Best of Habby 2018!

Das Beste kommt zum…? Anfang! 2018 ist vorüber, aber auch noch nicht so lange, als dass man sich nicht beim Datum-Schreiben irren würde. So nah noch, dass man sich an vieles erinnert. Und genau das haben wir heute vor: Zum Anfang des neuen blicken wir zurück auf die Highlights des letzten Jahres. Und es waren einige Glanzlichter dabei: Mercedes-Ben…

Diät-Tipps vom Zuckerbäcker

Die Reportage vom Shell Eco-marathon 2018.

Stellen Sie sich mal folgendes vor: Sie haben Lust auf was Süßes und gehen in die nächste Bäckerei. Dort liegen frische Donuts. Doch bevor Sie zur Bestellung kommen, sagt Ihnen die Verkäuferin; Ja, die schmecken lecker, aber haben Sie mal an etwas gesünderes gedacht? Wir wären doch alle ein wenig irritiert. Ebenso ging es mir, als ich zum ersten Mal vom SHELL Eco-marathon hörte. Warum sollte ausgerechnet ein Unternehmen, dass davon lebt Energie zu verkaufen, einen Wettbewerb erfinden bei dem es darum geht maximale Effizienz zu belohnen? Ein Widerspruch? Oder einfach nur der richtige Weg? Zeit genau das zu heraus zu finden.

London im Summer 2018 – es ist heiß, Habby läuft der Schweiß und wer jetzt noch nicht an den Klimawandel glaubt, dem helfen auch keine Argumente mehr. Doch, nein, Polemik und Politik bleiben außen vor – hier an diesem Ort geht es rein um die Wissenschaft. SHELL kennen die meisten von uns, als Betreiber von Tankstellen. Der Ort an dem wir unsere Schätzchen auftanken, wir schnell noch Blumen für die Frau kaufen, oder eine Kleinigkeit für die Kids. Oder Zeitschriften. Oder, oder – oder. Doch SHELL ist auch Schirmherr einer ganz besonderen Veranstaltung und das bereits seit vielen Jahren. Der SHELL Eco-marathon ist ein Wettkampf bei dem die Teams nicht an Zehntelsekunden Rundenzeiten feilen, sondern alles, absolut alles der Effizienz untergeordnet wird.

Vor einigen Wochen war ich bei einer Truppe von Studenten der Hochschule München zu Besuch und habe dort einiges über deren Projekt gelernt, auch dazu gab es ein Video:

Nachdem mir klar wurde, diese Studenten meinen es ernst, musste ich mir auch den Wettbewerb in London anschauen. Mein Team von Hydro2Motion traf ich dort wieder und konnte ein wenig von der emotionalen Achterbahn mitnehmen, die diese Studenten erlebt haben. Mehr dazu, und die Auflösung gibt es im oben verlinkten Video. Doch zurück zum Vergleich mit dem Zuckerbäcker.

SHELL und der Eco-Marathon 2018

Ganz egal ob es um Brennstoffzellen-Technik geht, wie beim Team „Hydro2Motion“, Batterie elektrische Fahrzeuge oder klassische Verbrenner. Wer am Shell Eco-marathon teilnimmt, der will Grenzen verschieben. Und für SHELL ist der Eco-marathon ein geniales Kommunikationsmittel geworden. Weg vom Image des reinen Tankstellenbetreibers. Hin zu einem Woodstock-Festival für angehende Ingenieure. Seit 1985 entwickelt sich dieses Event und in diesem Jahr waren es 150 Teams aus 24 Ländern Europas und Afrikas, die die Reise nach London antraten. Im Gepäck jeweils eine Vision für die Zukunft. Angetreten wird grundsätzlich in zwei verschiedenen Klassen. Unser Team „Hydro2Motion“ hat sich für die Prototypen-Klasse entschieden, daneben gibt es noch die Klasse der „UrbanConcept“ Fahrzeuge, bei denen, nicht nur die maximale Effizienz im Vordergrund steht, sondern auch einige Auflagen für allgemeine Straßentauglichkeit beachtet werden müssen. Vom Scheibenwischer, Blinker bis hin zum Fahrlicht. In beiden Fahrzeugklassen können sich die Teilnehmer dann wiederum für eine Antriebstechnik entscheiden. Dabei wird zunächst unterschieden zwischen Elektro- und Verbrennerantrieb und dann noch nach Energieträger, also zum Beispiel, wie bei Hydro2Motion die Brennstoffzelle als Energielieferant für den Elektromotor.

Der Verbrauch wird dabei auf einen Liter Kraftstoff oder dessen Gegenwert in Kilowattstunden hochgerechnet, denn gefahren werden 15 Runden über einen Rundkurs von 970 Metern länge, also insgesamt 14,55 Kilometer. Die Zeit hierfür liegt bei 35 Minuten – damit wird eine Mindestgeschwindigkeit eingefordert – denn natürlich wäre es leichter, weniger Sprit zu verbrauchen, je langsamer man fährt. Aber auch wenn es nicht um Höchstgeschwindigkeiten geht, ein wenig „Speed“ muss sein.

2.500 Kilometer mit nur einem Liter Erdgas!

Den bisherigen Rekord eines französischen Teams, mit nur einem Liter Erdgas über 2.503 Kilometer zu erreichen, hat „mein Team“ nicht geknackt. Aber – ein stolzer 4.ter Platz ist dennoch Grund zur Freude. Denn am Ende sind es keine Profi-Teams, sondern Schüler und Studenten, die hier um die Effizienz-Krone kämpfen. Junge Teams die völlig aus eigenem Antrieb heraus an diesem Wettbewerb teilnehmen. Es ist kein Pflichtprogramm, es ist ein freiwilliges Engagement. Und wer an diesem Wochenende im Juli in 2018 in London war, der wird nachempfinden können, eine gewisse Leidensfähigkeit gehört auf jeden Fall dazu.

 

Und jetzt habe ich Lust auf einen Donut!

 

Auf zur zweiten Schicht – Der neue Dacia Duster

Ein Sprichwort sagt: Wer billig kauft, kauft zweimal. Wer hingegen günstig kauft, spart echtes Geld. Auch die zweite Generation des Dacia Duster startet mit einem nach wie vor für einen SUV unschlagbaren Einstiegspreis von 11.490 Euro. Das sind exakt 1000 Euro mehr als bisher. Während früher der niedrige Preise vor allem durch das Weglassen diverser Extras erreicht wurde, nutzt die rumänische Renault-Tochter jetzt Konzerntechnik und hat es geschafft, eine Reihe sinnvoller Optionen einzubringen, die man von Dacia so vielleicht nicht erwartet hätte. Ohne groß an der Preisschraube zu drehen.

Optisch verändert sich wenig. Verbreiterte Kotflügel, prägnanter ausgestellte Radhäuser und ein im Vergleich zum Vorgänger weit nach oben gezogener Unterfahrschutz sollen zeigen, wohin die Reise gehen kann. Der Duster, zu Deutsch Staubwedel, soll anpacken und arbeiten und dabei nicht schnieke vor dem Theater brillieren. Wenngleich der neue Chromzierrat im Kühlergrill, den Chefdesigner Laurens van den Acker ihm ins Gesicht gegeben hat, und die auffällige neue Kluft „Taklaman-Orange“ so gar nichts mit einem Blaumann zu tun haben.

Ordentliche Rundumsicht macht die Rückfahrkamera eigentlich entbehrlich

Auch innen verhilft Chrom rund um die Lüftungsdüsen und um den Schaltknauf zu einer aufgewerteten Optik des Duster, der in Russland, Südamerika und in weiten Teilen Asiens als Renault verkauft wird. Partiell aufgeschäumte Oberflächen und ein die Szenerie beherrschendes Siebenzoll Touch-Screen für das umfangreicher gewordene Infotainment und die Navigation lassen erkennen, dass der Duster nicht mehr nur der beinharte Billigheimer sein will. Wer mag, kann sich nun Kamera unterstützt in die Parklücke manövrieren, obwohl die ordentliche Rundumsicht das eigentlich nicht erforderlich macht. Da sind Neuerungen wie die Klimaautomatik, das schlüssellose Zugangssystem, ein Toter-Winkel-Assistent und die serienmäßigen Window-Airbags für Fahrer und Beifahrer schon eher eine Bereicherung. Der Allradantrieb greift jetzt immer auf eine Bergabfahrhilfe zurück, die wie die schon in den Basis-Versionen serienmäßige Berganfahrhilfe neu für den Duster ist.

Allrad nur mit manueller Sechsgangschaltung

Als Motoren stehen an Benzinern einer mit 114 PS (mit Frontantrieb und Fünfgangschaltung oder mit Allrad und Sechsgangschaltung) oder mit 129 PS (mit Frontantrieb und Sechsgang oder mit Allrad und Sechsgang) zur Verfügung. Eine LPG-Variante mit einem 109 PS starken Benziner kündigt Renault für das nächste Jahr an. an. Wer am Diesel hängt, muss sich damit abfinden, dass sich die beiden Selbstzünder mit 90 und 109 PS zwar mit 4,4 Litern (mit Allrad 4,7l) zufrieden geben sollen, aber noch nicht Euro-6d-temp konform sind. Den Allradantrieb bietet Renault nur für den stärkeren Motor und nur in Kombination mit einer Sechsgangschaltung an. Damit kommt der Duster auf Asphalt und auch auf Geröllstecken mit einer Bodenfreiheit von 21 Zentimetern gut zurecht, was sich über den 4×4 Monitor beobachten lässt. Dort weist in abseitigen Fällen ein Kompass im Gelände den Weg, außerdem werden Gefälle und Seitenneigung angezeigt.

 

20.570 Euro für das Beste im Duster

Auf den Landstraßen rund um dem Nürburgring fehlt dem Duster zwar einiges zum Kurvenräubern, wie es auf der Nordschleife sonst gängig ist. Dazu baut er zu hoch auf. Doch mit der neuen elektrischen Servolenkung, die bei höheren Geschwindigkeiten direkter wird, kommt trotzdem Fahrspaß auf, wobei ein strafferes Fahrwerk das noch steigern würde. Wer sich nur das Beste in seinem Dacia Duster gönnen will, kommt summa summarum nicht über 20.570 Euro. Dafür öffnet sich bei vergleichbaren Modellen der Mitbewerber nicht mal die Ladentür.

Text und Bilder : Solveig Grewe  (Innenaufnahmen Hersteller)

Hey Mercedes!

Wissen Sie auf Anhieb, wo ihr Köpfchen für die Sitzheizung im Auto ist? Oder welche Befehle ihr Navigationssystem, in welcher Reihenfolge erwartet, um eine Adresse per Sprache einzugeben?

Genau das ist das Problem. Eigentlich ist Sprachsteuerung nützlich. Es ist die natürlichste Form der Verständigung unter Menschen. Wäre es nicht toll, wenn das eigene Auto so viel Sprache verstehen würde un…

Mercedes-Benz G-Klasse: Ein erster Blick in das Interieur.

Eigentlich ist er ja ein Werkzeug. Wie ein Hammer. Ein Schraubenzieher oder ein Messer. Eine Mercedes-Benz G-Klasse war nicht zum Flanieren gedacht, nicht einmal für "Nicht-Militärische" Zwecke. Aber so ist das eben. Ein Schweizer Offiziersmesser gehört heute ja auch eher unter den Weihnachtsbaum als zur Grundausrüstung des Schweizer Heeres. Die Mercedes-Benz G-Klasse hat ein ganze Fahrzeuggattung inspiriert. Und sich selbs…

Das sind die aktuellen Tuning Trends für 2018

Die Begeisterung für das Tuning in Deutschland nahm in den vergangenen Jahren wieder deutlich zu. Auch für das Jahr 2018 gibt es daher wieder die Maßgabe, das Publikum mit neuen Trends zu überzeugen. Doch welche aktuellen Entwicklungen lassen sich im Hinblick auf die Tuning-Branche feststellen?

Hochklassige Fahrzeuge

Aktuell ist ein Trend festzustellen, der immer teurere Fahrzeuge in den Fokus der Tuner rückt. Während das Tuning noch bis vor wenigen Jahren vorwiegend ein Hobby junger Menschen und der klassischen Mittelschicht war, gibt es immer mehr Spitzenverdiener, die ihre Autos tunen lassen. Neben den vielen Klein- und Mittelklassewagen, die typischerweise in den heiligen Hallen der Tuner landen, gesellen sich aus diesem Grund immer mehr hochpreisige Modelle. Im vergangenen Jahr waren es vermehrt die Produkte von Mercedes und Porsche, welche die Tuner in den Blick nahmen. Häufig nehmen die Besitzer sogar einen Kredit auf, um die Finanzierung über die Bühne zu bringen. Wer die Preise verschiedener Anbieter vergleichen möchte, gelangt hier zur Website, auf der dies möglich ist.
Was auf den ersten Blick die Herausforderung der Tuner schmälert, erweist sich schon nach kurzer Zeit als logische Konsequenz. Denn auf der Grundlage eines teuren Sportwagens fällt es in der Regel noch leichter, die Leistung in neue Sphären zu treiben und persönliche Rekorde zu brechen. Andere Tuner verfolgen nach wie vor die Idee, aus möglichst einfachen Fahrzeugen das Maximum herauszuholen und das Publikum auf diese Art und Weise zu verblüffen.

Die Aerodynamik rückt in den Mittelpunkt

Wieder einmal ist es zudem das breite Feld der Aerodynamik, welches die Tuner in den Blick nehmen. Nach dem der typische Spoiler für lange Zeit nicht mehr die erste Maßnahme war, die an einem Fahrzeug ergriffen wurde, rückt er nun wieder mehr in den Blickpunkt. Auf der einen Seite ist es durch die praktische Anwendung möglich, die Fahreigenschaften eines Autos deutlich zu verbessern. Selbst Laien sind dazu in der Lage, die Unterschiede vor und nach einer Installation am Lenkrad zu spüren.
Weiterhin spielt natürlich die Optik eine große Rolle, was die Integration von aerodynamischen Teilen angeht. Nicht bei jedem Auto ergibt sich auf dieser Grundlage direkt ein vorteilhafter optischer Effekt. Doch in den meisten Fällen handelt es sich um eine gelungene Möglichkeit, um ein Auto noch sportlicher erscheinen zu lassen und dadurch erhebliche Unterschiede zur Version der Hersteller zu erzeugen. Es lohnt sich also in jedem Fall, auch über diese Option nachzudenken und ihren ganz praktischen Nutzen in die Überlegungen einzubeziehen. Kleines Manko des neuen und alten Trends sind derweil die zum Teil hohen Kosten, welche die entsprechenden Teile mit sich bringen. Da sie entweder an die Wagenfarbe angepasst werden müssen, oder aber direkt aus Carbon bestehen, um das Gewicht des Wagens nicht unnötig in die Höhe zu treiben, muss auch dem Beachtung geschenkt werden.

Der Ruf der Szene

Nicht immer gelingt es den Tunern in diesen Tagen, positive Schlagzeilen zu machen. Illegale Autorennen, wie unlängst in Augsburg, sorgen immer wieder für kritische Blicke von außen. Zumindest ein Teil der Fangemeinde des Tunings hat den umstrittenen Ruf aus diesem Grund selbst zu verantworten. Grundsätzlich macht sich die Öffentlichkeit in vielen Fällen ein falsches Bild von der Welt der Autoschrauber und ist dazu geneigt, sie zu schnell in eine bestimmte Ecke zu stellen. Dabei ist es an vielen Punkten allein die Faszination für die Technik, welche im Zentrum des Interesses steht und damit wichtige Grundlage der gesamten Herangehensweise ist. Es bleibt an dieser Stelle nur zu hoffen, dass es im kommenden Jahr gelingt, den Ruf wieder etwas aufzupolieren und die gesamte Szene wieder ein faires Licht zu rücken. Gelingt dies, so wäre bereits viel geholfen.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

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Der neue Ford Fiesta – Fahrassistenzsysteme

Wer heutzutage glaubt, nur Frauen können schlecht einparken, irrt sich gewaltig. Auch das sogenannte „starke Geschlecht“ hat so seine schwachen Momente. Wie gut, dass der neue Ford Fiesta ein optionalen aktiven Park-Assistenten hat. Mit seinen Ultraschall-Sensoren kommt er in fast jede Parklücke mühelos hinein. Nur ein Knopfdruck reicht aus und der Parkassistent mit Active Park Assist erkennt ausreichend große Parklücken und manövriert das Fahrzeug wie durch Zauberhand hinein, während man als Fahrer nur noch Gas und Bremse bedient. 3…2…1… drin, oder so. Peinliche Einparkmomente adé.

Wer immer mal wieder lästige Beifahrer dabei hat, die vor jeder potenziellen Gefahr warnen müssen und auch so recht unentspannt sind, wenn sie nicht selbst fahren dürfen, kann jetzt mit dem Pre-Collision Alert auftrumpfen. Der automatische Notbremsassistent mit Distanzwarner erkennt potenzielle Fahrzeugkollisionen und hilft dem Fahrer aktiv, die Kollision bei niedrigen Geschwindigkeiten (ab 4 km/h) zu verringern oder diese zu verhindern. Dabei spannt dieser die Bremsen schon einmal vor und sollte seitens des Fahrers keine Reaktion kommen, bringt er das Fahrzeug mit voller Bremskraft zum Stehen. Das sollte jeden nervösen Beifahrer beruhigen.

Sollte das Sicherheitsgefühl jetzt noch nicht ausreichen, wartet der neue Ford Fiesta mit einem weiteren Sicherheitsfeature auf. Das bekannte „Biep biep biep“, der sogenannte Cross Traffic Alert unterstützt den Fahrer beim rückwärts ausparken. Dabei erkennen die Sensoren des optionalen Toter-Winkel-Assistenten sich von links und rechts nähernde Fahrzeuge in einem Umkreis von bis zu ca. 40 Metern. Wird eine potenzielle Gefahr erkannt, warnen sowohl optische als auch akustische Signale davor und man kann rechtzeitig abbremsen. Endlich ist Schluss mit der stressigsten Herausforderung im Straßenverkehr und man kann seine Tour gemütlich antreten und genießen. Egal wer am Steuer sitzt oder daneben.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Der neue Ford Fiesta – Das Winter-Paket

Ice, ice Baby – Schon bald geht die dunkle und kalte Jahreszeit wieder los. Doch mit dem neuen Ford Fiesta muss man diese nicht mehr fürchten, denn dank des attraktiven Winter-Pakets gehören sowohl kalte Finger als auch ein kalter Bobbes der Vergangenheit an. Ein beheizbares Lenkrad sorgt auch bei Minus-Temperaturen für wohlig warme Fingerchen. Vorbei sind die Zeiten, in denen man das Lenkrad vor lauter Kälte nicht anfassen mochte. In kürzester Zeit heizt es sich mollig warm auf, sodass man es nie wieder loslassen möchte. Eine Besonderheit in seiner Klasse und wahnsinnig praktisch im Winter. Auch der Allerwerteste darf sich wohlig warm auf den beheizbaren Sitzen räkeln. Dank Dreistufen-Wärme taut auch die dickste Frostbeule binnen Sekunden wieder auf.

Ein weiteres Highlight ist die beheizbare Windschutzscheibe. Ebenfalls eine Premiere in der Kleinwagen Klasse. Ruckzuck wird so die Frontscheibe von Schnee und Eis befreit – kein lästiges Eiskratzen mehr nötig. Wer jetzt noch nicht genug von den Super-Features im neuen Ford Fiesta hat, darf sich gern noch das Safety-Paket zulegen. Die Straßenschilderkennung in der Kamera der Frontscheibe macht es dem Fahrer leicht, sich an die vorgegebene Geschwindigkeit zu halten. Ein Fernlichtassistent schaltet, wenn nötig, das Fernlicht an, sofern kein Gegenverkehr kommt. Safety first, besonders in der Dunkelheit ist auch der Müdigkeitswarner ein sehr praktisches Feature. Mit diesen praktischen Paketen im neuen Ford Fiesta ist man gegen die dunkle Jahreszeit mehr als gewappnet und kann sicheren Gefühls auf den Straß7en dieser Welt durchstarten.

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Anzeige: Der neue Ford Fiesta – Interieur & Sound


Da werdet ihr „Ohren“ machen. Dank des Bang & Olufsen Play Sound-System mit 10 Lautsprechern und satte 675 Watt Gesamtleistung wird der neue Ford Fiesta zur fahrenden Disco oder Karaoke-Bühne, je nach Gusto. Der Centerspeaker mitten drin sorgt für satten Sound wie sonst nur in Oberklasse-Limousinen. Da will man direkt mitsingen. Weitere technische Highlights wie das SYNC3 und der große 6,5“ oder 8“-ZollTouchscreen dürften auch Technik-Freaks begeistern und zwar serienmäßig. Die Kopplung mit dem Smartphone funktioniert einwandfrei und das Fahrzeug ließt einem sogar die SMS vor, wie man aus dem bekannten Werbeclip bereits wissen sollte. Ein sehr praktisches Feature, das im Strassenverkehr für mehr Sicherheit sorgt, denn die Hände bleiben da wo sie sein sollen: Am Steuer.

Für den besonderen Wohlfühl-Faktor sorgen nicht nur die hochwertigen Materialien und die sehr bequemen Sitze, sondern auch das exklusive Panorama-Glasschiebedach, welches zum ersten Mal in einem Ford Fiesta zum tragen kommt und das sogar als größter in seiner Klasse. Perfekt für jeden Sonnenanbeter. Vor allem kommen so nicht nur die Insassen vorne in den Genuss, sondern auch die Mitfahrer hinten haben etwas davon: sie müssen nur ihre Sonnenblende nach vorne schieben und schon haben auch sie einen Platz an der Sonne. Weitere Ausstattungs-Highlights sorgen sowohl für einen individuellen Stil als auch für einen enorm hohen Komfort. Elegantes Design erzeugt in Kombination mit raffinierten Details ein hochwertiges und angenehmes Ambiente, das sich zu jeder Minute spüren lässt. Da will man sich nur noch zurücklehnen, die Anlage voll aufdrehen, jeden Song mit schmettern, der gespielt wird und nie wieder aussteigen.

Don’t worry, stay Habby!

Verbrauchsangaben Ford Fiesta:
Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Fiesta in l/100 km: 6,9 – 3,5 (innerorts), 4,2 – 3,0 (außerorts), 5,2 – 3,2 (kombiniert); CO 2 -Emissionen (kombiniert): 118 – 82 g/km. CO 2 -Effizienzklasse: C – A+.
1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.
Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO 2 -Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO 2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO 2 -Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO 2 -Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Erst gucken, dann staunen und schließlich einsteigen: Neue SUVs

Dass sich die Autolandschaft in den letzten Jahren verändert hat, dürfte selbst denjenigen nicht entgangen sein, die eigentlich mit Autos nicht viel anfangen können. Die Fahrzeugmodelle haben sich gewandelt, die Hersteller reagieren damit auf die Wünsche ihrer Kunden. Wurde bis vor einigen Jahren die Mercedes A-Klasse als komfortables und großzügig geschnittenes Familienauto angepriesen, so nimmt sich diese Silhouette inzwischen regelrecht klein neben den vielen neuen SUVs aus.

Die Zahl der SUVs wird in den nächsten Jahren ansteigen. Größer, bequemer - aber auch (un-)verwechselbar?
Die Zahl der SUVs wird in den nächsten Jahren ansteigen. Größer, bequemer – aber auch (un-)verwechselbar?

Der Trend zu den bullig wirkenden Fahrzeugen ist ungebrochen. Die Zahl der SUV Verkäufe steigt in Deutschland stetig an, wie bei statista zu entnehmen ist. Waren es im Jahr 2001 knapp über 100.000 Fahrzeuge, prognostizieren Experten im Jahr 2020 rund 900.000 Stück. Welche Modelle bis dahin zu haben sind, ist Gegenstand dieses Beitrags.

Das Besondere genießen: Hoch sitzen, weit blicken, sicher fahren

In einem SUV sitzen die Insassen höher, überblicken den Verkehr besser und strahlen ein gewisses Maß an Routine und Coolness aus. Natürlich gibt es eine Vielzahl von Limousinen, Kleinwagen und Cabrios auf den Straßen, doch die Automobilbranche hat sich der Entwicklung neuer SUV-Modelle verschrieben. In den kommenden Jahren sollen 40 bis 50 neue Modelle auf den Markt kommen. Nicht jeder kann sich aus der Portokasse ein neues Fahrzeug leisten, auch wenn einige Modelle gar nicht so teuer sind. Oft ist es sogar sinnvoll, zu finanzieren, wenn die Konditionen passen. Für eine unkomplizierte und zügige Abwicklung empfiehlt es sich, über smava autokredit nach dem passenden Geldgeber zu suchen. Hier ist zunächst die gewünschte Kreditsumme nebst Laufzeit einzutragen und unter Angabe der persönlichen Kontaktdaten erhalten Interessenten kostenlose Kreditangebote. Dann steht der Anschaffung eines SUVs fast nichts mehr im Wege – bis auf die Qual der Wahl.

Markteinführungen 2016: Diese SUVs sind begehrt

Everybodys Darling Opel geht brandaktuell im September mit dem Opel Mokka X an den Start. Es handelt sich eigentlich nur um ein Facelift, bei dem die Front angepasst wurde. Der Kühlergrill ist neu, die Leuchten vorn und hinten sind zeitgemäß umgestaltet. Sein Erscheinungsbild wirkt insgesamt bullig und weniger verspielt.

Ebenfalls im Herbst 2016 präsentiert Audi den neuen Q2. Dieser SUV ist kompakt. Als Zielgruppe hat sich Audi junge Käufer ausgesucht und bietet den starken Klein-SUV als Vierzylinder-Benziner und 3 Zylinder-Diesel an.

Kaum ist der neue Dacia SUV auf dem Markt, laufen die Bestelllisten heiß. Wer im Sommer bestellt, muss mit Lieferzeiten bis Weihnachten rechnen. Der Grund ist sicherlich auch, dass der Einstiegspreis für einen Neuwagen unter 10.000 € liegt. Das Platzangebot ist großzügig und wer ein bisschen tiefer in die Tasche greift, kann das Modell mit Sitzheizung, Alufelgen und vielen weiteren Extras ausstatten.

Diese SUVs sind spätestens 2017 in den Automobilhäusern zu finden

Der Mini Countryman ist kein unbekanntes Fahrzeug. Er greift auf die Technik des BMW X1 (Oktober 2015) zurück. 4,50 m ist das gute Stück lang, allerdings hat sich die Optik verändert. Der Countryman ist erwachsen geworden. Falls die Zeitplanung für den Offroad-Mini aufgeht, soll er spätestens Anfang 2017 in den Autohäusern stehen.

Eigentlich nur ein Facelifting, aber dennoch ein optischer Leckerbissen ist der Ford Kuga, der ebenfalls im 1. Quartal 2017 zu haben sein soll. Der Grill ist breit und trapezförmig, die Form der Leuchten an Front und Heck hat sich verändert. 120 PS bringt dieser SUV mit und er blickt auf eine verbesserte technische Ausstattung. Nutzer des Ford Kuga sollen Befehle per Sprachsteuerung geben können, wobei das System auf Apple und Android ausgerichtet werden kann. Ebenfalls neu, aber nichts Ungewöhnliches, ist der Parkassistent. Die Kosten für den motorisierten Hingucker liegen bei knapp 24.000 € in der Grundausstattung.

Die Ottomotoren haben 1,4 und 2,0 Liter Hubraum sowie 92 kW/125 PS, 110 kW/150 PS und 132 kW/180 PS Leistung

Skoda Kodiaq heißt der im Frühling 2017 herauskommende SUV. Präsentiert wurde er bereits in Berlin,  auch im Autosalon Paris wird er im Oktober gezeigt. Er verfügt über stattliche Ausmaße und ordnet sich mit einer Länge von 4,70 m zwischen dem Tiguan und dem Tuareg ein. Übrigens fährt der Kodiaq mit derselben Plattform wie der Tiguan an, der Innenraum jedoch wirkt edler.

SUVs in den Jahren 2018 und später

BMW hat sich für den X1L als Termin grob das Jahr 2018 im Kalender notiert. Es handelt sich ebenfalls um ein Facelift und BMW-Fans dürfen sich über 100 Liter mehr Stauraum freuen. Das Fahrzeug ist geräumiger und reiht sich optisch in die Masse der angebotenen SUVs ein.

Erst 2019 können Porsche-Liebhaber mit dem Crossover Dakar liebäugeln. Ausgestattet mit Heckmotor und ganz im Zeichen der Wüstenralley Paris-Dakar erfüllen die Porsche-Verantwortlichen den Wunsch der Kunden nach einer „kleinen Lösung“. Die „große Lösung“ namens Porsche Sahara wird 2021 in den Läden stehen.

Porsche

Der neue Mercedes E-SUV soll 2020 in Produktion gehen. Die Autobauer aus Stuttgart wollen den elektrisch betriebenen SUV auf dem Autosalon in Paris im Oktober 2016 vorstellen und dann mit dem Audi Q6, Tesla Model X und dem Luxus SUV von VW in Konkurrenz treten.

Fazit: Die Auswahl von SUVs wird sich deutlich verbessern, es wird Modelle in jeder Preisklasse geben. Wenn sich die Kauflust der Deutschen so entwickelt, wie sich die Autobauer das vorstellen, dürfte sich das Straßenbild schon bald verändern.