Technische Daten: Cadillac CTS 2014

2014 Cadillac CTS – Technische Daten                                  

Überblick
Modell: 2014 Cadillac CTS Limousine
Karosserie, Antrieb: Luxuriöse Limousine, vier Türen, Heck-/Allradantrieb (RWD/AWD)
Konstruktion: Modular geschweißte Stahlkarosserie mit fest montiertem Hilfsrahmen vorn und Gummi-entkoppeltem Hilfsrahmen hinten
Fahrzeugklasse: obere Mittelklasse
Montagewerk: Lansing Grand River Assembly, Lansing, Michigan, USA
Motor
Typ 2,0 Liter, Vierzylinder, Turbo
Hubraum (cm³): 1.998
Bohrung x Hub (mm): 86 x 86
Material Zylinderblock: Aluminiumguss
Material Zylinderkopf: Aluminiumguss
Ventiltrieb: Zwei obenliegende Nockenwellen, vier Ventile pro Zylinder, variabler Ventiltrieb
Kraftstoffversorgung: Hochdruck-Direkteinspritzung
Verdichtungsverhältnis: 9,5:1
Leistung (kW/PS bei min-1): 203/276 @ 5.500
Drehmoment (Nm bei min-1): 400 @ 3.000-4.500
Treibstoff: Benzin
Höchstdrehzahl (min-1): 7.000
Verbrauch (l/100km) / CO2-Emissionen (g/km) (kombiniert): 8,5 /198
Beschleunigung von 0 – 100 km/h (s): 6,6

 

Getriebe
Typ: Elektronisch gesteuerte Sechsstufen-Automatik mit Schaltwippen, Overdrive und Drehmomentwandler
Übersetzungen (:1):
Erster Gang: 4,06
Zweiter Gang: 2,37
Dritter Gang: 1,55
Vierter Gang: 1,16
Fünfter Gang: 0,85
Sechster Gang: 0,67
Rückwärtsgang: 3,20
Achsantrieb: 3,45 (Heckantrieb)3,27 (Allradantrieb)

 

Fahrwerk: Aufhängung, Lenkung
Antrieb: Heck- oder Allradantrieb
Differenzial: Offen (RWD/AWD), optional elektronisches Sperrdifferenzial (RWD)
Vorderradaufhängung: FE2: MacPherson-Federbeine mit direkt am Federbein doppelt angelenktem Querstabilisator und Echtzeit-Dämpfersystem Magnetic Ride Control mit Einrohr-FederbeinenFE3: MacPherson-Federbeine mit direkt am Federbein doppelt angelenktem Querstabilisator und Echtzeit-Dämpfersystem Magnetic Ride Control mit Einrohr-Federbeinen (RWD)
Hinterradaufhängung: FE2: Fünflenker-Einzelradaufhängung mit Echtzeit-Dämpfersystem Magnetic Ride Control mit Einrohr-FederbeinenFE3: Fünflenker-Einzelradaufhängung mit Echtzeit-Dämpfersystem Magnetic Ride Control mit Einrohr-Federbeinen (RWD)
Lenkung: Elektrische ZF-Zahnstangenlenkung mit geschwindigkeitsabhängiger Unterstützung
Lenkungsübersetzung: FE2 RWD: 15,5FE2 AWD: 16,17FE3 RWD: 15,4
Lenkradumdrehungen, Anschlag zu Anschlag: FE2 RWD: 2,6FE2 AWD: 2,8FE3 RWD: 2,5
Wendekreis (m): FE2 RWD: 11,42FE2 AWD: 11,88FE3 RWD: 11,20
Fahrwerkssteuerung: Vierkanal-ESC StabiliTrak mit Bremseingriff und Traktionskontrolle

 

Räder und Reifen
Radtyp und -größe: 18 x 9,5 Zoll Aluminium (optionale Hinterräder, modellabhängig)
Reifen: 245/40 R 18275/35 R 18 (optionale Hinterreifen, modellabhängig)

 

Bremsen
Typ: Vierkanal-ABS/Traktionskontrolle, dynamische Bremskraftverteilung hinten, Brembo-Festsattelbremsen
Scheibentyp und -durchmesser (mm): Innenbelüftete Scheibenbremsen rundum mit FNC-KorrosionsschutzVorn: 345 mm, Zweikolben-Aluminium-BremssattelHinten: 315 mm, Einkolben-Aluminium-Bremssattel

 

Außenmaße
Radstand (mm): 2.911
Gesamtlänge (mm): 4.966
Gesamthöhe (mm): 1.454
Gesamtbreite (mm): 1.833
Spurweite (mm): vorne: 1.560hinten: 1.568
Leergewicht (kg): 1.640
Gewichtsverteilung (% vorne/hinten): 50,1/49,9

 

Innenmaße
Fußraum (mm): Vorn: 1.081Hinten: 899
Kopffreiheit (mm): Vorn: 995Hinten: 952
Schulterfreiheit (mm): Vorn: 1.446Hinten: 1.392
Hüftbereich (mm): Vorn: 1.366Hinten: 1.353

 

Platzangebot, Anhängelast, Füllmengen
Sitzplätze: 5
Gepäckraumvolumen (l): 447
Max. Anhängelast gebremst/ungebremst (kg): 1.100/750
Tankvolumen (l): 72
Motoröl (l): 6 (RWD), 5,7 (AWD)
Kühlsystem (l): 8,5

Erste Ausfahrt im neuen Cadillac CTS

Lissabon.  Die Augen geschlossen, den Namen „Cadillac“ gemurmelt und Elvis Presley vor einem pinkfarbenen 6.5 Meter langen Haufen aus wollüstig und ungehemmt verschwendetem Edelblech gesehen. Unter der Haube töfften 8 Pötte mit der Macht und Gelassenheit von unendlich scheinenden Hubraum-Reserven vor sich hin.  

Die Augen geöffnet und vor mir steht eine leicht überschaubare Limousine. Nicht pink. Nicht unfassbar lang. Und „getöfft“ hat da auch nichts. Denn unter der Haube werkelt ein Vierzylinder-Turbo – und mehr Auswahl haben die Amerikaner nicht mit nach Deutschland gebracht. Erst mal.

Ausgerechnet ein Cadillac mit einem Vierzylinder-Turbo soll die Kampfansage der Detroiter-Edelmobilschmiede an das Europäische Premium-Establishment sein? Mutig? Verzweifelt?

Erstkontakt mit dem Cadillac CTS

Mit dem Rückzug der Marke Chevrolet vom deutschen Markt hat General Motors die gesamte Taktik für den (noch immer wichtigen) Europa-Markt geändert.  Billig und einfach wohnt nun nicht mehr hier. So die frohe Botschaft. Bei GM kann man auch anders, das wissen wir. Chevrolet Camaro und Corvette sind die, so genannten, „Iconic Cars“ – und mit dem Luxus-Label Cadillac will man den sportlich erotischen Klang der beiden Ikonen nun mit einer feinen Prise Premium-Feingeschmack abrunden.

Fünf Jahre hat der GM-Europa Chef Thomas Sedran Zeit bekommen um das neue Image der US-Boys in Europa zu schärfen. Premium, Sportlichkeit und Service stehen als Keywords auf der Agenda. Als bewusste Alternative zu BMW und Mercedes will man sich verstehen. Für Kunden die keine Lust  darauf haben, den gleichen Wagen vor dem Haus parken zu haben, wie der Nachbar. Menschen mit einem ausgeprägten Wunsch nach Differenzierung, ohne deswegen gleich die Lust am Premium-Automobil abzuschreiben.

Der Cadillac CTS stellt sich dem Wettbewerb mit den etablierten Premium-Limousinen, allen voran wird der „Fünfer“ von BMW genannt. Und da darf man nicht vergessen – auch im BMW 528i werkelt ein 4-Zylinder-Turbo, denn auch bei den Premium-Modellen der Münchner ist Downsizing angesagt und vier aufgeblasene Zylinder verbrauchen auch dort weniger als deren sechs ohne Turbo. Ist der Cadillac also einfach nur auf der Höhe der Zeit?

Cadillac CTS Angriff auf die Premiumklasse

Erste Fahrt im Cadillac CTS

Auch wenn die Designsprache der modernen Cadillacs nichts mehr gemein hat mit der feudalen Pracht der klassischen Modelle, so macht der CTS dennoch Eindruck. Optisch präsent, streckt sich seine Karosse auf knapp unter 5 Meter Länge, wuchs dabei gegenüber dem Vorgänger sogar noch einmal um 13 Zentimeter. Zusammen mit dem zwei Zentimeter tiefer verlaufenden Dach führt das zu einer geduckt wirkenden Karosserielinie, mit starken Schultern und eine steile Front. Die scharfen Linien und Kanten sprechen die moderne Cadillac-Sprache. Das Tagfahrlicht wurde vertikal in die Frontscheinwerfer eingebracht und sorgt zusammen mit dem großen Kühlergrill für ein eigenständiges Design. Verwechslung ausgeschlossen. Kurze Überhänge vorne und ein großer Kofferraum hinten verraten das klassische Antriebslayout.

Cadillac CTS US-Limousine für Europa

Cadillac light

Stolz ist man in Detroit über die erfolgreiche Diät des Cadillac CTS. Knapp 130 Kilogramm wurden gegenüber dem Vorgänger eingespart. Mit einem Leergewicht von 1.640 Kilogramm ist der CTS immerhin 50 Kilogramm leichter als der oft erwähnte Hauptkonkurrent aus München. Den Vorteil des cleveren Leichtbaus des Amerikaners konnte ich auf den kurvigen Landstraßen rund um den westlichsten Zipfel Europas erfahren. Zwischen Lissabon und Cabo da Roca fand die erste Ausfahrt statt und der Cadillac wusste durch agiles Handling und große Traktionsreserven zu überzeugen. Wie bereits beim Cadillac ATS im letzten Jahr, mit dem sich der CTS die Plattform teilt, war auch beim CTS das agile Handling die größte Überraschung.

Der Vierzylinder-Turbo ist weder besonders agil, noch versprüht er den Charme eines besonders gut klingenden Aggregates. Der mit zwei Liter Hubraum antretende Benzindirekteinspritzer tönt rau und unmotiviert, sobald man seine Komfortzone verlässt. Dennoch drückt der 276 PS leistende Motor mit stolzen 400 Nm Kraft auf die Kurbelwelle, was die Hinterachse jedoch nicht in Verlegenheit bringt. Die steife Karosserie, mit einem aufwendige Fahrwerk aus Mehrlenker-McPherson Vorderachse und Fünflenker-Hinterachse,  sorgt für die richtige Mischung aus Bodenhaftung und Fahrspaß. Traktionsprobleme sind dem Cadillac mit Heckantrieb eher fremd. Gleichwohl bietet Cadillac den CTS von Anfang an auch in einer Allradversion an.  Man spürt dem gesamten Fahrwerk an, dass der Vierzylinder-Turbo nur die Einstiegsmotorisierung darstellt. In den USA wird der CTS unter anderem mit einem deutlich kräftigeren V6-Bi-Turbo angeboten. Dieser Motor und ein neuer Dieselmotor (sowie eine moderne 8-Gang-Automatik) werden – so viel ist sicher – eines Tages auch in Deutschland angeboten. Nur wann, wollten die Cadillac-Verantwortlichen beim Termin Lissabon noch nicht verraten.

Cadillac CTS Blick unter die Haube

Auch wenn das Fahrwerk des CTS extrem gut abgestimmt ist, die Magnetic-Ride-Dämpfer bei Tempo 50 km/h bereits jeden Zentimeter Fahrstrecke das Fahrwerk neu abstimmen und für die perfekte Straßenlage sorgen wollen – und auch wenn die Pirelli P Zero Sportreifen Traktion bis zum abwinken garantieren,  der Cadillac CTS ist eher dem „easy cruisen“ verpflichtet, als hart am Gas hängend die Reserven des Fahrwerks zu suchen. Die Sechsstufen-Automatik motiviert ihn auch nicht erwähnenswert zu einer sportlichen Gangart und passt sich lieber dem Charakter des kleinen Benziners an. Beide wollen dahin gleiten. Dabei wäre auch die Bremsanlage für die Europäischen Verhältnisse angepasst. Mit großen Brembo-Stoppern an der Vorderachse lässt sich der CTS jederzeit kräftig zusammenstauchen. Doch der putzige Vierzylinder will lieber sanft per Gaspedal gestreichelt werden. Lockeres mit schwimmen im Verkehr wird bevorzugt, aber bitte nicht im Stop & Go das Fehlen einer Start-Stopp-Automatik bemerken. Dafür tut der Cadillac CTS alles. Vor allem im digitalen Bereich.

Nur zwei von vier möglichen Layout-Versionen.
Im Bild: Nur zwei von vier möglichen Layout-Versionen.

12 Zoll Kino

Im Cockpit des CTS spielt ein 12.3 Zoll großes LCD-Display die Hauptrolle (Nur in der Premium-Ausstattung!). Mit nicht weniger als vier unterschiedlichen Layouts lassen sich die Darstellungen der wichtigsten Fahrzeug-Informationen anpassen. Vom Dynamik-Setup mit großen Drehzahlmesser bis hin zu einer Version mit einfacher Darstellung der Basis-Daten. Neben dem großen Mäusekino im Armaturenträger, gibt es noch ein zweites, 8 Zoll großes Display mit Touchscreen-Funktion und haptischem Feedback in der Mittelkonsole. Hierüber lassen sich Navigation, Multimedia und auch das Klima steuern. Das haptische Feedback hilft beim bedienen, spürt man doch über eine leichte Vibration ob die gewünschte Auswahl auch wirklich gewählt wurde. Weniger überzeugend wirkt allein die Grafik des Navigationssystems. Hier sind die Mitbewerber teilweise um Welten enteilt. Die Verbindung von Handy und Multimedia-Einheit per Bluetooth klappt indes schnell und simpel, auch ohne Handbuch. Wer die modernste Cockpit-Version mit dem großen 12.3 Zoll Display wählt, der muss zum CTS in der Premium-Version greifen. Dann gehören auch so feine Extras wie das aus 13 Lautsprecher bestehende BOSE-Soundystem, das mehrfarbige und konfigurierbare Head-Up Display, eine Drei-Zonen-Klimaautomatik und das Extra große Glas-Schiebedach zum Lieferumfang.

Die dutzendfach einstellbaren Ledersessel bieten das notwendige Maß an Seitenführung, sind ansonsten vor allem bequem. Platz ist für Fahrer und Beifahrer mehr als genug vorhanden und dank dem Plus an Länge sind auch die Passagiere in der zweiten Reihe gut untergebracht. Die Verarbeitung im Innenraum wirkt untypisch gut für einen Amerikaner. Man spürt den Wunsch nach der Premium-Einstufung.

Preise

Theoretisch fängt der Cadillac CTS bei einem Werbepreis von 49.900 € an. Da man einen Cadillac nicht in der Buchhalter-Ausstattung ordert, bleibt jedoch nur eine der beiden Top-Ausstattungen übrig. Der CTS Performance kommt auf 55.150 € und die gefahrene Luxury-Version verlangt nach 57.350 €. Wenn man nicht gerade in der Schweiz wohnt ist der Allradantrieb verzichtbar.  Zumal der CTS mit Allradantrieb bei Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung (Papierwerte!) das Nachsehen hat (230 zu 240 km/h und 6.9 zu 6.6 Sekunden für den Sprint auf 100 km/h).

Der freundliche BMW-Händler ruft für einen ähnlich ausgestatteten BMW 528i übrigens locker 12.000 € mehr auf.

Cadillac CTS Testfahrt Portugal

Fazit

Ein gutes Fahrwerk und ein attraktiver Listenpreis sind nicht die wichtigsten Zutaten um im Premium-Segment erfolgreich zu sein. Der Cadillac CTS ist ganz sicher kein schlechtes Auto. Er hat sogar echte Talente. Aber die Selbstbeschränkung auf nur einen Motor und die Kombination mit dem wenig attraktiven Sechsgang-Automaten grenzen die aktuelle Zielgruppe für den edlen Ami auf eine kleine Randgruppe ein. In dieser müssen wiederum die Zahnärzte, Architekten und Querdenker gefunden werden, die sich mit der Wahl des eigenen Autos vom Rest der elitären Limousinen in der Nachbarschaft abgrenzen wollen.  Das noch sehr überschaubare Händlernetz tut sein übriges. Im letzten Jahr wurden keine 200 neuen Cadillac in Deutschland verkauft – und das obwohl es bislang drei Baureihen gab.

Es bleiben 5 Jahre Zeit um die Marke in Deutschland und Europa zu etablieren. Sollte die GM-Zentrale in 5 Jahren die Strategie erneut ändern und den Versuch, Cadillac als sechste Premium-Marke zu etablieren, beenden –  dann lag es nicht an den neuen Modellen ATS und CTS.

Bleibt noch zu erwähnen, auch Elvis Presley war natürlich nicht vor Ort.

[notification type=“notification_info“ ]Fakten zum Cadillac CTS[/notification]

Verkaufsstart:  Frühjahr 2014
Basispreis:  49.900 €
Motorleistung:  2.0L Turbobenziner R4, 276 PS
Antrieb und Getriebe:  6-Gang Automatik, Heckantrieb
Länge, Breite, Höhe, Radstand:  4.966 x 1.833 x 1.454 x 2.911
Normverbrauch:  8,5 l / 100 km
Höchstgeschwindigkeit:  240 km/h
Beschleunigung von 0 – 100 km/h  6.6 Sekunden

VLN: 60. ADAC Westfahlenfahrt – Das Rennen

Die Sonne lachte über dem Nürburgring und verwöhnte die zahlreich gekommenen Zuschauer mit einem Eifel-Wetter aus dem Bilderbuch. Das erste Rennen der Saison 2014 hätte keinen besseren Rahmen finden können. Nachdem wir im letzten Jahr bibberten und aufgrund von Nebel unverrichteter Dinge wieder heimfuhren – war das als „60. ADAC Westfahlenfahrt“ ausgeschriebene Rennen in diesem Jahr auf einen gnädigen Wettergott gestoßen.

Buntes Siegertreppchen beim ersten VLN-Lauf 2014

Nach vier Stunden standen drei Marken auf dem Siegerpodest. Das erfolgreichste Team fuhr den Audi R8 LMS ultra des Team Phoenix Racing. Marc Basseng, Frank Stippler und Laurens Vanthoor gewannen einen Langstreckenlauf der beinah zum Sprint-Rennen geriet. Mit einer 8:11,400 sicherte sich das Team zudem die Pole-Position für das Rennen. Während der ersten Runden flogen die Sieger mit den verfolgenden Mitbewerbern im Abstand von teilweise nur noch wenigen Zentimetern über die Rennstrecke in der Eifel.

Im Ziel hatten die Audi-Boys einen Vorsprung von knapp 2 Minuten. Und das obwohl das Rennen vier Stunden dauerte und über insgesamt 28 Runden ging. Die Zweitplatzierten fuhren den Mercedes AMG SLS GT vom Team Black Falcon – erfolgreich waren: Andreas Simonsen, Jeroen Bleekemolen und Lance David Arnold.  Um das bunte Treiben der verschiedenen Marken auf dem Siegerpodest komplett zu machen, fuhr der Schubert BMW Z4 GT3 mit Jens Klingmann, Dominik Baumann und DTM-Pilot Martin Tomczyk auf Rang 3.

Die schnellste Runde des Rennens fuhr das Siegerteam von Phoenix Racing: 8:08,314.


Rennbericht:

Das Audi-Trio dominierte über weite Strecken das Geschehen an der Spitze des Feldes. Von der Pole-Position gestartet blieb Stippler in Führung und Vanthoor verteidigte diese in seinem Stint souverän. Eine Schrecksekunde erlebte Basseng nach einer Kollision mit einem zu überrundenden Fahrzeug. Das Team zog den finalen Boxenstopp vor, um den R8 LMS ultra einem kurzen Check zu unterziehen. Uwe Alzen (Betzdorf) und Philipp Wlazik (Gladbeck) übernahmen mit dem BMW Z4 GT3 unter der Bewerbung H&R Spezialfedern die Führung, bis ein Reifenschaden ihr Rennen vorzeitig beendete. So war der Weg für den ersten Auftaktsieg eines Audi in der Geschichte der Langstreckenmeisterschaft frei. „Es war für uns wichtig, unsere gute Form aus dem Vorjahr zu konservieren und über den Winter zu retten“, sagte Basseng. „So führen wir voller Selbstvertrauen die Vorbereitungen für das ADAC Zurich 24h-Rennen im Juni diesen Jahres fort.“

Wichtige Erkenntnisse sammelte das zweitplatzierte Black-Falcon-Team. „Unsere Pace ist noch nicht da, wo wir hinwollen“, sagte Arnold. „Aber wir haben heute im Rennen viele Ideen gesammelt, was wir am Fahrzeug verbessern können, um mit den anderen mitzuhalten. Dass wir das Rennen auf dem Podium beendet haben, ist für uns Fahrer von großer Bedeutung, denn man muss sich immer wieder neu auf die Nordschleife einschießen. Das Ergebnis motiviert uns zusätzlich.“ Auch Baumann war mit dem Rennergebnis zufrieden: „Platz drei fühlt sich gut an – das zeigt, dass Fahrer und Team einen guten Job gemacht haben. Nach der langen Winterpause war es für uns wichtig, die gesamten Abläufe wieder einzuspielen und zu automatisieren.“

Hinter dem Spitzentrio fuhren die beiden BMW Z4 GT3 des BMW Sports Trophy Team Marc VDS auf die Plätze vier und fünf. Jürgen Alzen (Betzdorf) und Dominik Schwager (München) wurden im Ford GT3 Sechste vor den beiden Aston-Martin-Debütanten Stuart Leonard und Paul Wilson (beide Großbritannien), die den Vantage V12 GT3 auf dem siebten Platz ins Ziel brachten. Den schnellsten SP7-Porsche pilotierten Georg Weiss (Monschau), Oliver Kainz (Kottenheim), Michael Jacobs (Roetgen-Rott) und Jochen Krumbach (Eschweiler) für das Wochenspiegel Team Manthey auf Position acht.

Der erste Sieg in der neuen Cup5-Klasse ging an Adrenalin Motorsport mit den Fahrern Guido Wirtz (Köln), Christopher Rink (Frankfurt) und Oleg Kvitka (Köln). Das Trio absolvierte im BMW M235i Racing während der 4-Stunden-Distanz 25 Runden auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife. Von zehn gestarteten Cup-Tourenwagen kamen am Ende sieben in Wertung. „Ein tolles Bild, die neuen Autos jetzt das erste Mal im Renneinsatz auf der Nordschleife zu sehen“, sagte BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, der an den Eifelkurs gereist war, um die Premiere zu verfolgen. „BMW und den Nürburgring verbindet eine große Tradition und es war uns eine Herzensangelegenheit, den neuen M235i hier an den Start zu bringen.“

Der Tagessieg im Opel Astra OPC Cup ging an Jari Nuoramo, Juha Hannonen und Ralf-Peter Bonk (alle Senden). Platz zwei fuhren TV-Moderator Tim Schrick (München) und Hannu Luostarinen (Adenau) ein; das Podium komplettierten die beiden VLN-Altmeister Heinz-Otto und Jürgen Fritzsche, die sich in diesem Jahr das Cockpit mit Thorsten Wolter (Berlin) teilen. In der Renault Clio Cup-Klasse mussten sich die amtierenden Meister Dirk und Tim Groneck (beide Melle) dem Schläppi Race-Tech-Duo Holger Goedicke (Weinsberg) und Mathias Schläppi (Schweiz) geschlagen geben. Im TMG GT86 Cup feierte Leutheuser Racing&Events einen Doppelsieg. Alexander Kudras (Lohmar), Martin Tschornia (Bestwig) und Wolfgang Kudrass (Lohmar) überquerten die Ziellinie 3:11.949 Minuten vor Jutta Beisiegel (Kaiserslautern), Pawel Ledwon (Berlin) und Ralf Goral (Moers). Der Sieg in der Porsche-Cup-Klasse fuhren Adam Osieka (Bonn), Steve Jahns (Luxemburg) und Christopher Mies (Heiligenhaus) ein. Das Team GetSpeed Performance verwies damit Wolfgang Kohler (Aldingen) und Christian Menzel (Kelberg) des Team Manthey-Racing um eine Runde auf Platz zwei.

Der zweite Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startet bereits in zwei Wochen. Das 39. DMV 4-Stunden-Rennen der Renngemeinschaft Düren führt ebenfalls über die Distanz von vier Stunden.

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

Bewegte Bilder: Eine 30-minütige Zusammenfassung zeigt der Sender Sport1 am 5. April um 16 Uhr. 

VLN Lauf 1: Opel ASTRA Cup

Astra OPC Cup startet fulminant in die zweite Saison

Der Opel Astra OPC Cup ist fulminant in seine zweite Saison gestartet. Beim ersten Lauf im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring knüpfte der Opel-Markenpokal mit spannenden Positionskämpfen im Sekundenabstand nahtlos an die Premierensaison an. Strahlende Sieger bei der 60. ADAC Westfalenfahrt waren nach vier Stunden Renndistanz Jari Nuoramo (Finnland), Juha Hannonen (Finnland) und Peter Bonk (Senden) im Cup-Astra mit der Startnummer 347. „Mit einem Sieg in die neue Saison zu starten ist großartig“, freute sich Sieger Nuoramo.

Das Sieger-Trio kam nach 25 Runden auf der 24,358 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife mit 1:12,811 Minuten vor den Zweitplatzierten Tim Schrick (München) und Hanno Luostarinen (Finnland) ins Ziel. „Vielleicht sah es von außen einfach aus, aber ein Spaziergang war das nicht – wir mussten kräftig Gas geben um die Konkurrenz in Schach zu halten“, fasste Hannonen zusammen. Ein fast perfekter Einstand in den Astra Cup gelang Tim Schrick: Der 38-Jährige TV-Moderator, der bis zum Zeittraining am Samstagmorgen nur acht Runden auf dem über 300 PS-starken Astra zurückgelegt hatte, feierte mit seinem finnischen Teamkollegen Luostarinen den zweiten Platz wie einen Sieg. „Das Rennen hat richtig viel Spaß gemacht und ich habe viel über den Astra gelernt. Stefan (Kissling) hatte nach meinem Stint ein breites Grinsen im Gesicht – das war ein gutes Zeichen“, so der Münchener. Dabei hatte das Rennen für die Startnummer 360 alles andere als optimal begonnen. Knapp 30 Minuten nach dem Rennstart rutsche der Astra nach einer Kollision ins Kiesbett und musste erst wieder befreit werden.

Unter einem guten Zeichen stand auch die Rückkehr von Heinz-Otto und Jürgen Fritzsche (Hückeswagen). Die Brüder teilen sich das Cockpit mit Thorsten Wolter (Berlin) und waren mit ihrem dritten Platz mehr als zufrieden. Am Ende fehlten ihnen 0,582 Sekunden auf Platz zwei. „Wir sind total überrascht aber gleichzeitig auch unglaublich happy mit dem Ergebnis“, sagte Heinz-Otto Fritzsche und Bruder Jürgen ergänzte: „So kann es weitergehen.“ Dabei musste das Trio zwischenzeitlich um den Podestplatz zittern. An der Auspuffanlage hatte sich eine Schraube gelöst, dadurch war ein unplanmäßiger Boxenstopp notwendig geworden.

Für einige Opel-Teams verlief der Auftakt dagegen nicht nach Plan. Bereits in der Anfangsphase des Rennens mussten Mario Merten (Kelberg) und sein Partner Jürgen Nett (Mayen), die im Zeittraining die Pole-Position erobert hatten, nach einem Unfall mit Alexander Mies (Heiligenhaus), Daniela Schmid (München) und Jens Moetefindt (Buchholz) in Runde fünf die Segel streichen. Der von Bliss Motorsport eingesetzte Astra mit der Startnummer 354 schied nach Unfall ebenso vorzeitig aus wie ‚Ben Harper’ (Berlin) und Elmar Jurek (Berlin). Das zweite von Lubner Event & Motorsport eingesetzte Fahrzeug sah nach einem Reifenschaden und daraus resultierenden weiteren Schäden nicht die Zielflagge.

Einen tollen Einstand in den Cup feierte auch das von Opel und dem dmsj geförderte Youngster Racing Team. Im Cup-Astra (#361) fuhren Dominik Busch (Trendelburg), Sandro Marsani (Hattingen), und Christoph Wohlfarth (Heppenheim) auf den siebten Rang. Dafür gab es Lob von Volker Strycek: „Das Ergebnis ist zweitranging – die Drei haben den Astra ohne Schrammen und Beulen ins Ziel gebracht und von dem Gelernten vieles umgesetzt“, lobte der ehemalige DTM-Fahrer.
„Wir sind mit dem Saisonstart sehr zufrieden. Wie im letzten Jahr haben wir auch bei diesjährigen Auftakt tollen Motorsport gesehen – ein enges Rennen mit harten aber fairen Duellen im Abstand von wenigen Zentimetern, die dem Ruf eines starken Markenpokals gerecht werden“, fasste Jörg Schrott, Opel Motorsport Direktor, das Auftaktrennen zusammen. „Unser Astra ist im Vergleich zum Vorjahr schneller geworden, die technischen Modifikationen haben alle gegriffen. Der Titel-Kampf hat gerade begonnen – und das wird ein heißer Kampf werden.“

Opel Astra CUP – VLN erster Lauf 2014 – Galerie:

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

VLN Lauf 1: Rent4Ring Racing freut sich über einen Erfolgreichen Saisonauftakt

Rent4Ring Racing startete mit einem hervorragenden Ergebnis in die neue Saison der VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring am gestrigen Samstag. Die Premiere der Zusammenarbeit mit Peter Bonk Performance zeigte bereits beim ersten Rennwochenende beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Saison. Nach vielen spannenden Positionskämpfen in den
insgesamt vier Klassen, kamen alle fünf Autos ins Ziel. Und nicht nur das,neben dem Klassensieg von Mazda MX-5 in der V3 Klasse, erreichte der Opel Astra OPC im CUP 1 einen weiteren Teamsieg.

BMW V4 491

Klasse V4: BMW 325i – Nummer 491 – Fahrer Fredy Lienhard und Ralph Beck Bereits im Zeittraining am Samstagmorgen zeichnete sich ab, dass der 325i von Fredy und Ralph für den heutigen Tag mit zu den Top-Favoriten gehören würde. Nachdem Fredy den BMW auf Startplatz zwei qualifizierte, lag er zu Beginn der ersten Runde bereits in der Führungsposition. Insgesamt vier Runden konnte sich der Schweizer an der Spitze des Klassenfeldes halten, bis er das Auto an seinen Teamkollegen übergab. Trotz einer kleinen Schrecksekunde zu Beginn des Rennens, als Fredy kurzerhand eine Abkürzung über das Gras nehmen musste, war das erste Rennen ein erfolgreicher Einstand mit einem guten vierten Platz.

Fredy Lienhard, Schweiz:
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Wochenende. Wir waren nicht nur in der Lage ganz vorne mitzufahren, sondern unsere Teamarbeit mit Peter Bonk Performance funktionierte hervorragend. Es war ein tolles Gesamtergebnis für das Team, das auf jeden Fall auf mehr hoffen lässt. Wir haben das erste Rennen als Übung gesehen, damit wir den Anschluss zur Konkurrenz nicht verlieren, bis unserer BMW 428i im dritten Rennen startklar ist. Die Übung haben wir bestens gemeistert und ich freue mich schon auf den nächsten Lauf.“

 

Mazda MX5- Rent4Ring Racing 515

Klasse V3: Mazda MX-5 – Nummer 515 – Fahrer Anthony Toll und Dale Lomas Bereits in der ergangenen Saison konnte der Brite Dale Lomas sein Können bei Rent4Ring Racing zeigen. In dieser Saison startet er neben Anthony Toll in dem Mazda MX-5, dem Siegauto der V3 Klasse aus dem letzten Jahr. Für Anthony, der erst dreimal bisher auf der Nordschleife fahren konnte, war es ein Einstelltest um sich für die Saison zu etablieren. Nach sechs gezeiteten Runden im Qualifying fand sich der Mazda MX-5 nach einer starken Leistung auf der Pole Position. Zu Beginn des Rennens musste Startfahrer Anthony die Führungsposition nach kurzer Zeit abgeben. Doch je weiter das Rennen vorschritt, umso mehr kam der Stuttgarter in einen guten Rhythmus, den auch Teamkollege Dale nach dem Fahrerwechsel fortführen konnte. Nach einem nahezu einwandfreien Rennen ohne große Probleme, erreichte der Mazda MX-5 in der Klasse V3 als erster die Ziellinie, und startete genauso erfolgreich in die neue Saison, wie die letzte endete.

Anthony Toll, Deutschland:
„Der Start war für mich schon noch etwas schwierig, da ich bisher erst dreimal überhaupt ein Rennen gestartet hab. Leider verlor ich einige Positionen während den ersten Runden, aber wir wussten nach Dales toller Pole-Position-Zeit dass wir ein sehr konkurrenzfähiges Auto haben. Zwar fehlte uns ein bisschen der Speed auf der Start-/Zielgeraden, aber das konnten wir auf der Nordschleife wieder gut machen. Ich bin mit dem Sieg absolut überwältigt. Es ist ein klasse Ergebnis für mein erstes Rennen bei Rent4Ring Racing im Mazda MX-5 und ein toller Start in die Saison.

 

Rent4Ring Racing BMW 125i startnummer 504

Klasse VT2: BMW 125i – Nummer 504 – Fahrer Chiyo Katsumasa, Florian Strauss
und Frédéric Lédoux
Für das Newcomer Team war der Auftakt in die neue Saison eine Lernprobe. Im freien Training am Freitag machten sich die drei Fahrer mit dem Auto und der Strecke vertraut. Doch bereits die gute Runde beim Zeittraining durch Chiyo ließ darauf schließen, dass es ein gutes Rennen werden könnte. Der Japaner übernahm den Start und war von Beginn an konkurrenzfähig und zeigte was in dem 125i steckt. Nach drei guten Boxenstopps und Fahrerwechseln erreichte das Team in der VT2 den zweiten Rang.

Frédéric Lédoux, Belgien:
„Ich bin absolut begeistert von meinem ersten VLN Rennen mit Rent4Ring Racing im BMW 125i. Das Auto lief fantastisch und das Team stellte uns das absolut beste Material zur Verfügung. Anfangs hatte ich ein paar Startschwierigkeiten, um mit dem automatischen Getriebe klar zu kommen, doch ich setzte mich nicht unter Druck und lernte Runde für Runde. Mit dem Ergebnis bin ich super happy und hoffe, in einem der nächsten Rennen wieder mit dem Team an den Start gehen zu können.“

 

Opel Astra CUp-Fahrzeuge

CUP 1: Opel Astra OPC – Nummer 347 – Fahrer Jari Nuoramo, Juha Hannonen und
Peter Bonk
Die CUP 1 Klasse war bereits in der vergangenen Saison eine hart umkämpfte Gruppe und somit versprach der Auftakt auch hier für spannende Rennaction. Nachdem der Opel Astra mit der Nummer 347 sich auf dem dritten Startplatz qualifiziert, übernahm Fahrer Jari Nuoramo bereits in der ersten Runde die Klassenspitze. Von Anfang an dominierten sie die Gruppe und es sah gut für einen Podestplatz aus. Über viele Runden lieferten sich der Astra #347 einen spannenden Positionskampf mit den starken Konkurrenten von Bonk Motorsport, bei dem Fahrer Jari Nuoramo einen klaren Kopf behielt. Nach dem Ausfall beider Bonk Motorsport Fahrzeuge war der Weg frei für das Team von Rent4Ring Racing und das Team erzielte den ersten CUP 1 Sieg.

Jari Nuoramo, Finnland:
„Es ist absolut fantastisch für das Team, gleich zu Beginn einen Sieg einzufahren. Im letzten Jahr hatten wir es schwer und kämpften immer mal wieder mit kleinen Problemen. Doch heute hatten wir auch das nötige Glück und nach einem super Start gaben wir den Sieg nicht mehr aus den Händen. Die CUP 1 Klasse ist ein sehr enger Wettkampf und ich sehe uns noch nicht als Titelfavoriten. Aber trotzdem ist es ein hervorragender erster Sieg für das
Team.“

Canon EOS 6D - Fotos Bjoern Habegger

VLN: BMW M235i CUP – Lauf 1

Im Rahmen des VLN-Saisonauftakts wurden die neuen BMW M235i Racing Fahrzeuge ihrer Renn-Taufe unterzogen.  Erst in dieser Woche wurden die Fahrzeuge am Nürburgring offiziell an die BMW Kundenteams übergeben.

Rennpremiere für die BMW M235i

Guido Wirtz, Christopher Rink und Oleg Kvitka vom Team Adrenalin Motorsport erreichten nach vier Stunden im Auto mit der Startnummer 668 Platz eins in der CUP5-Kategorie. Beim zweiten VLN-Rennen am 12. April geht es für die privaten BMW Teams dann erstmals um Punkte in der BMW M235i Racing Cup Klasse.

Die Fahrzeuge des BMW M235i Racing Cup fahren exclusiv auf Dunlop-Rennreifen. 

M235i Galerie: