Mini Leser Test Drive 2018 — Leser Connected auf Mallorca

Den neuen Cooper S fahren, dank Mini Connected bestens vernetzt sein, Benzingespräche führen, lecker essen und sich bei offenem Verdeck die Sonne auf den Kopf scheinen lassen? Richtig, das geht mit uns und Mini. Doch lesen Sie selbst!

Was haben Sie am Tag der Arbeit so gemacht? Mit einem motiviert brummenden 192- PS-Mini über griffige Inselstraßen gebraust, Gambas, grünen Spargel, knuspriges Brot mit Aioli gemümmelt und sich bestens unterhalten. Nein? Selbst schuld. Hätten Sie sich mal bei unserer Leserfahraktion von Mini und auto motor und sport beworben. Und wären mit etwas Glück ausgesucht worden, zwei wunder­bare Tage auf der Insel zu erleben. Besser kann man Brückentage und Tage der Arbeit nicht verbringen.

Glauben Sie nicht? Dann fragen Sie Jonas, Vanessa, Petra, Annelie und die fünf anderen Leser, die am Montag kurz vor zwölf auf der Landebahn von Palma aufsetzten und bis zum Abflug am nächsten Tag das Lächeln kaum noch aus dem Gesicht bekamen. Los geht es direkt am Flughafen zum ersten Törn mit den Cooper S.

Entweder als Hatchback oder Cabrio, Schaltung oder Automatik, auf jeden Fall aber mit dem brandneuen Modell. Frisch vom Facelift, was ihm unter anderem die stilechten LED-Rückleuchten mit Union-Jack-Muster bescherte. Da fährt man sogar gern hinterher, wie die Teilnehmer später berichteten – jede Menge Mini-Kenner unter ihnen.

Es wird sportlich

So wie Petra Gaupp, die einen Mini One in der Familie hat. Mit Handschaltung, damit die beiden Kinder als Führerscheinneulinge gleich anständig fahren lernen, wie sie betont. Von wegen Automüdigkeit – davon ist hier nichts zu spüren, wenn Stephanie Rädel von ihrem früheren Mini spricht. Mit Akrapovic-Auspuff. Tja, Jungs, die Dame hat nicht nur beim Tennis eine harten Aufschlag, sie lässt auch hinterm Lenkrad nichts anbrennen. Der Cooper S fällt da ganz klar in ihr Beuteschema. Aber eigentlich sollte es schon der John Cooper Works sein.

Sie sehen, zwischen Barsch, Entre­côte und Crème bru­lée bleibt noch Zeit fürs Benzingespräch. Die Topstrecken, die unter anderem über Sóller, Lluc, Port de Pollença, Alcúdia und Petra zum Hotel nahe Binissalem führten, geben ja auch genug her. Beim gemütlichen Abendausklang im lauschigen Hotel – feine Finca statt Bettenbunker – lässt man die Eindrücke Revue passieren. Da ist die Rede vom tollen Motorsound, nicht nur im Sportprogramm, und vom zwitschernden Turbolader. Den vernahmen die Cabrio-Besatzungen natürlich noch intensiver als die im Coupé. Abgesehen von der noch etwas frischer gebräunten Gesichtsfarbe.

Matrixlicht und 3-D-Druck

Ebenfalls unterschiedlich waren die Eindrücke zum Getriebe. Während Fahrerinnen und Fahrer des neuen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebes dessen schnelle Schaltvorgänge und die unauffällige Funktion würdigten, priesen die Handschalter-Piloten deren knackige Führung, das direkte Ansprechen des Motors und die Zwischengasfunktion beim Herunterschalten. Annelie Probst geht weiter ins Detail. Sie mag das Head-up-Display wegen den klaren Darstellungen und schwärmt vom Harman-Kardon-Soundsystem. „Wir haben voll aufgedreht, da hat alles vibriert!“ Tatsächlich pumpt der Bass selbst bei offenem Verdeck satt und kräftig. Annelis Copilotin Isabel Wilhelm ergänzt: „Ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Auto, da passt der Leser-Test-Drive super. Ich stehe eigentlich auf SUV, weil sie mehr Platz bieten. Aber der Fahrspaß mit dem Mini könnte mich umstimmen, er soll ja keinen Pferdeanhänger ziehen. Und die Farben, einfach toll!“

Jetzt ist auch Zeit, übers neue LED-Matrixlicht zu reden. Das brauchten wir zwar an diesem sonnigen Tag nicht, aber dass Scheinwerfer selbstständig andere Autos oder Ähnliches aus dem Lichtkegel ausschneiden, ist manchem neu. So neu wie die Möglichkeit, seinen Mini ganz besonders zu individu­a­lisieren: Per 3-D-Druck erhält er auf Wunsch eigenständige Namensplaketten aus Kunststoff an den vorderen Kotflügeln. Die Einstiegsleisten lassen sich ebenfalls per Lasergravur individualisieren. Doch Mini ist mehr als nur Optik, wie die Teilnehmer unisono bestätigen. Tolle Lenkung und super Straßenlage sind nur einige Stichworte. Bremsen am ersten Tag noch allgegenwärtige Radfahrer-rotten den Elan, pustet am zweiten Tag ein Regenschauer die kurvigen Bergpisten frei, und die Mini-Crews zeigen, was sie können.

Bevor die Truppe am Nachmittag wieder gen Heimat abhebt, gibt es nur eine Frage: Wann startet die nächste Leserfahraktion? Am liebsten wieder mit Mini.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mini-leser-test-drive-2018/

Previous ArticleNext Article