GORM Open: Offroad Abenteuer mit weiblicher Note

Als ich das Wort ‚GORM‚ hörte dachte ich erst an einen Klingonen aus Star Trek. Erst nach einer Recherche fand ich heraus, dass das die Abkürzung für ‚German Off Road Masters‘ sind. Die Rallyeserie findet bereits seit 2007 jedes Jahr statt und bietet eine perfekte Gelegenheit, Mensch und Maschine auf Herz und Nieren zu testen. Hier wird nämlich einiges abverlangt dank Wasser, Schlamm, Staub, Schotter, Steinschläge, Schlaglöcher und den einen oder anderen Rempeleien.

Offorad Abenteuer Suzuki Jimny

Als mich die liebe Nicole zum 24. Stunden Rennen auf eben so einer Piste unbedingt dabei haben wollte, konnte ich natürlich nicht ablehnen. Ich bin ja für (fast) jeden Spaß zu haben. Zum Glück soll es diese Woche schön bleiben, sonst hätten wir auch noch mit Regen zu kämpfen, der die Piste zu einer undurchdringlichen Schlammpampe gemacht hätte. Unser Geländewagen wird ein Suzuki Jimny werden, der dann zwischen allen anderen Fahrzeugen sein Bestes gibt. Gemeinsam mit zwei anderen Mitstreitern, werden wir 24. Stunden lang eine 10 Kilometer lange Piste abfahren und natürlich versuchen, unter die Erstbesten zu kommen.

Suzuki Jimny beim GORM

Unter den wenigen Frauen, die vor Ort sein werden, halten Nicole und ich die Fahne für alle Mädels hoch und geben unser Bestes. Wir werden von einem Filmteam begleitet werden und unser Abenteuer dann selbstverständlich auch hier veröffentlichen. Ich bin sehr gespannt, wie es wird und ob wir den Belastungen gewachsen sind. Für alle die wissen wollen, wie so ein Offroad-Rennen aussieht, hier ein kleiner Einblick:

Wer sich Nicoles erste Einblicke noch ansehen will, findet hier ihren Beitrag:
GORM: Auf den sandigen Spuren von Jutta Kleinschmidt

Fotos / Video: Michael R. Podlogar

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Simone Amores
Autos waren schon immer meine Passion, aber erst vor ein paar Jahren fing ich damit an, auch darüber zu berichten. Als freie Online-Journalistin genieße ich die Zeit auf vier Rädern so oft es geht. Neben dem modeln und reisen surfe ich aber auch gerne auf der virtuellen Welle. Frei nach dem Motto: „Lieber dauernd online als ständig von der Rolle.“

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