citroen werbung da da da

Die 80 Jahre waren cool

Passend zum heutigen „Sieg“ von Citroën beim „Bloglight“ des Monats, ein aktueller Werbespot von Citroën den ich ziemlich cool finden – nicht nur weil ich noch immer auf die ’80 Jahre Mucke abfahre 🙂

Da Da Da …

 

Und irgendwie trifft es der Spot ja auch – die Musik war geil, die Autos damals auch, aber Autos sind eben nicht wie Lieder. Irgendwann muss man Abschied nehmen und sich nach einem neuen treuen „Weg-Gefährten“ umsehen.

Den beworbenen Citroën C4 bin ich zwar noch nicht gefahren, dafür aber den DS4 und den DS5 und ich war überrascht, wie gut mir die beiden Franzosen gefallen haben.

Und jetzt erstmal ein wenig „da da da“ – mensch, das war Trio eine Kultband der „Neuen Deutschen Welle“ und der Titel trägt den Namen:

Ich Lieb Dich Nicht, Du Liebst Mich Nicht

Übrigens:

Die Single „Da da da“ erreichte Platz zwei der deutschen Single-Charts und verkaufte sich in Europa etwa drei Millionen Mal.[10] Auf dem Album wurde das Lied nachträglich eingefügt, worauf das Album den dritten Platz der deutschen Album-Charts erreichte. // Wikipedia

 

citroen bloglight

Bloglight Citroën

Meinen voll umfänglichen und herzlichsten Glückwunsch an Citroën für diese Wahl.

Citroën im Bloglight

Für mich persönlich fällt es in diesem Monat besonders leicht den besonderen Verdienst des Bloglight-Gewinners Citroën zu beleuchten. Habe ich doch mit Citroën besondere Erinnerungen in der jüngsten Erinnerung verknüpft!

Da war der Blogger-Roadtrip den Citroën als zweite Marke überhaupt mitgemacht hat. Die Unterstützung für dieses Event alleine wäre mehr als ausreichend um die Marke mit dem Doppel-Zack im Bloglight zu präsentieren.  3 Fahrzeuge, 7 Blogger und mehr als 3.200 gefahrene Kilometer quer durch Frankreich. Für alle beteiligten Blogger dürfte das eine ganz besondere Erfahrung gewesen sein.

Zum anderen kann ich Citroën von ganzem Herzen gratulieren, denn mit der Linie DS ist man auf dem richtigen Weg. Die Zeiten sind schwer für Automobil-Hersteller die in Deutschland nur als Importeure auftreten.  Da stimmt es positiv wenn man den neuen Mut im Hause Citroën erkennt und aus den vielen kleinen Schritten, ein sinnvoller Großer wird.

Citroën hat mit einem speziellen Event für Blogger vor ein paar Monaten auch eine „Charme-Offensive“ gegenüber uns Onlinern gestartet.  Neben einem offenen Ohr für unsere Ideen, hat man im Hause Citroën auch die Zeichen der Zeit erkannt und geht offenherzig mit den neuen Medien um.

Für mich persönlich gibt es noch einen weiteren guten Grund: 

Vor ein paar Monaten noch, wäre ich nicht freiwillig mit einem französischen Automobil gefahren. Zum Glück habe ich mich auf das Abenteuer Citroën eingelassen – mir wäre sonst völlig verschlossen geblieben, wie sehr sich die Franzosen weiter entwickelt haben.

Von Zeit zu Zeit muss man einfach aufhören in den alten Schubladen nach den Vorurteilen zu suchen, sondern mit der Zeit gehen und neue Erfahrungen zulassen.

Bei Citroën in Deutschland hatte man den Mut und ist auf eine neue Medienwelt zugegangen – danke hier für, ich wäre sonst vermutlich nicht in die Verlegenheit gekommen, meine Vorurteile über Citroën abzulegen.

transparo Einparkmeisterschaft

Jean Pierre im Interview

Der ein oder andere erinnert sich an die Transparo-Einparkmeisterschaft vor ein paar Tagen – nun endlich habe ich das Film-Material zum Interview mit JP bekommen. Der gute Herr K. aus D. sollte mir eigentlich ein paar „Einpark-Tipps“ geben – aber dummerweise hat er mich nicht so richtig ernst genommen und so kam, was kommen musste: Mein Kollege Jens von rad-ab.com hat das Event gewonnen.

Mist 🙁 

Aber J.P. hat mir fest versprochen, im nächsten Jahr wird alles anders und ich hoffe auch, er hat bis dahin seinen Führerschein wieder 🙂

Das Interview findet ihr auf Youtube und natürlich direkt hier – im Beitrag …

VW-Santana-8[2]

Santana – 30 Jahre später

Volkswagen hat den neuen „Santana präsentiert.

Nun werden einige sagen: „Santana? Das war doch mal dieser Passat-Stufenheck Ableger, oder?“ Ja – und ganz nebenbei mit 4 Millionen verkauften Exemplaren eines der erfolgreichsten Fahrzeuge – in China.

30 Jahre nach dem Start löst also nun der VW Konzern in China den erfolgreichen, aber völlig veralteten Santana ab.

Der neue bekommt den Namen des Vorgängers, basiert aber auf einer neuen technischen Plattform – aber noch nicht auf der Basis: MQB – dem Modularen Quer Baukasten (gerade erst vorgestellt mit dem neuen Audi A3 und dem VW Golf!) . Ich gehe bei den aktuellen Geschwindigkeiten mit denen sich der chinesische Markt entwickelt, jedoch nicht davon aus, dass es weitere 30 Jahre dauert, bis man bei VW mit dem MQB nach China geht.

Der Rapid für China

Mit dem neuen Santana bringt VW eine relativ große Limousine nach China, die trotzdem auf der gleichen Plattform aufbaut wie der aktuelle VW Polo, oder dem neuen Vorzeige-Tscheche, dem Rapid.  Das die relativ kleine VW-Plattform PQ25 nicht nur für „Kleinwagen“ geeignet ist, hat der Skoda Rapid bereits bewiesen. Der neue Santana ist in der gleichen Größe unterwegs (4 Meter 47) und kann vom gleichen cleveren VW-Baukasten profitieren.

Allerdings wird VW den neuen Santana in China erst einmal nur mit klassischen Saugmotoren anbieten die jedoch auf der Motoren-Baureihe EA211 basieren und bei uns auch aufgeladen und sogar mit Zylinderabschaltung erhältlich sind.

Der Markt in China ist für Volkswagen besonders wichtig, umso bedeutender ist der aktuelle Modellwechsel für den Hersteller aus Niedersachsen. Dieser Tatsache dürfte die besondere Anerkennung geschuldet sein, den neuen SANTANA in Wolfsburg zu präsentieren, obwohl der Wagen weder bei uns auf den Markt kommen wird, noch in Europa gefertigt wird.

Der neue Santana wird im VW-Werk in Shanghai produziert. Der Marktpreis für den neuen Santana liegt in China im übrigen zwischen   9.800 € und 14.900 €.

 

Lanxess

Spritsparen mit dem Reifenlabel?

Über das neue EU-Reifenlabel habe ich bereits geschrieben und auch wenn es derzeit noch nicht vollständig sinnvoll ist,  ist es dennoch ein erster Schritt in die richtige Richtung. Denn am Ende soll dem Verbraucher geholfen werden, bei seiner Reifenwahl verschiedene Kriterien selbstständig beurteilen zu können.

Kann man mit dem Reifenlabel Sprit sparen?

Glaubt man einer Presse-Information vom Chemie-Experten „LANXESS“ so ist ein „grüner“ Reifen, also ein Reifen mit extrem gutem Rollwiderstand deutlich effizienter im Fach „Sprit sparen“ als zum Beispiel eine Start-Stopp Automatik.

Wie sehr der optimierte Rollwiderstand die Spritkosten eines Autos senkt, zeigt ein einfaches Beispiel aus der Studie der TU München: Demnach kann ein Pkw, der sechs Liter Treibstoff auf 100 Kilometer verbraucht und jährlich eine Strecke von 12.500 Kilometern zurücklegt, bei einem Spritpreis von 1,40 Euro pro Liter dank „grüner Reifen“ bis zu 100 Euro pro Jahr sparen. Eine Start-Stopp-Automatik  senkt den Verbrauch mit rund sechs Prozent etwa im gleichen Maße,  jedoch sind Anschaffung und Installation einer solchen Technik deutlich teurer als das Umrüsten auf „grüne Reifen“. Entsprechend schneller sind die Mehrkosten von Qualitäts-Pneus wieder eingefahren: „Grüne Reifen“ rechnen sich bereits durchschnittlich nach 20.000 Kilometern, die Start-Stopp-Automatik erst nach 60.000. Auch beim so genannten „green return“ schneiden Pneus gut ab: Mit 4,7 Kilogramm eingespartem CO2 pro zusätzlich investiertem Euro liegt der Effizienzwert noch einmal 50 Prozent über dem der Start-Stopp-Automatik und sogar 150 Prozent über dem eines Hybrid-Antriebs.

Um Verbrauchern ein unabhängiges Hilfsmittel an die Hand zu geben, hat LANXESS nicht nur einen Reifen-Ratgeber als .pdf online gestellt, sondern auch eine App für iOS Geräte oder als Web-Oberfläche bereit gestellt, mit der man ausrechnen kann, ob sich der Wechsel auf einen Reifen in eine bessere „Reifen-Label-Klasse“ rechnet.

Mit der richtigen Reifenwahl Geld sparen?

Besonders gute Premium-Reifen die auch im Reifen-Label der EU mit guten Werten abschneiden, sind üblicherweise teurer als der Durchschnitt der Reifen-Angebote. Als Beispiel dienen mir hier 2 Reifen-Angebote eines Online-Reifenhändlers:

  • Goodyear ULTRA Grip 7+  f ür 61,30€  – Als Premium-Reifen
  • Vredestein Snowtrac 3    für  54,70€  –  Als Standard-Reifen

Beide Reifen in der häufig verwendeten Größe 195/65 – 15, der Premium-Reifen von Goodyear hat im Reifenlabel für den „Verbrauch / Rollwiderstand“ eine „C“ Klassifizierung, der Vredestein bekam nur ein „E“.

Der Preisunterschied zwischen beiden Reifen beträgt im Satz also 26,40€. Der „Spritspar-Rechner von LANXESS“ kann uns nun verraten, ab wie vielen Kilometer der in C eingestufte Reifen den Preisunterschied im Einkauf zum „E“ Reifen wieder herein gefahren hat.

In meinem Beispiel gehe ich von einem Audi A4 Benziner mit 150PS , älteres Modell aus (hierzu passen die Winterreifen z.Bsp.) und gebe als Jährliche Fahrleistung 12.000 km (Bundesdurchschnitt) an. Hierzu einen Verbrauch von ca 8 Liter und einen Benzinpreis von 1,65€.

Und das Ergebnis überrascht sofort:

Der Aufpreis von gerade einmal 7 €je Reifen sorgt dafür – das bereits nach 2 Monaten, oder 1.900 gefahrenen Kilometer, der Mehrpreis für die besseren Reifen wieder herein gefahren wurde.

Am Online-Rechner lässt sich dann per Schieberegler einstellen, wie hoch der Mehrpreis in der selbst gewählten Kombination ausfällt und man sieht mit einem Blick, ob sich eine Umrüstung lohnt.  In meinem Fall würde ich davon ausgehen, dass ein Mehrpreis (pro Reifen!) von 35€ nicht mehr zu einer Einsparung einführt – da man hier 36.300 km oder 3 Jahre fahren muss.  In meinem Fall wären die Reifen da jedoch bereits nicht mehr zu gebrauchen.

Fazit:

So richtig unnütz ist das Reifen-Label der EU nicht, wenn auch nicht vollständig durchdacht. Mit der Hilfe des „Spritspar-Rechners“ auf der Webseite: http://gm-spritrechner.lanxess.com/public/de (gibt es wie gesagt auch als iOS-App) kann man relativ schnell beurteilen, ob die Anschaffung – bzw. die Mehrkosten für besser eingestufte Reifen im eigenen Fall sinnvoll ist, oder nicht.

 

HELLA SHOW & SHINE AWARD 2012

5. Ausgabe von Deutschlands populärsten Tuning-Award

Unter dem Motto “Zeig Dein Auto im besten Licht!“ präsentiert Deutschlands “Tuner-Elite“ zum fünften Mal ihre hochkarätigen Fahrzeuge auf der ESSEN MOTOR SHOW. Aus einem Starterfeld von über 120 Bewerbern haben es in einer Vorauswahl durch eine Jury wieder zehn Bewerber geschafft, ins Finale zu kommen. Die Besonderheit des HELLA SHOW & SHINE AWARD´s: Alle teilnehmenden Fahrzeuge erfüllen die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO).

Wie bereits im letzten Jahr bestand die kompetente Jury auch diesmal wieder aus Vertretern der ESSEN MOTOR SHOW, von HELLA, SONAX und der VAU-MAX.de Redaktion sowie dem Award-Gewinner von 2011, Stefan Kalläne, und der bekannten Szene-Schrauberin Lina Van de Mars, die schließlich am 9. Dezember die Siegerehrung moderieren und die Pokal- und Preisübergabe übernehmen wird. Zudem unterstützt der VDAT den Award dieses Jahr mit seiner Initiative “TUNE IT! SAFE!“.

„Wir freuen uns über den regen Zuspruch, den der HELLA SHOW & SHINE AWARD auch in diesem Jahr erneut gefunden hat. Es war wieder echt schwer, eine Auswahl zu treffen, doch der Mix an Fahrzeugen und Stilrichtungen passt wieder einmal perfekt, von der Qualität der Fahrzeuge ganz zu schweigen!“, so Markus Kirchner von HELLA.

„Natürlich werden wir auch diesmal für die Finalisten ein umfangreiches Autopflegesortiment mit den neuesten, praktischsten und besten Produkten aus dem Hause SONAX zusammenstellen und sie mit unserem Know-how unterstützen!“, so Dirk Hattenhauer von SONAX.

Ab dem 1. Dezember kann jeder Messebesucher die Fahrzeuge dieser Finalisten live auf der ESSEN MOTOR SHOW bestaunen und seinen Favoriten per Stimmkarte  vor Ort, online auf VAU-MAX.de oder auf der Facebook-Seite von HELLA Deutschland wählen. Gewinner sind die Finalisten jetzt schon, der Sieger allerdings wird am Ende einen Scheck über 1.000 Euro Preisgeld in den Händen halten. Präsentiert wird der HELLA SHOW & SHINE AWARD von www.VAU-MAX.de

 

Das sind die Finalisten des HELLA SHOW & SHINE AWARD’s 2012:

  • Sascha Herm, VW Golf 4
  • Frank Frase, Audi TT
  • René Lembcke, VW Passat R36
  • Sven Schmidt, Opel Corsa
  • Michael Reinecke, VW Golf 6 GTI
  • Michael Seigner, Skoda Superb
  • Sebastian Saul, Ford Focus
  • Jabusch Daniil, VW Touran
  • Sergej Dell, Mercedes-Benz A-Klasse
  • Martin Schumacher, VW Scirocco 3

Hybrid erstmals günstiger als Diesel

Zu Preisen ab 15.950 Euro ist der neue Toyota Auris jetzt bestellbar. Die zweite Modellgeneration des Kompaktwagens ist damit in der jetzt 5-türigen Basisversion um 700 Euro günstiger als das Vorgängermodell. Zudem verfügt das Einstiegsmodell über einige neue Ausstattungsdetails wie LED-Tagfahrlicht oder einen Berganfahrassistenten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ab sofort bestellbar – Markteinführung im Januar 2013
  • Attraktive START Edition zur Markteinführung
  • Hybridantrieb von Beginn an verfügbar

Ein besonders interessantes Preis-Leistungsverhältnis bietet das zur Markteinführung erhältliche Sondermodell START Edition. Es enthält viele attraktive Extras wie 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine neue Einparkhilfe mit automatischer Einparkfunktion sowie beheizbare Vordersitze und eine Geschwindigkeitsregelanlage. Die ab 20.150 Euro erhältliche START Edition ist bis zum 31. März 2013 bestellbar und bietet einen Kundenvorteil von bis zu 1.200 Euro gegenüber der Ausstattungslinie Life. Alle neuen Auris-Varianten stehen ab dem 19. Januar 2013 beim Toyota Händler.

Insgesamt bietet Toyota den neuen Auris neben der START Edition in den fünf Ausstattungslinien Auris, Cool, Life, Life Plus und Executive an. Neu im Programm sind die Varianten Cool mit Klimaautomatik und Audiosystem (ab 17.950 Euro) und der Life Plus (ab 19.650 Euro).

Beginnend bei der Ausstattung Life ist neben den bewährten Diesel-und Benzinaggregaten auch eine Hybridvariante erhältlich, die ab einem Preis von 22.950 Euro angeboten wird und damit erstmalig günstiger ist als der vergleichbare Dieselantrieb mit 2,0 l Hubraum.

Beim Auris Life (ab 19.350 Euro) sind unter anderem bereits eine Rückfahrkamera und das Multimedia-Audiosystem Toyota Touch mit 6,1-Zoll-Farb-Touchscreen, AUX- und USB-Anschluss, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Lenkradbedienelemente serienmäßig. Die neue Variante Life Plus ergänzt die schon umfangreiche Ausstattung des Life um weitere attraktive Extras wie Leichtmetallfelgen, eine in Klavierlack-Optik ausgeführte B-Säule, elektrische Fensterheber hinten und einen zweifach höhenverstellbaren Gepäckraumboden. Damit sichern sich Käufer eines Auris Life Plus einen Preisvorteil von 500 Euro.

Die Top-Ausstattung Executive (ab 22.500 Euro) verfügt zusätzlich unter anderem über Licht- und Regensensor, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Teilledersitze und das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Smart Key. Optional sind je nach Ausstattungslinie beispielsweise das Navigationssystem Toyota Touch&Go, Bi-Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht, eine Lederausstattung und ein Panorama-Glasdach erhältlich. Selbstverständlich gehören zu dieser Ausstattungsvariante attraktive Extras wie 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine neue Einparkhilfe mit automatischer Einparkfunktion sowie beheizbare Vordersitze und eine Geschwindigkeitsregelanlage serienmäßig dazu.

Das für den neuen Auris ab sofort bestellbare Toyota Zubehörbehörangebot umfasst zudem eine abnehmbare Anhängezugvorrichtung, anthrazitfarbende 16-Zoll Leichtmetallfelgen, einen Dach-Basisträger, Einstiegsleisten, Kofferraumschalenmatten, Chrom-Zierleisten, Ladekantenschutz und Windabweiser.

 

Quelle: Text & Foto: Toyota Presse Deutschland

Golf Generation 7 – Die Blogger Rundschau

Der neue Volkswagen Golf – die Generation Nummer 7 – wurde vor einigen Wochen auf Sardinien vorgestellt und neben meinem eigenen „Fahrbericht“ haben natürlich auch viele andere Blogger und Journalisten vor Ort  die Gelegenheit gehabt, sich eine Meinung bilden zu können.

An dieser Stelle nun die „Blogger Rundschau“ zum VW Golf 7:

Erstkontakt mit dem neuen VW Golf 7 | passion:driving

Erstkontakt mit dem neuen VW Golf 7 | passion:drivinghttp://passiondriving.de/2012/10/19/erstkontakt-mit-dem-neuen-vw-golf-7/Der Golf. Das Auto. So ist er. Der Werbeslogan. Zum Golf. Dem Auto. Und wie ist er? passion:driving hat den neuen VW Golf 7 unter die Lupe genommen.
Der Golf. The Drive: Unterwegs mit dem Golf 7 auf Sardinien ›

Der Golf. The Drive: Unterwegs mit dem Golf 7 auf Sardinien › „Auto .. geil“http://auto-geil.de/2012/10/22/der-golf-the-drive-unterwegs-mit-dem-golf-7-auf-sardinien/Volkswagen bringt den neuen Golf auf den Markt. Leichter. Sparsamer. Geräumiger. Besser? Auf die siebte Version hat die Autowelt gespannt gewartet und jetzt ist er da: Ich durfte…

The Car Addict Autoblog: Testing the new Volkswagen Golf 7http://www.the-car-addict.com/2012/10/testing-new-volkswagen-golf-7.html#.UI4rS8VmJ8EAbout Contact Imprint Give Away’S Motor Shows Geneva Motor Show Frankfurt Motor Show Paris Motor Show LA Auto Show Auto Zurich Events Einparkmeisterschaft Tuning World Bodensee…
VW Golf 7 GTI – Das Auto wird sportlich dank speziellem GTI Sportfahrwerk! > Auto-News, Volkswagen > Rad-ab.com

VW Golf 7 GTI – Das Auto wird sportlich dank speziellem GTI Sportfahrwerk! > Auto-News, Volkswagen > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/09/28/vw-golf-7-gti-das-auto-wird-sportlich-dank-speziellem-gti-sportfahrwerk/Damit habe ich nicht gerechnet. Ich laufe über den VW Stand (welcher am ersten Pressetag ausschließlich dem VW Golf 7 gewidmet war) und erspähe einen (von mehreren) VW Golf 7 GTI…
VW Golf 7 BlueMotion – der Spritspar-Golf! | Autohaus Wolfsburg

VW Golf 7 BlueMotion – der Spritspar-Golf! | Autohaus Wolfsburghttp://blog.autohaus-wolfsburg.de/vw-golf-7-bluemotion-der-spritspar-golf.htmlReibung erzeugt Wärme, leider aber auch Abrieb. Weniger Reibung im Motor (also dort wo die Kolben durch die Zylinderbuchsen laufen) sorgt also im Umkehrschluss auch dafür, dass…
Der VW Golf 7 als GTI! | Autohaus Wolfsburg

Der VW Golf 7 als GTI! | Autohaus Wolfsburghttp://blog.autohaus-wolfsburg.de/der-vw-golf-7-als-gti.htmlDas Auto GTI. VW zeigte an den Presse-Tagen auf der Mondial del l´Automobile in Paris nicht “nur” den VW Golf 7, sondern auch “die Studie” vom VW Golf 7…
Der neue VW Golf 7: Fakten, Fakten, Fakten! | Autohaus Wolfsburg

Der neue VW Golf 7: Fakten, Fakten, Fakten! | Autohaus Wolfsburghttp://blog.autohaus-wolfsburg.de/der-neue-vw-golf-7-fakten-fakten-fakten.htmlAm gestrigen Abend feierte Volkswagen die Weltpremiere des neuen VW Golf 7 in der Hauptstadt Berlin, ab sofort beginnt der Vorverkauf! Ab Heute kann der VW Golf 7 konfiguriert…
News aus Paris: VW zeigt den VW Golf 7 GTI! | Der Autoteile Blog von daparto

News aus Paris: VW zeigt den VW Golf 7 GTI! | Der Autoteile Blog von dapartohttp://autoteile-blog.daparto.de/news-aus-paris-vw-zeigt-den-vw-golf-7-gti/Auf den Markt kommt er erst im Jahre 2013, bei den aktuell stattfindenden Fahrveranstaltungen ist der GTI auch noch nicht zu fahren, aber zeigen kann ich euch den Golf 7 GTI auch…
Der neue Golf. Warum eigentlich? | AutoKarmahttp://www.autokarma.de/allgemein/der-neue-golf-warum-eigentlich/Der neue Golf VII ist da. Fast. Für einige Blogger ging es heute nach Sardinien zur Internationalen Fahr-Vorstellung des neuen Wolfsburgers. Welche Eindrücke sie hatten…
Eins, Zwei, Drei,…, Sieben – Neue Generation Golf - Trends, Gadgets, Fashion und Lifestyle Trendlupe Blog

Eins, Zwei, Drei,…, Sieben – Neue Generation Golf – Trends, Gadgets, Fashion und Lifestyle Trendlupe Bloghttp://www.trendlupe.de/archives/2423-Eins,-Zwei,-Drei,,-Sieben-Neue-Generation-Golf.htmlBereits zum siebten Mal in der Geschichte von Volkswagen feiert der Golf seine Premiere. Ein Auto, welches wohl noch in Hunderten von Jahren die Menschheit begeistern wird. Mehr…
Meinungen zum neuen VW Golf 7 + die gutSCHILDKRÖTE > Allgemein, Umweltplakette, Umweltzone, Wunschkennzeichen > Kennzeichen-Blog

Meinungen zum neuen VW Golf 7 + die gutSCHILDKRÖTE > Allgemein, Umweltplakette, Umweltzone, Wunschkennzeichen > Kennzeichen-Bloghttp://www.kennzeichen-blog.de/meinungen-zum-neuen-vw-golf-7-die-gutschildkrote/2012/10/15Die gutSCHILDKRÖTE zeigt euch heute mal ganz zufällig den neuen VW Golf 7. Okay, ich muss gestehen, mit dieser Aktion habe ich wahrlich nichts zu tun gehabt, doch unverhofft…
bigblogg präsentiert: deutlich mehr als 60 sec im VW Golf - YouTube

bigblogg präsentiert: deutlich mehr als 60 sec im VW Golf – YouTubehttp://www.youtube.com/watch?v=fNyeRVjGXDA&feature=youtu.beDie siebte Generation des Golf wird von http://www.volkswagen.de den deutschen Bloggern auf Sardinien präsentiert. Hier die ersten Fahreindrücke von Fabian M…
Probefahrt: VW Golf 7 – das Auto? Der Golf! > Auto-Blog, Fahrberichte, Volkswagen > Rad-ab.com

Probefahrt: VW Golf 7 – das Auto? Der Golf! > Auto-Blog, Fahrberichte, Volkswagen > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/10/15/probefahrt-vw-golf-7-das-auto-der-golf/Heike ist in der Siku-Stadt groß geworden. Der Freund des Vaters war Autohändler und so ist sie seit 18 Jahren mit ein- und derselben Automarke ‘zwangs-verheiratet’.
Gastartikel: Der neue VW Golf 7 – Altbewährtes verbessert | BYCAN Autokultur-Blog

Gastartikel: Der neue VW Golf 7 – Altbewährtes verbessert | BYCAN Autokultur-Bloghttp://bycan.de/index.php/2012/10/16/gastartikel-der-neue-vw-golf-7-altbewahrtes-verbessert/
Der Golf 7 – Das eine Auto | NewGadgets.de

Der Golf 7 – Das eine Auto | NewGadgets.dehttp://www.newgadgets.de/48339/golf-7/Ich hatte ja bereits auf die VW “One Thing”-Kampagne aufmerksam gemacht, und finde diese immer noch sehr gelungen. Auch hatten wir Euch bereits vorab davon Bilder…
Der neue Volkswagen Golf 7: immer noch solide | fahrrückt

Der neue Volkswagen Golf 7: immer noch solide | fahrrückthttp://www.fahrrueckt.de/2012/10/18/der-neue-volkswagen-golf-7-immer-noch-solide/Knappe vier Jahre ist es her, dass VW den letzten neuen Golf vorgestellt hat. Der Golf VI als Nachfolger des Golf V erntete schon damals ein wenig Häme. Er sei ja eigentlich nur…
VAU-MAX.de - Artikel - Die neue Messlatte? � Der neue VW Golf 7 im Fahrbericht

VAU-MAX.de – Artikel – Die neue Messlatte? � Der neue VW Golf 7 im Fahrberichthttp://www.vau-max.de/inside/inside_artikel/die_neue_messlatte____der_neue_vw_golf_7_im_fahrbericht/id=2959Unterwegs im neuen Golf � Alles beim Alten?

 

mein-auto-blog-linktipp

Blogger Rundschau

Marco ist den Opel Astra GTC 2.0T CDTI gefahren, seinen Fahrbericht findet man – oh wie überraschend – in seinem Blog:

Getestet: Opel Astra GTC 2.0 CDTI ecoFLEX » Opel » Motor-inside.com

Getestet: Opel Astra GTC 2.0 CDTI ecoFLEX » Opel » Motor-inside.comhttp://motor-inside.com/2012/10/20/getestet-opel-astra-gtc-2-0-cdti-ecoflex/Wie schon im Beitrag zur exklusiven Opel Astra GTC Preview erwähnt, war ich ganz gespannt auf das fertige Produkt. Ein erstes persönliches Erfahren fand dann bei der Präsentation…

Können Messe-Hostessen zu sexy sein? Eine Frage der mein Blog-Kollege Jens Stratmann nachgegangen ist:

Können Messe-Hostessen zu sexy sein? Scheinbar schon… > Allgemein > Kennzeichen-Blog

Können Messe-Hostessen zu sexy sein? Scheinbar schon… > Allgemein > Kennzeichen-Bloghttp://www.kennzeichen-blog.de/konnen-messe-hostessen-zu-sexy-sein-scheinbar-schon/2012/10/28Bin ich eigentlich ein schlechter Mensch? Bin ich ein Chauvinist oder gar ein Macho? Wenn das so ist, dann ist es mir egal, denn für mich gehören Frauen und Autos einfach…

Natürlich muss man über den KIA Soul etwas schreiben, immerhin ist der „Kasten“ wirklich mal „ganz anders“:

Getestet: Kia Soul 1.6 CRDi 128 » Kia » Motor-inside.com

Getestet: Kia Soul 1.6 CRDi 128 » Kia » Motor-inside.comhttp://motor-inside.com/2012/10/29/getestet-kia-soul-1-6-crdi-128/Schlendert man durch die Stadt, läuft man zwangsläufig an Reihen geparkter Autos vorbei. Und die meisten davon nimmt man nicht wahr, da sie nicht auffallen, im automobilen…
bjoern-mein-auto-blog

Deutschland sucht den Familienwagen

Mich erreichen in der Woche mehrere eMails die immer mal wieder ähnliches nachfragen. Gewünscht wird eine Hilfe bei der Fahrzeugwahl und oder Tipps zur Recherche nach dem richtigen Neuwagen.

Jedoch eher selten, sind die Mail-Anfragen derart umfangreich wie diese:

Hallo Herr Habegger,

wir sind durch Zufall auf Ihren Blog gestoßen und dieser gefällt uns recht gut. Entschuldigen Sie bitte auch das wir sie einfach so anschreiben. Falls diese Mail Sie belästigen sollte, einfach löschen.

Wir wollen uns ein neues Auto für die Familie zulegen. Wie das immer so ist bei Neuanschaffung eines Autos kommt die Frage auf, welches denn nun. Leider ist es nicht mehr so einfach Heutzutage wie vor einigen Jahren. Da wir aber keine Technikversierten Autokenner sind, ist es doppelt so schwer. Man will sich nicht nur alleine auf das Aussehen, also Gefallen des Automobils verlassen oder auf die Werbung/Verkäufer, sondern auch wirkliche Kriterien im Vergleich haben um sich zu entscheiden. Was liegt also näher ein absoluter Profi nach seiner konstruktiven Meinungen zu fragen.

Wir werden 25.000,- anzahlen und wollen maximal nochmal 20.000,- drauf legen. Es soll eine neuer sein, bzw Vorführwagen mit maximal 1000 km. Wir legen Wert auf schickes Äußeres und Luxuriöses/bequemes Inneres, Reisetauglichkeit und Langlebigkeit.

Also ganz kurz und knackig stehen folgende Autos zur Auswahl….

BMW 320 D

Mitsubishi Outlander (neues Model)

VW Passat

Citroen C4 Crosover (neu)

Renault Koleos

Mazda CX-7

Kia Sportage

Alle der oben genannten Wagen in der Luxusaustattung(Hochwertigen), also Leder, Multimedia Navi usw… was für den Preis von 40.000 (+/-5000) eben möglich ist. Wird bei dem Preis beim BMW ja schon schwierig. Außerdem ein Diesel weil wir wirklich sehr viel und weite Strecken fahren.

Ich weiß das Sie jetzt sagen werden, dass man die SUVs nicht unbedingt mit den Kombis vergleichen kann, aber grundsätzlich sind beides Autos. 😉

Im Hinblick auf die Kaufentscheidung wäre es hilfreich wenn Sie vielleicht das ein oder andere zu den folgenden Punkten sagen könnte…

– Komfort (Fahren/Innenraum/Bedienung):

– Familien-/Reisetauglichkeit (Größe):

– Zuverlässigkeit(Pannenstatistik, Langlebigkeit, Abnutzung Interieur):

– PreisLeistung:

– Erfahrungen im Hinblick auf Werkstatt-/Inspektions-Kosten der Marke:

– eigene Erfahrung:

– persönliche Meinung:

– alternative Autos/Marken:

Den neuen Outlander haben wir uns bereits angeschaut in der Luxusvariante und müssen sagen, dass uns dieser sehr gut gefällt, aber eben auch andere Entscheidungen dazu haben wollen. Wir wissen allerdings nicht wie Mitsubishis so zu bewerten sind. Eben auf unsere Kriterien wie Zuverlässigkeit und Langlebigkeit.

Es wäre wirklich sehr nett von Ihnen wenn Sie vielleicht mal ein zwei kleine Meinungen dazu sagen könnten? Oder auch einfach schreiben welches der oben genannten wir kaufen sollten?  Ich weiß das Sie viel zu tun haben, aber dennoch wollte ich fragen. Das kostet ja bekanntlich nichts. 😉

Wünsche noch eine schöne Woche und weiterhin viel Erfolg und Freude mit dem Blog.

Natürlich gibt der Markt an Neu- und Vorführwagen noch deutlich mehr her, als die vom Absender genannten Fahrzeuge. Zudem ist es natürlich eher schwierig, alle Bedürfnisse in nur einen Kofferraum zu packen.

Auch wenn der eMail-Versender wirklich umfangreich auf seine eigenen Wünsche eingegangen ist – am Ende ist der Kauf eines Wagens doch auch eine Bauch-Angelegenheit und der Geschmack spielt immer eine Rolle. Für mich ist es daher eher schwer, jemandem eine „konkrete Empfehlung“ auszusprechen, wenn seine Vorauswahl derart bunt ist, wie hier genannt.

Einen BMW 320d und einen Mitsubishi Outlander würde ich zum Beispiel ebenso wenig in eine Klasse packen, wie den VW Passat und Renault Koleos.

Im Sinne des Blogs will ich aber mal versuchen, ob ich nicht ein wenig behilflich sein kann und bewerte die oben angefragten Fahrzeuge nach den Kriterien, die der Fragensteller selbst getroffen hat. Da es sich um eine Menge Fahrzeuge handelt, mache ich aus dem ganzen Thema jedoch eine Blogreihe:

Autos für Familien

Anfangen werde ich mit dem KIA Sportage, denn dieses Fahrzeug bin ich jetzt erst vor kurzem gefahren und der Fahrbericht hierüber ist noch ganz frisch!

Teil 1 – Familien-Autos – Der KIA Sportage

KIA 003 Sportage 612

[one_third last=“no“]

Der Komfort?

Eigentlich sind kompakte SUV-Modelle immer echte Nervensägen was diesen Punkt angeht – denn weder sind sie so bequem wie ein Full-Size SUV, noch so gemütlich wie ein echter Familien-Van. Im Sportage von KIA hat mir der Fahrkomfort jedoch gut gefallen. Das Fahrwerk wirkt verbindlich in der Reaktion und das Fahrverhalten eher wie in einem Kombi.

[/one_third]

[one_third last=“no“]

Reisetauglichtkeit für Familien?

Viel Platz für Kind und Kegel. Der Sportage bietet einen großen Kofferraum der über eine noch akzeptable Laderaumkantenhöhe verfügt. Die Rücksitze lassen sich jedoch nicht vom Kofferraum aus versenken wie im neuen HONDA CR-V zum Beispiel.  Der Platz auf der Rücksitzbank wird Kindern durchaus gerecht und die Montage von Kindersitzen ist problemlos.

[/one_third]

[one_third last=“yes“]

Zuverlässigkeit?

KIA und Hyundaa gehören zusammen und sind auf dem Weg zu den Top 3 der Automobil-Hersteller aufzusteigen. Die Qualität der KIA-Modelle ins besondere hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und ich hätte keine schlechtes Gefühl beim Kauf eines KIA.  Hinzu kommt die 7-Jahres Garantie von KIA für Neufahrzeuge. In diesem Punkt – gerade für den privaten Neuwagenkäufer ein echtes Argument!

[/one_third]

KIA 009 Sportage 612

[one_third last=“no“]

Preis und Leistung?

Noch sehr gut. Die Zeit von billigen Asiaten ist grundsätzlich vorbei, billige Autos kommen heute von billigen Marken, aber noch zeigen Hersteller wie KIA deutliche Preisvorteile beim Neuwagenkauf. Hier gibt es eine einfache Gleichung von „Markenwert“ in der Öffentlichkeit und Angebot. Gerade KIA entwickelt sich jedoch derzeit mit beängstigender Geschwindigkeit.

[/one_third]

[one_third last=“no“]

Werkstatt-Erfahrungen?

Leider keine. Aus meiner Vorurteile-Schublade heraus würde ich den Anteil von Inhaber geführten und eher kleinen Werkstätten bei KIA noch für relativ noch einstufen. Das kann oftmals von Vorteil sein – vor allem wenn man sein Fahrzeug auch dort gekauft hat.

[/one_third]

[one_third last=“yes“]

Eigene Erfahrungen?

Aktuell nur den Sportage im 14-Tage Test gehabt und davon sehr angetan. Vor einigen Jahren bin ich den Soul bereits gefahren und war damals bereits positiv angetan.

[/one_third]

KIA 013 Sportage 612

[one_half last=“no“]

Persönliche Meinung?

Ein guter Kauf. Wer einen noch kompakten SUV sucht, der kann mit dem 136 PS starken  KIA Sportage Diesel vieles richtig machen. Ob man einen mit Allradantrieb benötigt, oder ob man nicht auch mit dem Frontantriebs-Sportage auskommt, sollte man sich überlegen, da man hier noch einmal sparen kann – ohne wirklich etwas zu vermissen.

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Alternativen?

Honda CR-V, Mitsubishi ASX, Subaru XV und Škoda Yeti

[/one_half]

KIA 015 Sportage 612

Im nächsten Teil der Blogreihe dann der Citroën C4 Aircross …

HONDA CR-V Titelbild

HONDA CR-V 2.2 i-DTEC 4WD

„Kurz gefahren“ – Die Kategorie für Neu-Vorstellung und Fahrberichte in Kürze und Würze!

HONDA CR-V

Der elegante Praktiker aus Fernost.

[one_half last=“no“]

Gefahrenes Modell:

  • Honda CR-V
  • 2.2 i-DTEC
  • 6-Gang Getriebe Manuell
  • Executive Variante

[/one_half]

[one_half last=“yes“]

Die Basics:

  • Grundpreis Basis: 22.990 €uro
  • Grundpreis Testmodell: 28.975 €uro
  • Verkaufsstart: 3. November 2012
  • Antriebsversionen: Front und Allrad

[/one_half]

Leinwand 4 in 1

Mit der vierten CR-V Generation wollen die Japaner im boomenden Segment der SUV-Modelle wieder den Anschluss an den Markt finden. Denn obwohl man mit dem „Comfortable Runabout Vehicle“ zu den Gründern des erfolgreichen SUV-Segments gehörte, hatte man zuletzt ein wenig den Anschluss an die Top-Seller im Markt verloren.  Mir persönlich gefiel der Vorgänger jedoch bereits sehr gut – das aber nur am Rande!

Design – Eleganter Raum, schicke Formen

Der neue CR-V spielt wieder den eleganten und harmonischen SUV-Vertreter. Mit seiner freundlich drein schauenden Kühlermaske und dem geschmackvoll angepassten Drei-Streben-Kühlergrill vermittelt Hondas SUV wohlige Eleganz anstelle von dreister Aggressivität.

Die zu einem Boomerang geformten Rückleuchten und die aufgeräumte Seitenlinie mit dem smarten Lauf um die C-Säule vollenden den Anspruch in der SUV-Klasse nicht durch Prunk und Protz, sondern durch Sympathie zu punkten.

HONDA CR-R Rückansicht

Daily Drive – Gefühl vor Eile

Im gefahrenen CR-V kümmerte sich der aus dem Vorgänger bekannte, aber in Details sorgsam überarbeitete 2.2 Liter Vierzylinder Turbodieselmotor mit 150PS um den Vortrieb. Über diesen sparsamen und mit guten Umgangsformen ausgerüsteten Motor habe ich bereits viel geschrieben.

Im neuen CR-V bekam der Dieselmotor einen ECON-Modus und eine Start-Stopp Automatik zur Seite gestellt um den SUV möglichst effizient werden zu lassen. Honda gibt einen Normverbrauchs-Wert von 5.6 Liter Diesel auf 100 km an.  Während meiner Testfahrt durch das herbstliche Mainz konnte ich Werte von deutlich unter 8 Liter erreichen. Was in Anbetracht des Stadtverkehrs und der weltfremden gesetzlichen Normverbrauchs-Diskussion sehr beachtenswert ist.

Besonders gut gefiel mir die Laufruhe und die erneute Absenkung des Geräuschpegels im Innenraum. Honda spricht hier von -3 dB!

HONDA CR-V Innenraum

Neu und gut?

Der neue CR-V ist kein Facelift, sondern ein vollständig neues Modell. Die Karosserie wurde laut Honda um bis zu 9% steifer als die Karosse des Vorgängers und Details wie die doppelten Türdichtungen kommen dem Komfort der Insassen zu gute.

Neu ist auch das 6.5″ große Navigations- und Entertainment-System, jetzt auch mit DAB-Empfang und endlich verbesserter Grafik.  Fast noch besser: Es gibt nun auch beim Honda CR-V eine elektrisch öffnende Heckklappe :).

Das gesamte Allrad-Package wurde überarbeitet und verlor 17% Gewicht. Zudem ist der Allradantrieb nun in der Lage deutlich schneller auf wechselnde Traktionsverhältnisse zu reagieren. Der CR-V kann die Antriebskraft  im übrigen voll variabel zwischen 0-100% auf die Hinter- oder Vorderachse verteilen.

HONDA CR-V Kofferraum

Wissenswertes:

Eigentlich merkwürdig, aber durchaus sinnvoll: Der neue CR-V ist flacher als sein Vorgänger und somit auch deutlich aerodynamischer – Honda spricht von einer knapp 7% besseren Aerodynamik – das kommt natürlich der Effizienz zu gute.

Der variable Kofferraum macht aus dem eleganten CR-V, den praktischen CR-V. Mit einem Ladevolumen von 589 Litern bei 5 Sitzplätzen, wird dank der HONDA Easy-Fold-Down Rücksitzen ein bis zu 1.669 Liter großer Laderaum – ganz easy und damit meine ich, mit nur einem Handgriff an einem kleinen Hebel in der Kofferraum-Seitenwand!

HONDA mag heute noch nicht offen darüber sprechen – aber ich bin mir sicher, der neue CR-V wird der erste HONDA Full-Hybrid mit Plugin-Technik werden.

HONDA CR-V Frontansicht

Link zum HerstellerLink zu einem Blogger-Kollegen

Zu der Foto-Galerie auf Facebook

 

Kia Sportage Fahrbericht Blog

Fahrbericht: Kia Sportage

Mein erster Koreaner. Auch als jemand der wirklich versucht ausgesprochen subjektiv zu bleiben, weiß ich um die Vorteile von „objektiven“ Sichtweisen.  Und trotzdem waren „die Koreaner“ für mich immer eine Nation, die im Bereich der Automobil-Fertigung doch am Ende nur eines fertig bekommen haben: Extrem farblose und geschmacksneutrale Fließband-Autos ohne tiefer gehenden Sinn für Gestaltung und Geschmack.

Soul aus Seoul. Am Ende meiner 14 Tage im neuen KIA Sportage war mir jedoch klar, dass die Koreaner noch schneller als die Japaner, in den zwanzig Jahren zuvor, gelernt haben den Geschmack der Mittel-Europäer zu treffen und Fahrzeuge mit beeindruckender Wertigkeit zu fabrizieren. Und um mich besonders weit aus dem Fenster zu lehnen: Ich glaube – KIA hat bereits mehr als einen japanischen Hersteller überholt. Warum ich das so sehe – das zeigt mein Fahrbericht:

Die rasante Aufholjagd der Koreaner am Beispiel des neuen KIA Sportage:

Ein Wagen für das Volk – der KIA Sportage!

Kia Sportage Foto front schräg

Kompakte SUV: Die Klasse der kompakten SUV ist Klassenlos geworden und man kann heute nicht mehr sagen, wer sich hinter dem Steuer eines solchen Teilzeit-Feldwege-Helden befindet. Und um die Klassenlosigkeit zu unterstreichen, spielen auch alle Hersteller mit und haben eigene Interpretationen der weich gespülten Offroader im Programm.

Diesel und Allrad:  KIA hat in der Konzeption des Sportage alles richtig gemacht und bietet gleich 3 unterschiedlich starke Diesel-Motoren an. Zudem lassen sich die Motoren mit reinem Frontantrieb, Allradantrieb und auch mit einer modernen Automatik kombinieren.  Die Spannweite der Leistung geht hierbei von 115PS bis hoch zu 184PS und man gibt dem verwöhnten deutschen Autokäufer das Gefühl der Auswahl.

Design für das Volk: Waren die Koreanischen Modelle früher Autos ohne Stil und Gesicht, die nur allzu schnell in der grauen Masse des Marktes untergingen, darf sich KIA heute mit einem Design schmücken, dass allgemeine Zustimmung findet. Dafür verantwortlich ist der Ex-Volkswagen Designer Peter Schreyer. Und mit diesem Mann am Design-Brett wurde aus der grauen Maus KIA ein gefährlicher Global-Player für das Automobile Establishment in Europa. Ich kann an dieser Stelle bereits zugeben: Mir persönlich gefällt die Designlinie des Peter Schreyer und es verwundert daher nicht – wenn man als Freund des „cleanen VW-Style“ auch Gefallen an der neuen Formensprache von KIA hat.

Doch was taugt dieser kompakte SUV denn nun? Geht Design über Qualität? Bleiben neben dem Blendwerk auch überzeugende Fakten übrig? Mein Fahrbericht über den Koreaner soll für Aufklärung sorgen:

[one_half]

  • Modellbezeichnung: KIA Sportage Spirit
  • Ausstattung:  Spirit
  • Testwagenpreis: 31.750€
  • Grundpreis Baureihe: 19.950€  (135PS Benziner)

[/one_half] [one_half last=last]

  • Hubraum: 1.995 ccm³
  • Leistung: 136 PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 181 km/h
  • Beschleunigung: 0-100: 12,1  Sekunden

[/one_half]

KIA Sportage Happy Face

Zur großen KIA Sportage Galerie

[one_third]

Das will er sein:

Ein Sportler unter den kompakten SUVs

[/one_third][one_third]

Das kann er:

Alte Vorurteile in Wohlgefallen auflösen
[/one_third][one_third last=last]

Das kann er nicht:

Offroad überzeugen. Der Sportage ist ein Supermarkt-SUV.
[/one_third]

Kia Heck Banderole

Design Außen: Design für das Volk

Dynamisch, kraftvoll und dennoch sachlich im Design. Das ist eine Design-Sprache die man so schnell nicht selbst entwickeln kann. Die Handschrift des Ex- VW Designers Schreyer zeigt sich nahezu in jedem Winkel des adretten Sportage. Die Kühlermaske geht fliesend in das Styling der Scheinwerfer über, die Seitenline ist geprägt von athletisch geformten Radhäusern. Mit stämmiger Erscheinung prägt der Sportage seine Außenwirkung.  Dabei wirkt er behände und dynamisch – im Styling haben die Koreaner alles richtig gemacht.

KIA sportage Rücklicht

Punktabzug gibt es jedoch für die Rücklichter, deren Design in der Nacht eine hochwertige LED-Technik nur „vorspielen“.

Design & Haptik Innen: Best in class

Hatte man vor einigen Jahren noch gut eingespielte Kritikpunkte und immer wieder bewährte Vorurteile gegenüber der asiatischen Innenraum-Kultur, so kann der KIA Sportage im Innenraum nun als die Bechnmark der Asiatischen Kompakt-SUV-Bewegung gesehen werden.  Ein weitläufiges Armaturenbrett, frei von Schnörkeln und überzeugend in Technik und Verarbeitung. Ist das noch ein Koreaner?

Kia Sportage Fensterheber

Punktabzug gibt es für die Fensterheber-Schalter die eine vermeintliche Brücke in die Vergangenheit schlagen und die wenig solide wirkenden Türverkleidungen.

KIA Sportage Innenraum

Fahrleistungen & Fahrgefühl: Alles easy.

Typisch für die Klasse der kompakten SUV erfüllt der KIA den Wunsch nach leicht erhöhter Sitzposition. Der Mittlere der drei Dieselmotoren ist eine sinnvolle Kraftquelle und überzeugt durch einen geringen Lärmpegel und eine angenehme Laufruhe. Die Schaltung des Sportage wirkt gut übersetzt und der Kontakt zur Straße ist nicht unnötig entkoppelt.  Besonders wohl fühlt sich der 136PS starke Sportage auf der Landstraße. Auf der Autobahn ist das mitschwimmen im Verkehr Problemlos möglich.

KIA Sportage Fahrbericht Heck

Alltagsfaktor: Keep it simple

Das Platzangebot in der ersten Reihe kann vollständig überzeugen, in der zweiten Reihe wünscht man sich jedoch ein wenig mehr Beinfreiheit und durch die ansteigende Fensterlinie fühlt man sich  eingeengt. Die Laderaumkante des Sportage ist für einen SUV noch auf einer erstaunlich niedrigen Höhe und sorgt zusammen mit der großen Heckklappe für eine gute Nutzbarkeit des Kofferraums. Die Parkpiepser hinten helfen beim rangieren – nur vorne, da wünscht man sich entweder eine bessere Übersichtlichkeit – oder eben auch Parksensoren. Diese sind jedoch leider nicht erhältlich!

Wenn der KIA auch mit einem Allradantrieb im Test war – die überschaubare Bodenfreiheit und die auf Asphalt optimierten Reifen setzen dem Offroad-Drang eine frühes Ende. So bleibt vor allem der Traktionsvorteil auf nassen Straßen als Punkte-Bringer übrig.

Serien-Ausstattung: Full-House

6 Airbags sind immer mit an Bord, dazu zählen die obligatorischen Fahrer- und Beifahrer-Airbags, die Seitenairbags auf Höhe der Vordersitze und so genannte „Vorhang-Airbags“ für die Fensterbereiche. Ebenso in Serie sind ABS, ESP und eine Traktionskontrolle. Für SUVs sinnvoll sind die in Serie gelieferte Berg-Anfahrhilfe und die Berg-Abfahrhilfe.

In der Spirit-Ausstattung ebenso enthalten: 18 Zoll Aluminium-Felgen, Getönte Schreiben für die zweite Reihe, Sitzheizung vorne und hinten, KIA Navigations-System, Bluettooth-Freisprecheinrichtung, Xenon-Scheinwerfer, Keyless-Go mit einem Startknopf, Regensensor, 2-Zonen Klimaautomatik.

Kia Sportage Motor

 

Der Motor

Der Klassiker im aktuellen Motorenbau kommt auch im Sportage zum Einsatz: Ein zwei Liter großer Vierzylinder Turbodiesel mit Direkteinspritzung und Partikelfilter. Im Falle des Koreaners wird dieser Motor in zwei Leistungsstufen angeboten: Mit 136PS und 184PS. Im von mir gefahrenen 136PS Diesel empfindet man vor allem die gut gedämpfte Laufruhe und den kraftvollen Antritt bis knapp unter die 3.000 Umdrehungen als positiv erwähnenswert. Darüber hinaus wirkt der Motor eher zugeschnürt. Ein wenig enttäuscht war ich vom späten Antritt des 373 Nm starken Diesels. Hier bleibt eine spürbare Gedenkpause zu Beginn des Drehzahlbandes.  Wer den 136PS Diesel nicht mit dem 4WD System der Koreaner verbandelt, sondern statt dessen, dass weniger anspruchsvolle 2WD System wählt, der erhält auch nur 320Nm. Klingt komisch – ist aber so.

Getriebe: 6-Gang Manuell

KIA sportage 6-Gang Schaltknauf

Wer sich für die manuelle Variante des Sechsgang Getriebes entscheidet, der freut sich vermutlich über die gut abgestimmte Kupplungsbetätigung und ist weniger begeistert von den zu langen Schaltwegen. Auch an der Genauigkeit könnte man noch ein wenig feilen.  Gut gelungen ist hingegen die Abstufung des Getriebes. Auf langen Autobahn-Etappen sorgt ein relativ lang übersetzter sechster Gang für ein niedriges Drehzahl-Niveau und zugleich für angemessene Verbrauchswerte.

 

Kia Sportage Haube offen

Multimedia & Audio: Volltreffer

Voll und ganz überzeugen konnte mich das 7-Zoll große Navigations-System im Sportage. Sowohl in der logischen Benutzerführung, als auch in der Geschwindigkeit für die Routenberechnung und auch in der grafischen Darstellung. Großes Kino und mit Abstand das Beste was ich bislang in einem Asiatischen Kompakt-SUV nutzen durfte!

Der Sound des 4×50 Watt starken Systems überzeugte durch einen warmen und gut betonten Klang.  Schön dargestellt wird auch die Radiofunktion des Systems und wie man es sich wünscht, kann man fast alle Funktionen sowohl über den Touchscreen steuern, als auch über die akkurat an den Seiten platzierten Knöpfe. Logisch – flink und genial praktisch. Volle Punktzahl für dieses Navi-Entertainmentsystem.

 

KIA Sportage Navigation

Lifestyle: Was ist das?

„Ist das so ein KIA?“  Während des Test-Zeitraums wurde ich des öfteren von Passanten angesprochen, ob das „so ein KIA“ sei – oder ganz generell, was das denn für eine Marke sei. Es scheint, als wäre meine Empfindung zum aktuellen Design-Style der Koreaner nicht völlig verkehrt. Die Passanten waren durchweg positiv angetan vom Sportage. Und – was auch interessant ist – durch die Bank wurde der Kaufpreis des Sportage falsch geschätzt. Fast 10.000€ Differenz zu Gunsten des Sportage, was in den überwiegenden Fällen für weitere gute Beurteilungen sorgte.

„Einen auf dicke Hose machen“ – kann ich grundsätzlich nicht als positiv erachten, für den Sportage scheint es jedoch ein Pluspunkt zu sein. Ich selbst konnte mir vor einiger Zeit noch nicht vorstellen, dass ein Koreaner „wertiger“ eingeschätzt wird, als er ist. Volle Punktzahl in dieser Bewertung, weil man hier am Besten sehen kann, welchen „Sprung“ die Marke hingelegt hat!

 

KIA Sportage Rückansicht

Der Kostenfaktor:

Über 30.000 Euro für einen Koreaner? Und trotzdem ein Schnäppchen.

Vergleicht man den Sportage mit Volkswagen Tiguan und BMW X1 bis X3 – so darf man wie nie zuvor von einem interessanten Angebot sprechen. Denn nie zuvor war die Lücke zwischen deutschem Premium und Koreanischem Angebot so übersichtlich klein.

Dank des adretten Stylings, eines sparsamen Diesel-Motors und einer guten Neuwagen-Kalkulation steht der KIA Sportage ganz klar als „Schnäppchen“ im Programm.

Punktabzug gibt es hier nur für die typisch asiatisch mangelnde Kreativität in der Aufpreisliste. Wer Xenon-Licht möchte, muss mindestens die „VISION“ Ausstattung wählen und dann ein Paket aus Xenon-Licht, vollwertigem Reserverad (!!), automatisch abblendendem Innenspiegel, Lichtsensor und teil beheizbarer Frontscheibe wählen. Das Paket kostet extrem günstige 670€ – ist aber wie gesagt erst ab der VISION-Ausstattung erhältlich und somit summiert sich der Aufpreis auf  2.930€

 

Kiqa Sportage Leinwand 2

Kurz erwähnt:

[one_fourth]

Konzept:

Ausnahmslos alle Hersteller schwimmen erfolgreich auf der Welle der „kompakten SUV“. Einer Fahrzeug-Gattung die im Prinzip nichts besser kann, als ein sinnvoller Familien-Kombi, aber durch weniger Offroad-Talente besitzt als ein echter Geländewagen. Sinnvoll sind diese Fahrzeuge nicht wirklich. Erfolgreich dafür umso mehr. KIA dürfte mit dem Sportage zum erfolgreichsten Asiaten in diesem paradoxen Segment werden!
[/one_fourth][one_fourth]

Verbrauch:

Bewegt man den Sportage mit angemessener Ruhe und primär über Land, lassen sich Verbrauchswerte von um die 6 Liter realisieren. Leider verzichtet KIA auf eine im Stadtverkehr den Verbrauch reduzierende Start-Stopp-Automatik. Wer mit dem Sportage gerne lange Strecken fährt und dann auch das gesamte Leistungspotential des 136PS Diesel anfordert – bleibt locker unter 10 Liter Grenze. Was ich als sparsam bezeichne!
[/one_fourth][one_fourth]

Haptik:

Nein – auch wenn der KIA erfolgreich im Designfeld der Volkswagen-Familie wildert, gänzlich auf dem Niveau von Audi oder Volkswagen ist auch dieser Sportage noch nicht angekommen. Aber und an dieser Stelle müssen in JAPAN die Alarmglocken schellen, kein Asiate zuvor hat mit derart großen Schritten und mit einer so überzeugenden Vorstellung den Abstand zur selbst definierten Premium-Qualität aufgeholt und eingeholt!
[/one_fourth] [one_fourth last=last]

Garantie:

„7 ist mehr als 2“. 7 Jahre Hersteller-Garantie (bzw. 150.000km). Das ist ein echtes Pfund beim Kauf eines Neuwagen – vor allem dann, wenn man sich privat nach einem neuen Auto umschaut. Deutsche Automobil-Hersteller blamieren sich hier bis auf die Knochen, gewährt man teilweise doch nur „2 Jahre gesetzliche Gewährleistung“. 7 Jahre Garantie, neben der soliden Vorstellung im Test und dem attraktivem Preis – ein echtes Argument, „pro KIA“!

[/one_fourth]

KIA Sportage Frontmaske

Fazit:

Es war einmal…“ So fangen nicht nur alle Märchen an, so muss ich in der Zukunft auch über meine Vorurteile gegenüber den Koreaner sprechen. (ja, ich hab diese Formulierung bereits beim DS4 benutzt 🙂 – aber es trifft nun einmal auch hier zu!)

Kia Leinwand

Die Koreaner machen derzeit alles richtig. Attraktive Fahrzeuge mit einem Design, das voll und ganz den Geschmack der Kontinental-Europäer trifft. Ganz nebenbei wird der Sportage im übrigen auch in Europa gebaut (Slowakei).  Design und Verarbeitung sind die eine Sache, etwas anderes ist das Fahrgefühl – aber auch hier ist KIA mit großer Sorgfalt darauf bedacht, sich keine Blöße zu geben. Und in der Tat – der Sportage  vermittelt auch im Alltag ein Gefühl von besonderer Wertigkeit. Nichts an ihm wirkt billig. Und das man hinter dem eigenen Produkt steht, demonstriert auch die lange Hersteller-Garantie von 7 Jahren.

Der Kia Sportage ist ein extrem gut gelungenes Fahrzeug und das sagt dann auch die Gesamt-Punktzahl aus:

Mein Fazit:

Da gibt es keinen Spielraum  für Diskussionen:  Die Punkte ergeben ein Gesamt-Ranking und sind über alle Fahrzeugklassen vergleichbar – da direkt objektiv auf Modellklasse und Zielgruppe eingerichtet. Je mehr Punkte, desto besser ist das Fahrzeug. Ein Sportwagen kann keine 100 % erreichen, weil der Alltagsnutzen gering ausfällt. Ein Familien-Van fällt eventuell in der „Straight-Performance“ durch. Das Ranking ist natürlich ein völlig subjektives – es ist das mein-auto-blog Ranking. Bjoern Habegger

[toggle title=“Disclosure:“] Mein Testurteil ist  unverkäuflich und wurde daher ohne Einfluss und Kontrolle des Herstellers erstellt!
Dennoch: Danke an KIA Deutschland  für das Testfahrzeug.[/toggle]

Text/Fotos: Bjoern Habegger | autohub.de | 2012

VW Golf 037 Siebte Generation

Volkswagen Golf 7 – Die Design-Diskussion

Seitdem es vom Golf eine stetige Evolution gibt, sprich der Namen Golf seit Jahrzehnten für ein und das ewig gleiche  Fahrzeug steht – seitdem gibt es mit dem erscheinen des neuesten Modells immer wieder die gleichen Design-Diskussionen.

Ein Golf ist ein Golf

Auf der einen Seite stehen die Kritiker, diese werfen dem VW-Konzern gerne vor, völlig langweilig zu sein. Unglaublich langweilig. Denn immer und immer wieder sind die Veränderungen am „neuen Golf“ eher marginal. Andere Automobil-Hersteller gehen hier den Weg der „Neu-Erfindung“ und selbst wenn der Name gleich bleibt, dann ist der Nachfolger eines Fahrzeuges doch immer mal wieder erfrischend anders. Ein gutes Beispiel ist hier die neue Mercedes-Benz A-Klasse.

War die alte A-Klasse noch ein verschroben wirkender Alt-Herren Eimer mit der Automobil-Neuronalen Wirkung von Beta-Blockern, so darf man den Daimler-Jungs für die „neue A-Klasse“ eine enorme Innovationskraft bescheinigen. Da wurde einfach mal vollständig das komplette Konzept auf den Kopf gestellt und vom Namen abgesehen (und dem leidlichen Frontantrieb) blieb nichts unverändert.

Nun kann man Mercedes-Benz als Vorbild für die Entwicklung sehen und dann mit Recht auf die „Lustlosigkeit“ in der Wolfsburger-Design-Abteilung verweisen. Doch halt – ich glaube, es ist nicht ganz so einfach.

Im Gegensatz zu allen Mitbewerbern ist der Golf über alle Kontinente hinweg erfolgreich.  Es gibt auf der Welt nur 2 Fahrzeuge die noch öfter verkauft wurden, als der VW Golf und das ist der Toyota Corolla und die F-Serie von Ford.  Schaut man sich jedoch die reine Produkt- und Markenhistorie an, so gibt es kein Fahrzeug das bekannter und einprägsamer als der Volkswagen Golf ist. Woran liegt das? Am langweiligen Design?

  • Golf I (Typ 17) (1974–1983), wurde als VW Citi Golf in Südafrika noch weiter gebaut
  • Golf II (Typ 19E/ab 1989: 1G1) (1983–1992)
  • Golf III (Typ 1H) (1991–1997)
  • Golf IV (Typ 1J) (1997–2003), wird in einigen Ländern (z. B. in Kanada) immer noch als City Golf angeboten
  • Golf V (Typ 1K) (2003–2008)
  • Golf VI (Typ 1K) (2008–2012)
  • Golf VII (ab 10. November 2012 auf dem Markt)

Design kann nicht langweilig sein. Denn die Eleganz eines Fahrzeuges liegt immer im Auge des Betrachters und nachdem man weiß, dass der Golf das 3. meistverkaufte Fahrzeug der Welt ist – kann es wohl kaum so sein, dass alle Käufer im Irrtum sind.

Im Gegenteil – das Geheimnis des VW Golf ist das gleiche Geheimnis das auch Coca Cola und den BigMäc auf der ganzen Welt erfolgreich gemacht hat. Man geht mit der Zeit – aber man wagt keine Experiment. Man setzt auf eine behutsame Entwicklung, aber man entfernt sich nicht zu weit von einer dem Nutzen unterworfenen Gestaltung.

Schaut man sich den Golf im Detail an – findet man keine sinnlosen Design-Spielereien. Die Gestaltung unterliegt der Funktion und vermittelt zugleich in jeder Golf-Generation das Gefühl von solidem Handwerk. Wer einen Golf kauft – der sucht Sicherheit. Sicherheit in der Investition und Sicherheit in der Funktion. Ein typischer Golf-Fahrer achtet eher auf Nutzen und praktische Details, als auf modischen Schnickschnack.

Ich denke – ich darf das sagen, denn ich bin selbst viele Jahre lang Golf gefahren und ich fand den Golf immer „genau richtig“. Richtig für meine Ansprüche.

Und dennoch fand ich den ersten Golf genauso genial, wie den siebten Golf – den jetzt vor kurzem vorgestellten Golf. Ist das nicht ein Beweis für die fabelhafte Design-Arbeit in Wolfsburg? Denn vom Steilheck und der C-Säule abgesehen  – haben der Golf 1 und der Golf 7 keine Gemeinsamkeiten mehr und dennoch bleiben beide im weiten Geschmacksfeld der Käufer gleichauf.

Mit dem Unterschied, dass hier über 20 Jahre in der persönlichen Entwicklung liegen und dennoch hat man es in Wolfsburg geschafft, den Charakter – die Aura des Golf zu bewahren. Über alle Jahre und alle Generationen hinweg wurde der Golf in seiner Gestaltung modernisiert – der Zeit angepasst, ohne hierbei die Wurzeln zu vergessen.

Ich denke der Erfolg des Golf liegt auch in seiner menschlichen Design-Entwicklung – denn es gibt kein Fahrzeug, dass über so viele Modellzyklen hinweg, immer wieder so deutlich als das neue Modell eines erfolgreichen Vorgängers zu identifizieren war. Es ist eine fast menschliche Vererbung der Gene – die das Gesicht der Golf-Generation immer wieder nur sachte überarbeitet.

Sympathie durch Design und die wahre Kunst liegt hierbei in der Kontinuität der Gestaltung. Denn das Design des Ur-Golf wurde von Giugiaro festgelegt, spätere Generationen wurden von Hartmut Warkuß und die letzten zwei Modelle von Walter de Silva gestaltet. Der Golf – bzw. die Design-Geschichte des Golf hat bis heute also 3 Väter und trotz allem, bleibt der Golf ein Golf.

Am Ende versteht man: Die Diskussion um ein „langweiliges Golf-Design“ ist doch nur ein Ausdruck von unverstandener Professionalität und mangelndem Verständnis der Golf-Historie.

 

 

VLN 271012

Eiskalt zum Meistertitel – VLN

Es war eine spannende Saison am Nürburgring und eigentlich hätte heute der letzte Lauf über die Bühne gehen sollen. Doch der Winter- und Kälteeinbruch in der Eifel hat den Teams einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Bereits bei der morgendlichen Anfahrt an den Ring war klar: Das wird heute nicht ganz einfach. Minus Temperaturen und leichte Puderschnee-Hauben auf den Bäumen verkündeten das Ende des goldenen Oktobers und damit auch das Ende der richtigen Temperaturen für einen „heißen“ letzten VLN-Lauf. Nachdem das Training mehrfach verschoben werden musste – gab es am Ende um kurz nach 12:30 Uhr leider nur noch eine „Absage des Rennens“ zu hören.

Der Veranstalter des 37. DMV Münsterlandpokal hatte sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber nachdem man mit den Vertretern der Fahrer und auch zusammen mit dem DSMB-Präsidenten H.J. Stuck die Strecke mehrfach geprüft hatte, war klar – trotz der ersten Sonnenstrahlen um die Mittagszeit – das kalte Wetter hatte die Strecke fest im Griff und mit glatten Stellen im Schatten der Burg, braucht man kein Rennen zu fahren. Die Gefahren für die Fahrer wären unberechenbar gewesen.

Eiskalt zum Meistertitel 2012

Die Absage des letzten VLN-Laufes sorgte dafür, dass das LMS-Engineering Team rund um Teamchef Andreas Lautner und dem Fahrer-Trio: Ullrich Andree, Dominik Brinkmann und Christian Krognes  kampflos aus dem letzten Saison-Termin als VLN-Meister 2012 heraus ging.

Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle an das VLN-Meisterteam 2012! 

LMS Engineering Scirocco - VLN Meister 2012! - Herzlichen Glückwunsch!
LMS Engineering Scirocco – VLN Meister 2012! – Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Schubert Z4 GT3
Kam heute leider nicht zum Einsatz, ein Schubert BMW Z4 GT3

Dank der kompetenten Unterstützung von Dunlop war ich in der Lage von der VLN zu berichten, einen herzlichen Dank an dieser Stelle daher auch an das Team von Dunlop!

Dunlop Reifen

 

 

Für 2013 plane ich eine umfangreichere und vor allem vollständige Berichterstattung von der schönsten Rennstrecke der Welt und der erfolgreichsten Motorsport-Serie der Welt. Lasst Euch überraschen und blättert bis zum Start der Saison 2013 doch einfach in den Galerien der letzten Rennen! 😉 

 

VLN im Schnee

Winterreifen in der VLN?

Heute findet (so hoffe ich es noch) der zehnte und letzte Lauf des Langstrecken-Pokals in der Eifel statt.  Bis jetzt sind 90 Minuten Verzögerung auf dem Programm – der Grund ist Eifeltypisch: Schnee!

Heute Nacht ist der Winter in die Eifel gekommen und an Stellen wie der „Hohen Acht“ ist der Seitenstreifen mit Schnee bedeckt.

Die aktuelle Wetter-Vorhersage spricht jedoch von einer „Aufheiterung“ :).

Bis das Training startet – und danach dann hoffentlich das Rennen, kann man sich die Zeit mit einem „besonderen“ Winterreifen-Spot überbrücken 🙂

Bilstein Dämpfer

Sinn und Unsinn von Tieferlegungen

Neulich hatte ich wieder so einen Experten vor mir. Stereotyp und wie aus meiner Lieblingsschublade:  Ein BMW E36 der bereits bessere Zeiten erlebt hatte und nun seine letzten Kilometer unter der Nutzung eines Tuning-Experten drehen musste. Man erkennt diese Art von Tuning-Profis relativ schnell: Mit einer schräg aufgesetzten Baseball-Cap liegen sie schief im Cockpit zwischen Fahrer und Beifahrer-Sitz, der linke Arm ruht lässig ausgestreckt in der Mitte des oberen Lenkradkranzes.

Üblicherweise scheppert das Nummernschild-Blech im Takt der Gangsta-Style Musik. Die Rücklichter wurden im Rahmen maximaler Kosten-Nutzen Relation per Spray schwarz getönt – oftmals so dunkel, dass man auch das Rücklicht nicht mehr erkennt.  Egal. Hauptsache man sieht cool aus.  So wie es sich gehört war dieser BMW natürlich auch in der unvermeidlichen Keilform tiefer gelegt. Also richtig tief. So tief das die Reifen in den Radhäusern schleifen und der gesamte Wagen nur noch vor sich hin hoppelt.

Ich dachte immer, wenn man sein Auto tiefer legt, dann tut man das, um schneller um die Kurven zu fahren. Aber diese Spezies von Tuning-Experten hoppelt üblicherweise den Verkehr behindernd vor mir her. So auch in diesem Fall.

Hoppeln schadet dem Verkehr!

Dämpferfertigung Bilstein

Immer wieder versuche ich meinen „Tuning-Freunden“ zu erklären, dass man ein Fahrzeug, das nur noch „hoppelt“ nicht schnell bewegen kann. Das interessiert leider nur wenige. Aber heute – heute konnte ich wieder ein paar neue Argumente sammeln. Ein Besuch bei den Fahrwerks-Experten von „Bilstein“ in Ennepetal stand auf dem Programm. Im Rahmen eines ersten „Blogger-Treffs“ gab es einige Fakten zum Thema Fahrwerks-Technik im allgemeinen und Stoßdämpfertechnik im speziellen zu lernen.

BILSTEIN. Ein Namen mit besonders gutem Ruf im Motorsport.  Für mich persönlich war die Technik von BILSTEIN jedoch nicht nur aus dem Motorsport bekannt, nein – ich habe selbst schon zweimal Fahrzeuge mit Dämpfern aus dem Haus von BILSTEIN gefahren. Was ich aber noch nie konnte, war ein Blick hinter die Kulissen von BILSTEIN zu werfen.

Und was noch viel wichtiger war: Das direkte Gespräch mit den Experten der Fahrwerkstechnik. In Ennepetal fertigt BILSTEIN vor allem Prototypen und Kleinserien für Motorsport und die Fahrzeug-Entwicklung der Automobil-Hersteller. Denn – und dass war mir wiederum nicht bekannt: BILSTEIN gehört zu den wichtigsten Erstausrüstern in der Automobil-Industrie und hier zählen nicht nur die beiden Premium-Marken Mercedes-Benz und Porsche zu den Kunden!

Während wir einen Blick in das Herz der BILSTEIN-Technik werfen durften, blieb auch immer Zeit für kurze Gespräche mit den Fahrwerks-Profis und wir waren uns alle sehr schnell einig: „Einfach nur tiefer legen – macht ein Auto nicht schneller“.

Es kommt auf die richtige Abstimmung an und hier spielen Restfederweg, Ausfederweg und die Abstimmung in Druck- und Zugstufe des Dämpfers die wichtigen Hauptrollen.  Wer sein Fahrzeug so tief legt, dass der Dämpfer keinen Federweg mehr hat, der kann dann zwar durch die Gegend hoppeln und das sogar besonders effektvoll, aber die Räder fangen an, den Straßenkontakt zu verlieren. Und hier liegt das Problem: Ein Reifen der den Boden nicht berührt, der lenkt nicht, der bremst nicht und beschleunigen kann er das Auto auch nicht mehr.  Also: „hoppeln“ macht nicht schnell, „hoppeln“ macht langsam!

Es mag „nett“ aussehen wenn ein Fahrzeug besonders tief liegt. Besonderen Sinn macht es jedoch nicht – und wenn das Fahrzeug so tief ist, dass der Federweg verschwunden ist, dann besitzt man im Prinzip ein Auto das den Verkehr nur noch behindert.

Wer sein Fahrzeug schneller machen will, der sollte zwar in gute Fahrwerkstechnik investieren, sich aber bewusst sein, dass man hier nicht unbedingt der  Optik wegen  tuned. Der Vorteil von Sportfahrwerken liegt in der angepassten Abstimmung zwischen Dämpfern und Federn. Und wie viel High-Tech in einem aktuellen Sportfahrwerk steckt, konnte ich  in der „Test-Abteilung“ von BILSTEIN sehen. Es ist eine kleine Kunst, aus einer Stahl-Röhre, ein wenig Öl, ein wenig Gas und Metallplättchen einen Sport-Dämpfer herzustellen.

Und wenn man sich die Entwicklung in Ennepetal anschaut, dann versteht man auch – was für ein Nonsens ein Billig-Fahwerk sein muss. Denn es ist einfach ein wenig komplizierter, als einfach nur die Federn zu verkürzen.

Also – Hand aufs Herz, wer von Euch hoppelt mit schlechten Dämpfern durch die Weltgeschichte? Wie man erkennen kann, ob die eigenen Dämpfer noch in Ordnung sind, kann man im übrigen bei Jens nachlesen – denn der war heute auch mit vor Ort bei BILSTEIN.

 

Mitsubishi Lancer 054 Evo X

Blogger Rundschau

Marco Stöhr war mit mir bei der nationalen Präsentation des Škoda Rapid unterwegs. Neben dem neuen Rapid hatten die Tschechen auch einen Oldie dabei. Nicht irgendeinen, sondern den ersten „Rapid“ – Kollege Marco hat dem „ersten Rapid“ einen eigenen Beitrag gewidmet:

Škoda 420 Rapid Baujahr 1934 » Škoda » Motor-inside.com

Škoda 420 Rapid Baujahr 1934 » Škoda » Motor-inside.comhttp://motor-inside.com/2012/10/23/skoda-420-rapid-baujahr-1934/Dem ein oder anderen Leser mag bekannt oder aufgefallenen sein, das ich großer “Altauto”-Freund bin. Oldtimer fast aller Hersteller und Baujahre haben es mir schon…

Videodreh mit Škoda: Meine geschätzten Kollegen Jens Stratmann und Milos Willing hatten die Gelegenheit, hinter die Kulissen eines Videodreh des Herstellers Škoda zu schauen und haben dies natürlich auch verbloggt:

Behind the Scenes: Skoda Range Werbung Teil 3/4 > Auto-Blog > Rad-ab.com

Behind the Scenes: Skoda Range Werbung Teil 3/4 > Auto-Blog > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/10/24/behind-the-scenes-skoda-range-werbung-teil-34/Also, mit dem Skoda Rapid voller Teddybären ging es dann zu in einen Wald, dort waren wir aus Zeitgründen nicht beim Dreh dabei. Der Fahrer wechselt wohl zu einem Skoda Roomster…

Hinter den Kulissen: Skoda Werbespot Dreh in Prag – Teil 1 - Trends, Gadgets, Fashion und Lifestyle Trendlupe Blog

Hinter den Kulissen: Skoda Werbespot Dreh in Prag – Teil 1 – Trends, Gadgets, Fashion und Lifestyle Trendlupe Bloghttp://www.trendlupe.de/archives/2468-Hinter-den-Kulissen-Skoda-Werbespot-Dreh-in-Prag-Teil-1.htmlUnd genau so war es auch für die drei Fahrer, ein Straßen Abenteuer pur. Bei einigen Szenen war ich auch ganz froh nur hinter den Kulissen zu stehen und zu staunen wie z. B. ein…

Ich mag diese kompromisslosen Autos. Autos vom Schlage eines Mitsubishi Evo – wie von mir gefahren und verbloggt – oder sein Gegenspieler von Subaru – der WRX STi, gefahren von Sebastian:

Allradmonster Subaru WRX STi - Vier Räder für ein Halleluja!

Allradmonster Subaru WRX STi – Vier Räder für ein Halleluja!http://passiondriving.de/2012/10/24/unterwegs-im-allradmonster-subaru-wrx-sti-vier-rader-fur-ein-halleluja/Subaru WRX STi – die Ikone und Legende. 300 PS und Allradantrieb garantieren Fahrspaß pur. passion:driving hatte den Sportwagen im Test.
VLN letztes Rennen 2012

Breitensport auf höchstem Niveau: Die VLN!

Am Wochenende fällt die Entscheidung in der grünen Hölle – wer wird VLN-Champion im Jahre 2012?

Eine offene Meisterschaft bis zum letzten Rennen – auch das zeigt, auf welchem Niveau in der VLN gekämpft wird. Hier hat der Motorsport in Deutschland seine breite Heimat und die Ring-Experten fighten um jede Sekunde.

Das letzte Rennen der Saison dürfte bei „üblichem“ Eifelwetter ausgetragen werden – wobei man sich mit der richtigen Kleidung vor den Eskapaden der Eifel ja gut schützen kann. Wie gewohnt ist der Eintritt rund um die Nordschleife frei – die geöffneten Tribünen direkt am GP-Kurs kosten 15€ und Kinder unter 14 Jahre haben freien Eintritt.

Für besondere Unterhaltung zwischen dem morgendlichen Training und dem Rennen sorgt an diesem Wochenende die „FALKEN Drift Show“. Im Bereich der „Mercedes-Benz-Tribüne“ werden die Querfahr-Experten einiges an Show abliefern. Gummigeruch inklusive!

Besondere Freude für Freunde des BMW Z4: Schubert Motorsport und Marc VDS bringen insgesamt 3 BMW Z4 GT3 an den Start.  Und auch der Glickenhaus-Ferrari P4/5 wird mit von der Partie sein – am Steuer unter anderem die Rennfahrer-Legende Nicola Larini.

Für Spannung ist also wieder einmal bestens gesorgt!

 

 

Meine VLN-Berichterstattung wird ermöglicht durch die Partnerschaft zu Dunlop-Reifen! Vielen Dank an dieser Stelle an meinen Medien-Partner!

Dunlop Reifen

Kein Auto ohne BOSCH?

Mit dem Namen „BOSCH“ dürfte jeder Autofahrer etwas anfangen können. Aber neben den üblichen Dingen die mir zum Hersteller „BOSCH“ zuerst in den Sinn kommen, wie Zündkerzen oder Scheibenwischer – ist das tatsächliche Feld der Entwicklungen und Techniken ein deutlich größeres.

BOSCH – In jedem Auto?

Um ein wenig mehr über die Marke BOSCH und die Menschen dahinter zu erfahren zu können, lud BOSCH in der vergangenen Woche zu einem „Round-Table“ mit Bloggern ein. Da ich mich selbst – immer mal wieder – als Automotive-Blogger oder Motor-Blogger bezeichne, nahm ich die Möglichkeit für einen Blick hinter die Kulissen gerne an.

kein auto ohne bosch

Zitat:

Bosch entwickelt sich beständig weiter und will im Internet der Dinge (3.0) mit dabei sein.

BOSCH Kommunikation

Das erklärt auch sehr schnell, weshalb man bei BOSCH auch so interessiert und aufgeschlossen gegenüber der neuen Medienwelt aus Bloggern und Blogs ist.  Für mich persönlich ist das eine sehr schöne und absolut zu lobende Entwicklung und es macht große Freude wenn man als kleines „Onlinemedien-Licht“ derart viel Wertschätzung erhält.

Das Gespräch bei BOSCH war dann auch geprägt von einer sehr offenen und freundlichen Kommunikationskultur.

3 Dinge haben mich an diesem Tag näher interessiert:

  • In-Car Entertainment
  • Hybrid-Entwicklung
  • Forschung

Im Bereich In-Car Entertainment war es eine für mich sehr wertvolle Information, dass man bei BOSCH eine art „Car PC“ mit Touchscreen entwickelt hat. Das gesamte System hat eine mehr als standesgemäße Rechnerleistung und ist offen für die Zukunft. Dank einer Software-Struktur basierend auf Linux ist das gesamte System deutlich umfangreicher, leistungsfähiger und zukunftssicherer, als bisher bekannte In-Car Entertainment-Lösungen.

Welcher Automobil-Hersteller das neuartige System in Serie verbaut? Cadillac. Und wie es der Zufall so will, bin ich den neuen Cadillac ATS just in diesen Tagen gefahren und konnte dieses neue und von BOSCH entwickelte im Cadillac unter dem Namen „CUE“ laufende System näher anschauen.

Zu diesem System wird es später noch einen eigenen Artikel geben – einen ersten Blick kann man in meinem Cadillac ATS Bericht darauf werfen.

bosch axle split hybrid technik

Das man im Citroën DS5 Hybrid einen „split axle hybrid“ fährt, der von BOSCH entwickelt wurde – war mir auch nicht bekannt. Bei BOSCH sprach man häufig und gerne über den Peugeot 3008 Hybrid4 – aber der teilt sich die Technik ja bekanntlich mit dem Citroën DS5 Hybrid. Und da ich den französischen Hybriden von Citroën bereits testen konnte, habe ich hier auch meinen Artikel darüber verlinkt.

Das im Prinzip die vollständige Technik, basierend auf einem Elektromotor, dem Inverter (Spannungswandler) und der Hybrid-Steuerungstechnik von BOSCH kommt, war mir neu. Es zeigt aber zusammen mit dem Punkt der Forschung eines ganz schön:

Automobil-Hersteller brauchen Zulieferer-Unternehmen wie BOSCH besonders dringend. Denn nur so ist man in der Lage, die moderne Technik zu Marktfähigen Stückzahlen entwickeln zu können. Im Falle von BOSCH ist das wiederum besonders erfreulich, da man im Hause BOSCH viel auf die eigene Qualität setzt. Mit einem Blick in das „Hybrid-Haus“ konnte ich mich davon überzeugen.

Dort findet man Fahrzeuge von Automobil-Hersteller die nur noch als „Organspender“ taugen und in der Zukunft mit Experimenteller-Technik ausgerüstet werden.

Denn nur so – mit einer eigenen, extrem starken Forschungsabteilung, bleibt man an der Weltmarktspitze.  Ob sich „Robert Bosch, der Ältere“ das alles bereits damals hätte vorstellen können?

Ich persönlich auf jeden Fall nicht – umso mehr hat mich dieser erste Blick hinter die Kulissen gefreut!

…Bosch hat den Tag mit der Videocamera begleitet – nice 😉

..vor Ort waren noch deutlich mehr Blogger, zum Beispiel: Fabian, Nicole und Robert,  „Lots of Ways“ und natürlich hat BOSCH auch einen Blog 😉

Mit Porsche durch das Jahr 2013

Mit dem kunstvoll gestalteten Wandkalender „Mega City“ bietet die Porsche Lizenz- und Handelsgesellschaft mbH & Co. KG zwölf Gründe, sich schon jetzt auf die Zukunft zu freuen. Technik, Form und Farbe verschmelzen in dem offiziellen Porsche-Kalender für das Jahr 2013 zu einer einzigartigen Symbiose und versprechen außergewöhnliche Porsche-Momente für das ganze Jahr.

Monat für Monat garantiert der mehrfach ausgezeichnete Porsche-Kalender 2013 im Format 59 mal 55,5 Zentimeter ein aufregendes Jahr. „Mega City“ zeigt das sportliche Fahrzeug-Spektrum um die gesamte Porsche-Modellpalette – und zwar völlig überraschend in Szene gesetzt. Anstelle von Design-Grafiken dominieren im Porsche-Kalender markante Perspektiven auf Basis realitätsnaher Fahrzeug-Fotografie inszeniert in futuristisch anmutenden Mega-Citys. Gegensätze, die harmonieren: Die Fahrzeug-Lackierung spiegelt sich stets im farblichen Umfeld des Motivs wider und schafft so eine harmonisch gestaltete Gesamtkomposition. Auf einer Übersichtsseite werden zusätzlich alle Kalender-Motive nochmals vorgestellt sowie Informationen zu den einzelnen Fahrzeugen gegeben. Ausgeliefert wird der offizielle Porsche-Kalender auch in diesem Jahr mit einer exklusiven, 40 Millimeter großen Sammelmedaille, die auf der Vorderseite den neuen Porsche 911 Carrera 4S (Typ 991) und auf der Rückseite das Kalender-Motto mit der Jahreszahl 2013 zeigt. Der offizielle Porsche-Kalender mit Medaille kostet 39 Euro und ist ab sofort in den weltweiten Porsche-Zentren sowie im Internet unter www.porsche.com/shop erhältlich.

 

Quelle: Text/Foto: Porsche Presse

fulda winterreifen wechsel

Winterreifen wechseln – mal ganz anders!

Von Oktober bis Ostern, ist Winterreifenzeit – ganz klar, so sagt es der Volksmund. Und das man ab einer Temperatur von „knapp“ über dem Gefrierpunkt auch ohne Schnee und Eis besser mit den weicheren Winterreifen unterwegs ist, dass sagt auch der TÜV.

Die optimalen Winterreifen für den eigenen Wagen findet man zum Beispiel indem man den Winterreifen-Test das ADAC durchliest, oder einen Experten fragt!

Warum nun Zeit für einen Reifenwechsel ist, erklärt ein Reifen-Hersteller mit einem witzigen Werbespot:


`
Ich bin mir zwar nicht sicher, ob es da nicht schon bald wieder Beschwerden hagelt, weil der Spot ja – nun, die Frauen zu schmückendem Beiwerk deklarieren – aber ich denke, der Unterhaltungswert überwiegt. Auf der anderen Seite – ich als „Werbefuzzi“ hätte eventuell einfach mal den anderen Weg gewählt und hätte die Rollen umgedreht – es gibt ja auch Frauen die ein eigenes Auto fahren und keinen Mann haben 😉 – für die wäre der Clip andersherum bestimmt auch lustig gewesen.

Ganz egal – jetzt ist es Zeit auf die Winterreifen zu wechseln!

Habt Ihr schon Winterreifen auf Eurem Auto?

toyota gt 86 elchtest

Toyota GT86 versagt im Elchtest!

Manchmal wundere selbst ich mich – aber es scheint nichts zu geben, was nicht doch möglich ist – oder wie gerade Toyota so schön sagt:

„Nichts ist unmöglich“ – und nun das:

Der Toyota GT86 versagt im Elchtest!

Cadillac Presseschau

Cadillac ATS – Presseschau

Mich persönlich hat der neue Cadillac ATS mächtig beeindruckt! Nie zuvor hätte ich erwartet, dass ein kleiner Cadillac derart lebendig und aktiv über unsere abwechslungsreichen Straßen bewegt werden kann.

Das ich mit meiner Meinung über den ATS nicht alleine liege, das zeigt eine kurze Presseschau:

Kollege Jens Meiners in der „Welt.de“

Fahrbericht : Cadillac ATS – Ernsthafte Kampfansage an BMW 3er - Nachrichten Motor - DIE WELT

Fahrbericht : Cadillac ATS – Ernsthafte Kampfansage an BMW 3er – Nachrichten Motor – DIE WELThttp://www.welt.de/motor/article109875716/Cadillac-ATS-Ernsthafte-Kampfansage-an-BMW-3er.htmlBisher hatten die US-Autobauer keine Chance gegen BMW, Audi und Mercedes. Das kann sich mit dem neuen Caddy ändern. Preislich liegt er schon auf dem Kampf-Niveau. Und das Fahrwerk ist hervorragend.

Die AutoBild über den „frischen US-Boy“:

Cadillac ATS: Fahrbericht - autobild.de

Cadillac ATS: Fahrbericht – autobild.dehttp://www.autobild.de/artikel/cadillac-ats-fahrbericht-3684825.htmlEgal ob SUV, Kompakt, Allrad oder Kleinwagen: Lesen Sie den passenden Winterreifen-Test auf autobild.de und fahren Sie sicher durch Eis und Schnee.

Und auch der Focus (wobei der Test mal wieder von SP-X kommt):

 


Fahrbericht: Cadillac ATS: Amerikanische Alternative – News – FOCUS Online – Nachrichten
Fahrbericht: Cadillac ATS: Amerikanische Alternative - News - FOCUS Online - Nachrichten

http://www.focus.de/auto/news/fahrbericht-cadillac-ats-amerikanische-alternative_aid_844232.htmlUnd Cadillac kann doch klein. Beweisen will die amerikanische Nobel-Marke dies mit der Mittelklasselimousine ATS, die sich mit kräftigem Vierzylindermotor und sportlicher Fahrwerksabstimmung gegen die süddeutschen Premium-Marken durchsetzen soll. Typisch amerikanisch ist die komplette Ausstattung des ATS.

 

 

Der „Kollege“ Meiners hat dem Cadillac ATS auch bei meinem Blog-Kollegen Jens Stratmann einen Beitrag gewidmet – imho – sogar deutlich lesenswerter als der Beitrag in der Welt – doch entscheidet selbst:

Angetestet: Cadillac ATS 2013 > Angetestet, Fahrberichte > Rad-ab.com

Angetestet: Cadillac ATS 2013 > Angetestet, Fahrberichte > Rad-ab.comhttp://www.rad-ab.com/2012/10/21/angetestet-cadillac-ats-2013/Im GM-Konzern ist auch nichts mehr, wie es mal war – oder angeblich noch ist. Opel, so heißt es nämlich, sei zuständig für Fahrdynamik, als letzte Hochburg deutscher…
2012-cadillac-ats-perlweiss-002

Angetestet – Der Cadillac ATS

Die Amis kommen zurück. Und sie bringen einen interessanten neuen Kandidaten in die deutsche Mittelklasse auf den mit harten Bandagen umkämpften Markt mit.  Auch wenn Cadillac wie Opel zum General Motors Konzern gehört, dass was ich in den letzten zwei Tagen zum ersten Mal auf  meiner gewohnten Teststrecke fahren durfte, ist von einem Opel so weit entfernt, wie Rüsselsheim von Detroit.

Return of the BigMäc?

Der Cadillac ATS 2.0T

2012-cadillac-ats-perlweiss-003

Einem wie auch immer gelagertem Umstand habe ich es zu verdanken, dass die Testfahrt des neuen „kleinen“ Cadillac direkt über meine gewohnten Strecken durch den Spessart führten. Gestartet in Frankfurt führte die Testfahrt über ein Stückchen Autobahn und danach  über  (mir persönlich bestens bekannte) Landstraßen in das Herzen von Unterfranken nach Würzburg.

Ob die US-Boys mit dem neuen ATS in dieser anspruchsvollen Mittelklasse überzeugen können, dass kann ein erster Fahrbericht nur im Ansatz beleuchten. Umso erfreulicher war für mich die von Cadillac getroffene Streckenwahl, erleichterte mir dies doch den direkten Vergleich mit bekannten Modellen.

Damit man als Automobil-Hersteller in der dynamischen Mittelklasse überhaupt mitspielen kann, basiert der ATS nicht auf einer bekannten und älteren Plattform, sondern bekam mit dem „Alpha A“ getauften Baukasten das absolut richtige Grundlayout mit auf den Weg: Den Motor vorne und den Antrieb hinten. Alternativ auch über alle vier Räder.

2012-cadillac-ats-perlweiss-001

Was will er sein?

No Fat Boy. Der neue ATS beschwört mit seinen scharfen Kanten eine besondere Linie und man muss den Cadillac Verantwortlichen nicht erst zugehört haben, um zu begreifen, auf wen es dieser US-Boy abgesehen hat. In München, Ingolstadt und Stuttgart werden die Klassiker des Segmentes gebaut auf das nun auch der ATS mit seinen hochkant stehenden Scheinwerfern einen Blick geworfen hat.

Dynamisch wie ein BMW, attraktiv wie ein Audi und solide wie ein Daimler? 

2012-cadillac-ats-perlweiss-004

Was kann er?

Cadillac hat den ATS betont sportlich ausgelegt. Das Fahrwerk wurde straff und verbindlich in seinen Reaktionen abgestimmt. Die Lenkung erfreut mit direktem Feedback und extrem zackigen Reaktionen. „Wildes räubern“ durch den Spessart macht auf jeden Fall eine Menge Spaß. Im Gegensatz zum kraftvollen und mit Freude zu Werke gehenden zwei Liter Turbo-Vierzylinder, ist das von mir zuerst  gefahrene Sechsgang Getriebe noch nicht auf dem Stand der Klassenbesten. Hier fehlt ganz klar noch der Feinschliff. Sehr gut gelungen ist die Auslegung der, vom Experten Brembo gelieferten, Bremse mit einem genau definiertem Druckpunkt.

Als einzige Motorisierung bietet Cadillac derzeit einen zwei Liter großen Vierzylinder Direkteinspritzer mit Turboaufladung und 276PS an. Wenig Hubraum und noch weniger Zylinder für ein US-Car – abgesehen vom leicht knurrenden Klangbild, jedoch völlig überzeugend in der Leistungsabgabe.

Man spürt den Wunsch der US-Boys auf deutschen Straßen ernst genommen zu werden. Wobei ein Diesel zunächst ohne Start-Termin nur versprochen wird. Und eine Kombi-Version kann man derzeit nicht dementieren. Es bleibt Hoffnung für die auf unserem Markt wichtigste Kombination: Einem Cadillac ATS-V (Kombi) mit Dieselantrieb und Automatik.

2012-cadillac-ats-perlweiss-006

Was kann er nicht?

Cadillac – der klingende Name aus der goldenen Ära des US-Automobilbaus in dem Automobile bervozugt geradeaus fuhren. Was davon kann uns der neue Cadillac ATS noch erzählen? Wenig bis nichts. Es ist eine faszinierende Tatsache, dass ausgerechnet ein Cadillac die dynamischste Limousine im Segment der Premium-Mittelklasse sein will.

Den größten Mangel stellt derzeit noch das manuelle 6-Gang Getriebe dar. Am zweiten Tag konnte ich jedoch den Automatik-AWD ATS fahren und plötzlich war eines ganz klar:

So kombiniert –  

– ist der kleine Cadillac auf dem Weg zum echten Underdog im harten Segment der wohlig-lebendigen Mittelklasse-Limousinen.

2012-cadillac-ats-perlweiss-007

Die Überraschung:

Premium ist ein wachsweicher Begriff und schmilzt nur allzu schnell auf dem Weg zwischen Marketingsprecher und realem Tester-Alltag auf eine kaum erfahrbare und daher auch unbedeutende Größe zusammen.

Cadillac hat es jedoch geschafft einen echten Premium-Underdog auf die deutschen Straßen zu schicken, der eine Brücke zwischen „Marketing-Wunsch“ und „Tester-Alltag“ bauen kann. Der Amerikaner wedelt derart lebendig und frisch über die herbstlichen Straßen, dass man kaum glauben mag in einem Fahrzeug eines US-Herstellers zu sitzen.

2012-cadillac-ats-perlweiss-008

Meine Empfehlung:

Die Empfehlung geht ganz klar hin zum ATS mit Automatik-Getriebe. Auf den Allradantrieb kann man dank einer ausgewogenen Gewichtsverteilung von knapp 50:50 verzichten, wobei der Aufpreis für den Vierrad-Antrieb homogen ausgefallen ist und schon fast auf dem Preis eines „Satz Winterreifen“ liegt.

2012-cadillac-ats-perlweiss-005

Fakten, Fakten, Fakten:

[one_third last=“no“]Motorisierung:

  • 2l Vierzylinder Direkteinspritzer
  • Turbolader
  • 276PS / 5.500 Umdrehungen
  • 353 Nm / 1.700 – 5.500 Umdrehungen

[/one_third]

[one_third last=“no“]Ausstattungs-Details:

  • Keyless-Go in Serie
  • Tempomat in Serie
  • Mechanische Differentialsperre in Serie
  • Brembo Bremsanlage in Serie

[/one_third]

[one_third last=“yes“]Preise:

  • Grundpreis: 37.500€
  • Luxury ab 41.160€
  • Luxury AWD und Automatik: 45.270€
  • Topmodell Premium mit Allrad und Automatikgetriebe: 50.970€

[/one_third]

Alle Fotos in diesem Beitrag stammen von: Jan Gleitsmann! Meine eigenen Fotos kommen in eine zusätzliche Galerie mit weiteren „Facts“ über den neuen Cadillac ATS!

 

 

Gestern verpasst?

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen