Auto-Reisegeschwindigkeit in Europa

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Richtig schnell ist man auf Europas Fernstraßen selten unterwegs

Trotz unterschiedlicher Tempolimits ist die mögliche Reisegeschwindigkeit auf Europas Fernstraßen relativ ausgeglichen. Am schnellsten geht es aber trotzdem in Deutschland.  

Auf Europas Fernstraßen kann im Schnitt kaum schneller als 100 km/h gefahren werden. Im Mittel liegt das tatsächliche Reisetempo bei 95,6 km/h, wie die Mietfahrzeug-Portale „CamperDays“ und „billiger-mietwagen.de“ ermittelt haben. Am schnellsten geht es unter den großen Transitrouten auf der deutschen A2 zwischen Oberhausen und Kloster Lehnin, wo im Schnitt 101,5 km/h möglich sind. Die langsamste Route ist die E55 zwischen Kopenhagen und Brindisi mit 86,2 km/h. Werte im Bereich der Höchstgeschwindigkeit, die in Europa bei mindestens 120 km/h liegt, werden nicht erreicht. Ermittelt wurden die Daten mit Hilfe der Verkehrsinformationen von Google Maps.  

Sich tendenziell unterhalb des erlaubten Maximaltempos zu halten, ist vielerorts jedoch empfehlenswert. So etwa in Italien, wo die Blitzerdichte mit 1,17 Geräten pro Autobahnkilometer europaweit am höchsten ist. Auch die absolute Zahl von 8.146 ist im Vergleich der Spitzenwert. Deutschland liegt mit einer Blitzerdichte von 0,3 pro Kilometer und 3.832 Geräten in beiden Fällen auf Rang zwei. Schlusslicht bei der Geschwindigkeitsüberwachung ist Dänemark mit 20 Radarfallen beziehungsweise 0,01 Geräten pro Kilometer.

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