Die Automobilindustrie in Zeiten von Corona

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Die Automobilindustrie in Zeiten von Corona

Eine Industrie, wie es die von Autos ist, erlebt in der aktuellen Zeit viele finanzielle Einbußen. Mit der Regelung, die Anfang März beschlossen wurde, mussten nicht nur Shoppingcenter und Möbelläden, sondern auch Autohäuser schließen. So gab es von jetzt auf gleich keine Verkäufe mehr. Auch die Produktionen mussten, teils aber auch auf freiwilliger Basis, ihre Vorhaben stoppen. Wenn nicht verkauft wird, wird auch keine Produktion nötig werden.
Doch wie geht die gesamte Branche damit um? Wie sieht die Zukunft für Automacher und potenzielle Käufer aus?

Was die Schließung von Autohäusern bedeutete

Seit knapp fünf Wochen sind Autohäuser bereits geschlossen und auch die Produktionen pausieren teilweise noch. Das hat enorme finanzielle Einbüßen zu Folge. Besonders kleine Autohäuser, die durch die Schließung gar keine Mittel mehr erhalten, müssen sich teilweise von Mitarbeitern trennen. Es häuft sich ein Schuldenberg an, der unter anderem auch durch Vorbestellungen hervorgerufen wird. Zur Schau gestellt werden sollten Autohäuser dennoch – viele verfügen über interessante Lichtspiele, wodurch Aufmerksamkeit generiert wird. Diese Art des Marketings hat jedoch seinen Preis.

Leere Autobahnen und was das bedeutet

In der jetzigen Zeit fahren etwa halb so viele Autos am Tag als es vor der Corona-Zeit waren. Das bedeutet, dass es statistisch gesehen auch viel weniger Unfälle gibt. Das ist auf der Seite der Menschenleben und der Gesundheit sehr gut. Auf der anderen Seite lebt die Automobilindustrie vom Kauf neuer Wagen. Dementsprechend entsteht ein Teufelskreis für die Autobauer und Autoverkäufer, der in der jetzigen Lage nur schwer zu durchbrechen ist.
Abgesehen von der Automobilbranche ist das geringere Verkehrsaufkommen jedoch auf verschiedene Weisen positiv zu sehen. Einerseits werden die Straßen weniger belastet, sodass Schäden gering bleiben. Außerdem wird dadurch erheblich weniger CO2 ausgestoßen, sodass die Umwelt geschützt wird.

Wie sieht die Prognose der Zukunft aus?

Vorerst sind Großveranstaltungen bis Ende August 2020 abgesagt. Das bedeutet, dass Messen wie die “Essen Motorshow” nicht stattfinden können. Werbung in großem Maße ist dadurch von Angesicht zu Angesicht nicht möglich. Fans des Motorsports und leidenschaftliche Autointeressierte können jedoch trotzdem ihre Unterstützung anbieten. Wenn Sie Interesse an Wagen haben und einen eigenen Blog oder eine Webseite besitzen, so können Sie für einzelne Produzenten, Marken oder Modelle werben. Einerseits können Sie einen Artikel, andererseits sogar ein Werbevideo drehen und das auf Ihrer Webseite veröffentlichen. Die Mühe wird sich besonders dann lohnen, wenn Sie viel Aufmerksamkeit erhalten. Diese ist, besonders bei anfänglichen Bloggern, am Anfang meist gering. Das liegt daran, da Ihr Blog nicht suchmaschinenorientiert funktioniert. Sie wird demnach bei Suchen in einer Suchmaschine nicht weit oben angezeigt, wodurch weniger Menschen darauf aufmerksam werden. Dieser Tatsache können Sie jedoch entgegenwirken, indem Sie die Agentur performanceliebe involvieren. Mithilfe der Profis wird es möglich sein, Ihren Blog einfacher zu finden. Es können Kampagnen mit Google entstehen, wodurch Sie in der Suche an erster Stelle angezeigt werden. Zusätzlich zu diesen Diensten gibt es auch andere Marketingmöglichkeiten, die Sie in Anspruch nehmen können.

Ein Schritt in die Normalität: die Öffnung von Produktionsfirmen und Autohäusern

Seit dem 20. April 2020 ist es Produzenten nun wieder erlaubt, die Produktion, unter Einhaltung verschiedener Regeln, anzukurbeln. Einige der bereits gestarteten Produktionen sind: Ford, Mazda, Toyota und Volkswagen. Unter anderem wird es bei Ford voraussichtlich einen Zweischichtbetrieb geben, damit möglichst wenige Personen gleichzeitig am gleichen Ort arbeiten. Eine Produktion ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn es auch Abnehmer des Produzierten gibt. Daher durften auch die Autohäuser von nun an wieder öffnen. Auch diese müssen sich an strenge Maßnahmen halten.
In Deutschland selbst gilt zudem ab Ende April auch eine Maskenpflicht, sodass Sie diese auch in Autohäusern aufgesetzt haben sollten.

Wie wird die Zeit „nach Corona” aussehen?

Mit dieser Frage werden in der aktuellen Zeit viele Privatpersonen und Unternehmen konfrontiert. Die enormen Einbüßen können nur bedingt eingeholt werden, sodass vor allem Kleinstunternehmen unterschiedlicher Branchen über die Weiterführung Ihres Geschäftes bangen müssen. Trotz enormer finanzieller Schäden in der Automobilindustrie sollte es jedoch nicht zu einem Kollaps kommen. Weil die größten Produzenten unter anderem die Autohersteller sind, gibt es in der Regel viele Rücklagen, die in der aktuellen Zeit genutzt werden können. Es ist jedoch unumstritten, dass Gewinne von mehreren Millionen Euro durch die aktuelle Lage nicht möglich gewesen sind.

Wie sollte ich mich in Geschäften und Autohäusern verhalten?

Zuerst sollten Sie sich unbedingt eine Schutzmaske zulegen, da diese für das Betreten von Geschäften von nun an Pflicht ist. Beim Einkaufen sind Einweghandschuhe zusätzlich sinnvoll, damit Schmierübertragungen vermieden werden. Schlussendlich gehört ein bewusster Umgang mit dem Risiko sowie das Einhalten des Sicherheitsabstandes auch dazu, damit die Lage sich auf lange Sicht normalisieren kann.

 

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