Neuer Ssangyong Korando (2017) — Facelift für den Kompakt-SUV

Neuer Ssangyong Korando (2017) — Facelift für den Kompakt-SUV

Zum neuen Modelljahr hat der koreanische Automobilhersteller seinen SUV-Crossover Korando umfangreich aufgewertet. Neben einer neugestalteten Front gibt es Updates im Interieur.

Die neu gestaltete Frontpartie des Ssangyong Korando prägt ein breitgeflügelter, aber filigraner wirkender Kühlergrill, den zwei, im Ssangyong-Logo aufgehende Chromlamellen zieren. Er wird von neu gezeichneten Scheinwerfern mit integrierten L-förmigen Tagfahrleuchten aus elf LED eingerahmt. Den unteren Lufteinlass in Wabenoptik flankieren je nach Ausstattung eine kombinierte Blinker- und Nebelscheinwerfer-Einheit. Neben dem frischen Look beschert die neue Front dem Korando auch bessere Werte beim Fußgängercrashtest. Auch der hintere, nun zweifarbige Stoßfänger wurde neu gestaltet, doppelte Auspuff-Endrohre setzen zusätzliche Akzente.

Neues Lenkrad und erweiterte Ausstattungen

Im Innenraum wartet auf den Fahrer ein neues Multifunktionslenkrad. Dahinter liefert die in der Topausstattung eine neue Instrumententafel mit vielfach einstellbarer Hintergrundbeleuchtung alle wichtigen Informationen. Neu sind auch die Applikationen sowie die Chromzierelemente auf der Armaturentafel.

Aufgewertet hat Ssangyong zum neuen Modelljahr auch die drei verfügbaren Ausstattungen Crystal, Quartz und Sapphire. Bereits die Einstiegsversion, die zum unveränderten Grundpreis ab 19.990 Euro angeboten wird, fährt jetzt unter anderem mit Klimaanlage, Geschwindigkeitsregelanlage, partiell beheizbarer Frontscheibe sowie einem Radio mit CD-/MP3-Funktion, sechs Lautsprechern und Bluetooth-Freisprecheinrichtung vor. Für die Sicherheit sorgen sechs Airbags, elektronisch gesteuerte Kopfstützen, ISOFIX-Kindersitzbefestigungen, ein aktiver Überschlagschutz sowie ein Berganfahrassistent.

Ab dem Ausstattungsniveau Quartz, das ab 24.890 Euro im Korando zu haben ist, ist neben Nebelscheinwerfern, einer Sitzheizung vorn, Licht- und Regensensor sowie einem Smart-Audiosystem mit Sieben-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera und USB-/HDMI-Schnittschnelle erstmals auch eine Einparkhilfe vorn an Bord.

In der Topausstattung Sapphire, die mit wenigstens 27.990 Euro in der Preisliste steht, gehören HID-Scheinwerfer und und ein TomTom-Navigationssystem ab sofort zum Serienumfang. Zu den weiteren Features gehören unter anderem neu gezeichnete 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Edelstahl-Einstiegsleisten, Ledersitze, eine Sitzheizung (auch im Fond) und ein beheizbares Lederlenkrad.

Antriebstechnik bleibt unverändert

Keine Veränderungen gab es hingegen auf der Antriebsseite. Der Ssangyong Korando ist weiterhin als e-XDi220 mit dem 178 PS starken 2,2-Liter-Turbodieselmotor oder als Benziner e-XGi200 mit zwei Litern Hubraum und 149 PS zu haben. Geschaltet wird weiter wahlweise per 6-Gang-Schaltgetriebe oder einer 6-Stufen-Automatik. Optional gibt es den Ssangyong Korando mit Front- oder Allradantrieb. Auch hier gibt es keine Veränderung.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/ssangyong-korando-2017-daten-infos-preise-marktstart-3532430.html

Related Posts