67% der Deutschen Autofahrer fühlen sich gestresst!

Das Jahr 2018 ist noch gar nicht ganz zu Ende, dennoch gibt es schon die Mobilitätsstudie von Continental und die Ergebnisse sind teilweise überraschend. Oft konnten wir diese aber auch voraussehen.
Dazu muss man wissen, dass Conti bereits seit sieben Jahren die Mobilitätsstudien zu unterschiedlichen Themengebieten durchführt. 2018 befragte das Markt- und Sozialforschungsinstitut infas Logistikexperten, Spediteure, Flottenbetreiber und Fernfahrer aber auch private Autofahrerinnen und Autofahrer zu den Trends in Sachen zukünftiger Mobilität. Was sind die Antriebssystem der Zukunft? Wie sieht es aus mit dem automatisierten Fahren? Welche Chancen sieht der private Autofahrer bei dem Themengebiet Digitalisierung und Vernetzung? Wie wichtig sind Carsharing und Co? Am 12. Dezember wird die Studie im Rahmen von einem Webcasts veröffentlicht, wir haben aber bereits jetzt schon ein paar Erkenntnisse:

Mobilitätsstudie 2018 – die ersten Ergebnisse

Zwei Drittel der Teilnehmer haben angegeben, dass sie zwar Spaß am Fahren haben, aber im Stau gestresst sind. Wir denken, das kennt jeder, oder? Wer hat schon Spaß im Stau? Da übergibt man dem Fahrzeug doch gerne die Kontrolle, oder nicht?
Wie erwartet sind es vor allem diejenigen die im Umland von Großstädten wohnen die über den Stau klagen. Aber egal ob Großstadt oder Land, egal ob Dorf oder Strand: Mehr als zwei Drittel halten sich für gute bis sehr gute Autofahrer. Auch die Selbsteinschätzung dürften die meisten von euch kennen.
Die Mobilitätsstudie 2018 hat allerdings nicht nur Auswertungen aus Deutschland, sondern wirft auch den Blick in andere Länder. Während hier in Deutschland der Stresslevel in den letzten fünf Jahren eher konstant blieb, sieht es z.B. in Japan ganz anders aus. Waren es zunächst gerade einmal die Hälfte die sich über Stress im Stau beklagt hatten, sind es nun 64 Prozent der befragten Teilnehmer der Studie. In den USA sind es übrigens 53 Prozent. In China sieht man Stau entweder gelassener oder kennt es einfach nicht anders. Nur 40 Prozent der Chinesen gaben an im Stau gestresst zu sein.
Was wir allerdings so nicht erwartet hätten: Der ermittelte Stau-Stress-Faktor ist Deutschland, Japan, China und in den USA bei den Bei- und Mitfahrern fast genau so hoch wie denjenigen die hinterm Lenkrad sitzen. In China haben Bei- bzw. Mitfahrer mit 47 Prozent sogar mehr Stress als der Fahrer selbst.
Stress ist gefährlich, wir müssen Stress abbauen und ihn am besten komplett los werden. Für den Stau empfehlen sich neben den intelligenten Mobilitätslösungen, intelligenten Routenführungen vor allem auch automatisierte oder teilautomatisierte Fahrfunktionen. Selbst fahren, oder fahren lassen, dem Fahrer bleibt die Wahl und wenn er keine Lust hat, dann kann er das Auto ja einfach den Stau bewältigen lassen.

Doch wer hat mehr Spaß im Auto? Der Fahrer oder die Mitfahrer?

Die Fahrer haben immernoch Spaß beim Auto fahren, die Mobilitätsstudie 2018 von Continental hat ergeben, dass 64 Prozent der Fahrer in Deutschland immernoch Spaß beim Fahren haben. Bei den Chinesen sind es sogar 69 Prozent, damit haben sie auch die Amerikaner um 7 Prozent übertrumpft. Die Japaner sind gefrustet, nur 43 Prozent der Autofahrer verspüren noch Fahrspaß.
Spaßbefreit sind dort vor allem die Beifahrer – nur neun Prozent der Beifahrer bzw. Mitfahrer in Japan verspüren so etwas wie Fahrspaß. Die sollten unbedingt mal eine Runde durch unser wunderschönes Deutschland fahren, oder?

Was meint ihr? Wer ist der Meinung der beste Autofahrer der Welt zu sein?

Die Amerikaner führen hier mit 83 Prozent die Rangliste an. 83 Prozent der Teilnehmer aus den USA sind der Überzeugung, dass sie ein guter bis sehr guter Autofahrer sind. In China sind es 69 Prozent und in Deutschland 66 Prozent. Hier üben sich die Japaner in Zurückhaltung, gerade einmal 25 Prozent geben an ein guter Autofahrer zu sein. Falsche Bescheidenheit oder Klischee-Erfüllung? Eventuell sollten sie doch nicht unsere Landstraßen räubern.

…und wie sieht es aus mit Fahrverboten?

55 Prozent der Chinesen glauben fest an Fahrverboten in Großstädten, in Deutschland sind 40 Prozent der Überzeugung, dass Fahrverbote kommen um die Verkehrsprobleme und Umweltprobleme in den Griff zu bekommen. In den USA sind es – wen wundert es – nur 20 Prozent und in Japan nur neun Prozent, man könnte fast glauben, dass die Protagonisten keine Lust auf die Studie hatten, oder?

CES 2019 Innovation Award für den Türöffnungs-Assistent

Die Automobil-Hersteller und vor allem die Automobil-Zulieferer erobern bereits seit mehreren Jahren die CES in Las Vegas. Die Consumer Electronic Show ist die Messe wenn es rund um Zukunftstechnologien geht und Continental mischt da kräftig mit und ist natürlich vor Ort. Die CES 2019 trägt den Beinamen „The Global Stage for Innovation“ und eine besondere Innovation bringt Continental mit in die USA. Genauer gesagt nach Las Vegas, denn dort wird Conti in der North Hall auf dem Stand #7519 zu finden sein. Dort finden Besucher der CES den Continental-Stand der von Dienstag, den 08. Januar 2019 bis zum Freitag den 11. Januar 2019 zugänglich ist.

Ausgezeichnet: Continental bekommt den Innovation Award der CES 2019

Was wir heute schon preisgeben können: Continental wird auf der CES 2019 den Innovation Award für das intelligente Türsystem bekommen. Erfahrt also jetzt schon, was im Januar mit einem Preis ausgezeichnet wird.
Komfort, Sicherheit und ein optimaler Schutz. Das stand ganz oben im Lastenheft der Ingenieure von Conti, nun ist das System auch noch preisgekrönt. Doch worum geht es eigentlich? Ein autonomer Türöffner? Eine Hinderniserkennung die Kollisionen verhindert? Ein Türbremssystem die den Öffnungswinkel frei auswählen lässt? Alles in einer Technologie und darüber hinaus verhindert das System auch noch das unkontrollierte Zuschlagen der Tür. Selbst dann wenn das Fahrzeug schräg am Hang steht.
Das System bekommt auf der CES 2019 in der Kategorie „Vehicle Intelligence and Self-Driving Technologies“ den CES 2019 Innovation Award. Das System soll vor allem Beulen und Kratzer im Lack verhindern und somit auch Geld sparen, denn wer schon mal einen Kratzer oder eine Beule in der Tür hatte, der weiß wie ärgerlich das sein kann.
Türen die sich öffnen wenn der Fahrer kommt? Das klingt schon fast nach K.I.T.T., oder? Vor zehn Jahren kam der Animations-Film „Wall-E“ in die Kinos. In dem Film geht es neben der verschmutzten Erde vor allem um die Menschen, die immer bequemer werden und die Technologie arbeiten lassen. Dabei gibt es gerade für ein intelligentes Türsystem neben dem Komfort gute Gründe – vor allem für Familien. Familien kaufen sich gerne Fahrzeuge mit Schiebetüren, der Vorteil liegt auf der Hand: Die Kinder können mit der Schiebetür nur selten andere Gegenstände oder Fahrzeuge treffen wenn sie die Tür selbstständig öffnen. Doch nicht jeder möchte ein Hochdach-Kombi mit Schiebetüren fahren.
Wie schnell überschätzt man seine eigenen Fähigkeiten oder unterschätzt den Abstand? Wie oft denkt man sich: „Das passt schon!“ und dann passt es doch nicht, bzw. wurde passend gemacht? Wie schnell ist man unachtsam und stößt mit der Tür an das Fahrzeug welches neben einem in der (vermutlich sowieso viel zu engen) Parklücke steht. Das ist vermutlich jedem schon einmal passiert. Wenn wir also Technologien einsetzen können, die uns vor unseren eigenen Fehlern schützt, dann ist das doch durchaus legitim, oder?

Showfahrzeug zeigt intelligentes Türsystem

Auf der CES 2019 kann man sich an einem Demofahrzeug die Technologie der intelligenten Tür ansehen. An dem Showcar sind gleich zwei verschiedene Systeme integriert. Zum einen öffnen die Türen über das schlüssellose Zugangssystem „PASE“. Erkennt das Fahrzeug den Fahrer, dann wird er ihm die Tür öffnen. Das gilt übrigens auch wenn er zur Beifahrertür läuft. Doch neben dieser Komfort-Funktion, die wir so sicherlich früher oder später in der Luxus-Klasse wiedersehen werden gibt es auch einen Einklemmschutz. Ein System was man bei elektrischen Fensterheber bereits kennt, so ein System verhindert gequetschte Finger oder deformierte Gegenstände. Erkennt die Tür ein Hindernis, dann wird sie den Öffnungsvorgang stoppen. Mit der Funktion Power Door Control unterstützt Continental das autonome Öffnen und Schließen der Fahrzeugtüren – und schützt Fahrgäste dank Einklemmschutz vor gequetschten Fingern, Händen oder Gegenständen.

Ein weiterer Assistent zieht ins Automobil ein: Der Türöffnungs-Assistent

Gerade für die Generation Beige oder Kinder interessant ist der Türöffnungs-Assistent. Hier braucht man demnächst keine Kraft mehr um die Tür z.B. an einem Hang zu öffnen, man muss auch keine Angst mehr haben, dass diese Tür einfach so ins Schloss fällt. Ein frei definierbarer Öffnungswinkel (im Rahmen der Möglichkeiten) ist einstellbar das gilt auch für die Geschwindigkeit, das „schwungvolle Zuschlagen“ gehört damit auch zum alten Eisen.
Wir finden den neuen Assistenten spannend und würden uns freuen, diesen demnächst in einem Fahrzeug erleben zu dürfen, welches in Serie vom Band läuft. Denn große Innovationen zeigen ist das eine, diese auch in Serie herzustellen das andere.

Automatisierte LKWs – Continental und Knorr Bremse kooperieren

Nervenaufreibende Überholmanöver, langsames vorbeizuckeln und nervtötendes Anstehen hinter langsam fahrende Trucks hat bald ein Ende. Knorr-Bremse und Continental haben ihre Partnerschaft für hochautomatisiertes Fahren von Nutzfahrzeugen verkündet. Die Zulieferer wollen gemeinsam das automatisierte Kolonnefahren von Nutzfahrzeugen weiterentwickeln und schon Anfang des kommenden Jahres erste Tests durchführen lassen. Das sogenannte Platooning, also automatisiertes Kolonnenfahren, sei der Schwerpunkt den man setzen wolle, teilte Continental bereits letzte Woche auf der IAA-Nutzfahrzeugmesse mit. Dabei soll eine Kolonne aus drei miteinander gekoppelten Lastwagen unterschiedlicher Hersteller automatisiert werden. Nach dem automatisierten Kolonnenfahren soll in der weiteren Entwicklung das automatisierte Fahren auf der Autobahn folgen und nach drei bis vier Jahren sollen diese über ausgewählte Straßen fahren können.

Damit soll das Fahren auch effizienter werden. Bis zu 15 Prozent an Sprit soll damit eingespart werden können. Die Automatisierung einzelner Fahrfunktionen wie Spurwechsel, Fahren in der Baustelle oder die Notbremsung bewirkten zudem, dass Nutzfahrzeuge sicherer werden. Die Zusammenarbeit umfasst alle Funktionen für Fahrerassistenz und das hochautomatisierte Fahren. Zu dem System gehören die Umfelderkennung, Fahrplanung und -entscheidung sowie die Steuerung der beteiligten Aktuatorsysteme wie Lenkung und Bremssystem im Fahrzeug und die Mensch-Maschine-Interaktion. Dr. Peter Laier, Mitglied des Vorstands der Knorr-Bremse AG und zuständig für die Division Systeme für Nutzfahrzeuge: „Mit dieser Partnerschaft formen Knorr-Bremse und Continental im Nutzfahrzeugbereich das erste Gesamtsystemangebot für hochautomatisierte Fahrfunktionen. Die Komponenten unserer gemeinsam entwickelten und vor-validierten Systeme sind sehr gut aufeinander abgestimmt und reduzieren Aufwand und Komplexität der Integration auf Seiten der Hersteller erheblich. Diese schlüsselfertigen Gesamtlösungen für das automatisierte Fahren erhalten die Kunden künftig über Knorr-Bremse aus einer Hand.“

Bestmögliche Ergänzung

Frank Jourdan, Vorstandsmitglied von Continental und Leiter der Division Chassis & Safety, erläutert: „Momentan verbindet die Öffentlichkeit beim automatisierten Fahren mehr die Anwendung in Pkw. Doch gerade im wettbewerbsintensiven Güterverkehr sehen wir ein großes Potenzial, diesen deutlich effizienter und vor allem sicherer zu machen. Mit Continental und Knorr-Bremse arbeiten zwei Experten zusammen, die in ihren jeweiligen Marktsegmenten ganz vorne mitspielen und sich mit ihren Portfolios bestens ergänzen. Continental bringt langjährige Erfahrung für assistiertes und automatisiertes Fahren und ein umfangreiches Produktportfolio bei Fahrerassistenzsensoren sowie der Systemarchitektur ein – und dies bei Pkw als auch bei Nutzfahrzeugen. Mit Knorr-Bremse haben wir einen Partner, der das Know-how eines ausgewiesenen Nutzfahrzeugexperten mit besonderer Expertise bei sicherheitskritischen Systemen mitbringt.“

Mit Blick in die Zukunft verfolgen beide Unternehmen einen Entwicklungsweg hin zur komplett autonom fahrenden Einheit. Man darf gespannt auf die ersten Tests in 2019 mit ausgewählten Kunden sein.

Bikes statt Brummis – Donwsizing ganz anders

In vielen deutschen Städten ist der motorisierte Lieferverkehr zum Dauerproblem geworden. Eine Lösung bietet das Comeback des Lastenrads. Auf der IAA Nutzfahrzeuge zeigen sich eine Reihe innovativer Cargoräder, die das urbane Transportwesen in naher Zukunft revolutionieren wollen.

Angesichts verstopfter Innenstädte, Klimakrise und Dieselfahrverboten suchen Logistikunternehmen gerade im Hinblick auf die „letzte Meile“ nach Alternativen. Mit großen Transportern kleine Pakete von Haustür zu Haustür fahren – das ist nicht smart. Doch Miniroboter oder Drohnen bleiben vorerst noch Zukunftsmusik. Eine wesentlich konkretere Alternative sind die Cargobikes, die nicht nur bei Großstädtern als Autoersatz Karriere machen, sondern auch Transportunternehmen zu neuem Denken motivieren. UPS, DHL und viele mehr testen derzeit die Leistungsfähigkeit von Lastenrädern, die nach Meinung von Experten im richtigen Setting jeweils einen Van ersetzen können. Als besonders erfolgversprechend gilt dabei der Aufbau von Mikro-Verteilerzentren, von denen aus Lastenräder mit vorkonfektionierten Wechselcontainern ausschwärmen und so laut- wie emissionsfrei Kunden der näheren Umgebung beliefern.

Lastenräder sind keineswegs neu. In der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg waren sie in vielen Großstädten sogar gängiges Transportmittel, das allerdings vom Automobil verdrängt wurde. Neben einem Mentalitätswandel hat ein entscheidender technischer Fortschritt seine Renaissance befeuert: Dank moderner E-Bike-Technik sind Lastenräder und ihre Fahrer deutlich leistungsfähiger als konventionell getriebene Pendants. Es gibt mittlerweile über 100 Kilogramm schwere Cargobikes, die auf mehr als 200 Kilogramm Last ausgelegt sind. Ohne Motor geht da nichts mehr.

Die E-Bike-Revolution haben auch Automobilzulieferer für sich entdeckt. Neben Brose und Continental steht vor allem Bosch für den enormen Boom, den die Pedelec-Technik seit Jahren durchlebt. Auf der IAA stellt der Branchenriese einige Anwendungsbeispiele im Segment der Lastenräder vor. Vor allem der starke CX-Antrieb erlaubt es, schwere Bikes souverän voranzutreiben. Und dank Dual-Batterie-System sind auch längere Einsatzzeiten möglich.

Bei der DLR will man das Cargobike mit Brennstoffzelle zur Serienreife bringen

Auch beim Nutzfahrzeug-Ableger des VW-Konzerns ist man auf das Thema aufmerksam geworden. In einer Weltpremiere zeigen die Hannoveraner auf der IAA mit dem Cargo E-Bike ein in einigen Punkten innovatives und zudem elegant designtes Lastenrad, das VW bereits 2019 in Serie bauen will. Es handelt sich um ein Dreirad, bei dem sich die tiefe Ladefläche zwischen den beiden Räder der Vorderachse befindet. Der Clou: Eine bislang einmalige Kinematik soll dafür sorgen, dass das Transportgut auch bei Kurvenfahrten waagerecht und damit stabil in seiner Position verharrt. Angetrieben wird das für eine Zuladung von 210 Kilogramm ausgelegte VW-Bike von einem 48-Volt-Mittelmotor von Continental, der seine Kraft per Zahnriemen ans Hinterrad überträgt. Die Energie liefert eine Lithium-Ionen-Batterie.

Als spannende Alternative zur batterieelektrischen Variante stellt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein Transportrad mit Brennstoffzelle vor. Im Zentrum steht das vom Bremer Unternehmen Rytle entwickelte Lastenrad Movr, dessen Motoren nicht von Batterien sondern von einer Brennstoffzelle mit Energie versorgt werden. Diese bietet mehrere Vorteile: Für zusätzliche Reichweite beansprucht der Wasserstoff-Tank weniger Bauraum als Batterien. Außerdem bleibt die Energiequelle auch bei Kälte und Hitze leistungsfähig. Schließlich sind, bezogen auf die CO2-Gesamtbilanz, Brennstoffzellen klimafreundlicher als Batterien, da letztere unter vergleichsweise hohem Energieeinsatz produziert werden.

Dr. Thomas Sedran, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, auf dem neuen Cargo e-Bike

Zusammen mit privaten und öffentlichen Partnern plant die DLR, Ende 2019 oder Anfang 2020 in fünf europäischen Städten, unter anderem Groningen, Aberdeen und Stuttgart, Versuchsflotten von jeweils 10 Wasserstoff-Cargobikes einzusetzen. Auf Grundlage der praktischen Erfahrungen will die DLR ein komplettes Logistiksystem zur Marktreife entwickeln, das neben dem Lastenrad mit Brennstoffzelle auch das Verteilerzentrum und die Wasserstofftankstelle umfasst.

Mario Hommen/SP-X