Mehr Freiheit, vor allem mehr Bodenfreiheit. Der neue Octavia Scout den Škoda auf dem Genfer Automobilsalon im März erstmalig der Öffentlichkeit zeigt, bekam nicht nur einen rustikalen Offroader-Look verpasst, sondern auch mehr Bodenfreiheit.  Mit einem Plus von 3.3 Zentimetern wird der Octavia Scout nicht zum Geländewagen, aber für Ausflüge in die wilde Welt hinter dem nächsten Nah-Erholungsgebiet dürfte es ausreichen.

Škoda Octavia Scout

Den Octavia Scout gibt es nur in der Combi-Version, so wie dieser zum Beispiel vor kurzem auch im Blog einem ausgiebigen Test unterzogen wurde. (Fahrbericht Škoda Octavia TDI 4×4 Combi)

Natürlich hat der Scout Allradantrieb an Board, nur so macht die Offroad-Optik wirklich Sinn. Die 4×4-Technik basiert hierbei auf der aktuellen Haldex 5-Generation des Mutterkonzerns. Für den neuen Scout haben die Techniker aus Tschechien die Zugkraft und die Steigfähigkeit des Allradlers verbessert.

Der Octavia Scout darf bis zu 2.0 Tonnen an den Haken nehmen und räubert dank größerer Böschungswinkel durch anspruchsvolleres Gelände als der normale 4×4 Combi. Den Scout bietet Škoda mit drei Motoren an. Zwei Diesel mit 150 PS oder 184 PS und einem 180 PS starken Turbo-Benziner.  Die „simply clever“ Details der anderen Škoda hat der Scout natürlich auch an Board.

Was er kostet und ab wann er beim Händler steht? Nach der Messe in Genf sind wir schlauer!

 

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