Fiat 500 Riva – eine Bootsfahrt, „die ist lustig…

…eine Bootsfahrt, die ist schön!“ Aber was hat das mit dem Fiat 500 zu tun? Ziemlich viel sogar, da die Italiener mit Riva kooperieren. Nicht bekannt? Das sind die hübschen langen Holzboote mit viel Leistung, die von denjenigen pilotiert werden, die in Venedig, an der Cote d´Azur oder Marbella etwas auf sich halten. Dieses Flair wird nun auf den kleinen Frauenschwarm übertragen und steht ihm – zugegebenermaßen – bestens!

So kommt der kleine Italiener mit Leichtmetall-Schuhwerk im 16-Zoll-Format vorgefahren, das in seinem 20-Speichen-Design für Eleganz sorgt. Das kann man erst Recht über die Farbe des Fiat 500 Riva behaupten: Das „Sera Blau“ wirkt je nach Lichteinfall mal heller, mal dunkler – aber immer sehr nobel. Passend dazu ist auch das Faltdach des Cabrios in dunkelblau gehalten. Hier schließt sich also der Kreis zum Riva-Boot, schließlich ist jenes auch am besten ohne Persenning und offen zu fahren.

Im Boots-Trimm zeigt sich auch das Interieur des Fiat 500 Riva. Wie sein Partner zu Wasser trägt der Kleinstwagen viel Holz zur Schau. Besteht das Boot aber vollständig aus Mahagoni, so trägt der 500 nur Dekore aus eben jenem Holz. Diese aber passen bestens zum Sondermodell und sind nicht zu knapp verteilt. So findet sich das edle Naturprodukt am Armaturenbrett, am Schaltknauf, Lenkrad und als Zierteil in den Türen. Die Harmonie zwischen dem Mahagoni und dem elfenbeinfarbenem Leder ist nahezu perfekt und spiegelt den Bezug zum Riva-Boot bestens wieder. Zumal die Noblesse noch dadurch hervorgehoben wird, dass es von der Edel-Manufaktur Paltrona Frau stammt.

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Mahagoni-Holz: Klingt bieder, ist es aber gar nicht!

Weniger exklusiv geht es hingegen mit den Motoren zu, die aus dem normalen Portfolio stammen. Zur Wahl stehen zwei Benziner mit zahmen 69 oder spritzigen 105 PS – Turboaufladung sei Dank. Außerdem kann man einen Diesel mit 95 PS unter die Haube des Fiat 500 Riva montieren lassen, der es auf immerhin 180 km/h bringt. Stellt sich nur die Frage, ob ein Diesel zu einem Cabrio passt. Erst recht zu einem solch noblen.

 

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Adam Meyer
Ich bin vernarrt in Autos, seit ich denken kann. Bereits im Alter von vier konnte ich alle Autos mit Marke und Typ benennen. Eine Krankheit, die mich begeistert und meine Umwelt auch mal zu Tode nerven kann... :) So hat es sich schließlich entwickelt, dass ich zum Schreiben über die blechgewordenen Träume gekommen bin. Von SUV bis zum Kleinwagen, vom Supersportler bis zum Vernunftsdiesel – ich halte Euch mit News und Fahrberichten auf dem Laufenden und freue mich über Eure Anregungen, Wünsche und Kritik! Lebensmotto: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen als durch noch mehr Hurbaum!

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