Tipps für die Autopflege im Winter

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Zugegeben, der Winter lässt in diesem Jahr etwas auf sich warten. Während man vor ein paar Jahren im Oktober schon einen Schneemann bauen konnte, lag man in diesem Jahr noch mit kurzen Hosen im Freibad. Dennoch: Der nächste Winter kommt bestimmt und aus dem Grund gibt es heute von uns die besten Autotipps für den Winter. Unterstützt werden wir dabei von unserem Partner KUNGS, der uns bereits seit Jahren dabei unterstützt euch Ratschläge und Tipps zum Thema Autofahren im Winter zu geben. In unserem ersten Beitrag hatten wir euch ja bereits über Eiskratzer aufgeklärt, im zweiten Beitrag haben wir das Auto im Herbst noch fit gemacht für den Winter. Doch wie geht man mit dem geliebten Fahrzeug im Winter um? Heute erfahrt ihr es.

Wenn ihr euer Auto dank unserem Herbst-Check winterfest gemacht habt, dann rollt euer Fahrzeug nun auf geeigneten Reifen welche noch über eine Profil-Tiefe von ca. 4 mm verfügen. Die Reifen sollten auf keinem Fall älter als 10 Jahre sein, den Luftdruck habt ihr angepasst. Die Batterie habt ihr genauso überprüft wie den Frostschutz vom Kühler und von der Scheibenreinigungsanlage. Die Lichteinrichtung habt ihr überprüft, alles funktioniert, der passende Eiskratzer liegt bereit und die Türgummis sind eingefettet.

Die gute Durchsicht und damit den Überblick behalten

Das Auto braucht auch im Winter etwas Pflege, es ist nämlich besonders fiesen Anforderungen und äusserlichen Einflüssen ausgesetzt, wenn ihr unseren „Herbst-Check“ absolviert habt, dann seid ihr schon mal gut gewappnet, denn ihr habt jetzt ausreichend Scheibenreinigungsflüssigkeit mit dem passenden Frostschutz im Tank. Schlieren die Scheibenwischer? Dann müssen diese unbedingt ersetzt werden, das gilt auch für bereits ausgehärtete Scheibenwischer. Die Gummilappen müssen umklappen können für ein perfektes Wischergebnis, denn nur so behält man den Durchblick und die Übersicht bei der Autofahrt. Man muss nicht immer komplett neue Scheibenwischer kaufen, bei einigen Modellen kann man auch einfach nur das Gummi wechseln. Das spart Geld und schont die Umwelt. Füllt regelmäßig den Scheibenreiniger mit Frostschutz nach, denn sind die Düsen erst einmal verstopft, dann wird die Fahrt schnell zum Blindflug.
Die Scheiben beschlagen schnell von innen? Dagegen hilft es die Scheiben von innen einfach zu putzen und die Feuchtigkeit aus dem Auto zu bekommen. Von KUNGS gibt es dafür z.B. einen Scheibenreiniger der auch gut in den Bereich hinter dem Armaturenbrett kommt. Dieser beseitigt das Kondenswasser von der Innenseite der Windschutzscheibe. Doch auch die andere Feuchtigkeit muss aus dem Auto entweichen. Dafür kann man entweder Entfeuchter, Zeitungspapier oder Salz nutzen, am besten bringt man nicht so viel Feuchtigkeit ins Auto, aber das lässt sich leider oft im Winter nicht ganz vermeiden.

Autowaschen auch im Winter

Wir empfehlen ausdrücklich das Fahrzeug auch im Winter zu waschen. Verschmutzte Straßen und das verstreute Salz sorgen für eine miese Schicht auf dem Autolack. Bei Temperaturen über 0°C kann man sich also in die Waschanlage wagen, sollte das Fahrzeug, die Türeinstiege, die Falzen und die Fensterrahmen später gut abtrocknen. Hier empfiehlt es sich die Türgummis anschließend wieder mit dem passenden Mittel zu behandeln um somit ein festfrieren zu vermeiden. Die Türgummis kann man z.B. auch mit Vaseline einreiben, andere Gummipflegemittel wollen häufiger erneuert werden. Die Türgummis neigen dazu im Winter einzureissen, das sorgt dann dafür das Feuchtigkeit in den Innenraum gelangen kann, ausserdem erhöht sich das Geräusch-Niveau. Aus dem Grund unser Tipp: Schmiert die Türdichtungen auch im Winter regelmäßig ein.

Kratzer sind ärgerlich – Hier müsst ihr sofort handeln!

Kleine Lackkratzer die nicht durchgehen auf die Karosserie sind ärgerlich, aber hier besteht kein großer Handelsbedarf. Sofort müsst ihr allerdings reagieren wenn der Kratzer aufs blanke Blech geht. Hier kann man zunächst mit Kriechöl dafür sorgen, dass die Umwelteinflüsse und das Streusalz keinen schlimmeren Schaden verursachen. Wir empfehlen aber eine schnelle und Sachgerechte Instandsetzung entweder durch eine Lackierung oder durch eine Smart- bzw. Spotrepair.

Assistenzslos durch die Nacht

Moderne Fahrzeuge stecken voller Sensoren und sorgen damit, dass die Assistenzsysteme uns das Leben einfacher und sicherer machen. Doch im Winter müssen genau diese Sensoren auch freigehalten werden von Eis und Schnee. Eine Kamera hinter der Frontscheibe kann ohne eine klare Sicht keine Tempolimits erkennen und auch der Radar-Sensor möchte gerne von Eis und Schnee befreit werden, genauso wie die Sensoren für die Parkpiepser, da es ansonsten zu Fehlinterpretationen kommen kann. Wir empfehlen die Sensoren mit einem Mikrofaser-Tuch hin und wieder sauber zu machen.

Die Batterie macht am meisten Ärger im Winter

Keine Autobatterie mag kalte Temperaturen, vor allem wenn das Fahrzeug nur auf Kurzstrecken bewegt wird, wird die Batterie richtig gefordert und gibt auch schnell „den Geist auf“. In dem Fall springt der Wagen dann morgens „einfach“ nicht mehr an. Neu bleibt in dem Fall treu, die alte Batterie ausbauen und gegen eine neue ersetzen gemäß Handbuch oder – falls Mitglied – von einem Autoservice-Dienstleister übernehmen. Der kann dann auch die neue Batterie mitbringen und übernimmt auch die Rückführung der alten Batterie. Batterien die älter als vier Jahre sind neigen dazu im Winter kaputt zu gehen, bei Kurzstrecken-Fahrzeugen oder Fahrzeugen die über längere Zeit stehen tritt das Phänomen schon eher auf. Wenn möglich sollte man bei längeren Standzeiten im Winter die Batterie mit ins Haus nehmen und diese vor kalten Temperaturen schützen.

Autotipps für den Winter

Fällt der erste Schnee, dann herrscht auf deutschen Straßen schnell das Chaos. Gerade in Gebieten wo es nicht so häufig schneit bringt die weiße Pracht manch Autofahrer zum verzweifeln. Zu ängstliche Autofahrer werden schnell zum Hindernis und zur Gefahr von anderen Verkehrsteilnehmer, das gilt allerdings auch für die übermütigen Autofahrer, die dank Allradantrieb und ausreichend Traktion sich und die Fähigkeiten vom Fahrzeug überschätzen, denn bremsen muss man ja auch noch. Selbstüberschätzung und Angst sind die schlechtesten Begleiter bei der Fahrt im Auto, das gilt insbesondere für den Winter. Aus dem Grund haben wir ja bereits im letzten Beitrag einen Verkehrssicherheitslehrgang empfohlen, denn das Fahrzeug kann und wird im Winter auf vereisten oder zugeschneiten Fahrbahnen anders reagieren als auf einer trockenen Strecke im Sommer. Vorausschauend fahren mit der richtig angepassten Geschwindigkeit bringt jeden zum Ziel, achtet auf andere Verkehrsteilnehmer, viele sind mit der Situation überfordert und verzichtet in dem Fall vielleicht einmal häufiger auf euer Recht, auf euer Vorfahrt und nehmt etwas Geschwindigkeit raus. Überholvorgänge sollte man vermeiden, vor allem auf Strecken die nicht gut einzusehen sind. Kommt gut durch den Winter, wir wünschen euch immer die notwendige Traktion und die passende Bodenhaftung.

Tägliche Probleme Teil 1: Ich will doch nur Tanken – Shell Advertorial

Jeder Autofahrer kennt es: Die Benzinanzeige neigt sich dem Minimalpunkt, das Fahrzeug meldet einen zu niedrigen Benzinstand an und die Schweissperlen tropfen einem von der Stirn, weil es weit und breit keine Tankstelle zu geben scheint. Zum Glück gibt es diese tolle Erfindung namens „Navi“, die uns schon vor so manchem Liegenbleiben mit dem Auto bewahrt hat. Die Funktion „Tankstellen suchen“ findet nämlich auch umliegende Tankstellen ganz schnell und lotst uns sicher dort hin. Doch natürlich will man auch nicht zu viel bezahlen. Was macht man da also? Zum Glück gibt es auch hier Abhilfe. Jeder von uns hat heutzutage ein Smartphone dabei, das es uns erlaubt, über bestimmte Apps Benzinpreise zu vergleichen und uns ebenfalls gleich an die günstigste Tankstelle in der Nähe lotst. Aber was, wenn auch das nicht zufriedenstellend funktioniert?

Ich will doch nur TANKEN

Nur nicht ins Lenkrad beißen, das Auto kann ja nichts dafür. Am besten fährt man einfach zur nächsten Shell. Wieso? Ganz einfach. Wer Shell Club Smart Mitglied ist, tankt nicht nur immer günstig, er schont auch seine Nerven – denn so entfällt die lästige Suche nach einer günstigen Tankmöglichkeit. Shell vergleicht die aktuellen Benzinpreise der nächsten 10 Markentankstellen im Umkreis der Shell Station, und sollte eine günstiger sein, reduziert das Shell Kassensystem beim Vorzeigen der Shell Club Smart Karte automatisch den an der Zapfsäule angezeigten Literpreis auf den Shell Garantiepreis. Dafür nutzt das System die Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffpreise des Bundeskartellamts. So bequem und einfach kann günstig tanken sein. Also einfach Shell anfahren und entspannt zapfen. Das Gute ist: Mit der Karte lassen sich noch viele weitere Vorteile absahnen.

Wer regelmäßig Aktions-Artikel im Shell Shop einkauft, sammelt Punkte. Auch auf deli2go Snacks und Heißgetränke, auf Autopflege-Produkte und Autowäschen bekommt man wertvolle Shell Club Smart Punkte für die eigene Wunschprämie, wie zum Beispiel die aktuellen und streng limitierten Brands & Trends Produkte, Artikel aus der Shell Nostalgie Linie und viele weitere attraktive Angebote. In Kooperation mit Partnern gibt es sogar abseits der Shell Tankstelle viele Möglichkeiten, Shell Club Smart Punkte zu sammeln und gegen attraktive Prämien einzulösen. Als registriertes Shell Club Smart Mitglied bekommt man 1 Punkt pro Liter Shell Standardkraftstoff auf das Punktekonto gutgeschrieben.

Jeder Einkauf lohnt sich also. Und wer jetzt noch schauen mag, wie das genau funktioniert, guckt sich hier das Video von Habby an. Am Ende gibt es sogar noch eine Überraschung, also einschalten, mitmachen und absahnen!

 

Tipps für die Autopflege im Herbst

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Normalerweise gilt die Regel von O bis O, also von Oktober bis Ostern. Wer sich in diesem Jahr an diese Faustregel gehalten hat, der ist im Oktober bei Temperaturen um die 30°C mit Winterreifen gefahren. Das sollte man nicht tun, denn die Gummimischung ist nicht für diese Temperaturen gedacht. Sollte der Wetterbericht über kühlere Temperaturen berichten, die so um die 7-10°C betragen, dann sollte man von Sommer- auf Winterreifen umwechseln.
In diesem Beitrag geben wir Tipps und Tricks wie man das Auto im Herbst richtig pflegt und auf die kommende Wintersaison vorbereitet, wenn ihr unsere Check-Liste abarbeitet, dann dürfte im Winter nicht mehr ganz so viel schief gehen.
Winterreifen sind Pflicht
Ab wann genau man Winterreifen verwenden soll, hängt von den situativen Wetterverhältnissen ab. Wenn man mit Frost, Reif, Schnee oder kälteren Temperaturen rechnen kann, dann sollte man auf Winterreifen wechseln. Beim Radwechsel unbedingt auf die ggf. vorhandene Laufrichtung der Räder, auf den Luftdruck und auf das richtige Anzugdrehmoment achten. Passen die Radbolzen von der Sommerbereifung zu den Winterfelgen? Bei Zweifel oder Fragen lieber den Fachmann fragen, denn ein Rad möchte sicherlich keiner verlieren.
Der Blick unter die Motorhaube
Oft sind es böhmische Dörfer, der Blick unter die Motorhaube, doch wir helfen gerne. Wichtig im Winter sind die Batterie, der Frostschutz für den Kühler, der richtige Ölstand und die Reinigungsflüssigkeit für die Scheibenreinigungsanlage. Auch diese sollte über Frostschutz verfügen. Wer selbst nicht den Frostschutz von der Kühlflüssigkeit (Motor) bestimmen kann, der sollte dieses in einer Werkstatt machen lassen. Dort kann man auch gleichzeitig die Batterie überprüfen lassen. Waschmaschinen gehen immer am Wochenende kaputt, Batterien immer im Winter. Murphys Law! Achtet auf den richtigen Öl-Stand, denn der Motor ist im Winter frostigen Anforderungen ausgesetzt, da muss das Öl Höchstleistung bringen bei der Schmierung, Abdichtung und Kühlung der Bauteile. Gerade beim Kaltstart muss das Öl schnell an alle Stellen im Aggregat gelangen, aus dem Grund muss der Ölstand stimmen und der letzte Ölwechsel sollte auch nicht zu lange her sein. Finger weg von der Bremsflüssigkeit. Fehlt Bremsflüssigkeit gibt es nur eins: Ab zur Werkstatt! Der Bremskreislauf ist ein geschlossenes System, fehlt Bremsflüssigkeit weißt das entweder auf einen großen Verschleiss von Scheiben und Belägen oder aber auf einen anderen (schlimmeren) defekt hin. Es macht übrigens Sinn auch im Winter durchaus mal fester zu bremsen um die Bremssättel gangbar zu machen bzw. ein festsetzen zu vermeiden.
Funktioniert auch alles?
Scheinwerfer, Blinker, Fernlicht, Bremslicht, Nebelscheinwerfer, Nebelschlussleuchte, Kennzeichenbeleuchtung? Wischer, Scheibenreinigungsanlage, Heckwischer, Heizung? Alles sollte man schon vor dem Wintereinbruch testen und defekte Leuchtmittel instandsetzen / austauschen.
Auto aufräumen und sauber machen
Es klingt komisch, aber es ist für den Winter gut das Fahrzeug noch einmal richtig sauber zu machen. Einmal von außen, aber vor allem auch von innen. Dazu gerne auch die Fensterscheiben richtig reinigen. Das reduziert auch das Beschlagen im Winter. Wir empfehlen auch mit einer geeignetem Bürste Hundehaare zu entfernen, die könnten im Winter sonst anfangen zu müffeln und wer will schon ein schlecht riechenden Innenraum? KUNGS hat dafür eine Silikon Bürste im Sortiment. Mit dieser kann man Sand, Schmutz oder Tierhaare entfernen und die Bürste anschließend mit Wasser reinigen.
Den Eiskratzer kann man auch schon mal im Kofferraum platzieren, wo es vernünftige Eiskratzer gibt, hatten wir ja schon in unserem ersten Beitrag ausführlich beantwortet.
Nach der Reinigung sollte man mit Silikon oder Vaseline die Türgummis bearbeiten und so gegen ein festfrieren oder ein reißen schützen. Das macht man an allen Türen, aber auch am Kofferraum.
Bei Fahrzeugen mit Schiebetüren sollte man unbedingt vor dem Winter die Laufschienen reinigen und die Laufrollen mit Öl gangbar machen, bei Fahrzeugen mit Fenster die zum Öffnen einen Spalt nach unten gehen sollte man die Fenster immer sauber halten von innen und außen, das verhindert das einfrieren.
Kurzform – unsere Tipps um das Auto im Herbst winterfest zu machen:
Geeignete Reifen mit ausreichend viel Profil und Luft, alle Flüssigkeiten gecheckt, Auto gewaschen und Innenraum gesäubert, Eiskratzer im Kofferraum platziert und die Lichteinrichtung sowie die Scheibenwischer geprüft? Dann kann der Winter doch kommen, oder?
Wir haben noch einen Tipp: 
Macht einen Fahrsicherheitskurs! Wir machen die auch! Jährlich und gerne! Die machen a) Spaß und b) bringt man sich und sein Fahrzeug mal in Grenzsituationen und lernt wie man das Fahrzeug beherrscht wenn es entweder über die Vorderachse schiebt oder über die Hinterachse ausbricht. Man lernt wie man richtig bremst und lenkt, denn gerade das kann einem im Winter schon mal sprichwörtlich „den Hintern retten“.

Gebrauchtwagen verkaufen – So fotografiert man sein Auto

In unserem ersten Ratgeber haben wir schon beschrieben wie wichtig es ist, dass man ein sauberes Fahrzeug hat, wenn man dieses fotografieren möchte. Gerade wenn man den Wagen verkaufen will, ist es wichtig, dass man seine ehrliche Beschreibung mit ansprechenden Fotos unterstreichen kann. Also: Ihr wollt euer Auto verkaufen? Ihr habt euer Auto schon ordentlich sauber gemacht? Dann kann es ja los gehen! Falls nicht, hier noch mal schnell nachlesen auf was ihr achten sollt um euer Auto so richtig schön fotografieren zu können.

Gebrauchtwagen richtig fotografieren:

So erstellt ihr verkaufsfördernde Fotos von eurem Fahrzeug, die den Erlös nach oben schrauben dürften, denn schlechte Fotos senken nicht nur das Interesse der potenziellen Käufer, sondern auch den Preis. Das können wir euch aus eigener Erfahrung versichern.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das gilt erst recht in Fahrzeugbörsen, wo der erste Eindruck zählt und das nächste Angebot nur einen Mausklick entfernt ist. Unsere Tipps sollen Ihnen helfen, mit hochwertigen Bildern aus der Masse hervorzustechen.
Inzwischen braucht man keine hochwertige Kameraausrüstung mehr um professionelle Fotos von seinem Fahrzeug zu machen, ein aktuelles Smartphone reicht schon aus.

Gebrauchtwagenfotos: Die Location ist wichtig!

Wir empfehlen einen leeren Parkplatz, ein leeres Parkdeck oder eine andere Fläche, bei der das Umfeld nicht vom eigentlichen Produkt (dem Auto) ablenkt. Der Hintergrund sollte neutral sein, also nicht vor einem Autohaus fotografieren und schon gar nicht mitten in der Stadt. Das Wetter kann man nicht immer beeinflussen, idealerweise hat man einen leicht bewölkten Himmel, das reduziert die Reflektionen durch die Sonne. Ein Auto braucht Platz, nehmt euch immer zwei Fahrzeuglängen abstand, wer sein Fahrzeug in einer dunklen Garage fotografiert, während es an der Wand parkt – der muss sich nicht wundern, wenn man damit nur wenig Anklang findet.

Gebrauchtwagen verkaufen – So fotografiert man sein Auto

Bei einem Auto gibt es oft die „Liebe auf den ersten Blick“ und aussagekräftige Bilder sagen bekanntlich auch mehr aus als 1000 geschrieben Worte, aus dem grund wählen wir eine typische „Autozeitung-Aufnahme“ für unser erstes Verkaufsbild.

Das Auto von vorne schräg links, in einem Winkel von ca. 45°. Die Räder schlägt man dabei nach rechts ein, dadurch kommen die Felgen (hoffentlich sauber geputzt) besser zur Geltung. Probiert verschiedene Höhen aus, oft sieht eine etwas tiefere Position noch dynamischer aus.
Wir empfehlen anschließend alle Seiten des Fahrzeuges zu fotografieren: Front, Seite, Heck, Felgen einzeln, ggf. auch noch das Profil der Reifen, bekannte Schäden sollte man auch fotografieren. Es macht auch Sinn das Fahrzeug einmal umzudrehen und das Fahrzeug im gleichen Winkel zu fotografieren, auch hier schlägt man die Räder ein und wählt eine dynamische Höhe.

Der Innenraum ist wichtig, schließlich sieht man diesen ja immer wenn man drin sitzt. Das Armaturenbrett kann man am besten vom Rücksitz aus fotografieren, dabei sollte man das Lenkrad gerade stellen. Das nächste Foto sollte den Tacho zeigen mit dem Kilometerstand. Anschließend die Sitze und die Sonderausstattung. Hat das Fahrzeug ein Schiebedach? Fotografieren! Hat das Fahrzeug weitere Besonderheiten im Innenraum? Eine Klimaanlage? Eine Automatik? Ein besonderes Infotainmentsystem? Einschalten und fotografieren, so kann man auch die Funktion nachweisen.

Türeinstiege fotografieren und natürlich zeigen wir auch den aufgeräumten und gesäuberten Kofferraum sowie den Blick unter die Motorhaube. Zugegeben erkennt man bei aktuellen Motoren dort sowieso nichts mehr ausser einer Plastikabdeckung, aber es gehört einfach dazu.

Wieviele Fotos bringen beim Gebrauchtwagenverkauf den Erfolg?

10-18 Fotos sollte man von seinem Fahrzeug schon machen, wir empfehlen 10 Fotos vom Exterieur und 8 Fotos vom Innenraum. Wer sein Kennzeichen nicht im Internet zeigen möchte, der kann es vorher entweder demontieren oder – und das sieht in der Regel besser aus – mit einem Grafikbearbeitungsprogramm entfernen. Dazu muss man nicht Photoshop-Philipp sein, das kann man schon selbst – oder man fragt einfach den pickeligen Computer-Nerd den man früher in der Klasse immer gehänselt hatte und der heute einen besser dotierten Job hat als man selbst.

Entfernen sollte man digital aber keine Beschädigungen, denn schließlich wollt ihr ja den zukünftigen Käufer überzeugen und nicht täuschen. Beim Autoverkauf sollte man ehrlich sein und nicht die Fotos so tunen wie ein Profilbild in einer Singlebörse. 

Es macht auch Sinn Fotos zu machen von Sonderausstattungen, dem Scheckheft und ggf. den Sondereintragungen / ABEs bei Tuning-Artikeln. Sind die verbauten Felgen eingetragen? Wie lange hat das Fahrzeug noch TÜV? Auch diese Sachen kann man mit einem einfach Foto klären.
Macht es euch und den potenziellen Käufern einfach, alles was man auf den Fotos erkennen kann, lässt keine Fragen offen. Cabriolets fotografiert man auf dem Aufmacher-Bild z.B. stets offen, man sollte aber auch das Cabriodach im geschlossenen Zustand zeigen. Hat das Dach Risse? Wie sieht die Heckscheibe aus? Das interessiert den potenziellen Käufer, also lasst keine Fragen offen, denn ansonsten müsst ihr nachträglich alles per Mail beantworten.Wir hatten in unserem ersten Beitrag ja bereits den Tipp gegeben, dass man den Stress umgehen kann. Auf www.meinautomakler.de kann man einfach seine Fotos hochladen und die Mitarbeiter kümmern sich darum, dass man in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot hat. Dort gibt man zunächst den Hersteller, die Marke und den Kilometer Stand ein. Anschließend wählt man die Kategorie, die Farbe und die Leistung aus und beschreibt die Extras, gibt optionale Hinweise oder weist die Unfallbeschädigungen aus. Bereits vorher kann man auswählen ob das Fahrzeug einen Motorschaden hat oder nicht. Anschließend gibt man noch den Standort, die e-Mail Adresse, die Telefon-Nummer und eine Preisvorstellung ein und schon kann man ein kostenloses Angebot anfordern.

Wie finde ich einen fairen Gebrauchtwagenpreis für mein Auto?

Man kann sich zunächst einmal den Markt ansehen, zu welchen Preisen werden vergleichbare Fahrzeuge gehandelt. Nicht vergessen: Händler müssen Garantie auf die Fahrzeuge geben, hier sind die Preise oft etwas teurer als bei privaten Anbietern. Eine ungefähre Bewertung kann man über Schwacke, DAT, der ADAC Gebrauchtwagenbewertung oder über andere online Preisbewertungen kommen. Doch vorsicht ist geboten, hier fehlen oft die Aufpreise für weiteres Zubehör, welche man unbedingt mit in die Preisgestaltung einfließen lassen sollte. Übrigens auch in die Fotoauswahl, hat das Fahrzeug eine Anhängerkupplung? Dann sollte man diese genauso zeigen wie das optionale Hardtop beim Cabriolet. Auf einschlägig bekannten Autoverkaufsseiten kann man auch inzwischen den ungefairen Wert des Gebrauchtwagen ermitteln.

Und wo verkaufe ich nun mein Auto?

Grundsätzlich ist der Fahrzeugverkauf über www.meinautomakler.de kostenlos, sofern weitere Dienstleistungen (Zustandsbericht durch Sachverständigen o.Ä.) genutzt werden entstehen Kosten. Ohne eine explizite Beauftrag ist der Verkauf kostenfrei, wie ein Makler auch bekommt www.meinautomakler.de Geld von ihren Kunden, nicht vom Verkäufer.

Eiskratzer im Vergleich: Worauf muss man achten? (Werbung)

Auch in diesem Jahr bringen wir euch zusammen mit unserem Partner KUNGS gut durch die Winterzeit.
In diesem Jahr sogar etwas ausführlicher als in den Jahren zuvor, freut euch also über Tipps und Tricks zu den Themen „Autopflege im Herbst“, „Autopflege im Winter“, „Winter-Check für das Auto“, „Autozubehör“ und heute beleuchten wir einfach mal kurz den Eiskratzer Markt.
Unser Medien-Partner KUNGS hat uns für den Einstieg die Auswertung einer forsa-Umfrage sowie eine Info-Grafik zur Verfügung gestellt. Im Oktober 2018 wurden im Auftrag des Herstellers aus Finnland exakt 1.013 Autofahrer in Deutschland zum Thema „Autofahren im Winter“ befragt.
Brrrrr, ist das kalt!
Wer kennt es nicht, man ist morgens sowieso schon wieder zu spät dran, läuft zum Auto und erspäht ein Fahrzeug welches man zunächst von Schnee und Eis befreien muss. Da kann die Laune schon mal sinken und 21% der Befragten geben zu in dem Fall schon mal in Zeitnot zu geraten. Dennoch: Kratzt die Scheiben ordentlich frei, nehmt euch die 5-10 Minuten „Winterarbeit“ am frühen Morgen und behaltet so den Durchblick.
Motor laufen lassen im Stand?
Schlecht für die Umwelt und den Motor ist übrigens das laufen lassen im Stand. Gefühlt hat es jeder schon einmal gemacht, 59% der Befragten haben es sogar zugegeben. Wir sprechen in dem Fall übrigens von ein Umweltverschmutzung, einer höheren Schadstoffbelastung und von einer Lärmbelästigung. Es ist nämlich nicht zulässig, lärm- oder abgaserzeugende Motoren „unnötig zu betreiben“.
Ohne Witz: Das „Motor laufen lassen“ stellt ein Delikt da, es kann mit einem Bußgeld geahndet werden, schadet dem Motor und bringt auch nicht den gewünschten Effekt.
Klar, man möchte es schnell warm haben, für den Motor ist es allerdings besser nach dem Motorstart direkt los zu fahren, doch dafür muss man erst die Scheiben frei kratzen und dafür braucht man den passenden Eiskratzer.
„Ey Mann, wo ist mein Eiskratzer?“ 
Wer den Eiskratzer nicht das ganze Jahr im Auto spazieren fährt, der wird sich mit Einbruch der Winterzeit sicherlich die Frage „Wo ist mein Eiskratzer“ schon einmal gestellt haben. Wir kommen noch aus der Generation, da hatte man damals „Kassetten-Hüllen“ oder „CD-Hüllen“ temporär und kurzzeitig als Eiskratzer missbraucht. Machen wir uns nichts vor: Funktioniert nicht auf Dauer, dauert viel zu lang und hinterlässt auch ganz fiese Kratzer.
Wir empfehlen in der Tat „bevor es zu spät ist“ einen vernünftigen Eiskratzer in das Fahrzeug zu legen, Eiskratzer von KUNGS findet man im gut sortierten Fachhandel, im Baumarkt oder in größeren Supermärkten.
Neun von Zehn Autofahrer legen sich auch bereits vor dem Wintereinbruch den Eiskratzer ins Auto, den 10. bekommen wir auch noch dazu, oder?
Eiskratzer oder Scheibenenteiser?
Wir empfehlen übrigens ausdrücklich die Scheiben frei zu kratzen. Scheibenenteiser zum aufsprühen neigen zu Schlierenbildung und zur Wiedervereisung. Gerade bei Dunkelheit birgt das Risiken die man besser nicht eingehen sollte. Das Märchen, dass Scheibenenteiser schlecht zum Autolack möchten wir nicht weiter verbreiten, alle aktuell erhältlichen Scheibenenteiser wurden bereits darauf getestet. Aber die Wiedervereisung und die Schlierenbildung sind so gravierende „Mängel“ bei der Enteisung, dass wir zum klassischen Eiskratzer raten, sofern keine Standheizung oder keine Garage zur Verfügung steht.

„Ich will morgens nicht frieren!“
Wer mag schon gerne morgens, in der Dunkelheit in die Kälte und Scheiben kratzen? Vermutlich hegt kaum einer diesen „Fetisch“, aber es muss gemacht werden, auch wenn dadurch die Kleidung nass und ggf. sogar etwas schmutzig wird. Die Autos verschmutzen im Winter stark, das bleibt leider nicht aus, aber wir haben einen Tipp gegen die Kälte:
Eiskratzer mit Handschuh gegen die Kälte!
KUNGS hat den ARCTIS-IS Eiskratzer mit Handschuh im Sortiment, dieser verfügt über eine 10 cm breite Schaberkante mit Eiszähnen. Der Handschuh ist wasserdicht und verfügt über ein extra warmes und weiches Innenfutter.
Durch einen Eiskratzer mit Handschuh friert man morgens nicht beim kratzen, denn 51% der Befragten haben ausgesagt, dass sie morgens schnell kalte Hände bekommen und jeden vierten stört die Kälte im Auto selbst.
Auch die Geschwindigkeit muss passen!
Doch nicht nur die Kälte ist ärgerlich. 76% der befragten Autofahrer ärgern sich über die nicht angepasste Geschwindigkeit der anderen Verkehrsteilnehmer und dazu möchten wir euch auch einen Ratschlag geben:
Passt eure Geschwindigkeit an! Auch wenn gute Winterreifen und ein eventuell vorhandener Allrad-Antrieb euch das Gefühl von Sicherheit vermitteln: Ihr müsst das Fahrzeug auch wieder abbremsen können. Gerade im Winter lauern Gefahren hinter jeder Ecke und Kuppe. Glatteis, Schnee, überfrorene Nässe oder aber Verkehrsteilnehmer die sich nur ein Guckloch freigekratzt haben und euch übersehen. Auf glatter Fahrbahn verlängert sich der Bremsweg um ein vielfaches, vorausschauend fahren und eine angepasste Geschwindigkeit sind also das A und O – übrigens nicht nur im Winter.
Guckloch ade!
19% der Befragten haben zugegeben auch schon mal nur ein Guckloch freigekratzt haben. Auch hier geben wir euch den gut gemeinten Ratschlag dieses nicht zu tun. Kratzt immer komplett alle Scheiben sauber, durch unseren eigenen Eiskratzer Test empfehlen wir dazu am besten einen Eiskratzer mit Besen, denn damit kann man anschließend noch Schnee und Eis von den Scheiben fegen. Da die Autos immer größer, länger und höher werden, erreicht man mit dein Eiskratzern mit Stil (und Besen) ggf. auch die Scheiben besser.
Laut Gesetz ist man dazu verpflichtet die Scheiben komplett von Schnee und Eis zu befreien, das gilt übrigens auch für das Dach und die komplette Beleuchtungseinrichtung. Hier drohen neben der Gefahr auch noch Bußgeld. Also lieber im Winter ein paar Minuten früher aufstehen.
Für jedes Fahrzeug den passenden Eiskratzer!
Im Handel gibt es für (fast) jedes Fahrzeug einen passenden Eiskratzer. Der ideale Eiskratzer sollte, das ergibt auch die forsa-Umfrage, welche im Auftrag vom finnischen Autozubehör Hersteller KUNGS erstellt wurde, nachfolgende Punkte erfüllen: Der perfekte Eiskratzer sollte Eis effizient, vollständig und schonend vom Auto / von den Autoscheiben entfernen ohne dabei den Lack oder die Autoscheiben zu beschädigen. Darüber hinaus sollte der perfekte Eiskratzer bruchfest und widerstandsfähig sein. Eine lange Haltbarkeit setzt man bei einem perfekten Eiskratzer ebenfalls voraus und 39% der Befragten haben angegeben, dass auch eine Herstellung unter umweltfreundlichen Bedingungen ein Pluspunkt darstellt. Das Design wurde / wird eher sekundär betrachtet.
Große Autos brauchen längere Eiskratzer
Unserer Meinung nach muss der Eiskratzer auch zum Auto passen, bei größeren Autos wie SUVs oder Vans empfehlen wir definitiv einen Eiskratzer mit Teleskopstange und einen Eiskratzer mit Besen, so könnt ihr die Scheiben und das Dach schnell vom Eis / Schnee befreien.
Wir machen weiter…
Wichtig ist im Winter aber auch der Zustand vom Fahrzeug, aus dem Grund geben wir euch in den nächsten Beiträgen Tipps und Tricks rund um die Themen „Autopflege im Herbst“, „Autopflege im Winter“, „Winter-Check für das Auto“ und dann stellen wir euch noch „Autozubehör“ vor, welches man im Winter gebrauchen kann.

Motoren auf die Ohren – Der mobile.de Motortalk (Advertorial)

Ihr kennt das: der eine braucht es beim Sport oder zum Einschlafen und der andere zwischendurch. Die Rede ist von Podcasts, die Hörspiele der Neuzeit. Ob spannende News, fesselnde Geschichten oder entspannende Erzählungen, jeder hat seine Vorlieben und Podcasts erleben geradezu ein Revival. Für echte Autofans gibt es jetzt sogar „Autopodcasts“, bei denen sich das Reinhören auf jeden Fall lohnt. 

Motor geht ins Ohr

mobile.de, die Plattform, die normalerweise für den An- und Verkauf von Gebrauchtwagen bekannt ist, hat nun ein paar dieser Autopodcasts vorgestellt und dabei festgestellt, dass es vier Typen gibt, für die diese Formate interessant sein könnten:

Der Auto-News-Hörer, der immer genau wissen will. welche Modellneuigkeiten gerade im Umlauf sind und welcher Hersteller wann welches Modell herausbringt. Dieser ist beim AutoBild Podcast genau richtig. Einmal wöchentlich bekommt er hier alle News was es rund um zukünftige Modelle zu wissen gibt. 

Beim zweiten Autopodcast-Typ, dem Leitmedien-Hörer, bietet der AutoMobil Podcast von detektor.fm jeden Montag vielfältige Themen. Vom autonomen Fahren über ÖPNV bis hin zur Oldtimerzulassung werden von Experten für 5 bis 10 Minuten diskutiert und erörtert. 

Der Auto-Allrounder will natürlich noch viel tiefer in die Materie steigen. Dafür laden sich Martin Gerstenberg und Timo Friedmann ganz unterschiedliche „Gearheads“ zu einer illustren und kurzweiligen Gesprächsrunde ein. Die Themenbandbreite spricht in einem längeren Podcast bis zu 60 Minuten Autofans und Autofahrer, Autoblechverformer und „Ausversehen-Hörer“ gleichermaßen an. Ob es um Trockeneis beim Autowaschen, Autos der Zukunft oder die besten Roadtrips geht, beim mobile.de MOTORTALK bleibt kein Thema auf der Strecke und alles wird freudig diskutiert.

Autonews in Hörbuchlänge

Beim letzten Autopodcast-Typ dreht sich alles um die E-Mobilität. Der Elektro-Fanatiker bekommt beim Cleanelectric sowohl aktuelle Themen als auch Themen der Zukunft in Hörbuchlänge auf die Ohren. In zwei bis vier Stunden erfährt der geneigte Hörer 14tägig alles über die neuesten Elektro-Insights in Deutschland von den Podcastern Philipp, Marcel und Jakob.  

Wer noch immer nicht weiß, welcher Podcast für ihn am interessantesten ist, bietet eine Infografik Hilfe.

Doch egal, wofür man sich nun mehr interessiert, als Autofan lohnt es sich in jeden Podcast mal reinzuhören, um sich die neuesten und interessantesten Autonews vor allen anderen zu holen. Viel Spaß dabei: http://smarturl.it/mobile.de

Video

Clever Tanken mit Shell Smart Pay (Werbung)

Clever Tanken mit Shell Smart Pay

Das Smartphone ist des Menschen liebster Freund und aus den Taschen, ob Hand oder Hose, nicht mehr wegzudenken. Es dient schon lange nicht mehr nur als Telefon, es ist auch GPS, Babyphone und Geldbörse. Die Nützlichkeit des mobilen Gerätes hat nun auch Shell für sich erkannt und Shell SmartPay ins Leben gerufen. Bereits Mitte 2017 begann das Unternehmen mit ersten erfolgreichen Tests in ausgewählten Städten Deutschlands. Nun soll der praktische Bezahldienst n Kooperation mit Paypal deutschlandweit ausgerollt werden und deutschen Bundesbürgern ermöglichen zu tanken und direkt wieder weiterzufahren. Ohne Schlange stehen, ohne nerviges Warten. Ein Traum für viele deutsche Autofahrer. 

Emre Turanli, Marketingleiter des Shell Tankstellengeschäfts in Deutschland, Österreich und Schweiz sagt: „Shell hat als erster Anbieter von Kraftstoffen in Deutschland das Bezahlen per Smartphone an der Zapfsäule möglich gemacht.“ Das erleichtert das Betanken von Autos in Zukunft enorm. Turanli zieht dabei folgendes Beispiel heran: „Stellen Sie sich vor, Sie sind eine junge Mutter, sie tanken und müssen zum Bezahlen in die Tankstelle gehen – ihr Baby allein im Auto zurücklassen. Viele bekommen dabei ein mulmiges Gefühl. Mit Shell SmartPay können sie immer in Fahrzeugnähe bleiben und mit ihrem Smartphone bezahlen. Eine deutliche Erleichterung auch für Kunden, die es besonders eilig haben. Für unser SmartPay Verfahren sind nichts weiter als ein Smartphone mit Internetverbindung, die Shell App und ein PayPal-Konto erforderlich.“

Schneller ans Ziel

Shell gilt mit seinen fast 2.000 Stationen in ganz Deutschland als einer der größten Tankstellen-Anbieter des Landes. Das innovative Feature soll neben seinen anderen Angeboten wie Bonus-Programm und eigenen Tankwarten das Tanken nun noch einfacher machen. In der App ist es möglich, den genauen Tankbetrag einzugeben und die Zapfsäule stoppt dann automatisch genau dann. Nur bei kleineren Beträgen stoppt sie ein wenig früher. „Das ist eine Sicherheitsmaßnahme die verhindert, dass die Säule mehr tankt als man eigentlich bezahlen möchte.“ Immerhin: Es wird auch nur der wirklich getankte Betrag abgebucht. Die Vorteile liegen so oder so auf der Hand: Das Bezahlen wird nicht nur für den Kunden, sondern auch für Shell deutlich praktischer weil es einfach schneller geht. Die quengligen Kinder auf der Rückbank müssen nicht mehr so lang warten und in der Tankstelle bleiben die langen Schlangen aus. Zudem dürfte der Durchsatz an Fahrzeugen pro Zapfsäule deutlich ansteigen. 

Große Veränderungen an denZapfsäulen sind nicht nötig. Die Kassensysteme sind bereits an einen Cloud-Server angeschlossen, der die entsprechenden Säulen aktivieren kann. Doch natürlich ist es auch weiterhin möglich, ganz old school an der Kasse zu bezahlen. Den klassischen Tankwart erhält sich Shell ja immerhin auch noch. Ein Hoch auf den Fortschritt, ein kleines Prost auf die guten alten Zeiten.  

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Autowaschen noch einfacher – Mit Shell GO Well Car Care (Werbung)

Es wird oft behauptet, dass Autowaschen des Deutschen Lieblingsbeschäftigung ist. Zumindest die Autoliebhaber tun das oft und gerne. Ander Autofahrer waschen ihre Autos gerade 7 Mal im Jahr und nutzen dabei stets das selbe Programm. Dabei gibt es doch unterschiedliche Verschmutzungsgrade. Shell kennt die Bedürfnisse bei der Autopflege und hat dementsprechend ein Konzept entwickelt, das den Autofahrern ein Rundum-Sorglos-Paket anbietet – alles aus einer Hand und bei einem Stopp an der Shell Station. Dabei geht das Unternehmen besonders auf die Bedürfnisse von Autofahrern ein und weiß, wie viel Zeit ihres Lebens sie im Auto verbringen. Die großen und kleinen Reisen des Lebens will das Unternehmen nun einfacher, angenehmer und entspannter gestalten.

Alles aus einer Hand

Für die Autopflege bietet Shell ab sofort alles aus einer Hand: ein effektives Autowäsche-Angebot mit Shell Car Wash, das für jeden Verschmutzungsgrad die richtige und effektive Reinigung bereit hält, sowie ein umfangreiches Sortiment an Produkten, um die Pflege des eigenen Autos abzurunden. Mit nur einem Halt kann man so alles erledigen und muss keine zusätzlichen Wege in Kauf nehmen. Und das bei dem größten Autoexperten weltweit: Shell. Wieso auch nicht? Shell bietet sowieso alles aus einer Hand, wieso also nicht auch die professionelle Autopflege? Schnell, effektiv und an einem Ort soll das One-Stop-Erlebnis für den Nutzer sein. So bietet der Autoexperte alles, was ein Fahrzeug an Pflege benötigt.

Angefangen vom effektiven Autowäsche-Angebot, das das Auto in maximal zehn Minuten effektiv reinigt. Darüber hinaus gibt es zusätzlich zu den Car-Care-Produkten an allen Stationen Sauger für die Innenreinigung und die Performance Shell Helix Ultra Motorenöle, um den Motor sauber und leistungsstark zu halten. Ein Rund-um-Sorglos Paket also. Wer das ultimative Service-Programm nutzen möchte, kann den Tankwart-Service in Anspruch nehmen. Dieser berät nicht nur bei der Wahl des richtigen Kraftstoffes, er hilft auch beim nachfüllen von AdBlue, füllt Scheibenwischwasser auf, misst den Reifendruck, und wenn die Zeit nicht für eine richtige Wäsche reicht, verschafft er dem Kunden klare Sicht und reinigt die Frontscheibe. Mit diesem kunden- und autoorientierten Angebotsspektrum zeigt Shell, dass der Marke die Autos und Sicherheit ihrer Kunden am Herzen liegt.

Wer tankt, der spart

Noch bis Ende Juni bietet Shell bei der Autowäsche eine nette Aktion an

Mit jedem getankten Liter Kraftstoff, spart man 1% auf die Autowäsche und nach 5 erfolgten Wäschen bekommt man sogar eine Wäsche gratis. Dabei achtet Shell natürlich auch auf die Umwelt und gewährleistet bereits an vielen Waschanlagen eine Wasserrückgewinnung. Die Waschqualität bleibt dank der besonderen Waschchemie besonders hoch und hält was sie verspricht: Markenqualität. Bereits an über 1.000 Shell Stationen befinden sich bereits Waschanlagen mit der speziellen Rain Pech Technologie, für die garantiert entspannte Autopflege des deutschen Lieblings: Das Auto. 

SquareTrip – das Fahrtenbuch für die Hosentasche

Jeder, der schonmal ein Fahrtenbuch mit Stift und Papier geführt hat, weiß: Das macht keinen Spaß. Vor und nach jeder Fahrt muss ich mein Fahrtenbuch aus dem Handschuhfach kramen und den Kilometerstand meines Autos notieren. Ich muss eintragen, wann, wohin und für welchen Zweck ich gefahren bin und bei Geschäftsfahrten auch noch, mit wem ich mich getroffen habe. Die wenigsten Fahrer führen ein klassisches Fahrtenbuch länger als ein paar Wochen. Es ist einfach nervig und frisst Zeit.

Die Alternative zum Fahrtenbuch ist die 1%-Methode. Hier wird pro Monat ein Prozent des Bruttolistenpreises des KFZs ans Finanzamt gezahlt, um den geldwerten Vorteil der Privatfahrten zu versteuern. Wenn ich aber mit einem Firmenwagen viel geschäftlich fahre, können mir mit der 1%-Methode mehrere Tausend Euro im Jahr entgehen, die ich mit einem Fahrtenbuch sparen würde.

Ein klassisches Fahrtenbuch mit Stift und Papier führen ist also nervig und die meisten geben deshalb schnell auf. Die alternative 1%-Methode kostet mich unnötig Steuern. Was bleibt dann noch übrig?

Die zur Zeit wohl beste Lösung heißt SquareTrip und kommt von einem Münchner Startup. SquareTrip ist eine App fürs Smartphone, die für mich mein Fahrtenbuch führt. SquareTrip erkennt automatisch und lückenlos alle Autofahrten. Das einzige was ich dafür machen muss, ist mein Smartphone mit mir zu führen. Das mühsame Installieren einer zusätzlichen Hardware im Auto oder das umständliche Starten und Stoppen einer Fahrt per Knopfdruck gehören nun der Vergangenheit an. Ich muss also an nichts denken und vergesse nie wieder Fahrten. 

Mindestens einmal pro Woche kategorisiere ich dann – wie vom Finanzamt vorgeschrieben – meine Fahrten in Privat- und Geschäftsfahrten, sowie Arbeitswege. Das geht mit einem einzigen Klick. SquareTrip lernt dann sogar, wie ich Fahrten kategorisiere, und schlägt mit die entsprechende Kategorie das nächste Mal automatisch vor. Am Ende des Jahres kann ich einfach mein Fahrtenbuch als PDF generieren und gemeinsam mit der Steuererklärung einreichen.

Was also klar ist: SquareTrip ist sehr einfach zu bedienen und spart wirklich viel Zeit im Vergleich zu einem klassischen Fahrtenbuch. Aber was macht die App, damit das Finanzamt mein Fahrtenbuch anerkennt?

SquareTrip wurde gemeinsam mit Steuerberatern entwickelt, um sicherzugehen, dass die Anforderungen der Finanzbehörden erfüllt sind. Ein paar Beispiele, wie SquareTrip ein finanzamtkonformes Fahrtenbuch führt:

  • Das Finanzamt fordert ein fortlaufendes, lückenloses Fahrtenbuch. SquareTrip führt ein lückenloses Fahrtenbuch. Wenn Sie Ihr Smartphone dabeihaben, dann wird jede Fahrt mit Start- und Endadresse aufgezeichnet sowie der KM-Stand stets aktuell gehalten.
  • Das Finanzamt verlangt, dass das Fahrtenbuch zeitnah geführt wird. In SquareTrip tauchen Fahrten daher nach dem Fahrtende sehr schnell auf auf. Nach einer Fahrt kann der Nutzer sie sieben Tage lang bearbeiten, danach wird sie gesperrt.
  • Die Finanzbehörden erwarten, dass nachträgliche Änderungen dokumentiert werden. SquareTrip zeichnet jede Änderung an Fahrten auf und zeigt sie auch im PDF-Report an.

SquareTrip steht damit ganz vorne im Fahrtenbuchmarkt: Es zeichnet automatisch Fahrten auf, führt ein finanzamtkonformes Fahrtenbuch und hilft damit, richtig viel Zeit und Steuern zu sparen. SquareTrip kann kostenlos getestet werden. Mit der kostenfreien Free-Version kann bereits ein korrektes Fahrtenbuch geführt werden. Mit der Pro-Version für 39,99 € pro Jahr oder 3,99 € pro Monat erhalte ich dann die Möglichkeit, das Fahrtenbuch finanzamtkonform als PDF zu exportieren. Darüber hinaus bringt die Pro-Version auch viele weitere nützliche Funktionalitäten: Die automatische Vorkategorisierung von Fahrten, das Anzeigen der letzten Parkposition meines Autos und einen Zugang zu meinem SquareTrip Web-Portal, mit dem ich meine Fahrten auch über meinen PC oder Laptop einfach von Zuhause bearbeiten kann.

Melden Sie sich jetzt bei SquareTrip an und testen sie kostenlos unsere Free-Version. So kann man sich komplett ohne Risiko selbst davon überzeugen, wie viel leichter SquareTrip das Leben macht.

Mehr Informationen gibt es unter https://squaretrip.net. Die App gibt es für iOS (https://itunes.apple.com/de/app/squaretrip-fahrtenbuch/id1276166692) und Android (http://play.google.com/store/apps/details?id=com.hipsquare.squaretrip.gps)

Typisch Deutsch? Shell Drives You sagt: Ja, und das ist gut so! (Shell Advertorial)

Überpünktlich, diszipliniert und gewissenhaft – so bodenständig werden Deutsche gesehen und auch wenn das bei einigen so sexy rüber kommt, wie Socken in Sandalen, sagen wir: Hey, wir sind super und dazu noch total effizient, wie eine neue internationale Studie von Shell verdeutlicht, die das Fahrverhalten hinterm Steuer untersucht hat. Vorbei sind die Zeiten, in denen man den typischen BMW- oder Mercedes fahrenden Proll mit Lichthupe vor Augen hat, denn laut Studie von Goldsmiths, University of London im Auftrag von Shell, sind Rüpel unter den deutschen Autofahrern eher die Ausnahme als die Regel. Autofahren ist eben ein sehr emotionales Thema, da kann einem schon mal die Hutschnur platzen, wenn der Vordermann gemächlich auf der linken Spur fährt und gar nicht daran denkt, diese frei zu machen. Die Stimmung drückt auf das eigene Fahrverhalten. Logisch!

„Was viele von uns aus dem Alltag kennen, hat die ‚Shell Drives You‘-Studie nun auch wissenschaftlich untermauert. Darüber hinaus haben wir erstmals nachgewiesen, welchen Einfluss persönliche Stimmungen auf die Leistungsfähigkeit am Steuer haben können“, sagt Studienleiter Dr. Chris Brauer von Goldsmiths, University of London. Die erhobenen Daten deuten darauf hin, dass negative Gemütszustände wie Wut, Angst, Sorge oder Trauer sowie fehlende emotionale Stabilität unter Autofahrern in Deutschland zu mehr Stress am Steuer beitragen. Ein glückliches und entspanntes Gemüt führt hingegen dazu, dass Autofahrer hierzulande weniger gestresst, abgelenkt und laut eigener Wahrnehmung auch sicherer unterwegs sind. Auch Schlafmangel, Zeitdruck oder zu wenig Benzin stören die Effizienz beim Fahren. Doch trotzdem schlagen sich die Deutsch im internationalen Vergleich sehr gut. So schneiden die deutschen Autofahrer mit einem Effizienzwert1 von 69 aus 100 möglichen Punkten klar besser ab als Türken (66), Malaysier (61), Niederländer (52) und Südafrikaner (51). Lediglich philippinische Autofahrer (72) fahren noch vorausschauender und damit insgesamt effizienter als die Deutschen. Muss wohl am Wetter liegen!

Bei der „Shell Drives You“-Studie wurden allein in Deutschland binnen zwei Wochen fast 300.000 Einzeldaten von 267 teilnehmenden Autofahrern erfasst und ausgewertet. Die zugrundeliegenden Daten wurden aus verschiedensten Quellen gewonnen, u.a. über Tracking-Armbänder, die Shell App, über einen Chat-Bot oder ganz Oldschool über Online-Fragebögen, die den Großteil der Forschungshypothesen bestätigten. „Die Studienergebnisse legen Autofahrern zum einen nahe, möglichst gesund zu leben und sowohl vor als auch während der Fahrt genug Zeit einzuplanen, um sicher und entspannt anzukommen“, sagt Patrick Carré, Chef des Shell Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Zum anderen zeigt die Studie, dass es sich lohnt, auf die eigenen Stimmungen beim Autofahren zu achten. Wer sie kennt und weiß, wie er sie aktiv beeinflusst, kann damit auch positiv auf die eigene Leistungsfähigkeit am Steuer einwirken. So hat am Ende jeder die Qualität seiner Autofahrten auch selbst in der Hand.“ Der Weg ist also das Ziel. Dann legt mal einen Gang zurück und kommt entspannt und heil an.

2.757 km mit dem Alfa Romeo Stelvio

2.757 km mit dem Alfa Romeo Stelvio

Fernfahren, um dem Mythos nahe zu kommen

Es gibt wenige Automobil-Marken, die einen Mythos besitzen wie die italienische FIAT-Tochter Alfa Romeo. Alfa Romeo. Der Name alleine, er bringt Zungen zum Schnalzen und fordert den Redner förmlich dazu auf, einen italienischen Dialekt anzuschlagen und die Hände zum Sprechen mit zu benutzen. Alfa Romeo Stelvio. Ein Name, wie andere ein Musikstück betiteln.

Dabei ist der Stelvio doch auch nur ein schnöder Pass in den italienischen Alpen. Ein Asphaltband, das sich über die Ortler-Alpen spannt und sich dabei hinauf auf 2.757 Meter zieht. Für Automobilisti ist aber genau das der Himmel. Kurve an Kurve, 75, um genau zu sein, eine schmale Straße, in den Alpen. Fahrvergnügen nennen wir das. Wenn man auf das richtige Auto gesetzt hat.

Mit dem neuen Alfa Romeo Stelvio setzen die Italiener auf die richtige Fahrzeugklasse. SUV sind begehrt. Jeder will so einen praktischen Vielzweckwagen haben. Man sitzt gut, hat Platz, es bietet sich eine gute Übersicht über das Verkehrsgeschehen. Dass Alfa Romeo ausgerechnet mit einem SUV eine Wiedergeburt feiert, mag alte Alfisti ein wenig wundern. Doch ohne Verkaufserfolg keine erfolgreiche Historie. Und so spielt der Alfa Romeo Stelvio die Rolle des Helden. Und wie gut er diese spielt, das konnte ich auf meiner ganz persönlichen Heldenreise erfahren.

Stelvio mieten & erleben

Das erste SUV von Alfa Romeo. Da sind die Erwartungen hochgesteckt. Emotionen, Dynamik, Fahrfreude und die pure Lust am Automobil, gegossen in eine verlockende Form. Weniger erwartet man nicht. Und der Stelvio erfüllt. So viel vorab.

Um ein Auto zu verstehen, um es kennen zu lernen, um sich ein Urteil bilden zu können, muss man es fahren. Der durchschnittliche deutsche Autofahrer fährt 12.500 km pro Jahr. Soviel Zeit hatte ich nicht. 4 bis 5 Tage mussten reichen, denn der Alfa Romeo Stelvio kam dieses Mal nicht direkt von der Presse-Abteilung als Testwagen, sondern über Enterprise Rent-A-Car. Von dort kam die Frage, ob ich nicht Lust hätte, den Stelvio zu „erfahren“ – zu erleben. Was für eine Frage …

Enterprise Rent-A-Car gehört zu Enterprise Holdings, einer Firma, die auch heute noch in der Hand der Gründerfamilie Taylor ist und weltweit für exzellenten Kundenservice steht. Zusammen mit den Marken Enterprise Rent-A-Car, Alamo Rent A Car und National Car Rental gehören 1.9 Millionen Fahrzeuge, 100.000 Mitarbeiter und mehr als 9.900 Standorte zur Unternehmensgruppe.  In Deutschland gibt es den größten Autovermieter der Welt seit 1997. Mittlerweile hat man rund 200 Standorte und um die 2.300 Mitarbeiter. Und ganz aktuell den ersten SUV der italienischen Traditionsmarke Alfa Romeo in der Flotte. Es war also an der Zeit, dies alles zu verbinden. Und da kam ich ins Spiel.

2.757 – die Zahl ist Programm

Wie soll man ein Auto erleben, wenn man nur 4 bis 5 Tage Zeit hat? Am besten, indem man einsteigt und erst einmal nicht mehr aussteigt. Damit war klar, ich tausche die Meter in Kilometer und mache aus der Passhöhe von 2.757 Metern die „Erlebnisstrecke“ von 2.757 km. Einmal quer durch Deutschland. Und damit man auch ein Ziel hat, habe ich mir Filialen von Enterprise Rent-A-Car auf der Strecke als Zwischenstopps ausgesucht.

Startpunkt: Aschaffenburg – 9:00 Uhr  – die Hatz beginnt

Man kann ja über Autovermietungen denken, was man will. Wenn man allerdings mit einem freundlichen Lächeln, einem frischen, heißen Kaffee und per Handschlag begrüßt wird, dann fängt der Tag extrem gut an. Genau das habe ich am Startpunkt meiner Reise erlebt. Der Alfa Romeo Stelvio stand frisch getankt, gewaschen und picobello aufbereitet für mich bereit. Sein 2.2 Liter Diesel schnurrte sich warm. Noch drei Unterschriften und dann wartete die Autobahn auf mich. Die Route war geplant. Von Aschaffenburg ging es über Fulda nach Dresden, zur ersten Enterprise Rent-A-Car Filiale auf meinem Trip. Die ersten Kilometer mit einem „neuen Testwagen“ sind immer gleich. Ein wenig aufgeregt beschäftigt man sich mit dem Interieur. Drückt die Knöpfchen, spielt mit den Einstellungen. Eine perfekte Sitzposition war gleich zu Beginn gefunden. Der Stelvio bietet optional eine elektrische Sitzverstellung mit Memory-Funktion. Auf den kommenden 2.757 km sollte ich die Sitzposition jedoch nicht mehr ändern und das spricht eindeutig für den Sitzkomfort des Alfa. Eine Lordosen-Unterstützung und die sehr gute Kinematik der Sitzposition lassen einen binnen weniger Minuten das Gefühl von Heimat hinter dem Lenkrad spüren.

Von Dresden ging es nach Berlin, von Berlin nach Kiel, von Kiel nach Bielefeld. Alles an einem Tag. Ja. Alles an einem Tag. 1.363 km binnen 13 Stunden. Inklusive Stadtverkehr in Berlin, Dresden und Kiel. Inklusive Stau. Inklusive Pinkelpausen und einer Rast für einen schnellen Burger zwischendrin. Dass ich dennoch einen Reiseschnitt von mehr als 100 km/h erreichte, verdankte ich dem 2.2 Liter Turbodiesel hinter dem traditionellen Alfa Romeo Kühlergrill.

210 PS und Achtstufenautomatik

Der Vierzylinder-Diesel mit seinen 210 PS ist eine von derzeit 6 angebotenen Motorisierungen. Die Leistung reicht dabei vom 150 PS Diesel bis zu einem 510 PS starken V6-Turbo Benziner. Für mich stand der kräftige Diesel bereit.

Die Gänge wechselt die famose 8-Stufenautomatik von ZF, die Kraft wandert über alle vier Räder in Richtung Asphalt. Typisch für einen Alfa Romeo dabei : Die klar hecklastige Dominanz der Kraftverteilung und genau das spürt man.

Die ersten 500 Kilometer musste sich der Stelvio durch Regenmassen kämpfen. Gäbe es einen Freischwimmer für Automobile, der Stelvio und ich, wir hätten an diesem Tag das goldene Seepferdchen erschwommen. Und dennoch, der Reiseschnitt betrug vor allem auf den langen Etappen in Richtung Dresden, auf freien Autobahnen, gerade zum Start und bei diesen widrigen Bedingungen, noch deutlich mehr als die 100 km/h, die am Abend als Schnitt  feststanden. Das spricht vor allem für das Fahrwerk des Stelvio. Schnelle Autobahnkurven sind pure Unterhaltung. Die Zwischenspurts von 160 bis 210 km/h kurzweilig.

Tag 2 – oder wie man 2.757 km in nur 48-Stunden abfährt

Eigentlich wären 4-5 Tage planbar gewesen. Doch einmal im Alfa Romeo Stelvio Platz genommen, waren 1.363 km an Tag 1 und 1.141 km an Tag 2 kein Hexenwerk. Nachdem am Vortag mit Kiel bereits der nördlichste Zipfel der Republik abgehakt war, mit Berlin und Dresden der Osten besucht, ging es von Bielefeld über Köln bis nach Füsse/Reutte an die Grenze Österreichs. Im Eiltempo. Am späten Abend von Tag 2 stand der Alfa Romeo Stelvio dann vor der eigenen Hütte im heimischen Spessart. Bis zum Ziel, der Distanz von 2757 km, fehlten nur noch 253 km. Dafür lockte nach erneuten 11 Stunden hinter dem Steuer einfach das heimische Bett zu sehr.

Eine Extrarunde im Spessart, ein Ausflug über den Odenwald und am Ziel in Aschaffenburg am nächsten Morgen standen 2.757 km auf dem Tacho. Exakt. Eine Punktlandung.

Und was lernen wir daraus?

Drei Dinge: Wer nicht schläft, der könnte diese Distanz theoretisch auch innerhalb von 24-Stunden schaffen (Was wir natürlich niemanden empfehlen, schlafen im Alfa Romeo Stelvio – ok, aber niemals übermüdet hinter das Steuer klemmen!). Bei Enterprise Rent-A-Car kann man mit hervorragendem, sympathischem Service einen SUV mieten, der nicht nur aussieht wie ein Alfa Romeo, sich fährt wie ein Alfa Romeo, sondern auch direkt von Alfa Romeo kommt und – ein Alfa Romeo Stelvio ist der definitiv beste Partner für diese Aktion gewesen. Emotional, sportlich, zuverlässig. Und ein Erlebnis, über das es sich lohnte, zu berichten.

 

Anzeige: Hoch hinaus mit dem Ford GT 2017

Michelin Drivestyle, Episode 5. Schauplatz: die Alpen.

In atemberaubender Kulisse geht es für die GRIP Moderatoren Matthias Malmedie und Helge Thomson hoch hinaus. Wer jetzt glaubt, dass die beiden PS-Freaks unter die Wanderer gegangen sind, irrt. Helge hat für Matthias nämlich noch eine Überraschung parat, um sich für LeMans zu revanchieren und Wiedergutmachung zu leisten: In einem alten Schuppen mitten im Gebirge steht ein nagelnagelneuer Ford GT 2017. Komplett aus Carbon wurde der Bolide extra für die Rennstrecke gebaut. Diesen PS-starken Renner darf Matthias nun über die Serpentinen auf der Silvretta-Hochalpenstraße jagen, mit den MICHELIN Pilot Sport Cup 2 natürlich kein Problem. Die perfekte Überraschung für den Moderator, dem das Grinsen ins Gesicht gemeißelt ist.

Schlüssel rein und wroom. Die Weiterentwicklung des legendären Autos von Henry Ford 2, dem GT40, den er nur baute um Enzo Ferrari eins auszuwischen. Diese Legende gewann vier Mal in LeMans und darf nun von den beiden Moderatoren kräftig getreten werden. Doch wer glaubt, dass das schon alles war, irrt sich gewaltig. Natürlich gibt es auch in dieser Folge wieder einen Überraschungsgast und eine spannende Challenge. Fotograf Larry Chen ist von der Landschaft begeistert und freut sich auf das Shooting mit dem schicken Sportler. Und natürlich Matthias und Helge. Und natürlich muss sich der Sportwagen von seiner Schokoladenseite zeigen: während des Fahrt über die kurvigen Pisten der Alpen.

Nach dem rasanten Ritt fehlt natürlich noch die obligatorische Challenge. Helge hat sich dieses Mal etwas Besonders für Matthias ausgedacht. An einem Bergsee sollen die beiden TV-Profis auf dem Board zeigen, aus welchem Holz sie geschnitzt sind und wer den besten Gleichgewichtssinn hat. Wer als erstes runterfällt, verliert und der Gewinner darf das Ziel des nächsten Roadtrips, und damit der nächsten Michelin-Episode, für das kommende Jahr aussuchen.

Ganz in Gladiatoren-Manier stürzen sich die beiden ins kühle Nass. Doch wer wird der Sieger sein? Wer wird in den eiskalten See gestoßen und muss sich geschlagen geben? Schaut euch den Clip an und findet es heraus. 

 

„Benzin im Blut – nachgewiesen“

„In Kooperation mit Shell“

Vernetzung, Cloud und Gadgets mag ich ja in etwa so gerne wie das Auto fahren an sich. Was liegt näher, als beides miteinander zu verbinden? Als SHELL mich fragte, ob ich an der „Shell drives you“ Studie teilnehmen wolle, war daher auch schnell klar: Natürlich will ich.

Shell drives you – Deine Emotionen beim Autofahren?

Kennst du Autofahrer-Tourette? Wenn andere mal wieder saudämlich fahren und einen das aufregt? Eigentlich ist man selbst ein ruhiger Typ, aber wehe da vorne kapiert wieder einer nicht, wie eine Rettungsgasse oder das Reißverschlussverfahren funktioniert? Dann schnellt Dein Blutdruck hoch und du bekommst Autofahrer-Tourette? Ich gestehe – obwohl ich das Autofahren sehr gerne mag, manchmal habe ich auch Autofahrer-Tourette.

Wie also ergeht es einem beim Autofahren?

Um den Unterschied heraus zu finden und mehr über die eigene Gefühlslage beim Autofahren lernen, hat Shell die rund 300 Teilnehmer der Studie mit einem „Armband“ ausgestattet. Dieses „Bracelet 37°“ misst nicht nur den Puls und die Aktivität, sondern soll auch Aussagen über die Gefühlslage und die aktuelle Stimmungslage geben. Da war ich schon ein wenig skeptisch. Aber hey, you never know, was alles funktioniert.
Für 14 Tage ist nun also das Armband mein täglicher Begleiter. Und daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Denn die Bedienungsleitung sagt eindeutig, das Band muss eng anliegen und angenehm ist das eben nicht. Während nun also links die Apple-Uhr umgebunden ist, sitzt am rechten Handgelenk auch noch das Wearable von Shell.

Fitnessarmband und APP arbeiten zusammen

Doch das Fitnessarmband ist nur ein Teil des Versuchsaufbaus. Um die Daten des Armbandes mit den Zeiten zu verknüpfen, in denen man im Auto sitzt, sagt man der 37°Bracelet App, dass man seine „Reise“ nun beginnt und auch SHELL besitzt eine APP, die allerdings mehr kann, als nur Fahrten zu tracken. Doch für diese Studie ist vor allem das „Tracken“ der Fahrten besonders wichtig. Die Shell App bietet neben smartpay, clubsmart und anderen Optionen, auch den Bereich „SHELL DRIVE“.
Auch diese App starten die Studien-Teilnehmer vor jeder Fahrt. Benutzen kann diese App jedoch jeder. Denn per GPS-Daten wird die Fahrt aufgezeichnet und ausgewertet. Ich habe, Stand heute, bereits 787 km Fahrtstrecke aufgezeichnet. Aus den GPS-Daten ermittelt die App unter anderem die Beschleunigungswerte und gibt Hinweise auf die Effizienz der Fahrt. Mir wirft die App derzeit noch zu kräftiges Beschleunigen und Bremsen vor. Nun denn – bin ich eben auch jemand, der primär mit Spaß beim Autofahren dabei ist.
In Verbindung mit den Daten vom Fitnessarmband lässt sich nun die biologische Seite des Autofahrens mit den gemessenen Werten des GPS in Verbindung setzen. Die Frage am Ende: Wie fühlst du dich beim Autofahren?
Wenn man nun die Daten aller Teilnehmer einfließen lässt, zudem die Wetterdaten hinzufügt und Experten aus verschiedenen Bereichen an die Auswertung der Daten setzt, erhält man recht valide Ergebnisse über den Zusammenhang von Schlaf, Ernährung, Stimmungen und dem „Spaß am Autofahren“ oder dem Frustpotential der täglichen Fahrt.

 

Daten, Daten, Daten

Viele Menschen fürchten sich davor, die eigenen Daten offenzulegen. Ich persönlich finde das Thema von „SHELL DRIVES YOU“ spannend genug, um 14-Tage lang sogar meine Biodaten zu offenbaren. Dass man zudem meine Fahrstrecken aufzeichnet, es stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil. Ich hoffe, meine Daten liefern mir hinterher ein paar erhellende Informationen über meine Laune beim Fahren – hoffe ich doch, nicht nur unter Autofahrer-Tourette zu leiden, sondern auch leidenschaftlich gerne Auto zu fahren – ob es mir wirklich gut tut 🙂 – sehen wir nach dem Test.

[Werbung] Motoröl hat es auch nicht leicht

Mein sehr geschätzter Kollege Jens Stratmann von „rad-ab.com“ hat manchmal sehr merkwürdige Ideen. Ernsthaft. Da setzt er sich in einen Porsche GT3 und anstatt den Motor zu starten und den Fuß auf das Pedal zu pressen, bleibt er einfach nur in einer Klimakammer stehen. Wer macht denn bitte sowas? Okay.

Zur Entschuldigung von Jens muss ich sagen, es war nicht seine Idee. Die Idee kam von ExxonMobil und zusammen mit zwei anderen Vloggern sollte er mal erleben, was Motoröl so aushalten muss. Eine Grenzerfahrung ganz ohne G-Kräfte für Jens, sozusagen.

Motor-Öl und Jens, beide am Limit?

Um Hautnah zu erleben was Temperaturen mit einem machen, und wie hart es für das Motoröl sein muss, hat ExxonMobil den Jens in eine Klimakammer von Porsche gesteckt. Von +40 bis -20 Grad Celsius hat Jens dort beide Extreme erlebt. Wer den Artikel von Jens [hier] nachliest, der merkt schnell, der Hitze-Typ ist Jens scheinbar nicht. Ganz anders als der Motor-Öl von Mobil1 mit Porsche zum Beispiel die Gesundheit des Motors im Porsche GT3 garantiert.

Allerdings war das, was Jens erleben durfte, für Motor-Öl nur ein lauwarmer Aufguss. Während sich auch der englische Vlogger Shmee150 und der russische Videoblogger Ilya darüber einig waren wie spannend der Test in der Kältekammer war – muss das Motor-Öl sich gelangweilt haben 😉

Von -40° bis +260° Celsius muss das Motoröl von Mobil1 aushalten und dabei die Anforderungen die an das Öl gestellt werden, erfüllen.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

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Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

Wer heutzutage glaubt, nur Frauen können schlecht einparken, irrt sich gewaltig. Auch das sogenannte „starke Geschlecht“ hat so seine schwachen Momente. Wie gut, dass der neue Ford Fiesta ein optionalen aktiven Park-Assistenten hat. Mit seinen Ultraschall-Sensoren kommt er in fast jede Parklücke mühelos hinein. Nur ein Knopfdruck reicht aus und der Parkassistent mit Active Park Assist erkennt ausreichend große Parklücken und manövriert das Fahrzeug wie durch Zauberhand hinein, während man als Fahrer nur noch Gas und Bremse bedient. 3…2…1… drin, oder so. Peinliche Einparkmomente adé.

Wer immer mal wieder lästige Beifahrer dabei hat, die vor jeder potenziellen Gefahr warnen müssen und auch so recht unentspannt sind, wenn sie nicht selbst fahren dürfen, kann jetzt mit dem Pre-Collision Alert auftrumpfen. Der automatische Notbremsassistent mit Distanzwarner erkennt potenzielle Fahrzeugkollisionen und hilft dem Fahrer aktiv, die Kollision bei niedrigen Geschwindigkeiten (ab 4 km/h) zu verringern oder diese zu verhindern. Dabei spannt dieser die Bremsen schon einmal vor und sollte seitens des Fahrers keine Reaktion kommen, bringt er das Fahrzeug mit voller Bremskraft zum Stehen. Das sollte jeden nervösen Beifahrer beruhigen.

Sollte das Sicherheitsgefühl jetzt noch nicht ausreichen, wartet der neue Ford Fiesta mit einem weiteren Sicherheitsfeature auf. Das bekannte „Biep biep biep“, der sogenannte Cross Traffic Alert unterstützt den Fahrer beim rückwärts ausparken. Dabei erkennen die Sensoren des optionalen Toter-Winkel-Assistenten sich von links und rechts nähernde Fahrzeuge in einem Umkreis von bis zu ca. 40 Metern. Wird eine potenzielle Gefahr erkannt, warnen sowohl optische als auch akustische Signale davor und man kann rechtzeitig abbremsen. Endlich ist Schluss mit der stressigsten Herausforderung im Straßenverkehr und man kann seine Tour gemütlich antreten und genießen. Egal wer am Steuer sitzt oder daneben.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Ice, ice Baby – Schon bald geht die dunkle und kalte Jahreszeit wieder los. Doch mit dem neuen Ford Fiesta muss man diese nicht mehr fürchten, denn dank des attraktiven Winter-Pakets gehören sowohl kalte Finger als auch ein kalter Bobbes der Vergangenheit an. Ein beheizbares Lenkrad sorgt auch bei Minus-Temperaturen für wohlig warme Fingerchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man das Lenkrad vor lauter Kälte nicht anfassen mochte. In kürzester Zeit heizt es sich mollig warm auf, sodass man es nie wieder loslassen möchte. Eine Besonderheit in seiner Klasse und wahnsinnig praktisch im Winter. Auch der Allerwerteste darf sich wohlig warm auf den beheizbaren Sitzen räkeln. Dank Dreistufen-Wärme taut auch die dickste Frostbeule binnen Sekunden wieder auf.

Ein weiteres Highlight ist die beheizbare Windschutzscheibe. Ebenfalls eine Premiere in der Kleinwagen Klasse. Ruckzuck wird so die Frontscheibe von Schnee und Eis befreit – kein lästiges Eiskratzen mehr nötig. Wer jetzt noch nicht genug von den Super-Features im neuen Ford Fiesta hat, darf sich gern noch das Safety-Paket zulegen. Die Straßenschilderkennung in der Kamera der Frontscheibe macht es dem Fahrer leicht, sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten. Ein Fernlichtassistent schaltet, wenn nötig, das Fernlicht an, sofern kein Gegenverkehr kommt. Safety first, besonders in der Dunkelheit ist auch der Müdigkeitswarner ein sehr praktisches Feature. Mit diesen praktischen Paketen im neuen Ford Fiesta ist man gegen die dunkle Jahreszeit mehr als gewappnet und kann sicheren Gefühls auf den Straß7en dieser Welt durchstarten.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Interieur & Sound


Da werdet ihr „Ohren“ machen. Dank des Bang & Olufsen Play Sound-System mit 10 Lautsprechern und satte 675 Watt Gesamtleistung wird der neue Ford Fiesta zur fahrenden Disco oder Karaoke-Bühne, je nach Gusto. Der Centerspeaker mitten drin sorgt für satten Sound wie sonst nur in Oberklasse-Limousinen. Da will man direkt mitsingen. Weitere technische Highlights wie das SYNC3 und der große 6,5“ oder 8“-ZollTouchscreen dürften auch Technik-Freaks begeistern und zwar serienmäßig. Die Kopplung mit dem Smartphone funktioniert einwandfrei und das Fahrzeug ließt einem sogar die SMS vor, wie man aus dem bekannten Werbeclip bereits wissen sollte. Ein sehr praktisches Feature, das im Strassenverkehr für mehr Sicherheit sorgt, denn die Hände bleiben da wo sie sein sollen: Am Steuer.

Für den besonderen Wohlfühl-Faktor sorgen nicht nur die hochwertigen Materialien und die sehr bequemen Sitze, sondern auch das exklusive Panorama-Glasschiebedach, welches zum ersten Mal in einem Ford Fiesta zum tragen kommt und das sogar als größter in seiner Klasse. Perfekt für jeden Sonnenanbeter. Vor allem kommen so nicht nur die Insassen vorne in den Genuss, sondern auch die Mitfahrer hinten haben etwas davon: sie müssen nur ihre Sonnenblende nach vorne schieben und schon haben auch sie einen Platz an der Sonne. Weitere Ausstattungs-Highlights sorgen sowohl für einen individuellen Stil als auch für einen enorm hohen Komfort. Elegantes Design erzeugt in Kombination mit raffinierten Details ein hochwertiges und angenehmes Ambiente, das sich zu jeder Minute spüren lässt. Da will man sich nur noch zurücklehnen, die Anlage voll aufdrehen, jeden Song mit schmettern, der gespielt wird und nie wieder aussteigen.

Don’t worry, stay Habby!

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

SHELL und Ferrari – Zwei wie Pech und Schwefel

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Wenn man den Namen Ferrari hört, denkt man an Kraft, Dynamik und jede Menge Fahrspaß. In Kombination mit SHELL denkt man ganz schnell an Rennsport und viel, viel Power. Da haben sich zwei gefunden und einen neuen Superkraftstoff (weiter-)entwickelt. Zusammen mit dem italienischen Sportwagenhersteller hat das weltweit größte Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen seinen Premiumkraftstoff „Shell V-Power“ optimiert und verbessert. Zusätzlich zur verbesserten Motorleistung bekommt man den Kraftstoff mit dem Shell V-Power SmartDeal nochmals besonders günstig. Eine perfekte Kombination.

Dadurch, dass Motoren immer kleiner werden und trotzdem stärker und effizienter sein sollen, verlangt man ihnen einiges ab: höhere Lasten, höhere Drehzahl, höhere Drücke. Dies beinhaltet oft die mögliche Bildung von leistungsmindernden Ablagerungen, was Effizienzverlust zur Folge hat. SHELL und Ferrari haben sich die Verminderung der Motorreibung und die Verringerung oder Entfernung von Ablagerungen zum Ziel gemacht.  Für mehr Effizienz und Leistung. Genau darauf zielen die DYNAFLEX Technologien ab, die im neuen SHELL V-Power Racing enthalten sind. Die verbesserte Kraftstoffformulation bildet einen Schutzfilm auf der Zylinderwand und vermindert so die Reibung zwischen Zylinderwand und oberem Kolbenring. Das bedeutet mehr Energie für den
Antrieb.

Entdecken Sie das neue Shell V-Power

Das neue SHELL V-Power Racing sorgt auch dafür, dass bestehende Ablagerungen noch besser abgebaut werden und verhindert gleichzeitig Neuablagerungen. Das Ergebnis: verbesserte Leistung und Effizienz. Die perfekte Voraussetzung für Ferrari. Noch besser wird es mit dem SHELL V-Power SmartDeal. Die neuen SHELL V-Power Kraftstoffe bieten Höchstleistung, sind aber dennoch auch für den schmalen Geldbeutel bezahlbar. Mit dem SHELL V-Power SmartDeal, der exklusiv für in Deutschland registrierte SHELL ClubSmart Mitglieder ist, gibt es diesen besonderen Preisvorteil. Dafür stehen drei Tarife zur Verfügung, die auf unterschiedliche Tankverhalten zugeschnitten wurden und sich am durchschnittlichen Verbrauch von 8 Liter auf 100 Kilometer rechnet, und das bereits ab einer Jahresfahrleistung ab 7.900 km.

Smarter Kraftstoff. Smarter Preis. Gutes Gefühl. Mit dem SHELL V-Power SmartDeal tankt man die neuen SHELL V-Power Kraftstoffe an allen teilnehmenden SHELL Tankstellen zum Preis der SHELL FuelSave Standardkraftstoffe. Ein super Angebot, nicht nur für Ferrari-Fahrer. Deal? Deal!

 Disclaimer: 1 Vorteile können je nach Fahrsituation, Fahrstil und Fahrzeug variieren. 2 Informationen zu DYNAFLEX Technologien finden Sie unter www.shell.de/v-power 3 Im Vergleich zu unseren vorherigen Kraftstoffformulationen. 4 Der Shell V-Power SmartDeal berechtigt Sie, Shell V-Power Diesel zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Diesel FuelSave und Shell V-Power Racing zum jeweils aktuellen Zapfsäulen-Literpreis von Shell Super FuelSave 95 im von Ihnen gebuchten Zeitraum und für die von Ihnen gebuchte Menge zu tanken. Teilnehmende Shell Stationen finden Sie unter www.shell.de. Die Höhe der Shell ClubSmart Punkte richtet sich nach der Höhe der für Shell Diesel FuelSave bzw. Shell Super FuelSave 95 jeweils aktuell ausgelobten Punkte. Es besteht kein Anspruch, dass Shell V-Power Diesel und/oder Shell V-Power Racing jederzeit an allen teilnehmenden Shell Stationen verfügbar sind. Nur für in Deutschland registrierte Shell ClubSmart Mitglieder. Die Nutzung von euroShell Flottenkarten oder sonstigen Tank- und Servicekarten ist im Rahmen der Nutzung des Shell V-Power SmartDeals in Kombination mit der Shell ClubSmart Karte ausgeschlossen. Keine Kombination mit anderen Rabatten/Aktionen möglich. Weitere Infos und die AGB unter www.shellsmart.com/vpowerdeal

 

Michelin Drivestyle – Take me to the Autobahn (Werbung)

Wo trifft man deutsche Autoliebhaber mit Benzin im Blut am ehesten? Richtig, auf der Autobahn, denn Deutschland ist das einzige Land auf der Welt, in dem man sogar ein Polizeiauto mit über 300 km/h überholen darf. In der aktuellsten Ausgabe „Drivestyle“ von Michelin gönnen sich Moderatoren Helge Thomsen und Matthias Malmedie eine Spritztour mit dem Mercedes-AMG E63 S. Und das tun sie nicht allein. Dieses Mal haben sie Mountainbike-Pro Yannick Granieri zu einer kleinen Ausfahrt eingeladen. Der Sport-Profi, sonst stets auf zwei Rädern unterwegs, dürfte von den 612 PS, dem 850 Nm Drehmoment und der Tatsache, dass der Bolide es in nur 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h schafft, beeindruckt sein. 

Doch bevor es losgeht, widmet sich Helge dem Herz eines jeden AMG-Mercedes: dem ultramodernen Motor. Das Besondere: Jeder Motor wird von Anfang bis Ende von ein und dem selben AMG-Techniker gebaut und zum Schluss auch von ihm gekennzeichnet. In der Zwischenzeit nutzt Matthias seine Chance, den Mercedes-AMG E63 S alleine zu fahren und holt Rad-Profi Yannick Granieri im Nachbarort ab. So viel PS ist dieser sonst nicht gewohnt, lächelt aber tapfer während es ihn in den Sitz drückt. Matthias weiß eben, wie man mit PS-starken Boliden beeindruckt.

So viel Power muss natürlich besonders auf den Autobahnabschnitten ohne Tempolimit auf ebenso leistungsfähige Reifen gestellt werden. Sicherheit geht schließlich vor. Mit der Michelin Pilot Sport 4 S Besohlung sollte das allerdings kein Problem sein. Der Reifen ist speziell für leistungsstarke Fahrzeuge konzipiert. Das ultra-reaktive Profildesign passt sich kontinuierlich der Fahrbahn an und sorgt so für eine optimale Bodenhaftung. Dabei kommt die „Dynamic Response“ Technologie zum Einsatz: eine neu entwickelte Hybrid-Gürtellage aus einer Mischung aus Aramid und Nylon die auch ein optimales Einlenkverhalten ermöglicht.

Daher fühlt sich Yannick, trotz dem flauen Gefühl im Magen, neben Matthias sicher wie in Abrahams Schoß. Nach dieser kleinen Spritztour geht es für die beiden zurück ins Werk. Dort erwartet sie bereits ein euphorischer Helge, der „seinen“ Motor fertigstellen und signieren durfte. Doch natürlich ist der Tag damit für die beiden noch nicht zu Ende. Auch Yannick hat noch eine Überraschung für unsere beiden Moderatoren: Sie sollen sich zur Abwechslung mal auf zwei Reifen beweisen und ihre Liebe für Geschwindigkeit im Anschluss auch noch auf der Riesenrutschbahn unter Beweis stellen. Dabei geht es für sie ganz schön bergab. Bleibt die Frage: Können Helge und Matthias mit dem Profi überhaupt mithalten? Und wer ist am Ende eigentlich der Schnellste? Das alles und noch viel mehr – in dieser Episode von Drivestyle, präsentiert von Michelin.

Das ZF-Special zur IAA 2017 – Eintrittskarten zu gewinnen (beendet)


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see

Eine zuverlässige und detaillierte Umfelderkennung ist der erste Schritt für jedes automatisierte Fahrsystem.

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think

Elektronische Steuereinheiten von ZF bilden das Hochleistungsrechenzentrum und die Schaltzentrale des automatisierten Fahrsystems. 

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act

Gefahren erkennen und über Gefahrenvermeidung nachdenken allein helfen wenig, wenn darauf kein konkretes Handeln folgt.

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Reportage

„On the road to vision zero“ überschreibt der Zulieferer ZF aus Friedrichshafen seine Aktivitäten für die kommenden Jahre. Wir waren vor Ort dabei!  | hinter diesem Link steckt die Reportage vom ZF Global Press Event

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ZF: Road to Vision Zero – Die große Reportage

Zusammen mit ZF verlosen wir 10 VIP-Pakete für die IAA 2017 in Frankfurt – hier mitspielen!

ZF Friedrichshafen hat bei seinem Weg zur „Vision Zero“ sogar ein eigenes Auto entwickelt. Was zunächst aussieht wie ein handelsüblicher Volkswagen Touran, verhüllt bestens, dass unter dem Blech eigententwickelte Technik steckt. So verfügt der Technologieträger über eine aktive Vorder- und Hinterachslenkung, über einen Elektroantrieb und Assistenzsysteme noch und „nöcher“. Dabei hat Jens die Möglichkeit das Vision Zero Vehicle auszuprobieren. Mehr dazu in diesem Video! 

Null Unfälle, null Emissionen?

„Vision Zero“ heißt: Null Unfälle, null Emissionen. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, bedarf es intelligent vernetzter, automatischer Systeme.

Akzeptanz für die Elektromobilität lässt sich auf vielerlei Weise schaffen. Deshalb ergänzt ZF seine langjährige Kernkompetenz bei der E-Maschine durch neue Produktideen und Kooperationen. Zusammen mit Partnern entwickelte ZF das „Car eWallet“, das auf der Blockchain-Technologie basiert: Damit bezahlen Fahrzeuge automatisch den Strom an der Ladestation, die Parkgebühren oder eine Maut. Ein weiteres Beispiel für ein neues Geschäftsmodell: Apps und Algorithmen können die Sicherheit im Straßenverkehr weiter erhöhen – vor allem für schwächere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Radfahrer. So warnt der intelligente Algorithmus „X2Safe“ seinen Benutzer vor einer drohenden Kollision mit einem anderen Verkehrsteilnehmer. An alle Player im Mobilitätsmarkt richtet sich das Konzept des Intelligent Rolling Chassis (IRC), einer fahrbereiten Plattform für rein elektrisch angetriebene Stadtfahrzeuge. Der vollständig ebene Boden zwischen Vorder- und Hinterachse erlaubt nahezu beliebige Aufbauten und neue Innenraumkonzepte. Das Intelligent Rolling Chassis eignet sich etwa als Basis für Kompaktwagen, Limousine, FunCabrio, Lieferwagen und selbst für autonom fahrende Liefercontainer. Die intelligent vernetzten mechatronischen Systeme von ZF sind inklusive. Für Car-Sharing-Dienstleister, Taxi-Unternehmen und Autovermietungen interessant ist die App „Dashboard“ von Openmatics. Mit dieser Anwendung steuern sie ihren Fuhrpark wirtschaftlich. Openmatics hatte ZF bereits im Jahr 2011 als erste herstellerunabhängige Telematik-Plattform gegründet. Heute spielt das System bei vielen Zukunftsideen des Konzerns eine wichtige Rolle – und das für Pkw, Lkw sowie für Industrieanwendung.

„Vision Zero Vehicle“: ZF zeigt elektronische Schutzengel für abgelenkte Fahrer und potenzielle Geisterfahrer

Aus der großen ZF-Welt:

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Der Auto Sapiens


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Formel E

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ZF Innovation Truck

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Bodensee-Klassik 2017

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*****BEENDET*****

Danke für die großartige Anzahl an Teilnehmern, macht es allerdings für uns noch schwerer, die Gewinner zu ziehen!

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Mit etwas Glück kannst Du und drei Deiner Freunde auf der IAA 2017 in Frankfurt dabei sein!

Wir verlosen fünf VIP-Packages (mit jeweils vier Tageskarten für die Messe, vier Gutscheine für eine VIP-Führung über den ZF-Messestand und Verpflegung im ZF-Bistro + 1 Überraschungsgeschenk).


Und so spielt ihr mit: Es ist ganz einfach. Geht auf unsere Facebook-Seite, unter das Posting von diesem Artikel und kommentiert, worauf ihr Euch auf der IAA am meisten freut! Dann teilt das Posting von uns. Fertig ist die Geschichte! Das Gewinnspiel endet am 3. September – die Gewinner werden schnellstens benachrichtigt und erhalten ihre Karten auf dem Postweg! 

 

Die Gewinner wurden benachrichtigt und erhalten Ihre Karten auf dem Postweg! Vielen Dank für die Teilnahme!

 

 

 

Michelin Drivestyle – Wenn der Ring ruft (Anzeige)

Wir sagen nur fünf Wörter: Mercedes-AMG GT-R. Dies allein reicht, um die Nackenhaare
wohlwollend aufzustellen. Wenn dann noch der Nürburgring im selben Atemzug erwähnt
wird, dann ist es vorbei.

Die Vorfreude kennt keine Grenzen. Die beiden TV-Moderatoren
Matthias Malmedie und Helge Thomsen haben es gut. 585 PS unter dem Allerwertesten ist
alles, was sie zum Glücklichsein brauchen. Neidfaktor 300. Nach einem kurzen Tankstopp
geht es endlich in die „grüne Hölle“. Am Eingang der Nordschleife checken sie erstmal den
verrücktesten Parkplatz der Welt ab. Race Cars, Track Toys, jede Menge GT’s, Hot Hatches
und natürlich: die leidenschaftlichen Besitzer, die ihre „Spielzeuge“ unseren begeisterten
Moderatoren nur zu gerne vorführen.

Was sie nicht erwartet haben: ein Golfkart zwischen all den PS-starken Fahrzeugen. Was soll
der kleine Flitzer denn auf der berühmten Nordschleife? Zum Glück tatsächlich nur als
Golfkart dienen, denn der Besitzer, kein geringerer als Celebrity Golf Coach & AMG
Ambassador Robert Baker, wird kurzerhand von Matthias im Mercedes-AMG GT-R entführt
und auf die berühmt berüchtigte Tour über die Rennstrecke mitgenommen. Die Fahrt seines
Lebens, die er so schnell wohl nicht vergessen wird.

Nun endlich dürfen die beiden auch alleine auf die Strecke und verlangen dem Mercedes-
AMG GT-R alles ab. Natürlich für eine Wette um die wohlverdienten Getränke im Anschluss.
Für den Michelin Pilot Sport Cup 2 Reifen ist dieser Extremtest natürlich kein Problem,
wurde dieser zusammen mit Mercedes schon ausgiebig auf ebendieser Strecke getestet. Nur
Helges Magen überlebt die Tour mit Matthias am Steuer nicht unbeschadet. Der muss in der
Pistenklause beruhigt werden, wo sie abermals auf Robert Baker treffen. Dieser holt sie als
Gegenleistung für die adrenalingeladene Tour auf der Rennstrecke direkt aufs Grün zu einer
Runde Cross Golf. Natürlich auch hier nicht ganz ohne Hintergedanken: Der Verlierer muss
anschließend „XXX ist der Beste“ auf die Nordschleife schreiben.

Strafe muss natürlich sein. Doch wer wird der Verlierer sein? Das erfahrt ihr in unserem
Video. Zu guter Letzt verpflichtet Robert die beiden dazu, einen guten Freund, der extra aus
Frankreich kommt und noch nie auf einer deutschen Autobahn gefahren ist, abzuholen und
ihm zu zeigen, was es heißt, keine Geschwindigkeitsbegrenzung zu haben. Das lassen sich die
beiden ja nicht zwei Mal sagen und freuen sich darauf. Doch erstmal muss der Verlierer auf
der Nordschleife antanzen und den Namen des Gewinners drauf schreiben. Schaut euch das
Video an und erfahrt, wer dies sein wird. Viel Spaß dabei.

Anzeige: Mit ZF auf der Straße zur „Vision Zero“

Im Driving Camp Pachfurth bei Wien konnten Bjoern, Jan von Ausfahrt TV und Jens von rad-ab.com einmal sehen, woran ZF gerade arbeitet. Der Friedrichshafener Automobilzulieferer hat Pressevertreter aus der ganzen Welt eingeladen um an seiner Vision teilzuhaben: „On the road to Vision Zero“. Dieser Leitspruch steht für null Unfälle und null Emissionen – und das bis Zum Jahr 2025. Dabei hat sich Bjoern auf die Experten von ZF Friedrichshafen gestürzt, um ihnen ihr Wissen zu entlocken, während Jens die Technik beim Fahren erleben durfte. Und Jan? Der musste moderieren.

On the Road to Vision Zero

ZF Friedrichshafen hat bei seinem Weg zur „Vision Zero“ sogar ein eigenes Auto entwickelt. Was zunächst aussieht wie ein handelsüblicher Volkswagen Touran, verhüllt bestens, dass unter dem Blech eigententwickelte Technik steckt. So verfügt der Technologieträger über eine aktive Vorder- und Hinterachslenkung, über einen Elektroantrieb und Assistenzsysteme noch und „nöcher“. Dabei hat Jens die Möglichkeit das Vision Zero Vehicle auszuprobieren.

Los geht es mit der Imitation eines Falschfahrers. Jens kann es nicht lassen: Schilder warnen zwar mit „STOPP, FALSCH! Einfahrt verboten!“, aber er muss einfach mit Vollgas in die falsche Richtung brettern. Doch das Auto, das mit einem riesigen Touchscreen à la Tesla, ausgestattet ist, bremst selbsttätig herunter und hält an. Und das, obwohl Jens voll auf dem Gas steht. So geht es nur noch rückwärts heraus – ein echter Sicherheitsgewinnt. Bei Bedarf lässt sich das System aber auch ausschalten. Ein weiterer Test: Bodenschwellen. Nähert man sich fiesen Verwerfungen, erkennt das Vision Zero Vehicle diese und strafft die Gurte, und verhindert damit, dass man das Lenkrad verreißt.

Wenn man nicht ganz bei der Sache ist

Eine weitere große Gefahr beim Fahren ist ein abgelenkter Fahrer. Jens kann das bestens simulieren und schaut für längere Zeit auf das große Infotainment. Das Fahrzeug erkennt dies, gleichzeitig aber auch, dass eine Kurve vorausliegt. Also passt es die Geschwindigkeit automatisch an, obwohl Jens mal wieder Vollgas gibt. Das Vision Zero Vehicle wird langsamer, lenkt optimal ein und beschleunigt am Ende der Kurve wieder. Und Jens? Der ist schon wieder beim nächsten Highlight: Den integrierten Kindersitzen. Zwar keine Neuheit, doch wurden diese um eine sehr sinnvolle Erfindung ergänzt – ein höhenverstellbares Gurtschloss. Oftmals ist es, gerade bei sperrigen Kindersitzen, zu tief angebracht. Doch hier reicht ein kurzes Einknicken des Sitzes und das Schloss fährt automatisch hoch.

Das Heck lenkt mit: Die ZF Hinterachslenkung

Eines der Highlight für Bjoern, das ZF Friedrichshafen entwickelt hat, ist die aktive Hinterachslenkung. Als bekennender Pick-Up-Fan freut er sich besonders über dieses Gimmick. So schlagen die Hinterräder des 5,80 m langen Ford F150 um bis zu 12 Grad ein. Das sieht zunächst so aus, als wäre die Hinterachse gebrochen, erhöht die Agilität des Goliaths aber immens. Als Test-Fahrer durfte Jens ans Steuer und einen Parcours absolvieren: Hier verhielt sich der riesige Ford 150 eher wie ein Kompakt-Auto, denn wie ein LKW. Frank Berger, Experte in diesem Thema, erklärt, dass dafür der Hub vergrößert wurde, was die Kunden in Zukunft integrieren würden. D.h. dass das Radhaus vergrößert und Platz freigehalten werden muss. Kunden sind dabei aber keineswegs die Endverbraucher wie Max Mustermann oder Otto Normal, sondern Automobilhersteller. ZF spielt also im Pool der ganz Großen mit!

Safety First für relaxtes Fahren

Ganz groß sehen die Friedrichshafener auch die Verkehrssicherheit: 1,25 Millionen Verkehrstote gibt es jährlich zu beklagen – weltweit versteht sich. Insgesamt 50 Prozent aller Unfälle in Deutschland würden durch den Fahrer verursacht. Und um diese recht hohe Zahl zu senken gebe es nur eine Möglichkeit – der Fahrer als Gefahrenquelle muss eliminiert werden. Bjoern sprach dazu mit dem Experten Dr. Gumpoltsberger, der erklärte, was für die „Abschaffung des Fahrers“ innen und außen am Fahrzeug verändert werden müsse. Zum einen seien neue Sensoriken für automatisiertes Fahren nötig. Nur so können Unfälle rechtzeitig erkannt werden. Zum anderen müssen neue Airbagsysteme erfunden werden. Darüber hinaus bräuchte es immer bessere Innenraumkameras zur Erkennung des Fahrers und dessen Handelns – wie Jens im Test eindrucksvoll gezeigt hat. Wenn diese Systeme flächendeckend etabliert und ausgereift seien, könne man das autonome Fahren dafür nutzen, um im Auto komplett zu relaxen. Der Ansatz von ZF für die Zukunft ist, dass der Fahrer schlafen, arbeiten, oder einen Film schauen kann, während das Auto fährt. Und egal in welcher Position er sich befindet – es besteht immer Schutz im Falle des Unfalls.

Neben diesen Themen befasst sich ZF Friedrichshafen mit der E-Mobilität und zeigt Plug-In Fahrzeuge sowie zahlreiche neue Exponate. Dazu zählt etwa das Porsche PDK mit Elektromotor, wie es im Porsche Panamera e-Hybrid arbeitet. Hier arbeitet die E-Mobilität als Boost und macht Spaß. Die Kraft des E-Motors ist stark spürbar. Betrachtet man das Schnittbild des 8-Gang-PDK, entdeckt man diesen E-Motor und ist erstaunt, wie klein er eigentlich ausfällt. Michael Wetzel von ZF erklärt, dass dieses E-Aggregat 100 kW / 136 PS an Leistung bringt. Ein großer, ausgestellter E-Motor schafft es auf 150 kW. Der Größenunterschied liegt im System selbst erklärt: Der kleine Motor ist für Hybride geeignet. Der große Antrieb hingegen für reine Stromer und ist damit auf eine höhere Dauerleistung ausgelegt. Diese entspricht 150 kW, die Kurzleistung liegt hingegen bei 75 kW.

See, Think, Act mit ZF Friedrichshafen

All diese höchst-spannenden Themen stehen unter einem Motto: „See, Think, Act“. Das Auto soll in Zukunft Infos aufnehmen, auswerten und daraus Handlungen erfolgen lassen. Ein Beispiel für das Sehen: Die Kamera-Technologie. Einst begannen Kameras mit einem Blickwinkel von 52 Grad, während man heute bei rund 100 Grad angekommen ist. Das funktioniert mit Hilfe der Three-Cam. Für das „Think“ könne man das gläserne Steuergerät heranziehen, das alle Informationen verarbeite. Hier entwickelt NVidia stark mit – ein Hersteller, der Vielen von Grafikchips bekannt sein dürfte. Beim Thema „Act“ können die Hinterachslenkung, Servopumpen oder viele andere Teile, die wir so oder in ähnlicher Form bereits aus dem Fahrzeug kennen, herangezogen werden. Sie führen die Tätigkeiten des „See“ und vor allem des „Think“ aus.

Eine große Menge an Neuerungen und Erfindungen. Was gefällt Euch am besten? Welche Innovationen interessieren Euch am meisten? Lasst es uns wissen und lasst einen Kommentar da. Wir freuen uns auf regen Informationsaustausch!

Michelin Drivestyle – Forever Porsche (Anzeige)

Die berühmt berüchtigten Grip-Hosts Matthias Malmedie und Helge Thomsen sind mal wieder in großer Mission, ihrem alljährlichen Roadtrip, unterwegs. Dieses Mal verschlägt es die zwei ins baden-württembergische Weissach, einem kleinen Örtchen mit ca. 7.600 Einwohnern. Doch wer jetzt Ruhe und Idylle erwartet, kennt die beiden schlecht. Denn die Entspannung darf noch warten, erst geht es in die heiligen Hallen des Entwicklungszentrums von Porsche. Was auch sonst? Marc Lieb, deutscher Automobilrennfahrer und FIA-Langstrecken-Weltmeister der Saison 2016, ist jetzt Leiter Customer Racing bei Porsche und nimmt die beiden mit auf einen spannenden Rundgang.

Erste Station ist die streng geheime Garage des RSR. Das Feinste vom Feinsten lässt die Herzen der beiden Moderatoren höher schlagen. Besonders die LMP1 Garage lässt die beiden regelrecht sabbern. Kein Wunder, denn der Prototyp, der speziell für den Automobilrennsport und insbesondere für Sportwagenrennen wie das 24-Stunden-Rennen von Le Mans entwickelt wurde, ist ein wahres Kraftgeschoss von 900 PS. Die wahre Königsklasse. Fahren dürfen die beiden damit aber noch lange nicht. Doch die Finger jucken und die meisten Garagen sind aufgrund des 24-Stunden-Rennens in Le Mans leider leer. Da Matthias aber auf keinen Fall ohne eine Runde in einem Porsche gefahren zu sein gehen will, muss eine Lösung her. Marc Lieb bietet eine Challenge an: Wer die höhere Geschwindigkeit im Porsche-Windkanal aushält, darf eine Runde in Le Mans fahren. Das lassen sich die beiden nicht zwei Mal sagen.

Starten darf der Helge. Bei 135 Km/h ist das Facelift garantiert und er hebt ab. Als zweiter ist Matthias dran. Dem vergeht das Grinsen recht bald, er hält aber länger durch. Doch bei 160 km/h ist auch bei ihm Schluss. Egal, das ist der Sieg! Er darf in Le Mans eine Runde drehen. Aber Marc ist mal nicht so und gewährt Helge einen Trostpreis: eine Runde im GT3 RS über die nasse Teststrecke. Doch dank der Michelin Reifen „klebt“ der GT3 auf der Fahrbahn wie „Wecken“, so Matthias. Dieser darf dank des Mitleides von Helge auch nochmal ans Steuer. Doch das Gefühl ist nichts wie das, welches er in Le Mans haben wird: Die Eröffnung des Rennens ist auch eine verdammt große Sache.

Doch Marc hat noch eine große Überraschung in petto. Die große „Runde“, die Matthias drehen darf, hat es ganz schön in sich und entpuppt sich ganz anders, als er erwartet hätte. Doch zu viel wollen wir nicht verraten. Schaut euch einfach das witzige Video an und erlebt es selbst.

Und es war Sommer… Der neue Michelin Pilot Sport 4 S (Anzeige)

Für die, die es ein bisschen sportlicher haben möchten, hat Michelin nun genau das richtige: Die Ultra-High-Performance-Reifen Michelin Pilot Sport 4 S in 42 Varianten. Damit sind nicht nur kürzere Bremswege und eine höhere Laufleistung gewährleistet, sondern auch schnellere Rundenzeiten auf der Rennstrecke. Der neue Michelin Pilot Sport 4S bringt Supersportwagen und leistungsstarke Limousinen noch weiter an ihre Grenzen. Mit Dynamic Response, Bi-Compound sowie Variable Contact Patch gibt es so noch mehr Race-Performance auf der Straße.

Rennfeeling für die Straße

Zur Wahl stehen Reifenbreiten von 225 bis 345 Millimetern. Alle Ausführungen verfügen über den Geschwindigkeitsindex ZR (Y) für Höchstgeschwindigkeiten über 300 km/h. Darüber hinaus sind die Varianten in den Reifendimensionen 275/30 ZR 19 (96 Y) EL und 345/30 ZR 19 (106 Y) verfügbar, die bis zu einem Topspeed von 400 km/h ausgelegt sind. 2018 folgen weitere Dimensionen in den Größen 21 und 22 Zoll. Ferrari setzt die Superreifen bereits beim GTC4Lusso sowie Mercedes bei seinen Modellen AMG E 63 4MATIC+ und AMG E 43 4 MATIC ab Werk ein.

Mit dem neuen MICHELIN Pilot Sport 4 S erfüllt der Premium- Reifenhersteller den Wunsch vieler Fahrer von Supersportwagen nach einem Reifen, der sämtliche Ansprüche an Komfort, Sicherheit und Sportlichkeit im Alltag erfüllt, aber auch bei gelegentlichen Ausflügen auf der Rennstrecke keine Kompromisse eingeht. Deshalb haben die Michelin Entwicklungsingenieure den MICHELIN Pilot Sport 4 S gezielt für den Einsatz auf öffentlichen Straßen und gelegentlich auf der Rennstrecke abgestimmt.

 

Dynamic Response

Ein besonderes Augenmerk legten die Michelin Ingenieure beim neuen Reifen auf die

Bodenaufstandsfläche, der sich dank der innovativen „Variable Contact Patch 2.0®“-Technologie auch durch eine optimale Kräfteverteilung und eine geringe Laufflächentemperatur auszeichnet. Die wegweisende Dynamic Response Technologie trägt dabei zu einer deutlich besseren Lenkpräzision bei. Für ein optimales Einlenkverhalten kommt eine Hybrid-Gürtellage aus einer Mischung von Aramid und Nylon zum Einsatz. Aramid-Fasern zeichnen sich durch eine hohe Widerstandsfähigkeit aus und besitzen bei gleichem Gewicht im Vergleich zu Stahl die fünffache Widerstandsfähigkeit. Die sehr dichte und extrem zugfeste Faser reduziert das „Wachsen des Reifens“ bei hohen Geschwindigkeiten auf ein Minimum und sorgen auch bei hohem Tempo für eine konstante Kontaktfläche.

Eine hochinnovative Lauffläche, die sowohl eine herausragende Trockenhaftung als auch exzellente Werte beim Nassbremsen ermöglicht, sorgt beim Michelin Pilot Sport 4 S für noch mehr Sicherheit auf der Straße. Die sogenannte Bi-Compound- Technologie vereint unterschiedliche Gummimischungen und sorgt sowohl für maximale Haftung bei trockener als auch für exzellente Kontrolle bei nasser Fahrbahn. Darüber hinaus garantieren ausreichend breite und tiefe Längsrillen eine sehr gute Wasserableitung und damit hohe Aquaplaning-Sicherheit.

Kein Wunder also, dass sich der MICHELIN Pilot Sport 4 S im Vergleichstest der unabhängigen Sachverständigenorganisation DEKRA auch durch die höchste Laufleistung auszeichnet. Ein Reifen, auf dem man sich stets verlassen kann. Mit Sicherheit!

Und es geht weiter – Die Kurve deines Lebens mit dem Mazda MX-5 RF // Werbung

Ein Roadtrip mit dem Mazda MX-5 RF durch Norwegen. Was kann es Schöneres geben? Atemberaubende Fjordlandschaften, der längste Straßentunnel der Welt und ein unvergessliches Zusammenspiel der Elemente. Nachdem schon die erste Tour 2015 von München nach Nizza so erfolgreich verlief, schickte Mazda nun zwei weitere Auto Bild Leser los, dieses wunderbare Abenteuer zu erleben. In vier Etappen mit insgesamt ca. 960 km von Bergen nach Kristiansund durften sich die Teilnehmer diesem echten automobilen Abenteuer stellen und dabei alle Vorzüge des Mazda MX-5 RF erleben.

Wer noch nicht in Norwegen war, kann sich nicht vorstellen, welches Naturschauspiel auf die Teilnehmer wartete. Von hoch ansteigenden Bergen über dramatische Wasserfälle bis hin zu massiven Gletschern bot sich die komplette Schönheit der südnorwegischen Landschaft. Das besondere Highlight, die Überfahrt der Hardangerbrücke über dem anmutigen Eidfjord, genossen die Teilnehmer ganz besonders. „Unglaublich, dass die Norweger nur viereinhalb Jahre daran gebaut haben“, staunt einer der beiden.

Mit dem Mazda MX-5 RF ging es in die Kurven der besonders ausgewählten Streckenführung. Ein absolutes Fest für alle Kurvenfans, denn der Mazda MX-5 RF liegt auf der Straße wie ein Go-Kart und schaut dabei so unverschämt gut aus. Mit seinem drehfreudigen 160 PS starken 2.0-Liter-Benziner ist der 1120 Kilo leichte Zweisitzer perfekt motorisiert. Dazu passen das knackige Sechsgangschaltgetriebe und die präzise Lenkung. So macht jede Kurve in Norwegen gleich noch viel mehr Spaß. Kein Wunder, dass sich jährlich hunderttausende Touristen auf diese spektakuläre Serpentinenstraße stürzen. Doch die fahren meistens nicht in einem der schicken Mazdas. Pech für sie, Glück für die zwei Abenteurer.

Elf Haarnadelkurven führen auf eine Höhe von 620 Metern und erlauben den tollen Blick über den Geirangerfjord. Wie gut, dass der Mazda MX-5 RF ein Cabrio ist. Dach auf und Aussicht genießen, heißt die Devise.  „Auch wenn ich als alter MX-5-Fahrer eigentlich den Purismus des Roadsters liebe, finde ich das Targadach toll!“ so einer der beiden Fahrer. Ein Windschott aus Acryl hinter den Kopfstützen hält während der Fahrt die Zugluft zurück. Gemütlich!

Auch die Atlantikstraße zwischen Molde und Kristiansund lässt sich sehen und gehört zu den interessantesten Routen Norwegens. Sie besticht vor allem durch ihre charakteristische Storseisund-Brücke mit einer Höhe von 23 Metern. Doch wie heißt es immer so schön? Man(n) muss aufhören, wenn es am schönsten ist. Doch die Teilnehmer waren sich sicher, dass das nicht die letzten Kurvenabenteuer waren, denen sie im Mazda MX-5 RF hinterhergejagt sind. „Der MX-5 ist erwachsen geworden, ohne dabei seinen Spaßfaktor zu verlieren. Und mit dieser grandiosen Tour durch Norwegen haben wir mit ihm das nächste Level des Roadtrips erklommen.“ Was würden wir dafür geben, dieses Gefühl auch zu erleben!

Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999 ⁄ 94 ⁄ EG: Kraftstoffverbrauch/CO2-Emissionen für den Mazda MX-5 RF SKYACTIV-G 160: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 6,9 l/100 km; CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus*: 161 g/km. CO2-Effizienzklasse**: F

* Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999/94/EG: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtigen geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffs bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emission eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Abweichende Werte können sich in der Praxis auch durch Umwelteinflüsse, Straßen- und Verkehrsverhältnisse sowie Fahrzeugzustand, zusätzliche Ausstattung und Fahrzeugbeladung ergeben.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Mazda Verkaufsstellen, bei der Mazda Motors (Deutschland) GmbH und bei der DAT unentgeltlich erhältlich ist.

** CO2-Effizienz, auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Nach dem Winter ist vor dem Sommer – Der Michelin CrossClimate+ (Anzeige)

Mark Twain sagte einst: „Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“ Offenbar hat Michelin da eine andere Meinung, wenn es um den neuen CrossClimate + Pneu geht. Dieses brandaktuelle Modell kombiniert exzellente Sommerreifenqualitäten mit noch besseren Wintereigenschaften. Bereits seit Jahresanfang gibt es ihn in 41 Dimensionen und Größen für 15- bis 18-Zoll-Räder und bietet jetzt noch mehr Sicherheitsreserven auf verschneiter Fahrbahn – und das über die gesamte Lebensdauer. Sollte der Sommer also noch lange auf sich warten lassen: Egal, man ist jederzeit bestens gerüstet.

Grundlage für die ausgewogene Performance zu jeder Jahreszeit sind drei verbesserte Kernmerk- male. Neben der nochmals optimierten Gummimischung haben die Michelin Ingenieure auch den Profilcharakter mit Blick auf noch höhere Laufleistung weiterentwickelt. Darüber hinaus verfügt der CrossClimate + über noch tiefer reichende 3-D-Lamellen, die sowohl bei Schnee als auch auf trockenem Untergrund bis zum Ende des Lebenszyklus sehr gute Traktion und Bremswerte ermöglichen.

Zu jeder Jahreszeit bestens gewappnet

Ganzjahresreifen kennt man nicht erst seit gestern. Doch mit dem Michelin CrossClimate + bekommt man die nächste Evolutionsstufe aufs Auto gedrückt, die das Leben vereinfacht. Die Neuauflage richtet sich gezielt an Autofahrer, die auf den saisonalen Reifenwechsel verzichten wollen, ohne bei plötzlichen Wetterumschwüngen Kompromisse eingehen zu müssen und auf herausragenden Fahrkomfort und höchste Sicherheit verzichten zu müssen.

Umfassende Tests belegen, dass der Michelin CrossClimate + im Neuzustand auf Schnee die gleichen hohen Anforderungen erfüllt wie seine Wettbewerber aus dem Premium-Segment und bietet darüber hinaus vom ersten bis zum letzten Kilometer konstant hohe Sicherheitsreserven, während die Leistung der Wettbewerbspneus im Laufe des Reifenlebens deutlich nachlässt.

Das Gummi machts

Die innovative Gummimischung aus einem besonders flexiblen Materialmix bietet in jedem Temperaturbereich hervorragende Haftung. Zudem verfügt das Profil über steife, angeschrägte Gummiblöcke, die ein besonders hohes Sicherheitsniveau und vorbildlich kurze Bremswege auf trockener Straße ermöglichen. Ein neu gestaltetes V-förmiges Profil um die selbstblockierenden 3-D-Lamellen verstärkt dabei nicht nur die Verzahnung auf verschneitem Untergrund, sondern behält diese Eigenschaft auch bis zur Abfahrgrenze des Reifens bei.

Dank der Tropfenform wird die Lamelle bei zunehmender Abnutzung des Profils entsprechend breiter. Der besondere Effekt: Die Funktion des Profileinschnitts – den Wasserfilm zu durchbrechen, Wasser abzuleiten oder bei Schnee als Gripkante zu dienen – bleibt über die gesamte Lebensdauer erhalten. Damit stehen bis zum Erreichen der Verschleißgrenze selbst bei schwierigen Witterungsverhältnissen große Sicherheitsreserven zur Verfügung.

Der CrossClimate + vervollständigt somit das Angebot an Sommer- und Winterreifen von Michelin, die auf Märkten mit bestimmten klimatischen Bedingungen auch in Zukunft unerlässlich sind. Bei diesem hohen Sicherheitsstandards dürfte auch ein Mark Twain zu jeder Jahreszeit ein gutes Gefühl gehabt haben. Auf in den Sommer, oder Winter.

Fahrspaß und Sicherheit – Der neue Michelin Pilot Sport 4 (Ad)

Jetzt ist es Zeit die Winterreifen abzulegen und die sommerlichen Reifen drauf zu packen. Damit der Fahrspaß neben der Sicherheit nicht zu kurz kommt, wartet Michelin mit seinem neuen Pneu, dem Michelin Pilot Sport 4, auf. Der sportliche Sommerreifen ist in 36 Varianten von 16 bis 19 Zoll verfügbar und passt sich optimal an die Fahrbahnoberfläche an. Kein Wunder, bei diesem dynamischen Zusammenspiel von Reifenarchitektur und Laufflächenprofil. Aber der Reifen zeigt nicht nur auf trockener Fahrbahn, was er drauf hat. Das kann ja jeder. Der Michelin Pilot Sport 4 bietet ebenso hohe Sicherheitsreserven bei Nässe. Für die hohe Performance auf nassem Untergrund sorgt die neuartige homogene Laufflächenmischung aus funktionalen Elastomeren und feinem Silica der neuesten Entwicklungsstufe. (Anzeige)

Darüber hinaus garantieren breite und tiefe Längsrillen eine sehr gute Wasserableitung und damit hohe Aquaplaning-Sicherheit. Zudem ist eine hohe Laufleistung garantiert und dank des geringen Rollwiderstandes trägt der Reifen ebenso zu einem niedrigeren Kraftstoffbedarf bei.

Hervorragende Lenkpräzision und optimale Richtungskontrolle

Auch bei diesem Hochleistungsreifen kommt die Dynamic Response Technologie von Michelin zum Einsatz. Durch die sehr dichte, extrem zugfeste und besonders leichte Faser, die fünfmal belastbarer ist als Stahl, wird die Formänderung des Reifens bei hohen Geschwindigkeiten auf ein Minimum reduziert. Darunter versteht man die Veränderung der Reifenaufstandsfläche bei hohem Tempo aufgrund der großen Zentrifugalkräfte, die am rotierenden Reifen auftreten.

Mit dem neuen Michelin Pilot Sport 4 ist das Geschichte. Die Hightech-Fasern sorgen für eine konstante Kontaktfläche, auch bei hohem Tempo. Sicherheit geht eben vor. Bei der Entwicklung der Michelin Pilot Sport Produktreihen arbeiteten die Michelin Entwicklungsingenieure eng mit namhaften Automobilherstellern wie Audi, BMW, Mercedes-Benz und Porsche zusammen. Dabei floss umfassendes Know-how aus dem Spitzenrennsport wie der Formel E und der Rallye-Weltmeisterschaft mit in die Entwicklung des neuen Pneus ein. Ein weiterer Beleg für den hohen Anspruch des Unternehmens an seine Produkte, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen.

Sieg dem Sieger

Auch die Fachpresse zeigt sich vom Michelin Pilot Sport 4 überzeugt: Im Sommerreifentest der „sport auto“ (Ausgabe 4/2017) sichert er sich in der Dimension 225/40 R18 Y den Testsieg. Die Experten sind sich einig: Der Premiumreifen überzeugt mit stabilem Fahrverhalten und überragendem Grip. Sowohl auf Nässe als auch auf trockener Fahrbahn dominiert der Michelin Pilot Sport 4 durch ausgezeichnete Verzögerung. Auch in der Ausgabe 7/2017 der „auto motor und sport“ platziert sich der Pneu im Sommerreifentest in der Dimension 245/45 R18 Y mit der höchsten Punktzahl vor den Wettbewerbern. Er überzeugt die Jury durch ausgewogene Nässe- und Trockeneigenschaften auf hohem Niveau, verbunden mit kurzen Bremswegen und ausgezeichneter Fahrsicherheit. Damit beweist Michelin einmal mehr, wer es verdient, ganz weit vorn mitspielen zu dürfen. Auf zur nächsten Werkstatt.

Werbung: Oh lala, Monsieur! – der neue Peugeot 3008

Das ist mal ein Franzose. Bereits jetzt wurde der neue Peugeot 3008 zum „Auto des Jahres“ 2017 gekürt und ist damit bereits der fünfte Peugeot, der die renommierte Auszeichnung bekommt.

Eine bemerkenswerte Leistung und das Jahr hat gerade erst angefangen. Doch was macht den spritzigen Franzosen denn nun eigentlich so unwiderstehlich? Womit entfacht er die „L’amour“? Zum einen ist da die markante Erscheinung. Mit einer Länge von 4,45 Metern zählt der neue Peugeot 3008 zu den kompakten Modellen im C-SUV-Segment. Mit einem Wendekreis von nur 10,7 Meter bleibt er auch in der Stadt handlich und agil.

Kurze Überhänge betonen die kraftvollen Proportionen. Seine Linienführung ist präzise, klar und unverwechselbar. Kein Zweifel, hier handelt es sich um einen echten SUV, ohne die Markensprache von Peugeot zu verlassen. Dank dieses ausgewogenen Designs ist er deutlich weniger massiv und auch niedriger als viele seiner Wettbewerber. Dennoch ist sein Auftreten aufsehenerregend. Nicht nur in der Stadt. Je nach Version wird der neue Peugeot 3008 mit 17-, 18- oder 19-Zoll-Felgen geliefert. Die damit verbundene größere Bodenfreiheit machen ihn zu einem SUV, der auch Abstecher in leichtes Gelände nicht zu fürchten braucht. Aus welcher Perspektive man den neuen Peugeot 3008 auch betrachtet: Das Design wirkt wie aus einem Guss, die Verarbeitungsqualität setzt neue Maßstäbe und macht ihn damit zum trendigsten SUV auf dem Markt.

Mit der Kraft der sieben Herzen

Zur Markteinführung in Deutschland stehen für den 3008 drei Benzin- und vier Dieselmotorisierungen im Leistungsspektrum zwischen 88 kW (120 PS) und 133 kW (180 PS) zur Wahl. Die niedrigen Verbrauchswerte und äußerst geringen CO2-Emissionen können sich sehen lassen. Damit ist Peugeot Marktführer für umweltfreundliche Technologien. Die Kraftübertragung erfolgt je nach Motorisierung über Sechsgang- Schaltgetriebe oder die innovative Sechsstufen-Automatik EAT6. Alle Motoren sind mit einem STOP & START-System der neuesten Generation ausgerüstet.

Wenn das nicht schon das Herz des geneigten Fahrers höher schlagen lässt, das Interieur tut dies bestimmt. Bei der Innenraumgestaltung geht Peugeot mit dem 3008 nämlich völlig neue Wege. Sein voll digitalisiertes PEUGEOT i-Cockpit® der neuesten Generation verschafft ihm nicht nur auf dem SUV-Markt ein Alleinstellungsmerkmal. Peugeot bietet das innovative i- Cockpit in allen 3008-Versionen serienmäßig an. Sämtliche Versionen des neuen Peugeot 3008 sind serienmäßig mit Frontkollisionswarner und Active Safety Brake ausgestattet. Weitere Sicherheitssysteme wie den Automatischen Geschwindigkeitsregler ACC mit Stopp-Funktion, die automatische Verkehrsschilderkennung, die Rückfahrkamera mit 180°-Umgebungsansicht, Park Assist, eine sensorgesteuerte Heckklappe, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistenten, Aktive Spurhalteassistent, Aktiver Toter-Winkel-Assistent und Grip Control sind optional dazu bestellbar.

Schöne Aussichten

In den rückenschonenden Komfortsitzen kann man auch das große, optionale Panorama-Ausstell-/Schiebedach mit elektrischer Jalousie, blauer LED-Beleuchtung an der Umrandung und Dachreling genießen. Dank FOCAL®-Soundsystem als Option ab den Versionen Allure und GT will man den 3008 gar nicht mehr verlassen. Das perfekte Wohnzimmer auf Rädern.

Wie bereits auch in anderen Peugeot-Baureihen wird auch beim 3008 die Funktion „Mirror Screendie Spiegelung von Smartphone-Oberflächen auf den Touchscreen bereitgestellt. Dadurch wird die Nutzung digitaler Dienste zum Kinderspiel, und der Fahrer kann sein Smartphone ablenkungsfrei nutzen. Da Käufer eines Premium-SUV im C-Segment großen Wert auf weitere Möglichkeiten zur Individualisierung legen, hat Peugeot für den neuen 3008 optional maßgeschneiderte Ausstattungs-Pakete und ein reichhaltiges Zubehör-Sortiment im Programm.

Schon jetzt gibt es insgesamt 100.000 Vorbestellungen in Europa, was die Bedeutung dieses Segmentes im Automarkt nochmal deutlich hervorhebt. Doch damit will sich Peugeot nicht zufrieden geben. Neben dem City-SUV Peugeot 3008 steht mit dem Adventure-SUV Peugeot 5008 der nächste Neuzugang schon in den Startlöchern. Der Family-SUV ist mit seinem markanten Design, wegweisender Technik und höchster Variabilität exakt auf die Kunden zugeschnitten, die im C-Segment (Kompaktklasse) nach einem ausdrucksstarken, familienfreundlichen Modell suchen. Damit dürfte klar sein, dass Peugeot noch viel mehr L’amour im Jahre 2017 versprühen wird, als erwartet.

 

Mehr Informationen: 

http://www.peugeot.de/modelle/modellberater/neuer-3008.html

http://www.caroftheyear.org/

 

Verbrauchswerte: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Peugeot 3008: 6,0 – 4,0*, CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 136 – 104*, *Werte mit rollwiderstandsoptimierten Reifen ermittelt, Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.
 Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier.