Jetzt bis zu 26,8% Rabatt auf den neuen Ford Kuga Hybrid

Ford kombiniert beim Kuga PHEV einen 2,5-Liter-Benziner mit 112 kW/152 PS mit einem 97 kW/131 PS starken E-Motor.


Kompakt-SUV mit Hybrid-Vielfalt

*Super-Sonderangebot nicht nur für Gewerbetreibende!*

Tolle Ausstattung bereits in der Basis-Version

Wer das Basis-Modell ordert, bekommt zwar einen Infotainment-Touchscreen, Tempomat und eine manuelle Klimaanlage. Mehr Luxus gibt es dann, wenn man LED-Scheinwerfer, Wlan-Hotspot, eine elektrisch betätigte Heckklappe, den praktischen Türkantenschutz, der beim Öffnen automatisch ausfährt, und die Assistenten (unter anderem Geisterfahrer-Warner, Ausweichassistent, Tot-Winkel-Überwacher und Stau-Assistent) hinzu bestellt. Als Kunde kann man aus sechs Ausstattungslinen wählen, dazu gibt es vier Options-Pakete; separat auszuwählende Extras bleiben da nur wenige.

Auch für den von uns im ersten Test gefahrenen Kuga mit EcoBlue-Hybrid-Diesel muss man tiefer in die Tasche greifen. Er startet in der Cool-&-Connect-Version bei 32.600 Euro. Dafür bekommt man einen Zweiliter-Vierzylinder-Selbstzünder, der 110 kW/150 PS und 370 Newtonmeter Drehmoment mobilisiert und von einem mit 48 Volt betriebenen Riemenstarter-Generator unterstützt wird. Der E-Motor, der die herkömmliche Lichtmaschine ersetzt, steuert vor allem beim Anfahren bis zu 16 PS und 50 Newtonmeter bei. Das klingt nach nicht viel und reicht nicht zum Stromern, entlastet den Verbrenner aber merklich: Der Kuga tritt richtig kräftig an und der Normverbrauch liegt bei nur knapp über fünf Litern. Allerdings geht dem Ford oben rum schnell die Puste aus: Der gefühlt deutlich flottere Sprint auf Tempo 100 dauert doch 9,6 Sekunden und maximal darf der Mild-Hybrid 175 km/h laufen. Manko: Der Diesel-Hybrid ist ausschließlich mit einem etwas knorpeligen Sechsgang-Schaltgetriebe erhältlich, die konventionellen Selbstzünder mit 88 kW/120 PS und 140 kW/190 PS gibt es auch mit Achtgang-Automatik.

Tadellos ist das den höheren Ausstattungen vorbehaltene, digitale Kombiinstrument, dessen Anzeige sich den verschiedenen Fahrprogrammen (Normal, Eco, Sport, Rutschig und ein Offroad-Modus) anpasst

Die ist beim Top-Modell Serie, zusätzlich fährt der mindestens 39.500 Euro teure Diesel immer Allradantrieb vor. Alle anderen Kugas geben aktuell ihre Kraft über die Vorderräder an die Straße ab. Zumindest auf Benziner-Seite will Ford bald nachlegen: Ein für Ende des Jahres angekündigter Voll-Hybrid (ohne Steckdosenanschluss, aber mit geringer E-Reichweite) soll mit einem zusätzlichen E-Motor an der Hinterachse zum 4×4-Modell werden. Vorbildlich: Von Beginn an erhältlich ist ein Plug-in-Hybrid (ab 39.300 Euro), dessen Kombi aus Vierzylinder-Benziner und E-Motor 165 kW/204 PS frei setzt und der 56 Kilometer weit mit Strom kommen soll. Außerdem in der Preisliste: Zwei Dreizylinder-Nur-Benziner mit 88 kW/120 PS und 110 kW/150 PS.

Egal für welchen Motor man sich entscheidet: Das Fahrwerk ist immer top. Ford-typisch gut abgestimmt und dank der neuen Plattform bis zu 90 Kilogramm leichter als der Vorgänger, liegt der neue Kuga satt auf der Straße und lässt sich dynamisch bewegen. Schade, dass die bequemen, großen Sitze so wenig Seitenhalt bieten, sonst könnte man das um neun Zentimeter auf 4,61 Meter gewachsene SUV noch ambitionierter in die Kurve werfen. Punkte sammeln kann der neue Kuga auf der Langstrecke: Trotz aller sportlichen Talente bügelt der Unterbau die Straße ordentlich glatt und auch in Sachen Laufkultur überzeugt der Kuga; der Hybrid-Diesel knurrt nur unter Volllast kräftig.

Ein leises Murren dürfte auch dem ein oder anderen nach dem Einsteigen entfahren. Zwar ist der Kuga übersichtlich und ordentlich verarbeitet und nicht nur vorne, sondern auch auf der verschiebbaren Rückbank gibt es genug Platz. In eine Wohlfühloase tritt man aber nicht ein: Bei der Materialauswahl haben die Controller reichlich Hartplastik durchgesetzt, auch die Auskleidung des 475 bis 1.534 Liter großen Kofferraums wirkt ziemlich billig. Dazu kommt: Das neue Infotainment-System, das zumindest den Mäusekino-Status hinter sich gelassen hat, ist mit 8-Zoll ok, keineswegs aber überdimensioniert, und gefühlt schaut der auf dem Armaturenbrett aufgesetzte Bildschirm eher in Richtung Beifahrer. Und dann das Head-Up-Display: Ford setzt auf eine ausklappbare Plastikscheibe hinter dem Volant, die vor allem großen Fahrern alle relevanten Infos leider auf der Motorhaube statt vor dem Wagen darstellt.

Tadellos ist dagegen das den höheren Ausstattungen vorbehaltene, digitale Kombiinstrument, dessen Anzeige sich den verschiedenen Fahrprogrammen (Normal, Eco, Sport, Rutschig und ein Offroad-Modus) anpasst. Und auch das neue Design kann sich sehen lassen: Aus dem eher unscheinbaren SUV hat Ford einen Hingucker im engen Sportanzug gemacht, der von schräg-vorne sogar ein bisschen nach Porsche aussieht. Wenn das keine Erfolgsgarantie ist.

(Text: Autohub/SP-X Michael Gebhardt)


Ausstattungsbeispiel / Wunsch-Neuwagen / Bundesweite Anlieferung möglich / Bilder zeigen Mehr-Ausstattung

    • 4 Leichtmetallräder 7,0 J x 17, 5×2-Speichen-Design (Nicht i.V. 2,5-l-Duratec Plug-in-Hybrid)
    • Ambientebeleuchtung vorn inkl. Vordertürablage-, Fußraum- und Getränkehalterbeleuchtung mit LED-Technik
    • Einstiegszierleisten vorn
    • Fahrer- und Beifahrersitz, 8-fach manuell einstellbar, inkl. einstellbarer Lendenwirbelstütze
    • Ford Key Free-System (schlüsselfreies Ent-/Verriegeln) inkl. Ford Power-Startfunktion (schlüsselfreies Starten)
    • Innenspiegel, automatisch abblendend
    • Oberer Kühlergrill mit horizontalen Chrom-Dekor-Streben
    • Scheibenwischer mit Regensensor, Sensitivität variabel einstellbar
    • Stoffpolsterung für Titanium
    • Umrandung der unteren Seitenscheiben in Chrom

Modellvariante Titanium, Karosserie 5-Türer, Motor & Getriebe 1.5l EcoBlue 88 kW (120PS), 6-Gang-Schaltgetriebe Frontantrieb, Start-Stopp-System, NEFZ CO2-Emissionen 109 g/km kombiniert, NEFZ Verbrauch 4.2 L/100 km kombiniert, WLTP CO2-Emissionen (bei PHEV: im ladungserhaltenden Modus) 134.0 g/km kombiniert, WLTP Verbrauch (bei PHEV: im ladungserhaltenden Modus) 5.1 L/100 km kombiniert



Kaufempfehlung: Ford Kuga getestet von der AUTOHUB-Redaktion

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Die Grundausstattung des Ford Kuga  ist bereits sehr umfassend und lässt kaum Wünsche aus. Enthalten sind zum Beispiel:

  • 110 kW (150 PS), Manuell, 6-Gang, Frontantrieb Kuga, 5-türig
  • Blazer-Blau Uni
  • Stoff Anthrazit
  • 2,0 l EcoBlue Hybrid: 2,0-Liter-Vierzylinder-Turbo-Diesel mit 48-Volt-Unterstützung; 110 kW/150 PS, maximales Drehmoment: 370 Nm bei 2.000–2.500 U/min, Elektromotor:  12 kW/16 PS, 50 Newtonmeter, Frontantrieb, Sechsgang-Schaltgetriebe, 0-100 km/h: 9,6 s, Vmax: 175 km/h, Verbrauch: 5,1–5,0 l/100 km, CO2-Ausstoß: 135–132 g/km, Abgasnorm: Euro 6d-temp, Effizienzklasse: A/A+, Preis: ab 32.600 Euro

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* Fragen Sie auf jeden Fall nach den Angeboten für Gewerbetreibende und / oder Privatpersonen

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