Bentley GT3: Im Luxusliner über die Nordschleife

 

 

 

Im hochkarätigen Starterfeld des ADAC Zurich 24h-Rennens findet der aufmerksame Beobachter so manchen Farbtupfer. Doch kaum einer zieht die Blicke der Fans entlang der Nürburgring-Nordschleife so auf sich, wie der knallgelb lackierte ABT Bentley Continental GT3, den Christian Mamerow mit seinen Fahrerkollegen pilotiert. Mit starken Leistungen in den bisherigen Saisonrennen auf der Nordschleife haben sie für Furore gesorgt.

Wenn sich die britische Nobelkarosse mit bulliger Optik und lautstarkem, dumpfen Grollen nähert, gerät jeder Motorsportbegeisterte ins Schwärmen. Das über 600 PS starke V8-Monster, das vom britischen Rallye-Experten Malcolm Wilson und seinem Team M-Sport entwickelt wurde, bereichert seit 2013 die weltweite GT-Szene und wird in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal vom Team ABT Sportsline beim Langstrecken-Klassiker in der Eifel eingesetzt. „Wir nehmen das ’Projekt-Nordschleife’ mit voller Konzentration und Respekt, aber auch mit großer Vorfreude in Angriff“, sagt Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt. Christian Mamerow (Waltrop), der das 24h-Rennen bereits 2014 im Phoenix-Audi gewinnen konnte, ist dieses Jahr neu im Fahrerkader der Mannschaft aus Kempten im Allgäu.

Professionelles Umfeld lockte den 24h-Sieger von 2014 an

„Nach einigen erfolgreichen Jahren mit Audi hat sich für mich das Angebot aufgetan, mit Bentley beim diesjährigen 24h-Rennen zu starten. Ich war auf der Suche nach einer professionellen Zusammenarbeit, und das war bei der Verbindung von Abt Sportsline und Bentley gegeben. Deshalb habe ich gesagt: ’Jawohl, da habe ich Lust drauf.’ Das ist eine neue Herausforderung für mich, die ich gerne annehme“, erläutert Christian Mamerow. „Für mich war ganz einfach wichtig, in einem professionellen Umfeld zu arbeiten, um so noch einmal die Möglichkeit zu haben, vielleicht das Rennen zu gewinnen“, betont der 32-Jährige. „Und diese Sieg-Chance hat man nur, wenn man mit einer werksunterstützten Mannschaft an den Start geht“, ist sich Mamerow sicher. Die Umstellung vom Audi R8 LMS auf den rechtsgesteuerten Bentley Continental GT3 war eine besondere Herausforderung für den Waltroper Profi-Rennfahrer. „Für mich war es natürlich auch spannend zu sehen, wie schnell ich mich umstellen kann“, verrät Mamerow. „Und ich muss sagen, dass ich mich schon nach kurzer Zeit im Auto wohlgefühlt habe. Natürlich hatte ich in den ersten Runden Probleme, im rechtsgesteuerten Bentley Linkskurven richtig einzuschätzen, und habe deshalb nicht nur mehrmals die Curbs getroffen, sondern auch einige Male die Grasnarbe geküsst.“

Mamerow über Abt: „Professionell und akribisch“

Dank des über 600 PS starken vier Liter V8-Bi-Turbo-Motors hat der britische Luxusliner einen enormen Vortrieb. „Die Leistungsentfaltung durch den Turbo ist gewaltig“, sagt Mamerow. Aufgrund seiner großen Stirnfläche hat der Bentley allerdings Nachteile in Punkto Endgeschwindigkeit. „Auch in langsamen, kurvigen Passagen tut sich unser Auto im Umlenkverhalten etwas schwer“, sagt Mamerow. „Trotzdem war ich sehr überrascht, wie gut sich der Bentley dennoch fahren lässt“. Der Schlüssel zum Erfolg liegt aber auch in der langjährigen Erfahrung und in der Struktur des Abt-Teams, glaubt Mamerow. „Dort wird in allen Belangen unheimlich professionell und akribisch auf höchstem Niveau gearbeitet“, freut er sich. „Wir versuchen, aus unserem Paket das Beste herauszuholen, zählen aber sicherlich beim 24h-Rennen nicht zu den Top-Favoriten, da wir von allen Marken das älteste GT3-Auto im Feld haben“.

24h-Qualirennen: Starke Performance blieb unbelohnt

Bei der Generalprobe zum 24h-Rennen, dem ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen stand der Abt-Bentley mit der Startnummer #38, den sich Mamerow mit Christer Jöns (Ingelheim) und Jordan Pepper (Südafrika) teilt, in der Startaufstellung nur auf Platz 13 und schaffte es damit noch nicht in die Liste der Startplätze für das Top-30-Qualifying. Das Schwesterauto # 37 dagegen mit Christopher Brück (Köln), Nico Verdonck (Belgien) und Christian Menzel (Kelberg) hat sich durch Startplatz zehn bereits qualifiziert und bewies damit auch: Die Briten sind mit ihrer Performance bei der Musik. Auch im anschließenden 6h-Rennen auf der 25,378 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nürburgring-Nordschleife lagen die beide Abt-Bentleys aussichtsreich im Rennen. Der Continental GT3 # 37 konnte sogar anfangs die Führung behaupten. Allerdings sahen beide Fahrzeuge nicht die Zielflagge, sondern schieden schon nach rund drei Stunden mit technischen Defekten vorzeitig aus. „Bei uns war es ein Turboladerschaden, der zum Ausfall führte“, erklärte Christian Mamerow enttäuscht. Jetzt hofft das gesamte Team auf mehr Glück beim 24h-Rennen …

Abt tunt Audi S4 Avant – Jenseits der 400

Seit gut einem Jahr bietet Audi den A4 Avant auch in der sportlichen Variante S4 an. Wem die 260 kW/354 PS der Sportlimousine nicht ausreichen, kann bei Abt nun ein Leistungskit bekommen, das zum Preis von 3.600 Euro über 20 Prozent mehr PS aus dem Dreiliter-V6 kitzelt.

Zudem bietet Abt für den Audi S4 ein paar Anbauteile und Leichtmetallräder mit 19 oder 20 Zoll Durchmesser an

Das neue Motorsteuergerät der Allgäuer entlockt dem B9, so die interne Bezeichnung der aktuellen A4-Baureihe, 313 kW/425 PS und 550 Newtonmeter. Dank der Leistungsspritze soll sich die Sprintzeit von 4,9 auf 4,7 Sekunden verkürzen. Auch bei Zwischenspurts dürfte die Abt-Variante mit einem zusätzlichen Punch erfreuen. An dem von Audi gesetzten Top-Speed-Limit von 250 km/h hat Abt indes nicht gerüttelt.

Abt bietet jetzt auch für den Audi S4 Avant ein Leistungskit an

Dafür bietet der Fahrzeugveredler einige Optionen für ein optisches Tuning an. So gibt es einen speziellen Frontlippen- und Kühlergrillaufsatz. Zudem sind Kotflügeleinsätze, Carbonanbauteile oder Räder mit 19 oder 20 Zoll Durchmesser bestellbar.
(Mario Hommen/SP-X)

Abt tunt VW Golf GTI Clubsport S – Leistungskit für Super-GTI

Der stärkste Golf GTI aller Zeiten wird noch stärker: Abt bietet für den GTI Clubsport S (228 kW/310 PS), der im Sommer 2016 mit 7:47 Minuten eine neue Rekordmarke für frontgetriebene Fahrzeuge in den Nordschleifenasphalt brannte, ein Leistungskit an.

Durch eine Überarbeitung der Motorsteuerung kitzeln die Tuner aus seinen Zweiliter-Vierzylindermotor nunmehr 272 kW/370 PS und 460 Newtonmeter. Die Zusatzpower wirkt sich auch auf die Fahrleistungen aus: Die Sprintzeit des Serienpendants von 5,8 Sekunden soll die Abt-Variante leicht unterbieten, während die Höchstgeschwindigkeit von 265 auf 268 km/h steigt.

Rund 2.500 Euro dürfte die Leistungssteigerung kosten. Wer mehr investieren möchte, kann außerdem neue Fahrwerksfedern und Sportstabilisatoren ordern. Optisch lässt sich der starke Golf zudem mit einem neuen Frontgrill, Spiegelklappen, Scheinwerferblenden oder einem Heckklappenaufsatz in Szene setzen. (Mario Hommen/SP-X)

120 Jahr ABT Sportsline: Innovation und Tradition II

Gestern haben wir Euch bereits die ersten beiden Jubiläumsmodelle von ABT Sportline gezeigt, nun kommen die verbleibenden zwei. Und diese beiden haben es wahrlich in sich, ist doch die Basis bereits mit ordentlich sportlichen Talenten gesegnet. Die Rede ist vom Audi TTS und von etwas „zivileren“ TT. Die Kemptener von ABT Sportline haben zu ihrem 120 jährigen Firmenbestehen zwei auffällige Boliden kreiert, die eine große Portion Fahrspaß mitbringen.

Ja , der Audi TTS ist von Haus aus schon kein Kind von Traurigkeit. Aber mit der ABT POWER Technologie befinden sich nun 370 rassige Rösser unter der scharfkantigen Haube des Ingolstädters, was – der Korrektheit halber – 272 kW entspricht. Serienmäßig leistet der 2.0 Liter Turbo aber bereits 310 PS und legt schon gut vor. So steigt das Drehmoment auch eher moderat von 380 auf 460 Nm. Dennoch ist die Höchstgeschwindigkeit nach der Leistungssteigerung etwas  ernüchternd: Mit 265 km/h ist der ABT TTS 15 km/h schneller als das bei 250 km/h abgeriegelte Serienfahrzeug.

Der Innenraum des ABT TTS bleibt nahezu unangestatet
Der Innenraum des ABT TTS bleibt nahezu unangestatet

Dagegen ist die Optik wesentlich überzeugender und schärft die bereits dynamische Serie ordentlich nach. So wird der ABT TTS genauso lackiert, wie der Audi SQ3, den wir bereits gestern kurz vorgestellt haben. So zeigt sich die Karosserie in Daytonagrau und wird durch eine silberne Folierung und rote Elemente aufgewertet. Besonders der riesige Kühlergrill trägt das Rot und erinnert etwas an einen mit Lippenstift geschminkten Mund. Fehlen darf natürlich auch das Geburtstagslogo nicht. Ansonsten warten eine extra für das Jubiläumsmodell entworfene Frontschürze, Spiegelkappen, ein auffälliger Heckflügel und ein Heckschürzenset auf die Betrachter. Hier zeigt sich die Vierrohr-Abgasanlage sauber integriert und demonstriert das Potential des Sportlers. Abgerundet wird das Bild von 20-Zoll-Räder vom TYP CR, die der Farbenlehre der Karosserie entsprechen.

abt-sportline-tts-tt-jubilaeum-2016-mein-auto-blog-5
Grau, Rot und Schwarz: Das sind die Farben der Jubi-Modelle von ABT Sportline

Doch auch die zivilere Variante, der Audi TT wurde von ABT angefasst und optimiert. So leistet die veredelte Variante nun 310 anstatt der serienmäßigen 230 PS und trumpft mit einem Drehmoment von 440 Nm auf. Die Serie liegt bei 370 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 260 km/h und liegt nur fünf Stundenkilometer unter dem gedopten TTS. Hat ABT hier Konkurrent im eigenen Hause geschaffen?

 

Edler Vertreter – Der VW Passat von ABT

In der Mittelklasse, sofern diese noch existent ist, fährt man als bodenständiger Pilot VW Passat. So war lange Zeig zumindest die allgemeine Stimmung. Die Diskussion um die Schere zwischen Arm und Reich, den Mittelstand und sonstigen Klassen, soll hier gar nicht geführt werden. Viel mehr geht es darum, dass der Wolfsburger Klassiker vorwiegend im Flottengeschäft eingesetzt wird. Gut 80 Prozent der Neuzulassungen fallen auf Geschäftswagen. Das war in den Anfangszeiten des Passat noch ein wenig anders: 1973 fuhr man auch gern privat ein niedersächsisches Mittelklassefahrzeug. Seitdem begleitet aber auch ABT Sportline den Wolfsburger und macht ihn nicht nur ansehnlicher, sondern auch zügiger. Schauen wir uns doch einmal an, was der aktuelle ABT Passat auf dem Kerbholz hat. Read more

120 Jahre ABT Sportsline: Innovation und Tradition II

Gestern haben wir Euch bereits die ersten beiden Jubiläumsmodelle von ABT Sportsline gezeigt, nun kommen die verbleibenden zwei. Und diese beiden haben es wahrlich in sich, ist doch die Basis bereits mit guten sportlichen Talenten gesegnet. Die Rede ist vom Audi TTS und von etwas „zivileren“ TT. Die Kemptener von ABT Sportsline haben zu ihrem 120 jährigen Firmen-Jubiläum zwei auffällige Boliden kreiert, die eine große Portion Fahrspaß mitbringen.

Ja , der Audi TTS ist von Haus aus schon kein Kind von Traurigkeit. Aber mit der ABT POWER Technologie befinden sich nun 370 rassige Rösser unter der scharfkantigen Haube des Ingolstädters, was – der Korrektheit halber – 272 kW entspricht. Serienmäßig leistet der 2.0 Liter Turbo aber bereits 310 PS und legt schon gut vor. So steigt das Drehmoment auch eher moderat von 380 auf 460 Nm. Dennoch ist die Höchstgeschwindigkeit nach der Leistungssteigerung etwas  ernüchternd: Mit 265 km/h ist der ABT TTS  nun 15 km/h schneller als das bei 250 km/h abgeriegelte Serienfahrzeug.

Der Innenraum des ABT TTS bleibt nahezu unangestatet
Der Innenraum des ABT TTS bleibt nahezu unangetastet

Dagegen ist die Optik wesentlich überzeugender und schärft die bereits dynamische Serie ordentlich nach. So wird der ABT TTS genauso lackiert, wie der ABT SQ3, den wir bereits gestern kurz vorgestellt haben. So zeigt sich die Karosserie in Daytonagrau und wird durch eine silberne Folierung und rote Elemente aufgewertet. Besonders der riesige Kühlergrill trägt das Rot und erinnert etwas an einen mit Lippenstift geschminkten Mund. Fehlen darf natürlich auch das Geburtstagslogo nicht. Ansonsten warten eine extra für das Jubiläumsmodell entworfene Frontschürze, Spiegelkappen, ein auffälliger Heckflügel und ein Heckschürzenset auf die Betrachter. Hier zeigt sich die Vierrohr-Abgasanlage sauber integriert und demonstriert das Potential des Sportlers. Abgerundet wird das Bild von 20-Zoll-Rädern vom TYP CR, die der Farbenlehre der Karosserie entsprechen.

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Grau, Rot und Schwarz: Das sind die Farben der Jubi-Modelle von ABT Sportsline

Doch auch die zivilere Variante, der Audi TT wurde von ABT angefasst und optimiert. So leistet die veredelte Version nun 310 anstatt der serienmäßigen 230 PS und trumpft mit einem Drehmoment von 440 Nm auf. Die Serie liegt bei 370 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 260 km/h und liegt nur fünf Stundenkilometer unter dem gedopten TTS. Hat ABT hier etwa Konkurrenz im eigenen Hause geschaffen?

120 Jahr ABT Sportsline: Innovation und Tradition I

Ein solches Firmenjubiläum muss natürlich gefeiert werden und deshalb legt der Kemptener Veredler ein paar besondere Eisen ins Feuer. Optimiert wurden der Audi Q3, der Audi TT und TTS sowie der Volkswagen Multivan T6. Sie sind nicht nur in ihrer Optik typische ABT, sondern überzeugen auch mit Ihrer Leistung , die bei allen angehoben wurde. Leider ist jedes Modell auf 40 Exemplare limitiert – aber das unterstreicht nur die Exklusivität der Jubi-Varianten. Read more

Abt pusht den Audi S8 Plus auf über 700 PS – Mehr geht immer

Es ist noch nicht lange her, dass Vernunftmenschen nach dem Sinn von 300, 400 PS oder 500 PS gefragt haben. Mittlerweile ist man Audi im Fall des S8 Plus serienmäßig bei 605 PS angelangt. Unter anderem Abt zählt zu den Tuning-Schmieden, die nicht die Frage nach dem Sinn, sondern nach dem technisch Machbaren stellen. 705 PS lautet die jetzt vom Tuner vorgestellte Antwort.

Basis dieser Leistungsexplosion ist ein Vierliter-V8-Biturbo, den der Allgäuer Fahrzeugveredler bereits in einer ersten Optimierungsstufe auf 675 PS hochgepusht hat. Das neue Leistungsupgrade kann nochmal 30 PS mehr, parallel stieg das Drohmoment von 700 auf 840 Newtonmeter. Dieser Leistungszuwachs hat auch Auswirkungen auf die Fahrleistungen: Statt einer Sprintzeit von 3,8 Sekunden und 305 km/h Topspeed setzt sich die Abt-Variante mit 3,5 Sekunden und 320 km/h deutlich vom Serien-S8 ab.

Wie bei Abt üblich, kann man allein die Leistungssteigerung ordern, die für knapp unter 10.000 Euro zu haben ist. Angesichts der fast 150.000 Euro teuren Serien-Basis erscheint das ein vertretbarer Kurs. Wer noch etwas mehr investieren will und seine Leistungssteigerung auch optisch in Szene setzen will, kann außerdem bei Abt Felgen in 20, 21 oder 22 Zoll, eine Fahrwerkstieferlegung sowie eine Edelstahlauspuffanlage mit vier Endrohren ordern. (Mario Hommen/SP-X)

ABT S8 Plus: Mehr geht immer!

Die 605 PS des Audi S8 Plus sind eine gewiss imposante Zahl. Und selbstverständlich werden Tuner wie Abt noch mehr bieten. Jetzt sind es glatt 100 Extra-PS, die eine fast schon irrwitzige Höchstgeschwindigkeit erlauben.

s ist noch nicht lange her, dass Vernunftmenschen nach dem Sinn von 300, 400 PS oder 500 PS gefragt haben. Mittlerweile ist man Audi im Fall des S8 Plus serienmäßig bei 605 PS angelangt. Unter anderem Abt zählt zu den Tuning-Schmieden, die nicht die Frage nach dem Sinn, sondern nach dem technisch Machbaren stellen. 705 PS lautet die jetzt vom Tuner vorgestellte Antwort.

Basis dieser Leistungsexplosion ist ein Vierliter-V8-Biturbo, den der Allgäuer Fahrzeugveredler bereits in einer ersten Optimierungsstufe auf 675 PS hochgepusht hat. Das neue Leistungsupgrade kann nochmal 30 PS mehr, parallel stieg das Drohmoment von 700 auf 840 Newtonmeter. Dieser Leistungszuwachs hat auch Auswirkungen auf die Fahrleistungen: Statt einer Sprintzeit von 3,8 Sekunden und 305 km/h Topspeed setzt sich die Abt-Variante mit 3,5 Sekunden und 320 km/h deutlich vom Serien-S8 ab.

Wie bei Abt üblich, kann man allein die Leistungssteigerung ordern, die für knapp unter 10.000 Euro zu haben ist. Angesichts der fast 150.000 Euro teuren Serien-Basis erscheint das ein vertretbarer Kurs. Wer noch etwas mehr investieren will und seine Leistungssteigerung auch optisch in Szene setzen will, kann außerdem bei Abt Felgen in 20, 21 oder 22 Zoll, eine Fahrwerkstieferlegung sowie eine Edelstahlauspuffanlage mit vier Endrohren ordern.

Audi S8 plus 002 Abt Tuning

 

 

 

ABT Audi RS3 – Dank neuem Ladeluftkühler nun 450 PS stark

Die Leistungskategorien heben in der Welt der Automobile geradezu  ab. Ein Kompaktklasse-Vertreter mit 180 PS – mittlerweile fast langweilig. Ein Audi S3 hat seit dem Facelift allein schon 310 PS, der RS schöpft sogar 367 PS aus einem 2.5 Liter Fünfzylinder. Werte, die noch vor fünf Jahren Oberklasse- oder Sportwagen vorbehalten waren. Für ABT scheint das aber noch längst nicht genug zu sein. Die Kemptener bieten gleich zwei Leistungskits an: Das ABT Power schöpft 430 Pferdestärken aus dem Fünfender, der ABT Power S sogar 450.

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Shmee 150 besucht ABT Sportsline / Interview

Was zur Hölle ist eigentlich ein Car-Spotter? Und wie zum Geier kann ein Car-Spotter zu einer youtube-Legende werden? Shmee150, im echten Leben als Tim Burton bekannt, ist der bekannteste „Car-Spotter“ und gleichzeitig ein Youtube-Phänomen. Seine Videos erreichen auf dem Video-Portal binnen weniger Tage mehrere 100.000 Aufrufe, oft sind über eine Millionen Views zu vermelden. Shmee150 ist längst nicht mehr nur dabei, die „schönen“ Autos der anderen zu filmen, längst besitzt er einen eigenen Fuhrpark an spannenden Autos.

Und Shmee150 ist wieder einmal auf Tour. Und wieder einmal schaut er bei dem Allgäuer-Tuner ABT vorbei und anstatt die ABT-Jungs zu interviewen, dreht der PR-Profi von Abt, Björn Marek, den Spieß nun um – er interviewed Shmee150!

 

Ein raffinierter Schachzug, und zugleich ein spannendes Interview …

Porsche Kunstwerk in Goodwood

Vermutlich am häufigsten fotografiert am letzten Wochenende, die Skulptur von Gerry Judah, eine Würdigung für die 50 Jahre Porsche 911. Aufgestellt an einem Ort, an dem die Motoren mit dem Puls der Zuschauer um die Wette liefen.

Gerry Judahs Porsche Skulptur

Der Künstler und Designer Gerry Judah hat mit seiner, der Schwerkraft trotzen Skulptur, ein Herzstück für das 20. Festival of Speed in Goodwood geschaffen. Sein 35 Meter hohes Kunstwerk lässt drei Porsche Sportwagen hoch in die Lüfte fahren.

Juda wurde von Porsche Great Britain beauftragt,  zur Feier von „50 Jahren Porsche 911“ , eine Skulptur zu erstellen.

Das eindrucksvolle Kunstwerk besteht aus drei futuristischen weißen Doppelstützen, die einem stählernen Pfeil gleich, die Sportwagen in die Luft fahren lässt. Für die fünfzig Jahre Porsche 911 stehen an der Spitze, in 35m Höhe exemplarisch die folgenden Modelle: 911 aus dem Jahre 1963; aus dem Jahre 1973 ein 911 Carrera RS 2.7, und das aktuelle 2013er  Modell des 911.

Eleganz in einfacher Schönheit, nicht weniger vermittelt die über 22 Tonnen schwere Skulptur. Jedes der weiß lackierten Standbeine besteht aus einer Stahlblech-Hülle, die am Ende extrem schmal zuläuft.

Der Künstler Gerry Judah sagt zu seinem Kunstwerk: 

Ich wollte ein Kunstwerk schaffen, dass nicht nur die Kraft und Eleganz des Porsche 911, sondern auch die Aufregung und Spannung rund um das Festival of Speed verkörpert.  Der Porsche 911 hat bereits eine wunderschöne Form, meine Skulptur konnte daher nur ein Träger für dieses Design sein. Eine Plattform um die Fahrzeuge am Himmel leuchten zu lassen.

Die Idee war, das jedes der drei Fahrzeuge in den Himmel rast, zusammen und doch im Rennen gegeneinander. Wahrgenommen in einem einzelnen, perfekten Augenblick.  Die Skulptur ist wie die Autos darauf: Einfach, rein und für perfekt für die Aufgabe entwickelt.

Design und Produktion: GERRY JUDA
Maschinenbau: CAPITA SYMONDS
Fertigung und Installation: LITTLEHAMPTON WELDING
Fotografie: DAVID BARBOUR

www.gerryjudah.com

Update für die ABT-Variante des Golf VII R

Vor 15 oder 20 Jahren waren 400 PS noch absoluten Supersportwägen vorenthalten und auch heute ist eine PS Zahl von 400 noch eine kleine Sensation. ABT hat diese nun Sensation erneut auf die Straße gebracht.  Die bekannte ABT-Variante des Golf VII R besaß bereits 300 PS und 221 kw als er vom Band rollte, doch die Allgäuer wollten mehr aus dem Golf herausholen und verstärkten die PS Zahl nochmals stark. Nun steht der ABT Golf VII R mit 400 PS und 294 kw zur Verfügung.

Das Leistungsupdate des Golf zum Superfahrzeug

Das Leistungsupdate ABT Power S, welches der Golf erhielt, basiert auf dem ABT Steuergerät, welches eine eigens entwickelte Software enthält. Diese verspricht maximale Leistung und höchste Zuverlässigkeit, was der 400-PS-Golf durch zahlreiche Straßentests bewiesen hat. Der CEO Hans-Jürgen Abt äußerte sich wie folgt zum neuen Supergolf:

„Selbst mit dieser enormen Power ist der Golf gut zu fahren und zeigt somit das technische Potenzial der Plattform.“ „Zudem gewährleistet ein ABT Gewindesportfahrwerk, dass der Golf auch bei hohen Geschwindigkeiten äußerst fahrstabil bleibt.“

Geschwindigkeit gut und schön – doch das Auge fährt mit

Natürlich sind bei einer solchen Verbesserung die technischen Daten ein wichtiger Punkt, aber auch das Aussehen spielt bei einem Fahrzeug dieser Klasse eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund hat der ABT veredelte Golf VII R zahlreiche neue und edle Bauteile erhalten, die das optische Erscheinungsbild der Fahrzeuggeschwindigkeit anpasst und ihn noch sportlicher wirken lassen.

Verbaut wurden ein lackierter ABT Frontgrill, passende Scheinwerferblenden, passende Seitenschweller und der ABT Heckklappenaufsatz, der definitiv genauer betrachtet werden sollte. Ebenfalls sehr beeindruckend sind die vier verbauten Auspuffrohre mit 102 Millimeter Durchmesser. Zusätzlich hat das Unternehmen aus dem Allgäu noch deutlich mehr am Golf verändert. Die ABT Schalldämpferanlage wird zusätzlich mit ABT Vorrohr und Sport-Katalysator und den Ausströmöffnungen geliefert.

Das gesamte Golfpaket strahlt vor Kraft und vor Leistung und signalisiert diese auch eindrucksvoll im äußeren Erscheinungsbild. Um das Bild vollständig auszuschmücken, haben die Allgäuer noch ein Ass im Ärmel und legen die brandneuen FR-Design Alufelgen mit zum Paket dazu.

Hier noch einmal alle Daten des ABT Golf VII R auf einen Blick:

  • Motor: 2.0 TSI, 1.984 ccm Hubraum, R4
    Leistungssteigerung: ABT POWER S New Generation
    Leistung: 400 PS/294 kW (Serie: 300 PS/221 kW) / 480 Nm (Serie: 380 Nm)

Oder

  • Motor: 2.0 TSI, 1.984 ccm Hubraum, R4
    Leistungssteigerung: ABT POWER New Generation
    Leistung: 370 PS/272 kW (Serie: 300 PS/221 kW) / 460 Nm (Serie: 380 Nm)

Zusatzausstattungen:

  • ABT SPORTFELGEN FR, ER-C, DR und CR in 8,5 x 18, 8,5 x 19, 8,5 x 20
    und 9,0 x 20 Zoll
  • ABT Gewindesportfahrwerk (Tieferlegung VA ca. 10-40 mm / HA ca. 20-45 mm)
  • ABT Sportstabilisatorenset für Vorder- und Hinterachse
  • ABT Schalldämpferanlage/ Sport-Katalysator mit schwarz verchromten Endrohren 102 mm
  • ABT Frontgrill
  • ABT Scheinwerferblenden
  • ABT Spiegelabdeckungen
  • ABT Heckklappenaufsatz
  • ABT Seitenschweller

News: Abt auf dem Genfer Salon – Ein TT als Kanonenkugel

Abt zeigt auf dem Genfer Salon eine veredelte Version des Audi TT: Der VW- und Audi-Tuner bringt den 2,0-Liter-Turbobenziner auf 228 kW/310 PS (Serie: 169 kW/230 PS). Insgesamt 2.755 Euro kostet das Leistungsupdate für den Ingolstädter Sportwagen der neusten Generation. Auf Wunsch betont ein Bodykit, unter anderem mit veränderter Frontschürze und feststehendem Heckflügel, die zusätzliche Dynamik, besonders dramatisch wirkt das Sportcoupé in der Folierung „Gunmetal“. Sportbremsanlage (6.910 Euro inkl. Montage) und Fahrwerksveränderungen sind ebenfalls buchbar.

ABT_audi_TT_1.jpg

Neben dem veredelten TT bringen die Kemptener zwei weitere neue Muskelprotze nach Genf: Mit einem Styling- und Performance-Paket erhält der VW Passat eine Aufwertung. Der serienmäßige 240-PS-Diesel leistet dank eines neuen Steuergeräts dann 206 kW/280 PS, die mit einem Bodykit betont werden. Einen extremen Leistungsschub hingegen erhält der Ende 2014 geliftete Audi RS6: Der ohnehin bereits bärenstarke Nutzwert-Bolide mit ursprünglich 412 kW/560 PS leistet mit neuem Steuergerät und veränderter Abgasanlage 537 kW/730 PS.

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Autor: Hanne Lübbehüsen/SP-X

Genf 2015: ABT Sportsline Passat

Des Vertreters feuchter Traum

Vom Vertreters-Traumwagen zum „feuchten Traum“ für Vertreter. Abt Sportsline aus Kempten im Allgäu macht dem jüngsten VW Passat Kombi ordentlich Beine. Und das gleich doppelt! 

Mit 21-Zoll großen Leichtmetall-Rädern im Radhaus und hauchdünnen Sportreifen in der Dimension 245/30-21 steht der VW Passat nach Kemptener Manier sportlich und dynamisch auf der Straße. So kann man sich dann auch im Vertreter-Kombi Nummer 1 beim nächsten VW-Treffen am Wörthersee sehen lassen. ABT sportsline zieht dem sonst so vom Spaß befreiten Business-Kombi die nüchterne Anzug-Hülle über den Kopf und trimmt ihn mit optischen Potenz-Verstärkern auf Krawall.  Das Bodykit fängt beim Frontspoiler an und zieht sich über Spiegelkappen und Schwelleraufsätzen bis nach hinten zum deftigen Heckspoiler.

Aus den 240 PS des bereits wirklich nicht kraftlosen Serien-Diesels pressen die Mannen um Hans-Jürgen Abt nun 280 PS. Damit passen martialische Optik und Leistungsfähigkeit nach der Kraftkur im Allgäu zusammen.

Wem die 21-Zoll Räder mit den zarten Gummi-Lippen im 30er-Querschnitt zu empfindlich für den Alltag erscheinen, der kann sich ja auch für das neue „ABT FR“ Leichtmetallrad in 20-Zoll entscheiden.

Ganz egal nun, ob 20 oder gleich 21-Zoll, gepimpt nach Allgäuer-Machart fällt der Dienstwagen auf dem Firmenwagen-Parkplatz auf jeden Fall auf.

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Fotos im Slider: S. Baldauf /R. Kah - Fotos im Artikel: Abt sportsline

 

ABT ins Himmelreich

Wenn ABT sportsline dich anruft, dann sagst du einfach ja, noch bevor du die Frage gehört hast!

Im letzten Jahr ging der ABT sportsline Roadtrip nach England zum Festival of Speed. Eine geile Tour. In diesem Jahr sollte die DTM bei ihrem Rennen in Ungarn das Ziel sein. Doch in diesem Jahr habe ich nicht „ja“ gesagt, in diesem Jahr stand bereits ein anderer Termin an (Die Geburt meiner Tochter). Es galt also zu überlegen, wem man diesen wunderbaren Platz, diesen wertvollen Platz, diese einzigartige Tour noch zuteil werden lassen könnte. Als mich Björn Marek, der Pressesprecher von ABT fragte, nannte ich den Namen von Fabian. Und so kam es, dass der gute Fabian von autophorie auf diese Tour mitfuhr. Mit Turbo-Fünfzylinder, Turbo-Achtzylinder und jeder Menge ordentlicher PS. Wenn man die Linksammlung von Fabian nach diesem Trip durchgeht, dann scheint es so, als hätte er Spaß gehabt.

Eine ganze Menge Lesestoff – aber weil mir das nicht reichte, gibt es hier auch noch eine kurze Version des Abt-Roadtrip nach Ungarn – natürlich auch aus der Perspektive von Fabian:

Wenn ABT sportsline dich anruft, dann sagst du einfach ja, noch bevor du die Frage gehört hast!

Warum würde man so ein großes Risiko eingehen, der Herr am Telefon könnte sich immerhin auch einen großen Scherz erlauben. Um ganz ehrlich zu sein bisher bin ich von dem in Kempten ansässigen Veredler noch nie enttäuscht worden. Eher stapelt man dort immer gerne tief, um herabfallende Kinnladen für die Ewigkeit auf Fotoleinwände zu bannen.

Lange Rede kurzer Sinn, ich durfte von Kempten nach Budapest und wieder zurück einem der wohl geilsten Roadtrips ever beiwohnen.
Im letzten Jahr fuhr der Tross nach Goodwood. Ein kaum weniger interessantes Ziel mit dem Festival of Speed. In diesem Jahr hieß das Ziel DTM am Hungaroring. Der Weg dorthin führte uns nicht nur einfach Vollgas über die Autobahn, wie es vielleicht zu großen Teilen 2013 der Fall war, nein, direkt von Kempten aus ging es in die bergige Alpenregion.

Mehrere Passstraßen, die wir mit handzahmen Autos wie der S3 Limousine und dem RS Q3, beide jeweils leistungsgesteigert auf 370 bzw. 410 PS, bewältigen durften. Auch echte Schwergewichte, im wahrsten Sinne, waren mit dabei. Durch die Optimierung bei ABT sportsline passte es auch wieder mit dem Leistungsgewicht. 640 PS im Fall des S8 Facelift und ganz gewaltige siebenhundert Pferde warteten im RS6 auf uns. Keine leichte Aufgabe eine solche Herde Rennpferde im Zaum zu halten. Gut das es immer nur abseits der Straße etwas ungepflegt zur Sache ging. Doch das gehört auch dazu, necken und aushecken an jeder Ecke.

Die bunt gemischte Truppe aus alten Print-Eisen, neuen Stars und Sternchen, sowie Österreichern und einem Ungarn, der wiederum nahe dem Ziel vehement wichtig wurde, bespaßte sich auch gerne 24/7. Unmengen an Super Plus durchflossen die Leitungen der potenten Audis während wir insgesamt 2000 Kilometer abrissen.

Neben dem verregneten Oberjoch sowie dem Thunpass, war wohl das Highlight der morgendliche „Aufstieg“ am Großglockner. Am zweiten Tag sind wir relativ früh von Zell am See an den Fuß des Großglockner gestartet, um eine möglichst Verkehrsfreie Auffahrt zu haben. Dies ist uns gelungen, die Motoren waren bereits warm, die Reifen auch und kaum waren wir um die erste Kurve herum, heulten fast zeitgleich alle vier Motoren auf. Kurven räubern!

Das werde ich so schnell nicht vergessen, obwohl mir nichts anderes übrig blieb, als den zwei Tonnen Koloss mit 700 PS da hinauf zu treiben. Hört sich doch wohl hoffentlich gut schwer nach einem echten Luxus-Problem an. Perfekt, Ziel erreicht! Auch das Ziel mit dem Gletscher war atemberaubend, diese Natur noch so zu sehen, bevor die vielen Emissionen, die da tagtäglich nach oben gefahren werden, irgendwann alles wegfließen lassen; so sagen es zumindest die Umweltschützer.

Wenn ich jetzt sage „geiler wird’s nicht“ dann hoffe ich doch einfach schon inständig, dass ich falsch liege und die Äbte sich im nächsten Jahr wieder selbst übertreffen. Von der Autobahn-Jagd zur Pass-Trophy bis ins Jahr 2015.

Umgeschaut: Darüber berichten die anderen

Ford Lightweight Concept

Diät im großen Stil – der nächste Ford Mondeo?

Motor-Talk.de berichtet über die Anstrengungen die bei FORD unternommen werden, um den nächsten Ford Mondeo kräftig abzuspecken. Der Motor-Talk Redakteur Björn Tolksdorf hat sich das Konzept von Ford näher angeschaut und stellt die Brücke zum Menschen dar. Denn während wir zum abnehmen, weniger essen müssen – müssen Autos weniger wiegen, damit sie weniger schlucken.

Link: Ford Lightweight Concept

 

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Böse Brüder – M3 und M4 im Fahrbericht

Motor-Journalist Dietmar Stanka ist den neuen BMW M3 und M4 gefahren und berichtet auf neuwagen.de von seinen Eindrücken. Er fand Gemeinsamkeiten zwischen der Katze von Familie Schmitz und dem Bajuwarischen-Sportler-Duett. Ob er am Ende von den beiden Münchnern überzeugt war? Das kann man unter dem folgenden Link nachlesen: Die bösen Brüder

 

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Hass-Objekt: BMW X6

Weniger Begeisterung können die Kollegen vom Schweizer Kult-Magazin „radical-mag.com“ aufbringen. Allerdings geht es dabei um einen ganz speziellen Vertreter der Bajuwarischen Motorkultur: Den neuen BMW X6. Mehr zum „unvernünftigen Trumm“ mit ebenso viel Kofferraumvolumen wie ein „Hyundai i30“ gibt es nach dem folgenden Link: Die Glanz-Leggins unter den Automobilen

 

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ABTgefahren nach Budapest

Fabian von autophorie durfte im Audi RS6 zur DTM nach Budapest fahren. Nicht in irgendeinem. Im 700 PS starken ABT Audi RS6. Ein Erlebnis der besonderen Art.  Über die „frischen Gesichtszüge“ der Mitfahrer, die ausgefüllten Radhäuser und darüber, wie kurz 3.4 Sekunden sind, kann man in seinem Blogbeitrag ein wenig nachlesen. Da lang:  Go straight, or go home!

 

Bildnachweis:
Foto 1: Ford USA
Foto 2: Uwe Fischer / Dietmar Stanka
Foto 3: BMW Presse
Foto 4: ABT sportsline / Fabian Messner

 

2.400 Quadratmeter Racing

Die Motorsportler von ABT Sportsline haben ein neues Zuhause: Rechtzeitig vor der Saison bezogen die ABT’ler ein neues und hochmodernes Motorsportzentrum. Dieses liegt direkt neben dem Stammsitz von ABT in Kempten. Auf 2.400 Quadratmetern werden ab sofort von gut 50 Mitarbeitern die vier Audi RS5 DTM für die DTM vorbereitet sowie das Engagement in der FIA Formula E vorangetrieben.

„Motorsport ist unsere große Leidenschaft und hat schon seit Jahrzehnten einen enorm hohen Stellenwert im Unternehmen“, sagt Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt. „Mit dem neuen Gebäudekomplex haben wir jetzt perfekte Voraussetzungen für die Herausforderungen in der Zukunft geschaffen. Unser Team fühlt sich wohl, hat optimale Arbeitsbedingungen und jede Menge Raum für neue Ideen.“

Das neue Zentrum beeindruckt von außen und innen: Gekantetes, mattschwarzes Stahlblech und rotes, hochglänzendes Aluminium bestimmen die Außenverkleidung der heiligen Hallen. „Bei der Entwicklung des Gebäudes spielte der Begriff ‚Manufaktur‘ eine zentrale Rolle“, sagt Marco Hippmann vom Stuttgarter Architekturbüro Hippmann Hardegger. Als Projektleiter in Kempten zeichnete Harald Seyband für die kurze Bauzeit von nur zehn Monaten verantwortlich. „Das Ziel war, ein hochfunktionales Gebäude zu schaffen, das von außen verdeutlichen soll, dass ABT ein Hightech-Unternehmenist. Unterstrichen wird dies durch die auf das Notwendigste reduzierte rot-schwarze Verkleidung.“

Im Inneren finden die Mitarbeiter auf 2.400 Quadratmetern ein kleines Motorsport-Paradies vor: großzügige Arbeitsbereiche, moderne Büros, eigene Carbon- und Getriebewerkstätten, eine Waschhalle, modernes Equipment, ein geräumiges Lager und ein eigenes Fitness-Studio. In der angeschlossenen Truck-Halle haben fünf Auflieger Platz, die ab sofort unabhängig von Witterungseinflüssen be- und entladen werden können. Selbst das tägliche Training der DTM-Boxenstopps kann in der Halle absolviert werden.

Als Audi Sport Team Abt Sportsline setzt das Team in der DTM die Rennautos von Mattias Ekström, Miguel Molina, Edoardo Mortara und Adrien Tambay ein. Außerdem startet ABT mit dem ehemaligen Formel-1-Piloten Lucas di Grassi und Youngster Daniel Abt in der neuen FIA Formula E, die im September ihre Premiere feiert. Als exklusiver Partner von Volkswagen bereitet ABT alle Fahrzeuge für den Scirocco R-Cup vor, der an den DTM-Wochenenden ausgetragen wird.

ABT POWER TAGE – Leistungssteigerung ABT POWER wird 20% günstiger

Mit Vollgas durchstarten, das kann man 2014 vom 03.04. bis zum 15.04. bei ABT Sportsline im Allgäu! Der weltweit größte Veredler von Fahrzeugen der Marken Audi, VW, Seat und Škoda lädt zu den ABT POWER TAGEN ein und das bedeutet 20% auf alle Leistungssteigerungsangebote der Version ABT POWER.

„Wir sind froh, unseren Kunden optimalen Service und ein ideal abgestimmtes Preis-Leistungs-Verhältnis ermöglichen zu können. Besonders die ABT POWER TAGE bieten noch mal günstigere Preise auf unsere ausgiebig und individuell getesteten Leistungssteigerungen“, schwärmt CEO Hans-Jürgen Abt. ABT POWER wird perfekt an das jeweilige Fahrzeug angepasst. An der werksseitigen Schadstoffklasse ändert sich nichts und somit bleibt auch die KFZ-Steuer gleich.

Der Rabatt über die alltagstaugliche Zusatzpower ist nicht nur im Kemptener Hauptquartier erhältlich, sondern auch bei allen rund 130 regionalen Stützpunkthändlern, die im Internet unter www.abt-sportsline.de ausfindig gemacht werden können.

Einzigartig ist die Kundenabsicherung durch zwei Jahre Garantie: Für Neufahrzeuge übernimmt sie ABT im Umfang der Werksgarantie bei bis zu 100.000 Kilometern Laufleistung inklusive Mobilitätsgarantie. Die Leistungen der Werksgarantie werden von ABT im beschriebenen Umfang auch übernommen, wenn das Fahrzeug nachträglich mit einer Leistungssteigerung versehen wird. In Deutschland und Österreich lässt sich die Absicherung sogar auch über den normalen Garantiezeitraum hinaus mit der exklusiven ABT Anschlussgarantie verlängern. Kunden, die bereits direkt eine Garantieverlängerung mit Audi abgeschlossen haben, bietet ABT Sportsline an, diese gegen einen Preisaufschlag zu übernehmen. Für Besitzer gebrauchter Fahrzeuge, bei denen die werksseitige Garantie erloschen ist, ist ABT Sportsline PerfectCar eine sinnvolle Option: Diese Anschlussgarantie gewährt Schutz und Sicherheit für maximal acht Jahre bis zu einer Gesamtlaufleistung von 120.000 km.

Zeitgleich werden die ABT POWER TAGE auch in der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Ungarn und der Slowakei durchgeführt.

Pressemeldung

Der Felgen-Dresscode aus dem Allgäu

Heutzutage sind Leichtmetallräder schon beim Fahrzeughersteller in großer Auswahl erhältlich und sogar oftmals Serie – doch längst nicht alle verfügbaren Felgen versprechen Hochspannung pur. Die 2014er Staffel von ABT Sportsline, dem bekannten Veredler von Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns, sollte man allerdings keinesfalls verpassen: Die Gussfelgen CR, DR und ER-C sowie das exklusive Schmiededesign ER-F versprechen jede Menge Spezialeffekte und sind echte Höhepunkte für den Radkasten.

F steht für „forged“ (geschmiedet): Beim ABT ER-F (19, 20 Zoll) entsteht durch das aufwändige Herstellungsverfahren eine besonders hohe Materialverdichtung, was extrem schlanke und dynamisch geformte Speichen erlaubt: In Verbindung mit der Effektlackierung „black magic“ wird das Rad aus dem Allgäu zu einem echten Actionhelden, der das ABT-Motorsportlogo mit Stolz trägt. Das ABT ER-CC steht für „cast“ (gegossen) – beweist optisch sehr viel Familienähnlichkeit. Mit den Lacktönen „silverbullet“ oder „gun metal“ hat ABT allerdings die Farbpalette speziell abgemischt. Zudem bieten die Allgäuer für das Kraftpaket neben 19 und 20 Zoll-Varianten ebenso eine 18-Zoll-Größe.

Die ABT DR hätte einen Doktortitel nicht nur laut ihrer Modellbezeichnung verdient: Der durch die aufwändige Hinterdrehung zweifarbig erscheinende Look und die in einem kühnen Schwung aus der Mitte hervorbrechenden Speichen repräsentieren die Hohe Schule des Designs. Der Kunde hat dabei die Wahl zwischen den Grundfarben „mystic black“ und „gun metal“ sowie Größen von 18 bis 22 Zoll. Dieses XXL-Format macht die ABT DR auch für große SUVs wie etwa dem Audi Q5 zu einem echten Hit.

Mit Dimensionen von 19 bis 22 Zoll eignet sich die ABT CR ebenfalls für den großen Auftritt. Die Zwischenräume der Doppelspeichen geben dem Leichtmetallrad ein äußerst souveränes Auftreten. Der Clou allerdings sind die verschiedenen Farbkonzepte: Das ABT CR Rad ist entweder durchgängig in elegantem „silver light“ lackiert oder kommt als extrem sportliches „silver black“ mit luxuriöser Diamantbedrehung an der Front daher. In der Farbkombination „black red“ mit roten Farbakzenten wird das Design CR im Rahmen der „Young Collection“-Reihe zu einem noch günstigeren Einstiegspreis angeboten.

Mit den Designs CR, DR, ER-C und ER-F gelingt es ABT Sportsline somit auch im Modelljahr 2014 wieder, sein Felgenprogramm hochkarätig zu besetzen.

Genf 2014: ABT Golf, die dunkle Macht mit 300 PS

Ende 2013 hat VW den neuen „R“ präsentiert und damit den GTI als stärksten Golf VII intern entthront. Bei ABT Sportsline im Allgäu ist man den magischen drei Buchstaben allerdings seit Jahrzehnten treu ergeben und hilft der kompakten Rakete mit einer „dezenten“ Leistungsspritze wieder zurück an die Spitze. Wie der serienmäßige Golf R schüttelt auch der ABT GTI souveräne 300 PS oder 221 kW aus dem Ärmel. Die Top Speed liegt bei aufregenden 258 km/h, in 5,8 Sekunden geht es von 0 auf 100 km/h. Auf dem diesjährigen Auto Salon Genf präsentieren die Äbte den Souverän der Kompaktklasse als Dark Edition mit besonders markantem Ornat und „Dark“-Schriftzügen auf C-Säule, Heckklappenaufsatz und Kopfstützen.

Das Karosserie-Kit umfasst Frontspoiler und Grill, Scheinwerferblenden, Seitenschweller, Spiegelkappen und den bereits erwähnten Heckklappenaufsatz sowie ein Heckschürzenset. „ABTgedunkelte“ Heckleuchten komplettieren das Angebot, bei dem jedes Element die Handschrift des stimmigen Allgäuer Gesamtkonzeptes trägt. Vier attraktive Edelstahl-Endrohrblenden unterstreichen den muskulösen Auftritt zusätzlich – sie sind natürlich schwarz verchromt. Die ABT CR Felge mit den fünf dynamischen Speichenpaaren passt ebenfalls perfekt zum außergewöhnlichen Charakter des dunklen ABT GTI. Erst recht, wenn sie in standesgemäßen 20 Zoll und auf Hochleistungsreifen der Größe 235/30 R20 auf die Straßen rollt.

„Unser schwarzer ABT ist der helle Wahnsinn und rangiert in der Golf-Hierarchie wieder ganz vorne“, schwärmt CEO Hans-Jürgen Abt. Seine Überlegenheit schöpft der „Über-Golf“ auch aus seinen fahrdynamischen Qualitäten: Neue Sport-Stabilisatoren und vor allem das intelligente ABT Gewindesportfahrwerk machen es möglich. Somit ist der ABT Golf VII GTI Dark Edition trotz seiner dunklen Seele technisch eine echte Lichtgestalt.

Genf 2014: ABT RS-6R mit 730 PS

Wer nur die Zahlen 730 PS/537 kW vernimmt, denkt  vielleicht an italienische Supersportwagen oder eine Schwerlast-Zugmaschine, aber an einen voll alltagstauglichen Familien- oder Business-Kombi denken wohl die wenigsten? ABT Sportsline schafft es immer wieder, das Publikum zu überraschen und präsentiert zum Autosalon Genf 2014 seine jüngste Ausbaustufe des Audi RS6, der im Allgäu zum 320 km/h schnellen ABT RS6-R reift.

„Das R steht für Fahrspaß wie im Rennsport, aber keineswegs für raue Manieren und ein ruppiges Fahrverhalten“, erläutert CEO Hans-Jürgen Abt: „Wie im zivilen Audi RS6 erhält der Kunde bei uns ein Maximum an Komfort, Luxus und Praxisnutzen, limitiert auf 25 Fahrzeuge weltweit.“

Um aus dem bereits sportlichen Audi RS6 Avant einen derartigen Berserker im Hugo Boss Dreiteiler zu formen, kommt „ABT Power S“ zum Einsatz. Dieses anspruchsvolle Kit beinhaltet neben einem ABT Steuergerät (ABT Engine Control) mit eigenes entwickelter Software auch eine speziell adaptierte Edelstahl-Abgasanlage – inklusive Hosenrohr und Sportkatalysatoren, die wiederum ihren Teil zur Steigerung der Leistung beiträgt und mit den beiden Doppelendrohren für überragenden Klang und eine noch attraktivere Optik sorgt.

Power ist aber natürlich nicht alles: Um den Avant noch ein wenig mehr in Richtung Sportwagen zu trimmen, setzen die Ingenieure auf ABT Gewindefahrwerksfedern, speziell für den RS6-R ausgewählte High-Performance-Reifen von Kooperationspartner Dunlop machen das dynamische Setup komplett. Angesichts dieser einladenden Tatsachen wurmt es den einen oder anderen sicherlich, dass er den rasanten ABT in Genf nur im Stillstand begutachten kann. Vielleicht ist das aber ganz gut so, denn nur so lassen sich das umfangreiche Body-Kit und die üppigen 22 Zoll großen Leichtmetallräder vom Typ ABT DR ausgiebig würdigen. Ausgewählte Partien aus rotem Sichtcarbon sind ein gemeinsames Stilmerkmal der Karosserieanbauteile: Sie finden sich sowohl bei der Frontlippe mit ihren Blades als auch an den Lufteinlassblenden mitsamt Flics, den Seitenschwelleraufsätzen mit Sideblades und der Heckschürze. Spiegelkappen, Kotflügeleinsätze und ein Heckspoiler vervollständigen die imposante Erscheinung.

Und da die Passagiere ihr Fahrzeug ja schlecht im eigenen Rückspiegel sehen können, setzt ABT auch im Innenraum noch einige dekorative Akzente und platziert ebenso dezente wie geschmackvolle Schriftzüge und Stickereien. Die Gangwechsel erfolgen über Schaltwippen aus Carbon, eine LED-Schaltanzeige im Lenkrad informiert über die Drehzahl.

ABT präsentiert einen teuflischen RS7

Bei einer Leistung von 560 PS im Serientrimm, war Leistungsmangel nicht wirklich ein Problem des Audi RS7. Doch der Allgäuer Audi-Spezialist hat sich dennoch am sündig schönen Audi Fastback betätigt. Herausgekommen sind 666 teuflische PS.

ABT RS7

„Das Kennzeichen unseres Fotofahrzeugs verrät bereits, dass in dem viertürigen Coupé mindestens 666 teuflische PS beziehungsweise 490 kW stecken“, erläutert Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt: „Das ist deutlich mehr als die gewiss nicht kleinliche Serienleistung von 560 PS oder 412 kW.“ Im Rahmen dieses ABT Power „New Generation“ genannten Upgrades klettert zudem das Drehmoment von 700 auf 830 Nm, die neue Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch abgeregelte 300 km/h.

Noch eine Nummer heftiger geht die ABT POWER S Variante zu Werk. 700 PS, 880 Nm Drehmoment und eine VMax von 320 km/h stehen am Ende im Datenblatt.

Im Allgäu feiert man große Ereignisse traditionell mit wuchtiger Blasmusik, wobei der ABT RS7
gleich selbst ein erstklassiges Instrument mitbringt: die optionale Schalldämpferanlage aus
Edelstahl, exklusiv erhältlich in Verbindung mit der Leistungssteigerung auf 700 PS. So wird der
Alltag ganz schnell zum Festtag.

Der souveräne Sound passt zum souveränen Look des Viertürers, den ABT Spurverbreiterungen sowie sportliche Leichtmetallräder komplettieren. Die ER-C mit „Silverbullet-Optik“ ist in 20 Zoll, die DR im coolen Farbton Gunmetal sogar in 21 Zoll lieferbar. Auf Wunsch gibt es beide bei ABT auch als attraktive Komplettradsätze inklusive passender Hochleistungsreifen. So lassen sich selbst 700 Pferde im Audi RS7 ganz souverän beherrschen.

Fotos: Hersteller

ABT Sportsline auf der Motorshow in Essen

ABT Sportsline ist lebender Motorsport, gepresst in Hüllen aus Blech, Carbon und Aluminium. 2013 präsentiert ABT auf der wichtigsten Tuning- und Motorsport-Messe Europas drei besondere Allgäuer Pracht-Exemplare.

Einen VW Golf VII mit 300 PS in der Dark Edition, einen VW Polo R WRC mit fast ebenso viel Leistung und einen brutalen RS5-Umbau, den ABT RS5-R. 

ABT Sportsline 07 Essen Motorshow 2013

ABT RS5-R

Schon bei einem Serien RS5 werden sich nur die wenigsten über einen Mangel an Leistung beschweren. Für den Allgäuer-Wahnsinn sorgt eine Leistungssteigerung auf 470 PS. Derart gedopt spurtet der Ingolstädter-Zweitürer binnen 4.3 Sekunden auf Tempo 100. Wer den Fuß lange genug auf dem rechten Pedal liegen lässt, der fliegt am Ende mit einer Top-Speed von 303 km/h über die Bahn.

Motorsport und ABT Sportsline – zwei Begriffe die eng beinander liegen. So zeigen sich die Gene des Motorsports auch im Innenraum des von ABT Sportsline gestärkten Coupés.

Schwarz-rotes Alcantara, ein Überrollkäfig und 4-Punkt-Sicherheitsgurte, der Innenraum des potenten Allgäuer-Coupés spricht eine deutliche Sprache – hier wird die Kraft des V8 unter der Haube kontrolliert.

ABT Sportsline 08 Essen Motorshow 2013 ABT Sportsline 03 Essen Motorshow 2013

Mehr Fotos zum ABT RS5-R findet ihr in der Galerie – klick 

ABT Golf GTI VII – Dark Edition

ABT Sportsline 09 Essen Motorshow 2013

Mit dem 300 PS starken ABT Golf GTI VII will der Allgäuer-Tuner ein deutliches Ausrufezeichen setzen. Und die Dark Edition spielt das „dunkle Gegenstück“ zu dem von mir bereits gefahrenen weißen ABT Golf GTI VII, vom Trip nach Goodwood.

Dark Edition, oder auch die Darth Vader Version des erfolgreichen Wolfsburger Kompakt-Sportlers. Bei 300 PS brennt die kleine Hütte ordentliche Zeiten in den Asphalt. Binnen 5.8 Sekunden geht es auf Tempo 100 und erst knapp vor 260 ist Schluss mit dem Speed-Exzess.  In den Radhäusern stecken feiste 20 Zoll Felgen aus der ABT-Edition mit der Bezeichnung „CR“.

Mehr Fotos vom ABT Golf GTI VII gibt es in dieser Galerie – klick

ABT Polo R WRC

ABT Sportsline 01 Essen Motorshow 2013 - Polo R WRC (1)

Mit 290 PS hat der ABT Polo R WRC kaum weniger Leistung als der ABT Golf GTI VII – ist aber noch einmal deutlich kompakter. Während in der Rallye-Weltmeisterschaft auch kaum mehr als 300 PS zum Einsatz kommen, bringt die ABT-Version des POLO R WRC nun deren 290 mit zum täglichen Sport-Training. 18 Zoll große Aluminiumräder mit dem ABT-Design „DR“ runden das Tuning-Paket optisch ab.

290 PS!! -> Mehr Fotos zu diesem Polo-Kracher gibt es hier [klick]

ABT S3 schubst den A45 AMG vom Leistungs-Thron

Bislang war der A45 AMG der schärfste Kompakte im Golf-Segment. Mit einer Leistung von 360 PS war der Affalterbacher-Kawumms-Würfel eine echte Ansage. Im Fahrbericht zum A45 AMG zeigte sich dann auch, dieser Turbo-Vierzylinder, mit der höchsten Serien-Leistung je Liter Hubraum, macht so richtig Laune.

ABT S3 – Kraft-Überschuss

Da der ABT’sche S3 ein Tuning-Fahrzeug ist, bleibt der Titel des stärksten Serien-Kompakten (nach Literleistung) beim „kleinsten AMG“. Dafür darf der scharfe S3 von ABT frei und ohne Top-Speed-Beschränkung über die Autobahn blasen. Erst bei Tempo 265 km/h ist für den 370 PS starken Audi S3 by ABT Schluss.

Das Drehmoment steigt von 380 Nm der Serienversion auf 460 Nm des „Kompakten Sportwagens“ mit den vier Ringen. Natürlich bleibt der quattro-Allradantrieb des Serienmodells auch beim ABT’schen Kraftkubus erhalten. Mit soviel Traktion gesegnet, sprintet der S3 von ABT binnen 4.6 Sekunden von Tempo 0 auf 100 km/h.

Wie es für die Äbte üblich ist, stehen natürlich auch attraktive Aluminium-Räder in 18, 19 und 20 Zoll zur Verfügung.

Jetzt bleibt nur abzuwarten, wann Audi seinen RS3 vorstellt und mit wie viel Leistung dieser dann gesegnet sein wird.

 

Allgäuer Über-Kombi – ABT RS6 AVANT

Früher waren Kombis einfach Lastesel, die die Utensilien von Handwerkern hierhin und dorthin transportierten. Heute ist diese Fahrzeuggattung selbstbewusst und eigenständig, verbindet den Nutzwert in Freizeit und Beruf mit edlem Design. Und im Falle des ABT RS6 mit mehr als nur einer Prise Sportlichkeit. „Unsere Version des Audi RS6 Avant ist markant, ohne zu protzen, zeigt gelassenes Understatement und setzt technische Ausrufezeichen“, erklärt Hans-Jürgen Abt. Für den CEO des renommierten Veredlers ist der RS6 der derzeitige Kulminationspunkt, also das, was technisch möglich ist. „Dieses Auto wird den vielfältigen Wünschen und Bedürfnissen von Premiumkunden absolut gerecht“, so Hans-Jürgen Abt. Und die Käufer eines solch außergewöhnlichen Fahrzeugs wünschen sich einen Reisegleiter, einen durchzugsstarken „Lastesel“ und ein Sportgerät – und all das, ohne irgendwo Abstriche machen zu müssen.

Dank ABT POWER S und jahrzehntelanger Erfahrung in puncto Motorsport ist der ABT RS6 ein extrem dynamischer Kombi. Mit 700 PS (515 kW) leistet der Edeltransporter gewaltige 25 Prozent mehr als das Serienfahrzeug, das mit 560 PS (412 kW) ausgeliefert wird. Je nach Vmax-Anhebung liegt der Top Speed bei bis zu 320 km/h. Möglich machen dies der Einsatz des innovativen ABT Motorsteuergerätes, die ABT Abgasanlage und sensible Modifikationen des Motormanagements. Das Drehmoment steigt auf 880 Nm – der schicke Kombi aus dem Allgäu zieht nicht nur die sprichwörtliche Wurst vom Teller, sondern bei Bedarf gleich den kompletten Metzgerladen. In gerade einmal 3,4 Sekunden schießt der Bolide auf 100 km/h. Auch die ABT POWER Version verbirgt ihre Rennsport-Gene nicht: 666 PS (490 kW) und ein Drehmoment von 830 Nm sorgen ebenso für beeindruckende Werte.

Der ABT RS6 hat das Zeug zur Autoikone. Schon der Blick auf die Spiegelkappen aus Sichtcarbon verrät, dass bei diesem Kombi das „Sport“ im Wort „Transport“ großgeschrieben wird. In Verbindung mit der Edelstahl-Schalldämpferanlage mit den beiden markanten Endrohren und den Fahrwerksfedern wirkt der ABT RS6 auf dezente Art dynamischer. „Dieses Fahrzeug ist ein Wolf im Schafspelz“, beschreibt Hans-Jürgen Abt den Supersportwagen im edlen „Maßanzug“. Ergänzt wird der Auftritt durch die gewichtsoptimierten Design-Räder ABT ER-C in standesgemäßen 9,5 x 20 oder 10 x 22 Zoll. Die fünf Doppelspeichen zeigen schon im Stand den unbändigen Vorwärtsdrang, der den potenten 4.0 TFSI nach der Kraftkur auszeichnet: Pro Paar ist eine Strebe gebogen, was Bewegung symbolisiert. Selbstverständlich ist dieses Premium-Rad für besonders schnelle Automobile auch in Kombination mit Hochleistungs-Supersport-Reifen erhältlich. Der ABT RS6 setzt Maßstäbe, er ist der perfekte Mix aus Sportlichkeit, Eleganz und Nutzwert – dieser Wagen kann einfach alles.

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