Klassischer Auto-Journalismus

..nein, damit kann ich wohl nicht dienen. Ein schönes Beispiel gefällig?

Der Nissan Micra DIG-S im Fahrbericht von Profi-Journalisten – und unter diesem Link, der Fahrbericht von mir. Vermutlich sind die Eindrücke auf der gleichen Veranstaltung entstanden.

Noch ein Beispiel? 

Okay, nehmen wir den Nissan 370Z. Bevor ich den Z fahren durfte und meinen Bericht geschrieben habe, hatten die Kollegen von auto.de das gute Stück.

 

Lest selbst und sagt mir Eure Meinung.

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Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

2 Comments

  1. Was genau meinst Du denn jetzt? Deine Beiträge sind definitiv etwas lockerer und unterhaltsamer geschrieben als die der „klassischen Journalisten“ keine Frage. Aber skizzier doch mal deutlicher was Dich stört oder was Du anders machen würdest.

    Und aus welchen Gründen und vor allem für wen?

    Willst Du Deine Leser eher unterhalten und dabei nebenher Informationen vermitteln? Oder sollen Deine Leser schnell und effektiv über alle relevanten Daten informiert werden?

    Mir wird noch nicht das Alleinstellungsmerkmal deutlich. Weißt Du was ich meine?

    1. Erstmal freut mich Deine Frage und Deine Anmerkung.

      Das Alleinstellungsmerkmal bin ich 🙂 – oder weniger egozentrisch, es ist immer der, der schreibt. In der Branche gibt es eine Content-Industrie die Inhalte nach Schema F anfertigt. Das langweilt mich. Das kann ich besser und ich glaube, viele Leser die sich dem Thema Auto nah fühlen, finden es interessanter, unterhaltsamer und zugleich auch informativer. Denn „Informationen“ aus der Broschüre des Herstellers kann jeder selbst lesen – dazu braucht es nicht eines Fahrberichts. Informativer finde ich einen Artikel auch dann, wenn er nicht die Standard-Fakten herunter leiert – sondern Inhalte neu bewertet. Oder auf Punkte eingeht, auf die andere nicht eingehen.

      Die Frage für „wen“? Kann ich nicht beantworten und ich denke es gilt hier das Prinzip, das nicht der Text den Leser sucht – sondern der Leser den Text findet. Im besten Fall sogar gut.

      Das Alleinstellungsmerkmal wovon? Von mir? Das dürfte meine unglaublich charmante und freundliche Art sein 😉 – oder von der Auto-Bloggerei?

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