Social Media Agenturen? lol!

Liebe social media Agenturen und liebe Hersteller die derartige Agenturen beauftragen,

dieser Blog ist mein Blog. Wenn ihr die Reichweite von diesem Blog oder die Funktion als Multiplikationslösung nutzen wollt, dann gibt es 2 Ansätze dafür.

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A 250 mit Sport Paket, Mountaingrau Magno

Schluss mit Hut

Mercedes-Benz hat in Genf doch tatsächlich eine A-Klasse vorgestellt, die bei einigen Blogger Kollegen für freudige Erregungszustände gesorgt hat. Fast meint man, Daimler hätte bereit die gesamte Deutsche Auto-Blogger Szene mit der Hilfe von Business-Class-Flugticktets, Büffet, 5 Sterne Hotels und SLK-Sternfahrten in unkritisches Wohlgefallen gegenüber der Stuttgarter Marke aufgelöst – aber dieser Blog wäre nicht mein Blog, wenn nicht hier ein letzter Meckerkopp zuhause wäre.

Ganz Gallien? Nein – ein kleines Dorf …

Aber?

Aber verflucht, ich finde die A-Klasse sehr geil. Einfach so. Optisch absolut gelungen – wenn auch der Arsch die Rückansicht wenig Markentypisches aus Stuttgart transportiert und auch die entzerrten Hängebauchlinien der Seitenansicht derzeit einfach bei zu vielen neuen Modellen gezeigt wird.

Und da ist das Problem – mein Problem mit der A-Klasse. Wo ist denn nun die Handschrift des Automobil-Erfinders? Den 1er BMW kopieren, ein wenig Opel Astra OPC integrieren und die dankbare Käuferschicht der mit Wanderstöcken ausgerüsteten Hutträger durch die Zielgruppe der „Dinks“ ersetzen?

Ich zweifle an der Nachhaltigkeit des Konzeptes. Die A-Klasse war einmal, Elch hin oder her – ein Liebling der „Alten & Greisen“ und mit dem Sandwichboden auf eine Technik vorbereitet, die heute noch immer in den Kinderschuhen steckt.

Kurzum: Ich vermisse die Innovationen bei der A-Klasse. Nur geil aussehen ist ja bekanntlich nicht unbedingt der Garant für anhaltende Höhenflüge. Ein wenig Substanz muss da auch an die Sache.

Oder kann die A-Klasse mit dem „A für Attacke“ nun zum erfolgreichen Counterpart für die Premium-Kompakten aus Wolfsburg und München werden und mehr junge und solvente Käufer zum Kauf überzeugen, als man durch die Konzeptionsveränderung verlieren wird?

Ich bin gespannt – geil sieht sie ja schon aus..

A 250 mit Sport Paket, Mountaingrau Magno
A 250 mit Sport Paket, Mountaingrau Magno

 

 

HONDA EV-STER Concept Genf 2012

Endlich wieder ein sportlicher Roadster von HONDA, darauf haben die Fans von Honda gewartet:

HONDA EV-STER Concept

Lange Zeit hat HONDA keinen sportlichen Roadster mehr im Deutschen Fahrzeugprogramm. Diese Lücke könnte in der Zukunft vom HONDA EV-Ster gefüllt werden. Auf dem Automobil-Salon in Genf zeigt HONDA was der Fan der Marke von HONDA für die Zukunft erwarten kann.  Derzeit ist der EV-STER ein reines Konzeptfahrzeug und eine 1 zu 1 Umsetzung ist unwahrscheinlich. Viel mehr zeigt der EV-STER was möglich wäre und wie sich HONDA die Zukunft von sportlichen Roadstern vorstellt.

Der EV-STER ist ein Elektro-Roadster.  Der aus Karbon gefertigte EV-Ster besticht durch einen Elektroantrieb der die Hinterachse antreibt und aufgrund des geringen Fahrzeuggewichtes eine Reichweite von mindestens 160km realisieren soll.

Der EV-STER ist am Ende vor allem eine Botschaft an die Fans. Man wird bei HONDA auch in der Zukunft sportliche Fahrzeuge anbieten.

Wir nehmen HONDA beim Wort!

 

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Mehr Sport – weniger Verbrauch

Auf dem Automobil-Salon Genf stellt Volkswagen einen weiteren Vertreter der erfolgreichen Polo-Familie vor, dieses mal mit dem Ziel: Noch sportlicher zu sein, aber weniger zu verbrauchen:

VW Polo BlueGT

Der 140PS starke Polo verfügt als erster Volkswagen über eine selektive Zylinderabschaltung.  Volkswagen hat diese neue Technik ACT getauft. Was bislang nur Käufern von großen Acht- oder Zwölfzylindermotoren bekannt war, bringt VW mit diesem TSI-Motor nun auch in die Kleinwagenklasse.

Der pure Spaß am sparen bedeutet jedoch keinerlei Verzicht, ist der neue 140PS Motor doch die zweitstärkste Maschine im Polo-Programm. Trotz dieser respektablen Leistung verbraucht der Volkswagen Polo BlueGT nur 4,7l auf 100km im EuroNFZ Normverbrauch.

Die besondere Motorentechnik des BlueGT beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Möglichkeit im Bereich zwischen 1.250 und 4.000 U/min einzelne Zylinder abzuschalten, wenn die Leistung nicht benötigt wird, sondern umfasst auch eine variable Einlass- und Auslassnockenwelle.  Natürlich ist in diesem sportlich sparsamen Polo eine Start/Stopp-Automatik Serie.

Von außen erkennt man den BlueGT an einer Mischung aus Anbauteilen die im Look von Polo GT und GTI gehalten sind, zudem rollt der kleine Wolfsburger auf Alufelgen der Größe 17 Zoll.

Infiniti E-Merge

Autosalon Genf 2012 – Highlights Teil 1

Begleiten Sie uns bei einem Rundgang über den Genfer Automobil-Salon 2012. Wir haben einen ersten Überblick über die Highlight in diesem Jahr zusammengestellt:

Willkommen in Genf 2012

 

Der neue Audi A3
Der neue Audi A3

Der neue Audi A3 – bereits vor der Messe im Internet mit Bildern vertreten gewesen, durfte der neue Kompakte der Ingolstädter Premium-Marke in Genf jetzt seine Premiere feiern. Mit dem A3 startet der Wolfsburger-Konzern in das MQB-Zeitalter. Der neue A3 ist der erste Vertreter seiner Art, der auf dem neuen Modularen Querbaukasten aufbaut.   Bei Audi hat man die Genfer Messe zum Anlass genommen, auch gleich einen eigenen Audi-Blog zu veröffentlichen: https://blog.audi.de/

 

Der neue Porsche Boxster
Der neue Porsche Boxster

Mit dem neuen Porsche Boxster präsentiert der Zuffenhausener Sportwagenhersteller die 2.te Generation des erfolgreichen Mittelmotor Sportwagens. Breiter und leichter ist er geworden und zugleich sportlicher und sparsamer. Natürlich wird auch der neue Boxster von einem 6 Zylinder Boxermotor in Mittelmotor-Bauweise angetrieben.  Das gezeigte S-Modell kommt auf 315 PS und verbraucht deutlich unter 9 Liter im EU-Normverbrauch.

 

Lamborghini Aventador
Lamborghini Aventador J

Das radikalste Cabriolet aller Zeiten hat man auf dem Stand von Lamborghini gefunden. Der als einmaliges Ausstellungsstück gefertigte Aventador gefällt durch seine radikale Form. Unter der Haube steckt „normale“ Aventador Technik. Für den Fahrer und den Beifahrer gibt es in diesem Lamborghini allerdings keine Probleme beim einsteigen. Notfalls lässt man sich schlicht in die Sitze fallen.  6,5 Liter Hubraum und 12 Zylinder ergeben 700PS auch das radikale Einzelstück kann aus dem vollen Schöpfen.   Der Aventador „J“ ist kein Konzeptfahrzeug, sondern eine Einzelanfertigung für einen Autosammler der für diesen Straßenzugelassenen Roadster 2,1 Millionen Euro (netto) überwiesen hat.  Wir wünschen dem Besitzer viel Spaß.

 

Seat Ibiza
Seat Ibiza

Knackig sportlich kommt die 2012er Generation des neuen Seat Ibiza zu den Händlern.  Der kleine zackige Spanier lässt sich mit seinem prägnanten Tagfahrlicht deutlich von seinen Mitbewerbern unterscheiden. Die Front wurde neu gezeichnet und prägt sportliche Gesichtszüge. Unter anderem bekommt man den kleinen Spanier nun auch mit dem 150PS starken 1.4 Liter Turbo-Kompressor Motor.  Die sparsamste Variante – der 1.2 TDI Ecomotive mit 75PS, erreicht mit einem Normverbrauch von 3,4 Liter die Grenze von unter 90 Gramm je Kilometer (89gr/km).

 

Nissan Invite
Nissan Invitation

Mit dem Invitation präsentiert der japanische Hersteller Nissan einen bereits recht konkreten Ausblick auf die nächste Generation eines Kompaktwagens. Nissan wird die Schwerpunkte des vermeintlichen Almera Nachfolgers auf die Umsetzung seiner „Pure Drive“ Technologie legen. Effizient und umweltfreundlich und dabei mit so praktischen Features wie dem Nissan Around View Monitor auch noch handlich im täglichen Umgang. Auch hier warten wir mit Spannung auf die ersten Serienversionen des Invitation – das Genfer Konzeptfahrzeug überzeugt mit einer sehr stimmigen Formensprache.

 

Citroen C4 Aircross
Citroen C4 Aircross

Nachdem man bereits den Mitsubishi Outlander erfolgreich als C-Crosser vermarktet hat, übernehmen die Französischen Hersteller Citroen und Peugeot nun auch die Mitsubishi ASX-Plattform und stellen darauf basierend ihre eigenen Kompakt Crossover vor. Bei Citroen überzeugt der C4 Aircross mit seiner Interpretation des Themas eines kompakten SUV/Crossover.  Die Anlagen, die die PSA-Zwillinge von Ihrem japanischen Spender Mitsubishi ASX erhalten, versprechen eine erfolgreiche Umsetzung. Eine erste Testfahrt steht indessen für uns noch aus.

 

Infiniti E-Merge
Infiniti Emerg-E

Mit der Sportwagenstudie Emerg-E präsentiert die Japanische Nissan-Division Infiniti einen Ausblick auf einen sportlichen Zweisitzer der die Fahrleistungen eines Sportwagens mit dem Verbrauch eines Kleinwagens verbinden soll. Flach, sportlich, elegant präsentiert sich die 4 Meter 64 lange Studie. 2 Elektromotoren mit je 150kW (204PS) sollen den Antrieb übernehmen und werden bei nachlassenden Batterien über einen Range-Extender mit Energie versorgt. 50 Kilometer rein elektrische Reichweite sollen erreicht werden, bevor der 48PS starke Dreizylinder Benzinmotor als Strom-Spender einspringt.

 

Jaguar XF Kombi
Jaguar XF Kombi

Mit der Kombiversion des erfolgreichen Jaguar XF präsentiert die englischen Edelwagenschmiede nun die Serienversion eines besonders sportlich und zugleich eleganten Familientransporters. Das Serienmodell geht zu Beginn mit den Dieselmotoren aus eigener Fertigung an den Start. Für einen späteren Zeitpunkt ist jedoch auch der Einsatz des potenten 500PS starken V8 Kompressor-Motors geplant. Mit dem XF Estate bekommen die etablierten Mercedes E-Klasse Kombis und 5er Touring-Modelle einen niveauvollen Mitbewerber um die Gunst der solventen Käuferschicht.

 

Lexus LF-LC
Lexus LF-LC

Der LF-LC wurde bereits auf der Detroit-Motorshow gezeigt und erlebt nun in Genf seine Europapremiere. Lexus präsentiert mit dem zackigen LF-LC eine Sportwagen-Studie mit Hybridantrieb nach Art des Hauses.  Der LF-LC spricht die Designsprache des Lexus Supersportlers LFA und zeigt zugleich einen Ausblick auf Design-Details von zukünftigen Lexus-Serienmodellen.  Es ist gut vorstellbar, das der LF-LC eines Tages als Lexus-Variante des Toyota GT 86 und dann auch mit einem Hybrid-Antrieb ausgerüstet in die Verkaufshallen rollt.

 

Toyota GT 86
Toyota GT 86

Mit dem Toyota GT 86 erhält die Marke endlich wieder einen bezahlbaren und handlichen Sportwagen. Nach dem Vorbild des legendären 2000GT umgesetzt und in Genf entsprechend präsentiert ist der GT 86 die Erfüllung vieler treuer Toyota-Fans nach einem Sportwagen für jedermann. Dank Subaru-Boxermotor und Heckantrieb sind alle Voraussetzungen für sportliche Ausflüge auf die Rennstrecke oder das Sonntägliche Landstraßen kurven erfüllt. Der Toyota GT86 kommt noch in diesem Jahr zu den Deutschen Toyota-Händlern.

 

Wir hoffen dieser erste Messe-Rundgang aus Genf konnte Sie unterhalten – der Teil 2 kommt in den nächsten Tagen und natürlich werden wir noch eine größere Galerie mit mehr Fotos für Sie vorbereiten!

Panamera GTS

Autoscout24 verleiht den Internet Auto Award

[highlight color=“yellow“]Die User des Automarktplatzes autoscout24.de haben abgestimmt und gewonnen hat, der:[/highlight]

Porsche Panamera

Bei Europas größtem Internet-Publikumspreis standen 351 Modelle in zehn Fahrzeugkategorien zur Wahl. Rund 162.000 Online-Nutzer aus acht europäischen Ländern haben an der Abstimmung teilgenommen und in der Kategorie der Ober- und Luxusklasse hat, zum zweiten Mal nach 2010 der Porsche Panamera den Ersten Platz belegt.

Die weiteren Plätze veröffentlichen wir, sobald die offizielle Pressemeldung vorliegt.

Suzuki G70

Go Green Suzuki

Auf dem Genfer Automobil-Salon feiert die Japanische Marke Suzuki eine besondere Europapremiere

Suzuki G70

Das Concept Fahrzeug G70 ist eine sympathische Studie für einen Kleinstwagen, der mit relativ simpler Technik, besondere Verbrauchs- und Effizienz-Werte erreichen soll. Im Gegensatz zu vielen Hybrid-Studien erreicht der G70 das angestrebte Ziel von 70 Gramm CO2 je Kilometer durch radikalen Leichtbau und besondere Aerodynamische Effizienz. So erklärt sich auch das ungewöhnliche Design der Studie.

730kg leicht ist die Studie und mit einer Aerodynamik ausgerüstet, die bis zu 10% besser ist als bei anderen Suzuki Kleinstwagen. Der 800 Kubikzentimer große Benzinmotor verfügt über eine Turboaufladung und Direkteinspritzung.

Der G70 wird vermutlich eine reine Konzeptstudie bleiben.

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Stromlieferung aus Frankreich

Renault präsentiert auf dem Genfer-Automobilsalon den ersten eigenen Kompakten mit rein elektrischem Antrieb.

Renault ZOE

20.600€ wird der erste in Serie gefertigte Kompakt-Stromer aus dem Hause Renault kosten. Dafür bekommt man einen kompakten 2-Türer mit 65kW starkem Elektromotor und der neuen Designsprache des Französischen Konzerns.  Um das Kostenrisiko der neuen Elektromobil-Besitzer zu minimieren hat sich Renault entschlossen, die Batterien des ZOE zusätzlich zum Kaufpreis zu vermieten.  Die Kosten hierfür belaufen sich  in Abhängigkeit von Kilometerleistung und der Laufzeit auf mindestens 79€ pro Monat.

Die maximale Reichweite des ZOE gibt Renault mit 210km an. Verantwortlich für diese Reichweite ist unter anderem eine Klimaanlage mit Wärmpepumpen-Technik wie man diese bereits aus besonderes Effizienten Wäschetrocknern zuhause kennt.

Natürlich rollt der Zoe auf besonderen Michelin Reifen für einen optimierten Rollwiderstand.

Käufer können sich für den neuen Zoe auf der extra für die Elektromobilität im Hause Renault,  eingerichteten Homepage registrieren und Reservierungen eingeben!

Der Link lautet: www.renault-ze.com

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Nissans Einladung in die Kompaktklasse

Mit der Studie INVITATION präsentiert Nissan auf dem Genfer Automobil-Salon einen Vorboten auf die kommende Kompaktklasse der Japaner.

NISSAN INVITATION

Die Studie ist eine der Weltpremieren von Nissan auf dem Automobil-Salon in der Schweiz.  Der Invitation gibt einen Vorgeschmack auf die neue Kompaktwagenklasse bei Nissan und soll dank Leichtbau und moderner Motoren mit niedrigen Verbrauchswerten und günstigen CO2 Emissionen bestechen.

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Weitere technische Daten sind derzeit leider nicht verfügbar.

Cee’d gut aus

KIA präsentiert auf dem Genfer Automobil-Salon in diesen Tagen unter anderem den neuen Mitbewerber in der Golf Klasse aus dem eigenen Haus:

Der „Kia Cee’d“ gut aus

Sowohl der 5-Türige Kompakte als auch sein Kombibruder „sw“ werden in diesen Tagen auf dem Genfer Automobil-Salon der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der 2.ten Generation des Cee’d präsentiert der Koreanische Hersteller seine erreichte Kompetenz für die Golf-Klasse. Mit 4 Metern 31 wurde der neue Cee’d ein wenig länger als sein Vorgänger, aber auch ein wenig flacher.

Wenn der Golf-Gegner im Juni auf den Deutschen Markt kommt, wird man zwischen modernen Benzinern und Dieselmotoren wählen können. Die Bandbreite reicht hierbei von 90PS bis 135PS. Für den 1.6 Liter Benzindirekteinspritzer wird KIA ein Doppelkupplungsgetriebe anbieten.

Der besonders sparsame 1.6 Liter CRDI Dieselmotor soll mit seinen 128PS mit einem Gesamtverbrauch von nur 3,7l auf 100 KM auskommen, das entspräche CO2-Emissionen von 97 Gramm je Kilometer.

Preise werden in Kürze nachgereicht.

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Der neue Mitsubishi Outlander

Mitsubishi Outlander auch als Hybrid

Mitsubishi ist bereits seit elf Jahren mit einem erfolgreichen Modell im Markt der Crossover und Mild-SUV unterwegs, jetzt wurde in Genf die aktuelleste Generation vorgestellt:

Mitsubishi Outlander

Und diesem mal wird Mitsubishi von Anfang an auf eigene moderne Motoren und eine besonders interessante Hybrid-Lösung setzen.  Die komplett neu entwickelte Dritte Generation des Mitsubishi Outlander hat in Genf Premiere.

Mit der neuen Outlander Generation will Mitsubishi die wichtigen Merkmale der maximalen Umweltverträglichkeit, fortschrittlicher Sicherheit mit hohem Fahrkomfort und einer Bedienerfreundlichen Funktionalität vereinbaren.   Die Marke mit den „Drei Diamanten“ im Logo präsentiert mit dem neuen Outlander ein 4 Meter 65 cm langes Crossover Modell, dass im Design durch großzügige Flächen, einer hohen Gürtellinie und ohne optische Effekthascherei zugleich praktisch wie auch sportlich elegant die Formensprache eines komfortablen Reisewagens spricht.

Wie in der Generation zuvor werden auch im neuen Outlander wahlweise 5 oder 7 Personen Platz haben.

Als Antriebsquellen stehen von Beginn an die von Mitsubishi entwickelten MIVEC Benzinmotoren und die „Clean“ Diesel im Programm. Beide Motoren sind Entwicklungen von Mitsubishi und leisten jeweils 150PS. Der Clean Diesel ist mit 2.2 Liter Hubraum auf maximale Drehmomentleistungen bei niedrigen Emissionen ausgelegt.

Mitsubishi wird unter anderem ein neu entwickeltes 6-Gang Automatik-Getriebe für den Diesel Motor anbieten. Für den Benziner steht ein stufenloses CVT-Getriebe zur Wahl.

Mit der neuen Generation werden auch die aktuellsten Assistenzsysteme in den neuen Outlander Einzug halten. Darunter das „Adaptive Cruise Control“ ein Tempomat der den Abstand zum Vordermann selbstständig prüfen und einhalten kann. Eine Auffahrwarnsystem das Unfälle vermeiden helfen kann, in dem es im Bedarfsfall automatisch bremst.  Ein Spurhalte-Assistent und besonders effiziente Xenon-Scheinwerfer mit einer noch breiteren Fahrbahnausleuchtung.

Mitsubishi verspricht für den Innenraum noch hochwertigere Materialien als bisher und hat das Geräuschniveau für die Passagiere gesenkt.  Praktisch: Das Lenkrad ist in der Zukunft sowohl längs- als auch höhenverstellbar.

Die größte Neuerung des Outlander versteckt sich hinter dem Begriff: „Plug-in-Hybrid“.  Spätestens ab 2013 wird Mitsubishi den Outlander in einer Hybrid-Variante anbieten, die in 3 Fahrmodi genutzt werden kann:

  • Pure | Rein elektrischer Allradantrieb über 2 Elektromotoren)
  • Seriell | Elektrischer Allradantrieb über zwei Elektromotoren, der Verbrennungsmotor arbeitet dabei als Stromgenerator)
  • Parallel | Elektrischer Allradantrieb über 2 Elektromotoren, der Verbrennungsmotor arbeitet in höheren Geschwindigkeitsbereichen als direkte Unterstützung für den Antrieb mit)

Mitsubishi will so eine Reichweite von bis zu 800km erreichen und die CO2 Emissionen hierbei auf beeindruckende 50 Gramm je Kilometer senken.

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Der neue Audi A6 allroad – der Avant für alle Straßen und Wege

Auf allen Wegen

Neben den bekannten SUV Modellen Q3, Q5 und Q7 bietet Audi auch eine Offroad-Variante für die Familienkombis A6 und A4 an. Der Namenszusatz für die Modelle lautet: Allroad. Der Audi A6 Allroad wird nun neu vorgestellt:

Audi A6 allroad quattro

Auch abseits der befestigten Straße will Audi mit seinem Kombimodell in der Premiumklasse punkten. Der A6 allroad besticht durch seine Vielseitigkeit.  Gegenüber der normale A6 Avant Variante ist der „allroad“ um 6 Zentimeter höher gelegt. Besondere Edelstahleinlagen schützen die im Offroad-Betrieb gefährdeten Bereiche im Front- und Heckbereich.

Wer mit dem „allroad“ von der Straße ins Gelände geht, der kann immerhin 565 Liter Gepäckraum mitnehmen und dank der in Serie gelieferten Gepäckraum-Fixier-Sets, ist das Ladegut auch auf holprigen Wegen gut gesichert.

Damit der immerhin 4 Meter 94 lange Kombi beim einparken keinen Streß verursacht, bietet Audi unter anderem einen Park-Assistenten an, der die Lenkarbeit beim einparken übernimmt und eine Umgebungsanzeige die mit den verwendeten Kameras für eine Rundumsicht sorgen.

Die Leistung der angebotenen Motoren wird in jedem Fall vom Audi quattro System auf die Straße gebracht. Den Einstieg in die „A6 allroad“ Motorisierung bietet der 204 PS starke 3.0 V6 Diesel. Diesen Motor gibt es auch in einer 245PS und einer 313PS Variante.  Der 313PS Bi-Turbo Diesel beschleunigt den großen Kombi in 5,6 Sekunden auf Tempo 100.

Neben den Diesel-Motoren kann der Kunde auch einen 3 Liter V6 Benziner mit Kompressor wählen. Dieser Direkteinspritzer stemmt stramme 440Nm und leistet stolze 310 PS.

Zusätzlich zur radselektiven Momentsteuerung bietet Audi ein optionales Hinterachs-Differential mit stufenloser Verteilung der Antriebsmoment zwischen links und rechts an.  Das Fahrwerk vertraut bereits in der Serie auf eine Luftfederung. Der Fahrer kann hierbei manuell auf die Höhe der Bodenfreiheit Einfluss nehmen. Neben einer Absenkung erlaubt das Fahrwerk auch eine weitere Erhöhung der Bodenfreiheit für extremere Feldwege-Touren.

Der A6 3.o TDI (204PS) ist ab dem Frühjahr 2012 bei den Audi-Händlern vor Ort und wird mit 54.600€ in der Preisliste auftauchen.

Automobil-Salon Genf 2012

Das was da an Hersteller-Material gerade über die Presse-Beteiligten hereinregnet kann ja kein Mensch verarbeiten. Da braucht es ja 8 Hände, 4 Köpfe und 3 Ärsche auf denen man sitzt. Himmel hilf.

Honda Jazz Si – Genf 2012

Honda stellt auf dem Genfer Automobil-Salon eine sportliche Variante des sonst so pragmatischen HONDA Jazz vor.

Honda Jazz Si

Honda will dem praktischen Jazz mit der 1.4 Si Variante mit ein wenig mehr Motor-Pfeffer auf die Sprünge helfen und bietet ab dem Sommer 2012 eine sportliche Variante des Jazz an. Neben den bekannten Magic-Seats soll dann vor allem der 1.4 Liter VTEC Motor überzeugen.  Damit man von außen gleich versteht wie der Hase nun läuft, bekommt der Jazz Si sportliche Front- und Heckstoßfänger und Seitenschweller mit mehr Profil.

Fahrwerk und Lenkung wurden sportlicher abgestimmt und die Reifen werden auf 16 Zoll Alufelgen aufgezogen.  Neben den Nebelscheinwerfern in der neu gestalteten Stoßstange gehören getönte Scheiben zum Lieferumfang.

Der 1.4 Liter Motor mit 100PS kann entweder mit einem manuellen 5-Gang Getriebe kombiniert werden oder mit einer CVT-Automatik.

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Toyota bietet Hybrid für alle: Neuer Yaris Hybrid ab 16.950 Euro

Toyota Yaris Hybrid

Toyota hat bereits im Vorfeld zum Genfer Automobilsalon einen weiteren Vertreter seiner Hybrid-Familie vorgestellt.

Der Toyota Yaris Hybrid für 16.950 Euro

In der Klasse von Polo und Co stellt Toyota damit den ersten Voll-Hybriden vor.  Mit einem Verbrauch von 3,5 Liter auf 100 km und einer CO2 Emission von nur 79 Gramm je Kilometer stellt der neue Hybrid aus der Toyota Familie eine interessante Alternative dar.

Das neue Hybrid-Familienmitglied wird in 3 Ausstattungsvarianten angeboten. Die Basis-Variante „Yaris Hybrid“ besitzt bereits eine Zwei-Zonen Klimaautomatik, 7 Airbags, einen höhenverstellbaren Fahrersitz und elektrisch verstellbare Außenspiegel.  Der „Yaris Hybrid“ wird bereits für 16.950€ angeboten.

Das mittlere Ausstattungs-Paket nennt sich „Yaris Hybrid Life“ und bietet zusätzlich zur Basisausführung ein Multimedia Audiosystem mit einem 6,1 Zoll Touchscreen. Darüber laufen die integrierte Rückfahrkamera, die Bluetooth-Freisprecheinrichtung und eine iPod-Steuerung sowie ein Aux-Eingang. Zusätzlich bekommt der Käufer der Life-Variante Leder-Sitze, Lederbezug für Lenkrad und Schalthebel und Rückleuchten in LED-Ausführung. Die „Life“ Ausstattung wird für 17.900€ angeboten.

In der höchsten Ausstattungslinie, dem Yaris Hybrid „Club“ erhält man anstelle der 15 Zoll Stahlfelgen bereits 16 Zoll große Aluminiumfelgen, elektrische Fensterheber auch für die hinteren Türen, einen auch auf der Beifahrerseite höhenverstellbaren Sitz, beheizte Außenspiegel und einen sportlichen Dachspoiler. Die Top-Version ist für 19.200€ im Angebot.

Weitere Ausstattungsdetails können in verschiedenen Paketen geordert werden, darunter so praktische Extras wie einen Innenspiegel mit Abblendautomatik, Keyless-Go Schlüssel, Tempomat, Sitzheizung oder das von Toyota angebotene Navigationssystem „Touch & Go“.

Egal in welcher Ausstattung, der Yaris Hybrid wird als Full-Hybrid immer von einem 1.5 Liter großen Benzinmotor und einem Elektromotor in Verbindung mit einem stufenlosen Automatikgetriebe bewegt. Die Systemleistung der beiden Motoren beträgt 100Ps.

Car of the Year 2012

An dieser Stelle würde ich gerne über die Wahl des „Car of the Year“ berichten.

In Anbetracht der Tatsache jedoch, das auch der Gruner+Jahr Verlag für ein Leistungsschutzrecht eintritt, habe ich mich dafür entschieden, diese bislang bedeutende Wahl nicht in meiner Medienarbeit zu berücksichtigen.

„Leistungschutzrecht“ ist das Stichwort.

Im Grunde geht es um einen Erpressungsversuch der alten Verlage, der gestützt durch die schwarz-gelbe Koalition, für eine Einschränkung der Verteilung von Wissen und Information im Internet sorgen wird.

Anstelle sich den neuen Gegegebenheiten anzupassen, lässt man sich durch umfangreiche Lobbyarbeit an der Regierungsspitze, einen „Ehrensold auf Lebenszeit“ sichern. Das ist schäbig. Das ist nicht zu unterstützen.

Ich bin gegen das Leistungsschutzrecht und ich werde keine Angebote und Links zu Verlagen veröffentlichen, die eine Umsetzung dieser geplanten Schutzgelderpressung zustimmen.

//Sry. Peter.

 

Opel Ampera im ADAC-Test

Auto des Jahres 2012

Die Jury hat gewählt und im Vorfeld zur Genfer Messe den Sieger gekürt:

Car of the Year 2012

ist der Opel Ampera / Chevrolet Volt.

  • 1. Platz: Opel Ampera   –  330 Punkte
  • 2. Platz: VW up!   –  281 Punkte
  • 3. Platz: Ford Focus   –  256 Punkte
  • 4. Platz: Range Rover Evoque   – 186 Punkte
  • 5. Platz: Fiat Panda   – 156 Punkte
  • 6. Platz: Citroen DS5   – 144 Punkte
  • 7. Platz: Toyota Yaris   – 122 Punkte

 

Nicht für Hutbürger

Von unseren Kollegen vom Mercedes-Benz Passion Blog haben wir die ersten Fotos der neuen A-Klasse. Sportlich geduckt kommt sie daher. Vorbei sind die Zeiten von Sandwichboden und Alt-Herren Kutsche.

Die neue Mercedes A-Klasse

Während von hinten die Formensprache nicht sofort als Mercedes-Benz verständlich wird, ist die Front wie man es gewohnt ist mit einem großen Mercedes-Stern und Bügelfalte auf der Motorhaube eindeutig.  In Seite wiederholt sich die Sickenbildung, die bereits die neue B-Klasse zeichnet. Die Motoren dürften grob dem Angebot der B-Klasse entsprechen, nur nach unten dürfte eine zusätzliche Basis-Motorisierung hinzukommen.

Weitere Informationen bei unseren Kollegen vom MB-Passion-Blog

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Neue Montagehalle in Changchun China

Big in China

Mit mehr als 30.000 verkauften Audis in nur einem Monat, war der Februar für Audi in der Volksrepublik China ein sehr erfolgreicher.

Wie Audi am heutigen Montag gemeldet hat, bedeutet dies einen Anstieg von 66% gegenüber dem Februar 2011. Besonders erfolgreich sind die „Langen“ Varianten des Audi A4 und Audi A6 die auf dem Deutschen Markt gänzlich unbekannt sind. Der Chinese an sich mag es jedoch gerne ein wenig größer.

Audi hat in der VR China bereits 230 Händler.  Bis Ende des Jahres 2013 will Audi bereits mehr als 400 Händler in China beliefern.

 

Alle Mercedes-Modelle im Blick

Dank der cgi-Modelle auf der neu überarbeiteten Mercedes-Benz Homepage, kann man recht simpel eine nette Animation aller aktuellen (noch, die neue A-Klasse kommt morgen!) Mercedes-Benz Modelle erstellen.

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Fahrberichte 2011

Ich suche schon länger ein WordPress-Plugin mit dem man die vorhandenen Inhalte schnell und einfach als eBook exportieren kann.

Im Testfahrer-Blog habe ich jetzt mal ein Plugin getestet – bin aber noch nicht ganz damit zufrieden. Damit man meine Fahrberichte trotzdem bereits „en bloc“  herunterladen kann, habe ich hier mal das erste PDF: fahrberichte__bjoern_habegger__auto-bloggerei-de.

Alle Fahrberichte aus 2011 sind darin enthalten und ein paar ältere als Zugabe 🙂

Autosalon Genf 2012

Es geht los – fast. Morgen am 5.3. (übrigens der Tag an dem am Abend der Pit-Stop Boss bei RTL im TV in seiner Undercover Mission unterwegs ist) wird erst einmal die Wahl zum „Car of the Year“ aufgelöst und eine internationale Jury gibt die Entscheidung bekannt.

Am 6.3. öffnet dann der Genfer-Autosalon ganz offiziell für die Presse-Vertreter die Tore – ab dem 8.3. darf dann jedermann den 82sten Genfer Automobilsalon besuchen.

Der Veranstalter hatte 2 Webcams im Vorfeld der Messe online zugänglich gemacht. Ich habe aus täglichen Aufnahmen (seit dem 12.2.) eine Animation zusammengefügt auf der man ganz fein die Arbeit sehen kann, die hinter den Kulissen einer solchen Messe notwendig sind.

Alle wichtigen Infos zum Automobilsalon findet man auf der Webseite des Veranstalter [klick].

 

Mercedes-Benz-B-Klasse-Fuel-Cell

Mercedes Benz lässt das Auto verschwinden.

Es ist der vermutlich beste Einsatz von LED-Technik im Automobilbau, den ich bisher gesehen habe.  Die Idee ist so simple wie genial. Die Umsetzung in Mercedes-Benz Manier: Perfekt. Wenn der Mercedes-Benz Slogan irgendwo passt, dann bei der Werbung:

Das beste oder nichts.

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Cross Coupé von Volkswagen verbraucht nur 1,8 l/100 km

Plugin Hybrid fürs Gelände

Die in Detroit der Öffentlichkeit vorgestellte „Cross Coupé“ Studie von Volkswagen wird in Genf einen weiteren Schritt in Richtung Serienfahrzeug machen. Volkswagen präsentiert das Cross Coupé mit einer Kombination aus Turbodiesel-Direkteinspritzer Motor und 2 Elektromotoren.

Der als Plugin Hybrid konzipierte und mit Coupéformen konzipierte SUV soll im NEFZ Normverbrauch mit sensationellen 1.8l auf 100km auskommen. Plugin Hybrid bedeutet: Man kann die Akkus des Hybrid-Antriebes auch an einer Steckdose aufladen.

Besonders beeindruckend ist der Verbrauch im Angesicht des angestrebten Gewichtes von um die 1.800 kg und der Systemleistung von 306PS.

Seine Weltpremiere erlebt das Cross Coupé Hybrid auf dem Genfer Autosalon. (8.3.-18.3.2012)

Cross Coupé von Volkswagen verbraucht nur 1,8 l/100 km

Das System „ampnet“ ist überholt.

Bislang habe ich sehr viele Inhalte direkt aus den Angeboten von „Auto-Medienportal.net“ und „Auto-Reporter.net“ übernommen. Nicht wie einige meiner Publisher Kollegen unkontrolliert und per Feed, sondern per copy & paste per Hand. Das hatte unter anderem den Vorteil, das man so manchen Tippfehler noch korrigieren konnte und eben nicht jede Meldung blind übernommen hat.

Wenn ich vom „System ampnet“ spreche, dann spreche ich von der Möglichkeit guten freien Content umsonst benutzen zu können. Es gibt im Internet eine schier unübersichtliche Anzahl von Webseiten die mit den Nachrichten der beiden kostenfreien Anbieter die Server füllen und die Suchergebnisse von google fluten. (Ich will nicht einmal von „spammen“ reden.)

Eine meiner bislang stärksten Seiten: „auto-und-motorsport.de“ kam dank dieser Grundfütterung mit massig Content und als Hub für den eigenen Content auf ganz beachtliche Zugriffszahlen.

Aber google findet doppelten Content scheiße. Und google scheißt auf die Geschäftsmodelle von anderen und so passierte was passieren musste: Die Portal-Seiten die mit Ampnet und Auto-Reporter.net Inhalten gefüllt sind, haben massiv an Klicks verloren und sind abgestürzt. Ähnliche „Sichtbarkeitsverluste“ konnte ich jetzt bei den anderen üblichen Verdächtigen nachvollziehen.

Das „System Ampnet“ ist damit Geschichte. Warum sollte noch jemand „kostenfreien“ Content anbieten, wenn man am Ende doch alles neu schreiben muss weil Tante google einem sonst die kalte Schulter zeigt?

Content ist King – ich kann diesen Satz nicht mehr hören und doch war es noch nie so wichtig wie heute, mit wertvollem – eigenem Content in den Wettbewerb zu gehen.

Ich frage mich natürlich wie lange es dauern wird, bis die Automobil-Hersteller diese Tatsachen für sich entdecken und verstehen was es bedeutet – wenn der kostenfreie Content zwar abgegriffen werden kann, aber der Impact der breit gestreuten Meldungen ständig nachlässt.

Ich sehe dank dem Internet, dank der Tante google, ein „Back to the roots“. Mediendistribution im Internet und die Arbeit mit den Suchmaschinen lässt sich nicht vollständig automatisieren. Es müssen individuelle Storys her, es muß „unique content“ in die Serps. Google sorgt dafür. Und am Ende bedeutet daß:  Der Online-Redakteur oder eben der Blogger, der seine Inhalte selbst schreibt und verteilt – wird wieder genauso wichtig wie vor ein paar Jahren der Journalist, der seine Inhalte für „seine“ Tageszeitung geschrieben hat.

Der „mid“ hat mit dem Vertrieb von unique content an Tageszeitungen zwar das „grundsätzlich“ bessere System, aber die schlechtere Zielgruppe. Vermutlich führt der Weg weiter zu digitalen Medien-Büros. Doch auch hier darf eines nicht vergessen werden: Es ist nicht nur der Inhalt der unique sein muss – es muss auch ein Stil sein, der Leser findet. Natürlich kann man schon längst Unique Content dank Spin-Writing erstellen lassen, aber auch das wird Google abstrafen.

Denn für die Suchergebnisse der Zukunft wird Google auf den social graph achten. Was wurde „wirklich gelesen und geteilt“ und was wurde nur publiziert.  Der Kampf um die besten Plätze hat gerade erst begonnen.

 

Ich bin weiterhin überzeugt, Blogger (bzw. Online-Medienmacher) sind die Botschafter in der digitalen Welt. Die Diversifizierung wird immer stärker und Automobil-Hersteller sind gezwungen neue Wege in der Pressearbeit zu gehen. Öffentlichkeitsarbeit in Zeiten von social media und social graph wird nicht neu erfunden, aber ordentlich verändert.

Geile Sache – eigentlich.

 

150km Jungbrunnen

Ich bin heute eine kurze Strecke im „noch“ aktuellen Mitsubishi Outlander gefahren.  Dank der Rockford Fosgate Soundanlage haben diese 150km und ein wenig Musik ausgereicht, mich danach wieder zu fühlen, als wäre ich 18 Lenze jung.

Damals. Mit offenen Fenstern durch die Nacht gedüst, immer getrieben vom heftigen Bass der Dr. Alban CD. Oder war es Ace of Base? Es war laut und es war ein einfacher Takt.

Aber es waren die heißesten Nächte. Damals. 

Heute hat man den Sound, mit dem man damals die Oberstufen-Schülerinnen beeindrucken wollte, in einem Full-Size Familienkombi und viel Bodenfreiheit. Im Gegensatz zu früher muss das Auto nicht weiter runter, sondern weiter hoch. Anstatt des 16V GTI der an der Vorderachse rupft, gleitet man auf der Drehomomentwoge des Dieselmotors und lässt die Schaltarbeit vom Automatikgetriebe erledigen.

Was ist der Mitsubishi Outlander eigentlich? Während ich meine Frau und unseren Hund im Wald abgeliefert habe, kommt mir ein passendes Bild in den Kopf: „Ein harter Hund“. Und irgendwie passt das. Mit dem Allradantrieb der in Serie an Board ist, den Reifen mit 70er Querschnitt und der Bodenfreiheit mit der man auch mal gelassen den Rubikon überschreiten kann, zieht sich der Outlander den morastigen und mit bößen Steinen geschminkten Feldweg hinauf. Und er macht das mit einer Ruhe, die sich auf den Fahrer überträgt und man hat das Gefühl, hier fährt dich ein „Harter Hund“ – über eine Strecke, die für normale Kombis den sicheren Ölwannen-Exidus bedeuteten würde.

So ändern sich die Zeiten. Früher konnte es nicht tief und hart genug sein, heute freut man sich über die Vielseitigkeit des Transportmittels. Geblieben ist die Musik. Dank der Rockford Fosgate Anlage vibriert es heute wieder im Bauch, wie früher.

Hey Du harter Hund, lass uns noch eine Runde cruisen…mal schauen was an der Volkshochschule heute noch so geht…

Lamborghini Aventador Speedster in Genf

Lamborghini Aventador Speedster in Genf?

Zeigt Lamborghini in Genf eine Speedster Variante des Aventador?

Lamborghini Aventador Speedster in Genf

Im Internet sind Fotos eines besonders radikalen Lamborghini Aventador aufgetaucht. Kein Cabrio, kein Roadster. Ein Speedster – völlig ohne Windschutzscheibe und A-Säulen wird aus dem Kampfstier eine wilde Frischluftmaschine für zwei.

Die Fotos wurden zu erst vom autoforum.cz veröffentlicht und bislang sind die Informationen zu der radikalen Flunder eher spärlich. Derzeit ist auch unklar ob der Scheibenlose Speedster jemals aus dem Konzeptstadium heraus kommt und auch käuflich wird, oder ob es nur ein heißes Konzept für den in 2 Tagen startenden Genfer Auto-Salon ist.

 

Audi Blog

Audi surft die Social Media Welle

Bei Audi hat man in diesen Tagen die Konzernzahlen bekannt gegeben. Zu der dazu notwendigen Presse-Konferenz hat Audi auch eine unüblich große Anzahl an Bloggern eingeladen.

Social Media Times by AUDI

Und schaut man sich das Medien-Echo der vergangenen Tage an, so hat sich der Schritt hin zu digitalen Presse Bohème gelohnt. Das Netz ist voll mit authentischen und engagiert geschriebenen Berichten über die Presse-Konferenz und die darum stattgefundenen Vorstellungen. So konnten die Blogger unter anderem einen Blick in die Zukunft der Federelemente werfen, sich über den neuen Hybrid-Renner für LeMans erkundigen und bereits einen Blick auf den neuen A3 werfen.

Das in der Blogosphäre entstandene Echo ist ein überzeugender Beweis für diesen mutigen Schritt der Ingolstädter Premium-Marke.

Wir fassen für Sie hier die interessantesten Beiträge in einer Liste zusammen:

Und weil das Thema Social Media gerade so richtig gut läuft, wird Audi auch einen eigenen Blog online stellen, rechtzeitig zur Präsentation des Audi A3 in Genf, startet das:

[highlight color=“eg. yellow, black“]https://blog.audi.de/[/highlight]