FORD schickt das Pony nach Europa

Bill Ford, der Executive Chairman der Ford Motor Company, wird am Donnerstag, 5. Dezember, in Barcelona/Spanien,
die nächste Generation des Ford Mustang enthüllen.

Die Veranstaltung trägt den Namen: „Go Further“

„Wir sind sehr oft gefragt worden, wann der Ford Mustang in den europäischen Handel kommt“, sagte Stephen Odell, Executive Vice President, Ford of Europe, Middle East and Africa. „Wir freuen uns sehr darüber, dass Bill Ford diese Frage nun am 5. Dezember persönlich beantwortet, denn es steht fest: Der neue Ford Mustang wird zum ersten Mal auch in Europa erhältlich sein“.

Wer sich das ganze live anschauen will, der braucht nur seinen Browser zu öffnen und folgende Adresse einzutippen:

http://www.gofurtherlive2013.com/

Am kommenden Donnerstag (5.12.) ist es dann um 13 Uhr soweit.

Wer sich erst einmal einstimmen will, der sollte sich das Video zur fast 50-Jahre währenden Geschichte des Ford Mustang anschauen:

Live-Bilder und erste Eindrücke wird es dann am Donnerstagabend von mir geben!

VLN – Meister 2013

Die VLN hat einen neuen Meister:

Tim Groneck, Dirk Groneck auf einem Renault Clio mit der Startnummer 655.

VLN-Meister 2013
VLN-Meister 2013

..weiteres folgt!

Audi – Land of quattro – Der Oberalppass

Der Oberalppass stellt eine direkte Verbindung zwischen der Gotthardregion und dem Vorderrheintal dar, zudem verbindet er die beiden Kantone Graubünden und Uri. Die Route folgt der großen Alpenlängsfurche, die im Westen ihre Fortsetzung im Rhônetal findet. Der Straßenzustand auf der westlichen Seite ist jenem im Osten etwas überlegen.

Oberalppass quattro alpen tour 2013

Der gestreckte Oberalpsee wird von Osten kommend über einen Serpentinenaufstieg erreicht. An seinem
Nordufer wird die Straße, gemeinsam mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn (früher: Furka-Oberalp-Bahn) durch
eine 800 Meter lange Lawinenschutzgalerie geführt. Die Westrampe des Passes bietet neun Spitzkehren über den Nätschen.

Oberalppass land of quattro alpentour

Auf der Passhöhe steht seit Oktober 2010 ein roter Leuchtturm, der schon so manchen Besucher verdutzt dreinschauen hat lassen. Es handelt sich um einen verkleinerten Nachbau des 14 Meter hohen Unterfeuers „Hoek van Holland“, der 70 Jahre lang an der Rheinmündung in Rotterdam stand. Die skurrile Aktion ist ein touristischer Werbegag im Auftrag des Schweizer Tourismus.

In südlicher Richtung liegt der Lai da Tuma (Tomasee) auf 2.345 Metern unweit des Oberalppasses. Der kleine See gilt als die Quelle des Rheins (Vorderrhein): Der Abfluss aus dem See trägt den Namen Rein da Tuma. Gemeinsam mit einigen anderen Zuflüssen wird daraus nach zwei Talstufen der Vorderrhein.

Die Hamburg-Berlin-Klassik 2013 – Stars, Sternchen und Diamanten

Es war dieser eine, besondere, Augenblick der für mich fast die ganze Hamburg-Berlin-Klassik ausgemacht hätte. Im Rückspiegel sah ich einen roten Punkt. Als er näher kam wurden die kantigen Umrisse eines VW Golf 1 sichtbar. Dieses Auto würde ich immer und überall wieder erkennen. Ein Golf 1 GTI – mein erstes Auto –  doch in diesem besonderen Fahrzeug saß Hans-Joachim Stuck.

Stars, Sternchen und Diamanten

HBK Tweety der Diamant unter den Sternen

Vor mir eine schmale Holperpiste irgendwo im Nationalpark Müritz. Hinter mir, mittlerweile gut sichtbar im Rückspiegel, der rote Einser Golf GTI mit Strietzel-Stuck am Steuer. Mein Auto, ein von Mitsubishi gestellter Lancer aus dem Baujahr 1978 hatte nur 1.4 Liter Hubraum und magere 54 PS. Der GTI von Strietzel kam mit, damals sagenhaften, 112 PS immer näher. Heckantrieb im Lancer, Frontantrieb im Golf. Meine Hände umfassten das Spindeldürre Lenkrad des frühen Japaners und mit dem rechten Fuß drückte ich heftig am Vergaserzug.

Meine Frau schaute verdutzt als der Tacho des Lancer über die 100 km/h Marke sprang, während sich der kleine Vierzylinder im Bug dröhnen in unbekannten Drehzahlhöhen erhob.  Das war doch hier keine Rennstrecke, oder doch?  Unser Hund hob seinen Kopf von der Rücksitzbank und lies mir über den Innenspiegel mit mürrischen Blick ausrichten, was er davon hielt, mit dem klassischen Japaner in diesem Tempo über den besseren Ackerpfad zu holpern. Zwischenzeitlich berührte die Blatt gefederte Starrachse den Untergrund nur noch, wenn aufgrund von zu langen Luftsprüngen das Tempo abrupt einbrach. Während ich im Wahnwitz an die Interviews von Rallye-Legenden zurückdachte, der Tacho zeigt mittlerweile eine unangebrachte Geschwindigkeit an – wurde mein Tagtraum von einem gällenden: „BJÖÖÖRNN!!“ unterbrochen. Die Stimme meiner Frau.

„Das ist keine echte Rallye – und unser Hund will gleich aussteigen“.

Sie hat ja recht. Der gute Stritzel-Stuck wird von meiner Fahrweise nichts mitbekommen haben, hätte er mitspielen wollen, er wäre vermutlich mit seinem GTI einen Kreis um mich gefahren, während ich mich im Kampf mit dem verschnupften Vergaser und der Starrachse befand. Aber so ist das eben. Auto fahren kann ich nur mit Leidenschaft. Und wann hat man schon einmal einen H.J.-Stuck im Rückspiegel. Meine Frau lies mir meinen Tagtraum, während sich unser Hund wieder auf der Rücksitzbank lang machte und ich das Tempo auf angebrachte 80 km/h schrumpfen lies.

HBK 2013 Team Tweety Mitsubishi

Hamburg-Berlin-Klassik

Reisen, statt rasen. So waren die Worte von Rallye-Legende Peter Göbel zwei Tage zuvor. Es geht nicht um die Erreichung von Höchstgeschwindigkeiten. Eine Klassiker-Rallye wie die sechste Auflage der HBK dreht sich um den Spaß an der Ausfahrt. Geschicklichkeit und gemeine Sonderprüfungen.

Und natürlich:  Sehen und gesehen werden.

So nehmen auf Einladung der Hersteller auch viele Promis an dieser etablierten Oldtimer-Tour teil. Der TV-Koch Horst Lichter zum Beispiel, oder die Eis-Prinzession Kathi Witt. Und im Wagen mit der Startnummer 158, meine Frau, mein Hund und ich. Unseren Zitronen gelben Lancer aus dem Jahre 1978 haben wir am Abend zuvor auf den Namen Tweety getauft. Tweety auf großer Tour. 3 Tage zwischen Hamburg und Berlin unterwegs in einer wundervollen Region rund um den Nationalpark Müritz und der Mecklenburgischen Seenplatte.

HBK 2013 ankunft in Schwerin

Rallye-Lehrstunde

Das der Erfolg bei einer derartigen Klassik-Rallye nur wenig mit der Artistik hinter dem Volant zu tuen hat, musste das Team Mitsubishi 2 im gelben Tweety schon am ersten Tag erfahren. Anstatt möglichst flink um die Hecke zu rutschten und die Fahrbahn nur noch für grobe Richtungsänderungen zu berühren, sind Geschick, Zeitgefühl und Kopfrechnen angesagt.

Doch zuerst musste eine Fremdsprache gelernt werden: Die Chinesen-Zeichensprache. Diese sparsam gemalten Hieroglyphen sagte uns, wo wir lang mussten und wer meinte, er könne ja einfach den Zielort im Handy-Navi einprogrammieren, der würde Strafpunkte im Abo sammeln. Denn nicht nur die Wertungsprüfungen mussten nach Rallye-Plan gefunden und gefahren werden, auch Durchfahrts-Stationen im hintersten Winkel von Mecklenburg-Vorpommern warteten auf die Rallye-Karawane.

Und hier sammelten meine Frau, der Hund und ich dann doch noch mehr Emotionen, als beim Treffen mit Strietzel. Ganze Schulklassen warteten auf die muntere Karawane und in jedem Ort wurden die Campingstühle an die Straße gestellt. In einem Ort fuhren wir einen 30 Meter langen Spalier von Kinderhänden ab, die durchgestreckt durch den Pausenhof-Zaun, abgeklatscht werden wollten.

HBK Team Tweety

Einmal Pop-Star – my five minutes of fame – Team Mitsubishi

Die Organisatoren haben auch bei der sechsten Hamburg-Berlin-Klassik ganze Arbeit geleistet.  Das meine Frau, der Hund und ich teilnehmen konnten, haben wir Mitsubishi-Motors Deutschland zu verdanken. Zum Glück hatte Mitsubishi nicht nur den „Tweety-Lancer“ mitgebracht. Mit der Startnummer 155 dabei, das Team „Buck“ auf einem silbernen Galant, ebenfalls aus dem Jahre 1978. Am Steuer Bettina Buck und mit dem Gebetsbuch und der Stopp-Uhr in der Hand auf dem Beifahrersitz: Ingo Buck. Beide gehören nebenbei zu den Köpfen hinter der „Nord-Europäischen E-Mobil Rallye„. Gleichwohl meine Frau und ich (und unser Hund) bereits nach dem ersten Tag mit sportlichem Ehrgeiz bis zur Oberkante der Unterlippe angefüllt waren – gelang es uns nicht, der schon fast gespenstischen Erfolgsspur der beiden Nordlichter zu folgen.

Am Ende landete das Team 155 („Brave Bucks in a Mitsubishi„) sogar auf dem Gesamtrang: 19! Tweety und meine Crew – wir hakten die Rallye bei der Feier am Samstagabend in der Fischmarkthalle ab. Der Platz 129 kann nur als eine wenig erfolgreiche „Übung“ angesehen werden.  Auf der anderen Seite – wir wurden nicht „Letzter“. Dieses Privileg fiel einem Star der Rallye zuteil: Horst Lichter auf seinem Bentley Petersen Speed Six – powered by Dunlop.

Horst Lichter kam deswegen auch zuerst zu Wort, als ich O-Töne einsammelte:

Das sagen die Promis

„Eigentlich hätten wir ja gewinnen müssen, denn zum ersten Mal hatte ich auf meinem Bentley einen völlig neuen Reifen von meinem Partner Dunlop. Wir hatten damit Grip ohne Ende, vor allem im nassen und ganz unter uns: Wenn der Reifen scheiße gewesen wäre, dann hätte ich das jetzt auch gesagt. So aber bleibt nur zu sagen: Diese Hamburg-Berlin-Klassik führte uns durch eine wunderschöne Landschaft.“

Horst Lichter | TV-Koch | Unterwegs mit der Startnummer 120

HBK 2013 Horst Lichter Bentley Klassik

Deutlich besser platziert, Ex-DTM Pilot „Jockel“ Winkelhock:

Das waren drei geile Tage „pures Auto fahren“ in einer der schönsten Landschaften Deutschlands. Ein Auto zu fahren, das völlig ohne elektrische Helferlein auskommt, das ist einfach die pure Lust. Da muss man am Anfang umdenken, aber sobald man sich daran gewöhnt hat, genießt man es einfach nur noch!

Joachim Winkelhock | Rennfahrer | Unterwegs mit der Startnummer 97

Gewinner der HBK 2013:

Gewonnen hat die sechste Hamburg-Berlin-Klassik im übrigen Matthias Kahle auf einem Škoda 130 RS mit der Startnummer 153 und nur 539 Strafpunkten. Um das entsprechend würdigen zu können, muss man wissen, dass das Team Tweety an nur einem Rallye-Tag doppelt so viele Strafpunkte kassierte – es bleibt also viel Platz für Verbesserungen.

Oder lag es eventuell an unseren Vorbereitungen, wie ich bei der Schlussfeier erfuhr, war das Team mit der Startnummer 153 nur selten vor 4 Uhr in der früh aus der Bar verschwunden …

 Wer alle Ergebnisse im Überblick sehen will, folge bitte diesem Link.

Dunlop Reifen

 

 

Volkswagen Klassiker bei der 6. Hamburg-Berlin Klassik

180 Teams in historischen Fahrzeugen bis Baujahr 1993 gehen bei der diesjährigen Hamburg-Berlin Klassik an den Start. Darunter sind – neben anderen Modellen des Volkswagen Konzerns – auch drei Fahrzeuge aus dem „Rollenden Museum“ von Volkswagen Classic und zwei Bullis aus Hannover.

  • Volkswagen Klassiker bei der 6. Hamburg-Berlin Klassik

  • Großes Klassikerevent mit zahlreichen Fahrzeugen der Volkswagen Konzern-Marken 

  • Hans-Joachim Stuck startet in seinem VW Golf GTI von 1983

Volkswagen Klassiker bei der 6. Hamburg-Berlin Volkswagen Klassiker bei der 6. Hamburg-Berlin Klassik 02 hbk 2013

Zum inzwischen sechsten Mal startet die Hamburg-Berlin Klassik. Erstmals führt die Strecke „andersherum“ – von der Hauptstadt Berlin über die Mecklenburgische Seenplatte bis in die Hansestadt. Der Startschuss fällt am 19. September am Berliner Olympiastadion. Das erste Tagesziel der dreitägigen Rallye ist Göhren-Lebbin im „Land Fleesensee“ – Deutschlands größte Ferien- und Freizeitanlage. Am zweiten Rallyetag fahren die Teilnehmer entlang der landschaftlich reizvollen Region rund um die Müritz. Und am letzten Tag, dem 21. September, führt der Weg über Schwerin nach Hamburg. Dort werden die Teilnehmer am Nachmittag an der historischen Fischauktionshalle erwartet.

Aus dem „Rollenden Museum“ von Volkswagen Classic nehmen an der Hamburg-Berlin Klassik drei Fahrzeuge mit luftgekühlten Motoren teil. Neben einem 1968er Karmann Ghia Cabriolet aus brasilianischer Fertigung startet ein 1974 in Osnabrück gebautes Typ 14 Coupé aus der Werkssammlung. Mit deutlich mehr Power nehmen zudem ein 1956 gebauter Mille Miglia Käfer mit 75 PS und ein marsroter VW Golf GTI mit 112 PS teil, der von seinem Besitzer Hans- Joachim Stuck pilotiert wird. Aus dem Bestand von Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer gehen ein 1963er T1 Samba und ein 1972er T2 an den Start. Dazu kommen sechs klassische Käfer aus der Sammlung der Autostadt, die erneut als Hauptsponsor der Hamburg-Berlin Klassik auftritt.

HBK 2013- Die Strecke

Hamburg-Berlin Klassik 2013 - Mit mitsubishi

Von Hamburg nach Berlin ging es fünf Jahre lang. Im sechsten Jahr der Hamburg-Berlin Klassik hat der Veranstalter die Route auf den Kopf gestellt. In diesem Jahr startet die Klassiker- und Youngtimer-Rallye in Berlin und das Ziel ist in Hamburg die Fischauktionshalle.

Am Donnerstag den 19.09.2013 geht es am Olympiastadion in Berlin los, das Ziel lautet „Nationalpark Müritz“. Der Freitag (20.09.2013) wird rund um den Nationalpark verbracht und erst am Samstag in der früh geht es auf die letzte Etappe nach Hamburg.

Die Route:

hamburg berlin klassik route strecke

 

By Charles01 (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

183 gemeldete Fahrzeuge für die HBK 2013

Schaut man sich die Teilnehmerliste für die 6. Hamburg-Berlin Klassik an, dann beeindruckt zuerst einmal die pure Menge der gemeldeten Fahrzeugen.

183 Fahrzeuge wurden gemeldet, jeweils besetzt mit einem Zweier-Team. Die Hamburg-Berlin Klassik ist keine Rallye bei der man unter Feuerfesten Overalls schwitzend von Bestzeit zu Bestzeit hechelt. Die Teilnehmer erwartet eine unterhaltsame Streckenführung mit Wertungsprüfungen bei denen die Besatzungen der Fahrzeuge als Teams zusammen spielen müssen. Über die einzelnen Prüfungen und den Ablauf werde ich während der Rallye noch ein paar Worte schreiben.

Hamburg-Berlin Klassik 2013 - Mit mitsubishi

Startnummer 158 – Mitsubishi Lancer

Zwei von 366 teilnehmenden Rallye-Piloten tragen den Namen „Habegger“.  Auf einem Mitsubishi Lancer des Jahres 1978 (drei Jahre jünger als der Pilot) werden wir die Rallye von Berlin nach Hamburg bestreiten.

Wer und was fährt sonst noch mit?

Bei einem so großen und bunten Starterfeld ist es nicht ganz einfach, alle Teilnehmer vorzustellen, ein paar herausragende will ich dennoch erwähnen.

Mit der Startnummer 1 auf einem Hudson Great Eight Coach, Heidi Hetzner mit ihrem Rallye erprobten Beifahrer Reinhard Hainbach. Bernd Wieland von der Autobild wird sich auf einem VW Käfer mit der Startnummer 38 beweisen. Christian Geistdörfer war lange Zeit der Co-Pilot von Rallye-Legende Walter Röhrl, bei der HBK 2013 wird er auf der Startnummer 39 einen 1302 Rallye-Käfer fahren.

Ex-Tourenwagenpilot Jockel Winkelhock ist mit der 97 auf einem Opel GT gemeldet und Lina van de Mars fährt auf dem Volvo PV544 mit der Startnummer 71 mit.

Und auf einem Golf GTI 1 wird Hans-Joachim Stuck in das Lenkrad des Fahrzeug mit der Startnummer 173 greifen.

Eine bunte Mischung aus interessanten Fahrzeugen und bekannten Persönlichkeiten. 

Mehr über unseren Mitsubishi Lancer, die Rallye und Fotos live vom Event, wird es natürlich zeitnah im Blog geben, auf eine spannende Rallye!

Und Danke an Mitsubishi-Motors Deutschland und Dunlop, die meiner Frau und mir die Teilnahme an der HBK 2013 ermöglicht haben.

 

Hinweis zum Titelbild: By Charles01 (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

IAA 2013 – Volkswagen präsentiert Golf Variant mit Erdgasmotor

Es gibt eine Menge Premieren auf der IAA in Frankfurt, eine wichtige für Freunde des Erdgasantriebes ist der neue Golf Variant TGI.

Golf Variant TGI

TDI, TSI und nun auch noch TGI. Diese drei Abkürzungen stehen für die unterschiedlichen Kraftstoffsorten mit denen die Motoren im Konzern angetrieben werden können. TSI steht für Benzinmotoren, TDI für Diesel und nun also TGI für Erdgasmotoren.

Der Vierzylinder-Turbomotor des Golf Variant TGI BlueMotion entwickelt 110 PS und fährt sowohl mit Erdgas als auch mit Benzin. Durch die Aufladung und die Anpassung des Motors an den extrem sauberen Kraftstoff Erdgas lässt sich die hohe Oktanzahl von 130 ROZ ausnutzen. Die Folge ist ein effizienter Antrieb mit extrem niedrigen Kraftstoffverbrauchswerten von 3,5 kg / 100 km im Fahrzyklus und einem CO2-Ausstoß von lediglich 95 g/km. Rechnet man die Kosten nun in Euro je Kilometer um, so reichen 4 € für 100 Kilometer.

Mit dem Golf Variant debütiert neben dem Golf das zweite Erdgasfahrzeug auf der Basis des neuen Modularen Querbaukasten (MQB). Die Modelle sind von vornherein so konzipiert, dass neben konventionellen Motoren alle neu entwickelten, modular aufgebauten Aggregatefamilien, von Hybrid und Erdgas bis hin zu Antriebskomponenten für reine Elektrofahrzeuge, zum Einsatz kommen können.

Erdgasmotoren entwickeln rund 25 Prozent weniger CO2-Emissionen, als vergleichbare Benziner. Durch den Einsatz von Biogas können sogar rund 80 Prozent CO2 eingespart werden. Bereits heute wird an 177 Erdgastankstellen in Deutschland reines Biogas verkauft. Im Durchschnitt liegt der Biogasanteil am Erdgas als Kraftstoff bei 20 Prozent.

Der Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug bedeutet heute keinerlei Verzicht mehr – weder auf Leistung oder Komfort, noch auf eine ausreichende Reichweite. Durch das ausgebaute Tankstellennetz von mittlerweile über 920 Erdgastankstellen alleine in Deutschland ist die Versorgung mit Erdgas flächendeckend gesichert. Durch den an Bord befindlichen serienmäßigen Benzintank ist eine Gesamtreichweite von nahezu 1.400 Kilometern möglich. Im Erdgasbetrieb ist eine Strecke von rund 430 km realisierbar – die sich wegen der geringen Kraftstoffkosten von weniger als 4 Euro pro hundert Kilometer besonders lohnen.

Die Umweltfreundlichkeit der Erdgasantriebe wurde durch verschiedene Auszeichnungen mehrfach bestätigt: So trägt zum Beispiel der eco up! den Titel „Gesamtsieger“ in der VCD-Auto-Umweltliste 2012 und 2013, gleichzeitig wurde der erdgasbetriebene up! mit dem ACV mobil Umweltpreis ausgezeichnet. Der Passat TSI EcoFuel ist ebenfalls ein Erfolgsmodell mit Erdgasantrieb und kann Auszeichnungen wie „Gelber Engel 2012“ in der Kategorie „Auto der Zukunft“ und die begehrte 5-Sterne Auszeichnung des ADAC EcoTest vorweisen.

Erdgas ist neben der Elektromobilität einer der maßgeblichen Pfeiler zur Umsetzung der konzernweiten Antriebs- und Kraftstoffstrategie mit alternativen Antriebskonzepten. Volkswagen ist vom Erdgasantrieb überzeugt: Es ist der einzige, derzeit in hoher Stückzahl realisierbare und ausgereifte alternative Antrieb, der ohne größere Einschränkungen mit hoher CO2-Wirkung einsetzbar ist.

Land Rover feiert die Markteinführung des Range Rover Sport – Modelljahr 2014 bringt technische Highlights

Pressemeldung

Mit einer Fülle an Neuheiten schafft der britische 4×4-Spezialist Land Rover die Voraussetzungen für anhaltenden Markterfolg. So feiert am 20. September der komplett neu entwickelte Range Rover Sport seine Markteinführung bei den deutschen Land Rover Händlern. Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main wird Land Rover daneben zahlreiche technische Highlights vorstellen, die im Modelljahrgang 2014 lieferbar sind. So werden Range Rover und Range Rover Sport als erste Premium-SUV-Modelle mit einem fortschrittlichen Diesel-Hybridantrieb präsentiert, während den Bestseller Range Rover Evoque Innovationen wie eine Neun-Stufen-Automatik schmücken. Ebenfalls zahlreiche Neuheiten an Bord haben in der kommenden Modellgeneration 2014 der kompakte Land Rover Freelander und der vielseitige Land Rover Discovery.

Am 20. September erlöst der komplett neue Range Rover Sport die wartenden Kunden: Er gibt seine Premiere in den Ausstellungsräumen der deutschen Land Rover-Händler. Mit Preisen ab 59 600 Euro platziert sich die Neuentwicklung im SUV-Markt – und mit dem Profil als schnellster, agilster und fahraktivster Land Rover aller Zeiten. Die Käufer können den Dynamiker von den britischen Inseln außerdem mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten und Optionen perfekt an den persönlichen Geschmack anpassen.

Range Rover sport 148 Hersteller Fotos 2014

Der neue Range Rover Sport glänzt mit der besten Straßen-Dynamik, die je ein Land Rover-Modell aufbieten konnte, kombiniert mit besten Fähigkeiten im Gelände. Den Neuling kennzeichnen zudem ein muskulöses und dabei elegantes Karosseriedesign und ein Innenraum, in dem Hochwertigkeit und Flexibilität gleichermaßen Platz haben – bis hin zur neuen Option der praktischen 5+2-Sitzkonfiguration.

Als erster Vertreter seiner Klasse gemeinsam mit seinem großen Bruder Range Rover verfügt der neue Range Rover Sport über eine Aluminium-Karosseriearchitektur die ihm mehr als 420 Kilogramm Gewicht spart. Dies kommt neben der Fahrdynamik des Range Rover Sport auch seiner Wirtschaftlichkeit und den mit 194 g/km betont niedrigen CO2-Emissionen zugute.

Ganz neu präsentiert sich auch die Technik des Range Rover Sport – zum Beispiel die Fahrwerkskonstruktion aus leichtem Aluminium oder die Lenkung, die jetzt mit elektrischer Servounterstützung arbeitet. Der wie gewohnt permanent ausgelegte Vierradantrieb ist im neuen Range Rover Sport in zwei Ausführungen lieferbar, mit Geländeuntersetzung oder einstufigem Verteilergetriebe, wodurch das Modell Heckantriebscharakter erhält. An Bord hat der Neuling zudem die adaptive Fahrwerkssteuerung „Adaptive Dynamics“ mit stufenlos verstellbaren Dämpfern, die aktive Zweikanal-Neigungssteuerung „Dynamic Response“, ein System zum „Torque Vectoring“ durch Bremseneingriff oder die patentierte „Wade Sensing“-Funktion, die automatisch die Tiefe von Wasserdurchfahrten ermittelt.

Zur Markteinführung offeriert der neue Range Rover Sport zunächst vier Motorenalternativen: ein 5,0-Liter-V8-Kompresserbenziner mit 375 kW (510 PS), ein Hochleistungs-SDV8-Diesel mit 4,4 Liter Hubraum und 250 kW (339 PS) sowie ein in zwei Leistungsstufen erhältlicher V6-Diesel – als 190 kW (258 PS) starker TDV6 und als SDV6 mit 215 kW (292 PS).* Ebenfalls noch 2013 bestellbar sein wird die Diesel-Hybridversion.

 

Range Rover Evoque mit Technikfeuerwerk im Modelljahr 2014

Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt: Der Range Rover Evoque zündet im Jahrgang 2014 ein Innovations- und Technikfeuerwerk. Der Rekordverkaufszahlen schreibende Kompakt-SUV der Premiumklasse glänzt in der neuen Modellversion mit zahlreichen technischen Finessen, die die Verbrauchs- und Emissionswerte um bis zu zwölf Prozent verbessern. Dazu zählt beispielsweise die weltweit erste Neun-Stufen-Automatik in einem SUV. Hinzu kommen neue Antriebstechnologien, verschiedene Detailmodifikationen an der markanten Karosserie und im Innenraum sowie als weitere Neuheiten modernste Assistenzsysteme, wie adaptive Geschwindigkeitsregelung, Verkehrsschilderkennung, Spurhalteassistent, Ausparkassistent, Einparkassistent für Querparken, Kollisionswarnsystem und das „Wade Sensing“-System für sichere Wasserdurchfahrten. Diese Technologien sind mit dem neuen Modelljahr auch in den anderen Range Rover Modellen verfügbar.

Die neue Neun-Stufen-Automatik von ZF hat der Range Rover Evoque als eines der weltweit ersten Pkw-Serienmodelle an Bord. Das Getriebe überzeugt mit ausgesprochen kurzen Reaktions- und Schaltzeiten sowie mit hoher Effizienz, zumal die Neun-Stufen-Automatik serienmäßig mit der kraftstoffsparenden Stopp-Start-Automatik kombiniert ist.

Eine weitere Neuheit in den Benzinerversionen des ab November erhältlichen Evoque-Jahrgangs 2014 ist „Active Driveline“: ein vollkommen neu entwickeltes Antriebssystem, das als weltweit erste Lösung den Vierradantrieb „auf Abruf“ bereitstellt. Bei konstanter Fahrgeschwindigkeit über 35 km/h wird der Evoque ausschließlich über die Vorderräder angetrieben. Zum Technikpaket des Range Rover Evoque zählt ferner ein „Torque Vectoring“-System zur Verbesserung der Fahrdynamik.

Range Rover Evoque wasser

Range Rover: Erster Diesel-Hybridantrieb in der Premium-SUV-Klasse

Als weitere Weltpremiere präsentiert Land Rover auf der IAA den ersten Diesel-Hybridantrieb im Premium-SUV-Segment. Range Rover Hybrid und Range Rover Sport Hybrid kombinieren herausragende Wirtschaftlichkeit und deutlich reduzierte CO2-Emissionen mit dem breitgefächerten Leistungsvermögen eines Land Rover. Darüber hinaus profitieren die beiden identisch motorisierten Hybridangebote von den Vorzügen des Alu-Leichtbaus. Die Hybridmodelle werden ab Oktober bei den Land Rover-Vertragshändlern bestellbar sein und ab Frühjahr 2014 ausgeliefert.

Der neue Hybridantrieb für Range Rover und Range Rover Sport besteht aus dem modernen, 215 kW (292 PS) leistenden 3,0-Liter-SDV6, einem 35 kW (48 PS) starken Elektromotor und einer ZF-Acht-Stufen-Automatik**. Das gesamte Hybridsystem wiegt inklusive Lithium-Ionen-Akku weniger als 120 Kilogramm. Das Elektrotriebwerk allein stellt ein maximales Drehmoment von 170 Nm bereit – zur Unterstützung beim Überholen oder als eigenständiger Antrieb. Zugleich fungiert der E-Motor als Generator, um den Akku zu laden. Rein elektrisch kann der Range Rover Hybrid mit einem Tempo bis zu 48 km/h rund eine Meile oder 1,6 Kilometer zurücklegen, bevor der Turbodiesel nahtlos den Antrieb übernimmt.

Mit einem Drehmomentmaximum von 700 Nm muss die SDV6 HEV-Hybrideinheit keinen Leistungsvergleich scheuen. Range Rover wie Range Rover Sport beschleunigen mit Hybridantrieb in weniger als sieben Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreichen eine Maximalgeschwindigkeit von 218 bzw. 225 km/h. Gleichzeitig sinken die CO2-Emissionen auf 169 g/km, während der Kraftstoffverbrauch im kombinierten Zyklus mit 6,4 Litern pro 100 Kilometer einen für diese Fahrzeugklasse beeindruckend niedrigen Wert erreicht.

Die aktuelle Modellgeneration des Range Rover und des neuen Range Rover Sport wurde von Anfang an für die Integration eines Hybridsystems konzipiert. So müssen weder beim Platzangebot in Innenraum oder Gepäckabteil noch bei den Offroad-Eigenschaften Abstriche gemacht werden.

Land Rover Discovery im Jahrgang 2014 gründlich aufgefrischt

Der flexible und vielseitige Land Rover Discovery erhielt zum Jahrgang 2014 eine gründliche Auffrischungskur. Dies betrifft beispielsweise die Technik: Hier kann der britische Alleskönner nun mit einem neuen 3,0-Liter-V6-Kompressorbenziner bestellt werden, der 250 kW (340 PS)*** auf die Straße bringt. Daneben bewirkt die Integration des Stopp-Start-Systems in die Acht-Stufen-Automatik der TDV6- und SDV6-Dieselversionen*** Verbrauchseinsparungen von bis zu einem Liter auf 100 Kilometer. Weiterhin ist neben dem permanenten Allradantrieb mit Geländeuntersetzung im Discovery eine neue Alternative mit einstufigem Verteilergetriebe wählbar.

Von außen leicht erkennbar wird der neue Modelljahrgang 2014 des Discovery dank zahlreicher Designänderungen – beispielsweise an Scheinwerfern, Kühlergrill, Außenspiegeln und Rückleuchten, aber auch am neuen Discovery-Schriftzug auf der Motorhaube. Eine erweiterte Farbpalette sowie die Einführung neuer Komfort- und Assistenzsysteme, wie „Toter Winkel“-Warnsystem oder Kreuzungskamera, runden den modernisierten Land Rover Discovery ab.

Neue Farben und Sondereditionen für den Land Rover Freelander

Mit unverändert breitem Angebot bei stabilen Preisen bietet der Land Rover Freelander im Modelljahr 2014 zahlreiche Detailverbesserungen. So hat die britische Allradmarke ihren beliebten Kompakt-SUV mit den neuen Metallicfarben „Loire Blue“ und „Zanzibar“ verschönert. Hinzu kommen weitere Optimierungen, etwa am Acht-Zoll-Farbtouchscreen. Den ab November vorgesehenen Verkaufsstart des 2014er Freelander flankiert Land Rover auf dem deutschen Markt mit dem Angebot von insgesamt drei Sondereditionen, die eine besonders üppige Ausstattung mit attraktiven Preisvorteilen kombinieren.

DER NEUE DACIA DUSTER

Pressemeldung

Im Rahmen einer umfassenden Modellpflege erhält der Dacia Duster eine modernisierte Optik, eine verbesserte Ausstat­tung, effizientere Motoren und ein gesteigertes Sicherheits­niveau. Nur eines bleibt unverändert: der Einstiegspreis von 10.490 Euro, der den Duster mit weitem Abstand zum gün­stigsten SUV in Deutschland macht. Optisches Kenn­zeichen des rundum aktualisierten Duster sind der ver­chromte, trapez­förmige Kühlergrill und neu gestaltete Doppel­scheinwerfer. Neu ist auch die Benzinmotorisierung TCe 125 mit Direkt­einspritzung, die einen kombinierten Verbrauch von lediglich 6,0 Liter Super­benzin pro 100 Kilometer ermöglicht. Erstmals sind für den Duster das Multimedia-Navigations­system Media-Nav und der Tempopilot mit Geschwindigkeits­begrenzer erhältlich. Im Zuge der Aktualisierung erhält der Duster außer­dem serienmäßig Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer und das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP®.

Das Design des neuen Duster lehnt sich an das moderne Erschei­nungs­bild der Schwestermodelle Sandero und Logan MCV an. Die Frontansicht ist geprägt vom verchromten, trapezförmigen Kühler­grill, der von breiten Doppelscheinwerfern flankiert wird. Ein neuer, tiefer nach unten gezogener Lufteinlass in der Frontschürze rundet das markante Gesicht ab.

Die neu gestaltete Dachreling mit gelochten Stützen und neue „Dark Metal“-Leichtmetallräder im 16-Zoll-Format verstärken den robusten Offroad-Charakter des Duster. Als weiterer Blickfang nehmen die chromverzierten Rückleuchten charakteristische Stil­elemente der Frontpartie auf. Das verchromte Auspuffendrohr und das „4WD“-Emblem bei den Versionen mit Allradantrieb kom­plettieren den kraftvollen Auftritt des SUV-Modells.


Interieur mit neu gestaltetem Instrumententräger

Auch der Innenraum des Duster wurde rundum aktualisiert, unter anderem mit einem komplett neu gestalteten Instrumententräger. Besonderes Merkmal ist die Mittelkonsole, die von zwei markanten vertikalen Zierstreben eingefasst ist. Die Bedienung der elek­trischen Fensterheber wandert von der Mittelkonsole in die Türen. Neue Vordersitze steigern den Reisekomfort, die Rückbank erhält eine verstärkte Lehne. Vier neue Sitzbezüge, darunter eine Leder­polsterung, und die dunkleren Interieurfarben werten den Innen­raum zusätzlich auf. Um den Komfort an Bord zu erhöhen, opti­mierten die Entwickler außerdem die Schalldämmung des Innenraums.

Multimedia-Navigationssystem mit Touchscreen-Monitor

Erstmals ist für den Duster das Multimedia-Navigationssystem Media-Nav lieferbar. Es lässt sich über den 7-Zoll (18-cm)-Touchscreen-Monitor intuitiv und höchst komfortabel bedienen. Neben der Audioanlage, der Bluetooth®-Schnittstelle für die Freisprecheinrichtung und das Abspielen von Dateien externer Musikträger (Audiostreaming) sowie USB- und Klinken-Anschluss bietet das Media-Nav auch ein integriertes Navigationssystem. Die Navigation ist in 2-D-Grafik oder dreidimensional („Birdview“) darstellbar. Per Touchscreen-Monitor oder Lenkradfernbedienung lassen sich externe Audioträger wie Smartphone oder iPod®, die mit dem Gerät verbunden sind, komfortabel steuern.

Alternativ bietet Dacia für den Duster die Multimedia-Lösung Dacia Plug & Radio mit Audioanlage, MP3-fähigem CD-Player, Bluetooth®-Schnittstelle sowie USB- und Klinken-Anschluss an.

Darüber hinaus sind für den Duster erstmals die akustische Einparkhilfe hinten und der Tempopilot mit Geschwindig­keitsbegrenzer verfügbar. Ebenfalls neu: Eine Anzeige gibt Aus­kunft über die Außentemperatur, der elektrische Fensterheber für den Fahrer verfügt über Impulsschaltung, und nach dem Anfahren verriegeln sich automatisch die Türen. Ein praktisches Detail ist die neue, stabile Gepäckraumabdeckung.


Hocheffizienter Benzin-Direkteinspritzer

Als Motorisierungen für den Duster stehen zwei Benzinmotoren, ein Flüssiggasaggregat und zwei Dieseltriebwerke zur Wahl. Premiere bei Dacia feiert das neu entwickelte, hocheffiziente TCe 125-Aggregat mit 92 kW/125 PS. Der Vierzylinder mit 1,2 Liter Hubraum, Turboaufladung und Benzin-Direkteinspritzung glänzt mit dem vorbildlichen kombinierten Verbrauch von 6,0 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer und dem CO2-Ausstoß von
140 Gramm pro Kilometer.[1] Damit zählt der Duster TCe 125 zu den sparsamsten Benzinmodellen in der Klasse der kompakten SUV-Modelle.

Der Turbolader des TCe 125-Motors arbeitet dank seines geringen Durchmessers nahezu verzögerungsfrei. Das Maximaldrehmoment beträgt 205 Nm bei 2.000 1/min. Hiervon stehen 90 Prozent be­reits bei 1.500 1/min zur Verfügung. Das hochmoderne Down­sizing-Triebwerk ist serienmäßig mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe kombiniert.

Als Basisbenziner steht für den Duster exklusiv die millionenfach bewährte Motorisierung 1.6 16V 105 mit 77 kW/105 PS zur Verfü­gung. Das 1,6-Liter-Triebwerk ist auch in der auf den Betrieb mit Flüs­siggas hin optimierten Variante 1.6 16V LPG 105 (Liquified Petroleum Gas) erhältlich.

Als Selbstzünder kommen im Duster die modernen Common-Rail-Diesel dCi 90 (66 kW/90 PS) und dCi 110 (81 kW/110 PS) aus der 1.5 dCi-Familie zum Einsatz.

Sicherheitsausstattung mit ESP® und vier Airbags ab Werk

Die praxisgerechte Sicherheitsausstattung des Duster umfasst neben Frontairbags jetzt auch serienmäßige Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer. Hinzu kommen Dreipunkt-Sicherheitsgurte, die auf den vorderen Plätzen über Gurtkraftbegrenzer verfügen, sowie Isofix-Befestigungspunkte für Kindersitze auf den hinteren Außenplätzen. Als weiteres Novum ist in allen Ausstattungen und Antriebsvarianten das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP® an Bord. Weiterhin verfügt der Dacia Duster ab Werk über den elektronischen Bremsassistenten.

Zwei Antriebsvarianten stehen zur Wahl

Dacia bietet den Duster weiterhin wahlweise mit Vorderradantrieb oder mit variablem Allradantrieb an. Mit seinen kompakten Abmessungen eignet sich das SUV-Modell gleichermaßen für den Stadtverkehr wie für Ausflüge abseits befestigter Wege. Bei einer Länge von 4,31 Metern und einer Breite von 1,82 Metern bietet er geräumige Platzverhältnisse für fünf Personen. Das Kofferraum­volumen beträgt je nach Sitz­konfiguration beim Duster mit Frontantrieb 475 bis 1.636 Liter. Bei den Varianten mit Allrad­antrieb liegt die Ladekapazität bei 443 bis 1.604 Litern[2]. Das ist ein Top-Wert im Segment der kompakten SUV-Modelle. Wird die Rüc­kbank umgeklappt, lassen sich Gegen­stände bis zu 2,65 Meter Länge transportieren.



[1] Alle Verbrauchsangaben entsprechen dem Gesamtwert nach
VO (EG) 715/2007 (vorläufige Angaben).

[2] Vorläufige Angaben.

Der neue Golf Sportsvan

Pressemeldung

Volkswagen präsentiert auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt in einer Weltpremiere die Studie des neu entwickelten Golf Sportsvan. Der Kompaktvan wird Mitte des nächsten Jahres die Golf Familie komplettieren.

Der Golf Sportsvan überzeugt unter anderem mit einem auffallend geräumigen und variablen Interieur (Rücksitzbank um 180 mm in der Länge verschiebbar und mehr als 1.500 Liter Kofferraumvolumen) und modernsten Assistenzsystemen. Bereits die Grundversion wird serienmäßig mit Ausstattungen wie XDS+, Multikollisionsbremse, Klimaanlage, sieben Airbags, der neuen elektronischen Parkbremse, einem 5-Zoll-Touchscreen, variablen Ladeboden und einer Gepäckraumabdeckung erhältlich sein.

Zusätzlich halten innovativste Assistenzsysteme im Golf Sportsvan Einzug: Erstmals in einem Golf wird dabei der Blind Spot Sensor mit Ausparkassistent ins Programm einfließen. Er warnt während der Fahrt vor Fahrzeugen im toten Winkel. Beim rückwärts Ausparken erkennt das System auch seitlich hinter dem Wagen herannahende und damit für den Fahrer oftmals nur schwer auszumachende Verkehrsteilnehmer und warnt auch in diesem Fall. Droht eine Kollision, aktiviert die Elektronik des Ausparkassistenten automatisch eine Notbremsfunktion. Darüber hinaus werden unter anderem Technologien wie die adaptive Fahrwerksregelung DCC, das Umfeldbeobachtungssystem Front Assist mit Citynotbremsfunktion, die automatische Distanzregelung ACC und der Spurhalteassistent zur Verfügung stehen.

Die sechs neuen Motoren für den Golf Sportsvan mit einem Leistungsspektrum von 63 kW / 85 PS bis 110 kW / 150 PS sind serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgestattet und bis zu 19 Prozent sparsamer als die Vorgängervarianten. Alle zur Markteinführung erhältlichen Motorisierungen erfüllen zudem die Euro-6-Abgasnorm. Wie effizient die für den Golf Sportsvan neuen Motoren sind, zeigt stellvertretend der 1.6 TDI BlueMotion mit 110 PS: Er wird vorrausichtlich lediglich 3,7 l/100 km verbrauchen (analog 95 g/km CO2) – der beste Wert im Umfeld der kompakten Vans.

IAA 2013: Ford präsentiert die Premium-Ausstattungslinie

Pressemeldung

Ford präsentiert seine IAA-Neuheiten am
kommenden Dienstag, 10. September, bei einer Pressenkonferenz auf dem
Ford-Stand in Halle 9.0 (B 20). Die halbstündige Veranstaltung
(Start: 11.30 Uhr) mit Ford Europa-Chef Stephen Odell, Barb
Samardzich (Vizepräsidentin von Ford Europa, zuständig für
Produktentwicklung) und Martin Smith (leitender Design-Direktor von
Ford Europa) kann im Internet auf der Website gofurtherlive.com sowie
http://iaa2013fordmedia.eu direkt verfolgt werden.

FORD Vignale 26 Premium Konzept Mondeo IAA

Einer der Schwerpunkte der Pressekonferenz ist die Premiere der
Premium-Ausstattungslinie „Vignale“, vorgestellt am Beispiel der
Studie Ford Mondeo Vignale Concept. Zu den besonderen Merkmalen des
Ford Mondeo Vignale Concept zählen die außergewöhnlichen
Design-Lösungen, eine hochwertige Material- und Verarbeitungsqualität
sowie clevere Technologien. Angedacht sind darüber hinaus exklusive
Zusatzangebote für die Käufer eines „Vignale“-Fahrzeugs wie zum
Beispiel Einladungen zu Veranstaltungen und Events. Ford will mit der
neuen Top-Ausstattungslinie „Vignale“, die voraussichtlich ab Anfang
2015 zunächst für die nächste Generation des Ford Mondeo verfügbar
sein wird, ein ganzheitliches Kauferlebnis auf höchstem Niveau
schaffen, das weit über das eigentliche Premium-Fahrzeug
hinausreicht.

Ein weiterer Schwerpunkt der Pressekonferenz und des Messeauftritts
von Ford ist der S-MAX Concept – die Vision des Unternehmens von der
nächsten Generation eines sportlichen Familienvans mit Platz für bis
zu sieben Personen. Mit ihrem schlanken Design, der vorbildlichen
Verarbeitung, fortschrittlichen Technologie-Funktionen und einem sehr
flexibel nutzbaren Innenraum interpretiert die Studie das
erfolgreiche Design des aktuellen Sportvans auf moderne Weise neu.

Ford S-MaxFord_S-MAX_Concept_44 concept iaa 2013

Ebenfalls auf dem Ford-Stand präsentiert wird das neue kompakte
Lifestyle-SUV Ford EcoSport Limited Edition. Insgesamt stehen von
dieser Vorab-Sonderedition für Europa nur 500 Stück zur Verfügung,
davon 110 für Deutschland. Die Ford EcoSport Limited Edition wird in
Deutschland mit dem 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Motor mit
Benzindirekteinspritzung und einer Leistung von 92 kW (125 PS)
angeboten. Dieses Triebwerk war 2012 und 2013 von einer unabhängigen
Fachjury zur „Engine of the Year“ gewählt worden.

Ford Power of Choice 19 plugin hybrid electric

Den Neuheiten-Reigen komplettieren eine besonders sparsame Variante
des Ford Focus mit dem 1,0 Liter-EcoBoost-Dreizylinder-Motor und
Benzindirekteinspritzung, die als erstes benzinangetriebenes
Familienfahrzeug auch ohne Hybrid-Technologie die CO2-Schallmauer von
100 g/km unterbietet. Die Markteinführung ist für Anfang des
kommenden Jahres geplant.

Außerdem zeigt Ford auf seinem IAA-Stand die Serienversion des neu
entwickelten Ford Tourneo Courier. Der fünfsitzige kompakte Pkw
beeindruckt mit einer überzeugenden Mischung aus klassenführendem
Platzangebot, hoher Verbrauchseffizienz und vorbildlicher Sicherheit.

Der neue Mercedes-Benz GLA – Offroad in der A-Klasse

Auf der IAA in 3 Wochen wird er zum ersten Mal live zu sehen sein, heute bereits die ersten Fotos und die wichtigsten Daten zum neuen kompakten SUV der Stuttgarter.

MERCEDES-BENZ GLA

Die A-Klasse für die Flucht aus dem Alltag

Der neue GLA basiert auf der kompakten A-Klasse, ist mit 4.41 Meter jedoch gut 10 Zentimeter länger geworden.  Trotz des höheren Aufbaus ist der cW-Wert mit 0.29 noch überraschend gut. Immerhin will der neue GLA die Brücke schlagen zwischen dem klassischen Kompaktwagen und einem praktischen kompakten Offroader.

Mit den vier bekannten Modellreihen im SUV-Segment (G, GL, ML und GLK) ist der neue GLA nun die Vervollständigung des Angebotes hinunter in den boomenden Markt der „Kompakt-SUV“.

Mercedes Benz 12 GLA 250 designo mountaingrau amg line

Fortschrittlich im Design und handlich im Fahrverhalten

Die Zielsetzung für den neuen GLA war klar umrissen. Er muss im Design eine neue Käuferschicht ansprechen und auf jeden Fall einen dynamischen Charakter erhalten. Zudem muss ein Kompakt-SUV mit einem für den Fahrer simpel zu nutzenden Allradantrieb ausgerüstet sein und auch auf befestigten Straßen viel Fahrspaß vermitteln.

Mercedes will dieses Spagat im neuen GLA gemeistert haben, dank moderner Motoren und einer neuen Entwicklungsstufe des Hauseigenen 4matic Allradantriebs.

Der GLA verkörpert durch seine markanten Merkmale unser progressives  Denken und besticht durch seine Off-Road Proportionen.  Die klar definierten Oberflächen verkörpern Kraft und Souveränität, und es ist uns gelungen, so viel Emotionalität wie möglich mit so viel Klarheit wie nötig zu vereinen.“

Gordon Wagoner – Vice President Design Daimler AG

Die Räder des kompakten SUV werden optional bis zu einer Größe von 19 Zoll erhältlich sein.  Um den besten cW-Wert zu erreichen, bekam der GLA eine voll variable „Kühler-Jalousie“. So lässt sich der Luftwiderstand und der Kühlungsbedarf der Aggregate optimal anpassen.

Mercedes Benz 14 GLA Orientbraun metallic

Innenraum

Mit 421 Liter bietet der Kofferraum in der Grundkonfiguration bereits 80 Liter mehr Platz als in der Basis A-Klasse. Die gestiegene gesamt Länge kommt damit nicht nur den Passagieren sondern auch dem Gepäck zu gute.  Optional wird es ein Cargo-Paket geben, mit dem es u.a. möglich sein wird, die Rücksitzbank-Lehne in eine steilere Position zu stellen, so dass mehr Platz (+60 Liter) im Gepäckraum zur Verfügung steht.

Mercedes Benz 06 GLA Orientbraun metallic

Motor und Antrieb

Zum Start wird Mercedes-Benz vier Motoren anbieten, darunter je zwei Benziner und zwei Diesel. Die Benzinvarianten im GLA 200 wird aus 1.6 Liter Hubraum 156 PS holen und aus 2.0 Liter Hubraum 211 PS im GLA 250. Die Diesel sind in beiden Fällen mit 2.2 Liter Hubraum gesegnet und leisten im GLA 200 CDI 136 PS und im GLA 220 CDI 170 PS.

Alle Motoren verfügen über Turboaufladung und Benzindirekteinspritzung sowie Start/Stopp in Serie.

Der GLA 250 4matic mit 211 PS erledigt den Spurt von 0 auf 100 km/h in 6.5 Sekunden und ist bis zu 235 km/h schnell. Im EU-Normverbrauch gibt Mercedes-Benz dennoch einen Verbrauch von nur 7.1 Liter auf 100 Kilometer an!

Der 300 Nm starke GLA 200 CDI (136 PS) erreicht, dank aufwendiger Entwicklungsarbeit am Motor einen Normverbrauch von nur 4.3 Liter auf 100 Kilometer und damit eine CO²-Emission von 114g/km.   Der GLA 220 CDI erreicht 350 Nm.

Alle Motoren sind kombinierbar mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe oder optional mit dem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe.

Mercedes Benz 07 GLA 250 designo mountaingrau amg line

Weiterentwickelte Assistenzsysteme

Zahlreiche Fahrassistenzsysteme unterstützen und entlasten im GLA den Fahrer. Serienmäßig besitzt das neue komapkte SUV unter anderem die Müdigkeitserkennung ATTENTION ASSIST und den radargestützten COLLISION PREVENTION ASSIST mit adaptivem Bremsassistenten, der bereits ab 7 km/h Schutz vor
Kollisionen bietet.

In Kombination mit DISTRONIC PLUS (Sonderausstattung) wird daraus der  COLLISION PREVENTION ASSIST PLUS. Er verfügt über eine zusätzliche Funktion: Bei anhaltender Kollisionsgefahr und ausbleibender Fahrerreaktion kann das System bis zu Geschwindigkeiten von 200 km/h auch eine autonome  Bremsung durchführen und so die Unfallschwere mit langsamer fahrenden  oder anhaltenden Fahrzeugen verringern. Bis zu einer Geschwindigkeit von  30 km/h bremst das System auch auf stehende Fahrzeuge und kann bis
20 km/h Auffahrunfälle vermeiden.

Darüber hinaus gibt es im GLA bewährte Assistenzsysteme wie das Spurpaket  mit Totwinkel- und Spurhalte-Assistent oder den Adaptiven Fernlicht-Assistenten als Sonderausstattung. Automatisches Einparken in Längs- und  Querparklücken ermöglicht der Aktive Park-Assistent (Sonderausstattung).

Fahrzeug-Galerien:

 

Präsentation und Preise

Die Weltpremiere feiert der GLA auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) im September in Frankfurt.  Die ersten Kunden erhalten den neuen GLA 2014. Die Preise werden spätestens zur IAA vorgestellt.

Sound und Multimedia auf der IAA

Man mag es kaum glauben, aber die Musik kommt in vielen Autos noch von der Kassette oder einem veralteten Autoradio, die Navigation ist nicht selten aus Papier und hat die Stimme des Beifahrers. „Höchste Zeit zum Aufrüsten!“ meinte wohl auch der Veranstalter der weltweit größten Automobilmesse IAA und machte in Halle 4.0, Stand B23 Platz für eine Car Media Sonderschau. Hier präsentieren die Firmen Audio Design mit den Marken Match by Audiotec Fischer und ESX Vision, Axion, Connects2, Dominations, Kenwood, Pioneer & V-Traffic by Mediamobile ein Mobile Infotainment Portfolio, das für jedes Fahrzeugmodell, jeden Bedarf und jedes Budget die passende Systemlösung für die Nachrüstung bereithält. Initiiert wird die Sonderschau von der European Mobile Media Association, kurz: EMMA.

„Mobiles Infotainment im Fahrzeug ist nicht nur Garant für viele konzertreife Kilometer und ultimativen Unterhaltungsspaß, sondern bietet auch höchsten Navigations- und Freisprechkomfort sowie ein breites Spektrum an Lösungen für die automobile Vernetzung“, erklärt EMMA Geschäftsführer Alexander Klett. Durch leicht und schnell installierbare Plug-and-Play-Lösungen und fahrzeugspezifische Geräte werde die individuelle Nachrüstung jetzt so richtig attraktiv.

Neueste Spaß und Annehmlichkeit verheißende Technologien wie iPod-Steuerung, USB Anschluss, Bluetooth-Freisprecheinrichtungen, mobiles Internet, Fernsehen und digitaler Hörfunk wecken die Lust auf neue Technik und automobilen Musikgenuss auf Konzertsaalniveau. Mit durchdachten Produkten und einer schier endlosen Palette an Integrationslösungen sorgen die Mobilelektronikhersteller auch dies Saison wieder für anwenderfreundliche, optimal integrierbare Komponenten für jeden Bedarf und jedes Budget.

„Schließlich haben wir nie zuvor so viel Zeit hinterm Steuer verbracht und nie zuvor gab es so perfekte Möglichkeiten, unendliche Mengen an Lieblingsmusik zu sammeln, zu archivieren und dort anzuhören, wo wir gerade sind“, weiß auch Andreas Rädke von der Audio Design Geschäftsleitung. Auf der IAA gibt Audio Design insbesondere den fahrzeugspezifischen ESX VISION Naviceivern mit PRIMO iGO Navigationssoftware und i10 Betriebssystem – unter anderem für VW, Mercedes, Skoda, Seat, Kia, Hyundai und Opel eine prominente Plattform. Außerdem gehört die MATCH Plug & Play Serie vom deutschen Traditionshersteller Audiotec Fischer zum Audio Design Ausstellungsportfolio. Diese kompakten, budgetfreundlichen Elektronikkomponenten revolutionieren den Car Media Nachrüstmarkt epochal. Mit ihnen lassen sich automobile Werksradios schnell und preiswert klangtunen. Für die spurlose Auf- und Rückrüstung sorgen Kfz-spezifische Verbindungslösungen.

Ein Luxus, den nur der Nachrüstmarkt bietet: während im Automobilbau ein Produktzyklus bis zu sechs Jahre dauert, das Durchschnittsalter der Automobile hierzulande gar bei acht Jahren liegt, ist beispielsweise im Bereich Car HiFi und andere Mobile Medien etwa alle ein bis zwei Jahre eine neue Produktgeneration auf dem Markt. Und die läuft den ab Werk angebotenen Mobile Media Lösungen nicht nur in Punkto Technologie-Aktualität den Rang ab – sie ist auch preislich bisweilen deutlich günstiger als die Geräte aus den Originalzubehörkatalogen der Hersteller.

„Höchste Zeit für den Fachhandel, dem Kunden eine sowohl klanglich als auch in Punkto Komfort stimmige Alternative zu seinem veralteten Originalradio oder zur Navigation mit Straßenkarte ans Herz zu legen. Ein Einblick in die neuesten Mobile Entertainment-Technologien und deren problemlose Installation ins Auto wird auch Skeptiker überzeugen“, meint Gerd Wellhausen, Product Manager Car Electronics bei Pioneer. Der Traditionshersteller ging mit seinen Mobile Infotainment Innovationen immer wieder in Vorreiter-Stellung und präsentierte bereits 1990 das weltweit erste GPS-basierte Navigationssystem zur Nachrüstung. Heute bietet Pioneer zuverlässigen, intuitiv bedienbaren und individuell konfigurierbaren Navigationskomfort nicht nur für Privat- und Geschäftsfahrzeuge sondern auch maßgeschneiderte Lösungen für LKW und Wohnmobile. Seit 2011 ermöglichen Pioneer AppRadios als seinerzeit erste Nachrüstprodukte die Nutzung von iPhone & Co. als primäre Quelle für Information und Unterhaltung im Fahrzeug, 2012 wurden auch Moniceiver und Naviceiver mit einem AppRadio Mode ausgestattet. Darüber hinaus ging 2012 eine DAB+ empfangsbereites Geräte-Line Up an den Start. Zur IAA präsentiert Pioneer einen weiteren Meilenstein: Das Pioneer Headup-Display SPX-HUD01 stellt Navigationshinweise von Smartphones auf Basis von Augmented Reality zur Verfügung. So kann der Fahrer navigieren ohne den Blick von der Straße zu nehmen. Das Headup-Display ist auch in Fahrzeugen nachrüstbar, die ab Werk mit einem geschlossenen A/V-System ausgeliefert wurden.

Die Car Infotainment Spezialisten von Kenwood setzen unter anderem auf mobile Vernetzung: Der Kenwood-Navitainer DNN9230DAB verbindet sich nicht nur über ein per WLAN angekoppeltes Smartphone oder einen mobilen Hotspot mit dem Internet, das Gerät verfügt zudem über ein Wi-Fi-Modul, das ein drahtloses WLAN-Netzwerk zum Streamen und Austauschen von Media-Inhalten per DLNA innerhalb des Fahrzeugs bereitstellt. Die herausragende Funktions- und Ausstattungsvielfalt der Kenwood Navitainer gehört ebenso zu den Ausstellungshighlights des renommierten Herstellers wie ein breites Spektrum and Geräten, über welchen man den neuen Digitalradiostandard DAB+ empfangen kann.

Apropos Digitalradio: Einen wichtigen Meilenstein für die erfolgreiche Einführung des Digitalradios DAB+ in Deutschland dürfen IAA Besucher nach dem Start des ersten nationalen Verkehrsinformationsdienstes für Digitalradio, „V-Traffic Premium DAB“ live erleben. Mediamobile – ein führender Anbieter von Verkehrsinformationsdiensten in Frankreich, Skandinavien und Polen – liefert ab Juli 2013 hochauflösende Verkehrsinformationen über den nationalen digitalen DAB+-Multiplex. Die Daten werden im modernen TPEG-Verkehrsdatenprotokoll gesendet und können von kompatiblen Empfangsgeräten verarbeitet werden. Die hochauflösenden Verkehrsdaten von „V-Traffic Premium DAB“ eignen sich auch für den Einsatz in Navigationsgeräten und besitzen das Potenzial, in Zukunft das traditionelle RDS-TMC Verfahren abzulösen. Im Vergleich zu RDS-TMC bietet DAB+ eine mehr als 400-fache Übertragungskapazität. Gleichzeitig mit der Einführung seiner ersten deutschen Verkehrsinformationsdienste gibt das Unternehmen auch die Eröffnung eines neuen Büros in der Nähe von Stuttgart bekannt.

Der Car Infotainment Installationszubehör-Spezialist Connects2 präsentiert im Rahmen der IAA Sonderschau maßgeschneiderten Komfort, den nur der Nachrüstmarkt bietet: Um die nahtlose, technisch einwandfreie Integration von Car Media-Nachrüstgeräten ins moderne Bordnetz zu gewährleisten bietet das Unternehmen mit Hauptsitz in England eine Palette an fahrzeugspezifischem Installationszubehör für mehrere hundert Fahrzeugmodelle, welches der innovative Hersteller permanent den gängigen Kfz-Modellpaletten anpasst. Dieses umfangreiche Adapter-Angebot bewerkstelligt die vollständige Integration nachgerüsteter Geräte in die Bordelektronik, ohne in den Datenverkehr und damit die Garantiebestimmungen des Fahrzeugs einzugreifen. Durch Komfortnähe zur Original-Lösung können sogar im Fahrzeug vorhandene Elemente – wie Lenkradtasten – genutzt werden, um Seriengerätefunktionen abzubilden. In Verbindung mit der entsprechenden technischen Kenntnis ist so heutzutage sowohl mechanisch als auch elektrisch die nahtlose Integration von Nachrüstkomponenten in Armaturenbrett und Fahrgastzelle einfach und sicher zu bewerkstelligen. Auch die Nachrüstung von Digitalradio in bestehende Fahrzeuge ist mit den Connects2 DAB Interfaces kein Problem mehr.

„Ein versierter, kompetenter Kfz-Elektronik- und Infotainment-Spezialist verfügt heute über wesentliche Voraussetzungen, um dem automobilen Kunden über neueste Produkte, Techniken und Designs zu informieren und von der Kompatibilität, Flexibilität und Ausbaufähigkeit nachrüstbarer mobiler Komfort- und Entertainmentkomponenten zu überzeugen,“ erklärt Dennis Mayer von der Axion AG. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt modernste Überwachungs-, Flottenmanagement- und Entertainmentsysteme für Fahrzeuge aller Art. Prominentes Beispiel für das professionelle Produktportfolio von Axion sind die NIK (Navigation Integration Kits). Mit den NIK bietet Axion die perfekte Navigations-Nachrüstlösung für viele Fahrzeugmarken und –Modelle, beispielsweise von Audi, BMW und Mercedes, die über einen Originalmonitor, aber keine Werksnavigation verfügen. Bei der Nachrüstung der smarten Kits muss das Originalradio nicht getauscht werden. Das Navigationsbild wird durch das Betätigen einer Taste am Lenkrad oder eines separaten Tasters auf den Monitor aufgeschaltet, die Navigation wird über die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung komfortabel bedient. Eine optionale Touch-Screen-Funktion für die Navigation am originalen Monitor kann ebenfalls auf Wunsch nachgerüstet werden.

Die Gewinner des 24 Stunden Rennens 2013

Das Team Black Falcon hat das „kurze“ Regenrennen in der Eifel für sich entscheiden können.

Das Fahrzeug mit der Startnummer 9 wurde pilotiert von Bernd Schneider, Jeroen Bleekemolen, Sean Edwards und Nicki Thiim.  Im Quali mit einer 8:20,320 noch auf Platz 6 – ging man nach 24 Stunde und 5 Minuten als Gesamt-Erster über die Ziellinie.  88 Runden wurden zurück gelegt.

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger!

24h-2014 Phoenix Racing mit den Stuck-Brüdern

Die schnellste Zeit im Qualifying setze der Phoenix Audi R8 lms Ultra mit der Startnummer 4 und den Fahrern: Michael Ammermüller, Frank Stippler, Ferdinand Stuck und Johannes Stuck. Eine 8:17, 212 war eine echte Duftmarke!

Im Rennen lief es dann nicht mehr so geschmeidig.  Am Ende kamen zwei Runden Rückstand auf den Sieger und Gesamtrang 8 für das Team heraus.

Weltpremiere: B-Klasse Electric Drive

Beeindruckend präsentiert sich der Welt erstmals in New York die Mercedes-Benz B-Klasse Electric Drive. Das rein batterieelektrisch angetriebene Elektrofahrzeug fährt lokal vollkommen emissionsfrei, ermöglicht aber dank des 130 kW (177 PS) starken Elektromotors und dem maximalen Drehmoment von 320 Newtonmeter ein hoch dynamisches Fahrerlebnis: Die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 km/h ist in weniger als zehn Sekunden erledigt.

Die Energieversorgung des elektrischen Antriebs übernimmt eine leistungsstarke Lithium-Ionen Batterie, die eine Reichweite von rund 200 Kilo­meter ermöglicht (nach NEFZ). Sie ist platzsparend und aufprallgeschützt im Energy Space des Unterbodens positioniert. So behält der Fünfsitzer seinen großzügigen Innen- und Kofferraum. Der tiefe und zentrale Schwerpunkt sorgt zudem für perfektes Handling und sichere Fahreigenschaften. Die B-Klasse Electric Drive ist digital hochvernetzt und lässt sich bequem via Internet kontrollieren und konfigurieren. Sie kommt zunächst in den USA auf den Markt. Die Verkaufsfreigabe ist für Ende 2013 geplant.
Quelle: Text Mercedes-Benz Presse | Fotos: Bjoern Habegger NYAIS 2013

Weltpremiere: CLA 45 AMG

Mit dem CLA 45 AMG startet Mercedes-AMG insbesondere in den USA eine neue Ära. Das attraktive Einsteiger-Modell soll neue Zielgruppen für die Performance-Marke aus Affalterbach erschließen. „Der CLA 45 AMG ist ein expressives viertüriges Coupé, inspiriert vom großen Bruder CLS 63 AMG“, so Dr. Schmidt. „Er verfügt mit zahlreichen Technik-Highlights über die typische AMG DNA und bietet Driving Performance für die neue Generation.“

Der Zweiliter-Turbomotor des CLA 45 AMG ist der stärkste serienmäßig produzierte Vierzylinder der Welt und übertrifft mit der spezifischen Leistung von 133 kW(181 PS) pro Liter Hubraum die meisten Supersportwagen. Seine überlegene Höchstleistung von 265 kW (360 PS) und das maximale Drehmoment von 450 Newtonmeter kombiniert der CLA 45 AMG mit höchster Effizienz und einem Verbrauch von lediglich 6,9 Liter Benzin pro 100 Kilo­meter. Der serienmäßige, Performance-orientierte AMG Allradantrieb 4MATIC sorgt für Fahrdynamik auf höchstem Niveau und ermöglicht dank exzellenter Traktion den Sprint von 0-100 km/h in 4,6 Sekunden.
Quelle Text: Mercedes-Benz Presse | Fotos: Bjoern Habegger NYIAS 2013

NYIAS 2013: KIA Soul

Nach den SUVs kommen die UUVs. KIA präsentiert in New York den neuen KIA Soul, der kaum anders aussieht, als der bisherige Soul und dennoch frisch und neu wirkt.

UUV steht für Urban Utility Vehicle und soll damit das Moderne Mehrzweck-Automobil für den aktiven Stadtmenschen darstellen.

Größer und äußerlich wie auch unter dem Blech, runderneuert, ohne jedoch dabei den ursprünglichen Charakter des Koreanischen Kasten zu verbiegen.

Sobald KIA technische Daten und Preise für die deutsche Version bekannt gibt, werde ich auf den schicken Stadtkastenwagen noch einmal eingehen.