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Pioniere gesucht! Wie sich auch Normalbürger den Traum vom E-Auto erfüllen können

Auch wenn längst noch nicht sicher ist, welche Auswirkungen der Klimawandel auf Deutschland haben wird, ist längst klar, dass der Verkehr insgesamt großen Veränderungen ausgesetzt ist. Werden Innenstädte in Zukunft autofrei sein? Ist die Bahn wirklich eine Alternative zur Autobahn? Was beim Verbraucher nur langsam ankommt, wird von der Politik mittlerweile klar forciert: Die Tage des Verbrennungsmotors sind längst gezählt. Diesel und Benziner werden eines Tages von Elektroautos oder Fahrzeugen mit alternativen Antriebsmethoden ersetzt. Bis es so weit ist, muss sich allerdings noch einiges tun.
Bislang sind Elektroautos noch sehr teuer, die Technik erscheint vielen noch nicht ausgereift. Es wurde herausgefunden, dass beim Bau von Elektroautos so viel Energie verbraucht wird, dass fraglich ist, ob man derzeit überhaupt von einem Klimanutzen sprechen kann, wenn Verbraucher ihren viele Jahre alten Golf zum Schrottplatz bringen und eine mittlere fünfstellige Summe in ein fabrikneues Elektroauto investieren. Dennoch muss es Pioniere unter den Verbrauchern geben, die der Wirtschaft zeigen, wohin der Hase läuft. Schließlich bestimmt die Nachfrage das Geschäft. Die Forschung und die Entwicklung neuer Motoren werden nur vorangetrieben, wenn es Menschen gibt, die bereit sind, die neuen Fahrzeuge zu kaufen und sie auf der Straße einem Langzeittest zu unterziehen.

Wie kommt ein Bürger mit durchschnittlichem Einkommen zu einem Elektroauto?
Der Staat, die Kommunen und die Automobilhersteller haben sich einiges einfallen lassen, um den Kauf von Elektroautos attraktiver zu machen. So gibt es mittlerweile in fast jedem Parkhaus, auf Supermarktparkplätzen und vor öffentlichen Gebäuden kostenlose Ladestationen für E-Autos. Da besonders die ersten Elektroautos eine relativ geringe Reichweite hatten, ist ein solcher Service auch dringend notwendig. Die Betriebskosten für ein E-Auto sind unschlagbar günstig. Außerdem sind die Versicherungen preiswerter als bei Autos mit Verbrennungsmotor und es lockt eine zehnjährige Steuerbefreiung.


Diese Vorteile täuschen allerdings nicht darüber hinweg, dass der Anschaffungspreis für Elektroautos noch sehr hoch ist – auch wenn der Staat sogar mit einer Kaufprämie für Fahrzeuge lockt, deren Listenpreis 60.000 Euro unterschreitet. Wer über ein durchschnittliches Einkommen verfügt und nicht das Geld hat, sein Traumauto direkt zu bezahlen, kann einen Neuwagen online finanzieren und so eine Menge Zinsen sparen. Im Vergleich zu vielen klassischen Banken sind Onlinebanken deutlich günstiger. Eine klug geplante Ratenhöhe und Kreditlaufzeit kann dabei helfen, selbst einen teuren Neuwagen für Menschen ohne sehr hohes Einkommen finanzierbar zu machen. Im Moment sind spezielle Autokredite erhältlich, die mit niedrigen Zinsen punkten! Der Kreditvergleich lohnt sich also. Der Hauptvorteil des Neukaufs eines Elektrofahrzeugs ist sicher, dass in einem nagelneuen Modell die nun aktuellste Technik verbaut wurde. Besonders das Reichweitenproblem ist längst nicht mehr so relevant, was E-Autos glücklicherweise auch außerhalb des urbanen Raums interessanter macht.


Eine Alternative zum Neukauf ist das Leasing, das sich allerdings in erster Linie für Unternehmen und Geschäftsleute lohnt. Auch hier gelten unter bestimmten Bedingungen die Förderungsmöglichkeiten. Bei der Rückgabe des Fahrzeugs kann es aber zu Problemen kommen, die zusätzliche Kosten nach sich ziehen.
Selbstverständlich sind Elektroautos auch als Gebrauchtwagen erhältlich. Grundsätzlich gelten für sie dieselben gesetzlichen Gewährleistungsregeln wie für jedes andere Fahrzeug. Diese Bestimmungen können hier nachgelesen werden. Bei der Batterie gelten Sonderregelungen, da diese bei einigen Herstellern nicht Gegenstand des Kaufvertrags ist und stattdessen geliehen wird. Auch handelt es sich bei den gebrauchten Elektroautos oft um Modelle aus der ersten Generation – mit allen Nachteilen, die hiermit verbunden sind.


Ob Entwicklung einer Feststoffbatterie, wie in diesem Artikel erklärt, oder Forschung an einer umweltfreundlicheren Innenraumausstattung – im Bereich Elektroautos wird sich in den nächsten Jahren noch viel tun. Mit dem Kauf eines neuen oder gebrauchten E-Autos leisten Verbraucher eine wichtige Investition in eine zukunftsweisende Technologie.

Audi setzt auf Wasserstoff – Brennstoffzelle als Alternative zur Batterie

Die Brennstoffzelle stand beim E-Auto zuletzt im Schatten der Batterien. Bei Audi soll sie nun wieder ins Licht treten.

Audi holt die Brennstoffzelle wieder aus der Schublade. Die Ingolstädter wollen die Entwicklung der Wasserstofftechnologie beschleunigen, wie das britische Magazin „Autocar“ unter Bezug auf Firmenchef Bram Schot berichtet. In diesem Zusammenhang will Audi innerhalb des VW-Konzerns zum Kompetenzzentrum für Brennstoffzellen werden. Noch im laufenden Jahr wollen die Ingolstädter die Studie eines entsprechenden E-Autos vorstellen, 2021 könnte ein fertiges Modell im Leasing angeboten werden. Zuletzt hatte Audi 2016 die Brennstoffzellentechnik mit einer Fahrzeugstudie öffentlich in den Fokus gestellt.

Mit der Brennstoffzelle würde Audi eine Alternative zur Batterie in der Hinterhand haben. Eventuelle Lieferengpässe oder die Abhängigkeit von asiatischen Zellproduzenten könnte so verringert werden. Die Wasserstofftechnik bietet vor allem im Güterverkehr und für Langstrecken-Pkw gegenüber vergleichbaren Batterien Reichweitenvorteile, auch die Betankung ist schneller erledigt als das Aufladen. Die lange Zeit eher stiefmütterlich behandelte Brennstoffzelle könnte daher in Zukunft neuen Schwung erhalten; kürzlich hatte bereits der Stuttgarter Zulieferer Bosch angekündigt, in die Produktion einzusteigen.

Deutsche Elektroautoflotte – Hamburg hat die meisten

Bei der E-Auto-Verteilung in Deutschland gibt es ein Ost-West-Gefälle. Stark vertreten sind die Stromer vor allem in Bayern und Baden-Württemberg. Der wahre E-Mobilitätsprimus unter den Bundesländern ist aber ein anderer.

Hamburg ist das Bundesland mit der höchsten Elektroautodichte. Auf 1.000 Einwohner der Hansestadt kommen nach Daten der Agentur für Erneuerbare Energie (AEE) 2,81 batteriegetriebene Pkw. Damit liegt die norddeutsche Metropole vor dem Automobilstandort Bayern mit einer Quote von 2,52 E-Autos pro 1.000 Einwohner. Bei den absoluten Zulassungszahlen liegt die Heimat von Audi und BMW mit 20.063 Einheiten bundesweit an der Spitze.

E-Mobilitäts-Schlusslicht ist Sachsen-Anhalt, wo auf 1.000 Einwohner nur 0,71 E-Mobile kommen. Wenig besser ist die Bilanz in Mecklenburg-Vorpommern (0,73) und Thüringen (1,0). In absoluten Zahlen liegt der Stadtstaat Bremen mit 446 zugelassenen Stromern auf dem hintersten Platz. Insgesamt sind in Deutschland 83.175 reine E-Autos zugelassen, der Anteil pro 1.000 Einwohner liegt bei 1,77.

Pkw-Markt – Nachfrage bei Privatkunden im April konstant

Der deutsch Pkw-Markt ist im April geschrumpft. Allerdings kaum bei den Privatkunden.

Die Privatkundennachfrage nach Neuwagen stagniert. Im April wurden in Deutschland rund 120.000 neue Pkw auf Privatpersonen zugelassen. Gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht das einem leichten Minus von 0,6 Prozent, wie der Kfz-Importeursverband VDIK mitteilt. Dessen Mitglieder steigerten ihren Anteil am Privatkundenmarkt gegenüber dem April 2018 von 44,8 auf 46 Prozent. Insgesamt wurden im April 310.715 Pkw neu zugelassen, 1,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Chevrolet Camaro 6.2 V8 – Das amerikanische Angebot

6,2 Liter Hubraum, 453 PS, 290 Spitze für 50.000 Euro. Noch Fragen? Ja, durchaus.

Ein sportliches Coupé mit hubraumstarkem 8-Zylinder-Motor und guter Ausstattung für um die 50.000 Euro? Nein, kein Gebrauchtwagen, ein Neufahrzeug. Was sich anhört wie ein Angebot von vor 15 Jahren ist aktuell. Chevrolet hat mit dem Camaro so ein Fahrzeug in der Modellpalette. Gibt es da einen Haken und wenn ja, wo ist er?

Schmale Scheinwerfer, ein wohltuend zurückhaltender Kühlergrill und eine stark modulierte Motorhaube dominieren die Vorderansicht

Zunächst ein wenig Historie. Der Camara betrat erstmals 1966 amerikanischen Asphalt und wurde seitdem über fünf Millionen Mal verkauft. Seit 2015 ist die sechste Generation am Start, die auf der Alpha-Plattform von GM aufgebaut wurde. Auf der steht zum Beispiel auch die große Cadillac-Limousine CTS. Ein ganz frisches Fahrzeug ist der aktuelle Camaro also nicht mehr. Aber er wurde vor einem Jahr modellgepflegt und etwa in Sachen Kommunikation auf den Stand gebracht.     

Der Camaro definiert sich allerdings nicht über eine Apple-Car-Play-Anbindung oder das GM-System Onstar – das übrigens Ende 2020 sowieso abgeschaltet wird. Wer sich das Pony-Car kauft, ist vielmehr entweder vom Design und/oder vom Motor fasziniert und natürlich vom Preis. In der sechsten Generation hat Chevrolet bei seinem Budget-Sportler nach einigen optischen Verirrungen zuvor zu einer modernen und doch auch typischen Form gefunden. Schmale Scheinwerfer, ein wohltuend zurückhaltender, wenn auch nach der Modellpflege gewachsener Kühlergrill und eine stark modulierte Motorhaube dominieren die Vorderansicht. Hinten sind es die vier Auspuffendrohre, vier Rückleuchteneinheiten und eine kleiner Spoiler, die das Bild prägen. 20-Zoll-Räder tragen zusätzlich zum insgesamt bulligen Gesamteindruck bei.

In der sechsten Generation hat Chevrolet bei seinem Budget-Sportler nach einigen optischen Verirrungen zuvor zu einer modernen und doch auch typischen Form gefunden

Ja, und dann der Motor. Acht Zylinder aus 6,2 Liter Hubraum, hier schlägt der Camaro auch seinen einzigen ernsthaften Rivalen auf dem deutschen Markt, den Ford Mustang, der seine acht Zylinder aus 5 Litern Hubraum quetschen muss. Nach dem Motorstart grummelt das Camaro-Aggregat zufrieden vor sich hin, um dann schon nach dem ersten Antippen des Gaspedals von der Leine zu gehen. Schnell ringen die Hinterräder dann um Traktion. Wer das voll durchdrückt wird vehement in die Sitze gedrückt.

Aber der Camaro ist ein Sportwagen, wie ihn halt die Amerikaner definieren: großer Motor, Leistung satt und schnell geradeaus. Auch wenn die Fahrwerke natürlich heute fortschrittlich sind, eine Kurvenfahrt wie – sagen wir – in einem BMW darf man von einem Camaro nicht erwarten. Auch Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen ist seine Sache nicht. Da fehlt ihm die Leichtigkeit und uns als Fahrer das Zutrauen in seine Kurvenstabilität. Wohl fühlt sich der Sauger dagegen bei 160 Sachen auf dem Highway oder bei gemütlichen 100 km/h – hier auch gerne auf einer kurvigen Landstraße. Dann hört man auch was vom ungefilterten Bollern des Achtzylinders. Und der Spritverbrauch lässt sich so ebenfalls zumindest ein wenig eindämmen. Denn wer dem Pony ständig die Sporen gibt, kommt locker auf Verbrauchswerte von an die 20 Liter für 100 Kilometer. Wir benötigten bei durchaus überwiegend disziplinierter Fahrweise immer noch fast 15 Liter im Schnitt.

Womit wir bei den Schattenseiten des Good-Deal wären. Ein nicht geringer Teil des günstigen Grundpreises wird über die Jahre von hohem Spritverbrauch und relativ teuren Versicherungen wieder eingefangen. An dieser Stelle muss daher auf die zweite erhältliche Motorisierung hingewiesen werden, denn den Camaro gibt es nicht nur in zwei Karosserievarianten (Coupé und Cabriolet), sondern auch in zwei Motorisierungen. Es gibt als Alternative einen vergleichsweise bescheidenen 2,0-Liter-Turbobenziner mit gerade mal vier Zylindern, Automatik-Getriebe und 275 Pferden. Der fährt natürlich anders als der Achter keine 290 km/h Spitze, sondern nur 240 km/h. Andererseits liegt aber auch schon der Normverbrauch fast fünf Liter unter dem des handgeschalteten 6,2-Liter-Aggregats. Tatsächlich dürften es in der Praxis eher sechs bis sieben Liter sein, womit man bei zugegeben deutlich weniger Fahrspaß pro 100 Kilometer rund einen Euro-Zehner einspart.

Und noch was sollte man checken, bevor man sich in den Camaro verliebt: Wo ist der nächste Händler? Deutschlandweit sind es nach unserer Kenntnis keine 20, die etwa eine Inspektion durchführen dürfen. Das lohnt sich vorab schon ein Blick auf die Karte. Wenn das geklärt ist, darf man seiner Leidenschaft freien Lauf lassen. Und die sollte weder in Hochgeschwindigkeitsorgien Erfüllung finden, noch in pfennigfuchserischen Spritspargedanken. Für beides ist der Camaro denkbar ungeeignet. Aber bei einer zügigen Ausfahrt durch nicht allzu engkurvige Landschaften verspricht der Amerikaner ein ganz besonderes, ursprüngliches Erlebnis, wie man es heute in dieser Antriebskonstellation kaum noch findet. 

Aston Martin Vantage AMR – Knusperleicht und hangeschaltet

Zu den höheren Weihen rennsportlicher Fahrweise gehört die Spitze-Hacke-Technik. Im neuen Vantage AMR kann man diese auch als Ungeübter anwenden.

Aston Martin bietet ab sofort das Coupé Vantage in einer auf 200 Exemplare limitierten AMR-Version an. Der für einen sportlichen Fahrstil besonders gerüstete Brite wird in zwei Versionen angeboten. Neben 141 Standard-Exemplaren zum Preis von rund 185.000 Euro ist noch die Sonderedition „Vantage 59“ vorgesehen, die sich zum Preis von 210.000 Euro durch eine spezielle Außenlackierung sowie einen Mix aus Leder und Alcantara mit besonderen Farbakzenten im Innenraum auszeichnet. Die Auslieferungen sollen noch in diesem Jahr erfolgen.

Der Aston Martin AMR ist auf 200 Exemplare limitiert. 59 von ihnen erhalten zudem ein Sonderstyling

Herzstück des Vantage AMR ist ein Vierliter-V8-Twin-Turbo, der 375 kW/510 PS und 625 Newtonmeter Drehmoment mobilisiert. Gekoppelt ist dieser an ein manuelles Handschaltgetriebe mit sieben Gängen. Dank eines speziellen Systems soll es ein Zurückschalten mit Spitze-Hacke-Technik simulieren, indem beim gleichzeitigen Bremsen und Schalten der Fahrer mit einem Gasstoß unterstützt wird, was wiederum ein besseres Kurvenhandling erlaubt. Der Verzicht auf das Automatikgetriebe sowie der Ersatz der normalen Bremsanlage durch eine aus Keramik sorgen für eine deutliche Gewichtsreduzierung um fast 100 Kilogramm auf 1,5 Tonnen. Im Zusammenspiel mit einem begrenzten Schlupfdifferenzial (LSD) soll die Sprintzeit aus dem Stand auf Tempo 100 glatt vier Sekunden dauern, maximal sind 315 km/h möglich.

Die noch exklusievere Variante Vantage 59 bietet unter anderem Lime-Akzente im Innenraum

Zur weiteren Ausstattung des Vantage AMR gehören LED-Scheinwerfer, geschmiedete 20-Zoll-AMR-Räder mit Pirelli P Zero und das adaptive Skyhook-Fahrwerk, mit dem der sportlich ambitionierte Fahrer etwa zwischen den Einstellungen Sport, Sport+ und Track wählen kann.

Hyundai Ioniq Hybrid und Ioniq Plug-in-Hybrid – Mehr Ausstattung und höhere Preise

Drei Jahre nach Marktstart hat Hyundai sein Hybridmodell Ioniq aufgefrischt. Kunden erhalten mehr Ausstattung, müssen aber auch mehr bezahlen.

Hyundai hebt die Preise für die überarbeiteten und ab Sommer erhältlichen Hybridmodelle des Ioniq an. Die reine Hybrid-Variante kostet ab 25.800 Euro, die Plug-in-Version mindestens 32.000 Euro. Das sind 1.000 beziehungsweise 2.100 Euro mehr als zuvor.

Eine Verbesserung der Konnektivität wird durch die Integration von Android Auto oder Apple CarPlay erreicht

Äußerlich fallen die aufgefrischten Modelle durch einen Kühlergrill in Waben-Optik, neue Grafiken für Front-, Heck und Tagfahrleuchten sowie neue Felgendesigns und Farben auf. Im Innenraum gehört ein 8-Zoll-Touch-Display zum Serienumfang. Eine Verbesserung der Konnektivität wird durch die Integration von Android Auto oder Apple CarPlay erreicht. Außerdem verfügt das Assistenzpaket SmartSense über weitere Funktionen. Der Notbremsassistent reagiert nun auch auf Fußgänger und Radfahrer und die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage erlaubt Stop-And-Go-Fahren im Stau. Im Paket sind nun auch Verkehrsschildererkennung und ein aktiver Spurhalteassistent enthalten. Beim Plug-in-Modell kann jetzt wie beim reinbatterieelektrischen Ioniq die Stärke der Rekuperationsbremse mit Schaltpeddels am Lenkrad eingestellt werden.

Unverändert bleibt der Antrieb. In beiden Modellen kommt der aus einem 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer und einem Elektromotor bestehende Hybridantrieb auf eine Systemleistung von 104 kW/141 PS. Die Plug-in-Version kann wie bisher bis zu 63 Kilometer weit rein elektrisch fahren.

Hyundai gibt auf den Ioniq neben der üblichen 5-Jahres-Garantie für Neuwagen eine 8-Jahres-Garantie oder bis 200.000 Kilometer Laufleistung auf die Hochvolt-Batterie.