Ein Audi A4 Klon

China Messe Highlights

Während in Frankfurt die Internationale Automobil-Ausstellung noch bis zum kommenden Sonntag ihre Pforten geöffnet hält, findet auch im chinesischen Chengdu auch eine Automobil-Ausstellung statt. Und während in Frankfurt die Originale der renommierten Hersteller die Blicke der Besucher auf sich ziehen, kann man im Nordwesten von China ein paar Modelle finden, deren Ursprung einem irgendwie bekannt vorkommen. Read more

jaguar bloglight

Jaguar im August-Bloglight

Die springende Wildkatze ist das Markenzeichen der Ur-Englischen Traditionsmarke „Jaguar“ und in diesem Monat springt das Raubtier mitten hinein in das „Bloglight“. Bloglight im Monat August ist geworden:

Jaguar

Es gibt ein paar gute Gründe für die Wahl von Jaguar zum Bloglight in diesem Monat. Nun wird man vermutlich an erster Stelle bemerken, hoppla – „hatte Jaguar nicht erst ein oder zwei Handvoll Blogger eingeladen“ – und nun ist Jaguar zum August-Bloglight gewählt wurden. Das riecht nach Schiebung nach „gekauft“ – nach Vetternwirtschaft – oder nach was auch immer 😉

In meinem Fall kann ich jedoch sagen, warum ich das August-Bloglight für Jaguar unterstützen kann und kann ebenso versichern, nicht gekauft worden zu sein. Im Gegenteil. Ich hatte mich sogar geärgert – weil der XK-RS nicht zur Verfügung stand, anders als zuvor besprochen. Und wer mich kennt, der weiß – ich bin schnell mal ein Sensibelchen 😉

Nun denn – es gab aber einen ganz anderen guten Grund für mich. Nein, es waren sogar 3 gute Gründe für mich – die Wahl von Jaguar zu unterstützen:

Mut

Den Mut, als relativ kleiner Hersteller, auf die Blogger-Gemeinde zu zu gehen und in einen Dialog zu treten, denn muss man belohnen. Denn es gibt noch immer Hersteller die hierzu nicht in der Lage sind. Sei es aus Hochnäsigkeit,  Fehleinschätzungen oder schlichter Dummheit.

Jaguar hat den Mut gehabt und das ist mehr als ein paar warme Worte wert. Ebenso war das Event als solches, in dessen Rahmen der erste Kontakt zwischen Jaguar Deutschland und der Blogosphäre stattfand, gut gewählt und zweifelsfrei gut organisiert. Man fühlte förmlich die Bemühungen, diesen ersten Kontakt mit dem Bewusstsein der Ernsthaftigkeit auszustaffieren.

Und wir reden hier nicht über einen Massen-Hersteller mit riesiger Zielgruppe! Wir reden über einen kleinen und feinen Automobil-Hersteller aus England!

Stil

Jaguar hat nach dem Verkauf an Tata Motors die Wende geschafft. Derzeit sieht es zumindest so aus. Die fast 20 Jahre unter FORD hatten der Marke mit der springenden Raubkatze nicht wirklich gut getan. Und fast war man geneigt zu glauben, der Verkauf an Tata wäre der endgültige Todesstoß. Doch weit gefehlt, die neuen Besitzer aus Indien scheinen derzeit alles richtig zu machen und so erblüht auch das derzeitige Fahrzeug-Portfolio zu einer neuen Pracht. Elegante und moderne Modelle wie der XJ und XF und daneben betont sportliche Zweisitzer vom Schlage eines XK. Jaguar hat derzeit einen echten Lauf und findet zurück zu einem feinen Stil – ganz ohne Pseudo-Retro-Spielereien. Es sieht so aus, als wäre auch der Stil der Traditionsmarke  Jagaur wieder am aufblühen.

Christian Danner

Der gute Christian Danner ist ein Markenbotschafter von Jaguar und als solcher war er am ersten Abend des Events auch vor Ort. Und er saß direkt neben mir und ich habe mich göttlich unterhalten. Ein Quell spannender Geschichten und voll auf der gleichen Wellenlänge was die Motorsportlichen Ansichten angeht. Ein grandioser Abend.

Einen Automobil-Hersteller der so jemanden als Markenbotschafter auffährt, muss man mögen 😉

 

In diesem Sinne – herzlichen Glückwunsch an Jaguar für das Bloglight im August.

Foto-Roh: Jan Gleitsmann
http://www.rad-ab.com/2012/06/05/das-ultimative-fahrzeug-fuer-9-990-e/

Links zum Frühstück

Guten Morgen, es ist Freitag der 31. August und hier sind die wichtigsten Links für den Tag:

Mercedes-Benz Citan: The Renault Van with the Three-Pointed Star

Mercedes-Benz Citan: The Renault Van with the Three-Pointed Starhttp://blog.caranddriver.com/mercedes-benz-citan-the-renault-van-with-the-three-pointed-star/#more-90921When Mercedes-Benz and Renault-Nissan announced their cooperation of massive proportions, backed up by an exchange of shares, we were promised common components and technology. Now we’re beginning to see the first products of that partnership: the Citan light commercial vehicle—little more than a rebadged Renault Kangoo—that goes on sale in Europe beginning in September. The […]
Kleiner Mann, großes Kino: Fahrbericht zum Suzuki Swift Sport | passion:driving

Kleiner Mann, großes Kino: Fahrbericht zum Suzuki Swift Sport | passion:drivinghttp://passiondriving.de/2012/08/29/kleiner-mann-groses-kino-2-wochen-im-suzuki-swift-sport-fahrbericht/
Angesehen: VW Golf 6 GTI Cabrio > Volkswagen > Rad-ab.com

Angesehen: VW Golf 6 GTI Cabrio > Volkswagen > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/08/30/angesehen-vw-golf-6-gti-cabrio/Hach, in ein paar Wochen lerne ich den VW Golf 7 kennen und darauf freue ich mich sehr. Der neue VW Golf soll ja mal wieder ein weiteren Meilenstein setzen und daran gibt es auch…
Ich will auch Rennfahrer werden! Oder: Meine erste Runde im Renntaxi auf der Nordschleife » Allgemein, BMW » Motor-inside.com

Ich will auch Rennfahrer werden! Oder: Meine erste Runde im Renntaxi auf der Nordschleife » Allgemein, BMW » Motor-inside.comhttp://motor-inside.com/2012/08/30/ich-will-auch-rennfahrer-werden-oder-meine-erste-runde-im-renntaxi-auf-der-nordschleife/Während ich noch an meinem zwickenden Rennoverall zupfe und zerre ruft man mir aufgeregt zu “Mach dich bereit, du bist der Nächste!” Die Haube habe ich schon auf dem…
Jaguar XJ_e – Plug-In Hybrid nimmt an Future Car Challenge teil — greenmotorsblog.de

Jaguar XJ_e – Plug-In Hybrid nimmt an Future Car Challenge teil — greenmotorsblog.dehttp://www.greenmotorsblog.de/hybridautos/jaguar-xj_e-%E2%80%93-plug-in-hybrid-nimmt-an-future-car-challenge-teil/Jaguar schickt seinen noch nicht in Serie erhältlichen Plug-In Hybriden ins Rennen um den Titel des effizientesten Autos der Welt.
Abschied

Zitternde Suche

Angefixt von den ersten 500km im Nissan 370Z musste ich mal schauen, was der Flitzer aus Japan denn so kostet. Laut der Presse-Mappe stehen so knapp 50.000€ auf dem Hof. In der Relation zur gebotenen Leistung – wir denken an die 328Ps aus 3.7l V6 – ein Schnäppchen. Zur Erinnerung, der von mir hochgeachtete Porsche Cayman kostet als S-Modell mit 8Ps weniger knapp 70.000€. Ohne das ich jetzt die Ausstattungen verglichen habe – ich spar mir das. Ist eh hypothetisch.

Also suche ich bei mobile.de nach 370Z mit der 7-Gang Automatik, den 19″ Felgen und der umfangreichen Ausstattung mit Festplatten-Navi. Und in der Tat – mit unter 40.000€ findet man Tageszulassungen mit unter 100km.

Natürlich muss Papa für 40.000€ viele Male in die Tastatur klopfen, aber denk ich an die PS/€ Relation – dann –

ja – dann –

dann bin ich froh gerade kein Geld dafür übrig zu haben.

Wäre die Frau nun die erste Runde um den Block drehen darf, schaue ich ein paar Videos zum 370Z an, sowie dieses:

(Ja, ist ein 350Z – aber immerhin der gute Tim ist dabei)

10 Autos die ich noch fahren will – Teil 2

Nachdem ich im ersten Teil der 10 Autos nur bis 3 gekommen bin – hier nun 2 weitere Autos die ich in meinem Leben noch fahren will. Diese Aufzählung bedeutet nichts im Sinne einer Wertung der einzelnen Autos – noch beschreibt diese Aufzählung eine allgemeine gültige Wahrheit über Bedeutung und Wert der genannten Autos. Es sind einfach nur Autos, die ich in diesem – oder wenigstens im nächsten Leben noch einmal fahren möchte.

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mein-auto-blog-linktipp

Frühschicht – Linksammlung

Die tägliche Rundschau –
heute mit:

Citroen C1 im Alltag: “Schatz, ich fahr mal eben den Mist zum Wertstoffhof!” > Allgemein, Citroen, Citroen, Probefahrt > Rad-ab.com

Citroen C1 im Alltag: “Schatz, ich fahr mal eben den Mist zum Wertstoffhof!” > Allgemein, Citroen, Citroen, Probefahrt > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/08/29/citroen-c1-im-alltag-schatz-ich-fahr-mal-eben-den-mist-zum-wertstoffhof/Einiges hatte sich angesammelt! Ich spreche von dem Papier was ich heute zum Wertstoffhof bringen wollte. Ich lebe online, so sammelt sich hier schon mal der ein oder andere…

Mazda6 - Autorevue Aktuell

Mazda6 – Autorevue Aktuellhttp://www.autorevue.at/aktuell/mazda6-neu.htmlKodo – Soul of Motion nennt Mazda seine neue Designlinie. Sie wusste schon beim CX-5 zu überzeugen und macht auch aus der Mittelklasselimousine Mazda6 eine richtig fesche…
Unfall-Datenschreiber Original uploader was AXAWinterthur at de.wikipedia

Blackbox im Auto? Ja!

Gero Storjohann ist „Verkehrssischerheitsexperte“ der CDU ( bitte fragt mich nicht, was ihn dazu befähigt hat – in seiner Vita konnte ich nichts finden) und er findet, dass eine Blackbox im Auto, ein weiterer Baustein auf dem Weg zu mehr Verkehrssicherheit ist. Nun denn.

Aber was ist denn so eine Blackbox?

Im Prinzip eine art kleiner Computer, der die ganze Zeit alle Daten aus dem Fahrzeug protokolliert und speichert, aber nach einer gewissen Zeitspanne wieder vergisst. Sobald es jedoch zu einem Unfall kommt und hier zählt im Prinzip das auslösen des Airbags oder anderer Meldeeinrichtungen, vergisst die BlackBox keine Daten mehr. Sprich, die Daten von vor dem Unfall sind gespeichert. So lässt sich dann zum Beispiel klären, wie schnell jemand war, ob er stark gebremst hat – ob das Licht an war, der Blinker und was auch immer man an Datenquellen festgelegt hat. Der „Unfall-Datenschreiber“ ist also im Prinzip eine Lösung, wie man diese auch seit Jahrzehnten in der Luftfahrt einsetzt.

In der Luftfahrt ist der Flugdaten-Schreiber aus dem gleichen Grund an Board. Im Falle eines Falles lassen sich aus der extrem stabilen Blackbox alle Daten auslesen, die zur Aufklärung von Flugunfällen führt.

Baustein für die Verkehrssicherheit?

Wieso eine Blackbox nun für die Verkehrssicherheit zuträglich sein soll, kann man im Prinzip nur mit der „Angst überführt“ zu werden begründen. Im Prinzip dient die Blackbox damit als Überwachungsgerät für den Autofahrer. Bei schlechtem Wetter zu schnell in die Kurve und einen Unfall verursacht? Die Blackbox könnte über die ausgelesenen Radsensoren Auskunft darüber geben. Ausreden zählen dann nicht mehr.

Und an dieser Stelle bin ich im Zwiespalt – habe aber nach ein wenig überlegen beschlossen: Ja, wenn meine KFZ-Versicherung einen Rabatt auf meine Versicherung einräumt, dann wäre ich jederzeit dazu bereit, eine solche Blackbox in mein Auto zu verbauen. Und denke ich an meine Jugendzeit zurück – ja, vermutlich wäre ich auch oftmals anders gefahren, wenn ich gewusst hätte – dass im Falle eines Unfalles, die Daten ausgelesen werden können.

In diesem Sinne bin ich für eine Blackbox im Auto.

Doch bereits jetzt regt sich Widerstand:

Die Kosten wären zu hoch, bemängelt unter anderem der ADAC. So kostet ein derartiger Unfall-Datenschreiber um die 600€ und der Einbau noch einmal 400€. Und hier müsste man das Fahrzeug für eine längere Zeit fahren, bis diese Anschaffung über einen möglichen Rabatt bei der Autoversicherung amortisiert ist. Und natürlich der Datenschutz 😉 – wie man aus dem Bundesverkehrsministerium erfahren konnte.

Dabei bin ich mir sicher – wäre ein solcher Unfall-Datenschreiber sowieso sinnvoller direkt ab Werk verbaut. Ohne Aufpreis – dafür mit einer Funktion die auch Eltern helfen könnte, wenn der 18-Jährige Nachwuchs mal wieder am Wochenende mit der Familien-Kutsche zur Disko will.

Weiterführender Link:

willsagen.de » Blog Archiv » Der gläserne Autofahrer

willsagen.de » Blog Archiv » Der gläserne AutofahrerDer ADAC meint, dass Unfallrekonstruktion schon heute funktioniere. Ich würde sagen, sie funktioniert heute noch. Denn zunehmende Sensorik und Assistenzsysteme machen es immer…

 

Bild: Unfall-Datenschreiber Original uploader was AXAWinterthur at de.wikipedia
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Liebe Motorpresse Stuttgart

Vielen Dank für Euren Besuch auf meinem  Blog – aber jetzt muss ich Euch leider aussperren.

Im Prinzip ist es mir wirklich egal, wenn bei Euch nur Feiglinge arbeiten, die anonym kommentieren und das Ihr jeden Beitrag mit nur einem Stern bewertet, dass kann ich Euch auch nicht verübeln. So ist das einfach mit dem Neid.

Vermutlich drückt die Angst vor dem Prekariat. Aber sorry – die Frust nun in meinem Blog auszulassen ist wirklich dämlich.  Und daher sperre ich jetzt einfach Eure IP-Adresse 88.79.254.25 und natürlich alle weiteren die mir auffallen sollten.

Bis demnächst dann.

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Fahrspaß mit nur 126PS?

Ist es möglich so etwas ähnliches wie „Fahrspaß“ mit nur 126PS zu erleben?

Wie immer ist die PS-Leistung nur ein Teil des gesamten Paketes und so kann der kleine Testwagen mit seinem 1.8l Vierzylinder-Benziner und den überschaubaren 126PS vermutlich auf andere „dem Spaß“ zuträgliche Eigenschaften zurück greifen – oder? Denn eines steht schon jetzt fest:

Mazda MX-5 – Bietet Fahrspaß für zwei!

Auf den kleinen Roadster habe ich mich lange gefreut, ist er doch mit dem klassischen Antriebskonzept auf der Straße unterwegs. Sprich: Motor vorne, aber der Antrieb erfolgt über die Hinterachse. Eine feine Sache, denn so sind die Vorderräder nur noch mit dem Lenken beschäftigt und das, dass tuen sie gut. Eine sensible Lenkung mit viel Rückmeldung und dazu ein wirklich knackiges 5-Gang Schaltgetriebe.

Die Formel für Fahrspaß kann so einfach sein.

Und günstig. Im Falle des Testwagens werden gerade einmal 23.890€ für den Spaß aufgerufen.

Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächsten Tage im Roadster …

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Mercedes siegt im Assistenzsysteme-Vergleich

Was bieten die deutschen Automobil-Hersteller an Assistenz-Systemen und wer schneidet am Ende am besten im Test ab? Mercedes-Benz, BMW und Audi waren aufgerufen sich an diesem Test zu beteiligen und noch bevor es zum Test kam, war klar:

Mercedes-Benz siegt im Vergleich der Assistenz-Systeme.

Denn bei Audi konnte eine mehrere Wochen alte Anfrage nicht beantwortet werden, nur die Standard-EMail-Auto Responder zum Thema Verfügbarkeit, Fuhrpark und so weiter. Bei BMW konnte man sich gar nicht auf eine Antwort einlassen. Unglaubliche 3 Nachfragen, unglaubliche Null Antworten!

Bei Mercedes-Benz war die Antwort:

„Ja klar, wir bringen dich mit Dr. Ing. XYZ zusammen, der nimmt sich Zeit für dich, zeigt Dir auch neue Systeme, an denen wir arbeiten, damit Du weißt, was heute und bald morgen machbar sein wird. Wann willst Du zu uns fliegen am Tag X? Und ist der CLS 350 CDI mit kompletter Assistenzaustattung ok als Testwagen?“

 

So kann bereits bevor die Systeme getestet werden konnten, nur ein Hersteller als Sieger hervorgehen: Mercedes-Benz!

Das ist im übrigen nicht mir passiert, sondern einem anderen Pro-Blogger. Einer Blog-Legende. Einem Onliner mit Namen.  Und ich frage mich wirklich, wie ungeschickt kann man sich eigentlich anstellen? Und damit meine ich Euch: Audi und BMW! Das sind keine nervigen Anfragen von Kiddies die mal eben ein großes Auto fahren wollen. Ihr verballert Eure gesamte Kompetenz in einer derart fahrlässigen Handhabung von Blogger-Anfragen, dass man wirklich nur noch mit Volldampf den Kopf auf die Tisch-Platte hauen möchte.

Glückwunsch derweil, mal wieder, nach Stuttgart! Well done!

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Automotive Links zum Frühstück

Guten Morgen 🙂

Für den Beginn des neuen Arbeitstages habe ich heute 5 Links, die mir gestern aufgefallen sind:

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Fahrbericht  auf  Speedheads.de

Titel:  „Angriffslust in gewagter Form“

Christian Brinkmann ist den neuen Lexus GS450h in der F-Sport Version gefahren.

Link Klick

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Auto-Geschichte auf  AUTO-Zeitung.de

Titel:  „Hai Happen“

Die Schweizer Auto-Manufaktur „Monteverdi“ steht im Mittelpunkt der Auto-Geschichte.

Link Klick

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Meinung auf passion:driving.de

Titel:  „Carbonbomber aus Ostbayern“

Sebastian hat die Autobild Online gelesen und ist auf den Roding Roadster gestoßen und nun hat er eine Meinung dazu.

Link Klick

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Förster-Traum? Wir werden sehen!

Suzuki Grand Vitara 2.4

Seit gestern als Testwagen zu Besuch, der große Bruder vom legendären Suzuki Jimmy – der Grand Vitara mit 5-Türen und dem 2.4 Liter Vierzylinder Benzinmotor. Von außen ein fescher Offroader mit klaren Formen und einer überschaubaren Größe.

Positiv bis jetzt: Die steilen Fensterflächen sorgen bei starkem Sonnenschein dafür, dass sich der Innenraum nur wenig aufheizt und die Übersicht über den kleinen Allradler ist aufgrund der überschaubaren Dimensionen noch mit gut zu bezeichnen. Da habe ich schon schlimmeres ohne Park-Distance Control in die Parkbuchten zirkeln müssen.

Negativ bis jetzt: Schwach im Durchzug, stark im Durst – der Vierzylinder-Benziner unter der Haube. Den Innenraum mit „nüchtern“ zu umschreiben, wäre eine lobende Übertreibung.

Nun denn – auf ein paar unterhaltsame Tage mit dem 4×4.

Mercedes Kangoo - Blendwerk

Citan – Bild des Tages

Das Bild des Tages kommt von Mercedes-Benz und zeigt den neuen Stadt-Lieferwagen: CITAN.

Auf dem Foto sieht man zwei junge Männer die eine hippe Holzbank tragen, die sie vermutlich gerade aus dem in Stadtreinigungs-Orange gehaltenen Citan ausgeladen haben und nun in Richtung eines Möbel-Geschäftes tragen. (Der Hintergrund zu dieser Bild-Geschichte ist im übrigen auch ganz simpel. Wie man bereits bei der Wahl des  Stadt-Lieferwagens erkennen kann, haben die beiden Dauer-Studenten keinen blassen Dunst von nix. Deswegen haben Sie auch gedacht, die Holzbank  wäre ein Lattenrost – aber erst später gemerkt, dass man den Lattenrost nicht ausrollen kann, nun bringen die Zwei als den vermeintlichen Holz-Lattenrost zurück..) Und der Namen des Geschäftes?  

Blendwerk

Wie passend. Ist der Mercedes Citan doch auch ein Sternen-Blender der ersten Güteordnung. Geboren vor 10 Jahren als Renault Kangoo, erlebt er gerade ein Revival als Mercedes-Stadtlieferwagen. Die Verkleidung wirkt weder von vorne, mit dem Nasenbären-Kostüm, noch von hinten, besonders einfallsreich und so passt kaum eine Bezeichnung besser auf das Fahrzeug als der Schriftzug der bereits im Bild zu sehen ist: „Blendwerk“.

Mercedes Kangoo – Blendwerk

 

Land Rover Freelander mit neuem Premium-Look

Land Rover Freelander mit neuem Premium-Look und Premium-Anspruch

Land Rover hat sein Erfolgsmodell Freelander grundlegend überarbeitet. Der Kompakt-SUV verstärkt jetzt seinen Premium-Anspruch mit modifiziertem Design, innovativen Ausstattungsdetails sowie nochmals gesteigertem Komfort und Fahrvergnügen. Deutlich verfeinert präsentiert sich das Karosseriedesign. So schmücken den britischen Kompakt-SUV nun an Front und Heck moderne LED-Leuchteneinheiten. In puncto Antrieb sorgt ein neuer Benzinmotor für die wichtigste Nachricht: Anstelle des bisherigen Si6-Sechszylinders steht der Si4-Vierzylinder mit Direkteinspritzung und Turboaufladung zur Wahl. Der GTDi-Benziner überzeugt nicht allein mit seinem geringeren Gewicht – der Vierzylinder ist zugleich leistungsstärker als sein Si6-Vorgänger, verbraucht dabei weniger Kraftstoff und senkt den CO2-Ausstoß um zwölf Prozent.

Zu den zentralen neuen Ausstattungsdetails des modifizierten Land Rover Freelander zählen die neue, in drei Farbkombinationen lieferbare „Dynamic“-Designlinie, eine komplett neu gezeichnete Mittelkonsole in Verbindung mit einem 7-Zoll-Farb-Touchscreen, hochwertige Meridian-Soundsysteme, eine Standheizung mit 7-Tage-Timer sowie die Sprachsteuerung mit „Say What You See“-Modus. Darüber hinaus bleibt der Land Rover Freelander selbstverständlich ein überaus sicheres Auto – dokumentiert mit der Höchstwertung von fünf Sternen beim Insassenschutz im Euro NCAP-Test. Insgesamt sieben Airbags – darunter Front-, Seiten- und Kopf-Airbags sowie ein Knie-Airbag für den Fahrer – schützen im Falle eines Falles die Insassen.

 

Aufgewerteter Innenraum mit vielen spannenden Details

Beim Einsteigen in den Freelander fällt sofort die komplett neu gezeichnete Mittelkonsole ins Auge. Ein weiteres neues Element im jüngsten Land Rover Freelander ist das aufgefrischte Kombi-Instrument, das in allen Modellversionen zum Einsatz kommt. Zwischen den Zifferblättern werden auf einem 5-Zoll-Display die wichtigsten Fahrzeuginformationen angezeigt.

Die serienmäßige elektronische Parkbremse mit „intelligenter“ Steuerung berücksichtigt beim Justieren der Bremskraft unter anderem das Gefälle am Stellplatz sowie die Temperatur der Bremsscheiben. Einen weiteren Komfortgewinn verspricht das neue schlüssellose Startsystem des Freelander ebenso wie die per Display zu bedienende und mit einem 7-Tage-Timer bestückte Standheizung. Erstmals bietet Land Rover für den Freelander jetzt auch eine Rückfahrkamera an, die die Sicht nach hinten auf den Infotainment-Bildschirm im Armaturenbrett überträgt. Zu den weiteren Highlights zählt die „Say What You See“-Sprachsteuerung. Mit ihr werden der Fahrerin oder dem Fahrer die Befehle für das Bedienen des Audiosystems, der Satellitennavigation, der Klimatisierung oder des Telefons visuell „vorgesagt“.

 

Infotainment – eine Ebene höher

Premiere im Land Rover Freelander feiern die Premium-Audiosysteme von Meridian mit Leistungen von 380 oder 825 Watt. Beide neuen Audioanlagen im Freelander sind mit Subwoofern für einen tiefen, warmen Bassklang und mit Audyssey-MultEQ-Audioentzerrung ausgestattet. Land Rover rüstet außerdem die Basisversionen des Freelander mit einer 80-Watt-Audioanlage aus, die über acht Lautsprecher und ein 5-Zoll-Farbdisplay verfügt.

 

Neu geordnete Modellauswahl

Mit Einführung des neuen Modelljahrgangs sorgen nun auf allen Märkten die Ausstattungsstufen und nicht die Motorvarianten für die Unterscheidung innerhalb des breiten Freelander-Angebots. Als Einstiegsversion fungiert der serienmäßig mit Stoffsitzen bestückte Freelander S. Die nächsthöhere Stufe SE zeigt sich deutlich aufgewertet, mit hochwertigen Details wie einer schwarz glänzenden Kühlergrilleinfassung und einem Meridian-Soundsystem. Die „Dynamic“-Designlinie innerhalb des SE-Angebots differenziert sich an der Karosserie durch seitliche Lufteinlässe und Kühlergrillstreben in Hochglanz-Schwarz sowie eine schwarze Grillumrandung, im Innenraum ergänzt um drei Farbkombinationen (Ebony, Ivory und Pimento) sowie elektrisch verstellbare Sport-Ledersitze. An der Spitze des Modellportfolios rangiert der Freelander HSE, der im Innern unter anderem mit genarbten Lederbezügen und Holzdekoren aufwarten kann. Zum umfangreichen Options-Angebot zählen Details wie diamantgedrehte 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Dekore in Grand Black Lacquer, Windsor-Ledersitze oder Premium-Teppichmatten.

 

Neuer und leichter Si4-Zweiliter-Benzinmotor führt effiziente Motorenpalette an

Unter der Motorhaube des Land Rover Freelander hält ein Neuling Einzug. Er hört auf den Namen Si4 GTDi, hinter dem sich ein Benziner modernster Bauart verbirgt. So verwundert es kaum, dass das neue Vierzylinder-Triebwerk beim CO2-Ausstoß gleich um zwölf Prozent unter den Werten des bisher angebotenen Si6-Sechszylinders liegt. Die neue 2,0-Liter-Einheit erzeugt mithilfe von Direkteinspritzung und Turboaufladung 177 kW (240 PS) und ein mit 340 Nm um sieben Prozent gesteigertes maximales Drehmoment im Vergleich zum Vorgänger – gleichzeitig sanken die CO2-Emissionen auf einen in dieser Klasse höchst wettbewerbsfähigen Wert von 225 g/km. Eine weitere erfreuliche Nachricht für Benziner-Kunden: Land Rover hat die Serviceintervalle für diese Modellversionen auf 26 000 Kilometer verlängert.

Gekoppelt ist der neue Si4 GTDi-Benzinmotor mit einem zügig und sanft schaltenden, dabei aber sehr effizient arbeitenden Getriebe: der Aisin-AWF21-Sechsstufen-Automatik, die die Antriebskraft mithilfe eines Haldex-Hinterachsdifferenzials permanent an alle vier Räder überträgt. Während eine adaptive Schaltung sowohl im Nomal- wie im Sportmodus verfügbar ist, kann der Freelander-Fahrer zudem dank der einzigartigen „CommandShift“-Steuerung manuell und blitzschnell in die Gangwechsel des Getriebes eingreifen.

Neben dem neuen Benzinmotor haben die Kunden beim Freelander nach wie vor die Wahl unter zwei Turbodiesel-Alternativen mit permanentem Allradantrieb, denn der moderne und wirtschaftliche 2,2-Liter-Selbstzünder steht als TD4 mit 110 kW (150 PS) oder als SD4 mit 140 kW (190 PS) in den Verkaufsräumen bereit. Der ebenfalls zur Wahl stehende Freelander eD4 kombiniert den 110-kW-Diesel mit reinem Vorderradantrieb zu einem besonders effizienten und sauberen Paket. Beide Leistungsstufen des Freelander-Dieselmotors erzeugen ein maximales Drehmoment von 420 Nm und sind serienmäßig mit Dieselpartikelfiltern bestückt.

Alle Freelander-Versionen sind serienmäßig mit dem von Land Rover entwickelten intelligenten Energiemanagement IPMS (Intelligent Power Management System) ausgerüstet, das über eine „Smart Charging“-Funktion zum regenerativen Aufladen der Batterie verfügt.

 

Sicher und zuverlässig – traditionelle Land Rover-Qualitäten

Die Allradvarianten des Freelander, TD4, SD4 und Si4, besitzen das gleiche intelligente Vierradantriebssystem. Hinzu kommen die Annehmlichkeiten von „Terrain Response“, der patentierten Steuerung aller Fahrzeugsysteme, die im Freelander mit vier wählbaren Fahrprogrammen arbeitet: Normalfahrt, Gras/Schotter/Schnee, Schlamm und Spurrillen sowie Sand. Zur Ausstattung zählt ferner die Bremskraft-Entriegelungssteuerung, die sowohl an Steigungen wie an Abhängen ein sanftes und sicheres Anfahren gewährleistet.

Auf dem Sektor Fahrdynamik bewegt sich der Land Rover Freelander ebenso an der Spitze seiner Fahrzeuggattung. Daneben bürgt eine umfassende Ausstattung mit Stabilitätssystemen und Fahrhilfen für ein Höchstmaß an Sicherheit: ABS, elektronische Traktionskontrolle (ETC), elektronische Bremskraftverteilung (EBD), Kurvenbremskontrolle (CBC), elektronischer Bremsassistent (EBA), dynamische Stabilitätskontrolle (DSC), Wankneigungskontrolle (RSC) und Motorschleppmoment-Regelung.

 

Freelander eD4 M6 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 7,1 – außerorts 5,4 – kombiniert 6,0; CO2-Emission 158 g/km)

Freelander TD4 M6 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 7,4 – außerorts 5,6 – kombiniert 6,2; CO2-Emission 165 g/km)

Freelander TD4 A6 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 8,7 – außerorts 5,8 – kombiniert 7,0; CO2-Emission 185 g/km)

Freelander SD4 A6 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 8,7 – außerorts 5,8 – kombiniert 7,0; CO2-Emission 185 g/km)

Freelander Si4 A6 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 13,5 – außerorts 7,5 – kombiniert 9,6; CO2-Emission 225 g/km)

 

Verbrauchs- und Emissionswerte Freelander, Discovery, Range Rover Evoque, Range Rover Sport, Range Rover inklusive Supercharged-Modelle:

Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 14,9–4,9 l/100km

CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 348–129 g/km

 

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der bei allen Jaguar- und Land Rover-Vertragspartnern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

 

Zur Information:

–         Land Rover entwickelt und produziert seit 1948 Allrad- und Geländefahrzeuge, die sich durch eine besonders große Bandbreite an Fähigkeiten auszeichnen. Das Modellangebot umfasst derzeit die sechs Baureihen Defender, Freelander, Discovery, Range Rover Sport, Range Rover und Range Rover Evoque. 78 Prozent der Land Rover-Produktion gehen in den Export in mehr als 140 Länder.

–         Für Land Rover spielen die Belange der Umwelt und die Herausforderungen des Klimawandels eine herausragende Rolle. Seit September 2006 werden alle Kohlendioxydemissionen, die durch die Land Rover-Produktion und die Kundenfahrzeuge in Großbritannien verursacht werden, mithilfe eines „Climate Care”-Programms ausgeglichen.

 

Land Rover Freelander 2013 – Technische Daten

  TD4 110 kW Manual 4WD TD4 110 kW Autom. 4WD SD4 140 kW Autom. 4WD eD4 110 kW Manual 2WD Si4 GTDi Benz.  Autom. 4WD
Höhe mm 1740 1740 1740 1740 1740
Breite mm 2195 2195 2195 2195 2195
Länge mm 4500 4500 4500 4500 4500
Radstand mm 2660 2660 2660 2660 2660
Wendekreis m 11,3 11,3 11,3 11,3 11,3
Leergewicht kg 1785 1805 1805 1710 1775
Vorderradaufhängung

Einzelradaufhängung, MacPherson-Federbeine, Querlenker, Schraubenfedern, Stabilisator

Hinterradaufhängung

Einzelradaufhängung, MacPherson-Federbeine, Trapezlenker, Schraubenfedern, Stabilisator

Bremsen Vorn innen belüftete Scheiben 300 mm, hinten Scheiben 302 mm Vorn innen belüftete Scheiben 300 mm, hinten Scheiben 302 mm Vorn innen belüftete Scheiben 300 mm, hinten Scheiben 302 mm Vorn innen belüftete Scheiben 300 mm, hinten Scheiben 302 mm Vorn innen belüftete Scheiben 316 mm, hinten Scheiben 302 mm
Lenkung

Zahnstangenlenkung, servounterstützt

Antriebssystem Permanenter Allradantrieb mit Haldex-Hinterachsdifferenzial Permanenter Allradantrieb mit Haldex-Hinterachsdifferenzial Permanenter Allradantrieb mit Haldex-Hinterachsdifferenzial Vorderradantrieb Permanenter Allradantrieb mit Haldex-Hinterachsdifferenzial
Motorbauart Quer eingebauter Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel, 16 Ventile Quer eingebauter Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel, 16 Ventile Quer eingebauter Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel, 16 Ventile Quer eingebauter Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel, 16 Ventile Quer eingebauter Reihenvierzylinder-Benziner, 16 Ventile, Turbolader, Direkteinspritzung
Hubraum cm³ 2179 2179 2179 2179 1999
Bohrung x Hub mm 85 x 96 85 x 96 85 x 96 85 x 96 87,5 x 83,1
Verdichtungsverhältnis 15,8 : 1 15,8 : 1 15,8 : 1 15,8 : 1 10 : 1
Leistung kW (PS) 110 (150) bei 4000/min 110 (150) bei 4000/min 140 (190) bei 3500/min 110 (150) bei 4000/min 177 (240) bei 5500/min
Max. Drehmoment Nm 420 bei 1750/min 420 bei 1750/min 420 bei 1750/min 420 bei 1750/min 340 bei 3200/min
Kraftstoffverbrauch nach EU-Zyklus innerorts/außerorts/ kombiniert l/100 km 7,4/5,6/6,2 8,7/5,8/7,0 8,7/5,8/7,0 7,1/5,4/6,0 13,5/7,5/9,6

 

Schadstoffklasse Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5
CO2-Emissionen g/km 165 185 185 158 225
Getriebetyp 6-Gang-Schaltgetriebe M66 EH50 6-Stufen-Automatik Aisin SWF21 6-Stufen-Automatik Aisin SWF21 6-Gang-Schaltgetriebe M66 EH50 6-Stufen-Automatik Aisin SWF21
Volumen Kraftstofftank l 68 68 68 68 70
Reichweite km 1095 970 970 1130 574
Beschleunigung 0-100 km/h 11,7 11,2 9,5 11,7 8,8
Höchstgeschwindigkeit km/h 181 181 190 181 200
 Text & Foto Land Rover Presse Deutschland
BMW Fahrbericht Facelift Modell

Der neue 7er- Erster Eindruck und Fahrbericht

Der neue BMW 7er im umfangreichen Fahrbericht von Christian Schütt aus dem 7-forum.com

Christian hatte die Möglichkeit den neuen Siebener BMW einer ersten Testfahrt zu unterziehen. Heraus gekommen ist ein sehr umfassender Fahrbericht über das Facelift-Modell der Bayern. Die Top-Klasse des Münchner Premium-Herstellers stand in unterschiedlichen Motorisierungen zum Test bereit und Christian Schütt ist nicht nur auf die üblichen Details eingegangen, sondern hat auch einen Blick auf die vielen Details und Assistenzsysteme des großen Bajuwaren geworfen.

Seinen Fahrbericht gibt es unter diesem Link

 

mit falken zur vln

Blogger Relations bei Falken

Falken ist ein Reifenhersteller, dies nur so als Information für die unter uns, die mit dem Namen erst einmal einen Greifvogel verbinden. Und was bei anderen Herstellern bereits Sache ist, nämlich eine Art „Blogger-Relations“ aufzubauen, das wird nun auch bei Falken zum Thema.

Schaut man sich das Falken Engagement in Deutschland an, so kennt man Falken vor allem als Namensgeber für das Rennteam „Falken Motorsports“ und deren Einsatz beim Langstrecken-Pokal am Nürburgring.  Ich persönlich verbinde Falken im Prinzip auch nur mit dem Motorsport-Engagement bei der VLN am Nürburgring. So habe ich viele Jahre lang, viel Spaß am Falken-Godzilla gehabt.

Beim 24-Stunden Rennen war der Allrad angetriebene Nissan Skyline GT-R immer ein Augen-und-Ohren-Schmaus der besonderen Turbofauchenden Art. Leider immer ein wenig glücklos – dafür mit umso mehr Fans rund um die Strecke.

Mittlerweile setzt man bei Falken Motorsport auf das Einsatzteam von Schnabl Engineering und auf die Eifel-Allzweckwaffe Porsche 911 GT3R.

Und um der frisch geschaffenen Basis der Blogger-Relations ein wenig Attraktivität zu verpassen, hatte Falken zum 44.sten Barbarossapreis, dem achten Lauf der diesjährigen VLN-Saison eingeladen. Für mich persönlich ein sehr gut passender Termin 🙂 – hatte ich doch bereits vor einiger Zeit beschlossen, mein Hobby zu einem festen Bestandteil des Blogs werden zu lassen.  (Rennberichte VLN  klick / klick)

Damit die teilweise weniger Motorsport und oder Langstrecken-Rennen erfahrenen Blogger und Journalisten (ja, es waren auch „Journalisten“ dabei und Überraschung, ganz liebe und nette) einen Eindruck bekamen, was man mit Slick bereiften Rennwagen auf der Nordschleife erlebt, durfte man am Freitag bereits eine Mitfahrt in Rennfahrzeugen des Dolate-Teams erleben. Eine feine Aktion.

Wenn auch (sorry ;)) nichts völlig neues für mich. Im Gegenteil. Es war sogar eine saublöde Idee. Denn nun stehe ich wieder da und überlege mir, wie ich wohl als „Pro-Blogger“ die Möglichkeit finde, wieder selbst Rennen zu fahren. Mensch. Diese blöde Faszination Nordschleife. Dieses blöde Erlebnis Slick-Bereifung. Ich muss – es geht nicht anders – wieder einen Weg finden. Das war mir nach der Runde neben Haro Holzer klar.

Ich denke der Spaß kam für keinen der Beteiligten zu kurz 😉 – auf diesem Weg, danke an Falken und danke an Dolate Motorsport und Haro Holzer für die Lounge und das anfixen mit dem Thema „selbst fahren“ … ! 😉

 Bloggers, just want to have fun 😉

Mit dabei waren auch: Jens Stratmann, (auch Jens), (auch Jens)  Marco Stöhr, Axel Griesinger, Volker Liedtke und Sebastian Bauer … u.a.

 

ABT Sportsline wird exklusiver Partner des Dunlop Sport Maxx Race

Ab sofort agiert ABT Sportsline als einer von vier exklusiven Partnern in Deutschland, die den neuen Dunlop Sport Maxx Race für Endkunden und Reifenhändler anbieten. Konzipiert als Krone des sportlichen Ultra-High-Performance-Segments, liefert der Pneu maximalen Grip und maximale Verzögerung für Supersportwagen und kann sowohl auf der Rennstrecke als auch im normalen Straßenverkehr bewegt werden.

Bei der Entwicklung hatten die Ingenieure Fahrzeuge wie etwa den ABT R8 GT R im Sinn, als sie gemeinsam mit der Motorsportabteilung die Anforderungen an den neuen Supersport-Straßenreifen definierten. Die Gummimischung wurde direkt aus dem Rennsport abgeleitet, besondere Polymere sorgen für eine extrem starke Straßenhaftung und sind damit Garant für Bestwerte bei Beschleunigung und Verzögerung.

Das asymmetrische Profil sorgt mit extrabreiten Außenschultern für bestes Kurvenverhalten, gleichzeitig führen vier umlaufende Profilrillen bei nasser Strecke das Wasser ab und sorgen so für das notwendige Maß an Straßentauglichkeit bei jedem Wetter. Werkstoffe wie sie auch in der Luftfahrt und anderen Hightech-Branchen verwendet werden, wurden in die Konstruktion eingearbeitet, um herausragende Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten zu erzielen: „Der Dunlop Sport Maxx Race ist das Produkt einer einzigartigen Zusammenarbeit zwischen unseren Ingenieuren in der Rennsport- und Straßenreifen-Entwicklung“, beschreibt Dunlop-Entwicklungsdirektor Dr. Bernd Löwenhaupt. „Wir konnten hier einen Reifen schaffen, der es möglich macht, einen Supersportwagen auf der Rennstrecke zu bewegen, ohne im Straßenverkehr Kompromisse machen zu müssen.“

„Mit all diesen Eigenschaften passt der neue Pneu perfekt zu den Produkten von ABT Sportsline, weshalb uns die Partnerschaft mit Dunlop besonders freut“, ergänzt ABT Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt. „Die Fahrer extrasportlicher Modelle unter unseren Kunden werden vom Sport Maxx Race auf jeden Fall begeistert sein.“

 

Text: Abt Sportsline Presse
Foto: Jan Gleitsmann, auto-geil.de

Mit Falken-Reifen auf die Pole Position …

Das wäre an diesem Renntag in der Eifel möglich gewesen, den Falken-Motorsport Porsche 911 GT3 R auf die Pole zu stellen. Nach meinen Unterlegen wäre es dann die erste Pole Position für einen Falken bereiften VLN-Renne gewesen.  Am Ende fehlten rund 3 Sekunden um die Pole-Position beim 44. Barbarossapreis auf der Nürburgring Nordschleife im Rahmen des 8.ten VLN Laufes der Saison 2012 zu sichern.

3 Sekunden auf der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt entsprechen auf einer Runde 1,1 km/h Unterschied in der durchschnittlichen Geschwindigkeit – eine vernachlässigbare Größe.

Die Pole Position sicherte sich einmal mehr das Manthey Team mit den Piloten: Timo Bernhard, Jochen Krumbach und dem Nordschleifen-Neuling Patrick Pilet.  Auch wenn die Startaufstellung bei einem Langstrecken-Rennen über 4-Stunden nur eine untergeordnete Rolle spielt – die Top 10 lauteten:

1. #10 Krumbach / Bernhard / Pilet (Porsche 911 GT3 R)  Platz 3 im Rennen
2. #45 Hennerici / Coronel (Porsche 911 GT3 R 997)
3. #30 Abbelen / Schmitz / Huisman (Porsche 911 GT3 R 997)
4. #27 Henzler / Mapelli (Porsche 911 GT3 R)
5. #59 Weiss / Kainz / Jacobs (Porsche 911 GT3 RSR)
6. #7 Roloff / Rehfeld (Mercedes-Benz SLS AMG GT3)
7. #98 Alzen / Wlazik (Porsche 911 GT3 Cup)
8. #44 Biela / Hohenadel / Mutsch (Audi R8 LMS ultra)   Sieger des Rennens
9. #15 Basseng / Stippler (Audi R8 LMS ultra)   Platz 2 im Rennen
10. #2 Rösler / Schall (Mercedes-Benz SLS AMG GT3)

Mit leichter Verspätung startete der achte VLN-Lauf um 12:03h …

4 Stunden später  konnte man von einem weiteren spannenden VLN-Rennen auf der schönsten Rennstrecke der Welt berichten. 

Dank einer leicht veränderten Boxen-Stopp Strategie konnte der von Startplatz 8 gestartete Audi R8 des Raeder Teams mit einem Vorsprung von nur 1.7 Sekunden auf den von Phoenix eingesetzten Audi R8 das Rennen für sich entscheiden.  Sah es nach dem Training, mit 5 Porsche unter den 5 Schnellsten, noch nach einem erfolgreichen Renntag für die Zuffenhausener Sportwagenabordnung aus, so waren es am Ende die Mittelmotor-Boliden der Ingolstädter die sich mit ihrer erstklassigen Fahrerbesetzung durchsetzen konnten.

Der von 5 gestartete Falken Motorsport Porsche, eingesetzt wie immer von Schnabl Engineering, konnte mit einer schnellsten Rennrunde von 8:14,693  den Speed der beiden Porsche-Top Teams von Manthey und Timbuli durchaus mitgehen, hatte aber durch ein Problem mit einer lockeren Unterbodenverkleidung, einen verlängerten Boxenstopp.  In Folge des zu lange dauernden Boxenstopps konnten auch  die schnellen Runde von Wolf Henzler nicht für ein besseres Endergebnis sorgen.

Mit Platz 5 kam man am Ende auf dem gleichen Platz an, von dem man auch gestartet war. Ein Platz auf dem Treppchen wäre ohne das Problem mit dem Unterboden möglich gewesen.

Mit Falken-Reifen auf die Pole-Position – eventuell beim neunten Saisonrennen? Am 29. September 2012 geht auf auf die 250-Meilen des DMV – ich werde wieder berichten …

 

Mc Winkel testet ein 1-Stern Hotel

Wo der „MC“ absteigt, dort wimmelt es üblicherweise nur so von Sternen.

In diesem Fall war auf dem Hotel nur ein Stern – dafür waren umso mehr Sterne „im Hotel“. Merkwürdige Welt und der MC sieht auch ein wenig blass aus und wenn man mich um meine unbedarfte und selten beachtete Meinung bittet – dieser Portier verdient kein Trinkgeld 🙂

Ich hab gesehen, der MC Stratmann kennt mehr Hintergründe zu diesem wirklich merkwürdigen MC-Hoteltest-Video … 

.. und wie ihr schon am Vorschaubild erkennen könnt, in diesem 1-Sterne Hotel hat man sogar MC falsch geschrieben .. WC, pah!

VLN: 44. ADAC Barbarossapreis – Das Training

VLN – Training 25.08.2012

Nach dem zweiten Saison-Höhepunkt, dem 6-Stunden-Rennen vor 2 Wochen, startet die Langstrecken-Meute heute wieder in ein reguläres 4-Stunden Rennen in der grünen Hölle.

Das Training am Samstag wurde vom bewölkten Himmel und leichtem Nieselregen an einzelnen Abschnitten begleitet.  Man könnte meinen, es waren ideale Bedingungen für die Porsche-Meute.

Die Pole-Position mit einem Vorsprung von 0.193 Sekunden hat sich das Team von Olaf Manthey sichern können. Mit einer 8:22,206 lag man knapp vor dem Timbuli-Porsche der sich P2 mit 8:22,399 sicherte.  Platz 3 mit einer 8:24,160 geht an den Frikadelli-Porsche und Platz 4 an den Falken-Porsche.

Der schnellste Audi R8 LMS ultra kommt mit einer 8:30,154 nicht über den achten Platz hinaus. Der von Reader-Motorsport eingesetzte und mit Frank Biela, Christian Hohenadel und Thomas Mutsch erstklassig besetzte Mittelmotor-Sportler wird im Rennen jedoch noch ein gewichtiges Wörtchen mitreden können.  Ob es wieder zu einem zweiten Platz reicht, wie vor 2 Wochen beim 6-Stunden Rennen? Man darf gespannt sein.

Spannung auch für das Team von ROWE Motorsport. Hatte man das letzte Rennen noch mit knappem Vorsprung gewinnen können, sorgte das heutige Wetter für einen deutlichen Rückstand im Training. Mit einer 8:27,341 kam man, im Gegensatz zum Training für das 6-Stunden Rennen, nicht über einen sechsten Startplatz hinaus.

 

Der Yeti im Focus

Namibia erleben – mit Skoda

Es ist nun schon einige Tage her, aber in meiner Erinnerung ist die Namibia-Reise mit Škoda noch immer recht frisch und präsent, es war einfach eine grandiose Tour. Und ich hätte wirklich nicht gedacht, dass dieser überschaubare kleine Yeti derart souverän in Namibia bleibt.

Mit Škoda nach Namibia

In diesem Beitrag will ich noch einmal ein paar Fotos veröffentlichen und dazu jeweils ein paar Wörter schreiben. Es fällt mir sonst wirklich nicht schwer, einfach so drauf los zu schreiben, aber in diesem Fall – bei diesem Erlebnis – fehlt mir auch heute, Wochen später, eine Idee wie ich das alles in einen Beitrag verpacken soll.

Also versuchen wir es einfach mal mit einer art Fotostory 😉

 

Die Anreise begann für einige Teilnehmer der Reisegruppe (alle Fotos anonymisiert – aus Datenschutzgründen usw..) mit einem Kälteschock. Der Grund ist klar: Süd-Afrika, der erste Punkt der Reise und der Umsteige-Flughafen in Johannesburg, liegen auf der Südhalbkugel und damit ist derzeit dort „unten“ gerade Winter. Und Winter in Afrika bedeutet: Morgens ist es richtig kühl. Teilweise sind es nur noch 2° am Morgen. Sobald die Sonne heraus kommt, bedeutet der Winter in Afrika aber immer noch gute 25° im Schatten. Eine beeindruckende Leistung hat die Sonne da unten. 🙂

Per Bus ging es vom Flughafen Windhoek weiter – zum Windhoek Country Club. Wenn jemand den Grip-Beitrag mit Axel Stein gesehen hat. Die Szene in der Malmedy im „Casino“ hockt wurden in diesem „Country Club“ gedreht. Neben einem Konferenz-Zentrum und einem Hotel beherbergt der Country-Club auch das einzige Casino in Namibia.

Keine Zeit für Spielchen. Nach einem Erfrischungsgetränk ging es zu den bereit stehenden Yetis. 5 Stück für 8 Motor-Journalisten, Blogger, Onliner und was auch immer ;). Ihr seht im Bild 5 Yetis? Stimmt. Ein Yeti wurde von Markus, dem Leiter Test & Technik bei Škoda Auto Deutschland besetzt.

Kurzes Briefing vor der Abfahrt. Neben der nützlichen Information, dass in Namibia Linksverkehr herrscht durften wir auch erfahren, wohin uns unsere Route führen wird. Grob gesagt: Im Kreis, nach unten und in den Osten zuerst, später in den Westen und hoch in den Norden und zurück nach Windhoek ;).

 

Ganz ehrlich –

– so ein paar Fotos sind ja auch nett – aber die richtige Faszination „Namibia“ kann doch nur ein Video rüber bringen.

Also Film ab:

Und wie es der Zufall so will, veranstaltet Škoda noch bis zum 3. September ein Gewinnspiel und als Hauptgewinn lockt eine Reise nach Namibia – wer nun also Lust bekommen hat, auf Namibia, auf Wüste, Sand und Abenteuer – der sollte schnell rüber klicken und beim Gewinnspiel teilnehmen!

 

Viel Erfolg!

Und wer die 99 anderen Fotos aus Namibia noch nicht gesehen hat, hier geht es zu den ersten 33, den zweiten 33 und den dritten 33 Fotos 😉

Angefahren: Toyota Prius PlugIn Hybrid

Der durchschnittliche deutsche Autofahrer fährt eine tägliche Wegstrecke von weniger als 25 km. Mit diesem Durchschnittswert ist die Nutzung eines Elektromobils als tägliches Fortbewegungsmittel sofort sinnvoll. Keinerlei lokale CO² Emissionen und derzeit auch noch vergleichsweise günstig im „Unterhalt“. Und wenn der Strom nicht einfach nur aus der Steckdose kommt, sondern durch erneuerbare Energiequellen produziert wurde – wären viele Probleme gelöst.

Dumm nur, dass es „den Durchschnitts-Autofahrer¨so leider nicht gibt. Oder eben nicht so häufig – wie man ihn benötigen würde, damit Elektromobile in absehbarer Zeit auf eine rentable  Umsatzgröße kommen.

Die einen fahren weniger, die anderen mehr und vor allem da wo mehr gefahren wird, dort beginnen die Probleme für das Elektrofahrzeug. Mit der derzeitigen Infrastruktur ist der vollständige Verzicht auf Fahrzeuge mit Benzin oder Dieselmotoren einfach noch nicht machbar.

Und so haben Hybrid-Fahrzeuge in den letzten Jahren stetig an Marktanteilen gewonnen – aber oftmals hatte man das Gefühl, so richtig sinnvoll ist das Hybrid-Modell an sich noch nicht. Wie wäre es denn, wenn man ein Hybrid-Automobil hätte, mit dem man die „durchschnittlichen“ 25km voll elektrisch fahren kann und für den Fall der „größeren Entfernung“ dann die effiziente Variante des komfortablen Benzin-Hybriden nutzt?

So oder ähnlich müssen wohl die Toyota-Ingenieure gedacht haben und stellen nun vor:

Den Toyota Prius Plug-in Hybrid

Prius Plugin Hybrid vorne
Prius Plugin Hybrid vorne

Am 16. Oktober ist es soweit, dann kommt der erfolgreiche Hybrid-Pionier Prius in einer „Plug-in“ Version zu den Händlern. Kaufen, bzw. bestellen kann man ihn übrigens bereits jetzt schon.

Was macht den Unterschied zum normalen Hybrid-Prius aus und welche Vorteile bringt der „Plug-In“?

Im Prinzip ist es eine größere Batterie an der gleichen Stelle, an der auch der „normale“ Prius seine Batterie hat und eine Möglichkeit das Fahrzeug per 220V-Steckdose extern auf zu laden.  Klingt simpel, war aber am Ende dann doch eine Lösung die Entwicklungszeit benötigte.  Toyota hatte sich durchaus auch Mitbewerber wie den Opel Ampera und Chevrolet Volt angesehen – dann aber entschieden, keine reine „Range-Extender“ Lösung zu bauen, sondern den Fokus auf einen Hybrid-Benziner zu legen, der in der Lage ist auch längere Strecken mit der puren Kraft seiner Akkuladung zurück zu legen und danach den effizienteren Weg des direkten Antriebes vom Benzin-Motor, zu den Rädern zu wählen und den Umweg über einen „Stromerzeuger“ zu vermeiden.

Und bei Toyota ist man sich nun sicher, mit dem Plugin-Prius wird man nicht viel weniger als „das beste aus zwei Welten“ anbieten. Im Rahmen der Europäischen Präsentation stand mir der Prius „mit dem Ladekabel“ für eine erste kurze Ausfahrt zur Verfügung.

Ein erster Blick auf den Prius Plug-in

Was will er sein?
Ein Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte der effizienten und ökologischen Automobile. Ein Streber und Musterschüler in der stetig wachsenden Klasse der Hybrid- und Elektrofahrzeuge (mit und ohne Range-Extender).  Die logische Evolutionsstufe des Hybrid-Pioniers und Gutmenschen-Automobils aus den ersten 2 Prius-Generationen.

Was kann er?
Bei der ersten Ausfahrt schaffte der vollgeladene Prius eine Strecke von knapp 18km bevor sein Benzin-Motor ansprang und den weiteren Vortrieb übernahm. 18km – keine 25km? Hierzu darf ich anmerken – mir war die „theoretische“ Reichweite bei der Abfahrt nicht bekannt und die erste Tour war im Fahrstil nicht wirklich optimiert. Ein Hybrid-Mobil, egal ob mit oder ohne Plug-in Lösung, erfordert eine vorausschauende und sanfte Fahrweise.  Bevorzugt mit sehr sanften Brems-Manövern um nicht zuviel der kostbaren Bewegungsenergie in Abwärme zu verwandeln und damit zu verschenken, sondern Reichweiten verlängernd zu rekuperieren.

Das tut auch der Prius Plug-in im ersten Augenblick für Hybrid-Neulinge betont kraftvoll. In vielen Situationen langt das „vom Gas gehen“ bereits aus. Wer voraus schauend an Stau-Situationen heran rollt und ohne die Nutzung des Bremspedals die maximale Menge der Bewegungsenergie durch den Vorgang des rekuperierens zurück in die Batterien speist, erreicht  im Stadt-Alltag durchs beachtenswerte Verbrauchswerte.  Wurde das Lithium-Ionen Battery-Pack zuhause per Steckdose (Plug-in) vollständig aufgeladen – versprechen die Toyota-Verantwortlichen eine rein elektrische Fortbewegung mit bis zu Tempo 85 km/h.

Im Alltag fährt der weiterhin 136PS starke Plug-in Prius nicht anders, als seine Geschwister ohne Ladekabel. Nur eben deutlich länger ohne Motorengeräusch. Und in der Tat – es ist auch beim Prius die Faszination der vollständigen Stille – die besondere Reize auf den Fahrer ausübt und für eine entspannte Fahrsituation sorgt. Ein elektrisch angetriebener Klima-Kompressor sorgt dafür, dass die Passagiere auf der bis zu 25km langen Strecke im E-Modus nicht ins schwitzen geraten.

Ob man beim Kaufpreis zum transpirieren neigen wird?

36.200€ werden für den Prius in der „Life-Ausstattung“  fällig. Das ist ein Aufpreis von fast 9.000€ gegenüber dem „normalen“ Prius. Hierfür bekommt der Käufer einen betont kompromisslosen Hybrid-Antrieb, der sowohl im E-Modus als auch im gemischten Betrieb mit dem Benzinmotor überzeugend agiert. Trotz des größeren Akkus hat der Plug-in Hybrid nur 2 Liter Kofferraum-Volumen verloren und nur 60kg an Gewicht zu gelegt und wiegt nun 1.425kg – was immer hin noch beeindruckende 235kg leichter ist, als der Opel Ampera, dem einzigen Fahrzeug mit dem der Prius Plug-In derzeit „in etwa“ vergleichbar ist.

Was kann er nicht?

Mit Tempo 200 über die Autobahn flitzen (wie der Opel Ampera) und auch keine 80km reine elektrische Reichweite (wie der Ampera) erzielen.

Fazit:

Mit 36.200€ für die Life, bzw. 42.500€ für die TEC-Variante, hat Toyota ein selbstbewusstes Preisschild an die Plug-in Version gehängt. In Anbetracht des weiterhin eher spröden Charmes und an Detail-Liebe mangelnden Innenraums wird schnell deutlich, wo man bei Toyota die Schwerpunkte gesetzt hat. Mir persönlich fällt diese enorme Differenz zwischen der technischen Perfektion in der Antriebstechnik und dem oberflächlichen Eindruck des Innenraums besonders negativ auf.

Der Prius Plug-in Hybrid wird in Deutschland seine Käufer finden, wenn auch hier die Frage nach dem solventen Käufer einer „Öko-Limousine“ erst einmal ausgesprochen und dann auch beantwortet werden muss. Mit den 5 Sitzen und einem gut nutzbaren Kofferraum befriedigt der Plug-In die üblichen Wünsche an eine vollwertige Limousine und bietet zugleich ein extrem spannendes Antriebskonzept – leider mit einem deutlichem Fokus auf die Technik.

Aber vermutlich werden wir bald eine etwas wertigere Variante in den Showrooms finden. Da die Technik, die einen Hybriden zum Plug-in macht, nicht besonders günstig ist – bieten sich vor allem die Modelle CT200h und GS450h der Schwestermarke Lexus als Plug-in Basis an.

Und wer mit dem etwas spröden Charme hinter dem Lenkrad des Prius leben kann, der wird froh sein zu wissen, dass Toyota auch für den Plug-in Hybriden und dessen Batterien mit einer  Lebensdauer von mindestens 10 Jahre rechnet.

Bis dahin dürften die restlichen Fragen zum Thema E-Mobilität und Pendelverkehr hoffentlich gelöst sein und auch unsere Regierung einen Kaufanreiz für besonders ökologisch sinnvolle Fahrzeuge ausgesprochen haben.

Toyota Prius Plug-in Hybrid – Galerie

Aston Martin Rapide: Grosses Kino aus Gaydon

Man nennt mich nun einen „gewichtigen“ Autoblogger 😉 – Einverstanden – auch wenn ich bei dieser Umschreibung mal kein gewichtiges Wort mit zu reden hatte. Sei es drum 🙂

Der Aston Martin Rapide war der erste Aston Martin, bei dem ich auf der Rücksitzbank mitfahren konnte und ganz nebenbei, der erste Aston Martin bei dem ich bisher mitgefahren bin. Während des kurzen Ausflugs zwischen Eifel und Mosel und der kurzweiligen Perspektiv-Veränderung in der zweiten Sitzreihe konnte ich mir den Aston mit den vielen (nachgezählt, es sind Vier!) Türen genauer anschauen.

Für den Fall, dass jemand mit einem Fahrbericht verwöhnt werden will – da ich nur Beifahrer war, gibt es von mir keinen Fahrbericht. Nur Fotos – den Fahrbericht hat dafür mein Kollege Ralf Bernert veröffentlicht – nur ein Klick weiter, in seinem Magazin.

Viel Spaß beim lesen.

Werbeclip: Toyota GT86

Toyota hat mit dem GT 86 ein echtes Sport-Coupé auf die Räder gestellt. Der zusammen mit Subaru produzierte GT86 hat dank niedrigem Schwerpunkt und einem klassischen Heckantrieb erstaunlich viel Spass-Potential und das obwohl der schnittige Zweitürer doch mit nur 200PS auf die Straße geschickt wird.

Eine hohe Motorleistung ist aber nur die eine Seite der Medaille, wer auf sportliche Coupés steht, wird beim GT86 auch mit den angebotenen 200PS glücklich. Warum? Das zeigt ein neuer Werbespot von Toyota.  Lasst Euch von der frustrierenden Grafik am Anfang nicht abhalten.

Der Clip ist schlicht genial!

918 Spyder-Prototyp im attraktiven Martini-Racing-Design

Die Fahr-Erprobung des Porsche 918 Spyder geht in die nächste Phase. Wie bei der Abstimmung aller Porsche-Fahrzeuge ist die 20,8 Kilometer lange Nordschleife des Nürburgrings mit ihren zahlreichen Kurven und selektiven Passagen auch ein fester Bestandteil des Test-Programms für den 918 Spyder. Schließlich ist eine Rundenzeit von unter sieben Minuten und 22 Sekunden eines der Entwicklungsziele des innovativen Supersportwagens mit Plug-in-Hybridantrieb.

Der gar nicht alltägliche aber doch alltagstaugliche 918 Spyder kombiniert einen Hochleistungs-Verbrennungsmotor mit elektrischen Antrieben an Hinter- und Vorderachse zu außergewöhnlichen Fahrleistungen und überragender Effizienz. Die Systemleistung aller drei Antriebe zusammen summiert sich auf 770 PS. Der Verbrauch im NEFZ beträgt voraussichtlich nur rund drei Liter auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von etwa 70 g/km entspricht. Das Monocoque aus kohlefaserverstärktem Kunststoff (CfK) senkt das Gewicht und sorgt für außerordentliche Steifigkeit und Präzision. Weitere Highlights sind die vollvariable Aerodynamik, die adaptive Hinterachs-Lenkung und die nach oben mündende „Top Pipes“-Abgasanlage. Damit steht der Porsche 918 Spyder für die Zukunft der Supersportwagen, auch wenn das Design der Prototypen an historische Vorbilder erinnert.

Der jüngste Versuchsträger dreht nun seine Runden im legendären Martini®-Racing-Look und zitiert damit zahlreiche Porsche-Rennwagen, besonders aus den 1970er Jahren. Wie kaum ein anderes Rennwagen-Design erreichte der Martini®-Racing-Look damals schnell Kultstatus, der bis heute anhält. Bereits zwischen 1973 und 1978 war Martini® offizieller Partner des Porsche-Werksteams. In dieser Zeit machten die attraktiv gestalteten, so genannten Martini®-Porsche mit zahlreichen Siegen von sich reden. Dazu zählen unter anderen der Targa-Florio-Gesamtsieg 1973, der Gewinn der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1976 sowie die Gesamtsiege bei den 24 Stunden von Le Mans 1976 und 1977. Bereits 1971 konnte ein Porsche 917 mit Unterstützung durch Martini® das legendäre Langstreckenrennen in Le Mans gewinnen. Ob Porsche 908, 917, 935 und 936 sowie die verschiedenen 911 RS- und RSR-Typen, alle einte das einprägsame Martini®-Racing-Design in verschiedensten Abwandlungen.

Jetzt steht das Martini®-Racing-Design dank der Neuauflage dieser erfolgreichen Partnerschaft exklusiv dem innovativen 918 Spyder zur Verfügung. Dazu haben die Porsche AG und die Marke Martini®, vertreten durch die Bacardi & Company Limited mit Sitz in der Schweiz, erneut einen Kooperationsvertrag geschlossen.

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