Der Toyota Hilux 2012 – Neues Design und mehr Kraft

Mit dem neuen Hilux, der im Dezember 2012 auf den deutschen Markt kommt, schreibt Toyota seine Erfolgsgeschichte im Pick-up-Segment fort. Das neue Modell fährt mit modernem Design und verbesserten Kernkompetenzen vor: Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit erreichen bei dem Erfolgs-Pick-up eine neue Dimension. Herzstück der Baureihe ist der 2,5-Liter-Turbodiesel, mit 106kW/144 PS Leistung und einem Drehmoment von 343 Nm das mit Hilfe von variablen Leitschaufeln im Turbolader bereits bei 2.000/min-1 anliegt. Trotz der höheren Motorleistung sinkt der Durchschnittsverbrauch um 1 Liter auf nur 7,3 Liter Diesel auf 100 km. Entsprechend gering fällt der CO2-Ausstoß aus: Nur 193 g/km emittiert der Hilux jetzt in der 2.5l- Variante. Für den Double Cab steht nach wie vor auch der 3,0-Liter-Diesel mit 126 kW/171 PS zur Wahl. Alle Motoren sind nun mit einem Diesel-Partikel-Filter ausgerüstet und erfüllen somit die Euro 5-Norm.

Beim Design fallen besonders die Modifikationen an der Frontpartie ins Auge. Markanteste Änderungen wurden an der Motorhaube, dem Kühlergrill, den Scheinwerfer und den Stoßfängern durchgeführt. Das Profil des Fahrzeugs erhält frische Akzente durch neue Kotflügel vorn und hinten, wahlweise 15- und 17-Zoll-Stahl- oder Aluminium-Felgen sowie neue, beheizbare Außenspiegel.

Umfangreich überarbeitet wurde auch das Interieur des Hilux. Das neue Design unterstreicht einmal mehr die zentralen Eigenschaften eines Fahrzeugs, das sich sowohl an gewerbliche Nutzer wie auch an Kunden, die einen hohen Freizeitwert suchen, richtet. Neue Materialien vermitteln einen hochwertigen Qualitätseindruck und verleihen dem Hilux einen Komfortanspruch, wie er sonst Pkws vorbehalten ist. Neu gestaltet wurde das Armaturenbrett, in das nun ein horizontales zentrales Kombi-Instrument eingelassen ist. Eingebettet ist hier die Toyota Touch-Multimedia-Einheit mit 6,1-Zoll-Touch-Screen-Farbmonitor. Ab der Ausstattungsvariante „Life“ ist eine Rückfahrkamera serienmäßig, die nicht nur beim Rangieren, sondern auch im Anhängerbetrieb wertvolle Dienste leistet. Neu ist auch das Schiebefenster in der Heckscheibe der Single Cab-Versionen. Die Qualitätsanmutung konnte durch den einheitlichen Einsatz dunkler Elemente in Kombination mit silbernen Ornamenten gesteigert werden.

Toyota Hilux 2012 Pickup

Die Kunden haben die Wahl zwischen drei Karosserievarianten, die Ansprüchen für den robusten Arbeitseinsatz genauso gerecht werden wie dem Freizeitausflug ins unbefestigte Gelände: Single Cab, ein reiner Zweisitzer mit besonders langer Ladefläche, Double Cab mit einer vollwertigen dreisitzigen Rücksitzbank und Extra Cab mit großer Ladefläche und zwei Behelfssitzen im Fond. Der Single Cab ist sowohl in den Versionen 4×2 oder 4×4 erhältlich, Double Cab und Extra Cab werden ausschließlich mit zuschaltbaren Allradantrieb geliefert. Je nach Ausstattungsvariante gibt es eine 100%ige Differentialsperre, ein „Limited Slip Differential“ sowie das Fahrstabilitätsprogramm VSC. In Deutschland ist der Hilux in den Ausstattungsvarianten „Hilux“ (alle Karosserieformen), „Life“ (Double Cab/Extra Cab) und „Executive“ (Extra Cab) erhältlich.

Die 2WD Varianten der neuen Generation sind ab sofort mit dem robusteren Fahrgestell der Allradmodelle ausgestattet. Dies verbessert nicht nur die Bodenfreiheit, sondern erhöht zudem die Zuglast der zweiradangetriebenen Modelle auf 2,5 Tonnen.
Der neue Hilux wird bei Toyota Motor Thailand und bei Toyota South Afrika Motors für 36 europäische Länder und mehr als 135 Länder weltweit gefertigt.
Im vergangenen Jahr trug jeder vierte in Europa verkaufte Pick-up den Namen Hilux. Mit 21.855 Einheiten war der kraftvolle Toyota damit im dritten Jahr in Folge das meistverkaufte Fahrzeug seiner Klasse.

Habeggers Düne der Demut

450.000 Besucher in 2012

Wenn nicht noch ein Wunder geschieht in den nächsten Stunden, dann werde ich diese Zahl vermutlich nicht erreichen – Schade. Aber die Entwicklung eines Blogs ist nun einmal schwer vorher zu sagen und leider fing das Jahr noch deutlich unter der Grenze von 1.000 Besuchern per Tag an.

2012 war ein grandioses Jahr

Zeit ein wenig zurück zu schauen und sich an die Höhepunkte  des Jahres zu erinnern. Natürlich wird diese Jahr als das „Automotive-Industries goes Blog“ Jahr eingehen. Fast alle Automobil-Hersteller haben das Experiment gewagt und manch ein Unternehmen hat einfach mal alles eingeladen was eine Tastatur besitzt und ein Impressum vorweisen kann.

2012 war für mich auch ganz klar, dass Jahr in dem es sich zum ersten Mal ausgezahlt hat, den Schritt in die „freie Online-Publikation“ gewagt zu haben.   Und 2012 war das Jahr der RoadTrips. Es waren zwei wundervolle Wochenenden die wir auf der Straße verbracht haben. Mit Porsche und Citroën haben sich zwei Hersteller zu diesem Abenteuer gemeldet, denen ich es nicht wirklich zugetraut hätte. Aber – ich denke, am Ende kann man sagen: Es hat sich für alle gelohnt, die den Mut hatten, dabei zu sein. Für die Blogger, für die Automobil-Hersteller und für die Leser der zahlreichen Blogbeiträge.

  • 2012 bin ich zum ersten Mal in meinem Leben, mehr als 80 unterschiedliche Fahrzeuge gefahren! Um genau zu sein: 81 Fahrzeuge alleine in diesem Jahr.  Da waren:

Mitsubishi Lancer Sportback 1.8 DID, Mitsubishi Outlander TC-SST, Porsche Boxster 981, Nissan Leaf, Nissan Micra DIG-S, Nissan Pathfinder, Honda Civic I-DTEC 2.2, Skoda Citigo, Honda Accord 180 PS Limousine, Abt Beetle Turbo, Abt AS 6 Avant TDI , Abt AS 7 V6T, Abt R8 GTS, Abt up!, Mitsubishi i-MiEV, Tesla Roadster, Porsche 911 Carrera S, Porsche Panamera Hybrid, Porsche Panamera TDI, Citroen C1, Citroen DS5 Hybrid, Citroen DS3R, Citroen C4 Aircross, Mitsubishi Pajero kurz, Nissan Juke R, Nissan GT-R, Nissan 370Z, Mitsubishi ASX 4WD, Audi A3 8V, Mitsubishi Lancer Evo, Mitsubishi Lancer Limousine, Lamborghini Aventador, McLaren MP4/12, Lamborghini Gallardo, Audi A5 TDI, Mercedes-Benz SLK 250cdi, Honda CR-Z, Mercedes-Benz A-Klasse, Toyota Landcruiser, VW Polo BlueGT, Skoda Rapid, Audi SQ5, Audi Q5 Hybrid, Skoda Yeti, Jeep Grand Cherokee Diesel, Porsche Carrera, Jaguar XJ, Jaguar XKR, Jaguar so und so, Lexus LS600h, Toyota Prius Plugin, Suzuki Grand Vitara, Mazda MX-5, Subaru XV Diesel, Citroen DS4, Citroen C5 Tourer, Mercedes-Benz CLS Shooting Brake, BMW 750xd, Opel Astra GTC OPC, Opel Adam, Kia Sportage, VW Golf 7, Audi A4 Avant, Honda CR-V, Honda Jazz Si, Cadillac ATS, Lexus IS-F, Nissan Qashqai, Ford E-Focus, Ford Focus EcoBoost, Mercedes-Benz ML250 cdi, Land Rover Defender, Range Rover, Range Rover Evoque, Range Rover sport, Range Rover Discovery, Toyota Auris, Mercedes-Benz C250 cdi, Honda Civic 1.6 Diesel, Mitsubishi Outlander neu.

  • Nicht ganz schlecht für ein Jahr – wie ich finde.
  • Geschrieben habe ich in diesem Jahr  531 Artikel mit 212.438 Wörtern (nein, für Tippfehler habe ich keine Statistik).
  • Im Durchschnitt war der Leser 2 Minuten und 3 Sekunden auf dem Blog.
  • 41 % der Besucher kamen über Google.
  • 37 % über soziale Netzwerke.
  • Der Rest hatte sich schlicht verlaufen.
  • Im Bilderordner sind 12.093 Bilder angefallen.

Die gefahrenen Kilometer habe ich leider nicht mehr in der Statistik, da hatte ich in der Mitte des Jahres einen Blackout und habe die Statistik nicht fortgesetzt 🙁 – das wäre dann eventuell noch etwas für 2013 🙂

Ich kann für dieses Jahr gar nicht genug Danke sagen, danke bei den Lesern, die immer wieder kommen, trotz meiner zum Teil ulkigen Tippfehler, bei den Herstellern die sich mit viel Mut in neue Abenteuer gestürzt haben und bei Blogger-Kollegen.

2013 wird ein Jahr in dem sich die „Spreu vom Weizen“ trennen wird, da bin ich mir sicher. Blogs und Blogger werden noch mehr als in diesem Jahr beweisen müssen, dass sie nicht nur ein „unterhaltsames“ Hobby betreiben.

Wenn mich jemand fragen würde, was ich mir für 2013 wünsche, dann würde ich nur antworten: Das es so gut wird wie 2012 – aber mit mehr Besuchern 😉 und noch mehr Road-Trips.

Ich wünsche Euch – bereits heute – einen guten Rutsch in das NEUE JAHR und egal wer ihr seid, kommt wieder 🙂

 

Motorshow Essen085 Foto Galerie

Motorshow Essen: Rat Cars und Rostende Lieblinge

Während der durchschnittliche deutsche Autofahrer sein Fahrzeug am liebsten jeden Samstag durch die Waschanlage fährt, gibt es auch eine kleine Gruppe von Automobilen-Nerds die eine vollständig andere Vorstellung vom „Hobby Automobil“ haben.

Rat Cars

Auf der Motorshow in Essen standen einige wirklich geniale Fahrzeugvarianten die unter diese Kategorie der „Rat Cars“ fallen. Für mich persönlich wäre ein solches Fahrzeug nichts – ich stehe ja mehr darauf, dass man sein Hobby auch im Alltag fahren kann 🙂

Aber wunderbar geile Ausstellungsstücke bei denen man auch erkennt, mit wie viel Liebe vor allem der Stand rund um das Fahrzeug dekoriert wurde!

Die Berichterstattung über die Motorshow in Essen erfolgt in Zusammenarbeit mit: BILSTEIN

Mit Porsche durch das Jahr 2013

Mit dem kunstvoll gestalteten Wandkalender „Mega City“ bietet die Porsche Lizenz- und Handelsgesellschaft mbH & Co. KG zwölf Gründe, sich schon jetzt auf die Zukunft zu freuen. Technik, Form und Farbe verschmelzen in dem offiziellen Porsche-Kalender für das Jahr 2013 zu einer einzigartigen Symbiose und versprechen außergewöhnliche Porsche-Momente für das ganze Jahr.

Monat für Monat garantiert der mehrfach ausgezeichnete Porsche-Kalender 2013 im Format 59 mal 55,5 Zentimeter ein aufregendes Jahr. „Mega City“ zeigt das sportliche Fahrzeug-Spektrum um die gesamte Porsche-Modellpalette – und zwar völlig überraschend in Szene gesetzt. Anstelle von Design-Grafiken dominieren im Porsche-Kalender markante Perspektiven auf Basis realitätsnaher Fahrzeug-Fotografie inszeniert in futuristisch anmutenden Mega-Citys. Gegensätze, die harmonieren: Die Fahrzeug-Lackierung spiegelt sich stets im farblichen Umfeld des Motivs wider und schafft so eine harmonisch gestaltete Gesamtkomposition. Auf einer Übersichtsseite werden zusätzlich alle Kalender-Motive nochmals vorgestellt sowie Informationen zu den einzelnen Fahrzeugen gegeben. Ausgeliefert wird der offizielle Porsche-Kalender auch in diesem Jahr mit einer exklusiven, 40 Millimeter großen Sammelmedaille, die auf der Vorderseite den neuen Porsche 911 Carrera 4S (Typ 991) und auf der Rückseite das Kalender-Motto mit der Jahreszahl 2013 zeigt. Der offizielle Porsche-Kalender mit Medaille kostet 39 Euro und ist ab sofort in den weltweiten Porsche-Zentren sowie im Internet unter www.porsche.com/shop erhältlich.

 

Quelle: Text/Foto: Porsche Presse

P Zero Sportreifen - Schwarze Magie?

ADAC Winterreifentest

Ich habe durchaus ein großes Interesse an Reifen – also an Autoreifen – diesen immer noch runden Dinger, die zwischen dem Auto und der Straße für die Haftung sorgen.

Für viele Autofahrer ist es bereits eine große Aufgabe, den richtigen Luftdruck zu ermitteln und diesen auch zu überprüfen.  Und es soll Autofahrer geben, die merken nicht einmal wenn sie mit „platten“ Reifen unterwegs sind.

Ich persönlich mag die Details. Welche Abrollgeräusche machen die Reifen. Wie fühlen sie sich an? Wie arbeitet der Reifen auf nassen Straßen?  Es gibt dutzende Faktoren die man beim „Reifen-Test“ prüfen kann. Als unabhängiger Blogger bleibt es mir leider verwehrt, echte 1 zu 1 Reifentests fahren zu können – für die Beurteilung von mehreren Reifen in einem Rutsch nehme ich mir dann zum Beispiel den Winterreifen-Test des ADAC zur Hilfe:

ADAC Winterreifen Test 2012

Der ADAC hat zusammen mit Stiftung Warentest die Reifen in 3 Standard-Größen getestet. Für Kleinwagen oftmals verwendet: 165/70 R 14 T – 205/55 R 16 H für Kompaktmodelle bis hin zur Mittelklasse und die 215/65 R 16 T für die beliebten Kompakt-SUVs.

165/70-14

Von den 15 getesteten Winterreifen konnten nur die Michelin Alpin A4, der Conti Wintercontact TS800 und der Pirelli Winter 190 Snowcontrol wirklich überzeugen und den Test am Ende mit einem „gut“ beenden.  Für mich eine Enttäuschung: Der Goodyear UltraGrip 8 und der Dunlop SP Winterresponse landen nur im Mittelfeld.

Nicht anders zu erwarten: Die Billigreifen von Effiplus und Premiorri fallen mit einem „mangelhaft“ durch!

205/55-16

In der weit verbreiteten Klasse der 205er Reifen wurden 16 Reifen geprüft und wie erwartet waren die Premium-Hersteller vollständig an der Spitze versammelt. Mit einem „gut“ haben abgeschlossen: Der Continental Wintercontact TS850, der Michelin Alpin A4, der Dunlop SP Winter Sport 4D, der Goodyear UltraGrip 8 und – Überraschung, der Nokian WR D3!

Auch hier – nicht anders zu erwarten – das Schlusslicht und nicht zu empfehlen – der Billigreifen von Syron.

215/65-16

Häufig genutzt in der Klasse der kompakten SUV, wurden in dieser Größe jedoch nur 6 Reifen getestet. Mit einem „gut“ und damit als Test-Sieger gingen hervor der Bridgestone  Blizzak LM-80, der Dunlop SP Winter Sport 4D und der Continental CrossContact Winter.

Auch hier der klare Testverlierer, der Billig-Reifen von „Sailun“.

 

Premium schlägt Billig – um Meilen!

Am Ende gibt es auch in diesem 2012er Winterreifen-Test keine wirkliche Überraschung.  Wieder einmal ist das Ergebnis deutlich. Es sind die bekannten Premium-Marken die ganz klar überzeugen. Wer beim „Gummi“ auf „billig“ setzt, wird am Ende des Winters eine Rechnung zahlen müssen, die unter Umständen höher ausfällt, als gleich zum richtigen Reifen zu greifen!

Alle Ergebnisse gibt es vollständig auf der Homepage des ADAC!

 

DTM 2012

Ob die DTM-Serie nun endgültig Lizenzgebühren an die früh verstorbene „V8-Star-Serie“ bezahlen muss?  Read more

Abenteuer & Allrad 2012

Das ehemalige Gelände der US-Armee in Bad Kissingen ist seit einigen Jahren der vielbeachtete Dreh- und Angelpunkt der Europäischen Offroad-Fans und 4×4-Abenteurer. Wer auf eigener Achse durch die Welt fährt und vor dem Ende des Asphalt-Bandes nicht zurück schreckt, der trifft sich auch einmal im Jahr auf der größten Messe für Abenteuerlustige Offroader:

Abenteuer & Allrad 2012 – Bad Kissingen

Bereits zum 14.ten Mal findet die Abenteuer & Allrad auf diesem ehemaligen Truppenübungsplatz statt und nie zuvor hat diese Messe mehr zu bieten gehabt. Das Gelände platzt förmlich aus allen Nähten. Mit einem attraktiven Angebots-Mix aus Ausstellern, Aktiven Offroad-Freunden und spannenden Aktionsflächen zieht diese Offroad-Messe die Besucher in ihren Bann.

Wohnmobile für den harten Offroad-Trip, 4×4 Experten für die Umrüstung von Serienfahrzeugen, Tuner für Leistungssteigerungen der eigentlich bereits in Serie potenten Dieselmotoren und eine fast nicht mehr überschaubare Anzahl an Zubehör-Experten lassen das Herz von Abenteuer & Allrad Fans auch in 2012 wieder höher schlagen.

Parkplatz-Not und Camping-Katastrophe? Nicht auf der Abenteuer & Allrad in Bad Kissingen. Die Veranstalter haben es geschafft, das abseits zu liegende Event-Geländen mit einem Bus-Shuttle-Service perfekt an die Camping-Plätze und Besucher-Parkplätze anzubinden. Wer will, der kann den steilen Berg hinauf auf das ehemalige Kasernen-Gelände zu Fuß bewältigen und auf diesem Weg die wunderbare Aussicht in die Rhön genießen.

Ganz egal ob Gelände-Wohnmobil-LKW mit eingebautem Parkplatz für kleine Offroader wie den Suzuki Jimmy, zu Preisen weit jenseits des üblichen Einfamilien-Hauses, oder einfache Zubehör-Teile wie LED-Scheinwerfer. Auf der Abenteuer & Allrad bekommt man auch als Besucher, der bislang nur davon träumte seinen Alltag hinter sich zu lassen, einen Eindruck von der Offroader-Welt.

Abenteuer Allrad 2012 Toyota Legende
Abenteuer Allrad 2012 Toyota Legende

Die führende Offroader-Messe in Bad Kissingen lockt daher mittlerweile auch die großen Automobil-Hersteller an. Fast logisch das ein Hersteller wie Land Rover auf der Messe vertreten sein muss. In diesem Fall hat Land-Rover gleich ein eigenes Areal auf dem umfangreiche Testfahrten mit dem breiten Angebot an britischen Geländegängern möglich ist. Aber auch Volkswagen mit seiner Palette an 4×4 Nutz-Fahrzeuge ist auf der Messe vertreten. Hier will man im Besonderen die Qualität der Produkte als Basis-Modell für Expeditionsfahrzeuge und Wohnmobile für den rauen Urlaub, abseits der Trampelpfade präsentieren. Mit Jeep und Suzuki sind auch die Hersteller vor Ort, die nur echten Offroad-Fans sofort als Geländewagen-Marke einfallen.

 

Der Veranstalter erwartet etwa 60.000 Besucher an diesem langen Brückentags-Wochenende. Mein Tipp: Fahren Sie hin. Morgen ist die letzte Möglichkeit.

 

 

 

Das dürfte für Sie auch spannend sein, der Fahrbericht über den:

Die „Neue DTM“ – 2012

Manchmal kommt es anders, als man denkt. 

Private Gründe hatten meine Planungen durchkreuzt und dafür gesorgt, das ich die AUDI-Eintrittskarten für die Saison-Eröffnung der DTM 2012 nur als Gedankenstütze für die Aufzeichnung auf dem Sat-Recorder nutzen konnte. Aufzeichnung, weil ich zum Rennen nicht zu Hause war.

Ob ich sehr traurig bin?

Ja und Nein.

Das was die ARD gezeigt hat, hat mich nicht beeindruckt. Und doch, vor Ort wäre natürlich mit dem Gesang der Rennmotoren, dem Geruch der heißen Reifen und Bremsen und der Stadion-Atmosphäre in Hockenheim, selbst aus dem eher müden DTM-Rennen eine vermutlich ganz interessante Veranstaltung geworden.

Besonders verwirrend fand ich die gestrigen Bilder ARD. Da wurde die Kamera ständig im Bewegung gehalten und die Zwischen-Moderationen zum DTM-Qualifying sollten wohl den Touch des „Voll-Live-Events“ bekommen. Eventuell war der Kamera-Mann aber auch einfach nur angetrunken.

Die Moderatoren der „Neuen DTM“ waren leider immer noch der langweilige Manuel Reuter und die bekannten Gesichter aus den Ligen von TV-Live-Berichten über Hallen-Halma und Damen-Kirschkern-Weitspucken.

Neue DTM? Warum hat die ARD eigentliche heute so oft von der „Neuen DTM“ gesprochen?

Vermutlich steht das so im Vertrag mit der ITR. Was an den Regeln der DTM neu war, dürfte den angeblich bis zu 70.000 Zuschauern im Motodrom heute ziemlich „bumbel“ gewesen sein, denn einen wirklichen Unterschied konnte man nicht feststellen.  Noch immer fahren anstelle von Tourenwagen, reine Sport-Prototypen und diese auch noch mit einem derart großen Gleichteile-Anteil, das man als Fan eigentlich auch mit x-beliebigen Fähnchen winken könnte. Ob Audi, BMW oder Mercedes-Benz. Aus dem „Win on Sunday, sell on Monday“ Gedanken des Motorsports wurde eine seichte Unterhaltungs-Show mit austauschbarer Technik, bar sichtbarer Faszination.

Es gibt einen guten Grund die DTM-Übertragung der ARD aufzuzeichnen.

Wer mir den aus seiner Sicht besten Grund nennt, dem schicke ich die „ungebrauchten DTM-Karten für das Eröffnungsrennen in Hockenheim“ als Trostpreis zu…

 

 

DTM 2012 – Hockenheim

Weil vermutlich nicht jeder, alle meine Seiten ständig im Browser offen hat, was ich verstehen kann – aber eigentlich nicht dulden – erlaube ich mir den kurzen Hinweis auf einen Beitrag drüben in der Autofahrer-Zeitung: http://autofahrer-zeitung.de/dtm-2012-hockenheim-das-erste-rennen-90748/

Die DTM startet an diesem Wochenende in Hockenheim in die Saison 2012. Dank einem Dritten Hersteller könnte die Saison spannend werden. In den letzten Jahren war die DTM ja nicht so der „Überknaller“. Nein. Halt. Ich verbessere mich. Die DTM war „Scheiß-Langweilig!“. Mal schauen was sich in diesem Jahr verändert.

Dank der Karten von Audi werde den Sonntag live in Hockenheim verbringen und hoffentlich meinen Sonnenbrand von heute, noch ein wenig vertiefen können. Denn regnen soll es bitte nicht. Sonst stresst mich das Tribünen-Gehocke nur.

Also.

Wer die DTM mag, den Beitrag drüben durchlesen, sich ein Bild über die aktuellen Fahrer machen und am Sonntag erzählen, wie er das Rennen fand .. 😉

Die DTM 2012 mit Mercedes, Audi und BMW.

DTM 2012 – Hockenheim – Das erste Rennen.

Die DTM 2012 startet an diesem Wochenende im Badischen Motodrom zu Hockenheim in die 2012er Saison.

DTM – Erster Lauf Hockenheim

„Endlich“ will man laut ausrufen, endlich sind es nicht mehr nur die beiden Hersteller Audi und Mercedes-Benz die um die Krone in der höchsten Nationalen Tourenwagen-Serie kämpfen. Mit BMW ist die so wichtige, 3.te Deutsche Markt am Start, der mit viel Marketing-Aufwand betriebenen Rennserie.

An diesem Wochenende soll ich Hockenheim der Startschuss für eine Rückkehr zu den „goldenen Zeiten“ der DTM erklingen.  Dabei eine große Hilfestellung leisten, können gleich 7 neue Fahrer. Darunter so WTCC-Erprobte Haudegen wie Augustus Farfus und Andy Priaulx, der unter anderem Dreifacher Tourenwagen-Weltmeister ist.

Wichtig zu wissen: Es gibt keine Vorjahres-Autos mehr. Alles Teams, aus allen Marken, fahren mit den jeweils gleichen und dem aktuellen Reglement entsprechenden Modellen.

Das vollständige Fahrerfeld im Überblick:

Startnr. Name (Nationalität) Alter Fahrzeug Team DTM-Bilanz
1 Martin Tomczyk (D) 30 BMW M3 DTM RMG 112 Starts / 7 Siege / 321 Punkte
2 Joey Hand (USA) 33 BMW M3 DTM RMG DTM-Neuling
3 Mattias Ekström (S) 33 Audi A5 DTM Abt Sportsline 113 Starts / 17 Siege / 534 Punkte
4 Timo Scheider (D) 33 Audi A5 DTM Abt Sportsline 117 Starts / 6 Siege / 354 Punkte
5 Jamie Green (GB) 29 Mercedes C-Coupé HWA 73 Starts / 7 Siege / 240,5 Punkte
6 Ralf Schumacher (D) 36 Mercedes C-Coupé HWA 42 Starts / 36 Punkte
7 Bruno Spengler (CDN) 28 BMW M3 DTM Schnitzer 73 Starts / 9 Siege / 311 Punkte
8 Dirk Werner (D) 30 BMW M3 DTM Schnitzer DTM-Neuling
9 Mike Rockenfeller (D) 28 Audi A5 DTM Phoenix 51 Starts / 1 Sieg / 74 Punkte
10 Miguel Molina (E) 23 Audi A5 DTM Phoenix 21 Starts / 26 Punkte
11 Gary Paffett (GB) 31 Mercedes C-Coupé HWA 81 Starts / 17 Siege / 329,5 Punkte
12 Christian Vietoris (D) 23 Mercedes C-Coupé HWA 10 Starts / 4 Punkte
15 Andy Priaulx (GB) 38 BMW M3 DTM RBM DTM-Neuling
16 Augusto Farfus (BR) 28 BMW M3 DTM RBM DTM-Neuling
17 Rahel Frey (CH) 26 Audi A5 DTM Abt 10 Starts / 0 Punkte
18 Adrien Tambay (F) 21 Audi A5 DTM Abt DTM-Neuling
19 David Coulthard (GB) 41 Mercedes C-Coupé Mücke 21 Starts / 2 Punkte
20 Robert Wickens (CDN) 23 Mercedes C-Coupé Mücke DTM-Neuling
21 Edoardo Mortara (I/F) 25 Audi A5 DTM Rosberg 10 Starts / 21 Punkte
22 Filipe Albuquerque (P) 26 Audi A5 DTM Rosberg 10 Starts / 9 Punkte
23 Roberto Merhi (E) 21 Mercedes C-Coupé Persson DTM-Neuling
24 Susie Wolff (GB) 29 Mercedes C-Coupé Persson 61 Starts / 4 Punkte

Formel 1 in Bahrain 2012

Ich bin ein großer Fan der Formel 1 – für mich persönlich ist die Königsklasse des Motorsports immer wieder reizvoll. Wobei ich zu meiner Ehr-Rettung gleich sagen will: Wenn ich vor die Wahl gestellt werde: VLN live am Ring, oder F1 am TV – dann ist die ist Wahl für mich ebenso klar. VLN live. Aber das steht auf einem anderen Blatt.

Dieses Wochenende findet die Formel 1 in Bahrain statt. Im letzten Jahr wurde das Rennen aufgrund der „Sicherheitslage“ abgesagt.

Sicherheitslage in Bahrain?

Was muss man sich darunter vorstellen?

Der „Arabische Frühling“ begann letztes Jahr im Februar auch in Bahrain um sich zu greifen.  Bahrain ist eine Monarchie. Ein „Königreich“.Eine Regierungsform die wir in unseren Breitengraden in dieser Ausprägung nicht mehr kennen.  Bahrain ist zugleich eine wichtige Wirtschaftsmacht im mittleren Osten und ein großer Verbündeter der USA.

Während wir hier bei uns über die Spritpreise stöhnen, unterdrückt das Königshaus in Bahrain ganze Bevölkerungsschichten und prügelt Proteste gegen Ungerechtigkeiten mit dem Schlagstock nieder. Eine Opposition wird nicht geduldet.

Der als „arabische Frühling“ bezeichnete und durch moderne Medien begleitete Protest von, meist jugendlichen Demonstranten, führt zu dem was man bei uns gerne als „kritische Sicherheitslage“ bezeichnet.

In diesem Jahr hat der Formel 1 Boss Ecclestone entschieden: Die Sicherheitslage ist soweit in Ordnung und man kann ein Formel 1 Rennen dort abhalten. Darüber kann man nun unterschiedlicher Meinung sein. Während am Donnerstag bereits Team-Mitglieder von Force-India nach einem Zwischenfall wieder abgereist sind, versucht der Rest des Formel 1 Tross, sich in einer kleinen eigenen Bubble nicht in das einzumischen was im Land vorgeht. Ist das gut? Ist das schlecht?

Ist es Respektlos dem „streben nach Demokratie“ der Demonstranten gegenüber? Pures Profit-Denken der Formel 1? Unterstützung des Königshauses?  Wieder einmal sehe ich die Dinge von zwei Standpunkten. Zum einen, ja – ich denke es wäre sicherer gewesen den Grand-Prix abzusagen und dem Bahrain-Königshaus keine Bühne zur Selbstdarstellung zu bieten. Zum anderen: Dank der Formel 1, wird der Protest in eine Öffentlichkeit getragen, die davon eventuell gar nichts mitbekommen hätte.

Ohne Formel 1 wäre ich vermutlich nicht auf dieses Video aufmerksam geworden:

Soweit verstanden, sieht man hier einen Teil der jugendlichen Demonstranten die mit einer Nacht&Nebel-Aktion eine wichtige Brücke im Königreich Bahrain blockieren. Wobei hier vor allem gut sichtbar wird, wie durchorganisiert man ist. Das Video soll heute Nacht aufgenommen worden sein (Freitag/Samstag) und steht bereits, mit dramatischer Musik untermalt, im Netz.

Ich persönlich hoffe auf einen Grand Prix ohne Zwischenfälle – noch viel mehr hoffe ich jedoch auf eine Veränderung der Gesellschaft im mittleren Osten. Ein Königreich ist, wie jede andere Form von Diktaturen, nichts was in das 21.ste Jahrhundert passt.

 

Bildquelle: flickr user: emifaulk

DTM 2012 Hockenheim | Danke Audi, aber …

Es ist noch nicht allzu lange her, da habe ich meine Meinung über die „Neue DTM“ bereits ausführlich geschildert. Unter der Überschrift „DTM 2012“ hatte ich mir bereits Luft über diese „Rennserie“ gemacht.

Und weil man bei der ITR, dem Verein hinter dem Marketing-Blumentopf-Pokal, mit Blogger auch nix zu tun haben wollte, war mein letztjähriger Versuch einen Blick in die aktuelle Serie zuwerfen furios gescheitert.

Das ich dieses Jahr zum Auftakt-Rennen nach Hockenheim fahre liegt nicht daran das man mir über Nacht eine Gehirnwäsche verpasst hätte. Nein, ich will mich vor Ort überzeugen, ob meine Vorurteile noch gerechtfertigt sind.  Und außerdem: Es kostet mich nichts. Und wieder jeder gute Journalist das eben so macht, wenn es mich nichts kostet, dann schau ich es mir mal an.   Read more

HONDA NSX Concept Genf 2012

Der sportliche HONDA NSX der 90ziger Jahre war lange Zeit ohne einen würdigen Nachfolger – mit dem noch als „Konzept“ bezeichneten HONDA NSX wird sich das ändern:

HONDA NSX „Concept“

Auf dem Genfer Automobil-Salon feiert der HONDA NSX Concept seine Europapremiere und gibt zugleich einen Ausblick auf die sportliche Zukunft bei HONDA.

Basierend auf kompromisslosem Leichtbau wird man bei HONDA die nächste Generation des NSX als Hybrid-Sportwagen vorstellen. Neben einem V6 Mittelmotor wird man auch einen Allradantrieb integrieren.   Dank des Leichtbau-Konzeptes wird man bei HONDA die sportliche Philosophie des Hauses nicht nur durch reine Steigerung der Motor-Leistung umsetzen, sondern, dank der Gewichtseinsparung beim Leergewicht ein extrem günstiges Leistungsgewicht realisieren.

Der Allradantrieb wird durch 2 Elektromotoren an der Vorderachse realisiert. Durch den Einsatz von 2 Elektromotoren an der Vorderachse wird es möglich werden, Radselektiv die Leistungen von Antrieb und Verzögerung selektiv für jedes Rad zu variieren.  Als Getriebe wird ein Doppelkupplungsgetriebe eingesetzt werden, über welches der V6 Direkteinspritzer Sportmotor die Hinterachse antreiben wird.  Zusätzlich wird nach dem IMA-Prinzip ein Dritter Elektromotor im Getriebegehäuse untergebracht, der mit viel Drehmoment die Leistungsabge des Benzin-Motors unterstützen wird.

Der neue HONDA NSX soll bis 2018 Serienreif sein – die Honda Sportwagen-Fans warten!

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Suzuki Swift Range Extender

Plugin Hybride, Elektroautos und E-Autos mit Range Extender sind die großen Themen des 2012er Automobil-Salon in Genf – auch für Suzuki.

Suzuki Swift Range Extender

Mit dem Swift Range Extender concept Car präsentiert der Japanische Hersteller Suzuki eine interessante Lösung auf Basis des erfolgreichen Kleinwagen Swift.  Das vorgestellte Concept-Car hat das sportliche Auftreten der Swift-Baureihe behalten und kombiniert dies mit moderner Elektromobilität.

Bis zu 30 Kilometer im rein elektrischen Fahrbetrieb sollen möglich sein und im Anschluss versorgt ein knapp 700 Kubikzentimeter großer Benzinmotor für neue Energie. Diese Range-Extender Lösung hat Opel in Form des Ampera erst vor kurzem auf unsere Straßen gebracht.

Mit dieser Lösung präsentiert Suzuki ein Konzept wie man innerhalb der Ballungszentren lokal Emissionsfrei unterwegs sein kann, ohne deswegen auf die Reichweiten-Vorteile der Benziner-Modelle vollständig verzichten zu müssen.  Als Energiespeicher wird von Suzuki eine Lithium-Ionen Akku verwendet. Der Elektromotor verfügt über 55 kW Leistung.

Heiße Schachtel – Citroen DS4 R

Auf dem Genfer Automobil-Salon zeigt Citroen in diesen Tagen eine besonders heiße Versionen des DS4:

Citroen DS4R

Mit dem mattgrauen Citroen DS4R zeigt Citroen wie viel Sportsgeist noch immer im Tank der französischen Marke steckt. Mit breiter Spur, vorne plus 55mm und hinten plus 75mm, und einer um 3,5 cm tiefer gelegten Karosserie steht der DS4R stämmig und bereit zur Bestzeitenjagd auf dem Messestand.

Damit die 19 Zoll großen Felgen mit den 235er Reifen unter die Karosserie passen, wurden die Kotflügel verbreitert und für den auf 256PS Leistungsgesteigerten Turbomotor die Lufteinlässe in der Front vergrößert.

Der DS4R ist leider derzeit nur ein Concept Car aus der Citroen Motorsportabteilung, wir würden uns eine Serienversion wünschen!

Volkswagen Amarok Canyon

VW Amarok fürs Grobe

Auf dem Genfer Automobil-Salon stellt Volkswagen den AMAROK in einer Variante für Abenteurer vor:

VW Amarok Canyon

Um 4 Zentimeter höher gelegt als die Serienversion präsentiert sich die Studie für alle Abenteuer gerüstet. Für den besonderen Auftritt sorgen neben großen Rädern im Format 275/65 R 18 die schwarz lackierten Anbauteile wie die Schweller-Schutzrohre und der Überrollbügel mit den 4 runden Zusatzscheinwerfern.  Und natürlich die Orangene Effektlackierung.

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Infiniti E-Merge

Autosalon Genf 2012 – Highlights Teil 1

Begleiten Sie uns bei einem Rundgang über den Genfer Automobil-Salon 2012. Wir haben einen ersten Überblick über die Highlight in diesem Jahr zusammengestellt:

Willkommen in Genf 2012

 

Der neue Audi A3
Der neue Audi A3

Der neue Audi A3 – bereits vor der Messe im Internet mit Bildern vertreten gewesen, durfte der neue Kompakte der Ingolstädter Premium-Marke in Genf jetzt seine Premiere feiern. Mit dem A3 startet der Wolfsburger-Konzern in das MQB-Zeitalter. Der neue A3 ist der erste Vertreter seiner Art, der auf dem neuen Modularen Querbaukasten aufbaut.   Bei Audi hat man die Genfer Messe zum Anlass genommen, auch gleich einen eigenen Audi-Blog zu veröffentlichen: https://blog.audi.de/

 

Der neue Porsche Boxster
Der neue Porsche Boxster

Mit dem neuen Porsche Boxster präsentiert der Zuffenhausener Sportwagenhersteller die 2.te Generation des erfolgreichen Mittelmotor Sportwagens. Breiter und leichter ist er geworden und zugleich sportlicher und sparsamer. Natürlich wird auch der neue Boxster von einem 6 Zylinder Boxermotor in Mittelmotor-Bauweise angetrieben.  Das gezeigte S-Modell kommt auf 315 PS und verbraucht deutlich unter 9 Liter im EU-Normverbrauch.

 

Lamborghini Aventador
Lamborghini Aventador J

Das radikalste Cabriolet aller Zeiten hat man auf dem Stand von Lamborghini gefunden. Der als einmaliges Ausstellungsstück gefertigte Aventador gefällt durch seine radikale Form. Unter der Haube steckt „normale“ Aventador Technik. Für den Fahrer und den Beifahrer gibt es in diesem Lamborghini allerdings keine Probleme beim einsteigen. Notfalls lässt man sich schlicht in die Sitze fallen.  6,5 Liter Hubraum und 12 Zylinder ergeben 700PS auch das radikale Einzelstück kann aus dem vollen Schöpfen.   Der Aventador „J“ ist kein Konzeptfahrzeug, sondern eine Einzelanfertigung für einen Autosammler der für diesen Straßenzugelassenen Roadster 2,1 Millionen Euro (netto) überwiesen hat.  Wir wünschen dem Besitzer viel Spaß.

 

Seat Ibiza
Seat Ibiza

Knackig sportlich kommt die 2012er Generation des neuen Seat Ibiza zu den Händlern.  Der kleine zackige Spanier lässt sich mit seinem prägnanten Tagfahrlicht deutlich von seinen Mitbewerbern unterscheiden. Die Front wurde neu gezeichnet und prägt sportliche Gesichtszüge. Unter anderem bekommt man den kleinen Spanier nun auch mit dem 150PS starken 1.4 Liter Turbo-Kompressor Motor.  Die sparsamste Variante – der 1.2 TDI Ecomotive mit 75PS, erreicht mit einem Normverbrauch von 3,4 Liter die Grenze von unter 90 Gramm je Kilometer (89gr/km).

 

Nissan Invite
Nissan Invitation

Mit dem Invitation präsentiert der japanische Hersteller Nissan einen bereits recht konkreten Ausblick auf die nächste Generation eines Kompaktwagens. Nissan wird die Schwerpunkte des vermeintlichen Almera Nachfolgers auf die Umsetzung seiner „Pure Drive“ Technologie legen. Effizient und umweltfreundlich und dabei mit so praktischen Features wie dem Nissan Around View Monitor auch noch handlich im täglichen Umgang. Auch hier warten wir mit Spannung auf die ersten Serienversionen des Invitation – das Genfer Konzeptfahrzeug überzeugt mit einer sehr stimmigen Formensprache.

 

Citroen C4 Aircross
Citroen C4 Aircross

Nachdem man bereits den Mitsubishi Outlander erfolgreich als C-Crosser vermarktet hat, übernehmen die Französischen Hersteller Citroen und Peugeot nun auch die Mitsubishi ASX-Plattform und stellen darauf basierend ihre eigenen Kompakt Crossover vor. Bei Citroen überzeugt der C4 Aircross mit seiner Interpretation des Themas eines kompakten SUV/Crossover.  Die Anlagen, die die PSA-Zwillinge von Ihrem japanischen Spender Mitsubishi ASX erhalten, versprechen eine erfolgreiche Umsetzung. Eine erste Testfahrt steht indessen für uns noch aus.

 

Infiniti E-Merge
Infiniti Emerg-E

Mit der Sportwagenstudie Emerg-E präsentiert die Japanische Nissan-Division Infiniti einen Ausblick auf einen sportlichen Zweisitzer der die Fahrleistungen eines Sportwagens mit dem Verbrauch eines Kleinwagens verbinden soll. Flach, sportlich, elegant präsentiert sich die 4 Meter 64 lange Studie. 2 Elektromotoren mit je 150kW (204PS) sollen den Antrieb übernehmen und werden bei nachlassenden Batterien über einen Range-Extender mit Energie versorgt. 50 Kilometer rein elektrische Reichweite sollen erreicht werden, bevor der 48PS starke Dreizylinder Benzinmotor als Strom-Spender einspringt.

 

Jaguar XF Kombi
Jaguar XF Kombi

Mit der Kombiversion des erfolgreichen Jaguar XF präsentiert die englischen Edelwagenschmiede nun die Serienversion eines besonders sportlich und zugleich eleganten Familientransporters. Das Serienmodell geht zu Beginn mit den Dieselmotoren aus eigener Fertigung an den Start. Für einen späteren Zeitpunkt ist jedoch auch der Einsatz des potenten 500PS starken V8 Kompressor-Motors geplant. Mit dem XF Estate bekommen die etablierten Mercedes E-Klasse Kombis und 5er Touring-Modelle einen niveauvollen Mitbewerber um die Gunst der solventen Käuferschicht.

 

Lexus LF-LC
Lexus LF-LC

Der LF-LC wurde bereits auf der Detroit-Motorshow gezeigt und erlebt nun in Genf seine Europapremiere. Lexus präsentiert mit dem zackigen LF-LC eine Sportwagen-Studie mit Hybridantrieb nach Art des Hauses.  Der LF-LC spricht die Designsprache des Lexus Supersportlers LFA und zeigt zugleich einen Ausblick auf Design-Details von zukünftigen Lexus-Serienmodellen.  Es ist gut vorstellbar, das der LF-LC eines Tages als Lexus-Variante des Toyota GT 86 und dann auch mit einem Hybrid-Antrieb ausgerüstet in die Verkaufshallen rollt.

 

Toyota GT 86
Toyota GT 86

Mit dem Toyota GT 86 erhält die Marke endlich wieder einen bezahlbaren und handlichen Sportwagen. Nach dem Vorbild des legendären 2000GT umgesetzt und in Genf entsprechend präsentiert ist der GT 86 die Erfüllung vieler treuer Toyota-Fans nach einem Sportwagen für jedermann. Dank Subaru-Boxermotor und Heckantrieb sind alle Voraussetzungen für sportliche Ausflüge auf die Rennstrecke oder das Sonntägliche Landstraßen kurven erfüllt. Der Toyota GT86 kommt noch in diesem Jahr zu den Deutschen Toyota-Händlern.

 

Wir hoffen dieser erste Messe-Rundgang aus Genf konnte Sie unterhalten – der Teil 2 kommt in den nächsten Tagen und natürlich werden wir noch eine größere Galerie mit mehr Fotos für Sie vorbereiten!

Cee’d gut aus

KIA präsentiert auf dem Genfer Automobil-Salon in diesen Tagen unter anderem den neuen Mitbewerber in der Golf Klasse aus dem eigenen Haus:

Der „Kia Cee’d“ gut aus

Sowohl der 5-Türige Kompakte als auch sein Kombibruder „sw“ werden in diesen Tagen auf dem Genfer Automobil-Salon der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit der 2.ten Generation des Cee’d präsentiert der Koreanische Hersteller seine erreichte Kompetenz für die Golf-Klasse. Mit 4 Metern 31 wurde der neue Cee’d ein wenig länger als sein Vorgänger, aber auch ein wenig flacher.

Wenn der Golf-Gegner im Juni auf den Deutschen Markt kommt, wird man zwischen modernen Benzinern und Dieselmotoren wählen können. Die Bandbreite reicht hierbei von 90PS bis 135PS. Für den 1.6 Liter Benzindirekteinspritzer wird KIA ein Doppelkupplungsgetriebe anbieten.

Der besonders sparsame 1.6 Liter CRDI Dieselmotor soll mit seinen 128PS mit einem Gesamtverbrauch von nur 3,7l auf 100 KM auskommen, das entspräche CO2-Emissionen von 97 Gramm je Kilometer.

Preise werden in Kürze nachgereicht.

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Der neue Audi A6 allroad – der Avant für alle Straßen und Wege

Auf allen Wegen

Neben den bekannten SUV Modellen Q3, Q5 und Q7 bietet Audi auch eine Offroad-Variante für die Familienkombis A6 und A4 an. Der Namenszusatz für die Modelle lautet: Allroad. Der Audi A6 Allroad wird nun neu vorgestellt:

Audi A6 allroad quattro

Auch abseits der befestigten Straße will Audi mit seinem Kombimodell in der Premiumklasse punkten. Der A6 allroad besticht durch seine Vielseitigkeit.  Gegenüber der normale A6 Avant Variante ist der „allroad“ um 6 Zentimeter höher gelegt. Besondere Edelstahleinlagen schützen die im Offroad-Betrieb gefährdeten Bereiche im Front- und Heckbereich.

Wer mit dem „allroad“ von der Straße ins Gelände geht, der kann immerhin 565 Liter Gepäckraum mitnehmen und dank der in Serie gelieferten Gepäckraum-Fixier-Sets, ist das Ladegut auch auf holprigen Wegen gut gesichert.

Damit der immerhin 4 Meter 94 lange Kombi beim einparken keinen Streß verursacht, bietet Audi unter anderem einen Park-Assistenten an, der die Lenkarbeit beim einparken übernimmt und eine Umgebungsanzeige die mit den verwendeten Kameras für eine Rundumsicht sorgen.

Die Leistung der angebotenen Motoren wird in jedem Fall vom Audi quattro System auf die Straße gebracht. Den Einstieg in die „A6 allroad“ Motorisierung bietet der 204 PS starke 3.0 V6 Diesel. Diesen Motor gibt es auch in einer 245PS und einer 313PS Variante.  Der 313PS Bi-Turbo Diesel beschleunigt den großen Kombi in 5,6 Sekunden auf Tempo 100.

Neben den Diesel-Motoren kann der Kunde auch einen 3 Liter V6 Benziner mit Kompressor wählen. Dieser Direkteinspritzer stemmt stramme 440Nm und leistet stolze 310 PS.

Zusätzlich zur radselektiven Momentsteuerung bietet Audi ein optionales Hinterachs-Differential mit stufenloser Verteilung der Antriebsmoment zwischen links und rechts an.  Das Fahrwerk vertraut bereits in der Serie auf eine Luftfederung. Der Fahrer kann hierbei manuell auf die Höhe der Bodenfreiheit Einfluss nehmen. Neben einer Absenkung erlaubt das Fahrwerk auch eine weitere Erhöhung der Bodenfreiheit für extremere Feldwege-Touren.

Der A6 3.o TDI (204PS) ist ab dem Frühjahr 2012 bei den Audi-Händlern vor Ort und wird mit 54.600€ in der Preisliste auftauchen.

Opel Ampera im ADAC-Test

Auto des Jahres 2012

Die Jury hat gewählt und im Vorfeld zur Genfer Messe den Sieger gekürt:

Car of the Year 2012

ist der Opel Ampera / Chevrolet Volt.

  • 1. Platz: Opel Ampera   –  330 Punkte
  • 2. Platz: VW up!   –  281 Punkte
  • 3. Platz: Ford Focus   –  256 Punkte
  • 4. Platz: Range Rover Evoque   – 186 Punkte
  • 5. Platz: Fiat Panda   – 156 Punkte
  • 6. Platz: Citroen DS5   – 144 Punkte
  • 7. Platz: Toyota Yaris   – 122 Punkte

 

Jaguar-XF-Sportbrake

Der Jaguar unter den Kombis

An einen Kombi denkt man bei der britischen Marke Jaguar nicht automatisch und eigentlich will man das auch gar nicht, nach dem glücklosen X-Type Kombi auf Mondeo-Basis. Aber die Zeiten ändern sich.
Wenn auch die großen LED-Rückleuchten nicht von jedem Blickwinkel sofort gefallen können, so ist der neue XF Sportbrake doch bereits beim ersten Anblick eine gelungene Kreation. Elegant und praktisch. Das sieht wirklich gut aus für den XF.

Laut Jaguar ist ab der B-Säule nichts mehr beim alten und jedes Blechteil neu. Die polierte Dachreling ist eine optionale Ausstattung.
Breite und Radstand des Sportbrake sind mit den Daten der Limousine gleich, nur im Bezug auf die Länge wurde minimal um 5cm zugelegt, richtig gewonnen hat die hintere Kopffreiheit. Durch den Umbau zum Kombi bekommt die Rücksitzbank fast 5cm mehr Kopffreiheit.
Das umformen der Limousine zu einem Kombi hat laut Jaguar für etwa 70kg mehr Leergewicht gesorgt – was in Anbetracht der eleganten Linie und der dazu gewonnen Praktikabilität völlig zu verschmerzen sein dürfte.
Wenn der XF Sportbrake nun auch im Feld der Premium-Kombis aus Deutschland wildern will, so muss man berücksichtigen, dass der Kofferraum im Vergleich zum BMW 5er Touring und Audi A6 Avant um 10 bzw. 15 Liter kleiner ist. Mit dem Lademeister Mercedes Benz T kann sich der Jaguar Sportbrake bei weitem nicht vergleichen – da fehlen 145 Liter Ladevolumen.
Bleibt ein kleiner Erfolg bei umgelegten Sitzen, da sind es 5 Liter mehr Ladefläche als im Touring von BMW.
Die Hinterachse des praktischen und eleganten XF ist in Serie mit einer Luftfederung ausgestattet – was laut Jaguar dazu führen soll, dass der XF Sportbrake genauso dynamisch zu bewegen ist, wie eine XF-Limousine und das auch bei voller Beladung.
Als Antrieb für das Kombinationsfahrzeug von Jaguar kommen derzeit nur Dieselmotoren zum Einsatz. Angefangen beim sparsamen 2.2 Liter Vierzylinder bis hoch zum kräftigen 3 Liter V6. Beide Motoren treiben jeweils über eine Achtgang Automatik verbunden, die Hinterachse an.

Bereits heute steht jedoch fest, es wird einen XFR Sportbrake geben. Dann mit V8 Kompressor und deutlich über 500PS stark!

Seine Prämiere erlebt der XF Sportbrake auf dem Genfer Auto-Salon in einer Woche.

Der Ford Focus Ecoboost, nominiert für den Car of the Year Award

Car of the Year 2012

In Genf wird man in diesem Jahr nicht nur viele neue Modelle bestaunen können. Im Rahmen des Automobil-Salons findet auch die Gewinner-Bekanntgabe der „Car of the Year“ Awards statt.  Am 5.März wird man in Gewinner des wichtigen und anerkannten Preises bekannt geben.

Anders als bei den vor kurzen durchgeführten „Auto Blogger Car Award„, übernimmt hier eine internationale Jury die Bewertung und kürt am Ende aus den verbliebenen 7 Kandidaten den Gewinner, der sich im Anschluss als „Auto des Jahres“ besonderer Anerkennung aus der Welt der Motorjournalisten sicher sein darf.

Bereits 1964 wurde der „Car of the Year Award“ von europäischen Automobil-Zeitungen ins Leben gerufen.

Im letzten Jahr gewannen der Nissan Leaf, die Giulietta von Alfa Romeo und der Opel Meriva – eine vollständige Übersicht erhält man auf der dazugehörigen Wikipedia Seite.

Nominiert für dieses Jahr sind:

  • Der Opel Ampera
  • Der Citroen DS5
  • Der Fiat Panda
  • Der Ford Focus Ecoboost
  • Der Range Rover Evoque
  • Der Toyota Yaris Hybrid
  • Der Volkswagen Up!

 

Wir berichten live von der Preisverleihung!

Subaru Impreza

Subaru zeigt den neuen Impreza in Genf

Neben dem heißen „Subaru BRZ“ dem handlichen Sportcoupé das Subaru und Toyota gemeinsam entwickelt haben, wird Subaru auch ein Volumen-Modell in der vierten Generation zeigen: Den neuen Subaru Impreza.  Natürlich hat der neue Impreza auch wieder den Allradantrieb von Subaru

Subaru Impreza

an Board. Angetrieben wird er unter anderem von einem 1.6 Liter Boxermotor. So wie das bei Subaru eben üblich ist.

Wir werden in unseren Beiträgen auf Genf auch mit frischen Fotos zum BRZ und dem neuen Impreza aufwarten.

Audi RS4 Avant Erlkoenig

Audi RS4 Erlkönig

Das Online-Magazin „Carscoop“ hat Fotos vom neuen Audi RS4 Avant online gestellt. Das stark verklebte Modell zeigt bislang nur wenige Details. Gut zu erkennen sind die RS typischen ovalen Auspuffrohre und stark ausgeformte Radhäuser.

Audi wird den stärksten der Vertreter der A4 Baureihe auf dem Genfer Automobilsalon im nächsten Monat vorstellen.  Laut dem Online-Magazin carscoop soll die letzte sportliche Ausbaustufe des A4 mit einem leistungsgesteigerten V8 Saugmotor und etwa 450PS auf den Markt kommen, wir sind gespannt und werden exclusive Fotos vom Genfer Automobil-Saloon zu diesem Ingolstädter Berserker liefern.

Audi RS4 Avant Erlkoenig

Blogger Auto Award 2012

Erstmalig haben sich dieses Jahr über zwei Dutzend Auto-Blogger aus Deutschland zusammen gefunden und verleihen gemeinsam den deutschen “Blogger Auto Award” 2012.
Gewählt wurden Fahrzeuge aus den Kategorien Minicars, Kleinwagen, Kompaktklasse, Mittelklasse, Obere Mittelklasse, Luxusklasse, Sportwagen, Cabrios, Geländewagen und Vans.Es ist in der deutschen Blog-Szene ein bislang einzigartiges Projekt, dass sich Blogger aus einer Nische zusammenschließen und einen gemeinsamen Award in ihrem Themenbereich vergeben. Das Ergebnis dieser offenen Zusammenarbeit von Automobil-Bloggern aus dem Land, in dem das Auto erfunden wurde, ist nicht weniger als ein zukunftsweisenden Projekt und wurde, ungeachtet der ökonomische Konkurrenzsituation, als blogübergeifendes und gemeinsames Vorhaben umgesetzt: Spontan und subjektiv, dabei glaubwürdig, professionell und gewissenhaft.

Die Blogger Auto Awards 2012 gehen an:

Minicars

  1. Volkswagen Up! [71 Punkte]
  2. Fiat 500 [ 49 Punkte]
  3. Mini [44 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Fiat Panda (16), Smart Fortwo (15), Renault Twingo (13), Toyota Aygo (13), Toyota iQ (8), Ford Ka (5), Opel Agila (0)

 

Kleinwagen

  1. Audi A1  [54 Punkte]
  2. Alfa Romeo Mito [42 Punkte]
  3. Volkswagen Polo und Kia Rio [je 29 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Nissan Juke (28), Citroen C3/DS3 (25), Opel Corsa (12), Skoda Fabia (9), Seat Ibiza (6), Ford Fiesta (0)

 

Kompaktwagen

  1. Opel Ampera und BMW 1er Serie [bei 50 Punkte]
  2. Mercedes Benz A/B Klasse [36 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Alfa Romeo Giulietta (34), Audi A3 (21), VW Beetle (15), Opel Astra (12),  VW Golf/Jetta/Plus (11), Ford Focus (3), Skoda Octavia (2)

Mittelklasse

  1. Audi A4 / A5 / Allroad [49 Punkte]
  2. Mercedes-Benz C-Klasse [47 Punkte]
  3. BMW 3er Serie [42 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Volvo S60/V60 (27), VW Passat/CC (24), Opel Insignia (14), Citroen C5 (12), Skoda Suberb (7), Ford Mondeo (6), Alfa Romeo 159 (6)

Obere Mittelklasse

  1. BMW 5er Serie / GT und Audi A6 / A7 [bei 43 Punkte]
  2. Mercedes Benz E-Klasse / CLS [39 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Jaguar XF (34), Citroen C6 (26), Cadillac CTS (18), Lexus GS (16), Infiniti M (9), Volvo V70/XC70 (4), Lancia Thema (2)

Luxusklasse

  1. Aston Martin Rapide [62 Punkte]
  2. Maserati Quattroporte und Audi A8 [beide 31 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Porsche Panamera (29), Bentley Continental (25), Mercedes-Benz S-Klasse/CL (20), BMW 7er (12), Jaguar XJ (12), VW Phaeton (9), Maybach  (3)

Sportwagen

  1. Porsche 911 Carrera / Turbo [56 Punkte]
  2. Mercedes-Benz SLS [48 Punkte]
  3. Audi R8 und Aston Martin DB9/DBS [beide 33 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Ferrari 458 Italia (27), Lamborghini Aventador (15), Ferrari FF (13), Aston Martin Vantage (5), BMW 6ser (3), Bugatti Veyron (1)

Cabrios

  1. Mercedes Benz SLS Roadster [72 Punkte]
  2. Audi R8 Spyder [42 Punkte]
  3. Porsche 911 Cabrio [41 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Ferrari 458 Spider (25), Mercedes SL (19), BMW 6ser Cabrio (12), BMW Z4 (9), Mercedes SLK (8), Audi A5 Cabrio (4), Mercedes E-Klasse Cabrio (2)

Geländewagen

  1. Range Rover Evoque [53 Punkte]
  2. Mercedes G-Klasse [50 Punkte]
  3. Porsche Cayenne [28 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: Mercedes-Benz M-Klasse (23), VW Touareg (18), BMW X5 (13), BMW X6 (13), Audi Q5 (10), Audi Q7 (10), BMW X3 (7)

Vans

  1. Volkswagen Multivan [53 Punkte]
  2. Mercedes-Benz Viano [44 Punkte]
  3. Ford S-Max [37 Punkte]

Auf den weiteren Plätzen: VW Caddy Life (29), VW Touran (21), Opel Zafira Tourer (17), VW Sharan (15), Opel Meriva (9), Ford C-Max (6), Ford Galaxy (3)

 

Hersteller-Wertung

  1. Audi [14 Punkte]
  2. Mercedes-Benz [13 Punkte]
  3. Volkswagen [8 Punkte]

Auf den weiteren Plätzten: BMW (7), Porsche (5), Austin Martin (4), Range Rover (3),Opel (3), Mini und Maserati (jeweils 2) sowie Kia, Ford, Fiat und Alfa Romeo (jeweils 1)

 

Signifikanzen

Die Gesamtwertung mit der höchsten Punktzahl von 72 Punkten hat der Mercedes SLS in der Roadster-Variante gewonnen. Gefolgt auf Platz 2 vom Volkswagen Up! (71 Punkte)  und den beiden Drittplatzierten Range Rover Evoque und Aston Martine Rapide (je 62 Punkte).

 

Die Blogger Jury

Die Jury im Jahr 2012 bestand aus 27 Blogger, die sich alle im Automobil-Bereich bewegen: Marc J. Christiansen (fuenfkommasechs.de), Thomas Gigold (cult7.de), Jan Gleitsmann (auto-geil.de), Bjoern Habegger (autohub.de), Markus Winninghoff (willsagen.de), Jens Stratmann (rad-ab.com), David Hofmann (smartpit.de), Ralf Bernert (exclusive-life.de), Marco Stöhr (rad-ab.com), Kai Bösel (motoso.de), Alex Kahl (der-probefahrer.de), Erkan Dörtoluk (uberautos.de/), Can Struck (bycan.de), Markus Jordan (blog.mercedes-benz-passion.com), Enno Reddies (qarsi.de), Don Dahlmann (racingblog.de), Jens Tanz (sandmanns-welt.de), Robert Basic (robertbasic.de), Lisa Schwarz (the-car-addict.com), Stefan Maaß (veight.de), Nicole Y. Männl (0511web.de), Jens Wilde (autoblogger.de), Stefan Lemcke (benzinimblut.com), Axel Griesinger (bigblogg.com), Björn Tolksdorf (motor-talk.de) und SpeedHeads.de (Christian Brinkmann und Julian Deuter zusammen mit einer Stimme).

 

Zur Wahl des Blogger Auto Awards


Die beteiligten Blogger vergeben in jeder Fahrzeugkategorie 3 Wertungen ( 5, 3 und 1 Punkt ) für die nominierten Modelle. Die Kategorien wurden von der “auto, motor und sport” übernommen. Auch wurden zur Wahl nur die zehn bestplatzierten Fahrzeuge der AMS Leserwahl nominiert.

Bei der Hersteller-Wertung bekam jeder Hersteller für den ersten Platz 3 Punkte, für einen zweiten Platz 2 Punkten und für einen dritten Platz 1 Punkt.

Der Auto Blogger Car Award wird von nun jedes Jahr verliehen!

Folgende Fahrzeuge waren in den nachstehenden Kategorien nominiert:

 

 

Einfach. Besonders. Neu.

Wie die Anforderungen der Politik und Gesellschaft an die Autohersteller, hat sich auch die Medienlandschaft rund ums Automobil in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Triebfeder ist dabei das Internet, das nicht nur die Produktion von Inhalten beschleunigt und demokratisiert, sondern auch den Weg zum Leser auf einen Mausklick reduziert hat. Während die traditionellen Medien sich teilweise nur mühsam an diese neuen Umstände anpassen, sind Blogger die authentischen Produzenten der neuen Medienformen  des digitalen Zeitalters.Deutschland als Geburtsland des Automobils eignet sich besonders gut um in diesem wichtigen und interessanten Gebiet die nächsten Schritte in der Entwicklung des Online-Journalismus durch Blogger zu gehen.

Der Blogger Auto Award ist der erste Schritt einer neuen Zusammenarbeit über die Grenzen von ökonomischen Interessen hinweg.


Der neue HONDA NSX *update*

In den USA, auf der Detroit Motor Show steht der neue HONDA NSX bereit. Leider noch mit einem Tuch verhüllt und von Sicherheitskräften bewacht.

honda-nsx by jalopnik and Nikoletta Kanakis, Brian Williams

V6 Motor, Hybrid-Antrieb und ein 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe sind die bereits bekannten Zutaten für den neuen NSX. Wir sind gespannt auf die ersten richtigen Fotos.

 

 

 

 

 

 

Update – 10.Januar 2012

Hier die ersten bewegten Bilder vom neuen HONDA NSX, noch vorgestellt als Concept-Fahrzeug: