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N24h – Sieg für Phonix Racing im Audi R8 LMS ultra!

Nach 24 Stunden und 159 Rennrunden überfährt der Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer 4 vom Phoenix Racing Team als auf Position 1 liegend die Ziellinie! Die Truppe Christopher Haase, Christian Mamerow, René Rast und Markus Winkelhock konnte sich gegen den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Black Falcon mit der Nummer 1 und dem ROWE Racing SLS mit der Nummer 22 durchsetzen. Damit gelingen Audi zwei beeindruckende Siege bei den wichtigsten Langstreckenrennen in einer Woche!

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Als kleine Sensation folgt dahinter auf Platz 4 der Falken Motorsport Porsche 911 GT3 R 997, gefolgt vom Aston Martin Vantage GT3 mit der Startnummer 7 auf Platz 5, welcher sich in den letzten Runden mit dem Schubert Racing BMW Z4 GT3 einen fulminanten Fight um diese Position lieferte.

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Fotos: Bjoern Habegger, S.Baldauf/R.Kah

N24h – Spannende Schlussphase im Anflug

Das diesjährige 24h Rennen am Nürburgring ist schon eine ordentliche Hausnummer: etliche Unfälle in der ersten Rennphase, unfassbar schnelle Runden das gesamte Rennen hindurch, ein aus dem All springender Österreicher, Motorsport auf höchstem Niveau, Unfälle bei denen es einem die Fußnägel hochzieht, die aber glücklicherweise glimpflich ausgingen und vor allem: eine nervenaufreibende Schlacht um die ersten drei Plätze.

Die Zeitentabellen zeigen, dass die 3 führenden Teams alle auf dem gleichen Niveau unterwegs sind: sowohl der Phoenix Racing Audi R8 LMS ultra (#4), der Schubert Racing BMW Z4 GT3 (#20), als auch der Black Falcon Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (#1) bewegen sich mit den schnellsten Runden im Bereich um die 8:21 Minuten und fahren, soweit es der Verkehr zulässt, konstant in diesem Zeitfenster.

2,5 Stunden liegen uns noch bevor, in denen nun das Tempo noch einmal kräftig angezogen werden dürfte. Sicher ist zumindest, dass die Schubert-Truppe noch ein, zwei Kohlen nachlegen kann, der R8 dürfte dann ordentlich unter Druck geraten.

Foto: Tom Schwede

N24h – Zeitstrafe für Schubert BMW Z4 GT3

Herber Rückschlag für die Schubert-Mannschaft im Kampf um den Gesamtsieg: auf Grund des vom Z4 verursachten Unfall mit dem Cayman S im Yokohama-S, hat die Rennleitung eine Stop-and-Go-Strafe von 1:32 Minuten ausgesprochen.

Bild: © S. Baldauf/R. Kah

N24h – Hyundai beim 24h Rennen

Für Hyundai gibt es beim 24h Rennen Licht und Schatten. Das Hyundai Genesis Coupé V6 (#50) musste mit einigen technischen Defekten kämpfen und hatte sich zwischenzeitlich Höhe Aremberg auch bereits tief im Kiesbett eingegraben. Gut läuft es dagegen aber für den Veloster Turbo. Der führt schon seit Stunden souverän die SP2T an und fährt bisher ein Rennen ohne weitere Zwischenfälle. Starke Leistung der Hyundai-Mannschaft.

Bild: © S. Baldauf/R. Kah

N24h – Schlechte Karten für die McLaren

Gut gestartet sind sie, die McLaren der Dörr-Motorsport-Truppe. Der Renngott war ihnen aber leider nicht gewogen: nachdem die #69 ununterbrochen mit technischen Problemen zu kämpfen hatte, gab es nun Ausgang Fuchsröhre einen Zusammenstoß mit dem Nissan GT-R #30. Der MP4-12C muss den Weg zur Box auf dem Schlepper zurücklegen.

N24h – Spannender Fight um Platz 1

Um Platz 1 wird derzeit hart gekämpft. Der Phoenix Racing Audi R8 LMS ultra #4 und der Black Falcon Mercedes-Benz SLS AMG GT3 liefern sich einen spannenden Fight. Auf der Döttinger Höhe zieht der R8 dann aus dem Windschatten und sortiert die #4 hinter sich ein.

N24h - Wilde Startphase

N24h – Viele Unfälle während der ersten 45 Minuten

Die Liste der Unfälle während der ersten 45 Minuten ist schon unfassbar lang. Heftiger Zusammenstoß zwischen der Dittmann-Viper (#210) und dem Besaplast-Mini (#134) – beide Fahrer glücklicherweise wohlauf. Dazu ein heftiger Unfall in der NGK-Schikane (#31 und #12). Maxime Martin hat sich zwischenzeitlich gedreht und Estre im McLaren (#66) am Flugplatz während der Überrundung einen M235i abgeräumt und damit eine Kettenreaktion ausgelöst.

24h Rennen Nürburgring Start

N24h – Startphase ohne Gnade

Kaum sind die Teams ins 24h Rennen gestartet, wird an der Spitze gleich hart gekämpft. Maxime Martin im BMW Z4 GT3 #25 hat ordentlichen Druck auf Kevin Estree im McLaren MP4-12C von Dörr Motorsport ausgeübt. Geschenkt wird sich hier nichts. Die beiden fliegen im Slalom durch den Verkehr, während etwas weiter hinten ein Fünferpulk der SP9 GT3 im Windschatten auf der Döttinger Höhe durch den Verkehr fräst. Großer Motorsport in den ersten 20 Minuten!