Porsche Religion

Es soll ja Fans der Marke Porsche geben, für die ist “ihre” Marke Porsche durchaus so etwas wie eine Religion. Und ich glaube ich habe heute den neuen Heiland der Marke Porsche gesehen – denn mit dem “über das Wasser fahren” scheint es bereits zu klappen, wie mein Beweisfoto zeigt:

Porsche playing Pool
Porsche playing Pool

Für mich persönlich darf ich zugeben: Nein ich glaube nicht an die Porsche-Religion, aber Gänsehaut bekomme ich jedes mal wieder wenn ich Porsche fahren darf.

Der neue Boxster sieht in Natura zudem noch geiler aus, als auf den ersten Bildern. Ihr kennt das eventuell, manchmal sind die ersten Fotos zu einem Auto ein wenig – äh – gewöhnungsbedürftig, so wie die von dem schielenden Nasenbären Mercedes Benz SL.  Den SL konnte ich leider noch immer nicht in Natura bewundern und meinen ersten Eindruck prüfen, aber ich werde das nachholen. Irgendwann. (Hallo Daimler?)

Zurück zum Boxster. Eigentlich war die kleine Baureihe ja immer als “Hausfrauen-Porsche” verulkt worden, ich persönlich musste bereits im letzten Frühjahr bei einer Ausfahrt mit dem Basis Cayman feststellen, die Boxster-Baureihe kann viel mehr als Hausfrauen zum Friseur und zum Shopping zu fahren.

Die neue Baureihe wurde von Porsche, wie man es gewohnt ist, ein wenig angeschärft -und ich erwarte mir für die morgige Tour ein paar interessante neue Eindrücke.  Denn entgegen dem Trend werden die Autos bei Porsche nicht immer nur größer und schwerer, nein – der neue Boxster ist leichter geworden und als ob man bei den Zuffenhausener zaubern könnte, ist der Boxster trotz Mehrleistung auch noch sparsamer geworden.

Okay – Benzinverbrauch ist vermutlich nicht ganz oben auf der “Need to know” Liste für Porschekäufer – aber es zeigt immerhin eines: Der Benzinmotor ist noch nicht ganz am Ende seiner Entwicklung angekommen.

Heute Abend werde ich Gelegenheit haben mit dem Porsche Kommunikations-Chef Hrn. Bode zu reden (endlich!) und dann sind noch so Profis wie der Hr. Michael Mauer dabei, das ist niemand geringeres als der Stylingchef im Hause der Sportwagenschmiede.

Leute – wenn ich gewusst hätte, wie geil der Beruf des Motorjournalisten ist, ich hätte vermutlich nie was vernünftiges gelernt, sondern gleich diese Richtung eingeschlagen ;).

An dieser Stelle noch der Hinweis: Ja, Porsche zahlt Flug und Hotel. Meine Begeisterung für das Produkt aus Zuffenhausen ist jedoch unbezahlbar und daher auch nicht käuflich.

Die ersten Fotos von heute findet ihr übrigens auf der Facebook-Seite von Auto-und-Motorsport.de – habt Euch wohl und ein schönes Wochenende – ich werde es haben!

 

 

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