Neuzulassungen Oktober 2018 — Das sind die Verkaufszwerge des Monats

Wir zäumen den Gaul mal von hinten auf und werfen einen Blick in die letzte Bank der Verkaufs-Hitparade des KBA. Lernen Sie hier die Modelle kennen, die im November 2018 die geringsten Absatzzahlen erreicht haben.

Im November 2018 konnte Mercedes 91 Mercedes-AMG GT-Modelle in Deutschland auf die Straße bringen. Nicht schlecht für ein Nischenmodell, dennoch füllt der sportliche Zweitürer erneut den 50. Platz in der Zulassungeshitparade der Verkaufszwerge. Audi konnte vom Supersportwagen R8 im gleichen Zeitraum allerdings nur ein einziges Modell mit einem Kennzeichen ausrüsten. Lamborghini gelang dieses Kunststück bei immerhin 35 Neufahrzeugen. Und BMW schaffte mit dem Hybridsportwagen i8 11 Neuzulassungen im November

E-Autos bleiben Nischenautos

Genau so viele Kunden entschieden sich noch für einen VW Beetle, bevor der endgültig aus den Verkaufsräumen der VW-Händler verschwindet. Hyundai kann im November 11 Neuzulassungen für sein neues Brennstoffzellenmodell Nexo vermelden, Jaguar konnte 38 seiner Elektrofahrzeuge vom Typ i-Pace auf die deutschen Straßen bringen. Elektroautopionier Tesla kontert mit 40 Model X und 81 Model S. Ein Opel Ampera-e kommt nur auf 15 Neuzulassungen, ein Peugeot ION gar nur auf deren 3. Dessen Schwestermodell Citroën C-Zero kommt hingegen auf 12 Neuzulassungen.

Im Umfeld eines Nissan NV300 und eines Chevrolet Camaro tummeln sich Modelle wie der neue BMW Z4 und der Renault Alpine. Der Luxusliner Bentley Continental findet sich auf Augenhöhe mit dem japanischen Hybridmodell Toyota Prius wieder. Zu den echten Exoten auf unseren Straßen zählen noch der neue Peugeot 508 und der Renault Espace.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/neuzulassungen-oktober-2018-flop-50/

Neuer Renault Clio (2019) — Sportlicher gegen Polo und Fiesta

Im Herbst 2019 rollt Renault die neue Generation des Clio auf den Markt. Erste erlkönig-Modelle wurden nun von unserem Fotografen abgeschossen. Sie zeigen den Kleinwagen noch stark getarnt, aber bieten einen ersten Blick auf das dynamische Outfit des Franzosen.

Der neue Renault Clio basiert auf der CMF-B-Plattform, die er sich mit dem Nissan Micra teilt. Wenngleich er in der Länge nach wie vor bei 4,063 Metern bleibt, verlängert Renault den Radstand um mehr Platz für die Passagiere zu generieren. Dank einer niedrigeren Höhe zeigt sich der Clio durchaus sportlich.

Renault Clio orientiert sich am Mégane

Optisch orientiert er sich am aktuellen Mégane und nimmt Anleihen an der Studie Symbioz. So kommen eine größere Kühlermaske und vergrößerte Lufteinlässe an der Front und deutlich weniger Sicken an der Seite zum Einsatz. Die Scheinwerfer fallen niedrig und grimmig aus. Am Heck ragen die ebenfalls kleinen Leuchten weit in die Heckklappe hinein. Die Heckscheibe ist schmal und spricht für geringe Sicht nach hinten. Es scheint, als ob auch die Ladekante höher ausfällt.

Unter der konturierten Motorhaube verbirgt sich der 1,3-Liter-Benziner mit 150 PS, der in Zusammenarbeit mit Mercedes entstanden ist. Der 0,9 Liter-Benziner im Basis-Clio wird von einem 1,0-Liter ersetzt und erhält etwas mehr Leistung. Nach wie vor gibt es den 1,5-Liter dCi als beliebteste Motorisierung im Clio – mit mehr Leistung und weniger Emissionen.

Clio RS mit 225 PS

Top-Modell wird der Clio RS mit dem 1,8-Liter-Motor und 225 PS, Super-Top-Modell ist dann der RS Trophy ebenfalls vom aus dem Mégan bekannten 1,8-Liter und etwas mehr Leistung als die RS-Version. In Sachen Elektrifizierung soll der Clio als Plug-in und als reine Hybrid-Version jedoch erst ab 2020 angeboten werden. Gekoppelt sind die Aggregate mit manuellen Fünf- oder Sechsganggetrieben oder wahlweise mit dem EDC-Doppelkupplungsgetriebe.

Für den Innenraum wird sich der Clio ebenfalls beim großen Bruder bedienen. Wichtigste Änderung ist das große Touchscreendisplay für das Infotainmentsystem in der Mittelkonsole.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/erlkoenig/neuer-renault-clio-2019-fotos-motorisierung-infos-preis/

Adventskalender 2018 — 11. Dezember: Eiskratzerset von KUNGS

Heute im Adventskalender gibt es hinter Tür Nr. 11 fünf Eiskratzersets von KUNGS zu gewinnen. Bestens ausgestattet und perfekt vorbereitet auf Schnee, Eis und Frost sind Autofahrer mit diesem effektiven KUNGS Winterzubehör aus Finnland.

Der ergonomische Eiskratzer MID-IS ist ein besonders kompakter Geselle aus der KUNGS Familie. Er ist klein, liegt gut in der Hand und macht auch vor dickeren Eisschichten nicht halt. Das 10 cm breite Polycarbonat-Schaberteil ist drehbar und hat drei scharfe Schaberklingen, die einfach gewechselt werden können. Die praktische Kerbe in der Schaberklinge erleichtert das Reinigen der Scheibenwischblätter und ist bei vielen KUNGS Produkten integriert.

Die intelligente Allzweckwaffe gegen Schnee und Eis heißt MAX-IS. Mit den robusten, aber zugleich weichen Borsten des Besens lässt sich problemlos und lackschonend auch nasser, schwerer Schnee vom Autodach entfernen. Die scharfe, drehbare Polycarbonat-Schaberklinge sowie der ergonomisch geformte Stiel sind UV-und kälteresistent und halten selbst extremsten Anforderungen stand.

Der ARCTIC-IS ist garantiert warme Hände und steht für maximale Effizienz und Haltbarkeit: Er kombiniert den Eiskratzer mit einem wasserdichten, warm gefütterten Handschuh, so dass die Hände vor Frost und Kälte optimal geschützt sind. Ein Reflektorstreifen bringt Sicherheit im Dunkeln.

Der ergonomisch geformte, ultra-starke ist mit nur einer Kratzbewegung effektiv, während die integrierten Eiszacken den Kraftaufwand deutlich minimieren.

Der ausziehbare TELE-Schneeschieber mit integriertem Eiskratzer leistet dank seiner extrem langen Reichweite beste Winterdienste an großen Fahrzeugen. Effektiv und schnell entfernt er mühelos dicke Schneeschichten von allen Autooberflächen. Die weichen, gummierten Ränder sind besonders schonend zum Lack. Der Eiskratzer mit der ultra-starken, drehbaren Schaberklinge und den scharfen Eiszähnen ist dagegen stark im Einsatz gegen Eis und Frost auf den Autoscheiben.

Mit einem Wisch trocknet der Quick-Wiper Seitenscheiben, Außenspiegel und Windschutzscheibe und sorgt sofort für einen klaren Durchblick. Er ist handlich und effektiv und sollte als Basisausstattung in keinem Fahrzeug fehlen. Praktisch: Er lässt er sich gut verstauen.

Alle Produkte finden Sie auch auf kungs.fi.

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Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/adventskalender-2018-11-dezember-eiskratzerset-kungs/

Lexus RC F Track Edition (2019) — Mit 500 PS auf die Piste

2018 hatte Lexus in Paris den überarbeiteten RC präsentiert. Auf der Detroit Motor Show folgt eine für die Rundstrecke optimierte Track Edition des Coupés.

In Paris haben die Japaner zwar den aufgefrischten Lexus RC vorgestellt, die potente Top-Version RC F wurde dem Publikum aber vorenthalten. Offenbar soll diese auf der Detroit Motor Show nachgereicht werden und zwar in weiter verschärfter Form.

Bislang gibt es nur eine Ankündigung, ein Teaserbild sowie einen Namen: Lexus RC F Track Edition. Damit dürfte klar sein, dass die F-Version künftig noch sportlichere Ansprüche erfüllen soll. Der bekannte Fünfliter-V8-Saugmotor unter der langen Haube wird vermutlich auf rund 500 PS zulegen. Bislang leistet er hierzulande 464 PS.

Carbon soll Gewicht einsparen

Darüber hinaus soll ein üppiger Einsatz von Kohlefaserlaminat das Gewicht des Zweitürers senken. Auf dem ersten Teaserbild zeigt sich ein großer, feststehender Heckspoiler. Ein Blick in den japanischen Zubehörkatalog von TRD (Toyota Werkszubehör) lenkt die Blicke auf das was noch kommen könnte. Schürzen aus Carbon, große Leichtmetallräder, ein Sperrdifferenzial sowie Abgasanlagen aus Edelstahl und Titan.

Weil der Lexus RC F Track Edition wohl exklusiv ausfallen dürfte, soll auch seine Produktion limitiert sein.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/erlkoenig/lexus-rc-f-track-edition-2019/

Kreisel Electric Chimero — Ladestation mit eigenem Akku

Das österreichische Unternehmen Kreisel Electric hat sich auf die Entwicklung von E-Auto-Antrieben und der Peripherie spezialisiert. Mit Chimero zeigt die Firma jetzt eine Ladestation mit eingebautem Akku.

Das österreichische Unternehmen Kreisel Electric, das 2014 von den drei Brüdern Johann, Markus und Philipp Kreisel gegründet wurde, hat unter dem Namen Chimero eine Schnellladesäule für Elektroautos vorgestellt.

So weit nicht Neues? Doch, denn die Ladestation soll das Problem des langsamen Infrastrukturausbaus umgehen. Ein 75 kWh großer Akku speichert Strom, der mit einer Ladeleistung von bis zu 160 kW (CCS oder CHAdeMO) von dort geladen werden kann. Die Österreicher wollen damit die Reichweitenangst minimieren.

Der Einzelhandel soll die Ladestationen aufstellen

Fahrer kleinerer Elektroautos mit entsprechend kompakterer Batterie können im Kreisel-Szenario ihr Elektroauto einfach während eines kurzen Einkaufs im Supermarkt laden. Den Handelsbetrieb hat Kreisel Electric als Kunden im Visier.

Auf den Parkplätzen von Nahversorgern und anderen Geschäften sollen sich die Chimero-Ladesäulen mit, im Vergleich zu Ladestationen mit einer direkten Starkstromversorgung, überschaubaren Kosten installieren lassen.

In Zeiten einer schwachen Netzauslastung, wenn der Strom günstiger ist oder bei der Verfügbarkeit von Ökostrom aus Wind oder Sonnenenergie kann die Batterie der Ladesäule mit ebis zu 55 kW Ladeleistung gefüllt werden. Eine Software steuert dabei die Abgabe der Energie, so dass kein Autofahrer ohne Batterieladung nach Hause fahren muss.

Die Displays will Kreisel den Handelsbetrieben zudem als Werbefläche, zum Beispiel für Sonderangebote oder speziell auf den jeweiligen Kunden zugeschnittene Angebote zur Verfügung stellen.

Auch private Kunden stehen im Fokus

„Der Kreisel CHIMERO, der mit seiner kompakten Bauweise einen geringen Flächenbedarf hat, ist ein Best-Of aus allem, was wir aktuell technologisch zu bieten haben.“, sagt Philipp Kreisel. „Die zusätzlichen Features verstehen sich von selbst: Intuitive Bedienbarkeit mittels 9“ HMI-Touchdisplay und RFID, Anbindung an die meisten gängigen Aktivierungs- und Zahlungssysteme sowie paralleles AC und DC Schnellladen via CCS-, Typ2 und optional auch CHAdeMO-Anschluss.„

Über den Preis der Ladesäule, die Kreisel Electric auch privaten Käufern anbieten will, schweigt sich das Unternehmen noch aus. Weil die Netzanschlusskosten im Vergleich zu herkömmlichen Schnellladern wesentlich geringer ausfallen, stellen die Österreicher aber eine wesentlich schnellere Refinanzierung des Investments, als es bisher der Fall war, in Aussicht.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/kreisel-electric-chimero-ladestation/

Adventskalender 2018 — 10 Dezember: CLEANmaxx Handstaubsauger von Movera

Heute im Adventskalender hinter Tür Nr. 10 gibt es einen CLEANmaxx Handstaubsauger von Movera zu gewinnen.

Reinigen Sie Ihre Autositze ganz unkompliziert und kabellos. Mit dem Akku-Handstaubsauger haben Sie immer einen schnellen Helfer gegen den Schmutz in Ihrem Auto zur Hand – egal ob fest oder flüssig! Vor allem für die kleinen Malheure brauchen Sie nicht mehr den großen, sperrigen Bodenstaubsauger mit meterlangem Kabel. Ab jetzt unterstützt Sie dieser kompakte, mobile Handstaubsauger! Mit ihm haben Krümel, Fusseln und Co keine Chance mehr! Auch im Wohnmobil erreichen Sie damit jeden Winkel und haben im Nu wieder einen krümelfreien Wohnbereich

  • Breite: 13 cm
  • Höhe: 16 cm
  • Tiefe: 39 cm
  • Material: ABS Acrylnitril-Butadien-Styrol
  • Leistung: 40 W
  • Spannung: 7,4 V
  • Produktfarbe: schwarz, gelb

Der Handstaubsauger CLEANmaxx von Movera gesponsert hat einen Gesamtwert von 49,95 Euro.

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Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/adventskalender-2018-10-dezember-cleanmaxx-handstaubsauger-movera/

Adventskalender 2018 — 9. Dezember: LEGO Creator Expert James Bond Aston Martin

Heute im Adventskalender hinter dem Türchen Nr. 9: James Bonds Aston Martin DB5 aus der LEGO Creator Expert Reihe. Das Modell mit 1.290 Teilen vereint die schlichte Eleganz des Aston Martin mit der Freude am LEGO Modellbau.

James Bonds Aston Martin DB5 aus dem Kultfilm Goldfinger (1964) ist das neueste Modell aus der LEGO Creator Expert Reihe, das mit einer Vielzahl von authentischen Gadgets und technischen Überraschungen aus der Werkstatt von Q überzeugt. Dieses Modell wurde speziell entworfen, um ein anspruchsvolles und lohnendes Bauerlebnis voller Nostalgie zu bieten – ein Must-have für alle Fans des Aston Martin DB5, der Bond-Filme und der LEGO Bausets.

Das Resultat ist eine wunderschöne Hommage an James Bond™. Das authentische Modell des weltberühmten Sportwagens Aston Martin DB5, Baujahr 1964, wurde im Maßstab 1:8 entworfen und verfügt über viele der einzigartigen Funktionen, die im Film Goldfinger gezeigt wurden, z. B. einen Schleudersitz, rotierende Nummernschilder, Radar, ein Türfach mit Telefon, einen kugelsicheren Schutzschild, Maschinengewehre in den Frontkotflügeln sowie Reifenaufschlitzer an den Rädern.

Wie das Original ist auch das Modell in der Lackfarbe „Silver Birch“ gehalten und verfügt über die schön geschwungenen Kurven und klaren Linien des Aston Martin DB5. Hinzu kommen abgeschrägte Scheinwerfer sowie Front- und Heckstoßstangen mit silberfarbener Trommellackierung. Die silberfarbenen Speichenräder sind mit den berühmten Aston Martin-Flügeln verziert, ebenso wie die Motorhaube und das Heck. Unter der Haube befindet sich der detaillierte Sechszylindermotor. Bei geöffneter Tür sind der Verfolgungscomputer sowie das Telefon in einem Geheimfach in der Tür zu sehen. Mit seinen authentischen James Bond™ Gadgets lässt dieses LEGO Creator Expert Modell die Herzen aller Fans höherschlagen.

Das Modell ist 10 cm hoch, 34 cm lang und 12 cm breit – zeitlos elegant und eine perfekte Abbildung des weltberühmten britischen Sportwagens von Agent 007.

Das Modell Aston Martin DB5 aus der LEGO Creator Expert Reihe von LEGO gesponsert hat einen Gesamtwert von 150,00 Euro

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SUV Neuzulassungen November 2018 — Audi und Porsche unter Druck

Um fast zehn Prozent sanken die Neuzulassungen in Deutschland im November. Doch die SUV konnten sich behaupten, dieses Segment wächst weiter. Aber Audi und Porsche verlieren weiter massiv.

Dass die Zulassungszahlen im November 2018 insgesamt keine große Freude in der Branche verursachen, dürfte klar sein. Ein Rückgang um -9,9 Prozent ist deftig und nicht nur dem Umstand geschuldet, dass es im November 2017 besonders gut lief und diese Vorgabe entsprechend schwer zu halten war. Es sind auch hausgemachte Probleme, die den Herstellern zu schaffen machen, allen voran weiterhin die Umstellung auf die Verbrauchs- und Emissionsmessung nach dem WLTP-Standard.

75.940 von insgesamt 272.674 Neuzulassungen im November 2018 entfielen auf die Geländewagen und SUV, um +3,3 Prozent stiegen die Neuzulassungen im SUV-Segment. Doch die Verhältnisse verschieben sich weiter. Günstige(re), kompakte Modelle sind auf dem Vormarsch, außerdem steigern die Importeure ihren Druck auf die deutschen Platzhirsche.

SUV Neuzulassungen November 2018

Für die aktuell sehr unerfreulichen Zulassungszahlen speziell bei Audi gibt es mehrere Gründe. Zum einen das für die Marke weiterhin bestimmende Thema WLTP, welches die Neuzulassung diverser Modelle immer noch behindert. Andererseits auch Modellumstellungen wie beim Volumenbringer Q3, der gerade in der neuen Generation vorgestellt wurde – aktuell liegt der Q3 um fast 80 Prozent im Minus. Gute Gesellschaft hat er dabei mit zwei weiteren Modellen aus dem Volkswagen-Konzern: Porsche Macan (-86,7 Prozent) und Porsche Cayenne (-86 Prozent) rangieren aktuell auf einem Level von Nischenmodellen wie Lexus RX oder Subaru Forester.

Um zu etwas erfreulicheren Zahlen zu kommen, ein kurzer Blick auf die Gewinner im SUV-Feld, und da sieht es auch für die deutschen Hersteller teils ganz gut aus. Bei den Volumenmodellen mit mehr als 1.000 monatlichen Neuzulassungen sticht vor allem der Ford Ecosport hervor, der seine Zulassungszahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat fast vervierfachen konnte. Stark zugelegt hat auch der BMW X3 (+97%) der VW T-Roc (+98%) und der Opel Grandland X (+188%). Freilich muss hier auch festgehalten werden, dass so drastische Steigerungen auch durch den späten Marktstart im vergangenen Jahr erklärt werden, was beispielsweise dem Seat Arona (+310%) oder dem Hyundai Kona (+360%) traumhafte Zuwachsraten beschert.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/suv-neuzulassungen-deutschland-november-2018/

Lichttest 2018 — 9 Modelle im Scheinwerfer-Vergleich

Teure Laser- und HD-Lichter zeigen, was lichttechnisch möglich ist. Doch auch erschwingliche LED- und Halogenscheinwerfer beweisen im großen Lichttest ihre Strahlkraft.

Um halb zwei Uhr in der Nacht erstrahlt das auto motor und sport-Logo auf dem Asphalt hinter der Mercedes-Tribüne am Hockenheim-Ring. Das Aufmacherbild für den großen Lichttest 2018 ist im Kasten. Sie dachten, das sei ein Photoshop-Trick? Nein, die Projektion ermöglicht High-End-Scheinwerfer-Technologie, in diesem Fall von Mercedes. Die in der Maybach S-Klasse erstmals verwendete Beamer-Technik markiert den vorläufigen Höhepunkt des Fortschritts im Lichtbereich, den vor einigen Jahren die Leuchtdioden eingeleitet haben.

Bekanntlich bieten LED viele Vorteile. Die Scheinwerfer benötigen weniger Platz als etwa Xenon-Brenner und lassen Designern so mehr Freiheiten. Zudem sind Leuchtdioden günstig zu produzieren, energieeffizient und mit ihrer Lebensdauer von zirka 10.000 Stunden wartungsfrei sowie langlebig. Doch die meisten Automodelle werden, zumindest in den Basisvarianten, noch immer mit Halogenscheinwerfern angeboten und auch gekauft.

Halogenlicht und seine Grenzen

Dass die klassischen Leuchten nicht schlecht sein müssen, beweist der Dacia Duster in unserem Test. Die großen Reflektorflächen und die hohe Einbauposition sorgen für eine gute Ausleuchtung der Fahrbahn. Wie wichtig diese zwei Faktoren bei Halogenleuchten sind, beweist der Citroën C3: Seine kompakten Scheinwerfer sitzen sehr tief und erzeugen nicht nur einen recht schwachen Lichtkegel, sondern blenden auch andere Verkehrsteilnehmer. Zudem reichen die Glühbirnen bei beiden Fahrzeugen in puncto Lebensdauer, Helligkeit und Leuchtweite nicht an Leuchtdioden heran.

Schon einfache LED-Scheinwerfer, wie sie für VW Polo oder Mazda CX-3 angeboten werden, bringen mit tageslichtähnlicher Lichtfarbe von 5.500 Kelvin sprichwörtlich mehr Licht ins Dunkel. Noch mehr als die niedrige Einbauhöhe wirkt sich hier die softwaregesteuerte Leuchtweitenregulierung aus. Während der VW-Lichtstrahl recht starr erscheint, ist der Lichtkegel des Mazda ständig in Bewegung. Ob das positiv oder störend ist, wird jedoch unterschiedlich empfunden.

Die größeren SUV Volvo XC60 und DS 7 Crossback haben dagegen Voll-LED-Scheinwerfer mit dynamischen Funktionen an Bord. Neben Kurvenlicht – beim DS mechanisch bewegt – bietet der Volvo einen elektronisch gesteuerten Fernlichtassistenten, der nicht nur die Leuchtweite reguliert, sondern auch entgegenkommende oder vorausfahrende Autos im Lichtkegel ausspart.

Adaptivlichter mit intelligenter Lichtsteuerung

Noch souveräner agieren die adaptiven LED-Scheinwerfer von Audi und BMW. Vor allem das Matrix-LED-Licht im A8 ist permanent in Bewegung, reagiert auf unterschiedliche Kurvenradien und topografische Veränderungen mit dem Zu- beziehungsweise Abschalten einzelner Leuchtdioden. Die Kamera erkennt zudem Gegenverkehr, Personen und Straßenschilder und dimmt diese ab. Ähnlich souverän meistert der Siebener die Testfahrten. Sein helleres LED-Licht und der Fernlichtassistent agieren weniger aufgeregt, die Software tut sich jedoch schwerer bei der Erkennung von Passanten und der Entblendung von Verkehrszeichen.

In beiden werden die LED-Scheinwerfer um Lasermodule erweitert, die im Fernlichtmodus mehrere hundert Meter weit strahlen. Tatsächlich kommen die Laserspots im realen Fahrbetrieb nur auf langen, kaum befahrenen Geraden zur Wirkung, da ihr Verstellbereich trotz dynamischer Steuerung nur gering ist.

In eine andere Richtung geht Mercedes mit dem Digital Light. Dabei handelt es sich um Scheinwerfer, die zusätzlich zu dem bekannten 84-LED-System ein hochauflösendes Beamermodul besitzen. Dadurch kann die S-Klasse im Test nicht nur andere Verkehrsteilnehmer zentimetergenau ausblenden, sondern mit auf die Fahrbahn projizierten Symbolen den Fahrer unterstützen. Das System wäre sogar in der Lage, Zebrastreifen zu animieren. Und genau hier ist der Haken: Denn es fehlt noch die endgültige Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt. Nach der Genehmigung wird es dann eine Kleinserie für ausgewählte Flottenkunden der Mercedes-Maybach S-Klasse geben.

So haben wir getestet

In der Praxis sind die im Labor ermittelten Lux- und Lumenwerte aktueller Lichtsysteme kaum relevant. Was zählt, sind gute Lichtverteilung und Helligkeit sowie geringe Blendgefahr unter realen Bedingungen. Deshalb bewerten vier Tester im Alter von 28 bis 60 Jahren die Lichtsysteme nach einheitlichen Kriterien – zunächst bei einer nächtlichen Vergleichsfahrt auf einer topografisch anspruchsvollen Landstraße. Die adaptiven Systeme müssen zusätzlich spezielle Test- Szenarien auf der Rennstrecke mit Passanten und Verkehr am Fahrbahnrand meistern.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/lichttest-2018-9-scheinwerfer-laser-led-halogen/

Neuzulassungen November 2018 — Die beliebtesten Autos in Deutschland

Bei den Pkw-Neuzulassungen scheint das WLTP-Chaos aus den Vormonaten überwunden zu sein. Im November präsentieren sich damit an der Spitze der Neuzulassungen wieder die üblichen Verdächtigen. Das Treppchen ist fest in VW-Hand.

Die Pkw-Neuzulassungen im November zeigen, die meisten Volumenmodelle haben den Sprung über die WLTP-Hürde geschafft. Entsprechend platzieren sich diese Bestseller auch wieder weit oben in der Neuzulassungsstatistik. Der Golf von VW hatte schon im Vormonat seine souveräne Spitzenposition erfolgreich wiederhergestellt. Im November rücken nun die VW-Modelle Polo und Passat wieder ganz weit auf und komplettieren so das VW-Triumvirat auf dem Treppchen.

C-Klasse als erster VW-Verfolger

Gewohnt stark zeigt sich im November die Mercedes C-Klasse als erster Verfolger der Niedersachsen. Immer weiter aufwärts geht es für den Mini, der schon auf Rang 5 steht und damit auch das erfolgreichste Importmodell ist. Komplettiert werden die Top 10 der Neuzulassungen im November durch den VW Tiguan, die starke Mercedes A-Klasse, den Skoda Octavia, den Ford Focus sowie die Mercedes E-Klasse.

Ein starkes Comback im Oberhaus der Neuzulassung feiern im November auch die VW-Modelle Caddy und T6, die die Plätze 23 und 24 belegen. Auch wenn BMW kein Top 10-Ergebnis erreichen konnte, so sind die Bayerrn in den Top 50 doch mit sechs Baureihen vertreten. Auf Rang 14 steht der 1er, auf 18 und 19 folgen der 5er und der 3er. Zulassungsgleich auf Rang 25 stehen 2er und X3, direkt dahinter der X1. Renault schafft den Wiedereinstieg in die Top 50 mit den Baureihen Twingo (Platz 42) und Captur (Platz 50). Ebenfalls neu auf dieser Flughöhe ist der Volvo XC60, der sich Rang 47 holt.

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Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/neuzulassungen-november-2018-top-50/

Mazda CX-5 Kaufberatung — Geräumiger, variabler und hochwertiger SUV

Die zweite Generation von Mazdas Bestseller ist geräumig, variabel und hochwertig eingerichtet. Dazu fährt der SUV komfortabel und in Kombination mit Dieseln und dem Topbenziner souverän.

Mazdas größter SUV in Europa bietet viel Platz, der sich dank dreiteilig klappbarer Rücksitzlehne vielseitig nutzen lässt. Dazu überzeugt der CX-5 mit geschmeidigem Fahrwerk und hochwertigen Materialien im Innenraum.

Los geht es bei 25.490 Euro für den vorderradgetriebenen Zweiliter mit 165 PS, der wie der 2,5- Liter-Topbenziner ohne Turboaufladung auskommt, allerdings auch auf dessen spritsparende, quasi unmerklich arbeitende Zylinderabschaltung verzichten muss. Der große Sauger leistet 194 PS und ist stets mit Allradantrieb, Sechsstufen-Automatikgetriebe und dem System i-Eloop zur Bremsenergie-Rückgewinnung gekoppelt. Für Dieselfreunde hat Mazda einen 2,2-Liter-Vierzylinder mit 150 und 184 PS im Programm, die beide ebenfalls mit Allradantrieb und Automatik kombiniert werden können.

Da die untersten Ausstattungslinien nur mit den vorderradgetriebenen Einstiegsmotorisierungen verfügbar sind, ist die gut ausgestattete Exclusive-Line (ab 30.690 Euro) die beste Wahl. Für 1.250 Euro wertet das i-Activsense-Paket den Mazda CX-5 mit dem einfachen Head-up-Display aus dem Mazda CX-3, 360-Grad-Kamera sowie diversen Fahrassistenten auf. Sparen können Sie sich die 690 Euro für das SD-Karten-basierte Navigationssystem zugunsten der 300 Euro für die Android-Auto- und Apple-Carplay-Anbindung.

Sie wollen das volle Programm? Dann gönnen Sie sich die Sports-Line (ab 35.690 Euro), die immer an die Topmotoren mit Allradantrieb gekoppelt ist. Dazu noch Lederausstattung (ab 1.900 Euro), Glasschiebedach (770 Euro) und Technik-Paket (990 Euro). Letzteres beinhaltet neben einem adaptiven Tempomat ein farbiges Head-up-Display, das Fahrinformationen direkt auf die Frontscheibe projiziert.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/kaufberatung/mazda-cx-5-suv/

Adventskalender 2018 — 8. Dezember: Portabler Projektor Acer K137i

Hinter Türchen Nr. 8 verbirgt sich heute im Adventskalender ein portabler Projektor von Acer. Mit dem extrem leichten Acer K137i LED Projektor in kompaktem Design kann man Filme und Sportübertragungen überall im Großformat anschauen.

Der Acer K137i ist die optimale Symbiose aus neuester LED Projektionstechnologie und geringem Gewicht (0,51kg) auf kleinstem Raum – perfekt für den mobilen Einsatz bei Geschäftsreisen oder im Urlaub. Der kompakte Projektor wirft Erinnerungsfotos, Videos oder Präsentationen mit nativer WXGA HD-Auflösung (1.280 x 800 Pixel) an die Wand. Leuchtstarke 700 ANSI Lumen und der Kontrast von 10.000:1 erzeugen dabei ein gestochen scharfes und helles Bild.

Über den beiligenden Acer Wireless Adapter gelingt die Verbindung zum Notebook, Tablet oder Smartphone ganz einfach kabellos. Auch per HDMI-Kabel (MHL), USB-Stick oder Micro SD-Karte lassen sich Inhalte unkompliziert auf die Leinwand projizieren. Die beiden integrierten Lautsprecher des Acer K137i begeistern dank des über den SRS WOW HD Prozessor generierten Surround Sound auch ohne externe Anlage.

Die besonders langlebige LED des Projektors hält bis zu 30.000 Stunden und garantiert jahrelang ungetrübten Filmgenuss. In schwierigen Platzsituationen hilft die automatische vertikale Trapezkorrektur des Acer K137i bei der optimalen Ausrichtung des Bildes.

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Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/adventskalender-2018-8-tuerchen-acer-projektor-portabel-k137i/

Mazda CX-3 Kaufberatung — Sportlicher Chic in Crossover-Optik

Der kleine City-SUV ist nicht nur chic, sondern auch sportlich abgestimmt. Dazu bietet er auf Wunsch Allradantrieb, Automatik und gehobene Extras wie Matrix-LED-Licht oder einen Adaptivtempomat.

Für knapp unter 18.000 Euro gelingt der Einstieg in Mazdas kleinsten SUV. Dafür gibt es nicht nur Crossover-Optik, sondern auch Platz für vier Personen plus etwas Gepäck und ein sportlich-straffes Fahrwerk. Unter der Haube des CX-3 arbeitet ein für den Alltag ausreichend starker Saugbenziner mit 121 PS, 207 Nm Drehmoment und manuellem Sechsgang-Schaltgetriebe, der wie der Turbodiesel (115 PS, 270 Nm) ausschließlich die Vorderräder antreibt. Den Selbstzünder gibt es wie den kräftigen Topbenziner (150 PS) optional mit Allradantrieb, und für 1.500 Euro extra lassen sich alle Motoren mit einer Sechsstufenautomatik kombinieren.

Schon die Basisausstattung Prime-Line bringt eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber und ein Start-Stopp-System mit. Für 2.300 Euro Aufpreis sind unter anderem City-Notbremsassistent, schicke 16-Zoll-Aluräder sowie das umfangreiche MZD-Connect-Multimediasystem samt Dreh-Drück-Steller und sieben Zoll großem Touchscreen in der Center-Line enthalten. Anstatt diese für 1.400 Euro mit dem Touringpaket inklusive zahlreicher Assistenzsysteme aufzurüsten, empfiehlt sich die mindestens 22.490 Euro teure Exclusive-Line, die zusätzlich LED-Scheinwerfer mitbringt. Auf jeden Fall gut angelegt sind 300 Euro für die erweiterte Smartphone-Integration.

So richtig chic wird der CX-3 erst als Sports-Line. Dann zieren ihn außen Chromteile und 18-Zoll-Alufelgen, und innen schaffen Leder- und Stoff-Applikationen sowie weiß oder schwarz belederte elektrische Memory-Sitze (1.200 Euro) Wohlfühlambiente. Empfehlenswert ist das nur in der Top-Variante verfügbare, 1.400 Euro teure Technikpaket mit Adaptivtempomat, Bose-Soundsystem und dem effektiv ausleuchtenden Matrix-LED-Licht.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/kaufberatung/mazda-cx-3-kompakt-suv/

Mazda 6 Kaufberatung — Das Mittelklassemodell von Mazda

Egal ob Limousine oder Kombi: Der Preis von Mazdas Mittelklassemodell ist immer der gleiche. Welches Sie bevorzugen, ist damit eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Mit kleinen Designänderungen, verbessertem Fahrkomfort, neuen Assistenzsystemen und aufgehübschtem Interieur wurde der Mazda 6 gerade aufgewertet, und das spürt man. Genug Platz bieten Limousine und Kombi ohnehin – erstere durch den acht Zentimeter längeren Radstand vor allem für die Fondinsassen, Letzterer dank des längeren Dachs besonders fürs Gepäck.

Preislich macht die Karosserieform keinen Unterschied, beide stehen mit dem 145 PS starken Einstiegsbenziner ab 27.590 Euro in der Preisliste. Auch die beiden anderen Benziner mit 165 und 194 PS sowie die beiden Diesel mit 150 und 184 PS kosten über alle Ausstattungsvarianten gleich viel. Einziger Unterschied: Allradantrieb gibt es nur für den Kombi und in Verbindung mit den beiden Dieselmotoren. Trotz des knackig schaltenden manuellen Getriebes empfiehlt sich die optionale Sechsstufenautomatik (1.800 Euro), auch wegen ihrer Stauassistenzfunktion.

Die wichtigsten Assistenzsysteme und Extras sind bereits in der preiswertesten Version serienmäßig an Bord: etwa das Head-up-Display, Navigationssystem, Abstandsregeltempomat oder Spurhalte- und Spurwechselassistent sowie Voll-LED-Scheinwerfer. Am umfangreichsten ist die Sports-Line (ab 35.890 Euro) mit 19-Zoll-Rädern, schlüssellosem Zugang, Bose-Soundsystem, City- Notbremsassistent und Matrix-LED-Licht ausgestattet, die durch das Plus-Paket für 3.450 Euro über braunes Nappaleder, Holzdekor und einen schwarzen Innenhimmel aufgewertet wird.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/kaufberatung/mazda-6-kombi-limousine/

Mehr Dynamic trotz Downsizing — H&R Sportfedern auch für die Porsche Macan 4-Zylinder Modelle

Der Porsche Macan setzt die Benchmark im Sportsegment der SUV‘s. Das soll auch für die Vier-Zylinder-Variante des Zuffenhausener Midsize-Verkaufsschlagers gelten. Und ist so Grund genug für die H&R-Entwickler, einen Sportfedernsatz aufzulegen, mit dem ohne viel Aufwand ein spürbares Fahrwerks-Upgrade gelingt.

Mit einer Tieferlegung um ca. 40 Millimeter an der Vorderachse sowie 30 Millimeter hinten lenkt der SUV knackiger ein, die Seitenneigung wird reduziert und die Räder stehen stimmiger in den Radhäusern. Die perfekte Abstimmung der Federn auf die Porsche-Serien-Dämpfer sorgt zudem für weiterhin langstreckentauglichen Fahrkomfort. Voraussetzung ist natürlich die konventionelle Federung. Für Modelle mit Luftfederung bietet H&R das ETS-Modul an, mit dem eine stufenlose Absenkung um bis zu ca. 30Millimeter möglich ist.

Eine weitere wirkungsvolle Individualisierung erreichen Macan-Besitzer mit H&R TRAK+-Spurverbreiterungen. Erhältlich in Breiten ab 22 Millimeter pro Achse lassen sich damit sowohl Serien- als auch Nachrüsträder millimetergenau an den Kotflügelkanten ausrichten.

Alle H&R-Produkte sind zu 100 Prozent „Made in Germany“ und verfügen stets über die erforderlichen Teilegutachten.

H&R Komponenten für den Porsche Macan Typ 95B

nur für Fahrzeuge mit PASM:

Sportfedern, Artikel-Nr.: 28788-1

Tieferlegung VA / HA : ca. 40mm

Preis (UVP): 407,00 Euro

nur für Fahrzeuge ohne PASM:

Sportfedern, Artikel-Nr.: 28788-2

Tieferlegung VA / HA : ca. 30mm

Preis (UVP): 407,00 Euro

nur für Fahrzeuge mit Luftfederung:

ETS-Modul zur elektronischen Tieferlegung

Artikelnummer: 28804-1,

Tieferlegung ca. 30mm

Preis (UVP) inkl. MwSt: 1.453,- EURO

Trak+ Spurverbreiterungen silber oder schwarz eloxiert

Ab 22mm Verbreiterung pro Achse

Preise pro Achse ab 88,00 EURO inkl. MwSt.

www.h-r.com

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/anzeige-h-und-r-porsche-macan-vierzylinder/

Telekom Ladestrom — E-Auto laden für 4 Cent pro Minute

An öffentlichen Ladesäulen sollen Kunden des neuen Telekom-Angebots für Ladestrom für nur 4 Cent pro Minute Strom für ihr Elektroauto zapfen können. Unabhängig von der Ladeleistung.

Die Telekom verbindet Menschen. Über das Telefon und via Internet. Künftig will das Unternehmen auch für Mobilität auf der Straße sorgen, zumindest für Fahrer von Elektroautos und Plug-in-Hybriden.

Mittelfristig soll ein eigenes Netz mit bis zu 12.000 öffentlich zugänglichen Ladepunkten entstehen. Hierfür will die Telekom die Kabelverzweiger für Internet und Telefon entsprechend umrüsten. Die hellgrauen Kästen stehen in fast allen Ortschaften und Städten. Außerdem sollen 500 Schnelladesäulen mit einer Ladeleistung von bis zu 150 kW entstehen.

Früher, nämlich schon in diesem Monat, will die Telekom mit einem eigenen Ladestrom-Angebot auftreten. Im ersten Schritt will man Privatkunden ansprechen.

Monatliche Abrechnung, keine Vertragsbindung

Die können sich mit einer Smartphone-App und einer RFID-Karte an öffentlichen Ladesäulen, die an eRoaming-Plattformen angeschlossen sind, identifizieren und den Ladevorgang starten. Das besondere am geplanten Vertrag, den die Telekom anbieten wird: Unabhängig von der Ladegeschwindigkeit erfolgt die Abrechnung pro Minute.

Bundesweit sollen 4 Cent pro Minute abgerechnet werden. Wer mit hoher Ladeleistung schnell lädt fährt also pro Kilowattstunde deutlich günstiger als ein Kunde, dessen Fahrzeug nur geringe Leistungen aufnehmen kann.

Zum Start wird der Minutenpreis bis zum 31. März 2019 sogar um 50 Prozent auf 2 Cent reduziert. Kunden, die sich bis Ende Januar 2019 für das Programm anmelden, sollen außerdem eine Gutschrift über 99 Freiminuten (Wert: 1,98 Euro bei 2 Cent/Minute) erhalten.

Grundgebühren sollen nicht anfallen. Auch auf eine lange Vertragsbindung will die Telekom verzichten, Kunden sollen den Vertrag jederzeit kündigen können. Das dürfte auch für den Anbieter gelten, falls sich das Preismodell auf Dauer doch als Renditekiller beweist.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/telekom-ladestrom-elektroautos/

Adventskalender 2018 — 7. Dezember: Xperia XZ2 Compact von Sony Mobile

Heute im Adventskalender gibt es ein Xperia XZ2 Compact von Sony Mobile zu gewinnen. Das kompakte Smartphone für Entertainment auf höchstem Niveau.

Das neue Xperia XZ2 Compact läutet eine neue Generation von Kompakt-Smartphones ein. Die bahnbrechende 19 Megapixel Motion Eye™-Kamera bietet in jeder Situation die perfekte Funktion, um die schönsten Momente zu unvergesslichen Erinnerungen werden zu lassen. Im Handumdrehen können so gestochen scharfe Fotos mit unglaublichen Farben, Videos in atemberaubender 4K HDR Qualität oder auch detailreiche 3D-Scans erstellt werden.

Doch nicht nur die renommierten Kamera Technologien von Sony bieten Entertainment auf höchstem Niveau. Ausgestattet mit innovativer HDR Technologie liefert das große 5,0„ (12,7 cm) Full HD+ Display zudem höchste Farbtiefe sowie starke Kontraste und erweckt zusammen mit dem voluminösen S-Force Front Surround Sound der Stereo Lautsprecher Filme und Games zum Leben. Dabei ist perfekte Performance immer garantiert: Der extrem leistungsstarke Qualcomm® Snapdragon™ 845 Prozessor sorgt dafür, dass der Spaß nicht ins Stocken kommt.

  • 19 MP Motion Eye™-Kamera mit 3D Creator und 4K HDR Videoaufnahme
  • Brillantes 5,0“ (12,7 cm) Full HD+ HDR Display
  • Leistungsstarker Qualcomm® Snapdragon™ 845 Prozessor
  • Stereo-Lautsprecher mit S-Force Front Surround für voluminösen Sound

Das Xperia XZ2 Compact von Sony gesponsert hat einen Gesamtwert von 500,00 Euro.

Interesse geweckt? Dann machen Sie beim Gewinnspiel mit

Füllen Sie einfach das folgende Formular mit Ihren Daten aus und schon sind Sie im Lostopf. Der glückliche Gewinner wird dann von uns benachrichtigt.

Die Antwort zur Gewinnspielfrage gibt es im folgenden Artikel auf auto-motor-und-sport.de!

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/adventskalender-2018-7-dezember-xperia-xz2-compact-sony-mobile/

ADAC testet 12 Wallboxen — Nur 6 von 12 Geräten sind emfehlenswert

Der ADAC hat Wallboxen, also Elektroauto-Ladestationen für den Heimgebrauch getestet. Von den 12 Geräten konnte im Test nur die Hälfte überzeugen, zwei Geräte wurden als gefährlich eingestuft. Der ADAC mahnt: Finger weg von Billiggeräten aus dem Internet!

Mit Ladeleistungen von 3,7 kW bis 22 kW war das Feld breit gefächert, ebenso das Preisspektrum von 303 Euro bis 1.903 Euro. Die Boxen wurden auf die Zuverlässigkeit beim Laden, die Einfachheit der Bedienung, sowie die allgemeine Sicherheit geprüft. Die Gesamtnote konnte dabei nicht besser ausfallen als die Note der Sicherheit.

Platz 1 und 2 sicherten sich die Produkte von ABL (Leistungsklasse 11 kW) und Keba (4,6 kW), die sich mit ihrer Ladeleistung sowie auch preislich im Mittelfeld bewegen. 865 Euro bzw. 762 Euro werden für die Vergleichsbesten fällig. Auf Platz 3 kam die Wallbox von Menekes, welche nicht nur die größte Ladeleistung mit 22 kW, sondern auch den höchsten Preis (1.903 Euro) hat. Alle drei schnitten mit der Note „sehr gut“ ab.

Gleichstromfehlerschutz muss hinzugekauft werden

Die Preise der Geräte sind aber nicht für bare Münze zu nehmen, da in einigen Fällen noch vorgeschriebene Sicherheitstechnik zugekauft werden muss. So kommen bei den Boxen von Innogy und Schneider Electric noch der im Heimgebrauch zwingend vorgeschriebene Gleichstromfehlerschutz hinzu, welcher mit 300 bis 400 Euro zu Buche schlägt. Bis auf die Ladestationen von ABL und Menekes muss bei allen empfohlenen Boxen noch ein – wesentlich günstigerer – Wechselstromfehlerschutz zugekauft werden, der nur 20 bis 40 Euro exklusive der Installation kostet.

Von den preisgünstigeren Geräten im Test, die es zum Teil schon als Bausatz ab rund 300 Euro gibt, rät der ADAC ab. Sie weisen gravierende Sicherheitsmängel auf, da sie bei Fehlermeldungen nicht abschalten, was zu Bränden oder auch Personenschäden führen kann. Besonders warnt der ADAC vor den Geräten von Annies-Carparts und Franz Röcker, die beide mit einer Note von 5,5 das schlechtest mögliche Ergebnis im Test einfuhren.

Beim Kauf einer Wallbox sollte zwei Dinge immer beachtet werden. Erstens, muss die Installation einer Wallbox immer von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Zweitens, die dadurch entstehenden Kosten sollten, neben dem Kaufpreis der Box und Sicherungstechnik, immer mitberücksichtigt werden.

Im Allgemeinen rät der ADAC zum Kauf einer universell einsetzbaren Wallbox mit 3 Phasen und 11 kW, wie zum Beispiel bei der ABL eMH1. Mit ihr kann 1-phasig mit 3,7 kW (z. B. Nissan Leaf), 2-phasig mit 7,4 kW (z. B. VW e-Golf) oder auch 3-phasig mit 11 kW (z. B. Renault Zoe) geladen werden.

In der Fotoshow sehen Sie alle getesteten Geräte mit den jeweiligen Pros und Contras.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/12-wallboxen-im-adac-test/

Neuzulassungen nach Segmenten November 2018 — VW zurück zu alter Stärke

Bei den Neuzulassungen nach Segmenten gab es im November vier neue Spitzenreiter. Drei Mal holte sich VW die Segmentspitze zurück, bei den Minis steht der Fiat 500 ganz oben.

Die große WLTP-Delle bei den Neuzulassungen scheint weitestgehend überwunden zu sein. Entsprechend stellen sich in den Segmenten auch langsam wieder die alten Hackordnungen ein. Bei den Minis löst zwar der Fiat 500 den Vormonatssieger Smart Fortwo ab, für den VW Up reicht es aber dennoch nur auf Platz zwei.

Bei den Kleinwagen hat es VW dagegen geschafft, die Spitze für sich zurück zu erobern. Ganz oben steht so im November wieder der VW Polo. Der kann den Mini und den Opel Corsa auf den Plätzen dann doch wieder deutlich distanzieren.

Starke A-Klasse, unerreichter Golf

In der Kompaktklasse zeigt die neue Mercedes A-Klasse zwar eine gute Performance und lässt den Skoda Octavia hinter sich. Doch an den souverän aufspielenden Golf auf Rang eins kommt der Schwabe dennoch nicht annähernd heran.

Zurück zu alter Stärke hat sich in der Mittelklasse auch der VW Passat gespielt, der im November die Mercedes C-Klasse vom obersten Podestplatz verdrängen kann. Dem Benz bleibt Rang zwei, mit deutlichem Vorsprung vor dem BMW 3er, der vor dem Modellwechsel steht.

Keine Bewegung gab es in der Oberen Mittelklasse. Hier steht die Mercedes E-Klasse weiter vor dem BMW 5er und dem Audi A6. Die Oberklasse ist ebenfalls Mercedes-Terrain. Hier steht der CLS vor der S-Klasse. Neu auf Rang drei fuhr der BMW 6er.

Porsche spielt wieder Elfer raus

Im Segment der SUV behält der Mercedes GLC seine Führungsposition vor dem Ford Kuga und dem neu auf Rang drei gekletterten BMW X1. Bei den Geländewagen behauptet sich der VW Tiguan vor dem BMW X3 und dem Skoda Kodiaq. Mercedes E-Klasse Coupé heißt der Seriensieger bei den Sportwagen. Porsche kann wieder Elfer liefern und holt sich prompt Platz zwei, vor dem Ford Mustang.

Bei den Mini-Vans bleibt die Reihenfolge im November unverändert. Mercedes B-Klasse vor Ford C-Max und Peugeot 3008. Eine Klasse höher bei den Großraumvans überholt der VW Touran die Mercedes V-Klasse. Rang drei bleibt dem Ford S-Max. Der VW Caddy behält seine Spitzenposition bei den Utilities und wird im November vom erstarkten VW T6 verfolgt. Dem Ford Transit/Tourneo bleibt wieder mal nur Rang drei. Wohl auf immer und ewig Spitzenreiter bei den Wohnmobilen bleibt auch im November 2018 der Fiat Ducato.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/neuzulassungen-nach-segmenten-november-2018/