Hybridauto-Verkäufe – Der Boom ist vorbei

Klassische Hybridautos könnten zu den Verlierern des E-Auto-Booms zählen. Der weltweite Absatz der Doppelmotor-Mobile stockt, rein elektrisch fahrende Pkw holen auf, wie aus einer Statistik des Beratungsunternehmens Inovev hervorgeht.

Die Experten rechnen für das laufende Jahr mit einem Absatz von 1,65 Millionen klassischen Hybridautos ohne Steckdosenanschluss. Das wäre zwar ein leichtes Plus gegenüber dem schwachen Vorjahr, das starke Wachstum der Jahre 2010 bis 2014 ist aber offenbar vorbei. Damals verdoppelte sich der Hybridauto-Absatz von 0,85 Millionen auf 1,65 Millionen Fahrzeuge.

Starke Konkurrenz machen den Hybridautos mittlerweile Fahrzeuge mit reinem E-Antrieb sowie Plug-in-Hybridmodelle. Wurden 2014 noch 5,7 Mal mehr Hybridfahrzeuge als E-Autos (0,3 Millionen) verkauft, sind es mittlerweile nur noch 2,7 Mal mehr (bei 0,6 Millionen E-Autos).

Größter Hybridmarkt bleibt Japan, auf das im laufenden Jahr wohl 59 Prozent der weltweiten Verkäufe entfallen. Es folgen die USA mit 19 Prozent und Europa mit 13 Prozent. Stärkster Hersteller ist Toyota mit einem Marktanteil von 70 Prozent.

Die kürzlich erfolgte Neuauflage des Prius dürfte auch einer der wichtigsten Gründe für das leichte Plus in der Jahresabsatz-Bilanz sein. Dazu kommen als Unterstützung die neuen Hybridautos aus dem Hyundai-Kia-Konzern, der Hyundai Ioniq und der Kia Niro. Die deutschen und die meisten anderen europäischen Hersteller verzichten mittlerweile hingegen komplett auf klassische Hybridmodelle, setzen stattdessen auf die Plug-in-Hybridtechnik oder reine E-Autos. (Holger Holzer/SP-X)

Mitsubishi sichert weiter Marktanteile

Wenn es läuft, dann läuft es!

Und nach vielen frustrierenden Jahren hat Mitsubishi nun die Auffahrt zur Straße des Absatzglückes gefunden. Mit dem sehr erfolgreichen Mitsubishi ASX, dem Kleinwagen Space Star und dem Plug-In Hybrid Pionier Outlander ist Mitsubishi zurück in der Erfolgsspur.

Bereits im Quartal 1 lief es ordentlich und Mitsubishi legt im April erneut nach. Mit nun 1.2 Prozent Marktanteil sichert sich der japanische Hersteller, in Deutschland durch die FREY-Gruppe vertreten, erneut ein größeres Stück vom Kuchen der Neu-Zulassungen!

Beeindruckend ist in diesem Fall vor allem die sehr hohe Zahl an privaten Zulassungen. Während andere Hersteller primär an Flotten- und Dienstwagen-Segmenten interessiert sind, sichert sich die Marke Mitsubishi das Vertrauen der Privat-Kunden. Im April waren 75% der Zulassungen für Endkunden aus dem privaten Segment. Das ist im Umfeld der anderen Hersteller eine Top-Leistung!

[notification type=“notification_info“ ]autohub.de testet derzeit einen Mitsubishi Outlander Plug-In Hybrid auf Herz & Nieren[/notification]

Auch für die Zukunft werden wir die positive Entwicklung von Mitsubishi mit Spannung verfolgen.

 

Hier der Wortlaut der Pressemeldung:

Mitsubishi setzt die im ersten Quartal begonnen Zulassungs-Erfolgsserie auch im April fort. Mit 3.422 Neuzulassungen (ohne L200) konnte die MMD Automobile GmbH (MMDA) das Ergebnis des Vorjahresmonats um 105,9 Prozent mehr als verdoppeln und erreichte einen Markanteil von 1,2 Prozent. Kumuliert schloss das Unternehmen die ersten vier Monate mit einem Plus von 70,1 Prozent ab (10.889 gegenüber 6.402 Neuzulassungen). Die endgültigen KBA-Segmentzahlen für Elektrofahrzeuge stehen zwar noch nicht fest, aber vorläufige MMDA-Berechnungen ergeben, wie bereits im März, rund 200 Neuzulassungen der beiden Elektromodelle Electric Vehicle und  Plug-in Hybrid Outlander.

Meistverkaufte Fahrzeuge aus dem Mitsubishi Modellangebote waren der Kleinwagen Space Star und das Kompakt-SUV ASX. Mitsubishi zählte im April mit 75 Prozent Privatzulassungen wiederum zu den Top-Marken in  Deutschland.
Quelle: KBA/MMDA

News: Skoda will 2016 1,5 Millionen Autos verkaufen

Škoda lieferte 2014 erstmals in seiner fast 120-jährigen Geschichte weltweit mehr als 1 Million Fahrzeuge aus. Die Auslieferungen stiegen um 12,7 Prozent auf 1 037 200 Fahrzeuge (2013: 920 800). Der weltweite Marktanteil erhöhte sich damit auf 1,4 Prozent (2013: 1,3 Prozent). Ebenfalls neue Bestwerte erzielte Škoda bei den Finanzen. Der Umsatz stieg um 13,9 Prozent auf 11,8 Milliarden Euro (2013: 10,3 Milliarden Euro) und das Operative Ergebnis um 56,5 Prozent auf 817 Millionen Euro (2013: 522 Millionen Euro). Škoda-Chef Winfried Vahland erklärte bei der Vorlage der der Zahlen, das Unternehmen erwarte für 2015 steigende Verkaufszahlen aus.

Zum Jahresstart 2015 knüpft Škoda an das erfolgreiche Vorjahr an. Bis Ende Februar 2015 kletterten die weltweiten Verkäufe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,9 Prozent auf 163 000 Fahrzeuge. Das ist ein neuer Rekord für die ersten beiden Monate eines Jahres.

2014 stand für Škoda im Zeichen der größten Modelloffensive der Unternehmensgeschichte. Bisheriger Höhepunkt wird dabei in diesem Jahr der neue Škoda Superb sein, der mit seinen Dimensionen an das obere Ende der automobilen Mittelklasse rückt. Darüber hinaus setzt Škoda in den nächsten Monaten weitere Zeichen: mit dem neuen Škoda Octavia RS 230, dem neuen Škoda Fabia Monte Carlo und den Sondermodellen ‚Edition‘ für die Škoda-Modellreihen Fabia, Rapid, Octavia und Yeti.

2016 will Škoda die Auslieferungen weltweit auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten steigern. „Nach dem Knacken der Million nehmen wir die 1,5 Millionen jetzt ins Visier“, sagt Prof. Vahland. Für dieses Wachstumsziel baut der Hersteller die Werke in Tschechien weiter aus und wird auch die Produktion in den internationalen Standorten weiter steigern.

 

 

(ampnet/Sm)

Mitsubishi steigert Europa-Absatz um 28 Prozent

Mit einer Absatzsteigerung um 28 Prozent auf insgesamt 136 928 Fagrzeuge – über 10 000 Einheiten mehr als 2013 – hat Mitsubishi im vergangenen Jahr in Europa (ohne Russland und Ukraine) kräftig zugelegt. Größter Markt bleibt Deutschland mit 24 974 Neuzulassungen, was einem Plus von 14 Prozent entspricht. In Großbritannien und Spanien steigerte das Unternehmen die Auslieferungen jeweils um über 50 Prozent, in Polen und Schweden um 77 Prozent. In Israel verdoppelten sich die Verkäufe mit 13 154 Einheiten (+108 %) sogar. Leicht rückläufig erwiesen sich unter den zehn stärksten Mitsubishi-Märkten der Region lediglich die Niederlande (-2 %) und Frankreich (-3 %).

Beliebtestes Modell war 2014 mit 38 617 Stück der Outlander. Mehr als die Hälfte entfielen dabei auf die Plug-in-Hybridversion. Dahinter folgte mit 36 702 Verkäufen der ASX.

Zum Jahresbeginn hat Mitsubishi seine Herstellergarantie auf fünf Jahre (max. 100 000 km) ausgedehnt. In dieses Jahr steht außerdem der Modellwechsel beim L 200 an. Von dem Pick-up verkaufte die Marke in Europa 18 371 Fahrzeuge. Das ist ein Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr.

 

 

(ampnet/jri)

WM-Aktionen der Automobilhersteller

Ob mit Sondermodellen, Extra-Rabatten oder sonstigen Aktionen – deutsche und internationale Automobilhersteller versuchen die WM zu nutzen, um den Absatz anzukurbeln

Wie bei Fußball Europa- und Weltmeisterschaften üblich, wollen die Automobilbauer auch in diesem Jahr mit eventbezogenen Modellen und Aktionen den Absatz ankurbeln. Das Neuwagenportal MeinAuto.de hat sich in einer Auswertung einen Überblick über die verfügbaren Angebote verschafft:

WM-Modelle von FIFA-Partner Hyundai und KIA: Händler bieten bis zu 25% Nachlass auf Listenpreise

Als offizielle Partner des Weltverbandes Fifa fahren die koreanischen Schwesterkonzerne Hyundai und Kia mit einer Reihe von Sondereditionen voraus. Hyundai setzt dabei bei den Modellen i10, i20, ix20, i30, ix35 und i40 auf die „FIFA World Cup Edition“. Händler locken die Kunden online mit Zusatzausstattungen und Rabatten bis 25,02 Prozent. Bis zu 4.330 Euro Preisvorteil ergeben sich dank umfangreicher Zusatzausstattungen der 3 Sondereditionen FIFA World Cup Edition, FIFA World Cup Edition Silver und FIFA World Cup Edition Gold. So ist beispielsweise der i30 Kombi in der Version CW 1.4 FIFA World Cup Edition Silver mit 99 PS unter Einberechnung des Preisvorteils und inklusive einem Internetrabatt von 20,14 Prozent für 16.053 Euro erhältlich (Listenpreis: 20.100€). Auf den kleinen Stadtflitzer i20 in der Sonderedition gewähren Hyundai-Händler sogar 25,02 Prozent Rabatt, sodass Neuwagenkunden online zu einem Preis von 7.866 Euro, statt 10.490 Euro kaufen können (Ersparnis: 2.624€).

Auch Kia präsentiert den Picanto, Rio, Cee’d, Venga, Sportage und Carens in einer FIFA World Cup Edition. Auf den familienfreundlichen Großraum-Van Carens gibt es aktuell in der Ausstattung 1.6 GDI FIFA World Cup Edition (99 kW / 135 PS) neben einem Preisvorteil von bis zu 3.350 Euro noch 22,45 Prozent Rabatt, was zusätzlichen 5.139 Euro Ersparnis entspricht. Damit erhalten Neuwagenkäufer das Modell zu einem Internetpreis von 17.751 Euro (Listenpreis: 22.890€).

„Kunden, die zur WM Zeit einen Neuwagenkauf planen, sollten die Angebote hinsichtlich WM-Sondermodellen genau unter die Lupe zu nehmen: Zusätzlich zu den hohen Nachlässen locken die Hersteller mit besonderen Ausstattungspaketen zum WM-Vorteilspreis“, weiß Branchenexperte Alexander Bugge, Geschäftsführer von MeinAuto.de.

Nationalspieler Müller und Neymar werben für VW CUP-Modelle

Neben Hyundai und Kia setzt auch VW mit den sogenannten Cup-Modellen auf den Werbeeffekt der WM, um Kunden für seine Marke zu gewinnen. Für insgesamt 13 CUP-Sondermodelle mit besonderen CUP-Paketen wirbt Nationalspieler Thomas Müller gemeinsam mit dem Brasilianer Neymar in einem Werbespot. Den höchsten Rabatt unter den CUP-Modellen können sich Kunden derzeit beim Modell Touran CUP in der Ausstattung 1.2 TSI CUP mit 105 PS sichern: Bei 20,26 Prozent Nachlass auf den Listenpreis (26.400€) sparen Käufer derzeit 5.349 Euro (Internetpreis: 21.051€).

Mercedes rührt die Werbetrommel mit Song „Das dicke, dicke Ding“ und WM-Bonus von 1.000€ pro Modell –  Fiat gewährt Mondiale Rabatt

Auf eine andere Art und Weise aktiv sind der Hauptsponsor der deutschen Nationalmannschaft Mercedes oder der italienische Importeur Fiat: Den aktuellen Werbespot für die neue Mercedes C-Klasse schmücken Gesichter von diversen Nationalspielern sowie es im Rahmen der WM-Kampagne auch den Song „Das dicke, dicke Ding“ mit passendem Video gibt, in dem zahlreiche Prominente aus der Musik-, Medien- und Fußballszene, zum Beispiel Franz Beckenbauer, in verschiedenen Städten Deutschlands in der neuen C-Klasse unterwegs sind. Außerdem können sich Mercedes-Kunden beim Kauf einer A-, B-, CLA– oder GLK-Klasse einen WM-Bonus von 1.000 Euro sichern (solange wie die deutsche Nationalmannschaft an der Fußballweltmeisterschaft teilnimmt). Einen ähnlichen Bonus können Kunden der Marke Fiat wahrnehmen: Mit dem sogenannten Mondiale-Rabatt werden 500 Euro pro Modell Bonus gewährt.

Einen vollständigen Überblick gibt die Tabelle:

 

 

Peugeot 2008 passiert 100.000er-Grenze

Der Crossover Peugeot 2008 kommt bei den Kunden gut an: Weniger als ein Jahr nach der Markteinführung wurde am Produktionsstandort in Mulhouse bereits die 100.000ste Einheit des „Mini SUV“ ausgeliefert. Die Produktion des Peugeot 2008 ist schon dreimal angehoben worden – insgesamt hat sie sich auf aktuell 680 Fahrzeuge pro Tag verdoppelt. In Deutschland wurden seit dem Marktstart im Juni 2013 rund 14.000 Einheiten des Peugeot 2008 bestellt, davon über 3.000 Einheiten allein von Januar bis Mitte Februar 2014. Marcel de Rycker, Geschäftsführer von Peugeot Deutschland:

„Wir freuen uns, dass der Peugeot 2008 den Geschmack der Kunden offenbar voll trifft und erwarten mit Spannung das erste volle Verkaufsjahr des neuen Erfolgsmodells.“

Beim Euro-NCAP Crashtest erreicht der Peugeot 2008 5 von 5 Sternen und gehört damit den sichersten Fahrzeugen in seinem Segment. .

Derzeit bietet Peugeot mit der 2.000 Euro Eintauschprämie und einem attraktiven Leasingangebot, besondere Anreize um in der Zukunft in den frechen Franzosen zu steigen.

Privatkunden und Kleingewerbetreibende, die sich für den Kauf eines Peugeot 2008 entscheiden, profitieren bei teilnehmenden Peugeot Partnern noch bis zum 31. März 2014 von einer attraktiven Eintauschprämie: Geben sie ihr altes Fahrzeug in Zahlung, erhalten sie einen Bonus in Höhe von 2.000 Euro über DAT/Schwacke (Mindestwert des Altfahrzeugs: 1.000 Euro; unverbindliche Aktionsempfehlung). Darüber hinaus gilt das 5 Jahre QualitätsPlus (2 Jahre Herstellergarantie + 3 Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des optiway-GarantiePlus-Vertrages bis max. 80.000 km bzw. 5 Jahre). Der Peugeot 2008 kann bei teilnehmenden Händlern bis zum 31. März 2014 auch zu besonders günstigen Konditionen der Peugeot Bank geleast werden: Privatkunden zahlen etwa für einen Peugeot 2008 Access 82 VTi bei einer Anzahlung in Höhe von 3.000 Euro eine monatliche Leasingrate von nur 139 Euro (Fahrleistung: 10.000 km/Jahr, Laufzeit: 48 Monate).

200.000 Mitsubishi Space Star produziert und ausgeliefert

Zwei Jahre nach Produktionsstart des Mitsubishi Space Star* im neuen Werk „Laem Chabang Industrial Estate“ in Thailand wurde jetzt die Marke von 200.000 gefertigten Einheiten geknackt. Waren es im ersten Produktionsjahr knapp über 80.000 Fahrzeuge, so wurden in 2013 bereits über 115.000 Space Star gefertigt. Ein Großteil des innovativen Kleinwagens wurde dabei weltweit in insgesamt 66 Länder exportiert.

Gerade Europa, wo die Nachfrage nach intelligenten und verbrauchsarmen Fahrzeugen immer stärker wird, ist  ein zunehmend wichtiger Markt. Der Mitsubishi Space Star bietet dabei alle Möglichkeiten: Bei einem Verbrauch von nur vier Litern Kraftstoff (kombinierte Messung) und einen Schadstoffausstoß von nur 92 Gramm  CO2 auf 100 Kilometern vereint er alle Anforderungen, die an ein modernes Fahrzeug  gestellt werden. Grundlage dafür sind ein reduziertes Gewicht (ab 845 Kilogramm), ein hervorragender Aerodynamik-Wert von .27Cw, hocheffiziente Antriebs-Technologie sowie kompakte Bauweise mit nur 3,71 Metern Länge.

In Europa wurden bislang über 16.000 Mitsubishi Space Star verkauft. Der kleine Flitzer ist in 24 von 34 Märkten in Europa erhältlich.

Zum Fahrbericht des Mitsubishi Space Star

US-Automarkt Dezember 2013 und das Jahr 2013 im gesamten

Der US-Automarkt ist weiterhin der wichtigste Automarkt der Welt. Analysten sind davon ausgegangen, dass die USA in 2013 15.8 Millionen PKW neu zulassen. Am Ende sind es immerhin 15.58 Millionen geworden. Noch immer eine ordentliche Zahle.

Schaut man sich die Wiki-Tabelle zum globalen Automobil-Absatz an: (PKW, Busse, LKW)

KFZ-Neuzulassungen[3]
Rang Land 2000 2009 2010 2011
-2011
1.  China 2.086.343 13.644.794 18.061.936 18.505.114
2.  Vereinigte Staaten 17.811.673 10.603.275 11.772.220 13.040.632
3.  Japan 5.946.471 4.609.256 4.956.136 4.210.219
4.  Brasilien 1.489.481 3.141.240 3.515.064 3.633.248
5.  Deutschland 3.693.160 4.049.359 3.198.417 3.508.456
6.  Indien 842.405 2.266.269 3.036.529 3.294.221
7.  Russland 1.209.868 1.599.488 2.109.957 2.906.472
8.  Frankreich 2.611.088 2.718.581 2.708.884 2.687.052

9.

 Vereinigtes Königreich 2.519.690 2.220.454 2.291.445 2.247.741
10.  Italien 2.679.994 2.362.821 2.170.217 2.142.181

So wird deutlich wie wichtig der US-Markt weiterhin ist. (In der Tabelle fehlen noch die Zahlen von 2012. )

Für Analysten ist daher der Fortgang der Entwicklungen in den USA besonders wichtig. Wenn es auch viele Märkte mit starkem Wachstum gibt (Indien, Russland, Brasilien) so spielt die Musik dennoch vor allem in China, den USA, in Japan und Deutschland.

Wie die automobilwoche.de nun berichtet, stechen auf dem US-Markt einige deutsche Automobil-Hersteller besonders guten Zahlen hervor. Allen voran die Marke Audi, die mit einem + von 14 % gegenüber dem Vorjahr aus dem Jahr 2013 ging. Aber auch die Marke Mercedes-Benz und der Konzern Daimler sind mit +13 %  in einer extrem guten Verfassung. Hier ziehen vor allem die neuen Modelle. Das Mercedes-Benz und Daimler doppelt geführt werden, liegt an den US-Modellen des Daimler-Konzerns, die nicht unter der Marke Mercedes-Benz verkauft werden. Zum Beispiel der Sprinter der in den USA als Dodge oder Freightliner vertrieben wird.

Der größte Gewinner am US-Markt ist allerdings die Marke Porsche mit einem Plus von 21 % auf über 40.000 verkaufte Fahrzeuge.

Die stärkste Marke am US-Markt ist jedoch der GM-Konzern mit 2.78 Millionen abgesetzten Einheiten. Allerdings hat GM gegenüber dem Vorjahr nur ein Plus von 7% geschafft. FORD hat ein Plus von 11 % in den Büchern und kommt auf 2.48 Millionen verkauften Fahrzeuge und ist damit die Nummer zwei auf dem US-Markt.

Der Verlierer am US-Markt ist ganz klar die Marke VW. Als einziger Automobil-Hersteller muss man hier einen Rückgang vermelden. Das Minus beträgt 7 Prozent. Alleine im Dezember 2013 waren es sogar -23 % gegenüber dem Vorjahr.

Zum US-Problem von Volkswagen hat die automobilwoche.de auch einen Blogbeitrag veröffentlicht, ebenso interessant in diesem Zusammenhang: Das Interview mit Jens Meiners „Exclusiv aus New York“. 

 

 

300.000 DACIA in Deutschland verkauft!

Dacia gehört zu den erfolgreichsten Aufsteigern auf dem deutschen Automarkt.

Seit dem Marktdebüt 2005 verkaufte die zur Renault Gruppe gehörende Marke hierzulande 300.000 Fahrzeuge der rumänischen Tochter. Allein in den ersten acht Monaten 2013 wechselten fast 33.000 Modelle der „Marke für Preisbewusste“ in Kundenhand. Mit einem Marktanteil von 1,56 Prozent hat sich Dacia auf dem deutschen Markt etablieren können.

Dank der weitgefächerten Fahrzeugpalette mit sieben jungen Modellen rechnet Dacia weiterhin mit einem Aufwärtstrend.

„Dacia hat sich in Deutschland dauerhaft etabliert und sich zu einer echten Erfolgsmarke entwickelt“, erklärt Achim Schaible, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Mit dem neuen Logan MCV und dem rundum
aktualisierten Duster wird die Dacia Modellpalette noch jünger und attraktiver, so dass wir auch weiterhin eine positive Entwicklung erwarten“, so Schaible weiter.

Demnächst wird es im Blog den Fahrbericht zum günstigsten Neuwagen auf dem deutschen Markt geben; Dem Dacia Logan MCV in seiner Basis-Variante.

Honda im ersten Quartal mit sattem Verkaufsplus

Mit erfreulichen Zahlen ist Honda in Europa in das Jahr 2013 gestartet. In der EU wurden im ersten Quartal 40.499 Automobile zugelassen. Das entspricht einem Zuwachs von 16,3 Prozent gegenüber 2012.

Unterdessen verbuchte der europäische Automarkt laut Angaben des Branchenverbands ACEA in den ersten drei Monaten ein Minus von 9,8 Prozent.
Grund für das Wachstum gegen den Trend ist die gute Nachfrage nach den aktuellen Modellen des weltweit siebtgrößten Pkw-Herstellers, allen voran die Ende 2012 eingeführte vierte Generation des Erfolgs-SUV CR-V und der sportliche, hocheffiziente Civic 1.6 i-DTEC.

„Trotz der nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen in Europa ist die
gute Nachfrage nach unseren aktuellen Fahrzeugen ein ermutigendes Zeichen“,
sagte Honda Europapräsident Manabu Nishimae.

HONDA CR-V Titelbild

Mit der Einführung des CR-V 1.6 i-DTEC im September und dem Marktstart des Civic Tourer Anfang 2014 soll die hiesige Modellpalette weiter gestärkt werden.

Seit wenigen Tagen im deutschen Handel: der Honda Civic 1.6 i-DTEC.

Neue Montagehalle in Changchun China

Big in China

Mit mehr als 30.000 verkauften Audis in nur einem Monat, war der Februar für Audi in der Volksrepublik China ein sehr erfolgreicher.

Wie Audi am heutigen Montag gemeldet hat, bedeutet dies einen Anstieg von 66% gegenüber dem Februar 2011. Besonders erfolgreich sind die „Langen“ Varianten des Audi A4 und Audi A6 die auf dem Deutschen Markt gänzlich unbekannt sind. Der Chinese an sich mag es jedoch gerne ein wenig größer.

Audi hat in der VR China bereits 230 Händler.  Bis Ende des Jahres 2013 will Audi bereits mehr als 400 Händler in China beliefern.

 

Absatzprobleme bei Volt und Ampera?

Ist der Hype um das Elektromobil bereits vorbei, bevor es überhaupt richtig angefangen hat?

Chevrolet legt Produktionsstop ein

In den USA wird Chevrolt vom 19. März bis zum 23. April die Bänder im Detroiter Werk Hamtramck still legen und damit etwa 1.300 Mitarbeiter nach Hause schicken. Der Grund sind die deutlich unter den Erwartungen liegenden Absatzzahlen des Chevrolet Volt und des Baugleichen Opel Ampera.

In den USA wurden in diesem Jahr erst 1.626 Chevrolet Volt verkauft.

Porsche 911 Carrera Coupé

Porsche gibt weiter Vollgas

Ein Plus in den Neuzulassungen von 15% hat Porsche 2011 gegenüber dem Vorjahr eingefahren.  Mit 6993 von 18690 Fahrzeugen war der Porsche 911 der Spitzenreiter, dicht gefolgt vom SUV Cayenne mit 6091 Einheiten.

Porsche 911 Carrera Coupé

Die größte Porsche interne Steigerungsrate hat jedoch der Panamera erreicht. Mit einem Plus von 30,9% gegenüber dem Vorjahr und somit insgesamt 3391 Neuzulassungen.  Porsche erwartet auch für das neue Jahr 2012 große Erfolge. Der frisch zu den Händlern gerollte neue Porsche 911 (Typ 991) dürfte der Marke Porsche weiterhin kräftige Wachstumsimpulse verleihen.

Einen Fahrbericht zum Porsche Panamera Diesel lesen Sie in Kürze hier bei uns.

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