VW-Pläne

VW hat eine neue Elektroauto-Plattform angekündigt. Auf ihr soll künftig ein Großteil der Konzernmodelle basieren.

Eine Plattform für alle E-Modelle: Volkswagen will bis Mitte des Jahrzehnts die nächste Generation einer rein-elektrischen, voll-digitalen und hochskalierbaren Fahrzeug-Architektur entwickeln. Auf der „Scalable Systems Platform (SSP)“ sollen dann Fahrzeuge aller Klassen und Marken gebaut werden.

Aktuell nutzt der Konzern für seine E-Autos neben den konventionellen Plattformen drei spezielle Elektro-Architekturen: den MEB-Baukasten für die Volumenmodelle, die J1-Plattform von Audi E-Tron GT und Porsche Taycan sowie die Premium Platform Electric (PPE), auf der Ende des Jahres der elektrische Porsche Macan starten dürfte.

Auch bei der Batterie verfolgt der Konzern eine Plattform-Strategie. Ab 2023 wird eine Einheitszelle für den Akku eingeführt, die bis 2030 markenübergreifend in rund 80 Prozent aller E-Fahrzeuge des Konzerns verwendet werden soll. Die Kosten für Batteriezellen will Volkswagen im Einstiegssegment so um bis zu 50 Prozent reduzieren, im Volumensegment um bis zu 30 Prozent.

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