Studie Automarken-Klischees — Spießig, schlank, reich oder fett, fröhlich, arm

Mini, klar, das ist ne Frauenkarre. In der C-Klasse da vorne, sitzt bestimmt der spießige Oberstudienrat auf dem Weg zum Modelleisenbahn-Treffen und im Porsche, ja, da hocken nur attraktive Umwelt-Verschmutzer mit Mega-Einkommen, während der Opel-Fahrer kurzum dick und ernst ist.

Seien Sie ehrlich, auch sie haben Meinungen, was bestimmte Auto-Marken betrifft und die Unternehmensberatung Progenium hat in einer repräsentativen Umfrage unter 2.013 Deutschen die Klischees von 20 Marken abgefragt. Heraus kam ein eindrucksvolles und völlig subjektives Bild, wie wir Fahrer von bestimmten Automarken wahrnehmen.

Mini ist weiblich, Renault-Fahrer sind bescheiden

So gehören Mini, Smart und Fiat zu den „weiblichsten“ Marken, Jaguar-, Mercedes- und Volvo-Fahrer sind besonders alt, während zum Beispiel der Fahrer einen Audi-Premium-Fahrzeugs 2.900 Euro im Monat netto verdient – so viel, wie der Bundesdurchschnitt.

Die Autofahrer-Profile in der Studie arbeiten aber auch positive und negative Charakter-Eigenschaften heraus. 70 Prozent der Befragten halten Mercedes für spießig und Mini für besonders „weltoffen“. Ford- und Opel-Fahrer werden als überdurchschnittlich unattraktiv angesehen. Als besonders bescheiden gelten Toyota-Lenker und die Fahrer von Renault-Autos. Hingegen hält man Ferrari-Besitzer, nebst Porsche- und Jaguar-Fahrern für ausgesprochen arrogant. Trotz des Abgasskandals hält sich die Meinung über das Umweltbewusstsein von VW-Fahrern die Waage.

Und, können Sie die Vorurteile und Meinungen aus der Studie nachvollziehen? Ja? Dann sollten Sie je nach dem welche Marke sie fahren mal mehr lächeln, abnehmen oder sich ´nen neuen Job suchen. Schauen Sie rein, in unserer Fotoshow haben wir die Fahrer-Details und die Charakter-Rankings.

Quelle: http://www.auto-motor-und-sport.de/news/studie-automarken-klischees-2018-image-von-20-marken/

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