Nissan Micra – Langweiliges Stadtauto?

Wenn ihr denkt, dass ein Autoblogger jeden Tag nur die „geilen“ Karren testen darf, irrt ihr euch leider. Natürlich ist es die Aufgabe eines Autobloggers wie Björn „Habby“ Habegger auch die alltagstauglichen Fahrzeuge auf den Prüfstand zu stellen. In diesem Fall muss er nun beim Nissan Micra ran, der das erste Mal mit einem Diesel-Motor überzeugen möchte. Den Kleinen gibt es bereits seit 1982, doch der Ur-Ur-Ur-Enkel zeigt sich ganz modern mit typischem Nissan-Gesicht und modernerem Auftreten. Größer, sportlicher und selbstbewusster inklusive Renault-Gene. Zudem lässt er sich auf 120 unterschiedliche Weisen individualisieren. Ein paar neue Lackfarben stehen dem kleinen Flitzer, der in Frankreich gebaut wird, sehr gut. Zu ihnen gehören beispielsweise ein kräftiges Hellgrün, ein auffälliges Rot und ein knalliges Orange. Das überzeugt selbst einen „Habby“. Langweilig ist also was anderes! 

Auch im Fahrzeuginneren zeigt der Nissan Micra, dass er erwachsen geworden ist. Keyless-Entry und Start-Stopp Knopf sind nur eine der wenigen Features, die darauf hinweisen. Sowohl die Anordnung der Instrumente als auch ihre intuitive Bedienung überzeugen. Weitere Assistenzsysteme sowie optionale Pakete sorgen zudem für ein Rund-um-Sorglos-Gefühl. Eine perfekte Basis für das oftmals chaotische Stadtleben. Die großen und gut ablesbaren Displays dürften auch die „ältere“ Käufer-Generation überzeugen. Ein Bose-Soundsystem, ein modernes Infotainmentsystem mit Apple Carplay und Co., eine 360° Kamera überzeugen vielleicht auch die jüngere Generation. Einzig die fehlende Lademöglichkeit für ein Smartphone könnte dem entgegenwirken.

Platz gibt es jedoch jede Menge.  Allerdings kommt der ultimative Test kommt ja noch: Passt der Mann mit dem großen Herzen überhaupt in den kleinen Stadtflitzer hinein? Das und noch viel mehr erfahrt ihr im aktuellen Test auf dem YouTube Kanal von Autohub, eurem neuen Lieblingssender wenn es um Autos geht. Stay tuned! #stayHabby

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