Mercedes Concept EQG

Mercedes Concept EQG
Auf der IAA Mobility (bis 12. September) zeigt Mercedes die Studie einer batterieelektrischen G-Klasse

Die Mercedes G-Klasse ist nicht gerade als Öko-Fahrzeug bekannt. In ein paar Jahren könnte sich das ändern.

Auf der IAA Mobility (bis 12. September) zeigt Mercedes die Studie einer batterieelektrischen G-Klasse. Das Concept EQG trägt die bekannten Designzüge mit kantiger Karosserie und den typischen Rundscheinwerfern der konventionell angetriebenen G-Klasse. 22-Zoll große Alus, robuste Schutzleisten sowie die in der vorderen Kante des Dachträgers integrierte weiße LED-Leiste sorgen für Aufmerksamkeit. Hingucker ist auch die Ersatzrad-Abdeckung an der Heckklappe. Sie ist einer Wallbox nachempfunden. Die Box ist verschließbar und eignet sich zur Aufnahme eines Ladekabels. 

Mercedes Concept EQG
Hingucker ist auch die Ersatzrad-Abdeckung an der Heckklappe. Sie ist einer Wallbox nachempfunden

EQG mit 4 Elektromotoren

Die Studie will nicht nur optisch überzeugen, sondern auch zeigen, dass Geländekompetenz und E-Antrieb gut zusammenpassen. Der EQG baut auf einem Leiterrahmen auf und verfügt über Einzelradaufhängung an der Vorderachse und eine für die Integration des Elektroantriebs neu entwickelten Starrachse hinten. Vier radnahe und individuell ansteuerbare Elektromotoren ermöglichen einen variablen Allradantrieb. Zusätzlich sorgen die im Leiterrahmen integrierten Batterien für einen tiefen Schwerpunkt. Eine Steigfähigkeit von bis zu 100 Prozent bei entsprechendem Untergrund soll möglich sein.

Details über Leistung, Batteriegrößen oder Reichweiten nennt Mercedes nicht. Die Serienproduktion ist für Ende dieses Jahrzehnts geplant.

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