Mansory Porsche 911 Turbo S — Wenn es etwas auffälliger sein darf

Der selbsternannte Karbon-König Mansory hat mal wieder zugeschlagen. Dieses Mal sind ihm der Porsche 911 Turbo und auch das Topmodell, der Turbo S, in die Hände gefallen.

Wohin das Auge blickt, der Porsche scheint nur noch aus dem Hightech Material aus Formel 1 und Raumfahrt zu bestehen. Wer jetzt glaubt, dass Karbon immer schwarz sein muss, der irrt. 15 verschiedene Karbongewebe und eine ausreichende Farbpalette stehen bei dem Unternehmen aus Brand, 30 Autominuten östlich von Bayreuth, zur Wahl.

Karosserieanbauteile aus Karbon

Wobei an dieser Stelle wahrscheinlich eher rund 35 Kilometer als Entfernungsangabe stehen sollte. Denn mit dem von Fronthaube, über Lufteinlässe an Front und Seite, Scheinwerferrahmen, Seitenschwellern, Blenden und Streben für die Motorraumabdeckung, bis hin zum Heckdiffusor und Heckflügel karbonisierten 911 Turbo S geht es vielleicht ein wenig flotter als üblich.

Im Interieur sorgen ein mit Karbon oder Leder überzogenes Sportlenkrad, der Wählhebel für das achtstufige Doppelkupplungsgetriebe, Armaturen und weitere Applikationen für einen durchweg sportlichen Auftritt.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/tuning/mansory-porsche-911-karbon-tuning/

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