Sport: Oben ohne! Weltpremiere Mercedes-AMG C43 AMG

Lust auf ganzjähriges Frischluft-Feeling auf der Straße? Dann solltet ihr euch den neuesten Coup von Mercedes-AMG mal ganz genau anschauen. Mit dem C 43 4MATIC Cabriolet zaubern die Affalterbacher maximales Fahrvergnügen auf die Straßen und das oben ohne. Das Ganzjahres-Cabriolet kombiniert einen 367 PS starken 3,0-Liter-V6-Biturbomotor, ein schnell schaltendendes Automatikgetriebe 9G-TRONIC und ein serienmäßigen Allradantrieb AMG Performance 4MATIC unter einer formschönen Haube. Hoher Fahrspaß der sogar sparsam erfolgt. Nach NEFZ hält sich der Durst des Sportlers in Grenzen. Nur 8.3 Liter auf 100 km.

Oben-Ohne-Sportler – Der Mercedes-AMG C43 als Cabriolet

„Das AMG Produktportfolio wird auch in diesem Jahr weiter rasant wachsen. Die Welt der Driving Performance ist dabei vielfältiger denn je. Wir bleiben bei der Ausweitung unserer neuen Produktlinie weiter auf dem Gas und bieten mit dem C 43 4MATIC Cabriolet die nächste Alternative, um einer jüngeren Zielgruppe den Einstieg in die faszinierende AMG Welt zu ermöglichen“, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. Eine Welt, die sich lohnt. In nur 4,8 Sekunden ist das gute Stück von Null auf 100 km/h. Wem da das Grinsen nicht sofort ins Gesicht springt, ist klinisch tot. Die heckbetonte Momentverteilung und die neu entwickelte Vorderachse sorgen zusammen mit der straffen Elastokinematik und der hochpräzisen Lenkung, dass sich das Grinsen dauerhaft einstellt.

Aber nicht nur unter der Haube kann sich das Mercedes-AMG C 43 4MATIC Cabriolet sehen lassen. Auch äußerlich ist er ein wahrer Augenschmaus. Man erkennt gleich die Familienzugehörigkeit und so manch neidischer Blick dürfte dem Besitzer sicher sein. Prägende Elemente sind natürlich das typische AMG Design sowie die spezifischen Leichtmetallräder. Sie unterstreichen die Progressivität und die Performance der Marke. Die Motorabdeckung mit rotem Aluminium-Einleger rücken die Stärken des neuen Biturbo-Sechszylinders ins rechte Licht. Sportlich markante Lufteinlässe, Rautengitter, Zierelemente in Silberchrom sowie eine Heckschürze mit Diffusoreinsatz in Iridiumsilber matt. Der Diamantgrill ist mit verchromten Pins, einer Lamelle in Hochglanzschwarz und dem AMG Schriftzug gestaltet. Darunter sorgt der Frontsplitter in Silberchrom für optimale Anströmung.

Viele optionale Extras wie beispielsweise das Night-Paket mit hochglanzschwarzen Highlights sorgen für gewünschte Individualität. Preise für das Wunderding sind noch nicht bekannt, sollten aber spätestens auf dem Genfer Autosalon enthüllt werden. Wir sind gespannt

C 43 4MATIC Cabriolet; Exterieur: Obsidianschwarz; Interieur: Leder schwarz, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 11,0/6,7/8,3 CO2-Emissionen kombiniert: 190 g/km Exterior: obsidian black; interior: leather black, Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 11.0/6.7/8.3 combined CO2 emissions: 190 g/km
C 43 4MATIC Cabriolet
C 43 4MATIC Cabriolet; Exterieur: Obsidianschwarz; Interieur: Leder schwarz, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 11,0/6,7/8,3 CO2-Emissionen kombiniert: 190 g/km Exterior: obsidian black; interior: leather black, Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 11.0/6.7/8.3 combined CO2 emissions: 190 g/km
C 43 4MATIC Cabriolet
C 43 4MATIC Cabriolet; Exterieur: Obsidianschwarz; Interieur: Leder schwarz, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 11,0/6,7/8,3 CO2-Emissionen kombiniert: 190 g/km Exterior: obsidian black; interior: leather black, Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 11.0/6.7/8.3 combined CO2 emissions: 190 g/km
C 43 4MATIC Cabriolet
C 43 4MATIC Cabriolet; Exterieur: Obsidianschwarz; Interieur: Leder schwarz, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 11,0/6,7/8,3 CO2-Emissionen kombiniert: 190 g/km Exterior: obsidian black; interior: leather black, Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 11.0/6.7/8.3 combined CO2 emissions: 190 g/km
C 43 4MATIC Cabriolet
C 43 4MATIC Cabriolet; Exterieur: Obsidianschwarz; Interieur: Leder schwarz, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 11,0/6,7/8,3 CO2-Emissionen kombiniert: 190 g/km Exterior: obsidian black; interior: leather black, Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 11.0/6.7/8.3 combined CO2 emissions: 190 g/km
C 43 4MATIC Cabriolet

Weltpremiere: Mercedes-Benz C-Klasse Cabriolet

Unbegrenzte Öffnungszeiten – Das C-Klasse Cabriolet

Mit unbegrenzten Öffnungszeiten startet Mercedes-Benz die Cabrio-Saison 2016 bereits auf dem Genfer Autosalon im März. Bei der Erweiterung der Cabriolet-Palette auf Basis der C-Klasse, kombinieren die Stuttgarter modernen Luxus mit vielen hochwertigen Details ohne ihren jugendlichen Touch zu verlieren. Mit einigen optionalen Möglichkeiten bieten sie den interessierten Kunden eine breite Palette an Individualisierunglösungen an. Auf Wunsch kann das Cabrio mit dem automatischen Windschottsystem AIRCAP und der Kopfraumheizung AIRSCARF ausgerüstet werden. Das sorgt für außergewöhnlichen Komfort und erlaubt das Offenfahren an 365 Tagen im Jahr.

Mit effizienten Motoren zwischen 156 bis 367 PS sowie ein dynamisches Fahrwerk dürften auch sportlichere Fahrer auf ihre Kosten kommen. Eine Spur breiter und flacher sorgt das neue C-Klasse Cabrio von Mercedes-Benz auch für die nötige sportliche Nuance in der Erscheinung. Ein toller Hingucker.

„Unser neues C-Klasse Cabriolet ist der Einstieg in die Welt der Premium-Cabriolets bei Mercedes-Benz. In Charakter und Design sportlich und jugendlich geprägt, bietet es puren Open-Air-Fahrspaß rund ums Jahr“, sagt Prof. Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

Eine markante Frontpartie mit Diamantgrill, LED High Performance-Scheinwerfer, eine lange Motorhaube und die hohe Bordkante unterstreichen das sportlich dynamische Erscheinungsbild. Ein straff gespanntes Stoffverdeck mit Glasscheibe geht harmonisch in das individuell gestaltete Heck über, das durch seine Breite und elegant-anmutige LED-Rückleuchten sportlich wirkt. Der Kofferraum mit einem Volumen von bis 360 Liter reicht für den Alltag aus. Selbst im geöffneten Zustand des Daches schafft der Sportler immer noch 285 Liter und bietet damit beste Voraussetzungen für die große Reise zu Zweit, oder eine ausgedehnte Shoppingtour.

Die Preise für das Mercedes C-Klasse Cabrio werden bei ca. 40.000 Euro beginnen.

Mercedes-Benz C 220d 4MATIC Cabriolet, Edition 1, Exterieur: designo selenitgrau magno, AMG Line; Interior: schwarz/nussbraun, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 5,4/3,9/4,5 CO2-Emissionen kombiniert: 116 g/km Exterior: designo selenite grey, AMG Line; interior: black/nut brown Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 5.4/3.9/4.5 combined CO2 emissions: 116 g/km
Mercedes-Benz C 220d 4MATIC Cabriolet, Edition 1,

Mercedes-Benz C 220d 4MATIC Cabriolet, Edition 1, Exterieur: designo selenitgrau magno, AMG Line; Interior: schwarz/nussbraun, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 5,4/3,9/4,5 CO2-Emissionen kombiniert: 116 g/km Exterior: designo selenite grey, AMG Line; interior: black/nut brown Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 5.4/3.9/4.5 combined CO2 emissions: 116 g/km
Mercedes-Benz C 220d 4MATIC Cabriolet, Edition 1,

Mercedes-Benz C 220d 4MATIC Cabriolet, Edition 1, Exterieur: designo selenitgrau magno, AMG Line; Interior: schwarz/nussbraun, Kraftstoffverbrauch (l/100 km) innerorts/außerorts/kombiniert: 5,4/3,9/4,5 CO2-Emissionen kombiniert: 116 g/km Exterior: designo selenite grey, AMG Line; interior: black/nut brown Fuel consumption (l/100 km) urban/ex urban/combined: 5.4/3.9/4.5 combined CO2 emissions: 116 g/km
Mercedes-Benz C 220d 4MATIC Cabriolet, Edition 1,

Livestream: Volkswagen Pressekonferenz Genf 2016

Am Vorabend des ersten Pressetags auf dem Genfer Autosalon wird Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft, im Rahmen der Veranstaltung ‚Get Closer. New Perspectives‘ ab 20:15 Uhr MEZ eine Rede halten. Zudem werden zahlreiche Neuheiten der unterschiedlichen Konzernmarken gezeigt.

Der Livestream startet um 20:15 Uhr – 29. Februar 2016

News: Alfa Romeo Giulietta Facelift – Schönheit statt Massenware

In den vergangenen Jahren dümpelte die Marke Alfa Romeo etwas vor sich hin; es fehlte an spannenden Neuheiten, ja überhaupt an Neuheiten. Doch nun hat die Fiat-Tochter frischen Lebensmut geschöpft, bis 2020 sollen acht neue Modelle folgen. Das erste Highlight ist die Mittelklasse-Limousine Giulia, die nach einer Vorab-Premiere des Sportmodells auf dem diesjährigen Genfer Auto Salon endlich ihre komplette Bandbreite zur Schau stellen darf. Nur wenige Tage zuvor legte Alfa Romeo nun mit der nach fünf Jahren erstmalig überarbeiteten Giulietta gleich die zweite Neuheit auf. Ab 21.990 Euro wildert der Kompakte zukünftig in der Golfklasse.

Hört man sich die Pläne der Alfa-Strategen an, könnte man meinen, die Giulietta wurde komplett neu erfunden: Von 2.200 verkauften Einheiten im Jahr 2015 soll der Absatz in diesem Jahr auf rund 4.000 Fahrzeuge anwachsen! Steht der Kompakte allerdings vor einem, muss man schon genau hingucken, um die geliftete Version zu erkennen – lediglich Front- und Heckschürze wurden, ganz dezent, überarbeitet. Dazu ein neugestaltetes Firmenlogo, überarbeitet Schriftzüge und innen ein Kombiinstrument mit nun weißen statt roten Zahlen – all das fällt unter „leichtes Make-up“ und ist eigentlich noch kein Grund, auf eine Verdopplung der Stückzahlen zu setzen.

Innenraum der Alfa Romeo Giulietta
Innenraum der Alfa Romeo Giulietta

„Natürlich erhoffen wir uns von der neuen Giulia einen positiven Einfluss auf die ganze Marke“, betont der für Deutschland zuständige Manager Stefan Moldaner. Und außerdem hat die Giulietta ja doch noch einen Pfeil im Köcher: Endlich kann nämlich auch der kleinere von drei Dieseln mit dem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (TCT) gekoppelt werden – ein deutlicher Komfortgewinn, der die Beliebtheitsskala der Aggregate durchaus durcheinander bringen könnte. Derzeit entscheiden sich die meisten Käufer noch für das 150 PS starke Zwei-Liter-Aggregat.

Doch der 120 PS starke Einstiegs-Diesel braucht sich nicht hinter seinem größeren Bruder verstecken. Mit reichlichen 280 Newtonmetern Drehmoment rückt er ihm nahe auf die Pelle und dass er mit 10,5 Sekunden für den Standardsprint einen einstelligen Wert knapp verfehlt, ist Nebensache. Der kräftige Durchzug und der flotte Antritt machen dieses zweistellige Manko locker wieder wett, die sanft und schnell zugleich schaltende Automatik sowie die effiziente Geräuschdämmung sprechen zusätzlich für den 1.6er. Maximal läuft er 195 km/h, das reicht auch auf der Autobahn vollkommen aus. Mit mindestens 27.490 Euro ist er allerdings kein Schnäppchen, dafür spart er an der Tankstelle. Nur 3,9 Liter werden im Normbetrieb auf 100 Kilometern verbrannt.

Wem dagegen selbst 150 PS nicht reichen, der kann die 175-PS-Version vom oberen Ende der Dieselskala abgreifen; hier ist das TCT serienmäßig an Bord. Auf der Benzinerseite räumt Alfa mit dem Facelift etwas auf und streicht den 105-PS-Basisotto aus dem Programm; los geht es nun mit der 120 PS starken Ausbaustufe des 1,4-Liter-Turbos, weswegen der Einstiegspreis auch geringfügig auf 21.990 Euro klettert. Weiterhin im Angebot sind der 1.4er mit Multi-Air-Technik und 150 beziehungsweise 170 PS sowie ein 250 PS starker 1.8er; die beiden letztgenannten fahren ebenfalls serienmäßig mit Doppelkupplungsgetriebe vor.

Das Make-up des Kompakten haben die Italiener nur leicht aufgefrischt – trotzdem soll der Absatz sich fast verdoppeln.
Das Make-up des Kompakten haben die Italiener nur leicht aufgefrischt – trotzdem soll der Absatz sich fast verdoppeln.

Dass die Giulietta im Kampf um die Marktanteile keine reelle Chance gegen den Klassenprimus VW Golf hat, dürfte auch den Verantwortlichen in Turin bewusst sein. Deswegen sucht sich die Italienerin gezielt ihre Nische zwischen der Massenware im Kompaktsegment – und setzt auf Sportlichkeit und Schönheit. Keine Frage: Die sinnlichen Rundungen der Karosserie sind deutlich emotionsgeladener als die glatten Flächen des Wolfsburgers, und die mit Benzina und Acqua beschrifteten Instrumente wirken um einiges liebevoller, als mit schnöden Piktogrammen versehene Anzeigen. Dazu gibt es ein straffes Fahrwerk, das zwar den Rücken herausfordert, aber auch den Fahrspaß fördert; adaptive Dämpfer gibt es leider noch nicht. Dafür aber einen Sportmodus, der Lenkung, Motorkennlinie und das Doppelkupplungs-Getriebe zusätzlich strafft. Und natürlich eine gehörige Portion Dolce Vita, die jeder Alfa serienmäßig an Bord hat.

Livestream: Mercedes-Benz Media-Night in Genf 2016

Mercedes-Benz Media Night

Der Livestream startet um 18:30h

Die Mercedes-Benz Traumwagenoffensive
Mercedes-Benz bringt zum ersten Mal ein viersitziges Cabrio auf Basis der C-Klasse auf den Markt. Seine Weltpremiere feiert das C-Klasse Cabrio bei der traditionellen Media Night am Vorabend des Genfer Automobilsalons. Für sportlich-agile Fahreigenschaften des neuen Cabrios sorgen effiziente und leistungsstarke Motoren mit einer Bandbreite von 115 bis 270 kW (156 bis 367 PS) sowie ein dynamisch ausgelegtes Fahrwerk – optional auch mit Luftfederung AIRMATIC. Auf Wunsch kann es mit dem automatischen Windschottsystem AIRCAP und der Kopfraumheizung AIRSCARF ausgerüstet werden – für außergewöhnlichen Komfort beim Offenfahren an 365 Tagen im Jahr. Marktstart des C-Klasse Cabriolets ist im Sommer 2016. Zeitgleich mit der Weltpremiere des C-Klasse Cabrios stellt die Sportwagen- und Performance-Marke Mercedes AMG das Mercedes-AMG C 43 Cabriolet vor.

2016 ist bei Mercedes-Benz das Jahr der Cabrios und Roadster. So viele Cabrios und Roadster wie Mercedes-Benz Cars bietet kein anderer Hersteller: Das aktuelle Angebot an offenen Traumwagen reicht vom smart fortwo Cabrio bis zum S-Klasse Cabriolet.

Automobil-Salon Genf 2016 – Hinter den Kulissen

Morgen früh muss alles fertig sein. Die Weltpremieren warten nicht. Journalisten und Automobil-Freunde aus der ganzen Welt auch nicht. Die Stunden vor der Eröffnung einer Messe sind hektisch. Wir waren am Montag vor der Eröffnung in Genf und haben uns auf dem Automobil-Salon umgesehen, noch bevor er morgen ganz offiziell die Pforten für die Fachbesucher und Journalisten öffnen wird.

Der Automobil-Salon in Genf 2016

Hämmern durchdringt die Hallen des Palexpo. Man spürt das emsige Treiben. Hier fehlen noch Bretter, dort eine Abdeckung. An vielen Ständen noch die Stars der Messe: Die Autos. Die Eröffnung einer Automobilmesse ist mit einem gut inszenierten Theaterstück zu vergleichen. Alles muss auf die Minute klappen. Nichts peinlicher als wenn die Premiere vor den Fachbesuchern und der Journallie in die Hose geht. Da müssen die Teppiche sauber sein, die Böden glatt verlegt. Kein Kabel darf mehr zu sehen sein. Die Show ist Millionen-Euro teuer.

Ein Staubsauger singt sein dröhnendes Lied, Autos werden noch einmal grundgereinigt. Scheiben geputzt, die fettigen Fingertappsen entfernt. Stimmt das Licht? Giga-Watt an Lichtleistung wird morgen die Schätze erleuchten. Da sind die Schatten genau definiert.

Noch stehen die letzten Leitern im Weg, auch mehrere Meter über den Autos wird für Ordnung gesorgt. Nichts soll den Blick ablenken vom teuren Einzelstück. Weltpremieren wie der 1.500 PS starke Bugatti Chiron warten auf die geiselnden Blicke der Besucher. Aber auch Europäische Premieren wie die E-Klasse von Mercedes-Benz, verstecken sich am Vortag noch unter grauen Hüllen.

Bei manch einem Superstar reicht jedoch auch das ganz große Tuch nicht. Spoiler verraten die Form, die Räder des Sportlers werden zur Schau gestellt.

Morgen, morgen ist es soweit. Die Monteure werden wie von Geisterhand verschwunden sein. Die teuren Blechstücke werden um die Gunst der Besucher buhlen. Morgen.

Mazda lockt mit der Premiere eines Sportlers.
Mazda lockt mit der Premiere eines Sportlers.
Generalprobe bei Volvo?
Generalprobe bei Volvo?
Alles bereit für die Show?
Alles bereit für die Show?
Einer der Peugeot-Stars, bereits unverhüllt.
Einer der Peugeot-Stars, bereits unverhüllt.
Bei smart sitzen die kleinen Kapuzen passgenau.
Bei smart sitzen die kleinen Kapuzen passgenau.
Noch einmal zur Grundreinigung?
Noch einmal zur Grundreinigung?
Der Volvo V90 - ein Star des Automobil-Salon in Genf 2016!
Der Volvo V90 – ein Star des Automobil-Salon in Genf 2016!
Ein Facelift hat man auch mitgebracht.
Ein Facelift hat man auch mitgebracht.
Was ist unmöglich? Nichts.
Was ist unmöglich? Nichts.
Die Renault-Tochter Dacia gibt sich keine Blöse.
Die Renault-Tochter Dacia gibt sich keine Blöse.
Bunte Show?
Bunte Show?
Da fehlt aber noch etwas.
Da fehlt aber noch etwas.
Operation am Herzen bei Nissan?
Operation am Herzen bei Nissan?
Das sieht nach Überstunden aus ..
Das sieht nach Überstunden aus ..
Weltpremiere unter durchsichtiger Hülle bei Peugeot
Weltpremiere unter durchsichtiger Hülle bei Peugeot
Wenn dann mal jemand die Leiter, bitte ...
Wenn dann mal jemand die Leiter, bitte …
Wir wissen auf jeden Fall, welche Reifen montiert wurden.
Wir wissen auf jeden Fall, welche Reifen montiert wurden.
Stilechte Überzieher bei Jeep.
Stilechte Überzieher bei Jeep.
Haube auf bei Ferrari.
Haube auf bei Ferrari.
Bei Lexus wird auch unter den Autos für Ordnung gesorgt.
Bei Lexus wird auch unter den Autos für Ordnung gesorgt.
Das sieht so aus, als könnte man bald loslegen.
Das sieht so aus, als könnte man bald loslegen.
Kleine Inspektion vor der Show?
Kleine Inspektion vor der Show?
Bei Lexus wird kein Staubkorn die Show stören.
Bei Lexus wird kein Staubkorn die Show stören.

 

 

 

 

Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf

News: BMW X1 sDrive 18d – Jede Menge Talente

Der seit Herbst 2015 in der zweiten Generation erhältliche BMW X1 hat mit seinem Vorgänger außer der Typenbezeichnung nicht mehr viel gemeinsam. Sie baut nun auf dem 2er Active Tourer auf, zuvor war der Münchener ein Ableger des 3er Touring. Was hat sich noch geändert? Wir baten den X1 als sDrive 18d zum Alltagstest.

Der Begriff sDrive lässt schon ahnen: Der X1 verfügt in den Basisversionen wie dem 18d aufgrund der 2er Active-Plattform – Achtung ganz böses Wort für eingefleischte BMW-Fans – über Frontantrieb. Da immer mehr Kunden einen SUV nicht unbedingt als Allradler ordern wollen, bringt diese Option zusätzliche Käufer. Gut für den Flottenverbrauch sind die frontgetriebenen Varianten sowieso.

Schon im Normalfall fasst das Gepäckteil gute 500 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um, steigert sich der Wert auf stolze 1.550 Liter.
Schon im Normalfall fasst das Gepäckteil gute 500 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um, steigert sich der Wert auf stolze 1.550 Liter.

Das neue Modell ist um rund 1,5 Zentimeter kürzer geworden und streckt sich nun auf eine Länge von 4,44 Metern. Trotz der geschrumpften Abmessungen generiert es aber nun deutlich mehr Platz für die Insassen als zu vor. Das Schöne: Nicht nur die Frontpassagiere können sich gut entfalten, auch die Fondnutzer freuen sich über reichlich Bewegungsoptionen. Wer die verschiebbare Rückbank ordert (Aufpreis: 300 Euro) kann zudem zugunsten von mehr von Knie- oder Gepäckraum hin- und herwechseln. Überhaupt zeigte sich der X1 von seinen besten Ladetalenten. Schon im Normalfall fasst das Gepäckteil gute 500 Liter, das sind mehr als beim VW Tiguan (470 Liter) oder Audi Q3 (460 Liter), klappt man die Rücksitzlehnen um, steigert sich der Wert auf stolze 1.550 Liter. Damit übertrifft er noch das Ladevolumen des längeren 3er-Tourings (495 – 1-500 Liter).

Auch das eigentliche Sitzen ermöglicht der neue X1 gut. Die Sitzflächen der Vorderstühle können mittlerweile ausgezogen werden, das entspannt die Beinmuskulatur großer Fahrer und Beifahrer. Das Interieur ist ansonsten so wie man es von BMW-Modellen kennt. Die Bedienfunktionen werden über den großen zentralen Steuerknopf angewählt. Navigation und Anbindung des Smartphones ans Bordsystem funktionieren einfach. Auf jeden Fall schön und praktisch ist das Head-up-Display, das beim X1 die fahrerrelevanten Daten auf die Windschutzscheibe spiegelt.

Der kleine Diesel, zurzeit noch der Einstiegs-Selbstzünder im X1-Portfolio, leistet 110 kW/150 PS und passt in Verbindung mit der Achtgang-Automatik gut zu dem Kompakt-SUV. 330 Nm sorgen für ordentliche Durchzugskraft. Das Triebwerk hat keine Probleme, das gut 1,5 Tonnen schwere Fahrzeug auf Touren zu bringen. Bei Bedarf und im Sportmodus gibt es den Dynamiker, dann reagiert das Fahrwerk aber auch „sportlich“ und lässt die Insassen an jeder Fahrbahnunebenheit recht ungefiltert teilhaben. Dann doch lieber die Comfort-Einstellung gewählt und den X1 artgerecht als hoch aufbauendes SUV durch die Kurven gefahren. Je nach Verkehrslage kann auch ruhig den Eco-Modus aktivieren. Er ist ideal, um im dichten Berufsverkehr entspannt zu cruisen und so den Verbrauch zu reduzieren. Auf der Autobahn unter Volllast fließen rund 8 Liter durch die Leitungen, mit sensiblen Gasfuß näherten wir uns einer niedrigen 6. Im Schnitt flossen 7,1 Liter durch die Leitungen, der Normwert von 4,5 Litern wurde also deutlich verfehlt.

Das Interieur ist so wie man es von BMW-Modellen kennt. Die Bedienfunktionen werden über den großen zentralen Steuerknopf angewählt.
Das Interieur ist so wie man es von BMW-Modellen kennt. Die Bedienfunktionen werden über den großen zentralen Steuerknopf angewählt.

Unser Testauto steht ab 32.900 Euro in der Preisliste. Dazu kommen 2.100 Euro für die Achtgang-Automatik. Natürlich ermöglicht ein X1 auch neben höheren Ausstattungsvarianten noch weitere Individualisierung. Hier ein Häkchen, dort ein Häkchen und schwups kostet das SUV über 40.000 Euro. Wer übrigens doch lieber eine Allradversion bevorzugt, muss beim 18d 2.000 Euro zuzahlen.

Ach ja: Es gibt noch einen Unterschied zur ersten Generation: Der Neue sieht gut aus. Wo der Vorgänger irgendwie immer an einen hochgebockten Kombi erinnerte, spielt das aktuelle Modell die klassischen Designvorgaben dieser beliebten Gattung aus und steht jetzt richtig satt auf der Straße. An Selbstbewusstsein mangelt es ihm nicht.

Autor: Elfriede Munsch/SP-X

News: Volvo XC90 – Autonomie bald serienmäßig

Volvo macht das teilautomatisierte Fahren zum Standard. Ab dem Modelljahreswechsel im Mai verfügt das Oberklasse-SUV XC90 serienmäßig über den sogenannten „Pilot Assist“. Das Assistenzsystem bremst und beschleunigt bis Tempo 130 selbstständig das Fahrzeug und hält es darüber hinaus mit automatischen Lenkeingriffen in der Spur. Wenn im Jahresverlauf die neuen Modelle S90 und V90 starten, werden auch sie obligatorisch mit der Technik ausgerüstet sein. Beim XC90 steigt zum neuen Modelljahr der Listenpreis durch die Erweiterung der Ausstattung sowie weitere Änderungen um 1.200 Euro auf 55.900 Euro.

Pilot-Assistenten wie der von Volvo zählen aktuell zu den fortschrittlichsten Assistenten bei Pkw. Neben den Schweden haben aktuell etwa BMW, Mercedes und Tesla eine ähnliche Technik im Angebot, allerdings nicht serienmäßig.

News: Genfer Automobilsalon 2016 – Die Neuheiten von A bis Z

Alfa Romeo:
Auf der IAA in Frankfurt zog die potente Version der Giulia das Publikum an, in Genf präsentiert Alfa nun die zivileren Varianten der Mittelklasse und die überarbeiteten Mito und Giulietta.

Audi:
Die Ingolstädter zeigen ihr neues City-SUV Q2 der Weltöffentlichkeit. Auf Basis des A3 soll es gegen BMW X1 oder Mercedes GLA antreten. Da die Technik aus dem modularen Querbaukasten stammt, dürften die Motorisierungen etwa zwischen 100 und 180 PS liegen, eine Sportversion darüber, und mit Front- und Allradantrieb kombinierbar sein. Darüber hinaus präsentiert Audi in der Schweiz den RS Q3 performance.

Bentley:
Sanft geliftet und auf Wunsch gewachsen präsentiert sich der Bentley Mulsanne. Neben der Standardausführung der Luxuslimousine bieten die Briten erstmals eine Langversion ihres Flaggschiffs an. Mit rund 5,83 Metern Länge überragt sie das kurze Modell um 25 Zentimeter. Beide Längenvarianten verfügen über ein neues Entertainmentsystem mit herausnehmbaren Tablets für die Passagiere auf der Rückbank. Umfassend im Detail überarbeitet zeigt sich das Design. Unter anderem gibt es einen breiteren Kühler, neue seitliche Lufteinlässe und einen geänderten Heckstoßfänger.

BMW:
Der 7er fährt in zwei auf verschiedene Weise elektrisierenden Versionen zum Frühlings-Messeauftakt: Neben dem Topmodell der Reihe, M760Li xDrive, debütiert der Plug-in-Hybrid-7er in drei Varianten. Der 6,6 Liter große Zwölfzylinder-Turbobenziner im M760Li xDrive leistet 441 kW/600 PS und beschleunigt die Langversion in 3,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, maximal auf 250 km/h mit M Driver’s Package ist erst bei 305 km/h Schluss.
Als Plug-in-Hybrid 740e iPerformance feiert der 7er auch in Langversion und Allrad-Modell 740Le in Genf Premiere. Angetrieben werden die Steckdosen-Hybride von einer Kombination aus Vierzylinder-Turbobenziner (190 kW/258 PS) und Elektromotor (83 kW/113 PS). Zusammen bringen sie es auf eine Systemleistung von 240 kW/326 PS. Das E-Aggregat ist in die 8-Gang-Automatik integriert. Mit vollgeladenem Akku verbraucht die Oberklasse-Limousine 2,1 Liter auf den ersten 100 km.

Der 7er fährt in zwei auf verschiedene Weise elektrisierenden Versionen zum Frühlings-Messeauftakt, hier der Plug-in-Hybrid
Der 7er fährt in zwei auf verschiedene Weise elektrisierenden Versionen zum Frühlings-Messeauftakt, hier der Plug-in-Hybrid

Darüber hinaus zeigen die Münchner den Hybrid-Sportwagen i8 in limitierter Auflage. Die i8 Protonic Red Edition ist das erste einer Reihe von Sondermodellen. Es unterscheidet sich durch rote Lackierung mit grauen Akzente, spezielle Leichtmetallräder, Sitze und Seitenverkleidungen mit roten Ziernähten und Carbon-Details von den Standard-Modellen.

Borgward:
Der kürzlich wiederbelebte Autohersteller will ein weiteres Modell präsentieren: Nach der Vorstellung des Prototypen des Mittelklasse-SUV BX7 auf der letztjährigen IAA soll es sich nun nach Medienberichten um ein kleineres SUV handeln.

Bugatti:
Als Nachfolger des Veyron stellt Bugatti in Genf den Über-Sportler Chiron vor, laut Bugatti der „leistungsstärkste, schnellste, luxuriöseste und exklusivste Serien-Supersportwagen der Welt“. Der nach einem erfolgreichen Bugatti-Rennfahrer benannte Wagen soll seinen luxuriösen und am Ende 1.200 PS starken Vorgänger in jeder Hinsicht übertreffen. Berichten zufolge leistet der 16-Zylindermotor nun 1.500 PS und beschleunigt den Chiron damit auf Geschwindigkeiten von deutlich mehr als 400 km/h beschleunigen. Ganz im Zeitgeist soll es den – auf unter 500 Einheiten limitierten – Chiron auch mit Hybridsystem geben. Mehr als 100 Bestellungen für den Boliden liegen bereits vor.

Citroen:
Aus dem Citroen Jumpy Multispace wird der Spacetourer, mit moderner Sicherheitsausstattung und wohnlichem Ambiente soll der Kleinbus nun auch Familien ansprechen. Der Kunde hat die Wahl zwischen drei Längen. Auch die dritte Transporter-Generation entsteht in Gemeinschaftsarbeit mit Peugeot und Toyota. In der Studie Hyphen gibt sich der Spacetourer in der Konzeptfahrzeug-Variante als Abenteuermobil mit robuster Beplankung und Nachrüst-Allradantrieb. Auch ein Sondermodell des C4 Cactus in Zusammenarbeit mit der Surfmarke Rip Curl feiert in Genf Premiere.

Ferrari:
Der FF-Nachfolger Ferrari GTC4 Lusso kommt wieder mit Allrad, erstmals kombiniert mit Hinterradlenkung. Das Design wird nur leicht überarbeitet, unter der langen Haube des Viersitzers bleibt es beim V12-Sauger mit 6,3 Litern Hubraum, der nun aber 507 kW/690 PS leistet, das maximale Drehmoment liegt bei 697 Newtonmetern. So beschleunigt der GTC4Lusso in 3,4 Sekunden auf 100 km/h, maximal wird er 335 km/h schnell. Der weiterentwickelte Allradantrieb und Hinterradlenkung soll den Shooting Brake zusammen mit elektronisch gesteuerten Dämpfern noch dynamischer machen. Im neu gestalteten Cockpit kommt zum ersten Mal der zehn Zoll große Touchscreen zum Einsatz.

Der FF-Nachfolger Ferrari GTC4 Lusso kommt wieder mit Allrad, erstmals kombiniert mit Hinterradlenkung
Der FF-Nachfolger Ferrari GTC4 Lusso kommt wieder mit Allrad, erstmals kombiniert mit Hinterradlenkung

Fiat:
Mit dem Fiat Tipo will Fiat den Kompaktklasse-Markt von unten aufrollen. Nach dem Stufenheck kommt nun die in für Europa gebaute Fließheck-Version. Auch hier dürfte der günstige Preis – die Limousine kostet ab 13.990 Euro – ein wesentliches Verkaufsargument sein.

Nach seinem Debüt bei der Autoshow in Los Angeles zeigt sich der Fiat 124 Spider nun erstmals in Europa, bevor er im Juni zu den Händlern rollt. Zudem dürfte eine Abarth-Version des offenen Sportlers in der Schweiz gezeigt werden.

Ford:
Die Kölner zeigen den gründlich überarbeiteten Kuga. Und unter anderem feiert die neueste Generation des Ford-Infotainment-System Premiere, das vor allem eine bessere Vernetzung mit dem Smartphone und eine komfortablere Sprachsteuerung bieten soll. Das Bediensystem wird darüber hinaus deutlich vereinfacht, die Knöpfchenflut auf dem Armaturenbrett eingedämmt.

Honda:
Die zehnte Generation des Honda Civic kündigt sich in der Schweiz an, wo der sehr seriennahe Prototyp des Fünftürers debütiert. Die Neuauflage wird optisch weniger exzentrisch ausfallen als die letzten Modelle mit ihrem futuristischen Styling.

Mit der Studie Vision S gibt Skoda einen Ausblick auf sein kommendes Mittelklasse-SUV
Mit der Studie Vision S gibt Skoda einen Ausblick auf sein kommendes Mittelklasse-SUV

Hyundai Ionic:
Mit dem Ioniq bringen die Koreaner ihr erstes dezidiertes Öko-Modell und das gleich in drei Varianten: als Hybrid, Plug-In-Hybrid und Elektroauto. Die Elektroversion mit Strom für 250 Kilometer nimmt Batteriefahrzeuge wie Chevrolet Bolt oder Nissan Leaf ins Visier, die Plug-In-Version mit 51 Kilometern elektrischer Reichweite zielt vor allem auf den VW Golf GTE, der konventionelle Hybrid ist speziell auf den Gegner Toyota Prius zugeschnitten.

Jaguar:
Mit 322 km/h Höchstgeschwindigkeit setzt der Jaguar F-Type SVR eine Duftmarke unter den Sportcoupés. Schon als R-Version leistet der 5,0-Liter-V8-Kompressorbenziner 405 kW/550 PS und ist 300 km/h schnell. Die höhere Geschwindigkeit erreichen die Spezialisten durch weiter gesenktes Gewicht und nochmals angehobene Leistung. Der V8 soll nun auf 575 PS kommen und Coupé wie Cabrio in 3,7 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen.

Kia:
Kia bringt mit dem Optima das erste Plug-in-Hybrid-Fahrzeug der Marke mit zur Frühjahrsmesse nach Genf. Das Mittelklasse-Modell fährt dank größerer Batterie 54 Kilometer elektrisch. Für den Antrieb sorgen ein Zweiliter-Benziner mit 113 kW/154 PS und ein 50 kW/67 PS starker Elektromotor. Zusammen schicken sie 149 kW/202 PS an die Vorderräder. Den Verbrauch gibt Kia mit 1,6 Litern (37 g CO2/km) an.

Daneben feiert auch der Optima Kombi Premiere. Während die Limousine bereits seit Januar in Deutschland erhältlich ist, wird die praktischere Variante der koreanischen Mittelklasse erst im September zu den Händlern kommen. Hinter der großen Heckklappe des 4,86 Meter langen Optima verbirgt sich ein Kofferraum mit 553 Litern Volumen.

Zudem zeigt Kia den für Mitte 2016 erwarteten kleinen Hybrid-Crossover Niro. Das Design des 4,36 Meter langen Hybridmodells verrät eine enge Verwandtschaft zum größeren Kompakt-SUV Sportage. Angetrieben wird der Niro von einer Kombination aus 1,6-Liter-Benziner (77 kW/105 PS) und einem 32 kW/44 PS starken Elektromotor, der Crossover soll rund 3,8 Liter auf 100 Kilometern verbrauchen.

Lexus:
Mit dem dynamischen Oberklassecoupé LC 500 hat Lexus bereits zu Jahresbeginn auf der Auto Show in Detroit für Aufsehen gesorgt. Nun wird der 2+2-Sitzer in Europa gezeigt – erstmals in der Hybridversion. Für den 500h nutzen die Japaner auf Verbrennerseite einen 220 kW/299 PS starken 3,5-Liter-V6-Benziner. In Kombination mit einem Elektromotor leitet dieser bis zu 264 kW/354 PS Richtung Hinterachse.

Um das Jahr 2020 will Lexus eine Limousine mit Brennstoffzellen-Antrieb auf den Markt bringen. Das Konzeptauto, das auf der Tokio Motor Show im Oktober debütierte, zeigt die noble Toyota-Tochter nun auch in Genf. Der 5,30 Meter lange, mit Allrad ausgestattete LF-FC gibt darüber hinaus einen Ausblick auf die nächste Generation der Oberklasse-Limousine Lexus LS.

Mazda:
Die Japaner bringen ihren Wankelmotor-Sportwagen RX-Vision mit, der im Oktober in Tokio Premiere feierte. Darüber hinaus bekommt der Bestseller Mazda3 einen neuen, 1,5-Liter-Dieselmotor, der 3,8 Liter je 100 Kilometer verbrauchen soll.

Maserati:
Der erste Offroader in der mehr als 100-jährigen Geschichte der Marke kommt ab Mai zu den Händlern. Der Levante trägt eine aggressive Front ähnlich wie Ghibli und Quattroporte, die allerdings weniger sportlich als bullig gestaltet ist. Zweigeteilte Scheinwerfer reichen bis an den großen, aufrecht stehenden Kühlergrill heran. Von der Seite kann man die sportlichen Proportionen mit niedrigem, nach hinten abfallenden Dach, ansteigender Fensterlinie, breiter C-Säule und stark modellierten hinteren Radhäusern erkennen. Das neue SUV ist serienmäßig unter anderem mit adaptiven Dämpfern, Allradantrieb und Acht-Stufen-Automatikgetriebe ausgestattet.

McLaren:
In der Liga der Supersportler spielt der McLaren 675LT Spider, der ohne Dach und mit 496 kW/675 PS und 700 PS Drehmoment die Herzen der Fans erwärmt. Bis Tempo 100 benötigt der McLaren 2,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 326 km/h.

Mit dem 570GT präsentieren die Briten zudem das dritte Modell der Einstiegsbaureihe Sport Series und gleichzeitig die praktischte Variante. Die zur Seite öffnende Heckklappe bietet im Vergleich zu den anderen beiden Sportwagen einen zusätzlichen Stauraum von 220 Litern. Wie bei den anderen Sportwagen der Marke steht auch hier die Zahl in der Modellbezeichnung für die Leistung; in diesem Fall kommt der bereits bekannte 3,8-Liter-V8-Motor auf 419 kW/570 PS. Damit erreicht der zweisitzige Mittelmotor-Renner Tempo 100 in 3,4 Sekunden. Die Preise für den 570GT starten bei 195.350 Euro, ausgeliefert wird ab Ende des Jahres.

Mercedes:
Die Stuttgarter leisten ihren Beitrag zum Traumwagen-Portfolio der Messe: Für Normalsterbliche fährt das viersitzige Cabrio der C-Klasse vor. Das Design der Frischluft-Variante mit Softtop lehnt sich natürlich an das des Coupés an, von dem die offene Variante auch die Motoren übernimmt. Mercedes verspicht im geschlossenen Zustand eine Geräuschkulisse auf dem Niveau des Coupés. Die Luftfederung soll Komfort weit über Klassendurchschnitt garantieren. Daneben debütiert auch das Mercedes-AMG C 43 4MATIC Coupé. Der 3,0-Liter-V6-Biturbo leistet 270 kW/367 PS, die über die neue Neungang-Automatik hecklastig auf alle vier Räder verteilt werden.

Mitsubishi:
Einen ersten Ausblick auf das Facelift des Kompakt-SUV ASX zeigt der Hersteller am Genfer See mit dem neu gestalteten Kühlergrill und überarbeitetem Antriebsprogramm in Form eines auffällig gestalteten Showcars im Abenteuer-Look. In gleichem Stil ist auch der neu aufgelegte Pick-up L200 zu sehen.

Nissan:
Auf dem Stand der Japaner gibt die Studie „IDS“ (Intelligent Driving System) einen Ausblick darauf, wie sich Nissan das autonome Fahren vorstellt. Aktiviert der Fahrer den Autopiloten, verschwindet das Lenkrad, das Kombiinstrument weicht einem großen Touchscreen und die Sitze drehen sich zueinander – aus dem Cockpit wird so eine gemütliche Lounge, in der (nicht nur) der Fahrer entspannen kann, während die Technik sich um das Fahren kümmert. Zudem zeigt wie künftige Individualisierungen von Qashqai und X-Trail aussehen könnten – mit mattschwarzer Karbonfaser, Details in goldigem Kupferton und Goldperlen-Lederpaspeln.

Die Marke mit dem Blitz zeigt eines der aufregendsten Konzept der Messe: das Sportwagen-Showcar Opel GT
Die Marke mit dem Blitz zeigt eines der aufregendsten Konzept der Messe: das Sportwagen-Showcar Opel GT

Opel:
Die Marke mit dem Blitz zeigt eines der aufregendsten Konzept der Messe: das Sportwagen-Showcar Opel GT. Der kleine, leichte Frontmittelmotor-Flitzer steht gleich in mehrfacher Hinsicht in der Tradition der gleichnamigen Ikone aus dem Jahr 1968. Eine entzückende, nicht übermotorisierte Spaßmaschine in bezahlbarem Preisrahmen wie der Ur-GT könnte daraus entstehen, aber nur vielleicht. Der 1,0-Liter-Dreizylinder-Turbobenziner basiert auf den Triebwerken aus Adam, Corsa und Astra und leistet im Sporttrimm 107 kW/145 PS. Die Kraft wird über ein sequenzielles Sechsganggetriebe an die mit einer mechanischen Differenzialsperre ausgestattete Hinterachse geschickt. Weil der Zweisitzer weniger als 1.000 Kilo auf die Waage bringt, genügt ihm die Leistung um in weniger als acht Sekunden auf Landstraßentempo zu beschleunigen.

Mit etwas eleganterer Optik, LED-Scheinwerfern, der neuesten Infotainment-Generation und einem aktuellen Motor aus dem Astra wappnet Opel den Mokka, nun mit dem Namenszusatz „X“ versehen, für die zweite Lebenshälfte. Von außen wirkt vor allem die Front verändert, eleganter und weniger verspielt als zuvor. Der aus dem Astra bekannte 1,4-Liter-Turbobenziner erweitert das Antriebsportfolio des Mini-SUV als 110 kW/150 PS starke Variante.

Porsche
Offizielle Messepremiere feiert der 718 Boxster. Auch der Einstiegs-Roadster erhält im Zuge seines Facelifts kleine Turbomotoren und wird dabei zum Vierzylinder-Sportler. Leistungseinbußen gibt es durch das Downsizing jedoch nicht – im Gegenteil, der erstmals eingesetzte Turbolader macht bereits die 53.646 Euro teure Basisvariante 220 kW/300 PS stark. Außerdem präsentieren die Zuffenhausener den 911 R, als sehr sportliche Sonderedition ohne Turbo.

Peugeot:
Mit bis zu neun Sitzen, moderner Sicherheitsausstattung und wohnlichem Innenraum soll der neue Peugeot Traveller nicht nur Gewerbetreibende, sondern auch Familien überzeugen. Der Kunde hat die Wahl zwischen drei Längen. Auch die dritte Transporter-Generation entsteht in Gemeinschaftsarbeit mit Citroen und Toyota. Eine Studie des Travellers präsentiert sich als Genf zudem als rollendes Hightech-Büro. Darüber hinaus feiert auch das Facelift des Peugeot 2008 Premiere.

Renault:
Die Grandtour genannte Kombivariante des Renault Mégane kommt im Sommer auf den Markt. Zum Debüt gibt es zunächst die Top-Ausführung GT zu sehen, die mit sportlichem Design, Allradlenkung und 151 kW/205 PS unter anderem gegen Seat Leon ST Cupra und Ford Focus ST Turnier antritt.
Mit der vierten Generation des Scénic feiert ein weiteres Kompaktmodell Premiere. Der Van verabschiedet sich vom nutzwertgetriebene Familienlaster-Design und übernimmt Merkmale des Mini-SUV Captur sowie des Crossover-Vans Espace. Dazu kommen mehr Bodenfreiheit und geringere Karosserieüberhänge. Auf den Markt kommt der Scénic in der zweiten Jahreshälfte.

Bereits im Sommer geht das erste SUV der Spanier in den Verkauf, in der Schweiz ist es zum ersten Mal für die breite Öffentlichkeit zu sehen
Bereits im Sommer geht das erste SUV der Spanier in den Verkauf, in der Schweiz ist es zum ersten Mal für die breite Öffentlichkeit zu sehen

Seat:
Bereits im Sommer geht das erste SUV der Spanier in den Verkauf, in der Schweiz ist es zum ersten Mal für die breite Öffentlichkeit zu sehen. Der Ateca ist 4,36 Meter lang, beim Radstand von 2,64 Metern sitzen auch Erwachsene hinten kommod, der Kofferraum fasst 510 Liter. Viel Technik stammt aus dem VW-Konzernregal. Einstiegsmotorisierung ist der 1,0-Liter-Dreizylinder aus dem Konzern mit 115 PS. Das knackige Kleid hingegen könnte spanischer gar nicht sein, erinnert in der Linienführung an den Leon.

Skoda:
Mit der Studie Vision S gibt Skoda einen Ausblick auf sein kommendes Mittelklasse-SUV. Das 4,70 Meter lange Showcar bietet bis zu sieben Personen in drei Sitzreihen Platz. Optisch orientiert sich der Allrader mit seinen scharf geschnittenen Karosserielinien und dem selbstbewussten Kühlergrill am Design der Modellpalette um Octavia und Superb. Die Technik kommt aus dem VW-Baukasten, den auch der gerade neu aufgelegte VW Tiguan nutzt. Mit 4,43 Metern und fünf Sitzplätzen ist dieser aber eine Nummer kleiner als das tschechische Konzeptfahrzeug.

Smart:
Mit dem Marktstart des neuen Smart Fortwo Cabrio debütiert in der Schweiz das limitierte Sondermodell „BRABUS edition“.

Ssangyong:
In Genf präsentieren die Koreaner die Langversion des Mini-SUV Tivoli: Der XLV ist gut 20 Zentimeter länger, misst 4,40 Meter. Bei unveränderten Radstand kommt der Zuwachs komplett dem Kofferraumvolumen zugute, das auf beachtliche 720 Liter wächst. Das Design des Tivoli bleibt erhalten, die Proportionen verschieben sich zugunsten des großen Heckabteils. Für den Vortrieb stehen die bekannten 1,6-Liter-Motoren zur Wahl.

Darüber hinaus zeigt die Marke einen neuen 48-Volt-Hybrid-Antriebsstrang: Das Konzeptfahrzeug SIV-2 – das das Design des Kompakt-SUV Korando vorweg nimmt – wird von einem 1,5-Liter-Turbobenziner angetrieben, der mit einem 10 kW/14 PS starken E-Motor-Generator und einer 0,5 kWh großen Batterie kombiniert ist.

Subaru:
Wie das kompakte SUV XV künftig aussehen könnte, zeigen die Japaner auf ihrem Stand. Das „XV Concept“ kennzeichnet eine markante Frontpartie, ausgestellte Radkästen und ein Unterfahrschutz betonen den robusten Charakter des Konzeptfahrzeugs. Flankiert wird die Studie von der aktuellen Subaru-Modellpalette, unter anderem dem aktuellen XV in optisch aufgefrischte Version.

Suzuki:
Mit dem Baleno bringt Suzuki ein bisschen Bodenhaftung ins teilweise recht abgehobene Segment der Kleinwagen. Was nicht zwingend Verzicht bedeutet: Als erster Suzuki fährt der Baleno mit automatischer Abstandsregelung und Notbremsfunktion. Eine Touchscreen-Navigation samt iPhone-Integration mit Apple CarPlay ist auf Wunsch an Bord.

Toyota:
Die Serienversion des auf der IAA als Konzept gezeigten Hybrid-SUV C-HR hat am Genfer See ihren ersten Auftritt. Optisch und technisch orientiert sich der kleine Crossover an der IAA-Studie CH-R Concept. Auch deren Hybridantrieb dürfte in die Serie einfließen, alternativ wird es einen Turbobenziner geben. Zudem sollen die steife Struktur und der niedrige Schwerpunkt der neuen Toyota-Plattform TNGA für gute Handling-Eigenschaften sorgen.

Volvo:
Der Nachfolger des großen Kombis V70 heißt nun V90 und kommt im Spätsommer auf den Markt. Optisch orientiert sich der Kombi bis zur B-Säule direkt an der kürzlich vorgestellten Limousinen-Variante S90, dahinter schließt sich ein geräumig wirkendes Gepäckabteil mit einer nur sanft abfallenden Dachlinie an. Als Abschluss am Heck gibt es eine relativ schräge Klappe. Das Antriebsprogramm dürfte weitgehend dem der Limousine und dem technisch ebenfalls verwandten Luxus-SUV XC90 entsprechen, die mit Vierzylindermotoren zwischen 140 kW/190 PS und 235 kW/320 PS zu haben sind. Dazu kommt ein 300 kW/407 PS starkes Plug-in-Hybridmodell mit einer elektrischen Reichweite von rund 50 Kilometern. Traditionell stark ist Volvo bei Assistenzsystemen – da soll auch der große Kombi keine Ausnahme machen. Darüber hinaus zeigen die Schweden das Facelift des Kompakten V40, das sich die 2012 aufgelegte Kompakt-Baureihe vor allem in der Frontansicht verändert: Die mit dem Oberklasse-SUV eingeführten Tagfahrleuchten „Thors Hammer“ zieren nun auch das Gesicht von V40 und der robuster beplankten Version V40 Cross Country.

VW:
Nachdem das in der Planung schon recht weit fortgeschrittene Mini-SUV Taigun nun doch nicht gebaut wird, zeigen die Wolfsburger nun in Genf andere Pläne: Eine SUV-Studie unterhalb des Tiguan soll dort Premiere feiern. Daneben wird das Facelift des Kleinstwagens Up zu sehen sein, das unter anderem mit den neusten Konnektivitäts-Merkmalen ausgestattet ist. Darüber hinaus ergänzt ein 66 kW/90 PS starker Benziner das Antriebsangebot.

News: Nissan Navara – Vom alten Schlag

Pick-ups bilden eine kleine, aber wachsende Nische im Pkw-Markt. Rund 17.000 Einheiten wurden zuletzt in Deutschland zugelassen, fast doppelt so viele wie noch vor vier Jahren. Neuester Vertreter in der Pritschenwagen-Klasse ist der ab sofort erhältliche Nissan Navara. Die Basisversion mit 2+2-sitziger King-Cab-Kabine gibt es inklusive Allradantrieb ab 27.395 Euro, die geräumige Double-Cab-Ausführung startet bei 29.295 Euro.

Für den Antrieb steht ein 2,3-Liter-Dieselmotor mit 120 kW/160 PS oder – als Biturbo – mit 140 kW/190 PS zur Wahl. Die Kraftübertragung läuft über ein Sechsgang-Handschaltgetriebe, für den stärkeren Diesel ist alternativ eine Siebengangautomatik zu haben. Der manuell zuschaltbare Allradantrieb ist wie auch eine Bergfahr-Automatik und ein Sperrdifferenzial am Heck Serie, lediglich das wenig relevante King-Cab-Basismodell (ab 25.095 Euro) muss mit Heckantrieb und ohne die Geländehelfer auskommen.

Hauptzielgruppe im Pick-up-Geschäft sind Gewerbekunden, die das Auto als Arbeitsmittel nutzen. Doch neben Landwirten, Gartenbauern und Montan-Industrie sollen die bulligen Offroader nach Willen der Hersteller zunehmen auch Privatpersonen ansprechen, denen die modernen SUV zu weichgespült sind. Locken will der Navara diese Klientel vor allem mit seinen manierlichen Fahreigenschaften auf Asphalt. Dank einer neuen Hinterachs-Konstruktion mit Schrauben statt Blattfedern liegt der Nissan besser auf der Straße als viele Konkurrenten. Hinzu kommen ein wohnlich gestaltetes Cockpit im Stil des Crossover-Modells X-Trail und eine gut gefüllte Optionsliste mit Notbremsassistent, LED-Licht und Ledersitzen.

Trotzdem bleibt der Navara vor allem eines: nützlich. Der Allrader nimmt bis zu 3.500 Kilogramm an den Haken, erlaubt rund eine Tonne Zuladung und kommt auch in schwerem Gelände weiter als die meisten Allrad-SUV, die er zudem bei den Preisen unterbietet. Nicht zuletzt, weil die Technik aus dem Nutzfahrzeugregal bewährt, aber verglichen mit der von Pkw eher simpel ist. Auch für die Hersteller sind Pick-ups daher ein gutes Geschäft. Entsprechend stark ist die Konkurrenz selbst in der Nische. Neben den Bestsellern Ford Ranger und VW Amarok droht dem Navara daher sogar von zwei Konzernkollegen Konkurrenz. Denn auf gleicher technischer Basis wollen auch die Kooperationspartner Renault und Mercedes ein Pick-up-Modell entwickeln.

News: Subaru Impreza – Solides Angebot

Subaru hat den Einstiegspreis des Impreza um fast 2.400 Euro gesenkt, so dass der Allradler jetzt in der neuen Basisausstattung Trend ab 18.600 Euro zu haben ist. Für den Preis gibt es den 84 kW/114 PS starken 1,6-Liter-Boxerbenziner und Fünfgang-Handschaltung. Als Alternative zu dem kleinen Benziner bietet das Unternehmen nun auch den 2,0-Liter-Boxerbenziner mit 110 kW/150 PS und Sechsgang-Schaltung an, allerdings nur in Verbindung mit höheren Ausstattungslinien. Mindestens 21.500 Euro werden so für den Kompakten fällig. Ein CVT-Getriebe steht für den 1.6er mit 1.700 Euro und für den Zweiliter mit 2.000 Euro in der Preisliste.

Ab Werk fährt der Fünftürer unter anderem mit Klimaautomatik, Audiosystem mit 6,2-Zoll-Display, höhenverstellbarer Fahrersitz, Sitzheizung für die vorderen Plätze und Bordcomputer vor. Das schwarz in schwarz gehaltene, durch Grau- und Beigetöne aufgelockerte Interieur vermittelt Bodenständigkeit und eine gewisse Robustheit. Der Kompakte bietet gute Platzverhältnisse– kein Wunder, gehört er doch mit seiner Länge von 4,42 Metern zu den Großen im Segment. Das Kofferraumvolumen (380 – 1.270 Liter) geht in Ordnung, beim Umklappen der Rückenlehnen entsteht allerdings eine kleine Stufe.

Der 114 PS-Boxer spricht Fahrer an, die entspannt unterwegs sein wollen und denen Hektik im Straßenverkehr ein Gräuel ist. Von 0 auf Tempo 100 braucht es 12,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 185 km/h erreicht. Sollen die Pferdchen etwas lebhafter agieren, weil man überholen möchte, müssen sie erst durch Runterschalten wach gekitzelt werden. Das maximale Drehmoment von 150 Nm liegt bei 4.000 Umdrehungen an, dann wird der Boxer zwar munter, aber auch lauter. Bei entspannter Fahrweise jedoch hört man nicht viel von ihm. So unterwegs, kommt man auch dem Normverbrauch von 6,2 Litern recht nahe, der Bordcomputer zeigte 7,5 Liter an. Wenn es doch ein wenig mehr Leistung sein soll, steht jetzt alternativ der aus dem XV bekannte Zweiliter-Boxer mit 150 PS zur Wahl.

Permanenter Allradantrieb ist beim Impreza immer an Bord. Und eine Fünf-Jahres-Garantie gibt es ohnehin. Helfer wie Spurhalteassistent oder Verkehrszeichenerkennung sucht man aber vergebens. Diese halten erst mit der ab Frühjahr 2017 erhältlichen nächsten Generation Einzug, die auch mit einem geschärften Design aufwarten wird.

Autor: Elfriede Munsch/SP-X

News: Subaru XV – Günstiger und luxuriöser

Auf der einen Seite weniger, auf den anderen Seite mehr. Subaru hat den Einstiegspreis für sein Kompakt-SUV gesenkt und bringt zudem ein neues Top-Ausstattungsniveau. Der XV kostet nun in der neuen Basisausstattung Trend in Verbindung mit dem 84 kW/114 PS starken 1,6-Liter-Boxerbenziner und Fünfgang-Handschaltung 19.990 Euro. Damit liegt der Einstiegspreis des Allradlers nun 2.000 Euro unter der bislang günstigsten Ausführung. Zum Serienumfang des Trend-Niveaus gehören unter anderem Klimaautomatik, CD-Radio, Nebelscheinwerfer und 17-Zoll-Felgen.

Subaru hat den Einstiegspreis für sein Kompakt-SUV gesenkt und bringt zudem ein neues Top-Ausstattungsniveau.
Subaru hat den Einstiegspreis für sein Kompakt-SUV gesenkt und bringt zudem ein neues Top-Ausstattungsniveau.

Top-Version ist nun die Ausstattungslinie Exclusive +, die mit dem 110 kW/150 PS starken 2,0-Liter-Boxerbenziner und in Verbindung mit dem CVT-Getriebe Lineatronic angeboten wird. Sie ist ab 30.490 Euro erhältlich und bietet unter anderem Ledersitze, Navigation, Glasschiebedach, Xenonlicht und einen schlüssellosen Zugang.

Außerdem hat Subaru seinem Kompakt-SUV einen geänderten Kühlergrill, neue Stoßfänger und Heckleuchten spendiert. Serienmäßig steht er jetzt auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und verfügt über das aus dem Forester und Outback bekannte Multimediasystem. Wie gehabt, steht für den XV auch ein 2,0-Liter-Boxerdiesel mit 108 kW/147 PS zur Wahl (ab 27.090 Euro), dieser ist ausschließlich mit einer Sechsgang-Handschaltung verfügbar.

Autor: Elfriede Munsch/SP-X

5.000 € Förderung für den Mitsubishi Outlander PHEV?

Kommt jetzt endlich die Förderung für die Elektromobilität?

Der Spiegel berichtet online und in seiner Ausgabe vom 27. Februar 2016 über einen Konsens in Regierungskreisen zur Förderung der Elektromobilität. Bis zu 5.000 € sollen private Käufer vom Staat erhalten, wenn sie ein Fahrzeug mit alternativen E-Antrieben kaufen.

Der Mitsubishi Outlander PHEV wird damit noch einmal günstiger. Er ist bereits jetzt der günstigste SUV mit Plug-In Hybrid Antrieb und dazu auch noch der SUV mit der größten elektrischen Reichweite im Alltag. Und er war der erste PHEV-SUV!  Bis 30.04.2016 gab und gibt es eine Förderung von bis zu 4.000 € auf den Kaufpreis des Outlander PHEV durch Mitsubishi und das teilnehmende „Green Mobility Center“ direkt. Wie der Spiegel nun meldet, soll es ab dem 1. Juli eine Kaufprämie für Elektroautos in Höhe von bis zu 5.000 € geben. Der Mitsubishi Outlander PHEV wäre dann bereits ab 34.990 € erhältlich.

mein-auto-blog – Der Mitsubishi Outlander PHEV-Dauertest

Neben der Kaufprämie für E-Autos und PHEVs will die Bundesregierung zudem für die Schaffung von 15.000 neuen Ladesäulen sorgen und die Batterieforschung in Deutschland subventionieren. Und 20% aller vom Bund angeschafften Fahrzeuge sollen E-Fahrzeuge werden. Wie sich dieser Umstieg anfühlt, haben wir bei mein-auto-blog bereits seit über einem Jahr im Alltag erlebt.

Mit unserem Mitsubishi Outlander PHEV haben wir auf die richtige Brückentechnologie gesetzt. Der Alltag als Familien-SUV wird geprägt vom lautlosen E-Antrieb. Ein durchschnittlicher Verbrauch von unter 1.0 Liter auf 100 km klingt nach Zauberei, ist aber Ergebnis der konsequenten Nutzung von „grüner Energie“ im Batterie-Tank des PHEV. 40 Kilometer Reichweite sind im Alltag machbar, nach NEFZ-Norm wären es bis zu 51 km. Doch auch mit den 40 km rein elektrischer Reichweite fährt der Familien-SUV den größten Teil seiner „Dienstfahrten“ im Auftrage der Familie rein elektrisch. Die Tochter in den Kindergarten? Elektrisch. Butter, Brot und Milch aus dem Supermarkt? Elektrisch.

Dass mit der nun bevorstehenden Förderung die Anschaffung eines solch sinnvollen Familien-SUV erleichtert wird, ist von unserer Seite nur zu begrüßen. Seit über einem Jahr begleiten wir den Mitsubishi Outlander PHEV auf seinem Alltagstest und beantworten Ihnen die Fragen zum ersten Plug-In Hybrid SUV.

outlander phev walther werke frenger

5.000 € Förderung auch für Luxus-PHEVs?

Der Spiegel hat in seiner Meldung zur angeblichen Einigung über die E-Mobilität-Förderung auch die „absurden Gewinner“ der Fördermittel in eine Galerie gepackt. Luxus-Limousinen und Fullsize-SUV im obersten Preissegment. Deren E-Reichweite ist mehr als überschaubar, im Alltag kaum mehr als 16 km, aber auch hier wird man vom 5.000 € Bonus profitieren.

Man kann getrost geteilter Meinung sein über diese Lösung, aber eines steht fest: Die Förderung der alternativen Antriebe ist dringend notwendig gewesen. Dass man neben der reinen Euro-Förderung auch die Infrastruktur angehen will, ist ein wichtiger Schritt. Denn bislang mussten wir auch mit dem Mitsubishi Outlander PHEV noch zu oft den Benziner anwerfen. Schnelllader, die dabei helfen, auch längere Strecken elektrisch zu fahren, werden dabei helfen, die Gesamtbilanz unseres Familien-SUVs noch positiver zu gestalten.

 

News: Mitsubishi Motors in Genf 2016

Die Mitsubishi Motors Corporation, kurz MMC. Was fällt uns zu diesem japanischen Hersteller ein? Der Pajero, das ewig tapfere Zugfahrzeug, der Lancer EVO, der einen legendären Ruf unter den Motorsport-Fans genießt und dann ganz sicher noch der zuverlässige Ruf. Moderne Fahrzeuge mit nachhaltigen Elektro-Antrieben und einem frischen Design geben der Marke einen neuen Schwung. Diesen will Mitsubishi auch auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon zeigen und stellt gleich dreizehn Exponate für das Publikum bereit. Wir beleuchten die wichtigsten Neuerungen.

Im Mittelpunkt steht bei den Japanern das Mitsubishi eX Concept. Der Crossover feiert Europa-Premiere und ist ein weiterer Schritt nach vorn, was SUV und die Elektrifizierung anbelangt. So bietet der Kompakte mit dem geländegängigen Äußeren ein E-Antriebssystem der nächsten Generation, das eine umweltfreundliche Performance, drehmomentstarke Kraft und nachdrückliche Beschleunigung bieten soll. Der Twinmotor 4WD ist, wie man es von einem Stromer kennt, flüsterleise und teilt sich auf beide Achsen auf. Sowohl vorn wie auch hinten sitzt je ein E-Motor mit 70 kW und einer Systemleistung von 140 kW. Das Allradsystem (4WD) wird dabei von einer elektronischen Dynamik-Kontrolle überwacht, damit jederzeit ein präzises Handling und hohe Fahrsicherheit gewährleistet sind. Für eine Reichweite von beachtlichen 400 Kilometern soll eine High-Performance-Batterie sorgen.

Darüber hinaus soll das Mitsuibishi eX Concept mit einer hohen Konnektivität und verschiedenen Sicherheits-Technologien aufwarten. So bezieht der Japaner Informationen von den rundum angebrachten Kameras und Sensoren und erhöht oder verringert die Geschwindigkeit und kann so einen Überholvorgang einleiten. Bislang ist das System ausschließlich für Autobahnen ausgelegt. Für ein bequemes Parken hingegen zeigt Mitsubishi einen autonomen Park-Assistenten, der mit dem Concept Car vorgestellt wird. Der Valet Parking Assistant verbindet sich mit dem Parksystem eines Hotels oder Restaurants und kann ein selbstständiges Einparken einleiten, während man selbst schon am Tisch sitzt und die Speisekarte studiert.

Äußerlich zeigt die Studie impulsives Design, das den Eindruck erwecken soll, als sei es aus einem Block geschlagen. Dabei will Mitsubishi die Linienführung eines Shooting Brake mit Eleganz und der Coolness eines Kompakt-SUV paaren. Wie ein Kompakt-SUV cool sein soll? Wir haben bei diesem Begriff eher biedere Vorstellungen. Wie eine stylische Variante aussehen könnte, sieht man aber bei Mitsubishi.

Wie es sich für ein Lifestyle-Gefährt gehört, bietet der Kofferraum reichlich Platz für die Outdoor-Ausrüstung. Doch die Japaner beschränken sich nicht nur darauf, sondern zeigen, dass ihr Design auch etwas mit Sicherheit zu tun hat. So bietet das „Shield“-Design Schutz für Fußgänger wie auch für das Fahrzeug selbst. Die Tagfahrleuchten und Blinker sitzen auf der Oberseite der Kotflügel, wo sie gut gesehen werden können. Das Abblendlicht ist wiederum im unteren Stoßfänger untergebracht, um Blendungen zu vermeiden. Dieser ist zudem mit einer Art Gummierung überzogen, um Fußgänger und den eX gleichermaßen zu schützen.

Zum Betreten des Innenraums öffnen die Türen gegenläufig und sollen so den Zustieg erleichtern. Das Interieur ist modisch zweifarbig gehalten und verfügt über eine Mittelkonsole, die zwei portable Batterien beherbergt. Sie können für das Outdoor-Abenteuer bestens genutzt werden. Über das intelligente Display im Zentrum des Armaturenbretts können die Passagiere ihr Smartphone koppeln und neueste, Cloud-basierte Applikationen nutzen – je nach Interesse und Geschmack.

Mitsubishi-L200-ASX-Genf-2016-Mein-Auto-Blog
Die Geoseek Konzepte des Mitsubishi L200 und ASX.

Weitere Highlights sind die „GEOSEEK“ Konzepte, die auf dem Mitsubishi L200 und ASX aufbauen. Sie sollen mit ihrem Stil einen Hauch von Extravaganz und Outdoor-Feeling auf die beiden Fahrzeuge übertragen. Der Look, der an Outdoor-Bekleidung erinnern soll, gestaltet sich durch eine Lackierung in „Pearl Grey“ und weist Akzente in einem lebendigen Orange auf. Besonders die Teile mit einer besonderen Gelände-Funktionalität werden in den knalligen Farbton getunkt, wie etwa die Nebelscheinwerfer-Umrandungen oder Elemente der Stoßfänger. Zudem ist ein Dachträgersystem für den Transport von Fahrrädern oder Camping-Bedarf installiert. Innen zeigen die Sitzmittelbahnen eine Kunstfaser, die besonders atmungsaktiv sein soll, während der Rest mit einer Art rutschfestem Alcantara bespannt ist. Wir sind gespannt, ob die Geoseek-Modelle ihren Weg auf die Straßen finden. Denn der ein oder andere Farbtupfer in der grauen Jahreszeit kann nicht schaden.

Fotos: Mitsubishi

News: Nissan-Konzeptfahrzeuge auf dem Genfer Autosalon – Modisch angezogen

Mit zwei Konzeptfahrzeugen zeigt Autohersteller Nissan auf dem Genfer Salon (3. – 13.März) wie künftige Individualisierungen der Fahrzeuge aussehen könnten. Auf Basis von Qashqai und X-Trail sind im japanischen und europäischen Designstudio zwei optisch spezielle Versionen des Kompakt- und des Mittelklasse-SUV entstanden.

So soll sich der Qashqai an den „Premium-Stadtmenschen“ richten, ist innen mit weißem Nappaleder eingerichtet, außen in mattschwarz gehalten. Einen Kontrast dazu bildet die Modefarbe Gold-Kupfer, die sowohl im In- als auch im Exterieur zu finden ist. Der X-Trail ist nach Angaben des Herstellers dagegen für „Premium-Abenteurer“ gedacht, mit mattweißer Lackierung mit Motorhaube und Dach aus mattschwarzer Karbonfaser. Auch hier findet sich ein goldener Kupferfarbton wieder, am Unterfahrschutz und den Felgen. Die Ledersitze sind mit Goldperlen-Lederpaspeln verziert.

Wann sollte man sein Auto verkaufen?

Ein gutes Timing und die richtigen Gründe sind beim Autoverkauf wichtige Punkte.
Wir nennen Ihnen die Fakten und noch ein wenig mehr.

Wann Sie Ihr Auto wirklich verkaufen sollten

Die dunkle Jahreszeit ist die beste Zeit für den Autoverkauf. Mehrere Umfragen belegen, dass im Winter die höchsten Verkaufspreise erzielt werden können. Der Grund ist einfach: Die meisten Autobesitzer glauben, dass der beste Verkaufszeitpunkt das Frühjahr oder der Sommer ist. Demnach befinden sich zu diesem Zeitpunkt viele Autos auf dem Markt und die Marktgesetze besagen, dass die Preise bei einem großen Angebot fallen. Im Winter dagegen trifft die Nachfrage auf ein kleineres Angebot, was steigende Preise zur Folge hat. Wenn für Sie also gilt: “Ich will mein Auto verkaufen“ – ist es eine gute Idee, den Verkauf für Herbst oder Winter zu planen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Autofirmen im Dezember häufig die größten Rabatte offerieren. Ein hoher Verkaufspreis in Verbindung mit günstigen Ankaufsbedingungen ist für den wechselwilligen Autobesitzer sicherlich doppelt interessant.

Ein weiterer Indikator für eine automobile Veränderung  ist, wenn die Reparaturkosten den Wert des Autos übersteigen würden. Hier spricht der Experte von einem wirtschaftlichen Totalschaden. Bei schweren Unfällen kommt es häufig zu einem solchen Schaden. Ältere Wagen mit einem eher geringen Wert sind dafür besonders anfällig.  Dass das Unfallrisiko mit zunehmender Technisierung abnimmt, ist leider ein Irrglaube. Aktuelle Zahlen belegen, dass die Unfälle und tödlichen Zusammenstöße wieder zunehmen.  Zuvor waren beide Zahlen jahrelang rückläufig.

Ebenfalls ein guter Grund für einen Wechsel ist die Senkung der laufenden Kosten. Viele neue Autos sind im Verbrauch wesentlicher sparsamer als ältere Modelle. Das kann sich bei einer hohen Laufleistung im Jahr durchaus lohnen. Ebenso sind neuere Modelle auch häufig in der KFZ-Steuer wesentlich günstiger als alte Fahrzeuge. Der Umweltaspekt ist ebenfalls ein guter Grund, über einen Wechsel nachzudenken: Neue Autos stoßen im Verhältnis zum Gewicht in der Regel weniger CO2 aus, was der Umwelt und den Mitmenschen zu Gute kommt. Übrigens kann einem Auto mit hohem CO2-Austoß der Zugang zu innerstädtischen Gebieten verweigert werden, das ist insbesondere in Großstädten oder Ballungsgebieten der Fall. Ein kleiner Tipp:  Elektroautos sind emissions- und steuerfrei.

Ein weiterer Grund für den Autoverkauf ist eine persönliche Veränderung. Kommt es in der Familie zu einem Zuwachs, ist das Zweisitzer Cabrio nicht mehr die beste Wahl. Andererseits brauchen Autobesitzer nach einem Umzug, der den Arbeitsweg von fünfzig auf fünf Kilometer reduziert, keinen Volvo-Kombi mehr. Hier ist ein Monatsticket für den öffentlichen Nahverkehr eventuell die bessere Wahl.

Die Gründe für einen Wechsel sind vielfältig, beachtet werden sollten sie ebenso wie der Zeitpunkt. Alles wesentliche zum rechtzeitigen Autoverkauf haben wir noch einmal zusammengestellt:

  • Besser im Herbst oder Winter verkaufen
  • Nach einem Unfall, speziell bei einem wirtschaftlichen Totalschaden
  • Senkung der laufenden Kosten
  • Weniger CO2 Ausstoß und Senkung der Umweltbelastung
  • Persönliche Veränderungen auf familiärer Basis
  • Kein Bedarf mehr für ein eigenes Auto

News: McLaren 570GT – Ein ganz schneller Kofferträger

McLaren zeigt auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März) den neuen 570GT. Er ist der jüngste Zuwachs der Sport Series, die bei den Briten die Einstiegsbaureihe bildet. Die Preise für den 570GT starten bei 195.350 Euro, ausgeliefert wird ab Ende des Jahres.

Mit dem 570GT ergänzt McLaren nun seine dritte Baureihe.
Mit dem 570GT ergänzt McLaren nun seine dritte Baureihe.

Wie bei den anderen Sportwagen der Marke steht auch hier die Zahl in der Modellbezeichnung für die Leistung; in diesem Fall kommt der bereits bekannte 3,8-Liter-V8-Motor auf 419 kW/570 PS. Damit erreicht der zweisitzige Mittelmotor-Renner Tempo 100 in 3,4 Sekunden, in 9,8 Sekunden steht die Tachonadel auf der 200. Bei 328 km/h ist die Höchstgeschwindigkeit erreicht. Für die Kraftübertragung sorgt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Im Durchschnitt soll der 570GT auf 100 Kilometern 10,7 Liter verbrauchen.

Die zur Seite öffnende Heckklappe bietet im Vergleich zu den anderen beiden Varianten einen zusätzlichen Stauraum von 220 Litern.
Die zur Seite öffnende Heckklappe bietet im Vergleich zu den anderen beiden Varianten einen zusätzlichen Stauraum von 220 Litern.

Neben den beiden Coupés 570S und 540C ist der 570GT nun das dritte Modell der Sport-Series-Familie. Die zur Seite öffnende Heckklappe bietet im Vergleich zu den anderen beiden Varianten einen zusätzlichen Stauraum von 220 Litern. Zusätzlich zum Platz hinter den Sitzen bietet die GT-Version wie auch die Coupés unverändert 150 Liter Stauraum im vorderen Kofferraum. Insgesamt stehen somit 370 Liter Kofferraumvolumen zur Verfügung. Das serienmäßige Panorama-Glasdach öffnet stets zur Straßenseite, angepasst nach Rechts- oder Linklenkung.

Der Innenraum des McLaren 570GT
Der Innenraum des McLaren 570GT

Durch einen vereinfachten Ein- und Ausstieg will der 1.350 Kilogramm schwere 570GT alltagstauglicher sein als die anderen Modelle des Herstellers. Dafür wurden die Türschweller tiefer und schmaler eingebaut und die V-förmigen Türen öffnen in einem steileren Bogen nach oben.

Zusätzlich zum Platz hinter den Sitzen bietet die GT-Version wie auch die Coupés unverändert 150 Liter Stauraum im vorderen Kofferraum.
Zusätzlich zum Platz hinter den Sitzen bietet die GT-Version wie auch die Coupés unverändert 150 Liter Stauraum im vorderen Kofferraum.

Mit einem Basispreis von 195.350 Euro ist der 570GT das teuerste Modell im Sport-Series-Trio. Der 540C markiert mit 160.000 Euro den Einstieg, danach folgt der 182.000 Euro teure 570S. Über der Sport-Series-Klasse rangiert die Super Serie. Darüber befindet sich die sogenannte Ultimate Series, zu der auch der Hybrid-Supersportler P1 (916 PS) gehört.

News: Fiat stellt sich neu auf – Mehr Modelle und zwei Premium-Marken

Seit Fiat mit Chrysler zum FCA-Konzern mutierte, sind die Italiener im Aufwind. Bis 2018 will man den Absatz der insgesamt 15 Konzernmarken von heute 4,6 auf 7 Millionen Einheiten pro Jahr steigern. Dabei helfen neue Fahrzeuge, für die der Konzern in einem 2014 gestarteten Fünf-Jahres-Plan insgesamt 55 Milliarden Euro investieren will. In diesem Jahr sollen alleine in Deutschland 20 neue oder überarbeitete Modelle auf den Markt kommen. Hierzulande ist FCA mit den Marken Alfa Romeo, Fiat, Fiat Professional (Transporter), Jeep und Abarth vertreten.

Den größten Anteil hat natürlich die italienische Muttermarke. Nachdem alle Varianten des Dauerbrenners Fiat 500 erfunden sein dürften, setzen die Turiner 2016 mit dem Spider 124 auf Emotion und gleichzeitig mit der Neuauflage des Tipo auf Ratio. Der Spider wurde mit dem Mazda MX-5 gemeinsam entwickelt und sollte eigentlich als Alfa Romeo zur Welt kommen. Anscheinend passte dann aber der formschöne Zweisitzer nicht mehr unterhalb des höherpositionierten Alfa C4, zumal die Marke Alfa ohnehin näher an Konzernschwester Maserati heranrücken soll. Fiat soll es recht sein. So hat man einen Sportwagen im Angebot, der die Tradition des alten 124 Spider weiterführen kann und mit klassischem italienischem Schick und sportlichen Fahrwerten punkten dürfte.

Der neue Tipo soll derweil im Budget-Segment der Kompaktklasse wildern. Dazu setzt er auf die drei klassischen Karosserieformen Stufenheck, Schrägheck und Kombi. Vor allem vom Schrägheck versprechen sich die Verantwortlichen auch auf dem deutschen Markt Erfolge gegen die Wettbewerber aus Korea und Frankreich. Alfa Romeo, in den deutschen Zulassungsstatistiken fast schon unter „ferner liefen“ verbucht, soll mit der sportlichen Mittelklasse-Limousine Giulia an glorreiche Zeiten anknüpfen. Auf der IAA im vergangenen Jahr überraschte Alfa mit der Positionierung der Giulia gegen potente Wettbewerber von Mercedes AMG oder BMWs M-GmbH.

Mit der Neuauflage des Tipo setzt Fiat auf Rationalität.
Mit der Neuauflage des Tipo setzt Fiat auf Rationalität.

Dazu tragen nicht unwesentlich die Ferrari-Maserati-Gene im 510-PS-Motor bei. In diesem Jahr erfolgt nun die Markteinführung auch mit zivileren Antrieben, aber durchaus das Premium-Segment anpeilend. Außerdem haben die Mailänder die Modelle Mito und Giulietta überarbeitet. Während es an der Form des Kleinwagen- und Kompaktklasseangebots nichts zu mäkeln gab, war man vor allem in Sachen Konnektivität doch arg ins Hintertreffen geraten.

Ohnehin voran geht es mit Jeep. Die Allradmarke im italo-amerikanischen Konzern wächst weiter. 2015 konnte man in Deutschland um 44,3 Prozent auf 14.819 Einheiten zulegen, weltweit wurde ein Absatzrekord von mehr als 1,2 Millionen erzielt. Ein wesentlicher Baustein war der Jeep Renegate, der nebenbei seine Technik dem Fiat 500X leiht und damit auch der italienischen Mutter Möglichkeiten im Allradsegment eröffnet. Ein neues Kompakt-SUV von Jeep soll in diesem Jahr dafür sorgen, dass die positive Tendenz anhält.

Ein wichtiges Element im Portfolio des Konzerns ist Fiat Professional, die Transportersparte. Man ist auf Seiten der Italiener stolz darauf, im Segment der leichten Nutzfahrzeuge alle Größen- und Gewichtsklassen abzudecken. Außerdem liefert man in Deutschland seit Jahren den einzigen Segmentspitzenreiter des Konzerns in den Zulassungshitlisten. Der Ducato ist unangefochten Basis für die allermeisten Wohnmobile.

Um die Kräfte zu bündeln, sortiert FCA seinen Vertrieb neu. Die Erfolgsmarke Jeep wird mit Alfa Romeo händlerseitig in ein Premium-Angebot gefasst, während Fiat und die Transporter-Tochter Fiat Professional gemeinsam mit der Sport- und Tuningmarke Abarth auftreten. Das soll durch getrennte Auftritte im Handel unterstrichen werden. Während große Händler getrennte Schauräume und Eingänge bieten sollen, wird es auch reine Alfa/Jeep-Händler geben.

Autor: Günter Weigel/SP-X

News: Porsche 718 Boxster – Wenn minus zwei ein Plus ergibt

Im Frühsommer 2016 feiert der Name 718 bei Porsche sein Comeback: Mit dem Facelift der dritten Boxster- und Cayman-Generation stellt Porsche die drei legendären Ziffern seinen Einstiegsmodellen voran. Wichtiger aber: Mit der Nummer kehrt auch der Vierzylinder zurück, der den bisherigen Sechszylinder-Boxer kurzerhand aufs Altenteil schickt. Den Job der beiden verlorenen Brennkammern übernimmt ein Turbolader.

Untermotorisiert muss sich mit dem 718 aber niemand fühlen. Als Zweiliter entwickelt der Motor im Boxster 300 PS und 360 Newtonmeter Drehmoment, für den Boxster S wurde das Triebwerk auf 2,5 Liter Hubraum aufgebohrt und mit einem Lader mit variabler Turbinengeometrie (VTG) bestückt. Das Ergebnis: 350 PS und 420 Newtonmeter. Die Kraft steht jeweils über ein weites Drehzahlband von rund 1.900 bis 4.500 Touren zur Verfügung, die Verwaltung übernimmt entweder eine Sechsgang-Handschaltung oder ein siebenstufiges Doppelkupplungsgetriebe. Beim Einstiegsmodell zeigt der Tacho nach spätestens 5,1 Sekunden einen dreistelligen Wert an, im Boxster S passiert das eine halbe Sekunde eher; der schwächere schafft Tempo 275, der stärkere 10 km/h mehr.

Wie beim Elfer, sorgt auch hier die Dynamic-Boost-Funktion dafür, dass der Ladedruck aufrechterhalten wird, wenn der Fahrer kurz vom Gas geht und – saugerähnlich – sofort wieder die volle Power zur Verfügung steht, sobald sich der rechte Fuß senkt. Damit es nicht nur schnell geradeaus geht, sondern der 718 auch im kurvigen Geläuf der gesteigerten Leistung gerecht werden kann, wurde die Fahrwerksabstimmung gründlich überarbeitet. Eine noch größere Spreizung zwischen Fahrdynamik und Komfort machen optionale, adaptive Dämpfer möglich. Für mehr Stabilität sorgt eine steifere Hinterachse und in den hinteren Radhäusern ist nun Platz für bis zu 10,5 Zoll breite Felgen. Zusätzlich wurde die von ZF beigesteuerte, elektromechanische Lenkung direkter ausgelegt. Neu ist der Sport-Modus, bei dem die Regelsysteme zwar aktiv sind, aber der Fahrer deutlich mehr Eigenverantwortung trägt. Wer es sich zutraut, kann das System weiterhin komplett deaktivieren – und im Ernstfall auf die negative Kraft der Bremsen hoffen: Der 718 Boxster setzt auf die Stopper des bisherigen Boxster S, das neue S-Modell bekommt an der Vorderachse die Vierkolben-Bremssättel aus dem 911 Carrera.

Viele Mitstreiter auf der Straße werden zweimal hinschauen müssen, um die neue Generation von außen zu erkennen. Dabei werden bis auf den hinteren Kofferraumdeckel alle Blechteile neu gepresst. Markant sind die LED-Scheinwerfer und die schwarz hinterlegten Rückleuchten mit schlanken Schlusslichtbalken und Vierpunkt-Bremslichtern. Dass der Porsche-Schriftzug frei am Heck zu schweben scheint, ist ein nettes Detail. Im Innenraum kommen ein neues Armaturenbrett, das aus dem 918 bekannte Lenkrad und das aktuelle Infotainmentsystem mit Online-Zugang und großem Touchscreen zum Einsatz.

News: Neuer Renault Scénic – Ein bisschen mehr Crossover

Die vierte Generation des Renault Scénic feiert auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März) Premiere. Der Kompakt-Van verabschiedet sich vom nutzwertgetriebenen Familienlaster-Design und übernimmt Merkmale des Mini-SUV Captur sowie des Crossover-Vans Espace. Dazu kommen mehr Bodenfreiheit und geringere Karosserieüberhänge. Auf den Markt kommt der Scénic in der zweiten Jahreshälfte. Neben der fünfsitzigen Standardvariante dürfte es auch wieder einen Grand Scénic mit sieben Sitzen geben.

Der Marktstart steht für die zweite Jahreshälfte an
Der Marktstart steht für die zweite Jahreshälfte an.

Fast zwei Jahrzehnte lang dominierte der 1996 erstmals aufgelegte Renault Scenic den Kompakt-Van-Markt in Europa. Erst 2014 konnte der Citroen C4 Picasso die Vormachtstellung brechen. Insgesamt leidet das Kompakt-Van-Segment jedoch unter der wachsenden Konkurrenz der kompakten SUV; 2015 wurden europaweit nur noch knapp 600.000 Fahrzeuge verkauft, 12,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

News: BMW will die 7er-Familie vergrößern – Kommt ein Luxus-Coupé?

Um sich gegen die Luxusmodelle von Mercedes breiter aufzustellen, will BMW künftig mehr Fahrzeuge in der Oberklasse anbieten. Laut dem „Handelsblatt“ wird unter Berufung auf Konzernkreise eine Ausweitung der Siebener-Reihe geprüft. Denkbar sei der 7er als Coupé, der sich am 8er orientieren könnte. Dieser war von 1989 bis 1999 das sportive Flaggschiff der Münchener und hatte einen Acht- oder Zwölfzylindermotor unterm Blech.

In der Ausweitung der Produktpalette ist BMW bereits erprobt. So ist unter anderem seit 2013 der 4er erhältlich, bei dem es sich streng genommen um das Coupé, Grand Coupé oder Cabriolet des 3er handelt. Das Zahlenspiel geht für den Autobauer auf, denn die Kunden kaufen das Modell und zahlen den Aufpreis des Vierers.

Der aktuelle 7er von BMW ist im Oktober vergangenen Jahres auf den Markt gekommen. Für Kundenwünsche oberhalb dieser Limousine konnte bislang nur auf die deutlich teurere Tochter-Marke Rolls-Royce verwiesen werden. Wettbewerber Mercedes hingegen bietet die S-Klasse als Limousine, Coupé und Cabriolet an. Weiter ausgebaut wird das Angebot mit der Luxus-Version Mercedes-Maybach sowie der extralangen Limousine Pullman.

News: VW Caddy TGI – Gas geben und schalten lassen

Die Erdgasversion des Stadtlieferwagens VW Caddy ist nun auch in Verbindung mit einer Automatik zu haben. Die laut Hersteller auf dem Markt einmalige Kombination aus Gasantrieb und Doppelkupplungsgetriebe feiert auf dem Genfer Salon Premiere (3. bis 13. März). Den Antrieb übernimmt ein 1,4-Liter-Ottomotor mit 81 kW/110 PS, der Normverbrauch beträgt wie bei der handgeschalteten Variante 4,1 Liter. Die Preisliste startet bei 25.000 Euro für den kurzen Kastenwagen, die Pkw-Varianten starten bei 25.448 Euro. Das entspricht jeweils einem Automatik-Aufpreis von rund 2.000 Euro.

News: Bentley Mulsanne wird geliftet – Für gewachsene Ansprüche

Sanft geliftet und auf Wunsch gewachsen präsentiert sich der Bentley Mulsanne auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März). Neben der Standardausführung der Luxuslimousine bieten die Briten erstmals eine Langversion ihres Flaggschiffs an. Mit rund 5,83 Metern Länge überragt sie das kurze Modell um 25 Zentimeter, die komplett dem Fond-Fußraum zugutekommen. So ist unter anderem Platz für einen neuen Liegesitz mit ausfahrbaren Beinauflagen. Beide Längenvarianten verfügen darüber hinaus über ein neues Entertainmentsystem mit herausnehmbaren Tablets für die Passagiere auf der Rückbank.

Innen geht es weiterhin edel zu
Innen geht es weiterhin edel zu

Umfassend im Detail überarbeitet zeigt sich das Design. Unter anderem gibt es einen breiteren Kühler, neue seitliche Lufteinlässe und einen geänderten Heckstoßfänger. Außerdem wurden die beiden äußeren Exemplare der Vier-Scheinwerfer-Front leicht angehoben. Auch unter dem Blech gibt es Feinschliff: So soll eine aktive Motoraufhängung den Fahrkomfort erhöhen, spezielle Reifen sollen den Geräuschpegel im Innenraum senken. Unverändert bleibt der V8-Motor der großen Limousine; das 6,8 Liter große Triebwerk gibt es weiterhin wahlweise mit 377 kW/512 PS und 395 kW/537 PS. Preise nennt die VW-Tochter noch nicht. Das aktuelle Modell kostet rund 300.000 Euro.

Das Heck wurde sanft modifiziert
Das Heck wurde sanft modifiziert

News: Mercedes C-Klasse-Tuning – Aufrüsten des Stärksten

Brabus stellt auf dem Genfer Salon (3. bis 13. März) seine Version der stärksten C-Klasse vor. Neben einer Leistungsspritze von 140 PS verpasst der Tuner der Mittelklasse-Limousine und deren Kombi-Version diverse Karosseriekomponenten und spezielle Räder.

Der serienmäßig 375 kW/510 PS starke Achtzylinder des Mercedes-AMG C63 S kommt nach dem Motor-Update auf 478 kW/650 PS, das maximale Drehmoment wächst von 700 auf 820 Newtonmeter. So ausgerüstet sprintet die Limousine in 3,8 Sekunden auf Tempo 100, das T-Modell benötigt eine Zehntelsekunde mehr. Die Höchstgeschwindigkeit kann auf Wunsch elektronisch erst bei 300 oder 320 km/h begrenzt werden. Dann gibt es passend dazu ein spezielles Tachometer mit einer Skala bis 340 km/h.

Neben einer Leistungsspritze von 140 PS verpasst der Tuner der Mittelklasse-Limousine und deren Kombi-Version diverse Karosseriekomponenten und spezielle Räder.
Neben einer Leistungsspritze von 140 PS verpasst der Tuner der Mittelklasse-Limousine und deren Kombi-Version diverse Karosseriekomponenten und spezielle Räder.

Unabhängig ob mit oder ohne Kraftkur für das Aggregat, bietet Brabus für den C63 S eine Sportauspuffanlage mit Abgasklappensteuerung sowie diverse Karosserieelemente aus Sicht-Karbon an. Dazu gehören ein Frontspoiler, der an die vorderen Stoßfänger von Limousine und Kombi passt, oder Karbon-Aufsätze für die beiden vorderen Kotflügel, ein Heckspoiler sowie Blenden für die beiden Außenspiegel. Optional sind maßgeschneiderte 20-Zoll-Räder und ein Sportfahrwerk erhältlich.

Für das Motortuning auf 650 PS müssen 12.000 Euro investiert werden. Die Sportauspuffanlage kostet 5.000 Euro. Die Rechnung in die Höhe treiben kann man mit einer optimierten Front (4.660 Euro) dem Heckdiffusor (3.000 Euro) und- spoiler (1.700 Euro), dem Gewindefahrwerk (2.600 Euro) sowie einer Leder-Innenausstattung (5.000 Euro). Als Basis benötigt Brabus den Mercedes-AMG C63 S als Limousine (85.000 Euro) oder T-Modell (86.200 Euro).

News: Volvo V40 und V40 Cross Country – Mit dem Facelift ein neues Gesicht

Ab April ist der überarbeitete Volvo V40 bestellbar. Mit dem Facelift hat sich die 2012 aufgelegte Kompakt-Baureihe vor allem in der Frontansicht verändert: Die mit dem Oberklasse-SUV eingeführten Tagfahrleuchten „Thors Hammer“ zieren nun auch das Gesicht von V40 und der robuster beplankten Version V40 Cross Country. Beide feiern auf dem Genfer Autosalon (3.-13.März) Premiere.

Ab April ist der überarbeitete Volvo V40 bestellbar
Ab April ist der überarbeitete Volvo V40 bestellbar

Darüber hinaus ist das Kühlergrill-Design etwas geändert und es gibt neue Außenfarben, unter anderem zwei neue Blautöne. Im Innenraum sind ebenfalls einige neue Individualisierungs-Details wählbar, beispielsweise ein schwarzer Dachhimmel. Außerdem gibt es neue Konnektivitätsfunktionen, so lässt sich das Fahrzeug über eine App nun mit weiteren Wearables wie der Apple-Uhr verbinden.

Das Facelift feiert auf dem Genfer Autosalon (3.-13.März) Premiere
Das Facelift feiert auf dem Genfer Autosalon (3.-13.März) Premiere

Mit dem Facelift wird die Motorenpalette vom Volvo V40 um den T4-Motor mit 140 kW/190 PS erweitert. Als Antrieb stehen damit vier Benziner (90 kW/122 PS bis 180 kW/245 PS) und drei Diesel (88 kW/120 PS bis 140 kW/190 PS) zur Wahl. Die Preise dürften auf dem gleichen Niveau bleiben, der günstigste V40 kostet derzeit 23.450 Euro.

Anzeige: Weltpremiere der neuen Alfa Romeo Giulietta

Premiere der neuen Giulietta

Partystimmung in rot – Sündige Meile Frankfurt?

Wenn Alfa Romeo Fans feiern, dann spielt auch die Farbe rot eine wichtige Rolle. Und so haben sich beinah alle Premieren-Gäste an diese ungeschriebene Regel gehalten. Rote Socken, rote Schals, rote Shirts, oder rote Pumps – die Farbe für die Premierenfeier der neuen Alfa Romeo Giulietta war klar.

Der Ort für die Premiere nicht weniger gut gewählt. Im Herzen des Rhein-Main-Gebietes pocht der dt. Herzschlag des italienischen Unternehmens. Die Niederlassung in der Hanauer Landstraße ein würdiger Ort für die Premiere eines neuen Modells. Wobei die Giulietta in diesem Fall eher ein sanfte Verjüngungskur erhielt und kein vollständiger Generationenwechsel anstand.

Sexy Gesicht, sporty Design

Optisch sind nun die Alfa Romeo Giulietta und die Alfa Romeo Giulia noch mehr als Geschwisterpaar zu erkennen. Der klar definierte Kühlergrill mit  seinem hexagonalen Gitter und der neu gestaltete vordere Stoßfänger lassen das Gesicht der schönen Italienerin noch sportlicher und eleganter wirken. Der senkrechte Kühlergrill und die zwei horizontalen Kühllufteinlässen erinnern zudem an das legendäre Layout historischer Alfa Romeo. Auch Anordnung und Design der Giulietta  Schriftzüge entspricht dem Modell Giulia. Und schließlich trägt die Alfa Romeo Giulietta zukünftig das modernisierte Markenlogo, das historische Elemente im Stil des 21. Jahrhunderts interpretiert. Denn nur wer eine große Vergangenheit vorweisen kann, ist auch den Herausforderungen der Zukunft gewachsen.

Scharfe Veloce-Variante: Die Alfa Romeo Giulietta in der Variante Veloce wurde optisch noch einmal nachgeschärft und bietet zahlreiche Rennsportinspirierte Komponenten. Dazu gehören unter anderem das Sportfahrwerk, Seitenschweller, Sportstoßfänger mit roter Zierlinie, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Bremsanlage von Brembo mit rot lackierten Bremssätteln und vier Bremskolben sowie die Sportauspuffanlage. Plaketten mit dem Schriftzug Veloce, getönte Fensterscheiben, Scheinwerferhintergrund in Carbon-Optik sowie glänzend anthrazitfarbene Außenspiegelkappen, Türgriffe, Kühlergrill und Rahmen der Nebelscheinwerfer ergänzen die exklusive Optik.

Die Unterhaltung darf nicht zu kurz kommen!

Weder bei der Premieren-Party, noch an Board der neuen Alfa Romeo Giulietta kommt die Party zu kurz. Die sinnliche Italienerin ist mit dem Entertainmentsystem Uconnect ausgestattet, versionsabhängig mit 5,0 beziehungsweise 6,5 Zoll großem Touchscreen. Die Anlage bietet Bluetooth-basierte Freisprechanlage und Musikübertragung vom Smartphone, AUX-In- und USB-Anschluss, Sprachsteuerung, SMS-Vorlesefunktion sowie Empfang von digitalen Radiosendern (DAB). Die Systeme wurden von Alfa Romeo in Zusammenarbeit mit den renommierten Partnern HARMAN und Here Auto (5,0-Zoll-Variante) beziehungsweise Continental (6,5-Zoll-Version) entwickelt.

In der neuen Alfa Romeo Giulietta stellt UconnectTM darüber hinaus den zusätzlichen Service LIVE zur Verfügung, der weitere Funktionen eines gekoppelten Smartphones auf die bordeigene Anlage überträgt. Die Applikation UconnectTM LIVE (verfügbar im Apple App Store und bei Google Play) ermöglicht beispielsweise die Nutzung der Musikstreaming-Dienste Deezer und TuneIn, des Nachrichtenangebots  von Reuters, des Online-Service des Navigationssystems TomTom LIVE sowie die Verbindung zu den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Mittels der Diagnoseprogramme eco:Drive und my:Car stehen darüber hinaus individuell ausgearbeitete Tipps zu einem möglichst verbrauchsgünstigen Fahrstil und zum Servicestatus des Fahrzeugs zur Verfügung.

 

Jens war zusammen mit Jan vor Ort und hat die Premiere auf Video festgehalten:


Mehr Infos gibt´s auf wearegiulietta.com

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Verbrauchswerte Alfa Romeo Giulietta:

1.4 TB 16V (88 kW) 6,2 l/100 km* 144 g/km*
1.4 TB 16V (110 kW) 5,5 l/100 km* 127 g/km*
1.4 TB 16V MultiAir TCT (125 kW) 4,9 l/100 km* 114 g/km*
1.8 TBi 16V TCT (177 kW) 6,8 l/100 km* 157 g/km*
1.6 JTDM 16V (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
1.6 JTDM 16V TCT (88 kW) 3,9 l/100 km* 103 g/km*
2.0 JTDM 16V (110 kW) 4,2 l/100 km* 110 g/km*
2.0 JTDM 16V TCT (129 kW) 4,3 l/100 km* 113 g/km*

*Kraftstoffverbrauch kombiniert (l/100 km) nach RL 80/1268/EWG und CO2-Emission kombiniert (g/km). Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist.

News: Mercedes-AMG C 43 4matic Coupé – Einstieg für den Aufstieg

Nach dem Topmodell des C-Klasse Coupés, dem C 63, bringt Mercedes-AMG nun den kleineren Bruder, das C 43 4matic Coupé. Der 3,0-Liter-V6-Biturbo leistet 270 kW/367 PS, die über die neue Neungang-Automatik hecklastig auf alle vier Räder verteilt werden. Das maximale Drehmoment liegt bei 520 Newtonmetern.

So absolviert das Sportcoupé den Standardsprint auf 100 km/h in 4,7 Sekunden, bei 250 km/h wird elektronisch abgeregelt. Als Normverbrauch gibt Mercedes-AMG 8,0 Liter an. Neben motorseitigen Anpassungen haben die AMG-Ingenieure auch die Automatik speziell abgestimmt, unter anderem kürzere Schaltzeiten und eine Zwischengasfunktion in den Sport-Programmen sind das Ergebnis. Der Allradantrieb 4matic verteilt die Kraft im Verhältnis 31 zu 69 Prozent heckbetont auf die Achsen. Das adaptive Sportfahrwerk übernimmt der C 43 vom großen Bruder C 63.

Der 3,0-Liter-V6-Biturbo leistet 270 kW/367 PS, die über die neue Neungang-Automatik hecklastig auf alle vier Räder verteilt werden
Der 3,0-Liter-V6-Biturbo leistet 270 kW/367 PS, die über die neue Neungang-Automatik hecklastig auf alle vier Räder verteilt werden

Optisch reiht sich das starke Coupé unter anderem mit geänderter Front- und Heckschürze, Diamantgrill, verchromten Endrohrblenden und 18-Zoll-Leichtmetallrädern in das AMG-Design ein. Preise hat Mercedes-AMG noch nicht veröffentlicht. Wie leistungstechnisch dürfte sich das C 43 Coupé aber zwischen C 300 (180 kW/245 PS, 44.800 Euro) und C 63 (350 kW/476 PS, 77.800 Euro) einordnen. Neben dem C 43 4matic Coupé hat Mercedes-AMG angekündigt eine ganze Reihe von neuen 43er-Modellen in diesem Jahr einzuführen.

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