Autonews – Der Wochenrückblick KW 27

1. Sportlimousine Hyundai Genesis ab August

Das Flaggschiff des koreanischen Herstellers kommt im August nach Deutschland. Hyundai führt die Sportlimousine mit einem 3,8-Liter V6-Motor und stolzen 315 PS und 397 Newtonmeter Drehmoment bei uns ein. Ein Achtgang-Automatikgetriebe leitet die Räder an den Allradantrieb weiter. An Board werden nur hochwertige Materialen wie Nappaleder, Echtholz und gebürstetes Aluminium verarbeitet. Intelligente Assistenzsysteme wie ein Head-Up Display sowie Totwinkel-, Fernlicht- und Spurhalteassistenten helfen dem Fahrer dabei, sicher von A nach B zu kommen. Zusätzlich wartet der schicke Sportler mit einem Around-View-System auf und dem weltweit ersten CO2-Sensor auf, der die Frischluftzufuhr im Fahrzeuginneren kontrolliert und einer potenziellen Übermüdung des Fahrers vorbeugt. Das nennt man sportliche Sicherheit!

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2. Suzuki bringt kleinsten Flitzer im November

Der kleinste Cityflitzer kommt dieses Jahr im November von Suzuki. Der Celerio misst gerade mal 3,60 Meter in der Länge, 1,60 Meter in der Breite und nur 1,53 Meter in der Höhe. Trotz seiner recht kompakten Maße bietet der Suzuki Celerio aber einen erstaunlich großen Kofferraum. Mit 254 Liter Volumen zeigt er im A-Segment wahre Größe. Ein 1,0-Liter- Dreizylinder Motor kommt mit 68 PS und 90 Newtonmeter Drehmoment in der Stadt richtig auf Touren. In der Variante K10C belaufen sich die Emissionen dabei maximal auf 85 Gramm pro Kilometer. Die Umwelt dürfte es erfreuen, genauso wie den Geldbeutel.

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3. Neue Motoren bei Opel liefern neuen Schub

Opels neue Diesel- und Benzinmotoren liefern mehr Leistung und Drehmoment ohne dabei mit Hubraum zu protzen. Besonderes Augenmerk legten die Rüsselsheimer darauf, den Verbrauch und die Kohlendioxidemissionen zu senken. Downsizing in jeglicher Hinsicht. Der neue 1,6-Liter-Turbodieselmotor, liebevoll Flüsterdiesel genannt, kommt in mehreren Leistungsstufen: 100 kW / 136 PS, 81 kW / 110 PS und 70 kW / 95 PS. Sie werden die bisherigen 1,7-Liter und 2,0-Liter Selbstzünder ersetzen. Bei den Benzinern bringt der Generationswechsel neue Triebwerke mit den Leistungsstufen 125 kW / 170 PS und 147 kW / 200 PS. Auch sie konnten im Vergleich zu den Vorgängerversionen den Verbrauch und CO2-Ausstoß verringern.

Opel Meriva

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4. Enthüllung des neuen Mazda MX-5

Mazda liefert im September eine kleine Sensation. Nach 25 Jahren und drei Modelljahreswechseln bringt der japanische Autohersteller die vierte Generation des MX-5 raus. Das neue Modell soll sich designtechnisch von seinen eher klassisch gehaltenen Vorgängermodellen unterscheiden. Gleichzeitig bildet das Modell die Basis für einen neuen Spider von Alfa Romeo. Zeitgleich feiert Mazda damit ein 25-jähriges Jubiläum und den Rekord für das meistverkaufte zweisitzige Sportauto überhaupt. In den vergangenen 25 Jahren produzierten die Japaner nämlich knapp 945.000 Einheiten des sportlichen Roadsters. Eine wahre Erfolgsgeschichte.

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5. Ab in den Urlaub mit Skoda

Bald fangen die großen Sommerferien an und Skoda bietet genau dafür das perfekte Zubehör, das die Reise erleichtert. Eine 15 Liter fassende Kühlbox, die mit einer 12-Volt-Steckdose betrieben werden und mit dem mittleren Sicherheitsgurt befestigt werden kann, verstaut Getränke und Obst sicher auf der Rückbank. Ein Sonnenschutz für die hinteren Scheiben sorgt für mehr Komfort auf langen Fahrten. Passgenaue Wannen halten das Gepäck im Kofferraum an Ort und Stelle und schützen diesen vor Schmutz nach der Wanderung oder dem Strandbesuch. Zusätzliche Gepäcknetze sichern die Ladung zusätzlich. Da kann der Urlaub doch beginnen.

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6. Renault senkt Preis für Twingo

Renault senkt den Preis für den gemeinsam mit Smart entwickelten Twingo. In der Basisversion wird es den Kleinstwagen in Zukunft für Runde 400 Euro weniger zu kaufen geben. Der französische Automobilhersteller will den Fünftürer mit Heckmotor ab 9.590 Euro auf den Markt bringen. Den kleinen Cityflitzer soll es dazu in drei Ausstattungslinien geben mit zwei Drei-Zylinder-Motoren mit bis zu 90 PS beim Turboaggregat. Jede Menge Fahrspaß zum günstigeren Preis, was will man mehr? Die Markteinführung wird im September sein, das Fahrzeug kann aber schon jetzt bestellt werden.

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7. Mini: Kleine Änderungen erhalten die Freundschaft

Auf den ersten Blick sieht man beim neuen Mini Countryman keine wirklichen Veränderungen. Auf den zweiten Blick fällt auf, dass der stylische Flitzer ein Gesichtsliftig erhalten hat. Ein neu gestalteter Grill, Unterfahrschutzelemente vorn, neue Außenfarben, auf Wunsch eine Kontrastlackierung des Dachs, neue Räder und die Option auf klavierschwarze Oberflächen. Auch im Inneren wurden nur Details überarbeitet wie die Graphik der Rundinstrumente und Chromapplikationen für die Lüftungs-Bedienregler. Sein Fangemeinde dürfte der Mini deswegen nicht verlieren. Ganz im Gegenteil, denn der Mini ist nach wie vor das geblieben was er war: ein stylischer, kompakter Fünftürer für alle und seinen speziellen Charakter einfach lieben.

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Fotonachweis: Hersteller

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Simone Amores
Autos waren schon immer meine Passion, aber erst vor ein paar Jahren fing ich damit an, auch darüber zu berichten. Als freie Online-Journalistin genieße ich die Zeit auf vier Rädern so oft es geht. Neben dem modeln und reisen surfe ich aber auch gerne auf der virtuellen Welle. Frei nach dem Motto: „Lieber dauernd online als ständig von der Rolle.“

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