Tesla Model 3 (2019) Daten, Preise, Reichweite — Alle Infos zum Kompakt-Tesla

Mit dem Model 3 geht Tesla in die Serienfertigung. Die Idee, ein kompaktes Elektroauto zu bauen, brachte Tesla monatelang in die Schlagzeilen und fast in die Nähe der Pleite. Jetzt ist er da, ab Februar 2019 bekommen Kunden ihr Model 3.

Nachdem lange unklar war, wann Tesla das Model 3 nach Europa liefert, hat der Hersteller nun bestätigt, dass die ersten Kunden im Februar 2019 ihre Autos bekommen. Das genaue Datum hängt vom Reservierungszeitpunkt, der Konfiguration und dem Lieferort ab, informiert Tesla auf Nachfrage.

Preise: ab 57.900 Euro

Wer ein Model 3 reserviert hat, soll sein Auto bis 1. Januar konfigurieren. Lieferbar sind im Moment zwei Versionen: Long Range und Performance. Beide haben je einen Motor an der Vorder- und Hinterachse und damit einen elektrischen Allradantrieb ohne mechanische Verbindung zwischen den Achsen . Das Long-Range-Modell kostet 57.900 Euro, die Performance-Variante kommt auf 68.800 Euro. Die Performance-Variante hat für 10.900 Euro Aufpreis zum Long-Range-Modell neben besseren Fahrleistungen auch eine erweiterte Ausstattung: 20-Zoll-Räder, größere Bremsen, Karbonspoiler und ein Track Mode gehören zum Serienumfang. Wann das Basismodell für 35.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 30.800 Euro) kommt, ist unklar.

Reichweite: 530 km nach WLTP

Die beiden zur Zeit lieferbaren Versionen Long Range und Performance fahren im WLTP-Zyklus mit vollem Akku mindestens 530 Kilometer weit. Das Long-Range-Modell beschleunigt in 4,8 Sekunden von null auf 100 km/h, die Performance-Version in 3,7 Sekunden. Mit 233 und 250 km/h (Performance) sind beide Model 3 flott unterwegs. Das Leergewicht gibt Tesla für beide Versionen mit 1.847 Kilogramm an.

Die wichtigsten Infos und Daten zum Tesla Model 3:

  • Die Spurtzeit von auf 100 km/h liegt bei 3,7 beziehungsweise 4,8 Sekunden
  • Höchstgeschwindigkeit: 233 km/h (Performance: 250 km/h)
  • Die WLTP-Reichweite liegt zwischen 530 Kilometer (Performance) und 544 Kilometer (Long Range)
  • Die Aufladung an den Supercharger-Säulen wird Gebühren kosten
  • Garantie: 4 Jahre, 80.000 km
  • Das Model 3 kommt mit Autopilot-Hardware (8 Kameras, 12-Ultraschall-Sensoren, 1 Radar)
  • Der cW-Wert soll bei 0,23 liegen
  • Kofferraumvolumen: 425 Liter
  • Kein Head-up-Display, es gibt nur den 15 Zoll großen horizontalen Bildschirm in der Mitte
  • Auf der Rückbank haben 2 bzw. 3 schmale Kindersitze Platz

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/elektroauto/tesla-model-3-preise-reichweite/

Brabus 700 4×4² „one of ten“ Final Edition — Offroad-Supercar mit 700 PS

Extrem hoch, extrem stark und extrem exklusiv – Brabus baut auf Basis des Mercedes G63 den 700 PS starken Brabus 700 4×4², von dem es nur zehn Exemplare geben wird.

Für Kunden, die extrovertierte Geländewagen lieben, herausragende Geländetauglichkeit suchen und Exklusivität voraussetzen baut Brabus jetzt die Final Edition des Brabus 700 4×4². Auf Basis des Mercedes G 63 der Modellreihe W 463 entstehen in Bottrop genau zehn Exemplare dieses Hyper-Geländewagens.

60 Zentimeter Bodenfreiheit

Um eine herausragende Geländetauglichkeit zu erreichen, wurde das Basisfahrzeug auf Portalachsen aus dem G 500 4×4² umgerüstet, die zusammen mit dem vielfach verstellbaren, elektronisch einstellbaren Spezialfahrwerk eine Bodenfreiheit von satten 60 Zentimetern und eine herausragende Verschränkung an Vorder- und Hinterachse ermöglichen.

Damit on- und offroad nie Leistungsmangel entsteht, wurde der 5,5 Liter große Biturbo-V8 im Bug des G 63 mit einem Performance-Upgrade versehen. Dazu wurden neue Turbolader, neue Ansaug- und Ladeluftrohre, neue Downpipes und eine neue programmierte Motorsteuerung verbaut. In Summe schwingt sich der Achtender dann zu 700 PS und 960 Nm Drehmoment auf. Damit soll der Brabus in 5,0 Sekunden die 100-km/h-Marke reißen können, die Höchstgeschwindigkeit wird mit Rücksicht auf die Offroad-Reifen auf 210 km/h limitiert.

Neben der satten Höherlegung darf der Brabus 700 4×4² auch optisch dick auftragen. Um Motor, Kraftübertragung und den Tank gegen Beschädigungen bei heftigem Geländeeinsatz zu schützen, rüstete Brabus das Sondermodell mit robusten Unterfahrschutzelementen aus. Unter den fetten Carbon-Kotflügelverbreiterungen stecken 22 Zoll große Leichtmetallfelgen mit 325/55er Spezialreifen. An der vorderen Dachkante macht sich ein Dachspoiler mit Zusatzleuchten breit. Optional kann der Brabus noch mit einer Sportabgasanlage mit Klappensteuerung aufgerüstet werden.

Zu haben ab rund 250.000 Euro

Im Interieur dürfen Kunden sich auf eine zweifarbige Volllederausstattung in Schwarz/Hellbraun, oder gegen Aufpreis, auf eine Farbvariante nach Wahl freuen. Dazu lassen sich diverse Applikationen aus Edelholz oder Carbon kombinieren. Für einen einfacheren Ein- und Ausstieg gibt es auch spezielle, elektrisch ausfahrende Trittstufen.

Ober auf dem Gehaltstreppchen sollte man auch stehen, wenn man sich einen Brabus 700 4×4² „one of ten“ Final Edition bestellen möchte. Der Grundpreis liegt bei 248.710 Euro, darin ist die Mehrwertsteuer sogar schon enthalten. Ach ja, zu haben ist der Brabus nur in den Farben Schwarz und Weiß.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/tuning/brabus-700-4×4-one-of-ten-final-edition/

Brennstoffzellen-Technologie — Hyundai plant 700.000 Einheiten pro Jahr

Nicht nur Toyota, auch Hyundai spricht jetzt von der „Wasserstoff-Gesellschaft“. Für das Jahr 2030 plant man in Korea mit bis zu 700.000 Brennstoffzellen für Autos, Schiffe, Gabelstapler und Fluggeräte.

Im kleinen Marktsegment der Wasserstoffautos darf Hyundai klar als Platzhirsch gelten. Mercedes verleast den GLC F-Cell, der eine Brennstoffzelle als Range Extender in einem Hybridsystem nutzt, in kleiner Stückzahl an ausgewählte Kunden. Toyota hat den Mirai im Programm, von dem in den letzten Jahren Berichten zufolge gut 200 Autos in Europa verkauft wurden.

Ähnlich viele bzw. wenige Exemplare waren es seit 2014 auch vom Hyundai ix35 Fuel Cell. Er wurde 2018 vom Nexo abgelöst, der kein umgebauter Verbrenner ist, sondern wie der Toyota Mirai von vornherein als Brennstoffzellenauto entwickelt wurde.

Nexo ist Wasserstoff-Marktführer

Der knappen Infrastruktur zum Trotz wurden hat Hyundai Motor Deutschland eigenen Angaben zufolge seit Sommer 2018 bereits 350 Bestellungen für den Nexo erhalten. Darunter finden sich natürlich auch Vorführwagen für die Händler, dennoch ist er damit bereits weit vor dem Vorgänger und dem Mirai.

In Korea hat Hyundai jetzt seine Motivation für die Entwicklung von Brennstoffzellen bestätigt und die „FCEV Vision 2030“ vorgestellt (FCEV: Fuel Cell Electric Vehicle, Elektroauto mit Brennstoffzelle).

Der Konzern will nicht nur die Produktion eigener Brennstoffzellenfahrzeuge massiv ausbauen, sondern die Technologie auch anderen Autobauern sowie Herstellern von Drohnen, Gabelstablern und Schiffen zur Verfügung stellen. Eine Kooperation mit der VW-Tochter Audi auf diesem Gebiet wurde bereits bekanntgegeben. Im Jahr 2030 soll bei Hyundai eine Produktionskapazität von 700.000 Brennstoffzellen pro Jahr installiert sein, 500.000 davon für Autos.

Für den globalen Automarkt gehen die Koreaner für den gleichen Zeitraum von einem jährlichen Absatz von zwei Millionen Brennstoffzellenfahrzeugen aus.

Aktuell 3.000 Brennstoffzellen im Jahr

Aktuell entstehen bei der Hyundai-Tochter Mobis 3.000 Brennstoffzellen im Jahr, in einem ersten Schritt soll diese Zahl mit einer zweiten Fabrik bis 2022 auf 40.000 Einheiten steigen.

Zuvor sollte in die Entwicklung der Wasserstoffproduktion investiert werden. Eine große Verbreitung von Brennstoffzellen für den stationären Bereich und für Automobile macht nur dann Sinn, wenn Wege gefunden werden, den dafür benötigten Wasserstoff umweltfreundlich und günstiger als bislang herzustellen.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/hyundai-wasserstoff-brennstoffzelle-plan-2030/

Adventskalender 2018 — 12. Dezember: flippo one – von Flippo Kids

Heute hinter Tür Nr. 12: Der flippo one. Er ist Hochstuhl, Kinderstuhl, Lernturm und Sitzbank in einem. Das Besondere: Alle Bestandteile des Hochstuhls lassen sich kinderleicht ohne Werkzeug aufbauen und ineinanderstecken.

Sobald das Kind selbstständig sitzt, will es mit am Tisch platznehmen. Hierfür eignet sich der Hochstuhl mit Tischplatte. Die Rückenlehne ist individuell verstellbar, sodass der Nachwuchs nicht durch ein Gurtsystem festgeschnallt werden muss. Ist er für den Hochstuhl zu groß,nimmt man die Tischplatte einfach ab und steckt die Sitzfläche in der für das Kind optimalen Höhe ein. Im Handumdrehen wird aus dem Babyhochstuhl ein Kinderstuhl.

Die Kleinen lieben es, am Geschehen in der Küche teilzuhaben. Sie wollen mitmischen und beim Kochen oder Backen helfen. Das geht am besten mit einem so genannten Lernturm. Mit wenigen Handgriffen funktionieren Eltern den Stuhl um: Die Stehfläche einfach da anbringen, wo sie gebraucht wird, das Kind steigt einfach drauf und fertig! Damit steht dem gemeinsamen Kochen mit Mama oder Papa nichts mehr im Weg. Besonders praktisch und durchdacht: Kippt man den Stuhl zur Seite und positioniert die Tischplatte hinten als Rückenlehne, entsteht in Sekundenschnelle eine Sitzbank. Diese können Kinder bis ins Grundschulalter nutzen.

  • Mitwachsend: Der flippo one eignet sich für Kinder von 10 Monaten (sobald das Kind sitzen kann) bis 10 Jahre
  • 4 in 1: Der Hochstuhl lässt sich im Handumdrehen in einen Kinderstuhl, einen Lernturm oder eine Sitzbank umfunktionieren
  • Einfacher Aufbau: Der flippo one ist ganz ohne Werkzeug, mithilfe eines innovativen Stecksystems in Sekundenschnelle aufzubauen

Kindermöbel aufbauen leicht gemacht

Dank des innovativen Stecksystems lassen sich alle flippo one-Varianten ganz ohne Werkzeug aufbauen. Für zusätzliche Stabilität sorgen die so genannten flippo dots – PE-Kunststoffhülsen. Sein Produktportfolio hat Alexander Haunhorst mittlerweile um vier Artikel erweitert. Seine Intention: den Alltag von Familien durch praktische, lange nutzbare Kindermöbel einfacher zu machen. Auf alle Artikel gibt der Hersteller eine Garantie von fünf Jahren.

Der flippo one gesponsert von Flippo Kids hat einen Gesamtwert von 299,00 Euro.

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Die Antwort zur Gewinnspielfrage gibt es im folgenden Artikel auf auto-motor-und-sport.de!

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/adventskalender-2018-12-dezember-flippo-one-von-flippo-kids/

Neuzulassungen Oktober 2018 — Das sind die Verkaufszwerge des Monats

Wir zäumen den Gaul mal von hinten auf und werfen einen Blick in die letzte Bank der Verkaufs-Hitparade des KBA. Lernen Sie hier die Modelle kennen, die im November 2018 die geringsten Absatzzahlen erreicht haben.

Im November 2018 konnte Mercedes 91 Mercedes-AMG GT-Modelle in Deutschland auf die Straße bringen. Nicht schlecht für ein Nischenmodell, dennoch füllt der sportliche Zweitürer erneut den 50. Platz in der Zulassungeshitparade der Verkaufszwerge. Audi konnte vom Supersportwagen R8 im gleichen Zeitraum allerdings nur ein einziges Modell mit einem Kennzeichen ausrüsten. Lamborghini gelang dieses Kunststück bei immerhin 35 Neufahrzeugen. Und BMW schaffte mit dem Hybridsportwagen i8 11 Neuzulassungen im November

E-Autos bleiben Nischenautos

Genau so viele Kunden entschieden sich noch für einen VW Beetle, bevor der endgültig aus den Verkaufsräumen der VW-Händler verschwindet. Hyundai kann im November 11 Neuzulassungen für sein neues Brennstoffzellenmodell Nexo vermelden, Jaguar konnte 38 seiner Elektrofahrzeuge vom Typ i-Pace auf die deutschen Straßen bringen. Elektroautopionier Tesla kontert mit 40 Model X und 81 Model S. Ein Opel Ampera-e kommt nur auf 15 Neuzulassungen, ein Peugeot ION gar nur auf deren 3. Dessen Schwestermodell Citroën C-Zero kommt hingegen auf 12 Neuzulassungen.

Im Umfeld eines Nissan NV300 und eines Chevrolet Camaro tummeln sich Modelle wie der neue BMW Z4 und der Renault Alpine. Der Luxusliner Bentley Continental findet sich auf Augenhöhe mit dem japanischen Hybridmodell Toyota Prius wieder. Zu den echten Exoten auf unseren Straßen zählen noch der neue Peugeot 508 und der Renault Espace.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/neuzulassungen-oktober-2018-flop-50/

Neuer Renault Clio (2019) — Sportlicher gegen Polo und Fiesta

Im Herbst 2019 rollt Renault die neue Generation des Clio auf den Markt. Erste erlkönig-Modelle wurden nun von unserem Fotografen abgeschossen. Sie zeigen den Kleinwagen noch stark getarnt, aber bieten einen ersten Blick auf das dynamische Outfit des Franzosen.

Der neue Renault Clio basiert auf der CMF-B-Plattform, die er sich mit dem Nissan Micra teilt. Wenngleich er in der Länge nach wie vor bei 4,063 Metern bleibt, verlängert Renault den Radstand um mehr Platz für die Passagiere zu generieren. Dank einer niedrigeren Höhe zeigt sich der Clio durchaus sportlich.

Renault Clio orientiert sich am Mégane

Optisch orientiert er sich am aktuellen Mégane und nimmt Anleihen an der Studie Symbioz. So kommen eine größere Kühlermaske und vergrößerte Lufteinlässe an der Front und deutlich weniger Sicken an der Seite zum Einsatz. Die Scheinwerfer fallen niedrig und grimmig aus. Am Heck ragen die ebenfalls kleinen Leuchten weit in die Heckklappe hinein. Die Heckscheibe ist schmal und spricht für geringe Sicht nach hinten. Es scheint, als ob auch die Ladekante höher ausfällt.

Unter der konturierten Motorhaube verbirgt sich der 1,3-Liter-Benziner mit 150 PS, der in Zusammenarbeit mit Mercedes entstanden ist. Der 0,9 Liter-Benziner im Basis-Clio wird von einem 1,0-Liter ersetzt und erhält etwas mehr Leistung. Nach wie vor gibt es den 1,5-Liter dCi als beliebteste Motorisierung im Clio – mit mehr Leistung und weniger Emissionen.

Clio RS mit 225 PS

Top-Modell wird der Clio RS mit dem 1,8-Liter-Motor und 225 PS, Super-Top-Modell ist dann der RS Trophy ebenfalls vom aus dem Mégan bekannten 1,8-Liter und etwas mehr Leistung als die RS-Version. In Sachen Elektrifizierung soll der Clio als Plug-in und als reine Hybrid-Version jedoch erst ab 2020 angeboten werden. Gekoppelt sind die Aggregate mit manuellen Fünf- oder Sechsganggetrieben oder wahlweise mit dem EDC-Doppelkupplungsgetriebe.

Für den Innenraum wird sich der Clio ebenfalls beim großen Bruder bedienen. Wichtigste Änderung ist das große Touchscreendisplay für das Infotainmentsystem in der Mittelkonsole.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/erlkoenig/neuer-renault-clio-2019-fotos-motorisierung-infos-preis/

Adventskalender 2018 — 11. Dezember: Eiskratzerset von KUNGS

Heute im Adventskalender gibt es hinter Tür Nr. 11 fünf Eiskratzersets von KUNGS zu gewinnen. Bestens ausgestattet und perfekt vorbereitet auf Schnee, Eis und Frost sind Autofahrer mit diesem effektiven KUNGS Winterzubehör aus Finnland.

Der ergonomische Eiskratzer MID-IS ist ein besonders kompakter Geselle aus der KUNGS Familie. Er ist klein, liegt gut in der Hand und macht auch vor dickeren Eisschichten nicht halt. Das 10 cm breite Polycarbonat-Schaberteil ist drehbar und hat drei scharfe Schaberklingen, die einfach gewechselt werden können. Die praktische Kerbe in der Schaberklinge erleichtert das Reinigen der Scheibenwischblätter und ist bei vielen KUNGS Produkten integriert.

Die intelligente Allzweckwaffe gegen Schnee und Eis heißt MAX-IS. Mit den robusten, aber zugleich weichen Borsten des Besens lässt sich problemlos und lackschonend auch nasser, schwerer Schnee vom Autodach entfernen. Die scharfe, drehbare Polycarbonat-Schaberklinge sowie der ergonomisch geformte Stiel sind UV-und kälteresistent und halten selbst extremsten Anforderungen stand.

Der ARCTIC-IS ist garantiert warme Hände und steht für maximale Effizienz und Haltbarkeit: Er kombiniert den Eiskratzer mit einem wasserdichten, warm gefütterten Handschuh, so dass die Hände vor Frost und Kälte optimal geschützt sind. Ein Reflektorstreifen bringt Sicherheit im Dunkeln.

Der ergonomisch geformte, ultra-starke ist mit nur einer Kratzbewegung effektiv, während die integrierten Eiszacken den Kraftaufwand deutlich minimieren.

Der ausziehbare TELE-Schneeschieber mit integriertem Eiskratzer leistet dank seiner extrem langen Reichweite beste Winterdienste an großen Fahrzeugen. Effektiv und schnell entfernt er mühelos dicke Schneeschichten von allen Autooberflächen. Die weichen, gummierten Ränder sind besonders schonend zum Lack. Der Eiskratzer mit der ultra-starken, drehbaren Schaberklinge und den scharfen Eiszähnen ist dagegen stark im Einsatz gegen Eis und Frost auf den Autoscheiben.

Mit einem Wisch trocknet der Quick-Wiper Seitenscheiben, Außenspiegel und Windschutzscheibe und sorgt sofort für einen klaren Durchblick. Er ist handlich und effektiv und sollte als Basisausstattung in keinem Fahrzeug fehlen. Praktisch: Er lässt er sich gut verstauen.

Alle Produkte finden Sie auch auf kungs.fi.

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Die Antwort zur Gewinnspielfrage gibt es im folgenden Artikel auf auto-motor-und-sport.de!

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/adventskalender-2018-11-dezember-eiskratzerset-kungs/

Kampf gegen Wildunfälle – Kollision per App melden

Wer einen Wildunfall erlebt, kann anderen Autofahrern helfen, ähnliche Kollisionen künftig vielleicht zu vermeiden. Dafür braucht es nur ein Smartphone.

Mehr als eine Million Mal kommt es in Deutschland jährlich zu Kollisionen zwischen Autos und Wildtieren, schätzen Experten. Genaue Zahlen sind kaum bekannt, das Statistische Bundesamt erhebt nur Daten zu Unfällen mit Personenschäden. Seit 2016 will das deutsche Tierfund-Kataster die Wissenslücken zu Wildunfällen schließen. Autofahrer können dabei mittels einer Unfallmelde-App helfen.

Ziel des Katasters ist es Wildunfälle in Deutschland einheitlich und standortgenau zu registrieren. So sollen unter anderem Gefahrenschwerpunkte ermittelt und anschließend entschärft werden – etwa durch Warnschilder oder Zäune. Das Entfernen von Bewuchs am Straßenrand kann helfen, Tiere für Autofahrer besser sichtbar zu machen.

Wer die App nutzt, teilt den genauen Ort des Unfalls mit, kann Angaben zur Todesursache des Tiers machen und gegebenenfalls Fotos hochladen. Die Daten werden anschließend von Wissenschaftlern der Universität Kiel ausgewertet. Die App ist kostenlos für Android- und iOS-Smartphones erhältlich.

 

 

 

 

Holger Holzer/SP-X

McLaren 720S Spider – Leicht und luftig

Leichtbau und Tempo sind zwei Kernwerte der Sportwagenschmiede McLaren. Mit diesen Kompetenzen kann jetzt auch das Verdecksystem des neuen 720S Spider beeindrucken.

Im Frühjahr 2019 bringt McLaren den 720S Spider in den Markt

Das Portfolio des Sportwagenherstellers McLaren wird um eine weitere Variante reicher. Jüngster Neuzugang ist der 720S Spider – eine Klappdach-Version des bereits bekannten 720S Coupé. Wie bereits der geschlossene 720 S wird auch das Open-Air-Pendant von einem 4,0-Liter-Doppelturbo V8 mit 530 kW/720 PS und 770 Newtonmeter Drehmoment angetrieben. Angesichts von knapp 1,3 Tonnen Trockengewicht hat der Achtzylinder leichtes Spiel: Die Sprintzeit aus dem Stand dauert 2,9 Sekunden, nach weiteren fünf Sekunden fällt die 200er-Marke, maximal sind 341 km/h möglich. Dieses Tempo wird allerdings nur geschlossen erreicht, mit offenem Dach sind „nur“ noch 325 km/h drin.

Geschlossen kann der 720S Spider bis 341 km/h schnell fahren

Ebenfalls schnell ist der elektrische Verdeckmechanismus. Das Öffnen oder Schließen der aus Kohlefaser bestehenden und 49 Kilogramm wiegenden Klappdachkonstruktion beansprucht lediglich elf Sekunden. Der Dachmechanismus funktioniert auch während der Fahrt bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Optional ist die variable Fahrzeughaube mit einer Glasscheibe bestellbar, bei der man auf Knopfdruck zwischen Klarsicht und zwei verschieden starken Tönungen wählen kann. Zum Preis von 273.000 Euro kann man den 720S Spider ab sofort bestellen. In Kundenhand werden die ersten Fahrzeuge im März übergeben.

 

 

 

 

Mario Hommen/SP-X

Lexus RC F Track Edition (2019) — Mit 500 PS auf die Piste

2018 hatte Lexus in Paris den überarbeiteten RC präsentiert. Auf der Detroit Motor Show folgt eine für die Rundstrecke optimierte Track Edition des Coupés.

In Paris haben die Japaner zwar den aufgefrischten Lexus RC vorgestellt, die potente Top-Version RC F wurde dem Publikum aber vorenthalten. Offenbar soll diese auf der Detroit Motor Show nachgereicht werden und zwar in weiter verschärfter Form.

Bislang gibt es nur eine Ankündigung, ein Teaserbild sowie einen Namen: Lexus RC F Track Edition. Damit dürfte klar sein, dass die F-Version künftig noch sportlichere Ansprüche erfüllen soll. Der bekannte Fünfliter-V8-Saugmotor unter der langen Haube wird vermutlich auf rund 500 PS zulegen. Bislang leistet er hierzulande 464 PS.

Carbon soll Gewicht einsparen

Darüber hinaus soll ein üppiger Einsatz von Kohlefaserlaminat das Gewicht des Zweitürers senken. Auf dem ersten Teaserbild zeigt sich ein großer, feststehender Heckspoiler. Ein Blick in den japanischen Zubehörkatalog von TRD (Toyota Werkszubehör) lenkt die Blicke auf das was noch kommen könnte. Schürzen aus Carbon, große Leichtmetallräder, ein Sperrdifferenzial sowie Abgasanlagen aus Edelstahl und Titan.

Weil der Lexus RC F Track Edition wohl exklusiv ausfallen dürfte, soll auch seine Produktion limitiert sein.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/erlkoenig/lexus-rc-f-track-edition-2019/

Kreisel Electric Chimero — Ladestation mit eigenem Akku

Das österreichische Unternehmen Kreisel Electric hat sich auf die Entwicklung von E-Auto-Antrieben und der Peripherie spezialisiert. Mit Chimero zeigt die Firma jetzt eine Ladestation mit eingebautem Akku.

Das österreichische Unternehmen Kreisel Electric, das 2014 von den drei Brüdern Johann, Markus und Philipp Kreisel gegründet wurde, hat unter dem Namen Chimero eine Schnellladesäule für Elektroautos vorgestellt.

So weit nicht Neues? Doch, denn die Ladestation soll das Problem des langsamen Infrastrukturausbaus umgehen. Ein 75 kWh großer Akku speichert Strom, der mit einer Ladeleistung von bis zu 160 kW (CCS oder CHAdeMO) von dort geladen werden kann. Die Österreicher wollen damit die Reichweitenangst minimieren.

Der Einzelhandel soll die Ladestationen aufstellen

Fahrer kleinerer Elektroautos mit entsprechend kompakterer Batterie können im Kreisel-Szenario ihr Elektroauto einfach während eines kurzen Einkaufs im Supermarkt laden. Den Handelsbetrieb hat Kreisel Electric als Kunden im Visier.

Auf den Parkplätzen von Nahversorgern und anderen Geschäften sollen sich die Chimero-Ladesäulen mit, im Vergleich zu Ladestationen mit einer direkten Starkstromversorgung, überschaubaren Kosten installieren lassen.

In Zeiten einer schwachen Netzauslastung, wenn der Strom günstiger ist oder bei der Verfügbarkeit von Ökostrom aus Wind oder Sonnenenergie kann die Batterie der Ladesäule mit ebis zu 55 kW Ladeleistung gefüllt werden. Eine Software steuert dabei die Abgabe der Energie, so dass kein Autofahrer ohne Batterieladung nach Hause fahren muss.

Die Displays will Kreisel den Handelsbetrieben zudem als Werbefläche, zum Beispiel für Sonderangebote oder speziell auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Angebote zur Verfügung stellen.

Auch private Kunden stehen im Fokus

„Der Kreisel CHIMERO, der mit seiner kompakten Bauweise einen geringen Flächenbedarf hat, ist ein Best-Of aus allem, was wir aktuell technologisch zu bieten haben.“, sagt Philipp Kreisel. „Die zusätzlichen Features verstehen sich von selbst: Intuitive Bedienbarkeit mittels 9“ HMI-Touchdisplay und RFID, Anbindung an die meisten gängigen Aktivierungs- und Zahlungssysteme sowie paralleles AC und DC Schnellladen via CCS-, Typ2 und optional auch CHAdeMO-Anschluss.„

Über den Preis der Ladesäule, die Kreisel Electric auch privaten Käufern anbieten will, schweigt sich das Unternehmen noch aus. Weil die Netzanschlusskosten im Vergleich zu herkömmlichen Schnellladern wesentlich geringer ausfallen, stellen die Österreicher aber eine wesentlich schnellere Refinanzierung des Investments, als es bisher der Fall war, in Aussicht.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/kreisel-electric-chimero-ladestation/

Adventskalender 2018 — 10 Dezember: CLEANmaxx Handstaubsauger von Movera

Heute im Adventskalender hinter Tür Nr. 10 gibt es einen CLEANmaxx Handstaubsauger von Movera zu gewinnen.

Reinigen Sie Ihre Autositze ganz unkompliziert und kabellos. Mit dem Akku-Handstaubsauger haben Sie immer einen schnellen Helfer gegen den Schmutz in Ihrem Auto zur Hand – egal ob fest oder flüssig! Vor allem für die kleinen Malheure brauchen Sie nicht mehr den großen, sperrigen Bodenstaubsauger mit meterlangem Kabel. Ab jetzt unterstützt Sie dieser kompakte, mobile Handstaubsauger! Mit ihm haben Krümel, Fusseln und Co keine Chance mehr! Auch im Wohnmobil erreichen Sie damit jeden Winkel und haben im Nu wieder einen krümelfreien Wohnbereich

  • Breite: 13 cm
  • Höhe: 16 cm
  • Tiefe: 39 cm
  • Material: ABS Acrylnitril-Butadien-Styrol
  • Leistung: 40 W
  • Spannung: 7,4 V
  • Produktfarbe: schwarz, gelb

Der Handstaubsauger CLEANmaxx von Movera gesponsert hat einen Gesamtwert von 49,95 Euro.

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Die Antwort zur Gewinnspielfrage gibt es im folgenden Artikel auf promobil.de!

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/adventskalender-2018-10-dezember-cleanmaxx-handstaubsauger-movera/

Adventskalender 2018 — 9. Dezember: LEGO Creator Expert James Bond Aston Martin

Heute im Adventskalender hinter dem Türchen Nr. 9: James Bonds Aston Martin DB5 aus der LEGO Creator Expert Reihe. Das Modell mit 1.290 Teilen vereint die schlichte Eleganz des Aston Martin mit der Freude am LEGO Modellbau.

James Bonds Aston Martin DB5 aus dem Kultfilm Goldfinger (1964) ist das neueste Modell aus der LEGO Creator Expert Reihe, das mit einer Vielzahl von authentischen Gadgets und technischen Überraschungen aus der Werkstatt von Q überzeugt. Dieses Modell wurde speziell entworfen, um ein anspruchsvolles und lohnendes Bauerlebnis voller Nostalgie zu bieten – ein Must-have für alle Fans des Aston Martin DB5, der Bond-Filme und der LEGO Bausets.

Das Resultat ist eine wunderschöne Hommage an James Bond™. Das authentische Modell des weltberühmten Sportwagens Aston Martin DB5, Baujahr 1964, wurde im Maßstab 1:8 entworfen und verfügt über viele der einzigartigen Funktionen, die im Film Goldfinger gezeigt wurden, z. B. einen Schleudersitz, rotierende Nummernschilder, Radar, ein Türfach mit Telefon, einen kugelsicheren Schutzschild, Maschinengewehre in den Frontkotflügeln sowie Reifenaufschlitzer an den Rädern.

Wie das Original ist auch das Modell in der Lackfarbe „Silver Birch“ gehalten und verfügt über die schön geschwungenen Kurven und klaren Linien des Aston Martin DB5. Hinzu kommen abgeschrägte Scheinwerfer sowie Front- und Heckstoßstangen mit silberfarbener Trommellackierung. Die silberfarbenen Speichenräder sind mit den berühmten Aston Martin-Flügeln verziert, ebenso wie die Motorhaube und das Heck. Unter der Haube befindet sich der detaillierte Sechszylindermotor. Bei geöffneter Tür sind der Verfolgungscomputer sowie das Telefon in einem Geheimfach in der Tür zu sehen. Mit seinen authentischen James Bond™ Gadgets lässt dieses LEGO Creator Expert Modell die Herzen aller Fans höherschlagen.

Das Modell ist 10 cm hoch, 34 cm lang und 12 cm breit – zeitlos elegant und eine perfekte Abbildung des weltberühmten britischen Sportwagens von Agent 007.

Das Modell Aston Martin DB5 aus der LEGO Creator Expert Reihe von LEGO gesponsert hat einen Gesamtwert von 150,00 Euro

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Die Antwort zur Gewinnspielfrage gibt es im folgenden Artikel auf auto-motor-und-sport.de!

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/adventskalender-2018-9-dezember-lego-creator-james-bond-aston-martin/

SUV Neuzulassungen November 2018 — Audi und Porsche unter Druck

Um fast zehn Prozent sanken die Neuzulassungen in Deutschland im November. Doch die SUV konnten sich behaupten, dieses Segment wächst weiter. Aber Audi und Porsche verlieren weiter massiv.

Dass die Zulassungszahlen im November 2018 insgesamt keine große Freude in der Branche verursachen, dürfte klar sein. Ein Rückgang um -9,9 Prozent ist deftig und nicht nur dem Umstand geschuldet, dass es im November 2017 besonders gut lief und diese Vorgabe entsprechend schwer zu halten war. Es sind auch hausgemachte Probleme, die den Herstellern zu schaffen machen, allen voran weiterhin die Umstellung auf die Verbrauchs- und Emissionsmessung nach dem WLTP-Standard.

75.940 von insgesamt 272.674 Neuzulassungen im November 2018 entfielen auf die Geländewagen und SUV, um +3,3 Prozent stiegen die Neuzulassungen im SUV-Segment. Doch die Verhältnisse verschieben sich weiter. Günstige(re), kompakte Modelle sind auf dem Vormarsch, außerdem steigern die Importeure ihren Druck auf die deutschen Platzhirsche.

SUV Neuzulassungen November 2018

Für die aktuell sehr unerfreulichen Zulassungszahlen speziell bei Audi gibt es mehrere Gründe. Zum einen das für die Marke weiterhin bestimmende Thema WLTP, welches die Neuzulassung diverser Modelle immer noch behindert. Andererseits auch Modellumstellungen wie beim Volumenbringer Q3, der gerade in der neuen Generation vorgestellt wurde – aktuell liegt der Q3 um fast 80 Prozent im Minus. Gute Gesellschaft hat er dabei mit zwei weiteren Modellen aus dem Volkswagen-Konzern: Porsche Macan (-86,7 Prozent) und Porsche Cayenne (-86 Prozent) rangieren aktuell auf einem Level von Nischenmodellen wie Lexus RX oder Subaru Forester.

Um zu etwas erfreulicheren Zahlen zu kommen, ein kurzer Blick auf die Gewinner im SUV-Feld, und da sieht es auch für die deutschen Hersteller teils ganz gut aus. Bei den Volumenmodellen mit mehr als 1.000 monatlichen Neuzulassungen sticht vor allem der Ford Ecosport hervor, der seine Zulassungszahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat fast vervierfachen konnte. Stark zugelegt hat auch der BMW X3 (+97%) der VW T-Roc (+98%) und der Opel Grandland X (+188%). Freilich muss hier auch festgehalten werden, dass so drastische Steigerungen auch durch den späten Marktstart im vergangenen Jahr erklärt werden, was beispielsweise dem Seat Arona (+310%) oder dem Hyundai Kona (+360%) traumhafte Zuwachsraten beschert.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/suv-neuzulassungen-deutschland-november-2018/

Lichttest 2018 — 9 Modelle im Scheinwerfer-Vergleich

Teure Laser- und HD-Lichter zeigen, was lichttechnisch möglich ist. Doch auch erschwingliche LED- und Halogenscheinwerfer beweisen im großen Lichttest ihre Strahlkraft.

Um halb zwei Uhr in der Nacht erstrahlt das auto motor und sport-Logo auf dem Asphalt hinter der Mercedes-Tribüne am Hockenheim-Ring. Das Aufmacherbild für den großen Lichttest 2018 ist im Kasten. Sie dachten, das sei ein Photoshop-Trick? Nein, die Projektion ermöglicht High-End-Scheinwerfer-Technologie, in diesem Fall von Mercedes. Die in der Maybach S-Klasse erstmals verwendete Beamer-Technik markiert den vorläufigen Höhepunkt des Fortschritts im Lichtbereich, den vor einigen Jahren die Leuchtdioden eingeleitet haben.

Bekanntlich bieten LED viele Vorteile. Die Scheinwerfer benötigen weniger Platz als etwa Xenon-Brenner und lassen Designern so mehr Freiheiten. Zudem sind Leuchtdioden günstig zu produzieren, energieeffizient und mit ihrer Lebensdauer von zirka 10.000 Stunden wartungsfrei sowie langlebig. Doch die meisten Automodelle werden, zumindest in den Basisvarianten, noch immer mit Halogenscheinwerfern angeboten und auch gekauft.

Halogenlicht und seine Grenzen

Dass die klassischen Leuchten nicht schlecht sein müssen, beweist der Dacia Duster in unserem Test. Die großen Reflektorflächen und die hohe Einbauposition sorgen für eine gute Ausleuchtung der Fahrbahn. Wie wichtig diese zwei Faktoren bei Halogenleuchten sind, beweist der Citroën C3: Seine kompakten Scheinwerfer sitzen sehr tief und erzeugen nicht nur einen recht schwachen Lichtkegel, sondern blenden auch andere Verkehrsteilnehmer. Zudem reichen die Glühbirnen bei beiden Fahrzeugen in puncto Lebensdauer, Helligkeit und Leuchtweite nicht an Leuchtdioden heran.

Schon einfache LED-Scheinwerfer, wie sie für VW Polo oder Mazda CX-3 angeboten werden, bringen mit tageslichtähnlicher Lichtfarbe von 5.500 Kelvin sprichwörtlich mehr Licht ins Dunkel. Noch mehr als die niedrige Einbauhöhe wirkt sich hier die softwaregesteuerte Leuchtweitenregulierung aus. Während der VW-Lichtstrahl recht starr erscheint, ist der Lichtkegel des Mazda ständig in Bewegung. Ob das positiv oder störend ist, wird jedoch unterschiedlich empfunden.

Die größeren SUV Volvo XC60 und DS 7 Crossback haben dagegen Voll-LED-Scheinwerfer mit dynamischen Funktionen an Bord. Neben Kurvenlicht – beim DS mechanisch bewegt – bietet der Volvo einen elektronisch gesteuerten Fernlichtassistenten, der nicht nur die Leuchtweite reguliert, sondern auch entgegenkommende oder vorausfahrende Autos im Lichtkegel ausspart.

Adaptivlichter mit intelligenter Lichtsteuerung

Noch souveräner agieren die adaptiven LED-Scheinwerfer von Audi und BMW. Vor allem das Matrix-LED-Licht im A8 ist permanent in Bewegung, reagiert auf unterschiedliche Kurvenradien und topografische Veränderungen mit dem Zu- beziehungsweise Abschalten einzelner Leuchtdioden. Die Kamera erkennt zudem Gegenverkehr, Personen und Straßenschilder und dimmt diese ab. Ähnlich souverän meistert der Siebener die Testfahrten. Sein helleres LED-Licht und der Fernlichtassistent agieren weniger aufgeregt, die Software tut sich jedoch schwerer bei der Erkennung von Passanten und der Entblendung von Verkehrszeichen.

In beiden werden die LED-Scheinwerfer um Lasermodule erweitert, die im Fernlichtmodus mehrere hundert Meter weit strahlen. Tatsächlich kommen die Laserspots im realen Fahrbetrieb nur auf langen, kaum befahrenen Geraden zur Wirkung, da ihr Verstellbereich trotz dynamischer Steuerung nur gering ist.

In eine andere Richtung geht Mercedes mit dem Digital Light. Dabei handelt es sich um Scheinwerfer, die zusätzlich zu dem bekannten 84-LED-System ein hochauflösendes Beamermodul besitzen. Dadurch kann die S-Klasse im Test nicht nur andere Verkehrsteilnehmer zentimetergenau ausblenden, sondern mit auf die Fahrbahn projizierten Symbolen den Fahrer unterstützen. Das System wäre sogar in der Lage, Zebrastreifen zu animieren. Und genau hier ist der Haken: Denn es fehlt noch die endgültige Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt. Nach der Genehmigung wird es dann eine Kleinserie für ausgewählte Flottenkunden der Mercedes-Maybach S-Klasse geben.

So haben wir getestet

In der Praxis sind die im Labor ermittelten Lux- und Lumenwerte aktueller Lichtsysteme kaum relevant. Was zählt, sind gute Lichtverteilung und Helligkeit sowie geringe Blendgefahr unter realen Bedingungen. Deshalb bewerten vier Tester im Alter von 28 bis 60 Jahren die Lichtsysteme nach einheitlichen Kriterien – zunächst bei einer nächtlichen Vergleichsfahrt auf einer topografisch anspruchsvollen Landstraße. Die adaptiven Systeme müssen zusätzlich spezielle Test- Szenarien auf der Rennstrecke mit Passanten und Verkehr am Fahrbahnrand meistern.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lichttest-2018-9-scheinwerfer-laser-led-halogen/

67% der Deutschen Autofahrer fühlen sich gestresst!

Das Jahr 2018 ist noch gar nicht ganz zu Ende, dennoch gibt es schon die Mobilitätsstudie von Continental und die Ergebnisse sind teilweise überraschend. Oft konnten wir diese aber auch voraussehen.
Dazu muss man wissen, dass Conti bereits seit sieben Jahren die Mobilitätsstudien zu unterschiedlichen Themengebieten durchführt. 2018 befragte das Markt- und Sozialforschungsinstitut infas Logistikexperten, Spediteure, Flottenbetreiber und Fernfahrer aber auch private Autofahrerinnen und Autofahrer zu den Trends in Sachen zukünftiger Mobilität. Was sind die Antriebssystem der Zukunft? Wie sieht es aus mit dem automatisierten Fahren? Welche Chancen sieht der private Autofahrer bei dem Themengebiet Digitalisierung und Vernetzung? Wie wichtig sind Carsharing und Co? Am 12. Dezember wird die Studie im Rahmen von einem Webcasts veröffentlicht, wir haben aber bereits jetzt schon ein paar Erkenntnisse:

Mobilitätsstudie 2018 – die ersten Ergebnisse

Zwei Drittel der Teilnehmer haben angegeben, dass sie zwar Spaß am Fahren haben, aber im Stau gestresst sind. Wir denken, das kennt jeder, oder? Wer hat schon Spaß im Stau? Da übergibt man dem Fahrzeug doch gerne die Kontrolle, oder nicht?
Wie erwartet sind es vor allem diejenigen die im Umland von Großstädten wohnen die über den Stau klagen. Aber egal ob Großstadt oder Land, egal ob Dorf oder Strand: Mehr als zwei Drittel halten sich für gute bis sehr gute Autofahrer. Auch die Selbsteinschätzung dürften die meisten von euch kennen.
Die Mobilitätsstudie 2018 hat allerdings nicht nur Auswertungen aus Deutschland, sondern wirft auch den Blick in andere Länder. Während hier in Deutschland der Stresslevel in den letzten fünf Jahren eher konstant blieb, sieht es z.B. in Japan ganz anders aus. Waren es zunächst gerade einmal die Hälfte die sich über Stress im Stau beklagt hatten, sind es nun 64 Prozent der befragten Teilnehmer der Studie. In den USA sind es übrigens 53 Prozent. In China sieht man Stau entweder gelassener oder kennt es einfach nicht anders. Nur 40 Prozent der Chinesen gaben an im Stau gestresst zu sein.
Was wir allerdings so nicht erwartet hätten: Der ermittelte Stau-Stress-Faktor ist Deutschland, Japan, China und in den USA bei den Bei- und Mitfahrern fast genau so hoch wie denjenigen die hinterm Lenkrad sitzen. In China haben Bei- bzw. Mitfahrer mit 47 Prozent sogar mehr Stress als der Fahrer selbst.
Stress ist gefährlich, wir müssen Stress abbauen und ihn am besten komplett los werden. Für den Stau empfehlen sich neben den intelligenten Mobilitätslösungen, intelligenten Routenführungen vor allem auch automatisierte oder teilautomatisierte Fahrfunktionen. Selbst fahren, oder fahren lassen, dem Fahrer bleibt die Wahl und wenn er keine Lust hat, dann kann er das Auto ja einfach den Stau bewältigen lassen.

Doch wer hat mehr Spaß im Auto? Der Fahrer oder die Mitfahrer?

Die Fahrer haben immernoch Spaß beim Auto fahren, die Mobilitätsstudie 2018 von Continental hat ergeben, dass 64 Prozent der Fahrer in Deutschland immernoch Spaß beim Fahren haben. Bei den Chinesen sind es sogar 69 Prozent, damit haben sie auch die Amerikaner um 7 Prozent übertrumpft. Die Japaner sind gefrustet, nur 43 Prozent der Autofahrer verspüren noch Fahrspaß.
Spaßbefreit sind dort vor allem die Beifahrer – nur neun Prozent der Beifahrer bzw. Mitfahrer in Japan verspüren so etwas wie Fahrspaß. Die sollten unbedingt mal eine Runde durch unser wunderschönes Deutschland fahren, oder?

Was meint ihr? Wer ist der Meinung der beste Autofahrer der Welt zu sein?

Die Amerikaner führen hier mit 83 Prozent die Rangliste an. 83 Prozent der Teilnehmer aus den USA sind der Überzeugung, dass sie ein guter bis sehr guter Autofahrer sind. In China sind es 69 Prozent und in Deutschland 66 Prozent. Hier üben sich die Japaner in Zurückhaltung, gerade einmal 25 Prozent geben an ein guter Autofahrer zu sein. Falsche Bescheidenheit oder Klischee-Erfüllung? Eventuell sollten sie doch nicht unsere Landstraßen räubern.

…und wie sieht es aus mit Fahrverboten?

55 Prozent der Chinesen glauben fest an Fahrverboten in Großstädten, in Deutschland sind 40 Prozent der Überzeugung, dass Fahrverbote kommen um die Verkehrsprobleme und Umweltprobleme in den Griff zu bekommen. In den USA sind es – wen wundert es – nur 20 Prozent und in Japan nur neun Prozent, man könnte fast glauben, dass die Protagonisten keine Lust auf die Studie hatten, oder?

Neuzulassungen November 2018 — Die beliebtesten Autos in Deutschland

Bei den Pkw-Neuzulassungen scheint das WLTP-Chaos aus den Vormonaten überwunden zu sein. Im November präsentieren sich damit an der Spitze der Neuzulassungen wieder die üblichen Verdächtigen. Das Treppchen ist fest in VW-Hand.

Die Pkw-Neuzulassungen im November zeigen, die meisten Volumenmodelle haben den Sprung über die WLTP-Hürde geschafft. Entsprechend platzieren sich diese Bestseller auch wieder weit oben in der Neuzulassungsstatistik. Der Golf von VW hatte schon im Vormonat seine souveräne Spitzenposition erfolgreich wiederhergestellt. Im November rücken nun die VW-Modelle Polo und Passat wieder ganz weit auf und komplettieren so das VW-Triumvirat auf dem Treppchen.

C-Klasse als erster VW-Verfolger

Gewohnt stark zeigt sich im November die Mercedes C-Klasse als erster Verfolger der Niedersachsen. Immer weiter aufwärts geht es für den Mini, der schon auf Rang 5 steht und damit auch das erfolgreichste Importmodell ist. Komplettiert werden die Top 10 der Neuzulassungen im November durch den VW Tiguan, die starke Mercedes A-Klasse, den Skoda Octavia, den Ford Focus sowie die Mercedes E-Klasse.

Ein starkes Comback im Oberhaus der Neuzulassung feiern im November auch die VW-Modelle Caddy und T6, die die Plätze 23 und 24 belegen. Auch wenn BMW kein Top 10-Ergebnis erreichen konnte, so sind die Bayerrn in den Top 50 doch mit sechs Baureihen vertreten. Auf Rang 14 steht der 1er, auf 18 und 19 folgen der 5er und der 3er. Zulassungsgleich auf Rang 25 stehen 2er und X3, direkt dahinter der X1. Renault schafft den Wiedereinstieg in die Top 50 mit den Baureihen Twingo (Platz 42) und Captur (Platz 50). Ebenfalls neu auf dieser Flughöhe ist der Volvo XC60, der sich Rang 47 holt.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/neuzulassungen-november-2018-top-50/