Best of Galerie: Schinkenrennen – Powered by DUNLOP

Und wieder ist eine spannende VLN-Saison zu Ende. Rennen für Rennen, packende Action, Spannung pur auf der längsten und anspruchvollsten Rennstrecke der Welt. Die Nürburgring Nordschleife, einzigartige Kulisse für packenden Motorsport. Zusammen mit Dunlop präsentiert mein-auto-blog auch nach dem letzten Rennen der Saison die „Dunlop best of“ Galerie des Rennens! 

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Wir sagen allen Beteiligten „Danke“ und freuen uns auf 2017!

 

 

 

Alle Fotos: SB-Medien, Stefan Baldauf, Guido ten Brink /// 2016

Detailfotos: Mercedes-AMG GT C Roadster

Das ist keine Sitzprobe, denn sowas bringt dem Leser überhaupt nichts. Sitzproben sind Zeitverschwendung. Wenn man wissen will, was ein Auto kann, dann fährt man es. Wenn man wissen will wie ein Auto aussieht, reichen Fotos. Ohne Autor, ohne Redakteur. Einfach nur das Produkt der Begierde. Und hier ist es. Der neue Mercedes-AMG GT C Roadster. Fotos von der offiziellen Weltpremiere aus Paris.

Mercedes-AMG GT C Roadster – Die Mega-Galerie

Galerie: ABT Sportsline auf der Essen Motorshow 2015

Drei Modelle stehen im Scheinwerferlicht der Kemptener auf der Motorshow in Essen 2015

Der Volkswagen Passat, als „Vertreters feuchter Traum„, eine grell folierte RS3-Variante mit mehr Dampf als erlaubt und ein Golf mit zwei Türen. Stopp. Ein Audi TT mit Druck, meine ich natürlich.

ABT Sportsline Passat

Alles zum derben Volkswagen Passat findet ihr in unserem Artikel zum Vertreter-Traum aus Genf“ – einfach nach dem klick! Motorshow Essen 2015 017 Abt Sportsline  Motorshow Essen 2015 019 Abt Sportsline Motorshow Essen 2015 020 Abt Sportsline  Motorshow Essen 2015 022 Abt Sportsline Motorshow Essen 2015 023 Abt Sportsline Motorshow Essen 2015 024 Abt Sportsline

ABT RS3 – 450 PS!

450 PS und 550 Nm presst der Kemptener Tuner aus dem 5-Zylinder Triebwerk.

Nach einem Termin bei ABT  im Allgäu bringt der ehedem eher inkognito auftretende RS3 nun auch eine maßgeschneiderte Optik an den Start.

Bei der Außenfolierung dominiert ein mattes Rot mit samt glänzenden Perleffekten und einem schwarz abgesetzten Heckbereich. Dazu setzt das Interieur, das großzügig mit schwarzem Alcantara überarbeitet wurde, spannende Kontrastpunkte. In Silber gehaltene Nähte und farblich korrespondierende Teile in Carbon-Optik, die in dieser Umgebung eine optimale visuelle Wirkung entfalten – als wären sie Exponate einer Kunstausstellung – agieren als sportliche Akzente. Die Komponenten erstrecken sich dabei auf Türeinstiegs- und Zierleisten, Sitzverkleidungen, Mittelkonsole und Sitzschalen, die überdies alle auch das ABT-Logo tragen.

Bei den Rädern macht ABT seiner Historie als ehemalige Schmiede alle Ehre. Die 19 Zoll große ER-F ist nämlich ein echtes „Forged Wheel“. Vorteile der Schmiedefelge im Vergleich zur Gusstechnik: ein besonders dichtes Materialgefüge, das deutlich stabilere und damit auch leichtere Felgen ermöglicht. Dazu passend trägt der durch ABT Power S auf rund 450 PS/ 331 kW erstarkte RS3 450 Individual traktionsstarke Reifen der Größe 235/35 ZR19 aus dem Hause Continental. Federn sorgen für rund 30 Millimeter mehr Tiefgang an der Vorder- und 25 Millimeter mehr Tiefgang an der Hinterachse, zusammen bedeutet dies eine deutlich verbesserte Fahrdynamik. Neben dem eigens entwickelten Steuergerät ABT Engine Control kommen als flankierende Performance-Maßnahmen übrigens ein großer Ladeluftkühler und eine Sportabgasanlage mit vier, schwarz verchromten Endrohren und einem Durchmesser von 102 Millimetern zum Einsatz.

Und sollten all diese Superlative dem einen oder anderen Kunden noch nicht einzigartig genug sein, bietet das 2015 gestartete Programm von ABT Individual eine Fülle von wirklich einzigartigen Optionen. So wird der RS3 endgültig einer wie keiner.

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400 PS im Edel-Golf-Coupé

Leistungshungrige, denen selbst die 310 PS / 228 kW im neuen Audi TTS nicht reichen könnten, ist ab sofort genussreich zu helfen. Die Äbte zeigen Erbarmen mit den vermeintlich Schwachen und helfen mit einer XL-Leistungsspritze auf 370 PS/ 272 kW oder gar 400 PS/ 294 kW aus. „Gleichzeitig erhöhen wir das maximale Drehmoment von 380 auf bis zu 480 Nm“, erläutert CEO Hans-Jürgen Abt begeistert. Den passenden Gegenspieler in Form einer 6-Kolben-Sportbremsanlage für die Vorderachse haben die Allgäuer gleich mit entwickelt. Sollte im TT nur das Basistriebwerk mit 230 PS / 169 kW installiert sein, ist das auch kein Problem: Hier schenkt ABT Power 310 PS / 228 kW und ein Drehmoment von 440 statt 370 Nm ein.

Selbst durch Kurven lässt sich der ABT TT übrigens nur marginal abbremsen – wozu gibt es schließlich das ABT Sportstabilisatoren-Set. Spurverbreiterungen um 24 oder 30 mm setzen zusätzlich dynamische Akzente – auch optisch. In puncto „perfect look“ haben die Allgäuer jedoch noch weit mehr zu bieten. Ganz neu etwa Vollfolierungen in Glanz, Matt, Pearl oder Metallic. Außerdem verleiht ABT Sportsline dem kantigen „TT-Gesicht“ durch einen Frontschürzenaufsatz mit abgesetzter Spoilerlippe noch mehr Dramatik. Speziell designte Spiegelkappen komplettieren die Frontansicht. Wer den ABT TT im Rückspiegel sieht, kann meist wenig später auch dessen neu gestaltetes „Hinterteil“ bewundern. Durch den feststehenden Heckflügel und den Schürzeneinsatz mit abgesetztem Mittenbereich wirkt das Fahrzeug insgesamt deutlich „raciger“, was der ABT Endschalldämpfer mit seinen vier schwarz verchromten Endrohren zusätzlich unterstreicht. Zudem ist ein Hosenrohr mit Sportkat und ECE-Zulassung erhältlich.

An der perfekten Verbindung zwischen Asphalt und Fahrzeug arbeiten Leichtmetallfelgen im neuen ABT FR-Design oder wahlweise auch die Räder DR, ER-C und CR – je nach Modell in 18, 19 oder 20 Zoll mit Continental-Hochgeschwindigkeitsreifen.

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Alle Fotos: SB-Medien / Stefan Baldauf

Fotos: Ford Ecosport S

Der Ford EcoSport bekam frühzeitig eine Modellpflege spendiert. Wir haben den neuen EcoSport S bereits gefahren. Der Fahrbericht erscheint in Kürze auf mein-auto-blog, vorher zeigen wir Euch die drei schönsten Fotos vom Ecosport aus der Ford-Bilderdatenbank.

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VLN 2015: BMW M235i Cup – Top 3 des achten Laufs!

Den Cup5-Sieg konnte die Startnummer 687 mit di Martino und Oberheim am Steuer für sich verbuchen. Auf Platz 2 der M235i mit Schall und Merten am Steuer. Auf Platz 3 der M235i mit der Startnummer 667 mit Fischer / Konnerth.

 

BMW M235i Cup – VLN Lauf 8 Galerie

 

Godzilla in Le Mans: Nur wer kämpft, kann verlieren!

Mit Spannung wurde beim legendärsten Langstreckenrennen der Welt nicht nur das Duell des letzten Seriensiegers Audi gegen Porsche erwartet. Viele Augen schauten auf die Werkseinsatz-Rückkehr von Nissan in der großen LMP1 Klasse. Als Motorenlieferant ist Nissan mit Kundenteams schon länger erfolgreich, nun soll es nach dem RC90 in den 80/90er Jahren wieder ein eigener Rennbolide sein. Dazu, man ist geneigt zu sagen, natürlich, mit einem völlig anderen Konzept als die anderen Marken. Sicherlich hat man mit dem „Delta Wing“ vor einiger Zeit für imposante Aufmerksamkeit gesorgt, aber eines der härtesten Rennen der Welt mit einem nicht erprobten Rennwagen bestreiten zu wollen, ist das mutig oder verrückt?

Ich neige zu mutig, letztendlich ist die Markenvielfalt bei solch einem Rennen interessant und Nissan hat, besonders bei den älteren Fans, die noch die Gruppe C Zeiten kennen, viele Fans, nicht nur an der Rennstrecke. Schön zu sehen, dass Nissan eines von drei Fahrzeugen in der berühmten Farbgebung blau, weiß, rot lackiert hat, während die anderen beiden im aktuellem satten Rot in der Boxengarage stehen.

Aber am Schluss lagen die Zweifler richtig.

Dass man mit einem Konzept basierend auf Frontmotor und Vorderachsantrieb nicht um die vorderen Plätze mitkämpft – nicht mitkämpfen kann, die Kritiker haben es alle vorher gewusst. Doch so einfach ist der „Mut von Le Mans“ nicht einzuschätzen. Nissans LMP 1 Projekt war auf dem Zeichentisch ein geniales, ein völlig neues Konzept. Die Idee war gut – denn bei dem LMP 1 Konzept ging es nicht um den Frontantrieb, sondern um eine umgekehrte Hybrid-Lösung. Die dynamische Achslastverschiebung sorgt auch bei Rennwagen dafür, dass es die Vorderachse ist, die mit den größten Rekuperations-Leistungen umgehen kann. Die ursprüngliche Idee von Nissan, rekuperieren an der Vorderachse, Leistung – den Boost – dann an der Hinterachse wieder auf die Straße zu bringen, unterlag thermischen Problemen der radikalen Konstruktion.  Das extrem schlanke Heck hätte der Aerodynamik maximal zugespielt, zugleich wäre die Anströmung des Heckflügels ideal gewesen. Soweit die Idee.

Bei den ersten Tests zeigte sich jedoch: Nicht jede Idee lässt sich bereits im ersten Schritt zum Erfolg führen. Am Ende musste Nissan den Hybrid-Allradantrieb aus dem Auto werfen und den Start in Le Mans – denn eine Nennung für Le Mans zieht man nicht „einfach so“ wieder zurück – mit einem Fahrzeug wagen, dessen Konzept nur zu 65 % umgesetzt wurde.

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Die 65 % Lösung

In der Folge war „Godzilla“ nicht wettbewerbsfähig. Und das, für die Nissan-Techniker muss es mit Ansage gekommen sein, führte zu einem „ungleichen Kampf“ in Le Mans. 65 % Leistungsfähigkeit reichen für Le Mans einfach nicht. Auch dann nicht, wenn man hinter vorgehaltener Hand von über 1.200 PS Systemleistung munkelt.

Nur wer kämpft, kann auch verlieren

Nissan muss diese Probleme gekannt haben. Dass der LMP 1-Godzilla nicht konkurrenzfähig war, Nissan dürfte das akzeptiert haben und stellte sich dem Wettbewerb. Denn nur so kann man aus den Fehlern lernen.

Alles deutete auf eine tragisch-komisch Nummer in Le Mans hin.

An der Strecke am Rennwochenende sah das aber anders aus. Nippon-Fans mit wehenden Nissan- und Nismo-Fahnen rund um die Strecke und Belagerung des Nissan Standes in der Fan-Area. So gehört sich das als Race-Fan! Und auch wenn Godzilla humpelte, Nissan spielte die Show mit!

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Das Renn-Fiasko startet sofort! 

Zum Start am Samstag um 16 Uhr konnte der Nissan #23 mit Olivier Pla, Jann Mardenborough und Max Chilton bedingt durch einen Kupplungsschaden, erst mit einigen Runden Rückstand gegen 17 Uhr aus der Box starten. So viel Pech passt zu den „Problemen mit Ansage“.

Die ersten Stunden fuhren die #21 mit Tsugio Matsuda, Mark Shulzhitskiy und Lucas Ordonez und die #22, pilotiert von Harry Tincknell, Alex Buncombe und dem deutschen Michael Krumm, im Gleichschritt über die 13,629 Kilometer lange Strecke an der Sarthe.

In den ersten Stunden des Rennes absolvierten alle drei Nismo GT-R LM über 100 Runden, bis in der Nacht die übliche Dramatik eines 24h-Rennens auch die Nissan Mannschaft ereilte.

Die #22 hatte zwar schon die ganze Zeit über mit Kinderkrankheiten zu kämpfen, aber als Tincknell nach neun Rennstunden mit rund 340 km/h in ein Trümmerstück raste, das mittig auf der Ideallinie vor der Indianapoliskurve lag, wurde es richtig hektisch an der Box. „Ein Fahrzeug von den dreien muss durchkommen“ lautete spätestens nun die Devise der eifrig arbeitenden Nissan Truppe. Dass es ausgerechnet die #22 werden soll, die mit 150 Runden Rückstand am Sonntag um 16 Uhr das Ziel sah, war zu diesem Zeitpunkt keinesfalls klar. Aber hier passte einfach alles für einen 24h-Überlebens-Fight. Die Boxencrew kämpfte, um das Auto über die Zeit zu bringen und am Steuer saßen richtige Racer. Männer, die den Wagen auch in der Nacht mit fehlender Frontpartie und dadurch ohne Fahrlicht souverän bis zur Schnell-Reparatur steuerten. Das sind einfach Geschichten, die können nur bei einem 24h-Rennen geschrieben werden!

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Retro-Look ohne Glück

Die #21 im schönen 90er Jahre Design war leider der erste Ausfall, nicht nur bei Nissan, sondern im gesamten LMP1-Feld. Nach 10-Stunden war mit beschädigter rechter Vorderradaufhängung vorzeitig Schluss.

Die mit einer Rennstunde aus der Box verspätet gestartete #23 wurde für alle Mühen und Einsatz leider nicht belohnt und rollte in der vorletzten Rennstunde mit Getriebeschaden aus.

„Ich bin sehr stolz auf das ganze Team“, äußerte sich Nissan Motorsport-Chef Darren Kox nach dem Rennen. „Die Fahrer machten einen erstklassigen Job und unsere Boxen-Crews sind allesamt Helden, die unermüdlich alles gegeben haben, um die Autos über die 24h zu bringen. Wir haben viel gelernt und werden sicherlich gestärkt aus dieser Schlacht zurückkehren. Für uns war wichtig, dass der Motor gehalten halt und dass wir ein Auto ins Ziel gebracht haben. Das ist vielen Herstellern bei ihrem ersten Auftritt in der LMP1 Klasse nicht gelungen“.

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Nismo-Motorenpower

Zusätzlich zu seinem engagierten Auftritt in der LMP1 Klasse liefert Nissan Nismo auch Motoren an Kundenteams in der LMP2 Klasse aus. Und hier konnte man eindrucksvoll Erfolge feiern.

Der Nismo befeuerte Oreca-Nissan #47 des KCMG-Teams fuhr souverän den Sieg ein. Nicolas Lapierre, Matt Howson und Richard Bradley hatten von der Pole-Position aus alles im Griff und bei Rennhalbzeit schon eine Runde Vorsprung rausgefahren. Mehr noch, sie schafften es, bei 22 von 24 Rennstunden als Führender die Start- und Ziellinie zu passieren, machten es aber durch zwei Ausrutscher künstlich spannend. Einmal waren Bremsprobleme die Ursache, bei Lapierre die kalten Reifen nach einem planmäßigen Stopp in der Box. So hatten die Sieger in der LMP2 Klasse nach 24h Dauerhatz gerade einmal 48 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten, den Vorjahressieger JOTA Sport Gibson-Nissan #38. Die #26 von G-Drive Ligier-Nissan machte für die Japaner das Podium in der LMP2 Klasse mit Nissan-Power komplett. Solch ein Triumph wird in der LMP1 Klasse sicherlich noch etwas dauern.

 

Wer die Le Mans Rennboliden und den GT-R LM auch einmal live sehen möchte, kann dies demnächst sogar hierzulande. Den nächsten Einsatz hat die Godzilla-Truppe am Wochenende des 30. August beim 6h-Rennen der WEC Serie auf dem Nürburgring.

 

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Text: Bernd Schweickard  |  © Foto: Bernd Schweickard
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Bildergalerie: Impressionen vom VW Caddy

 

Fotos in der Galerie: Stefan Beckmann / Motoreport.de,  Titelbild: Stefan Beckmann

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Bildergalerie: Impressionen vom 62. Motorpressekolloquium

Fotos in der Galerie: Stefan Beckmann Titelbild: Stefan Beckmann

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Bildergalerie: Präsentation des Ford Mondeo Vignale in Rom

Fotos in der Galerie: Stefan Beckmann Titelbild: Stefan Beckmann