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Techno Classica – Volkswagen im Rausch des Golf GTI

Gran Turisme Injection – abgekürzt GTI – steht für eine ganz besondere Erfolgsgeschichte. Der sportliche Golf sollte eigentlich nur eine Kleinserie werden, doch daraus wurde weit mehr als das. Die Kultgeschichte des Volkswagen Golf GTI jährt sich 2016 zum vierzigsten Mal und das nehmen die Wolfsburger zum Anlass, die Geschichte des GTI mit den verschiedenen Modellen nachzubilden – von der Vergangenheit bis zum neuesten Modell. Read more

Mercedes V-Klasse Exclusive: Für den Ausflug der Chefetage

Im Wetteifern mit VW um den luxuriösten Kleinbus legt Mercedes nach.

Ein Kleinbus ist natürlich kein Premiumabonnent der linken Autobahnspur. Die Mercedes V-Klasse möchte aber unbedingt überholen. Und zwar den ewigen Widersacher VW Multivan. Nach der Vorstellung der aktuellen Generation des Schwaben, die endlich den Baustellencharme des Vorgängers Viano und der ersten V-Klasse ablegen konnten, wirkt das Facelift des VW Bus, das ihn zum „T6“ werden ließ, eher bieder und altbacken.

Das anständige Interieur ihres Shuttles werten die Stuttgarter nun weiter auf. Die V-Klasse gibt es bald auch als Modellvariante Exclusive. Mit diesem Modell zielt man, wie bei den gleichnamigen Lines der PKW-Baureihen, auf Kunden, die nicht bei jedem enthaltenen Extra den Preisvorteil ausrechnen. Ob man Dekorelemente in Aluminiumoptik (man beachte den zweiten Wortteil!), verchromte Lüftungsdüsen und Nappaleder wirklich braucht, sei jedem selbst überlassen. Das Panorama-Glasdach, übrigens laut Hersteller das größte seiner Art und vor allem das Burmester Soundsystem sind aber greifbare Luxusartikel. Das gilt natürlich auch für die 19-Zoll-Alufelgen, die aber eher der Optik als dem Fahrkomfort dienen.

Die Perspektive aus der Chefetage: Der Bus für den Gruppenausflug des Vorstands. Foto: Mercedes-Benz
Die Perspektive aus der Chefetage: Der Bus für den Gruppenausflug des Vorstands. Foto: Mercedes-Benz

Das Ende der Fahnenstange? Mitnichten. Wie auch die fußvölkerischen Varianten Trend und Avantgarde wird es den Exclusive auch als Edition-Modell mit weiter verbesserter Ausstattung geben. Und warum klein denken. In der ersten Pressemitteilung gibt Mercedes-Benz auch nur den Preis dieser Version an. Bei 74.911 Euro geht es los. Ganz schön viel für einen Baustellenbus. Ach so nein, das will die V-Klasse ja nicht mehr sein.

Meine Wette: Da wird noch was oben drauf gelegt, den VW Multivan kann man auch als fast 100.000 Euro teure Business-Version bestellen. Es wäre mal interessant, zu wissen, wer außer dem Konzernvorstand uns gesponserten Hotelketten diese Autos wirklich kauft.

Sogar der Dachhimmel darf einen Namen tragen: DINAMICA. Aha. Foto: Mercedes-Benz
Sogar der Dachhimmel darf einen Namen tragen: DINAMICA. Aha. Foto: Mercedes-Benz

Automotive-Allstars | Gewinne jetzt Deine Eintrittskarte!

Wir verlosen 10 Eintrittskarten für das Automotive Allstars Event in Köln!

Am 26. Juni 2015 startet das Automotive Allstars Event in Köln. Hier kommen nicht nur die Young Professionals der Autobranche zusammen, sondern auch die „alten Hasen“ geben sich die Ehre und spornen das „Andersdenken“ an. Ein Event der Inspiration und des Austausches, mit Sprechern, die auch mal ganz neue Wege denken.

Neben Ex-Formel 1 Idol Heinz-Harald Frentzen werden viele interessante „Speaker“ für neue Einblicke, Meinungen und Ansichten sorgen. So werden zum Beispiel Richard Offermann (Google), Christoph Stadeler (Facebook) und Gunter Dueck, spannende Vorträge halten.

Das neue B2B-Event richtet sich an alle, die in der Automobilbranche arbeiten. Besonders aber an Ingenieure, Sales Manager, PR-Fachleute, Marketers, Gründer oder Geschäftsführer. Mittelpunkt der Veranstaltung wird das Thema „Die Zukunft der Mobilität“ sein, bei der natürlich jeder mitreden kann und soll. Dabei dreht sich alles um die zukünftigen Entwicklungen des Automobils und die Auswirkung auf die Automobilbranche.

JETZT Tickets sichern – als Medienpartner der Automotive Allstars verlosen wir zudem 10 Tickets zum Event in Köln! 

Ihr wollt ein Ticket gewinnen? Schickt uns eine eMail an: info@autohub.de mit der Betreffzeile: Ich will ein Automotive Allstar sein! „First come, first serve“!

 

Hier geht es zur „normalen“ Ticket-Börse

NYIAS 2015 – Highlight: Das SUBARU BRZ STI Concept

Die New York Autoshow ist eine Wohltat. Verglichen mit der IAA mutet sie geradezu putzig klein an. Aber das ist ihre Stärke. Die Stände der Hersteller sind demnach auch kleiner und man fokussiert sich auf einzelne Highlights. Mein ganz persönliches Highlight der NYIAS 2015? Ganz klar das als Concept präsentierte SUBARU BRZ-Sportmodell STI.

Subaru STI Performance Concept

Feiste Kühlluftöffnungen in der Front, neue Flipper, neue Schweller, ein fetter Auspuff am Heck und darüber der dreist große Heckflügel mit dem STi-Schriftzug an der Seite. Bereits rein optisch macht der BRZ in dieser Concept-Variante klar: Hier ist nun Schluss mit lustig.

Unter der Haube pocht, obwohl immer geschrieben wurde, es wäre nicht möglich, ein Zwei-Liter-Boxermotor mit Turboaufladung. 350 PS sollten, könnten, wären ausreichend – 305 PS will uns Subaru erst einmal schmackhaft machen. 447 Nm sind dann gleich einmal die konkrete Ansage zum Thema Kraft. Allrad bräuchte dieser Subaru eher nicht, damit bleibt die pure Idee des GT 86 / BRZ erhalten. Dass die Kraft dennoch souverän auf den Asphalt gebracht wird, darum kümmern sich die Sportreifen von Dunlop.

Eine Serienfertigung lässt man derzeit einfach mal ungewiss und ob, falls, wenn doch, dieser Spaßbringer in Serie gehen würde, er dies auch bei uns täte – man verschweigt es. Aber er muss ganz einfach! Punkt.

 

LA Auto Show 2014: Der Hollywood Walk of Cars

Hollywood-Walk auf der L.A. Autoshow 2014

Das Jahr ist fast vorbei und die großen Vorstellung und Überraschungen damit fast erledigt. Doch bekanntlich kommt das Beste zum Schluss und somit hauen die Autohersteller auf der „L.A. Auto Show“ nochmal richtig auf den Tisch. Neben den sehnsüchtig erwarteten Stars und Sternchen der Autobranche freut man sich besonders auf die ausgewählten Leckerbissen wie den Audi Prologue. Die nahezu serienreife Studie zeigt neben den 22-Zoll großen Felgen wohl proportionierte Formen, die auf ein zukünftiges Audi-Design schließen lassen sollen. Schaut man jedoch in das Interieur des Concept-Cars, wird klar, dass noch einiges daran passieren muss, denn die diversen Touchpads, über die das Fahrzeug zu bedienen sein soll, scheinen doch noch allzu 2120.

Audi Concept – Prologue

Toyota – Brennstoffzelle in Serie

Dennoch kann man an seinen Visionen festhalten, wie Toyota mit dem Mirai beweist. Das erste serienmäßige Brennstoffzellenauto ist der beste Beweis, dass man nicht nur mit Design punkten kann, sondern vielmehr mit einer alternativen Antriebstechnik. Hier stehen die Interessenten Schlange, um sich über die Technik zu informieren und die nahe Zukunft hautnah zu erleben. Kleiner Wermutstropfen: Mit einem Einstiegspreis von 78.540 Euro liegt der Mirai leider für die meisten eher in der fernen Zukunft.

Frischer SUV bei Mazda – CX-3

Absolut in der Gegenwart angekommen und damit in einem immer weiter wachsendem Segment ist dagegen der Mazda CX-3. Der sehr schicke Mini-SUV ist ab 18.000 Euro zu haben und zeigt sich damit nicht nur bodenständig, sondern auch äußerst sympathisch. Die Japaner haben zusätzlich dem CX-5 und dem Mazda 6 ein kleines Facelift verpasst, das man allerdings eher im Interieur zu spüren bekommt. Hier kommen neue Materialien zum Einsatz, was sich besonders beim Komfort auszahlt. Erhöhte Sicherheit bekommen die Mazdas durch weitere moderne Assistenzsysteme wie dem aktiven Abstandsradartempomaten.

Alter Luxus, ganz neu – der Maybach

Einer der absoluten Stars auf der L.A. Auto Show ist jedoch der neue Mercedes-Maybach. Um 20 Zentimeter verlängert, bietet die Langversion des Flaggschiffs S-Klasse jetzt noch mehr Sitz- und Liegekomfort. Durch mehrere Halter, Kühl- und Wärmevorrichtungen in der durchgängigen Mittelkonsole und zwei versilberten Champagnergläsern dürften auch etwaige Geschäftspartner schneller auf erfolgreiche Geschäfte anstoßen wollen.

Mit weiteren Spitzenmodellen warten selbstverständlich auch alle anderen Autohersteller auf. Welche Messe eignet sich besser als die LA Motor Show, wo dicker, größer und protziger nicht nur ein Muss, sondern schon fast eine Religion ist? Vorreiter dürften die Amis selbst sein. Mit dem Cadillac ATS-V, dem amerikanischen Traum, wollen sie es besonders dem BMW M4 zeigen. 2015 kommt der kantige Knaller mit den riesigen Lufteinlässen nach Deutschland. Der Shelby GT350 Mustang bleibt allerdings bei seinen Wurzeln und damit in Amerika. Große Motorhauben-Schlunde sind auch dieses Jahr wieder Trend auf der Automesse. So zeigt auch Jaguar mit dem neuen allradgetriebenen F-Type größere Kiemen.

LA2014 Ford Mustang 26 Shelby

Doch auch kleinere Modelle wissen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen: der Elektro-Roller Citysurfer Concept von Mini. Mit 25 km/h will er die Mobilität in den Großstädten verbessern und somit jedem staugeplagten Städter zu flottem Vorankommen verhelfen. Ein kleiner Hollywoodstern ganz groß.

 

New York – Autoshow – DieVorschau

Die New York Autoshow (18. April – 27. April) wirft ihre Schatten voraus. Die ersten Hersteller haben ihre Highlight angekündigt:

New York – Autoshow 2014

BMW wird das M4 Cabrio der Weltöffentlichkeit präsentieren. 

Wie die Version mit Blechdach, wird auch der M4 mit dem grenzenlosen Open-Air Vergnügen von einem 431 PS starken drei Liter Reihensechszylinder befeuert. Mit 550 Nm bringt der Turbo-Benziner sein ganz eigenes Tiefdruck-Gebiet mit. Während das Klappdach bis 18 km/h binnen 20 Sekunden öffnet, spurtet das M4 Cabrio binnen 4.4 Sekunden von Tempo 0 auf 100 km/h.

SUBARU zeigt den neuen Outback

Eine weitere Weltpremiere wird bei SUBARU auf dem Stand stehen. Der neue Outback. Während bislang keine weiteren Infos vorhanden sind, weder Preise noch Motoren, wird man auch mit der Präsentation auf dem deutschen Markt nicht vor 2015 rechnen können. Sicher ist: Es wird ein Allradler mit Boxermotor 😉

KIA präsentiert einen neuen MPV

Mehr Infos? Wie beim SUBARU bislang Fehlanzeige.

 

..to be continued.. Sobald es neue Informationen oder mehr Hintergründe gibt, werde ich diesen Artikel mit den frischen Infos auffüllen.

 

 

Das Mekka der Offroad Fans liegt in Bad Kissingen

Die “ABENTEUER & ALLRAD″ in Bad Kissingen lockt jedes Jahr wieder, mit  ihren über 200 Aussteller die Off-Road Gemeinde Europas in die Rhön.

Geprägt wird die „ABENTEUER & ALLRAD“ einmal mehr von der Innovationskraft bedeutender Geländewagenhersteller wie Toyota, Land Rover, Mercedes und Jeep. Die besten Wohnmobilbauer präsentieren darüber hinaus Wüstenschiffe und Expeditionsmobile, wie man sie in dieser Bandbreite auf keiner vergleichbaren Veranstaltung sonst zu sehen bekommt.  Zudem sind immer auch zahlreiche Fahrwerksspezialisten vor Ort, die umfassend Einblick in ihre Arbeit gewähren.

Und weil die Offroad Messe neben den vielen fachlich spezialisierten Ausstellern vor allem auch eine Veranstaltung für die ganze Familie ist, gibt es zu den Offroad-Abenteuern für Erwachsene auch einen speziellen Kinderquad Parcours.

Die Allrad-Fahrzeug und Zubehör Messe zeigt auch mit ihren günstigen Eintrittspreisen und dem kostenlosen Shuttle Service zwischen dem kostenfreien Parkplatz und dem Messegelände, daß diese Off-Road Mekka ein Ausflugsziel für die ganze Familie darstellt.

Auch in 2013 wird es eine „ABENTEUER & ALLRAD“  Messe in Bad Kissingen geben! Rechtzeitig den neuen Termin hierfür einplanen! Am 30.05.-02.06.2013 ist es soweit! 

Impressionen von 2012:

Toyota 012 Auris

Der neue Toyota Auris – gefeiert in Paris – gefahren von mir!

Komplett erneuert präsentierte Toyota auf dem Automobilsalon in Paris (29. September bis 14. Oktober 2012) sein Produktprogramm in der Kompaktklasse. Die Schlüsselrolle fällt dabei dem neuen Auris zu, der in der zweiten Modellgeneration noch einmal deutlich an Attraktivität, Dynamik und Eleganz gewinnt. Erstmals bietet Toyota den Kompaktwagen auch in einer Kombivariante an. Daneben spricht der gründlich überarbeitete Toyota Verso vor allem jene Kunden an, die das jetzt noch emotionalere und markantere neue Toyota Design mit einem Plus an Komfort und Raum verbinden möchten.

Der erste Fahrbericht zum neuen Toyota Auris, kann hier im Blog gelesen werden!

Mit einer Länge von 4.275 Millimetern fällt der neue Auris 30 Millimeter länger aus als sein Vorgänger. Zugleich wurde die Fahrzeughöhe um 55 Millimeter abgesenkt, was für dynamischere Proportionen sorgt und die Aerodynamik verbessert; so erreicht der neue Auris einen herausragenden Luftwiderstandsbeiwert von cW=0,28. Im Fond freuen sich die Insassen über 20 Millimeter mehr Kniefreiheit, während das Kofferraumvolumen auf 360 Liter wuchs. Sorgfältig verarbeitete Materialien und die durchdachte und ergonomische Gestaltung erzeugen ein wertiges Ambiente im Innenraum. Die Oberseiten von Armaturentafel und Türverkleidungen sind mit Soft-Touch-Material bezogen, die Dachsäulen mit Stoff. Der Schaltknauf hat ein neues Design und das Lenkrad ist mit hochwertigem Nappaleder bezogen. Türgriffe und Türöffner tragen ein weich strukturiertes Finish und die Armauflagen in den Türverkleidungen sind gepolstert.

Der umfassende Einsatz hochfester Stähle erlaubte eine Verringerung des Gewichts gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 40 Kilogramm. Dies trägt zusammen mit der hervorragenden Aerodynamik und den sparsamen Antrieben zur hohen Effizienz des neuen Auris bei. So konnten die durchschnittlichen CO2-Emissionen um acht Prozent auf nur noch 115 g/km gesenkt werden. Dafür verantwortlich sind zum einen die mit Hilfe des Maßnahmenpakets „Toyota Optimal Drive“ noch einmal optimierten Benzin- und Dieselmotoren mit verringertem Gewicht, minimierten Ladungswechselverlusten und höherem Wirkungsgrad – und zum anderen die direkt zur Markteinführung des neuen Auris verfügbare Vollhybridvariante.

Der erste Fahrbericht zum neuen Toyota Auris, kann hier im Blog gelesen werden!

Der noch einmal weiterentwickelte Hybridantrieb sorgt für ein begeisterndes Hybrid-Fahrerlebnis. Dank des geringeren Luftwiderstands und des verringerten Gewichts sind die bereits heute bemerkenswert niedrigen CO2-Emissionen nochmals gesunken. Sie liegen nun unter 89 Gramm pro Kilometer. Die Platz sparend konstruierte Hybridbatterie ist jetzt unter der hinteren Sitzbank eingebaut. Damit fällt das Gepäckraumvolumen des Auris Hybrid genau so groß aus wie bei den Modellen mit Benzin- oder Dieselmotor. Die Hybridvariante ist bereits zum Marktstart der neuen Auris Generation verfügbar.

Zudem feiert im das neue Toyota Einparksystem SIPA (Simple Intelligent Parking Assist) im neuen Auris Premiere. SIPA erkennt einen geeigneten Parkplatz mittels der Rückfahrkamera, sowie seitlicher Ultraschall-Sensoren im vorderen Stoßfänger und steuert ihn automatisch an. Der Fahrer muss dabei lediglich noch die Fahrgeschwindigkeit regulieren.

Erstmals bietet Toyota den neuen Auris auch in einer Kombiversion an. Der neue „Auris Touring Sports“ ist ebenfalls an der Seine vertreten und ist als erstes Fahrzeug im Segment der kompakten Kombis wahlweise mit einem Vollhybridantrieb erhältlich. Bei gleichem Radstand von 2.600 Millimetern übertrifft der Auris Touring Sports die Schrägheck-Ausführung in der Länge um 285 Millimeter. Der gesamte zusätzliche Platz kommt dem Gepäckraum zu Gute.

Dritte Neuheit in der Toyota Kompaktklasse-Familie ist der gründlich überarbeitete Toyota Verso. Er übernimmt die positiven Tugenden Variabilität, Alltagstauglichkeit und geräumiges Platzangebot der aktuellen Generation und zeichnet sich zugleich durch Dynamik und hohen Komfort aus. Die neue Toyota Designsprache verleiht dem Verso zusätzliche Ausdruckskraft und Markenidentität.

Im Zuge der Modellüberarbeitung wurden mehr als 300 Komponenten des Verso erneuert. Dazu gehört das Außendesign ebenso wie der aufgewertete Innenraum und neue Ausstattungselemente. Während das überarbeitete Fahrwerk ein agileres Fahrverhalten mit noch mehr Komfort verbindet, bietet der Verso dank des Toyota Sitzkonzepts Easy Flat-7 mit bis zu 32 verschiedenen Sitzkonfigurationen weiterhin eine beispiellose Variabilität.

Trotz seiner kompakten Abmessungen fällt der Innenraum außergewöhnlich geräumig aus: In seiner Klasse bietet der Verso mit 975 Millimetern den größten Abstand zwischen der ersten und zweiten Sitzreihe. Besonderer Aufwand wurde bei der Absenkung des Geräuschniveaus im Innenraum betrieben. Beim 2,0-Liter D-4D Dieselmotor mit 126 PS konnten die CO2-Emissionen um zehn g/km auf unter 130 g/km gesenkt werden.

Foto / Text: Toyota Presse Deutschland

Jaguar F-Type 003 Paris Neu

Jaguars F-Type

Als ich vor ein paar Wochen bei Jaguar im Testcenter am Nürburgring sein durfte, war der F-Type noch gut versteckt.

New F-Type

Jetzt wurde der neue F-Type auf dem Pariser Automobil-Salon vorgestellt und ja, die ersten Bilder scheinen zu halten was versprochen wurde. Zahlreiche Studien und nicht zuletzt ein glanzvoller Name – da muss ein neuer Jaguar doch einiges abliefern.

Die Original-Pressemeldung von Jaguar gibt es auf der autofahrer-zeitung.de – meine persönliche Meinung hier:

 „Rattenscharf und extrem leckerst“

Die Proportionen stimmen, der Wagen baut mit langem Radstand bei überschaubarer Gesamtlänge nicht auf eine Revival-Idee des Original E-Types auf, sondern spricht eine ganz neue – sportliche Formensprache. Die vier Auspuff-Endrohre hätte man weniger prominent platzieren können – das restliche Heck spricht ein wenig italienisch. Dafür fast schon „typisch neuer Jaguar“ die Front.

Keine Aston Martin Kopie mehr – das dürfte die wichtigste Information für echte Jaguar-Fans sein, zurück zu einer eigenen Formensprache.

Frustrierend das Leergewicht des neuen F-Type: Mit knapp unter 1.600 kg bringt der überschaubare Zweisitzer dann doch mehr Gewicht auf die Wage, als erhofft. Kompensation des Wohlstands- und Sicherheits-Speckgürtels liefern die Motoren.

Der Kompressor-V6 startet bei 340PS, bietet eine gepimpte Version mit 380PS und ordentlich noch eins oben drauf, setzt der V8 Kompressor mit 495PS.

Nicht nur beim Design und den Leistungs-Stufen hat man sich bei Jaguar ein Vorbild im schwäbischen Zuffenhausen gesucht – auch der Preis von 73.400€ will als „Alternative“ zu einem Roadster mit Mittelmotor verstanden werden.

Wobei man hier dann doch noch einmal deutlich über das avisierte Ziel von „unter 70k“ hinaus geschossen ist.

Wie groß am Ende die Ausstattungs bereinigte Differenz ausfällt, bleibt einer späteren Begutachtung vorbehalten.

Fakt:

Der neue F-Type sieht richtig gut aus und Jaguar verabschiedet sich endgültig vom „Alt-Jaguar-Gedächtnis-Look“ und dem vermeintlichen Versuch, die Modelle von Aston Martin zu kopieren.

Ob der neue F-Type ein Erfolg wird, hängt aber nicht nur vom Design ab, sondern auch von der Leistungsfähigkeit auf den Kurven-Passagen dieser Welt und hier bleiben für mich, nach der Information über das massive „Übergewicht“ (+200kg gegenüber Porsche Boxster S) – auch in Anbetracht des überschaubaren Leistungsplus –  echte Fragezeichen!

 

Ein Audi A4 Klon

China Messe Highlights

Während in Frankfurt die Internationale Automobil-Ausstellung noch bis zum kommenden Sonntag ihre Pforten geöffnet hält, findet auch im chinesischen Chengdu auch eine Automobil-Ausstellung statt. Und während in Frankfurt die Originale der renommierten Hersteller die Blicke der Besucher auf sich ziehen, kann man im Nordwesten von China ein paar Modelle finden, deren Ursprung einem irgendwie bekannt vorkommen. Read more

VW Polo BlueGT 2012 – Mehr Sport – weniger Verbrauch

Auf dem Automobil-Salon Genf stellt Volkswagen einen weiteren Vertreter der erfolgreichen Polo-Familie vor, dieses mal mit dem Ziel: Noch sportlicher zu sein, aber weniger zu verbrauchen:

VW Polo BlueGT

Der 140PS starke Polo verfügt als erster Volkswagen über eine selektive Zylinderabschaltung.  Volkswagen hat diese neue Technik ACT getauft. Was bislang nur Käufern von großen Acht- oder Zwölfzylindermotoren bekannt war, bringt VW mit diesem TSI-Motor nun auch in die Kleinwagenklasse.

Der pure Spaß am sparen bedeutet jedoch keinerlei Verzicht, ist der neue 140PS Motor doch die zweitstärkste Maschine im Polo-Programm. Trotz dieser respektablen Leistung verbraucht der Volkswagen Polo BlueGT nur 4,7l auf 100km im EuroNFZ Normverbrauch.

Die besondere Motorentechnik des BlueGT beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Möglichkeit im Bereich zwischen 1.250 und 4.000 U/min einzelne Zylinder abzuschalten, wenn die Leistung nicht benötigt wird, sondern umfasst auch eine variable Einlass- und Auslassnockenwelle.  Natürlich ist in diesem sportlich sparsamen Polo eine Start/Stopp-Automatik Serie.

Von außen erkennt man den BlueGT an einer Mischung aus Anbauteilen die im Look von Polo GT und GTI gehalten sind, zudem rollt der kleine Wolfsburger auf Alufelgen der Größe 17 Zoll.