Hyundai i20 Facelift (2018) — Neue Optik, mehr Assistenz, Automatik

Der Hyundai i20 bekommt zum Facelift mehr Assistenzsysteme, ein Automatikgetriebe und mehr Farbe. Neu sind außerdem Grill, Stoßfänger und Leuchten. Alle Infos und Bilder zum erneuerten Kleinwagen aus Korea lesen Sie jetzt hier.

Hyundai stattet den i20 zum Facelift mit mehr Assistenten aus, nimmt Extras wie Automatikgetriebe und Apple Carplay in die Preisliste auf und gestaltet das Äußere nach dem Vorbild der größeren Modelle teilweise neu. Im Juni kommt der erfrischte Kleinwagen auf den deutschen Markt.

Karoserie: neue Leuchten und Räder

Mit dem neuen Grill in der Frontschürze passt sich der i20 optisch an i10 und i30 an. Analog zum vorderen Stoßfänger hat das Designteam auch den hinteren Stoßfänger umgestaltet. Auch die Heckleuchten bekommen ein neues Aussehen. Das Nummernschild sitzt nun in der Heckklappe. Neu gestaltet sind auch die 15 und 16 Zoll großen Leichtmetallräder.

Die vier Ausstattungslinien sortieren sich ähnlich wie beim i30 in Pure, Select, Trend und Style. Je nach Ausstattung ist der Innenraum außer in Schwarz und Grau-Blau auch mit roten oder blauen Akzenten lieferbar. Der Kofferraum hat wie gehabt ein Volumen von 326 Litern.

Motoren: Jetzt auch mit Automatik

Die Motoren bekommen zum Facelift serienmäßig Start-Stopp. Optional ist nun auch ein Doppelkupplungsgetriebe lieferbar, das Kunden für beide Versionen des Einliter-Dreizylinders bestellen können. Die Automatik hat sieben Gänge und ist mit 100 oder 120 PS zu haben. Serienmäßig haben alle Motoren fünf Gänge, nur der 120-PS-Benziner kommt serienmäßig mit sechs Gängen.

Der Basismotor leistet 75 PS, die stärkere Version dieses 1,2-Liter-Benziners kommt auf 84 PS. Für den i20 Active gibt es alternativ zum 1.0 Turbo (100 oder 120 PS) einen 1,4-Liter-Saugmotor mit 100 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe. Die Verbräuche und Fahrleistungen sind laut Hyundai noch nicht homologiert.

Assistenz: Jetzt auch mit LKA

Mit dem Facelift bekommt der i20 auch ein LKA eingebaut. Das ist kein Landeskriminalamt, sondern die Abkürzung für Lane Keeping Assist, also den Spurhalteassistent. Der soll das Abkommen von der Straße verhindern und gehört zum Fahrerassistenzpaket Smart Sense.

Dazu gehören noch weitere Systeme, die vor dem Auffahren, Einnicken und unfreiwilligen Verlassen der Fahrspur warnen. Der Auffahrwarner bremst zur Not ab und der Fernlichtassistent blendet auf, wenn kein Gegenverkehr kommt – oder der Gegenverkehr kein Licht anhat.

Konnektivität: Displays von 3,8 bis 7 Zoll

Wie bisher hat der i20 ein 3,8-Zoll-Display serienmäßig. Die nächste Stufe ist ein 5-Zoll-Monochrom-Display und die größte Variante ein 7-Zoll-Farbbildschirm. Über den können via Apple Carplay und Android Auto auch Smartphone-Apps bedient werden. Das Telefon lädt gleichzeitig und kann StVO-gerecht in der Ablage bleiben.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/hyundai-i20-facelift-2018/

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