Neuzulassungen September 2017 — Das sind die Verkaufszwerge des Monats

Wir blicken auf das untere Ende der Verkaufs-Hitparade des KBA und nennen die Modelle, die im September 2017 die geringsten Absatzzahlen erreicht haben.

Wenn ein Modell nur einen Käufer im Monat findet, dann ist es mit Sicherheit dabei, in unserer Hitparade der Verkaufszwerge. Im September 2017 traf dieses Schicksal die Modelle Lexus LS, Rolls-Royce Ghost und Wraith, den Ferrari F12 sowie den Morgan 4/4. Um noch mitspielen zu dürfen bei den Verkaufszwergen waren im September 76 oder weniger Neuzulassungen notwendig. Letzter Teilnehmer in unserer Rangliste ist damit der Jeep Wrangler.

Aber auch zwischen diesen beiden Extremen gibt es interessante Konstellationen zu entdecken. Mercedes kann vom luxuriösen und teuren SL mehr Modelle in Deutschland absetzen, als Fiat vom kleinen, praktischen Fiorino. Auf Augenhöhe, zumindest zulassungstechnisch gesehen, agieren die beiden SUV-Modelle Jeep Cherokee und Bentley Bentayga. Der bei Opel eigentlich schon lange ausgemusterte SUV Antara konnte den bewährten Outback von Subaru hinter sich lassen.

Elektroautos wenig gefragt

Auch wenn sie mit völlig unterschiedlichen Voraussetzungen ins Rennen um die Gunst der Kunden gehen, fuhren die Modelle Bentley Continental, Chevrolet Camaro und Jaguar F-Type gleichauf durchs Ziel. Wie hoch deutsche Kunden das Thema Elektromobilität hängen, zeigen die Zulassungszahlen von Opel Ampera-e, Peugeot Ion, Citroën C-Zero oder auch Mitsubishi i-MIEV. Alle sind unter den Verkaufszwergen zu finden.

Aber auch der erfolgsverwöhnte VW-Konzern findet seinen Niederschlag in der Hitliste der schwach verkauften Modelle. Der VW Jetta ist schon raus aus dem offiziellen Lieferprogramm und damit wohl auch bald aus unserer Statistik.

Ansonsten finden sich in den Flop 50 die üblichen Modelle von Marken die in Deutschland eher ein Nischendasein fristen. Dazu zählen Ssangyong, Maserati, Infiniti, Cadillac, DS oder auch Alpina und Aston Martin.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/neuzulassungen-september-2017-die-flop-50-8636918.html

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