Fahrbericht: Jeep Grand Cherokee

Große Weiten. Die Prärie breitet sich zwischen gewaltig geformten Fels-Formationen aus, Kuh-Herden am Horizont, in der Ferne ein einzelner Büffel, Lagerfeuer-Romantik und ein Cowboy der auf seinem Pferd sitzend eine Marken-Zigarette raucht, während in seinem Antlitz das raue Leben unter dem freien Himmel sichtbar wird. Doch er raucht milde lächelnd und schaut zufrieden in den Sonnenuntergang.

Cowboy im edlen Zwirn.

Tauscht man den Cowboy gegen einen SUV, dann übernimmt sicher  ein Jeep die Rolle des „Lonesome Riders“. Diese Ur-Amerikanischste Marke aller  US-Hersteller geht zurück auf eine geniale Konstruktion aus dem Jahre 1940. Das US-Militär suchte damals einen extrem Geländegängigen Kutschbock um die Soldaten im zweiten Weltkrieg zu bewegen. Gefertigt wurde der erste „Jeep“ von der Firma Willys-Overland. Und nachdem der Testfahrer des ersten „Jeep“ während der Präsentation die Treppen des Capitols in Washington hinauf gefahren war, wurde er gefragt wie der Namen des Wagens sei und die Antwort lautete:  „Jeep“.

72 Jahre später steht der Jeep „Grand Cherokee“ in der Overland-Ausstattung zur Testfahrt bereit. Die Treppen des Capitols habe ich mit dem großen Luxus-SUV allerdings nicht erklommen. Wenn ich mir auch sicher bin: Was der Ur-Enkel konnte, könnte der aktuelle Vorzeige-Jeep auch.

Wobei auch eine Gelände-Exkursion ins Wasser fiel. Mir persönlich war der Grand Cherokee schlicht zu schade.

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  • Modellbezeichnung: Jeep Grand Cherokee 3.0crd 4×4 Overland
  • Ausstattung:  Overland
  • Testwagenpreis: 59.400€
  • Grundpreis Baureihe: 42.300€  (3 Liter Diesel 190PS)

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  • Hubraum: 2.987 ccm³
  • Leistung: 241PS
  • Höchstgeschwindigkeit: 202km/h
  • Beschleunigung: 0-100: 8,2 Sekunden

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Jeep Grand Cherokee V6 Diesel
Jeep Grand Cherokee V6 Diesel

[one_fourth last=“no“]Das sagt 4wheelfun über das Fahrzeug: Schon aus niedrigen Drehzahlen drückt der Jeep Grand Cherokee Overland 3.0 CRD ordentlich nach vorne.. – Zitat-Auszug [/one_fourth][one_fourth last=“no“]Das sagt der Focus über das Fahrzeug: Das Design durchlief dabei eine positive Evolution. Sofort als Jeep wiederzuerkennen…. – Zitat-Auszug[/one_fourth][one_fourth last=“no“]Das sagt neuwagen.de über das Fahrzeug: Wahnsinn. Im Jeep Grand Cherokee Overland 3,0 V6 TDI ist alles drin und dran, was bei sämtlichen Herstellern kleine Bücher füllt.. – Zitat-Auszug[/one_fourth][one_fourth last=“yes“]Das sagt Auto-News  über das Fahrzeug: Die Lenkung ist bei jeder Geschwindigkeit sehr weich und bietet zudem ein ordentliches Spiel in der Mittellage. – Zitat-Auszug[/one_fourth]

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Das will er sein:

Die luxuriöse Variante des „American Way of Life“ – auf der Straße und abseits der Straße. Ein Luxus-SUV mit dem Kletter-Talent einer Bergziege und dem Fahrkomfort einer Reise-Limousine.

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Das kann er:

Lagerfeuer-Romantik mit dem Wohlfühl-Ambiente einer 5 Sterne-Lodge verbinden. Cowboy-Romantik verströmen für Menschen die in der Nacht ein Kingsize-Bett und am Morgen ein reichhaltiges Frühstücks-Büffet bevorzugen.
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Das kann er nicht:

Mit mir durch das Gelände reiten. Hierfür waren die montierten Reifen nicht zielführend und mir persönlich die Ausstattung und das gesamte Fahrzeug zu schade.
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Mächtiger Kühlergrill
Mächtiger Kühlergrill

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Design Außen:

Der massive Chrom-Kühlergrill steht mächtig im Wind und formt den Bug maßgeblich. Die Radhäuser wurden leicht ausgestellt und das gesamte Fahrzeug bekam eher schmale Fensterflächen, was dem Auftritt eine weitere Portion Stämmigkeit verleiht. Steht der Jeep für das Sinnbild eines Cowboy-Pferdes, dann reitet der Marlboro-Man vermutlich auf einem Haflinger. Derart kraftvoll, selbstbewusst und überzeugend steht der Grand Cherokee auf der Straße.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

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Design & Haptik Innen: 

In der Overland Summit Version besticht der Innenraum mit warmen Ledertönen und vor allem mit einem enormen Lederumfang. Feine Doppelnähte auf dem Armaturenbrett, bequeme Sessel in beiden Reihen. Eine Ergonomie zum wohlfühlen. Beeindruckend. Der Innenraum hat – auch dank der vielen Lederflächen – eine unerwartet angenehmen Charakter bekommen.  Daran ändern auch einzelne Schwächen im Bereich der Schalter oder eine eher dämliche Bordcomputer-Bedienung nichts.

Overland Summit – eine Version die man sich merken sollte.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

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Fahrleistungen & Fahrgefühl: „Rock’n’Roll“

Der 3 Liter V6 Turbo-Diesel vom italienischen Motorenhersteller VM war vermutlich günstiger als die ehemals angedachte Variante mit dem Mercedes-Benz Turbo-Diesel. Mit 241PS kann man dem Common-Rail Direkteinspritzer keine Arbeitsverweigerung nachsagen – doch macht er aus seiner Arbeitsmethode weniger einen Hehl und lässt die Umwelt auch gerne mal spüren, dass er ein Kind von Rudolf Diesel ist.  Das der Grand Cherokee seine Stammes-Wurzeln in Stuttgart hat und auf einer Plattform mit der M-Klasse entwickelt wurde, kann er zum Glück nicht für sich behalten. Die gesamte Karosserie überzeugt mit Verwindungssteifigkeit und für einen SUV aus den Staaten besticht das Fahrverhalten durch Handlichkeit.

Einzig um die Mittellage reagiert die Lenkung zu sensibel.  Dafür ist das Fahrwerk mit der Luftfederung, trotz der Geländetauglichkeiten und den großen Reifen angenehm komfortabel.

Über Stock und Stein – soweit die Theorie. Einzig der Wille hat gefehlt und eine Zusage vom Hersteller. Die angedachte Offroad-Runde habe ich auch mit den montierten UHP-Reifen nicht angehen wollen, denn diese Reifen sind für den Alltag auf dem Asphaltband optimiert und für einen Offroar-Ritt eher suboptimal. Dabei hätte der Jeep mit einem Allrad-System „Quadra Drive II“, dessen Bedienung an das System der Land Rover Modelle erinnert, vermutlich gute Chance gehabt auch Off-the-Road zu beeindrucken.

So bleibt der Eindruck einen SUV gefahren zu haben, der vom Gefühl her alles kann – aber vor allem als Reisefahrzeug überzeugt hat.

Bewertung: 4 von 10 Punkten (4 Punkte für die Straßentauglichkeit – Offroad blieb unbewertet.)

Moderne Cowboys transportieren die "Kühe" im Auto. Am Stück.
Moderne Cowboys transportieren die „Kühe“ im Auto. Am Stück.

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Alltagsfaktor: 

Quadra Drive II, Quadra-Lift und Selec-Terrain – der Grand Cherokee hat als Overland alles an Board um die Fahrt über Bergstraßen, Flußbetten, ausgedörrte Wüsten und Geröll-Pässe zu meistern. Am Ende wird er diese Systeme vor dem Kindergarten, dem Einkaufszentrum und im Stau am Münchner Ring nie benutzen. Schade darum. Doch die Talente des großen Jeep sind weit gefächert. Familien lieben den großen Innenraum, Frauen die hohe Sitzposition und Hunde den variablen Kofferraum. Und Männer? Männer stehen vermutlich auf die Kraft des Diesels und das solide Fahrgefühl.

Eine weitere Selbstfindung abseits der Zivilisation wird ein Grand Cherokee daher vermutlich nie erfahren. Schade. Denn neben dem Alltag könnte er auch das Abenteuer im Outback, in der Prärie und der Steppe gut meistern.

Wessen Alltag aus Parkplatznot und engen Altstadt-Gassen besteht, der sollte eventuell kurz die Abmessungen bedenken. Mit 4,80 Meter ist der Cherokee nicht einmal besonders lang, aber mit 2,15m ohne Außenspiegel doch ganz schön breit! Und die Höhe von knapp 1.80m sorgt bei Tiefgarage-Einfahrten für kurze Schreckmomente.

Praktische Taschenlampe im Kofferraum
Praktische Taschenlampe im Kofferraum

Bewertung: 7 von 10 Punkten

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Serien-Ausstattung: 

Zurücklehnen und machen lassen. Der moderne Cowboy reitet mit dem vollen Wellness-Programm in den Sonnenuntergang. Nappa-Leder ist obligatorisch und wurde in verschwenderischer Menge durch den Innenraum gelegt.  Hinzu kommen so feine Dinge wie ein schlüsselloser Zugang, 8-fach elektrisch verstellbare Sitze, eine elektrische Heckklappe und auch so nette Detail-Lösungen wie die LED-Taschenlampe im Kofferraum, die über das Bordnetz geladen wird.

Wer den Overland Summit bestellt bekommt die alltäglichen und auch die ungewöhnlichen Wünsche erfüllt. Und auch beim Design wird noch ein wenig nachgelegt. So hat der Overland Summit als einziger Grand Cherokee die 20 Zoll Aluminiumfelgen in polierter Ausführung. Kleine Glanzlichter mit großer Wirkung.

Für die Glanzlichter im Innenraum mit verantwortlich, das große Panorama-Glasdach und die LED-Innenraumbeleuchtung.

Nappa-Leder-Sitze in New Saddle Brown
Nappa-Leder-Sitze in New Saddle Brown

Bewertung: 9 von 10 Punkten

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3 Liter V6 Turbodiesel mit 245PS
3 Liter V6 Turbodiesel mit 245PS

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Motor: 

In Deutschland ist der 3 Liter V6 Diesel die sinnvollste Wahl, es sei denn, man besitzt eine eigene Tankstelle.  Der Grand Cherokee ist auch als 5,7 Liter Benziner erhältlich – in Anbetracht des Test-Verbrauchs in der V6-Diesel Version, von 10,5l Diesel auf 100 km, sollte man den Gedanken an den 352PS starken Hemi-V8 jedoch wirklich nur weiterspinnen, wenn man keine Angst vor den anstehenden Benzinrechnungen hat.

Der von VM eingekaufte 3 Liter V6 Diesel ist in 2 Leistungsstufen erhältlich – für einen 2.4 Tonnen schweren SUV empfehle ich jedoch ganz klar den großen, 245PS starken Diesel. Der 190PS Diesel ist zudem nur in der Laredo getauften „Basis-Version“ des Grand Cherokee erhältlich.

Dank der guten Geräuschdämmung kommen nur wenige Defizite des V6 Diesel wirklich bis zum Fahrer-Ohr durch. So nagelt er vor allem im Kaltstart sehr deutlich und in der zweiten Hälfte des Drehzahlmessers spürt man eine gewisse Unlust an der Arbeit. Bummelnd im hohen Gang – das gefällt dem Jeep mit dieser Motorisierung am besten.

Bewertung: 6 von 10 Punkten

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Getriebe: 

Eine 5-Stufen Automatik bekommt man ja heute nicht mehr oft zu fahren. Der große Cherokee hat noch so eine klassischen Wandlerautomatik mit klaren Defiziten im Bereich der Gang-Anschlüsse und der Reaktionsgeschwindigkeit. Wobei man sich hier mit der Kritik auf hohem Niveau befindet. Einzig dem Gedanke an die famosen neuen Getriebe-Generationen ist es geschuldet wenn man der noch verbauten 5-Gang Automatik nicht mehr Lob zugestehen will.

Das Getriebe liefert die Motorpower an die  20 Zoll Felgen.
Das Getriebe liefert die Motorpower an die 20 Zoll Felgen.

Bewertung: 3 von 10 Punkten

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Multimedia & Audio: 

Premium Alpine Sound verspricht die Preisliste. Und in der Tat, dass 5.1 System mit 9 Lautsprechern und einem Subwoofer im Kofferraum, kann durch kraftvolle Bässe und saubere Höhen beeindrucken und trägt zu einer entspannten Fahrt bei. Damit auf der großen Reise nicht so schnell die Musik ausgeht, bietet das Navi-Soundsystem auch eine 30GB große Festplatte für die eigenen Musikwünsche an.  Natürlich lässt sich das Handy via Bluetooth koppeln und auch der Anschluß für iPod und USB-Sticks ist möglich.

Jeep bietet auch ab Werk ein DVD-Entertainment System für die Rücksitzbank an. Der Aufpreis hierfür beträgt 1.550€

Bewertung: 8  von 10 Punkten

 

Abstandsrader in der Grand Cherokee Stoßstange

Lifestyle: 

Der Marlboro-Man hat TV-Verbot bekommen und auch die großen SUV sind bei vielen Menschen arg verpönt. Dabei muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden, was der richtige Weg ist. Mit dem Jeep Grand Cherokee hat der Chrysler Konzern einen Luxus-SUV im Programm, der am Stammtisch zu oft noch unter Wert geschlagen wird. Ich bin überzeugt, wäre der Offroad-Test möglich gewesen, wären dank der Bodenfreiheit von bis zu 27 Zentimeter und dem aufwendigen Allrad-System viele beeindruckende Manöver möglich gewesen.

So bleib dem Jeep nur die „Onroad-Wertung“ übrig – aber auch hier konnte der Amerikaner mit Wurzeln in Österreich und Diesel-Motor aus Italien überzeugen. Es ist stolzer SUV geworden, den man da Multinational konstruiert hat. Eis-Dielen tauglich und dennoch kein 4×4-Blender. Dank meisterhaft verarbeitetem Nappa-Leder in Hülle und Fülle, bequemen Sitzen die nicht nur Klassen üblich beheizt, sondern auch gekühlt werden können, verbringt man Stunde um Stunde im Fahrzeug. Große Fahrt? Lange Reise? Eis-Diele oder Shopping-Center? Egal wo – ein wenig „Marlboro-Man Feeling“, dieses Feeling von Freiheit und Unabhängigkeit, das schwingt doch immer mit.

Bewertung: 10 von 10 Punkten

Der Kostenfaktor: „Money for nothing?“

59.400€ sind kein Pappenstiel und bedenkt man die Preisaufschläge innerhalb der einzelnen Ausstattungslinien, dann kommt man schon ins grübeln, ob denn der nur 48.850€ teure „Limited“ nicht doch ausreicht.   In der Summe bietet aber vor allem der Oberland Summit einen beeindruckenden Gegenwert. Mit allen technischen Details an Board wird aus dem Amerikaner mit den Österreicher Wurzeln, wird der Cherokee doch in Graz gebaut, ein stämmiger SUV im Oberklassen-Segment, der abseits der Straße mit aufwendiger Technik punkten will und auf der Straße durch Komfort und Reisetauglichkeit überzeugen kann.

Und am Ende der Testfahrt erscheinen knapp 60.000€ plötzlich wie ein Schnäppchen für so viel „Freiheit & Wellness“ auf 4 Rädern.

Bewertung: 7 von 10 Punkten

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Mängel am Testfahrzeug:

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  • Keine.

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Bewertung:

Keine Probleme, keine Defekte – so muss man das sein.

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Sauber verarbeitet | Grand Cherokee
Sauber verarbeitet | Grand Cherokee

Zwei Sätze zu:

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Motor:

Der Motor stammt weder von Chrysler, noch von FIAT direkt und auch der Ex-Chrysler-Partner Mercedes-Benz blieb außen vor. Der von VM zugekaufte V6 ist modern und kraftvoll, könnte aber in der Effizienz und der Laufkultur noch zulegen!
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Getriebe:

Die 5-Stufen Automatik und der große Wandler sind mitverantwortlich für das entkoppelte Fahrgefühl und vermutlich auch für den Testverbrauch. Es wird Zeit für das 8-Gang Automatikgetriebe von ZF und mit dem nächsten Modelljahr dürfte der 5-Gang Automat in Rente gehen.
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Innenraum:

Das man in einem großen SUV Platz hat, war zu erwarten. Das man in einem SUV mit tiefen amerikanischen Wurzeln auf eine so angenehm gute und wohlfeile Verarbeitung trifft – das hatte ich nicht erwartet.
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Offroader:

Wenn er wollte, könnte er.  Leider gab es Terminschwierigkeiten und zudem war mir die edle Overland-Summit Version des Grand Cherokee in Verbindung mit den polierten 20 Zoll Aluminium-Felgen fast zu schade  für die harte Offroad-Tour.

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Fazit:

Ungewöhnlich viele Talente und dazu eine Verarbeitung und eine Haptik auf dem Niveau deutscher Premium-Offroader. Wow. Das kam überraschend. Bereits der erste Eindruck war dank der großzügigen  Nappa-Leder Verbreitung, im Farbton „New Saddle Brown“, im Innenraum und der vollständigen Ausstattung überraschend positiv. Dank dem kraftvollen Motor und der  agilen Luftfederung war auch am Fahrverhalten und den Fahrleistungen des US-Gelände-Boy nichts auszusetzen.

Die größte Kritik muss sich das alte 5-Gang Automatikgetriebe gefallen lassen. Sobald hier eine moderne 8-Stufen-Automatik arbeitet, avanciert der Grand Cherokee zur endgültigen Kaufempfehlung, abseits der Premium-Hersteller aus dem eigenen Land.

Wohlfühlen kann man sich schon heute im Overland-Summit.  Auch ganz ohne Marlboro-Man und Lagerfeuer.

Ranking: 68 von 100 Punkten

Da gibt es keinen Spielraum  für Diskussionen:  Die Punkte ergeben ein Gesamt-Ranking und sind über alle Fahrzeugklassen vergleichbar – da direkt objektiv auf Modellklasse und Zielgruppe eingerichtet. Je mehr Punkte, desto besser ist das Fahrzeug. Ein Sportwagen kann keine 100 Punkte erreichen, weil der Alltagsnutzen gering ausfällt. Ein Familien-Van fällt eventuell in der „Straight-Performance“ durch. Das Ranking ist natürlich ein völlig subjektives – es ist das mein-auto-blog Ranking. Bjoern Habegger

Links:  

Facebook  |  Hersteller-Webseite  |  Technische Daten   |  Flickr-Fotos  |  Wikipedia 

 

[toggle title=“Disclosure:“] Mein Testurteil ist  unverkäuflich und wurde daher ohne Einfluss und Kontrolle des Herstellers erstellt!
Dennoch: Danke an Jeep | FIAT Automobil  Deutschland für das Testfahrzeug.[/toggle]

Text/Fotos: Bjoern Habegger | autohub.de | 2012 |  by-nc-nd

 

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

14 Comments

  1. Nichts für Ungut, aber bei der Preisregion ist man nicht weit von einem Evoque entfernt und der macht nochmal deutlich mehr her 😉