SEAT Ateca FR und SEAT Leon ST Cupra — Action im Schnee der Tiroler Alpen

Die SEAT Modelle Ateca FR und Leon ST CUPRA haben ein Feature, das viele den Spaniern gar nicht zutrauen: Allrad. Bei der Fahrt in Tirol haben die beiden den Beweis angetreten und gezeigt, wie sicher und sportlich 4×4 funktioniert.

Knallblauer Himmel, knackige Kälte, frischer Neuschnee. Wo sind wir? Genau, in den Tiroler Alpen. Bei der SEAT Snow Experience 2018. Ein Traum wird wahr. Winter, wie man ihn sich vorstellt. Direkt in der Natur. In den folgenden Tagen erleben wir, wie man sich in Situationen verhält, die man im Alltag kaum erlebt. Über winterliche Neuschneerouten, bei einer Fahrt am Hang und natürlich bei Bremsübungen auf der Geraden und auf einer Eisfläche.Man denkt, das wäre hier nur etwas für Könner? Überhaupt nicht, denn der Allradantrieb 4Drive der Modelle SEAT Ateca FR und SEAT Leon STCUPRA meistert alle Situationen mit Bravour. Ein Urteil nicht nur bei Fahranfängern, sondern auch der Experte.

In der Regel bekommen Fahrer selten die Chance, Grenzsituationen mit Ihrem Fahrzeug kennenzulernen, schon gar nicht mit Allradantrieb. In der Nähe von Innsbruck geht das, hier sieht man nur eins, so weit man blicken kann: Schnee und nochmal Schnee. Die Grundlage für ein Fahrvergnügen der besonderen Art mit dem Allradantrieb 4Drive von SEAT.

Die SEAT 4Drive-Modelle in Action

Doch zuerst stellen wir einmal die zwei Protagonisten vor. Gestatten, der SEAT Ateca FR ist ein fünfsitziges Kompakt-SUV und misst 4,36 Meter Länge, bei 1,84 Meter Breite, mit dem Außenspiegel dann sogar 2,08 Meter. Zur Verfügung stehen vier 4Drive-Motoren: ein 1,4-Liter-TSI mit 110 kW (150 PS) und Sechsgang-Getriebe, ein 2,0-Liter-Diesel mit 110 kW (150 PS)und Sechsgang-Getriebe sowie ein 2,0-Liter Vierzylinder-Diesel mit 140 kW (190 PS) und Siebengang-DSG-Getriebe. Als Krönung bietet SEAT ein 2,0-Liter-TSI mit 140 kW (190PS) und Siebengang-DSG-Getriebe. Dieser Motor ist besonders leise und zugkräftig.

DieFR-Versionen sind dabei auf Sportlichkeit ausgelegt und bieten abweichend andere 18-Zoll-Alufelgen, ein Sportlederlenkrad, Sportpedalerie in Aluoptik, Sport-Komfortsitze vorne mit einer Mittelbahn aus Alcantara in Schwarz sowie einen Heckspoiler in Wagenfarbe. Egal welches Triebwerk, alle FR-Modelle ziehen kraftvoll an, die sportliche Federung macht Kurvenfahren zum Vergnügen. Selbst auf Schnee verliert man nie die Kontrolle, der Allrad (bei SEAT4Drive genannt) ist perfekt auf diese eigene Mischung aus Sportlichkeit, Komfort und Geländegängigkeit abgestimmt.

Souveräner Auftritt des SEAT Leon ST CUPRA

Der Zweite im Bunde in Tirol ist der SEAT Leon STCUPRA. Ein Kombi, bei dem man einen solchen souveränen Auftritt bei schneeigem Boden eher nicht erwartet. Warum? Mit dem 2,0-Liter-TSI 4Drive mit 221 kW (300 PS) liegen bei ihm zwischen 1800– 5500 U/min leistungsstarke 380 Nm max. Drehmoment an. Auf normalem Untergrund erreicht er die 100 km/h in nur 4,9 Sekunden. Seine Höchstgeschwindigkeitliegt dort bei 250 km/h. Aber jetzt sind die Tiroler Alpen seine Piste. Und die haben es in sich. Doch gerade hier zeigen beide Modelle die wahren Stärken des SEAT Allradantriebes.

Die Modelle glänzen nämlich durch wunderbare Ruhe und Definition des Antriebs. Kein Durchdrehen, kein Schleudern. So gibt der SEAT Leon ST CUPRA jedem ein gutes Gefühl. Mit 4,55 Metern Länge, 1,82 Metern Breite ist er etwas länger als der SEAT Ateca FR. Der Kombi wiederum ist mit seiner Höhe von 1,43 Metern fast 20 Zentimeter niedriger als der SUV. Der weist eine Höhe von 1,61 Meter auf. Für Kombi-Fans ein klares Plus. Innen sind beide, wie bei SEAT üblich, reine Platzwunder. Kombi oder SUV – das ist eine sehr individuelle Frage. Bei SEAT wird jeder fündig. Beim Komfort geben sich die beiden SEAT Modelle übrigens nichts.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/seat-4drive-ateca-leont-st-tirol-8221257.html

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