Fahrbericht Mitsubishi Lancer Evolution

Mitsubishi EVO X Front Blog

Legenden entstehen im Motorsport. In diesem Fall öffne ich das Geschichtsbuch des Rallye-Sports und beginne in der Saison 1988. Zum ersten Mal brachte der Hersteller des aktuellen Testwagen einen Allrad angetriebenen Sportler an den Start. Es ist somit die Geburtsstunde der Ur-Ahnen meines aktuellen Testfahrzeuges. Wie viel Platz bleibt im Alltag für eine Rallye-Legende in der 10.ten Generation? Was im Rallye-Sport bejubel…

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Mitsubishi Lancer Evolution X

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mitsubishi evo x front komplett

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

8 Comments

  1. Generell kein schlechter Bericht, aber es gibt einige Dinge die mich Stören. Zum einen das man das Auto angeblich nicht als Alltagsauto fahren kann und damit nicht reisen könnte…totaler Quatsch. Es gibt nicht wenige Evo Fahrer, die das Auto im Alltag bewegen. Der Autor scheint nicht zu wissen, dass sich Evos besonders bei Frauen großer Beliebtheit erfreuen. Eine, die ich kenne (sehr sehr gut kenne…Verwandtschaft 1. Grades) ist Mitte 50 und fährt das Gerät jeden Tag zur Arbeit und zurück (Evo X MR). Kenne noch mehr, aber das sind Evos der vorhergehenden Generationen, um die geht es hier ja nicht. (Evo VI, Evo VII, Evo VIII, Evo IX…)
    Man kann mit dem Auto auch gemütlich cruisen…man muss es ja nicht immer raushängen lassen….

    Und zum Anderen die Kosten. Ich bitte den Autor sich aus Spaß mal die Versicherungskosten (Vollkasko) für einen Evo X durchrechnen zu lassen. Da ist man, je nach Versicherungseinstufung, bei einer ordentlichen Versicherung, im Vierstelligen Bereich. Von Den Kosten für Ersatzteile mal ganz abgesehen.

    Und unter der Betrachtung dieser Punkte muss man auch ganz deutlich sagen, dass auch das Navi und die Soundanlage im Evo durchaus Sinn machen. Weil er ist nicht nur die im Artikel beschriebene „Kurvensau“. Er ist auch eine Limousine mit Platz für 5 Leute und Gepäck. Und wenn die Familie in den Urlaub fährt (Ja! Mit Gepäck im Evo.) dann will sie auch mal Musik hören oder sich vom Navi leiten lassen.
    Hinzufügen möchte ich aber noch, was dem Autor durch das Ausschalten des Navis wohl entgangen ist, dass das Navi im Evo der letzte Mist ist. Da steht man schnell mal in einer Gartenstraße rum, die so breit wie das Auto selbst ist, nur weil dieser weg einige Meter kürzer ist.

    @ Herr Habegger: Das ist nur nett gemeinte und ernsthafte Kritik. Generell mag ich die Seite, aber bei meiner persönlichen Verbundenheit mit der Marke Mitsubishi musste ich das einfach los werden. Gerne können wir uns auch über Mail austauschen. Mailadresse & Website habe ich ja im Kommentar hinterlassen. 🙂

  2. Wenn ich deinen Bericht lese, fühle ich mit dir mit. Ich durfte mal mit dem Rallyefahrer Manfred und Rudi Stohl im Mitsubishi EVO VII und VIII mitfahren. Wenn ich diese Zeilen von dir lese muss ich sofort an dieses Erlebnis denken. Die engen Schalensitze, die engen Gurte, die Beschleunigung, den Motorsound (beim Gruppe N Rallyeauto sicher eindeutig besser als beim Straßenzugelassenen EVO X), das metallische Reinknallen der Gänge usw….
    Einfach unbeschreiblich.