Warum darf der Plug-in Hybrid Outlander „nur“ 1.5 Tonnen ziehen?

Eigentlich müsste man da die Gegenfrage stellen: Welcher andere Plug-in Hybrid darf denn mehr ziehen?  Die 1.5 Tonnen Anhängelast sind, da muss man ehrlich sein, natürlich überschaubar. Allerdings findet sie ihre Erklärung in der Systemarchitektur des PHEV Outlanders. Auf dem Markt ist er mit seinen drei Herzen absolut einzigartig. Kein anderer Plug-in Hybrid kann seriell, parallel und rein elektrisch unterweg…

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

4 Comments

  1. Hallo, wir sind im Sommer mit unserem Neuen PHEV-Top und einem 1.500 kg schweren (Anhängelast) WW bis Südfrankreich gefahren. Wir fahren seit ca. 20 Jahre mit Gespann in dieser Gewichtsklasse. Die Fahrt mit dem PHEV war die „ruhigste“. Die Stützlast von 75kg ist sicherlich nicht üppich, aber noch ok. Der Verbrauch lag trotz des 2,30m breiten Hängers bei 10 bis 11 l auf 100 km (1.700 km einfache Urlaubsstrecke). Natürlich ist ein vorrausschauendes Fahren hilfreich (max. 100km/h !). Die zum Teil längeren Steigungen von 4 – 6% auf den Französischen Autobahnen waren zum größten Teil bei sehr laufruhigem Motorbetrieb und noch vorhandenen Batteriereserven unauffällig zu bewältigen. Nur selten hat der Motor sich mit höheren Drehzahlen bemerkbar gemach. Besonders nützlich sind beim Gefällefahren die Rekuperationsstufen, mit denen die Bremsen nur sehr selten beansprucht werden, weil die gewünschte Verzögerung direkt in Energie gewandelt und gespeichert wird. Das Gespann habe ich natürlich fast ausschließlich im Charge-Modus gefahren. Damit wird bei ruhiger Fährt regelmäßig die Batterie im geringem Maße geladen. Im Stau kann man diese entweder gut nachladen, oder nutz die elektrische Reserve zum leisen Schleichen (hat bei den Staunachbarn zum Staunen und Nachfragen geführt). Wir haben bei unserem PHEV nun die Anhängelast erhöht. Da wir nur im gemäßigten Gelände unterwegs sind, bedeutet die gleichzeitige Einschränkung auf 8% keinen Nachteil. Das Leergewicht unseres PHEV haben wir im Fahrzeugschein auf die tatsächlichen 2.000 kg korrigieren lassen. Jetzt freuen wir uns auf unseren neuen größeren WW. Der PHEV ist für einen gelegentlichen Hängerbetrieb bestens geeignet. Zuhause fahren wir fast ausschließlich elektrisch.
    Anmerkung: Wir hatten vorher einen Outlander 4WD Diesel(Bj. 2014). Der war lauter und nicht viel sparsamer im Hängerbetrieb. Der Durchzug mit Hänger war jedoch größer. Ich vermisse ihn nicht.?

  2. Die Anhängelast bei diesem Fahrzeug ist wirklich ein leidiges Thema.
    Wir konnten aber auch bei dem Plug-in Hybrid bereits mehrfach die Anhängelast erfolgreich erhöhen.
    Zumeist auch ohne eine technische Änderung, so dass die vorhandene Anhängerkupplung nicht ausgetauscht werden musste.

    Wem also die 1500 kg zu wenig sind, schickt uns einfach zur Prüfung eine Kopie vom Kfz-Schein und ein Foto vom Typenschild der verbauten Anhängerkupplung. Dies ist an der Quertraverse zu finden.

    Kontakt:
    Auto Technik Bihler
    http://www.atb-tuning.de

  3. Danke, dass Du dich dem Thema zugewandt hast. Ja 1,5 t sind allerhand.
    Leider, daß schreibst Du auch, gibt es keine wirklich technische Begründung im Vergleich zum Diesel oder anderen Plug in z.B Passat GTE.