News: Lifting für Mazda CX 5 und Mazda6 – Innen schöner

Nach knapp drei Jahren wertet Mazda seine Erfolgsmodelle CX5 und Mazda6 behutsam auf. Außen ändert sich nur wenig, der Innenraum dagegen wurde konsequent umgekrempelt.

Die äußerlichen Änderungen beschränken sich auf neue optionale LED-Scheinwerfer, die beiden einen Hauch Grimmigkeit verleihen, aber nicht in allen Ausstattungs- und Antriebsversionen zu haben sind. Weit mehr Modifikationen gibt es im Innenraum: Der Handbremshebel zwischen den Vordersitzen ist verschwunden, wurde von einem Knopf ersetzt, der die Blockade nunmehr elektrisch erledigt. Dazu kommt das bereits aus dem Mazda3 bekannte Bediensystem mit Drehschalter für Navigation, Entertainment, Internetanbindung zum Einsatz. Der 7 Zoll große Touchscreen-Farbmonitor ist zwar immer noch kleiner als bei manchen Rivalen, wanderte aber ein gutes Stück nach oben und liegt so besser im Blick. Dem Mazda6 bleibt allerdings das Head-Up-Display vorbehalten, bei dem Tempo oder Navi-Anweisungen auf eine kleine Zusatzscheibe direkt ins Sichtfeld des Fahrers gespiegelt werden. Auch bei der Anmutung hat Mazda zugelegt. Neue Materialien wie Vinylverkleidungen und Chromapplikationen kamen hinzu, sollen für Wohlfühl-Ambiente sorgen.

Weitgehend unverändert bleibt die Antriebspalette. Stärkstes Stück unter der Haube ist der 129 kW/175-PS-Diesel mit 2,2 Litern Hubraum, der sich nach Norm mit 5,2 Litern auf 100 Kilometer zufrieden gibt. Im SUV ist es immer mit Allradantrieb kombiniert. In der japanischen „Sechser“-Reihe ist der „4×4“ erstmals gegen Aufpreis zu haben. Allerdings nur für den Kombi, der aber ohnehin 80 Prozent aller Verkäufe des Mazda6 ausmacht. Außerdem ist weiterhin die Variante mit 110 kW/150 PS bestellbar. Darüber hinaus sind für die beiden Modelle Benziner mit Leistungswerten zwischen 107 kW/145 PS und 141 kW/192 PS zu haben.

Für die zweite Lebenshälfte sind beide Modelle jetzt auf der Höhe der Zeit. Deutschland-Chef Josef Schmid rechnet für 2015 mit gleichbleibenden Verkäufen – auch für den Bestseller CX-5. Dem aber droht familiäres Ungemach: Mitte des Jahres kommt dessen kleinerer Bruder CX-3. Und der startet mit ähnlichen Vorschusslorbeeren wie einst der Große.

Autor: Peter Maahn/SP-X

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