Neuer Crossover von Skoda — Erweiterung der SUV-Familie

Mit einem schemenhaften Teaser-Foto verweist Skoda auf den kommenden Spross der SUV-Familie. Was wir schon zum Auto wissen und was wir noch nicht wissen, erfahren Sie hier.

Schon seit einiger Zeit geistert der Name „Polar“ durch die Automobil-Welt. Das kleinste der Skoda-SUV solle unter diesem Titel firmieren. Ob das so passieren wird? Das zum Beispiel wissen wir noch nicht und es ist mit Blick auf die bestehende Modellpalette auch eher unwahrscheinlich. Was fällt uns im Portfolio nämlich auf? Kodiaq und Karoq heißen die beiden SUV. Also wird der Neuling aller Voraussicht nach einen Namen tragen, der mit „K“ beginnt und mit „Q“ endet. Möglich wäre entsprechend alles von Kwarq, Klamauq oder Katerfrühstüq, bis hin zu Kindergeburtstaq, Kummerspecq oder Kitschiq. Okay, besonders wahrscheinlich klingt das zugegebenermaßen nicht. Ein Vokal an zweiter Stelle hat da schon mehr Aussicht auf eine Serieneinführung – also irgendwas wie Kenoq, Kaniq oder Kinioq.

Tagfahrlicht über den LED-Leuchten

Alles Spekulation. Klarheit wird auf dem Genfer Autosalon geschaffen, denn dort wird das Crossover-Modell auf Fabia-Basis vorgestellt, das die Kombi-Version des Stammzellenspenders ablösen wird. Was sich am Teaser-Foto bereits erkennen lässt, ist die Licht-Signatur an der Front mit LED-Scheinwerfern und nach oben abgesetzten Tagfahrlichtern inklusive dynamischer Blinker. Genau anders herum, wie beim größeren Karoq also. Was sich dagegen gleicht, ist die Form der Außenspiegel. Gleichteile allerdings sind ohnehin mehr als nur Spekulation, denn dass der neue Skoda auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) steht, ist bereits bestätigt. Präzise wird es der MQB A0 sein, auf dem auch der VW T-Cross und der Seat Arona basieren.

Ziel des Crossover ist es wie so oft, das beste aus zwei Welten zu verbinden. In diesem Fall die erhöhte Sitzposition und gesteigerte Übersichtlichkeit mit dem agilen Fahrverhalten eines Kompaktwagens. Da Skoda selbst von einem „urbanen Crossover“ spricht, wird ein Allradantrieb vermutlich nicht Optionskatalog stehen. Dafür verspricht der Hersteller aber die neuste Generation von Assistenzsystemen und zahlreiche Simply Clever-Features, was auf Deutsch so viel bedeutet wie „Regenschirm in der Fahrertür“ oder „Taschenlampe im Kofferraum“. Ob die Mixtur einen gelungenen Cocktail ergibt, beurteilen wir dann im März auf dem Genfer Autosalon. Welche Neuheiten Skoda in kommenden Jahren noch plant, erfahren Sie in unserer Bildergalerie.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/neuvorstellung/skoda-suv-crossover-neuvorstellung/

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