Mini Cooper Countryman Cooper S E – Plug-in-Hybrid zum Preis des Top-Diesels

Mit einem Basispreis von 35.900 Euro ist der Mini Countryman ab Mitte Juni als Plug-in-Hybrid zu haben. Das kleine SUV verfügt dann über eine 165 kW/224 PS starke Kombination aus Dreizylinderbenziner und Elektromotor, die gemeinsam einen Allradantrieb bilden. Die rein elektrische Reichweite soll bei 40 Kilometern liegen, maximal sind im E-Modus 125 km/h möglich. Der theoretische Verbrauch laut NEFZ-Norm liegt bei 2,3 Litern.

Optisch unterscheidet sich der Cooper S E genannte Plug-in-Hybrid von den anderen Mini-Varianten unter anderem durch ein Elektro-Emblem am Kühlergrill und spezielle 17-Zoll-Felgen. Außerdem schrumpft durch den Platzbedarf der Lithium-Ionen-Batterie das Kofferraumvolumen um 45 auf 405 Liter. Innerhalb des Countryman-Programms platziert sich der Hybrid preislich auf dem Niveau des stärksten Allrad-Diesels (140 kW/190 PS), teurer und stärker ist nur noch das Sportmodell JCW (170 kW/231 PS, ab 38.800 Euro). (Holger Holzer/SP-X)

Mini Cooper S Countryman All4 – Ganz schön aufgeblasen

Das Mini-SUV Countryman ist erwachsen geworden. Auf 4,30 Meter aufgeblasen, empfiehlt sich der Viertürer als nunmehr größter Mini aller Zeiten. Auch sein Preis ist mit 26.500 Euro gewachsen.

Dass der neueste Mini alles andere als mini ist, hat seine ganz praktischen Vorzüge: Dank des längeren Radstands profitieren unter anderem die Fondgäste von einem besseren Platzangebot. Auch der Kofferraum des variabel nutzbaren Fonds ist auf 450 Liter gewachsen. Wird alles umgeklappt, stehen sogar 1.390 Liter zur Verfügung. Neu: Für 450 Extra-Euro wird die Heckklappe elektrisch und kann per Fußgeste entriegelt werden.

Dem Fahrer bietet der Countryman Sportsitze und ein griffiges Multifunktionslenkrad. Als Besonderheiten gibt es ein farbenfrohes LED-Ambientelicht, ein Head-up-Display und auch wieder liebevolle Details wie einen Union Jack im unteren Teil des Lenkrads und an den Kopfstützen.

Zum Marktstart am 11. Februar 2017 offeriert Mini vier Motorisierungen: zwei Benziner mit 136 und 192 PS und zwei Diesel mit 150 und 190 PS – auf Wunsch mit dem Allradantrieb namens „All4“. Je nach Leistung stehen ein Sechsgang-Handschaltgetriebe oder zwei Automatikgetriebe mit sechs oder acht Gängen zur Wahl. Im Juni 2017 folgen dann noch die Powerversion John Cooper Works mit 170 kW/231 PS und der erste Mini mit Plug-in-Hybrid mit einer Gesamtsystemleistung von 165 kW/224 PS.

Drei Fahrmodi stehen im Countryman zur Auswahl: „Green“ heißt ein Öko-Modus für verbrauchsoptimiertes Fahren, „Mid“ sorgt für eine ausgewogene Abstimmung zwischen Vernunft und zügigem Vorankommen, und bei „Sport“ wird alles deutlich dynamischer.
Ein „Country Timer“ stoppt die gefahrene Offroad-Zeit. Allerdings sollte man davon absehen, mit dem Maxi-Mini in das ganz grobe Gelände zu fahren, hierfür ist die Bodenfreiheit einfach nicht ausreichend. Vor allem aber auf dem Asphalt ist der neue Mini Countryman ein äußerst flexibler Spaßbringer, wenn auch ein kostspieliger. (Wolfgang Wieland/SP-X)

Mini John Cooper Works Clubman – Im Club der schnellen Kombis

Mini beschert seinen Fans und denen, die es noch werden wollen wieder einmal die eierlegende Wollmilchsau in Form eines Kleinwagen-Kombis, der Lifestyle-Faktor besitzt und schnell ist. Mini drückt es distinguierter aus – es handelt sich also um den längst etablierten Allrounder mit dem klangvollen Namen Clubman – 1.250 Liter Stauvolumen bei umgeklappten Rücksitzen sind inbegriffen, nicht Spitzenklasse, aber schon eine ordentliche Basis. Die rasante Allzweckwaffe sieht in der aktuellen Ausbaustufe in der Tat schick aus mit den mächtigen LED-Schlussleuchten.

Kenner sollten sich nicht zu sicher wähnen, wenn sie das Topmodell an der Heckschürze mit dem markanten Diffusor zu identifizieren glauben – diesen Trimm gibt es auch für die schwächeren Modelle. Die Auspuffendrohre allerdings sehen hier anders aus

Und nicht nur die sind mächtig, denn unter der Motorhaube des stärksten Kombis schlägt das zwei Liter große JCW-Herz mit Aufladung und vier Zylindern. Das pumpt inzwischen ansehnliche 170 kW/231 PS in den Antriebsstrang – vorsichtshalber zählen zu dessen Bestanteilen auch stets zwei angetriebene Achsen, um nicht in die Verlegenheit zu kommen, mit zerrendem Lenkrad los zu schliddern. Kostenpunkt: sportliche 35.800 Euro inklusive ein paar Schmankerln wie LED-Scheinwerfer, schlüssellosem Schließsystem, Sportsitzen samt feinem JCW-Logo sowie Tempomat.

Kenner sollten sich nicht zu sicher wähnen, wenn sie das Topmodell an der Heckschürze mit dem markanten Diffusor zu identifizieren glauben – diesen Trimm gibt es auch für die schwächeren Modelle. Die Auspuffendrohre allerdings sehen hier anders aus.

Die rasante Allzweckwaffe sieht in der aktuellen Ausbaustufe in der Tat schick aus mit den mächtigen LED-Schlussleuchten

Genügend Fakten, um neugierig zu machen. Der Appetit ist angeregt, der Finger liegt auf dem Retro-Wippschalter alias Anlass-Taste – „Gentleman, please start the engine“. Da sprotzelt der Vierzylinder auch schon los mit seiner leicht röhrenden Stimme, verstärkt durch die Effekte eines lupenreinen Sportauspuffes alter Schule mit Klappe. Schön, dass es so etwas noch gibt. Je nach Einstellung zeigt der serienmäßige Monitor, wie viel Leistung durch die jeweilige Gaspedalstellung gerade abgerufen wird – der JCW geizt also nicht mit Männerspielzeug.

Apropos Spielzeug, überall in der Fahrgastzelle finden sich LED-Elemente, die irgendwelche Botschaften in farbenfroher Weise übermitteln wollen. Ob man gerade ökologisch fährt oder den Mini fliegen lässt, jeder Fahrcharakter hat seinen eigenen Farbton. Dieses Lichtspiel macht sogar vor der Fußraumbeleuchtung nicht Halt. Da ist eine Lagerbildung vorprogrammiert, die einen werden schnell nach dem Knopf zum Abschalten rufen, während die anderen diesem Feature die maximale Coolness bescheinigen. Sei es drum, jetzt wird endlich losgefahren. Obwohl das Sechsgang-Schaltgetriebe perfekt zu dem Briten gepasst hätte, hat Mini bei dieser Vorstellung ausschließlich Automaten im Gepäck.

Apropos Spielzeug, überall in der Fahrgastzelle finden sich LED-Elemente, die irgendwelche Botschaften in farbenfroher Weise übermitteln wollen. Ob man gerade ökologisch fährt oder den Mini fliegen lässt, jeder Fahrcharakter hat seinen eigenen Farbton

Immerhin kann die Wandler-Ausgabe mit acht Gängen aufwarten und durch einen Minderverbrauch von über einem halben Liter/100 km (gemittelter NEFZ) gegenüber der Variante mit mechanischem Getriebe glänzen – ob man den Mehrpreis von 2.100 Euro dadurch wieder hereingefahren bekommt, steht auf einem anderen Blatt. Jedenfalls trägt das automatische Getriebe zum Komfort bei, macht aus dem JCW plötzlich ein Kompromiss-Auto. Aber gut, das ist er ja durch sein Clubman-Dasein ohnehin schon.

Auf der Rückbank ist ausreichend Platz

Und ganz ehrlich, der JCW klingt aufregend und hat mit 6,3 Sekunden Standardsprint-Werksangabe Sportler-Traummaße, aber so ein bisschen fehlt dem erwachsen gewordenen Kleinwagen der Biss. Nicht, dass er langsam wäre, doch während die Tachonadel flugs über die Skala eilt, fühlt man sich fast schon ein wenig abgeschottet. Und obwohl der stärkste Clubman durchaus straff federt, filtern Fahrwerk, Lenkung und überhaupt die ganze Karosse samt ihrer Dämm-Charakteristik das Fahrerlebnis und machen es glatt. Aber ein Mini ist eben auch kein Caterham oder Lotus.

Und nicht nur die sind mächtig, denn unter der Motorhaube des stärksten Kombis schlägt das zwei Liter große JCW-Herz mit Aufladung und vier Zylindern.

Der Mini muss vielmehr den Habenwollen-Faktor noch immer bei einer kritischen Masse an Menschen auslösen, darf kein Nischenprodukt sein, schließlich will der BMW-Konzern ordentlich davon verkaufen. In der hier besprochenen Ausgabe besetzt er natürlich sehr wohl eine Nische, die andere Hersteller nicht berücksichtigen. Ihre Hausaufgaben haben die Ingenieure jedenfalls gemacht, so darf der exzentrische Kombi wohl als einer der bestverarbeiteten Kleinwagen durchgehen. Auch die Gestaltung ist mit viel Liebe zum Detail vollzogen worden, um das zu erkennen, reicht schon ein flüchtiger Blick in den flippigen Retro-Innenraum. Ein Schnäppchen ist der starke Allradler übrigens nicht. Man kann den Wahlbriten rasch über die 40.000 Euro-Schwelle hieven, wenn man oberklassige Features à la Headup-Display, E-Sitze mit Lederbezug, Soundsystem oder Aktiv-Tempomat haben möchte. Immerhin sind die wichtigsten Sicherheitsfunktionen bereits an Bord – dazu gehört auch die heute erwartete autonome Notbremsung.

(Patrick Broich/SP-X)

Mini-Tuning – JCW-Power für Cooper S

Mini stellt auf der Essen Motor Show (bis 4. Dezember 2016) ein umfangreiches Tuningprogramm seine Modellpalette vor. Neben Anbauteilen und Fahrwerksoptimierungen gibt es auch ein Leistungskit, das den Cooper S auf das PS-Niveau des alten John Cooper Works hievt.

Fahrwerksseitig lässt sich der Mini unter anderem mit der 1.650 Euro teuren Sportbremse des John Cooper Works aufrüsten. Für die Motorvarianten Cooper, Cooper S und John Cooper Works gibt es zudem ein höhenverstellbares Sportfahrwerk. Kostenpunkt: 2.660 Euro. Außerdem bietet Mini eine große Auswahl an Leichtmetallrädern mit 17 oder 18 Zoll Durchmesser an.

Unter anderem bietet Mini die JCW-Sportbremse als Nachrüstsatz. Kostenpunkt: 1.650 Euro
Unter anderem bietet Mini die JCW-Sportbremse als Nachrüstsatz. Kostenpunkt: 1.650 Euro

Auch optisch gibt es einige Möglichkeiten, für etwas JCW-Flair zu sorgen. So kostet der John Cooper Works Pro Heckspoiler 103 Euro, einen Frontspoiler gibt es für 310 Euro. Der Innenraum lässt sich zudem mit LED-Einstiegsleisten (ab 207 Euro), einem Leder-Sportlenkrad (ab 441 Euro) oder einem JCW-Sportschaltknauf für 102 Euro aufwerten.

Schließlich kann man auch leistungstechnisch nachrüsten: Zumindest für die Motorvariante Cooper S bietet Mini eine Leistungssteigerung von 141 kW/192 PS auf 155 kW/211 PS und 280 auf 300 Newtonmeter Drehmoment an. Damit steigt die Leistung auf das Niveau des John Cooper Works der alten Mini-Generation. Dieses rund 1.800 Euro teure Tuning-Kit umfasst auch ein Klappenschalldämpfersystem, welches in den beiden Modi Sport und Track einen satteren Auspuffsound bieten soll. (Mario Hommen/SP-X)

Mini Connected – Das Handy wird zum Reise-Assistenten

Kleinwagenhersteller Mini baut seine Konnektivitäts-App zum Mobilitätsassistenten aus. Die Smartphone-Anwendung soll das tägliche Planen von Terminen und das Organisieren von Fahrten leichter machen. So kann sie per Kalender- und Kontaktzugriff Adressen für die nächste Fahrt recherchieren und das Navigationsgerät entsprechend programmieren. Anhand von Echtzeit-Verkehrsinformationen wird zudem der ideale Abfahrtszeitpunkt berechnet und dem Nutzer per Push-Nachricht mitgeteilt. Die Mini Connected App ist ab sofort für Apple-Geräte erhältlich, eine Android-Version wird folgen. (Holger Holzer/SP-X)

Neuer Mini Countryman – Größer war noch keiner

Mini lässt den Countryman in der zweiten Generation zum vollwertigen SUV wachsen. Dazu gibt es neue Motoren, erstmals einen Plug-in-Hybridantrieb und ein paar neue Spielereien. Premiere feiert der Fünftürer auf der Auto Show in Los Angeles (18. bis 27. November), die Markteinführung in Europa erfolgt im Februar 2017 zu Preisen ab 26.500 Euro.

War der erste Mini Countryman seinen Schwestermodellen im Kleinwagensegment gerade soeben entwachsen, ist die Neuauflage knapp einen halben Meter länger als Dreitürer und Cabrio. Selbst den zuletzt ebenfalls kräftig gewachsenen Kombi Mini Clubman überragt das SUV mit seinen nun 4,30 Metern zwischen Kühlergrill und Endrohr deutlich. Das komme auch dem Innenraum zugute, verspricht der Hersteller, der fünf vollwertige Sitzplätze und ein klares Plus bei Raumkomfort und Variabilität ankündigt.

Rund 4,30 Meter misst der Mini
Rund 4,30 Meter misst der Mini

Äußerlich wirkt der Countryman nun zwar im Profil länger, die typisch knackigen Proportionen der Marke sehen aber zumindest auf Bildern aus, als wären sie erhalten geblieben. Auch an der übrigen Optik hat sich wenig geändert. Die Scheinwerfer sind ein wenig ovaler geworden, die Stoßstange wuchtiger und die Blinker in den Kotflügeln sind nun in ein pfeilförmiges Gehäuse gefasst. Innen orientiert sich der Countryman am Stil seiner aktuellen Geschwister, setzt sich aber mit größer dimensionierten Flächen im Detail von ihnen ab. Eine Spezialität ist auch die Touchscreen-Funktion für den runden Zentralbildschirm in der Mittelkonsole. Den bekannten Drehregler mit eigenem Touch-Feld gibt es aber weiterhin.

Die Picnic Bench kostet 120 Euro
Die Picnic Bench kostet 120 Euro

Auch an ein paar neue Spielereien haben die Entwickler gedacht. So gibt es nun einen „Country Timer“, der die offroad verbrachte Zeit misst. Analog zu dem weiland beim Cabrio eingeführten „Always Open Timer“ zur Messung der Offenfahr-Zeit soll er offenbar Lust auf die Fahrt abseits befestigter Straßen machen. Motiviert wird der Fahrer mit einer netten Grafik auf dem Bordmonitor. Eine weitere Neuerung ist der „Find Mate“ – ein Finde-Kumpel – ein Bestandteil des aufpreispflichtigen Online-Pakets. Wer dieses bestellt, erhält eine Handvoll sogenannter Tags, die sich an Reisgepäck, Schlüsselbund oder Handy befestigen lassen und von dort ihren jeweiligen Standort ans Auto funken. Vergessene Koffer oder Smartphones sollen so der Vergangenheit angehören. Ebenfalls praktisch: Die „Picnic Bench“ für 120 Euro – eine Zweier-Sitzbank zum Auflegen auf die Kofferraumschwelle. Bei Nichtgebrauch wird sie unter dem doppelten Laderaumboden verstaut.

Der Country Timer soll Lust auf Fahrten im Gelände machen
Der Country Timer soll Lust auf Fahrten im Gelände machen

Das Motorenprogramm des Countryman besteht zunächst aus je zwei Otto- und Dieselmotoren, die jeweils in Kombination mit Front- oder Allradantrieb (plus 2.000 Euro) zu haben sind. Den Einstieg markiert ein 1,5-Liter-Benziner mit 100 kW/136 PS zu Preisen ab 26.500 Euro, darüber rangiert ein 141 kW/192 PS starker 2,0-Liter-Benziner (ab 29.900 Euro). Der Basismotor unter den beiden 2,0-Liter-Dieseln leistet 110 kW/150 PS (ab 29.500 Euro), die stärkere Ausführung kommt auf 140 kW/190 PS (ab 33.900 Euro). Die Kraftübertragung leisten serienmäßig Sechsgang-Schaltgetriebe, beim stärksten Diesel ist eine Achtgangautomatik obligatorisch.

Das Cockpit ist flächiger als bei anderen Modellen der Marke
Das Cockpit ist flächiger als bei anderen Modellen der Marke

Während die konventionellen Motoren bereits von den anderen Modellen der Marke bekannt sind, feiert im Countryman der erste Plug-in-Hybridantrieb der BMW-Tochter Premiere. Allerdings noch nicht zur Markteinführung, sondern erst einige Monate später. Die Kombination aus Dreizylinderbenziner und einem E-Motor für die Hinterachse kommt gemeinsam auf 165 kW/224 PS und soll sich mit 2,1 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern begnügen. Die rein elektrische Reichweite wird mit 40 Kilometern angegeben.

Das Mini-SUV ist zum kleinen Kompakt-SUV gewachsen
Das Mini-SUV ist zum kleinen Kompakt-SUV gewachsen

Die Ausstattung des neuen Countryman hängt im Detail von der Motorisierung ab, immer an Bord sind jedoch Klimaanlage, Audiosystem und grauer Metalliclack. Gegen Aufpreis gibt es neben zahllosen Design-Individualisierungen unter anderem LED-Licht (990 Euro), ein adaptives Fahrwerk (500 Euro) und ein Head-up-Display (600 Euro). Insgesamt ist die Neuauflage deutlich teurer geworden als die alte – und knapp 20 Zentimeter kürzere. Während nun mindestens 26.500 Euro fällig werden, kostet das vergleichbare Modell (Cooper) bislang 22.700 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

Mini John Cooper Works Cabrio – Das knüppelharte Spielmobil

Puristen beklagen gerne, dass der Mini nicht mehr mini ist. Für sie ist die offene Topversion John Cooper Works Cabrio sicher nicht das richtige Auto. Wer aber eh unbedingt einen Mini will und ein wenig Geld für Extras übrig hat, sollte ruhig zugreifen: Sympathischer kommt man in keinem der aktuellen Kraftzwerge rüber.

Die Magie des Retro-Schnuckels ist ungebrochen – Größenwachstum und Preisexplosion hin oder her. Kaum ein Testwagen der vergangenen Jahre provozierte derart viele freundliche Blicke und Bordsteingespräche. Erstaunlich auch deshalb, weil es sich nicht um eins der prototypisch niedlichen zivilen Exemplare gehandelt hat, sondern um deren bösen Cousin: das Sportmodell mit dem Namen des legendären Tuners und Rennfahrers in der Modellbezeichnung. Der steht vor allem für mehr Leistung (aktuell: 170 kW/231 PS) und ein kompromisslos straffes Fahrwerk für den gelegentlichen Besuch auf der Rennstrecke.

In Engen Gassen kann der Mini mit seiner Wendigkeit punkten. Ohne Dach ist auch die Übersicht ok
In Engen Gassen kann der Mini mit seiner Wendigkeit punkten. Ohne Dach ist auch die Übersicht ok

Bewegt haben wir das Sport-Cabrio allerdings auf öffentlichen Straßen, wo es mit ordentlich Grundhärte über jede Unebenheit knüppelt. Entsprechend laut und unsanft fährt der Mini auf sämtlichen Straßenarten, gleicht das aber mit hoher Wendigkeit und extremer Agilität wieder aus. Das ist vor allem auf kurvigem Geläuf außerorts ein Vergnügen, wobei das bauartbeding per se schwere (aber auch sehr verwindungssteife) Cabrio die Gewichtszunahme der vergangenen Jahrzehnte hier nicht komplett verstecken kann. Fast 1,4 Tonnen bringt das Top-Modell auf die Waage, bei noch nicht mal vier Metern Länge.

Auch der mittlerweile auf zwei Liter Volumen angewachsene Turbobenziner auf der Vorderachse mag super-ambitionierten Sportfahrern wie ein Stein auf der Seele lasten. Sei’s drum: Selbst wenn das Go-Cart sicherlich ein wenig zugelegt hat und der Purist sich die schlankeren Vorgänger wünschen mag, Spaß macht der kurze und wendige Wagen mit seiner bissigen Lenkung immer noch genug. Der Vierzylinder tritt dank des flink ansprechenden Turbos blitzschnell an und zieht kraftvoll bis in hohe Drehzahlregionen durch.

Das Cockpit ist bunt und ein wenig überladen
Das Cockpit ist bunt und ein wenig überladen

Das mit dem Spaß ist auch einziger Daseinszweck, wo Platzangebot und Langstreckenkomfort fehlen. Auch die Entwickler wollten offenbar in jeder Beziehung das Fun-Maximum erzielen – und sind dabei auch an ästhetische Grenzen gegangen. Im Innenraum etwa blinkt und piepst der Kleinwagen wie ein Autoscooter. So heischt ein mehrfarbig illuminierter Lichtkranz rund um das zentrale Navi-Display um Aufmerksamkeit, während Zielflaggenmuster an Armaturenbrett und Türen gegen Carbon-Look-Kunststoff-Panels um den Blick der Insassen wetteifern. Ein stilisierter Mini-Mini im Bord-Bildschirm wechselt derweil seine Farbe, passend zum Fahrmodus von Grün (sparsam) zu Rot (rasant). Das ist alles mit Liebe zum Detail und Sinn für Exzentrik gemacht, wirkt aber in der Gesamtheit fast schon cartoonhaft überzeichnet. Dazu kommt das füllige, synthetische Sound-Feuerwerk des Motors; elektronisch unterstützt brabbelt er bei der Gaswegnahme, trompetet fröhlich beim Runterschalten und sägt kraftvoll beim Beschleunigen. Große Akustik-Show – aber eben vor allem Show.

Der Kofferraum ist - wie bei Cabrios üblich - winzig
Der Kofferraum ist – wie bei Cabrios üblich – winzig

Ob das automobile Entertainmentpaket die 33.500 Euro Grundpreis rechtfertigt, hängt auch vom Budget ab. Denn niedlich und nicht viel weniger spaßig ist schon die zivilere Cooper-S-Variante für fast 6.000 Euro weniger. Und wer Wert auf maximale Fahrdynamik legt, dürfte mit dem geschlossenen Modell von John Cooper Works aufgrund des Gewichtsvorteils mehr Freude haben. Beide trennen fast 100 Kilogramm und 4.000 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

Mini Countryman Plug-in-Hybrid – Landmann mit zwei Herzen

Mit der Neuauflage des Mini Countryman bringt die BMW-Tochter auch eine Plug-in-Hybrid-Version ihres SUV-Ablegers auf den Markt. Nun haben die Münchner erste Informationen zu ihrem voraussichtlich im kommenden Jahr erhältlichen SUV mit Doppelherz-Antrieb bekannt gegeben.

Während der Verbrennungsmotor die Vorderräder antreibt, überträgt der Elektromotor seine Kraft an die Hinterräder. Beide Aggregate können auch allein für Vortrieb sorgen, bei Antriebsschlupf wird der zweite Motor hinzugeschaltet, so sollen Traktion und Fahrstabilität über das Antriebssystem optimiert werden. Ohnehin betonen die Verantwortlichen, dass es beim Plug-in-Hybrid im Mini nicht nur um Effizienz, sondern auch um Fahrspaß geht.

Die tief im Heck positionierten Komponenten für den Elektroantrieb senken den Schwerpunkt und verteilen das Gewicht gleichmäßig zwischen Vorder- und Hinterachse. Die Hochvoltbatterie ist unter den Fondsitzen eingebaut. Zu Kapazität des Stromspeichers und der Reichweite des Teilzeit-Elektroautos sagt Mini noch nichts. Wohl aber zur Höchstgeschwindigkeit, die im rein elektrischen Modus möglich ist: 125 km/h.

Zu erkennen gibt sich der – derzeit noch getarnte – Countryman Plug-in-Hybrid auf den ersten Blick nur durch seine Steckerklappe vor der Fahrertür. Innen übernimmt eine Leistungsanzeige den Platz des Drehzahlmessers im Kombiinstrument. (Hanne Schweitzer/SP-X)

Mini Clubman John Cooper Works – Maxi-Mini mit mehr Muskeln

Der Clubman ist für die Marke Mini ein unerhört praktisches Modell. Hieran wird auch die JCW-Version nichts ändern, denn diese bietet ebenfalls einen von 360 auf 1.250 Liter erweiterbaren Kofferraum und bis zu fünf Passagieren ordentliche Platzverhältnisse. Darüber hinaus ist viel Leistung angesagt. Wie bereits bei anderen Mini-Modellen mit JCW-Weihen kommt im Clubman der 170 kW/231 PS und 350 Newtonmeter starke, doppelt aufgeladene Zweiliter-Vierzylindermotor zum Einsatz.

Unter anderem ist der John Cooper Works an den beiden Auspuffendrohren erkennbar
Unter anderem ist der John Cooper Works an den beiden Auspuffendrohren erkennbar

Allerdings kombiniert Mini diesen im Clubman erstmalig serienmäßig mit dem Allradantrieb ALL4. Ob mit manueller Sechsgang-Schaltung oder mit Achtgang-Automatik: Die Sprintzeit beträgt jeweils 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit 238 km/h. Zum Vergleich: Der dreitürige Mini JCW mit reinem Frontantrieb benötigt ebenfalls 6,3 Sekunden für den Sprint, kann in der Endgeschwindigkeit mit 246 km/h seinen Kombi-Bruder indes abhängen. Beim Spritkonsum verlangt der Allradantrieb nach einem halben Liter Aufschlag. Entsprechend liegt der Normverbrauch des Clubman JCW mit Schaltgetriebe bei 6,8 Liter, mit Automatik bei 7,4 Liter.

Die Tachoanzeige reicht bis 260 km/h, laut Datenblatt schafft der Mini Clubman JCW 238 km/h
Die Tachoanzeige reicht bis 260 km/h, laut Datenblatt schafft der Mini Clubman JCW 238 km/h

Zu den optischen Merkmalen des Clubman JCW gehören unter anderem große Luftöffnungen in der Front, LED-Scheinwerfer, Seitenschweller, die breitere Heckschürze mit zwei Auspuffrohren, 18-Zoll-Räder sowie der Hexagon-Kühlergrill. Im Innenraum vermitteln Sportsitze vorne, Lederlenkrad (mit Schaltpaddles für Automatik), ein anthrazitfarbener Dachhimmel sowie die Edelstahlpedalerie ein JCW-typisches Flair. Außerdem bietet die künftige Topversion der Clubman-Baureihe serienmäßig Klimaanlage, Audiosystem mit 6,5-Zoll-Display und Bluetooth-Freisprechanlage. Wie es sich für Mini gehört, gibt es darüber hinaus noch viele weitere Möglichkeiten, den Komfort zu steigern und das Ambiente zu individualisieren. Einen Preis nennt Mini für den Clubman JCW noch nicht, doch dürfte dieser bei rund 35.000 Euro liegen.

Selbst in der JCW-Version bleibt der Mini Clubman ein vor allem auch alltagstaugliches Auto
Selbst in der JCW-Version bleibt der Mini Clubman ein vor allem auch alltagstaugliches Auto

(Mario Hommen/SP-X)

Mini Cooper SD Clubman ALL4 Automatik – Besser mit als ohne

Man fragt sich, warum Mini eigentlich erst jetzt darauf gekommen ist, sein größtes und vielseitigstes Modell mit Allradantrieb auszustatten. Die Antwort ist einfach: Die Vorgänger-Generation des Clubman teilte sich ihren Unterbau nicht mit dem 4×4-Countryman. Dies aber ist jetzt der Fall. Wenn im kommenden Jahr Countryman Nummer zwei an den Start geht, basieren dieser und der Clubman auf der von BMW entwickelten UKL2-Plattform, wie sie übrigens auch unter dem 2er Active Tourer steckt.

Technisch gesehen handelt es sich bei dem Allradantrieb – Mini nennt ihn ALL4 – um ein sogenanntes Hang-on-Prinzip. Sobald die Sensoren registrieren, dass die Vorderräder beginnen, durchzudrehen, schickt das System blitzschnell Antriebsmoment nach hinten. Und es muss nicht immer die viel zitierte Eisfläche sein, auf der die Vorderräder stehen. Auch in sportlich gefahrenen Kurven – physikalisch wird hier stets das innere Rad entlastet, kann also keine Kraft mehr auf den Asphalt bringen – reagiert ALL4 und verteilt einen Teil des Drehmoments nach hinten. Der Fahrer bekommt davon natürlich nichts mit. Er merkt höchstens, dass es knackig flott um die Kurve geht, weil sich im Allrad-Clubman erstens noch eine elektronische Differenzialsperre ins Spiel bringt und zweitens der Mini auch ohne Allrad zu den besten Kurvenräubern seines Segments zählt. Das sprichwörtliche Go-Kart-Feeling hat nur er.

Die Marketing-Strategen haben den Allradantrieb nicht mit allen Motorisierungen gekoppelt
Die Marketing-Strategen haben den Allradantrieb nicht mit allen Motorisierungen gekoppelt

Die Marketing-Strategen haben den Allradantrieb nicht mit allen Motorisierungen gekoppelt. Leider. So fehlt beispielsweise die normale Cooper-Variante mit 136 PS. Händler, besonders in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auch aus den USA hatten dem Vertrieb nur die Topmotorisierungen gemeldet. Ohnehin wählen Clubman-Kunden meist die stärkeren Motoren, heißt es aus der Mini-Zentral in München.

Wer also die bessere Traktion (vor allem im Winter) möchte, muss tief ins Portemonnaie greifen. Bei den Benzinern ist es der Zweiliter-Vierzylinder mit 141 kW/192 PS, also die Variante Cooper S. Sie kostet schon ohne Allrad 27.500 Euro. Die Technik unterm Wagenboden schlägt mit weiteren 2.000 Euro zu Buche. Möchte man zusätzlich noch die Achtgang-Automatik, steht der Clubman ALL4 erst mit 31.450 Euro vor der Tür.

Sobald die Sensoren registrieren, dass die Vorderräder beginnen, durchzudrehen, schickt das System blitzschnell Antriebsmoment nach hinten
Sobald die Sensoren registrieren, dass die Vorderräder beginnen, durchzudrehen, schickt das System blitzschnell Antriebsmoment nach hinten

Wir fuhren den Cooper SD, das teuerste Pferd im Stall. Ihn gibt es im Gegensatz zur frontangetriebenen Variante nur mit Automatik. Entsprechend hoch ist der Basispreis von 33.500 Euro. Und wer Mini kennt, weiß, dass es dabei nie bleibt. In keinem anderen Kleinwagen gibt es eine längere Aufpreisliste und mehr Möglichkeiten der Individualisierung. Letztere gehört zur Marken-Philosophie der britischen Kult-Marke.

Die bessere Empfehlung ist der Zweiliter-Dieselmotor dennoch nicht. Der von BMW entwickelte Vierzylinder schickt zwar kraftvolle 400 Newtonmeter an Drehmoment ins Getriebe und bietet souveränen Antritt aus niedrigen Drehzahlen. Doch ist er beim Hochdrehen recht laut und verfügt über ein nur sehr kurzes Drehzahlband. Das sportlichere und höhere Ausdrehen macht im Benziner deutlich mehr Spaß, passt besser zum Charakter des Clubman. Dafür hält sich der Selbstzünder beim Spritverbrauch mehr zurück. Laut Norm sollen es 4,8 Liter sein, einen halben Liter mehr als ohne Allradantrieb.

Das Cockpit entspricht dem Standard-Clubman
Das Cockpit entspricht dem Standard-Clubman

In der Praxis sollte man sich mit sechs bis sieben Liter anfreunden. Immerhin ist der Clubman All4 mit 1.465 Kilogramm kein Leichtgewicht. Dabei haben die Entwickler schon auf jedes Gramm geachtet. So dreht beispielsweise die Gelenkwelle nach hinten 1,75 Mal schneller als der Ausgang des Winkelgetriebes (genannt Power-Take-Off). Dadurch wirkt weniger Moment auf die Welle und sie kann dünner ausgeführt werden, was wiederum Gewicht spart. Rechnet man alle Komponenten zusammen wiegt der All4-Antrieb nur 60 Kilogramm.

Ins Gelände sollte man mit dem Clubman dennoch nicht fahren. Dazu ist die Bodenfreiheit von 14 Zentimetern zu gering. Schäden am Unterboden – und damit am Antriebsstrang – wären programmiert. Gewöhnlich fangen offroad-taugliche Fahrzeuge bei 18 bis 20 Zentimeter an.

Der Kofferraum ist für Mini-Verhältnisse riesig
Der Kofferraum ist für Mini-Verhältnisse riesig

Keine Einbußen muss der All4-Kunde beim sogenannten Package hinnehmen. Trotz der hinten platzierten Lamellenkupplung – technisch heißt sie Haldex 5 – und der beiden Antriebsachsen nebst Differenzial bleibt der Kofferraum in voller Größe erhalten. Die beiden charakteristischen Türen (Split Doors) am Heck öffnen seitlich und bieten Zugang zu einem 1.250 Liter großen Laderaum. Bei aufgestellten Rücksitzen (optional 40:20:40 geteilt) sind es 360 Liter, was im Segment zwar nur eher unterer Durchschnitt ist, für Mini-Verhältnisse aber riesig. Größer und vielseitiger war der kleine Engländer noch nie. (Michael Specht/SP-X)

Mini legt Sondermodelle Seven und Seven Chili neu auf – Schick und scharf

Mini Seven klingt in den Ohren der Ur-Mini-Fans nach Extra-PS und fahrdynamisch gehobene Freuden. Von beidem bietet die aktuell vierte Mini-Generation bereits genug. Deshalb beschränkt sich die Neuauflage des Seven auf eine noblere Ausstattungsversion auf Basis aller Cooper-Varianten.

Das neue Sondermodell bietet Mini nur für den klassischen Drei- sowie den neuen Fünftürer sowie für die Versionen Cooper, Cooper D, Cooper S und Cooper SD an. Vor allem mit seinem Außenstyling kann sich der Seven von seinen Cooper-Brüdern absetzen. Der Kunde kann zwischen vier Farbtönen wählen. Neu ist die besonders auffällige Farbe Lapisluxury Blue. Unabhängig von der Außenfarbe sind bei allen Seven-Versionen das Dach und die Außenspiegel in Silber lackiert. Mit 17-Zoll-Alus, Seven-Einstiegsleisten, silbernen Rallyestreifen auf der Motorhaube sowie dem Seven-Logo in der Flanke distanziert sich der Sonder-Mini zusätzlich von den normaleren Cooper-Versionen.

Mini Seven: Mit einer kleinen Sieben verweist die Ausstattungsvariante auf ihren Sonderstatus
Mini Seven: Mit einer kleinen Sieben verweist die Ausstattungsvariante auf ihren Sonderstatus

Auch innen wurde der Mini Seven aufgewertet. So dürfen die Insassen auf Sitzen mit speziellen Stoff-Leder-Bezügen Platz nehmen. Außerdem sorgen schwarze Klavierlack-Oberflächen und ein Seven-Logo im Cockpit für einen etwas exklusiveren Touch.

Wem die Exklusivität des Seven nicht reicht, kann alternativ den Mini Seven Chili bestellen. Dieses erweiterte Sondermodell bietet zusätzlich noch LED-Scheinwerfer, weiße Blinkergläser, eine Klimaautomatik, einen Bordcomputer, ein Sport-Lederlenkrad, einen Regensensor und einiges mehr.

Der Innenraum des Mini Seven bietet etwas mehr Schick
Der Innenraum des Mini Seven bietet etwas mehr Schick

Marktstart für das Sondermodell Seven ist am 1. Juli 2016. Für Cooper und Cooper D beträgt der Aufpreis 2.500 Euro, für die Versionen Cooper S und SD sind es jeweils 1.700 Euro. Somit ist der Mini Cooper Dreitürer in der Seven-Edition ab 22.490 Euro zu haben. (Mario Hommen/SP-X)

Jetzt schlägt´s Sieben – Der Mini Seven

Das erste Design-Modell der aktuellen Mini Generation zeigt sich in Gestalt des Mini Seven. Der kultige Kleinwagen ist als Drei- und Fünftürer erhältlich, wobei letzterer satte 72 mm länger ist und damit das klassische Konzept hinter sich lässt. Als Seven soll der Mini aber den Premium-Charakter widerspiegeln, der ihm ohnehin schon durch seine BMW-Wurzeln in die Wiege gelegt wurde. Hinzu gesellen sich ein individueller Stil, exklusive Design-Elemente innen wie außen und eine ordentliche Ausstattung. Read more