Renault liegt vorne in Europa

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Der Renault Clio feiert Erfolge in Europa

Der VW Golf leidet stark unter der Chipkrise. Im November schaffte er es nicht einmal in Europas Neuwagen-Top-Ten.  

Der VW Golf fällt im November aus Europas Neuzulassungs-Top-Ten. Ebenso wie der Dauer-Bestseller Toyota Yaris litt der Wolfsburger offenbar besonders stark unter dem in der gesamten Branche mangelnden Chip-Nachschub, wie die Beratungsagentur Jato erläutert. Hauptprofiteur der Golf-Krise war der Renault Clio, der trotz eines Neuzulassungs-Rückgangs um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat mit 16.353 Neuzulassungen auf Rang eins der EU landete. Die Plätze zwei bis vier nahmen Dacia Sandero, Peugeot 208 und Peugeot 2008 ein. Alle Modelle lagen dicht beisammen, die Differenz zwischen Rang eins und vier betrug weniger als 200 Fahrzeuge. Bereits mit deutlicherem Abstand auf dem fünften Platz rangierte der VW T-Roc mit 15.234 Neuzulassungen.  

Bestverkauftes E-Auto war im November das Model 3 von Tesla mit 10.739 Neuzulassungen. Anders als im September reichte es jedoch nicht für den Spitzenplatz in der Gesamtmarkt-Wertung. Auf dem zweiten Rang fand sich der Renault Zoe mit 8.658 Neuzulassungen. Der Rest des E-Auto-Feldes lag mindestens knapp 3.000 Einheiten dahinter, auf den Rängen drei bis fünf landeten Dacia Spring, Tesla Model Y und Skoda Enyaq. Erst danach folgten ID.4 und ID.3 von VW. Bei den Plug-in-Hybriden bildeten Peugeot 3008, Volvo XC40 und Ford Kuga mit Zulassungszahlen zwischen 3.855 und 3.109 Einheiten das Spitzentrio. 

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