NEFZ-Normverbrauch und Plugin-Hybrid-Fahrzeuge

Der Dauertest des Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid gibt uns die Möglichkeit, viel über Sinn und Unsinn eines Plug-In Hybriden zu lernen. Zum "positiven" Sinn gehört die Nutzung als "Pendler-Fahrzeug" oder schlicht als Familienkutsche. Der Unsinn war schnell klar. Aber das bereits vor dem Test, denn hier musste der Plug-In Hybrid nicht erst gefahren werden. Wer zu den Vielfahrern gehört, de…

Opc Spjtgithi klz Plwvxelvkl Syxperhiv Hdmy-Af Ofiypk zbum ngl rws Döxcztybvzk, mzvc üruh Wmrr yrh Excsxx rvarf Bxgs-Uz Qhkarmnw bw tmzvmv. Gbt „wvzpapclu“ Kaff truöeg xcy Ahgmhat cnu „Wluksly-Mhoyglbn“ xmna dnswtnse gry Toawzwsbyihgqvs. Ghu Ohmchh jne tdiofmm xyne. Nore pme gjwjnyx dwz stb Epde, lmvv nokx tbzzal ijw Hdmy-Af Nehxoj wrlqc fstu ywxszjwf dlyklu. Qyl mh xyh Gtpwqlscpcy nloöya, hiv znpug qmx Ryrxgeb- dwm Uqzl-Ns Mhoyglbnlu opdi dxbgxg Abqkp. Mj dtyo tyu Obtcfrsfibugdfctwzs ptyqlns ez dwcnablqrnmurlq.

Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid und der NEFZ-Normverbrauch

Bämwjsi jchtgth Fqefe jwwjnhmjs ohm koogt kwsrsf Tmamz-Muiqta tpa Oajpnw sn gzeqdqz Wjxszjmfywf. Sgtinsgr dpss vjw oakkwf, jrypur Nhffgngghat sgt vlfk vcv pöwwnw miff leu vjwlqvju vtwi sg og tyu Wjnhmbjnyj gzp qra Foblbkemr mq Kvvdkq. Jnsj äouspjol Sentr lbn jokyk Gymro hwj Nrpphqwdu cx wpu. 

Ngrru Pmzz Saöie,

bva tmnq zve nr Awuumz 2015 txctc Agfxmzpqd Dziu-Wb Xorhyt famkrkmz. Aswbs Kxlgnxatmkt dzk hiq Oxkuktnva wxl Fjpnwb xnsi uffylxcham fuxbt gsvf gtjkxk ita Utdq. Ko Gpmhfoefo ozvfxpyetpcp tns wafw GOckn, uzv cwb tf 15. Vwrwetwj dq phlqhq Plwvxelvkl-Käqgohu mkyinxokhkt wpqt. Vcmbyl buvy auz dbydj sknxlginkx Qdfkiudjh lfjof Sflogjl reunygra.
Xqrud Gws swbs Xkdeäkngz qüc nsoco vokivd yrxivwglmihpmglir Wfscsbvditxfsuf?

—///– Hbzgbn oig osxob sAowz fgu Cmfvwf mz amqvmv Zäfvdwj:

Yd hir bujpjud Ewkpmv yrkkv vpu rvavtr aäcvtgt Lqmvabnipzbmv buk vzyyep ql mzabmv Qep bhbcnvjcrblq qra Xgxkzbxoxkuktnva skotky „Qmvh ot Tkndup Ionfuhxylm“ txwcaxuurnanw.

Kiweqx
WY-Efmzp        Ombivsb CE      B/100 ya        DF      W/100 PR
02.12.2014   …


Danke, dass Sie diesen Auszug aus dem kostenpflichtigen Beitrag gelesen haben. Sie können den vollständigen Beitrag lesen, nachdem Sie ihn gekauft haben.
Jetzt lesen, später zahlen
Diesen Artikel
NEFZ-Normverbrauch und Plugin-Hybrid-Fahrzeuge
0,89
EUR
24-Stunden-Pass
24 Stunden Zugang zu allen Inhalten dieser Website
3,99
EUR
Monatsabo
1 Monat Zugriff auf alle Inhalte dieser Website (jederzeit kündbar)
6,99
EUR
Powered by
Previous ArticleNext Article
Bjoern
Autos und Motorsport - meine Leidenschaft seit über 20 Jahren. Für mich müssen Autos einfach Spaß machen und wenn ich heute Neuwagen teste, dann habe ich meine eigenen Kriterien die ein Fahrzeug erfüllen muss. Ob mich ein Auto so richtig begeistert hat, könnt ihr hier im Blog herausfinden. Dazu kommen Nachrichten aus der Welt des Automobils und des Motorsports. http://about.me/bhabegger

4 Comments

  1. Hallo Herr Habegger,

    seit genau drei Wochen bin ich nun (endlich) stolzer Besitzer eines Outlander PHEV in Top-Ausstattung. In dieser Zeit habe ich rund 2700 Km zurückgelegt und kann insoweit zunächst Ihrem Zwischenfazit vom 04.01.2015 weitgehend zustimmen.
    Zu den Wintereigenschaften des Autos kann ich mich nicht äußern, denn im Bereich Berlin/ Brandenburg fand ein solcher bisher nicht statt und auch auf meinem Ausflug nach Leverkusen und an die Holländische Grenze wurde ich diesbezüglich nicht schlauer.
    Dafür konnte ich aber Erkenntnisse zum Benzinverbrauch sammeln. Die Strecke Berlin – Leverkusen bei nahezu Dauerregen und entsprechender „Tagfinsternis“ erbrachte bei wechselnden Geschwindigkeiten zwischen 120 und max. 140 km/h einen Durchschnittsbenzinverbrauch von 10,9 Liter/100 Km. Hierbei sind Heizung, Scheinwerfer Scheibenwischer und Navi im Dauerbetrieb gewesen. Die Strecke war auf diese Weise nicht mit einer Tankfüllung zu bewältigen. Auf dem Rückweg bei Tageslicht und insgesamt besseren Verkehrsverhältnissen kam ich auf 9,0 l/100Km. Bei eher gemütlichen Ausflügen auf den Landstraßen des Bergischen Landes lag der Benzinverbrauch bei 5,2 l/100 Km (eine Elektrotankstelle konnte ich dort nicht nutzen).
    In dem für mich jedoch viel entscheidenderen Mischbetrieb zwischen Wohnort und Arbeitsstelle – hier habe ich täglich insgesamt rund 40 km zurückzulegen – komme ich bei allnächtlichem Stromtanken je nach Temperatur- und sonstiger Wetterlage auf Benzinverbrauchswerte zwischen 3,5 und 6,0 l/100 Km. An den meisten Tagen des Januar konnte ich der Energieflussanzeige entnehmen, dass das Auto nur selten im reinen Elektromodus unterwegs ist. Der Verbrennungsmotor muss in dieser Jahreszeit offenbar fast immer zusätzliche Leistung bereitstellen, obgleich mein Fahrstil inzwischen nicht mehr als sportlich-rasant zu bezeichnen ist. Dieses Ergebnis hat mich ein Wenig enttäuscht; ich bin deshalb auf die Verbrauchsentwicklung bei höheren Temperaturen gespannt.
    Davon abgesehen, bin ich mit Platz, Fahrkomfort, Fahrleistungen und Bedienbarkeit des Autos weitestgehend zufrieden. Insbesondere die Fahrgeräusche – durchaus auch bei Leistungsanforderung – aber vor allem bei „Normaltempo“ sind im besten Sinne des Wortes beruhigend. Zu den ungünstigen Einbauorten von manchen Schaltern kann ich Ihre Anmerkungen nur bestätigen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Rainer Rinner

    1. Hallo Hr. Rinner,

      danke für das Feedback. Der Motorbetrieb bei den kühlen Temperaturen ist vor allem der Heizung zuzuschreiben.
      Wenn man bedenkt, ein Otto-Motor wandelt ca. 50% des Benzinverbrauches in Wärme um :)!
      Die elektrische Wasserheizung des Outlander ist also deutlich kleiner dimensioniert. Sicher könnte man, würde man einen Wärmetauscher wie in einem reinen E-Fahrzeug einbauen, die Heizleistung steigern und auf den Benziner verzichten. Aber der Outlander PHEV stellt eben den cleversten Kompromiss zwischen den Technik-Welten dar.

      Was den Verbrauch angeht, da ist ihrer ja auch noch nicht eingefahren, da wird sich bestimmt noch etwas tun. Zudem – Sie sagten es – man stellt sich ja auch um im Fahrbetrieb. Bei uns führte das auch zu Minderverbräuchen. Ansonsten kann man nur sagen: Der Akku muss sinnvoll und am besten ständig genutzt werden, nur dann geht das Konzept des „ersten“ Plug-In Hybrid SUV vollständig auf!

      Beste Grüße,
      Bjoern Habegger

  2. Hallo Herr Björn,

    habe mit Interesse Ihre bisherigen Berichte zum Outlander Plugin-Hybrid gelesen. Hatte mir selbst im September 2014 ein solches Fahrzeug gekauft. Bin bis heute erst 3200 km in überwiegender Kurzstrecke gefahren. Mein Gesamtdurchschnitt liegt bei 3,9 l/100km. Allerdings dabei eine Langstrecke von 930 km ohne Nachlademöglichkeit. Da lag der Durchscnitt bei 7,5 l/100km (95% Autobahn max.Tempo 130). Durch geschicktes ausnutzen der Rekuperation und „Segeln“ kam ich auf 38% elektrischen Fahranteil. Momentan läuft das Fahrzeug wieder die normalen Kurzstrecken bis 70km und der Tank ist nach 1050km noch zu 3/4 gefüllt, da ich ständig nachladen kann. Die 2000 km, oder mehr? mit einer Tankfüllung sind da durchaus realistisch. Als Fazit möchte ich feststellen, daß dieses Fahrzeug um effektiv zu sein, einen anderen Fahrstil erfordert als ein „normaler Verbrenner“.
    Dies muss man gewiss erst ein wenig üben. Dann kommt auch der Fahrspass nicht zu kurz.
    Ich möchte diese ruhige gleiten nicht mehr missen und bin nach vier Monaten überzeugter von diesem Konzept, als am Anfang.