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Autowaschen noch einfacher – Mit Shell GO Well Car Care (Werbung)

Es wird oft behauptet, dass Autowaschen des Deutschen Lieblingsbeschäftigung ist. Zumindest die Autoliebhaber tun das oft und gerne. Ander Autofahrer waschen ihre Autos gerade 7 Mal im Jahr und nutzen dabei stets das selbe Programm. Dabei gibt es doch unterschiedliche Verschmutzungsgrade. Shell kennt die Bedürfnisse bei der Autopflege und hat dementsprechend ein Konzept entwickelt, das den Autofahrern ein Rundum-Sorglos-Paket anbietet – alles aus einer Hand und bei einem Stopp an der Shell Station. Dabei geht das Unternehmen besonders auf die Bedürfnisse von Autofahrern ein und weiß, wie viel Zeit ihres Lebens sie im Auto verbringen. Die großen und kleinen Reisen des Lebens will das Unternehmen nun einfacher, angenehmer und entspannter gestalten.

Alles aus einer Hand

Für die Autopflege bietet Shell ab sofort alles aus einer Hand: ein effektives Autowäsche-Angebot mit Shell Car Wash, das für jeden Verschmutzungsgrad die richtige und effektive Reinigung bereit hält, sowie ein umfangreiches Sortiment an Produkten, um die Pflege des eigenen Autos abzurunden. Mit nur einem Halt kann man so alles erledigen und muss keine zusätzlichen Wege in Kauf nehmen. Und das bei dem größten Autoexperten weltweit: Shell. Wieso auch nicht? Shell bietet sowieso alles aus einer Hand, wieso also nicht auch die professionelle Autopflege? Schnell, effektiv und an einem Ort soll das One-Stop-Erlebnis für den Nutzer sein. So bietet der Autoexperte alles, was ein Fahrzeug an Pflege benötigt.

Angefangen vom effektiven Autowäsche-Angebot, das das Auto in maximal zehn Minuten effektiv reinigt. Darüber hinaus gibt es zusätzlich zu den Car-Care-Produkten an allen Stationen Sauger für die Innenreinigung und die Performance Shell Helix Ultra Motorenöle, um den Motor sauber und leistungsstark zu halten. Ein Rund-um-Sorglos Paket also. Wer das ultimative Service-Programm nutzen möchte, kann den Tankwart-Service in Anspruch nehmen. Dieser berät nicht nur bei der Wahl des richtigen Kraftstoffes, er hilft auch beim nachfüllen von AdBlue, füllt Scheibenwischwasser auf, misst den Reifendruck, und wenn die Zeit nicht für eine richtige Wäsche reicht, verschafft er dem Kunden klare Sicht und reinigt die Frontscheibe. Mit diesem kunden- und autoorientierten Angebotsspektrum zeigt Shell, dass der Marke die Autos und Sicherheit ihrer Kunden am Herzen liegt.

Wer tankt, der spart

Noch bis Ende Juni bietet Shell bei der Autowäsche eine nette Aktion an

Mit jedem getankten Liter Kraftstoff, spart man 1% auf die Autowäsche und nach 5 erfolgten Wäschen bekommt man sogar eine Wäsche gratis. Dabei achtet Shell natürlich auch auf die Umwelt und gewährleistet bereits an vielen Waschanlagen eine Wasserrückgewinnung. Die Waschqualität bleibt dank der besonderen Waschchemie besonders hoch und hält was sie verspricht: Markenqualität. Bereits an über 1.000 Shell Stationen befinden sich bereits Waschanlagen mit der speziellen Rain Pech Technologie, für die garantiert entspannte Autopflege des deutschen Lieblings: Das Auto. 

Und es geht weiter – Die Kurve deines Lebens mit dem Mazda MX-5 RF // Werbung

Ein Roadtrip mit dem Mazda MX-5 RF durch Norwegen. Was kann es Schöneres geben? Atemberaubende Fjordlandschaften, der längste Straßentunnel der Welt und ein unvergessliches Zusammenspiel der Elemente. Nachdem schon die erste Tour 2015 von München nach Nizza so erfolgreich verlief, schickte Mazda nun zwei weitere Auto Bild Leser los, dieses wunderbare Abenteuer zu erleben. In vier Etappen mit insgesamt ca. 960 km von Bergen nach Kristiansund durften sich die Teilnehmer diesem echten automobilen Abenteuer stellen und dabei alle Vorzüge des Mazda MX-5 RF erleben.

Wer noch nicht in Norwegen war, kann sich nicht vorstellen, welches Naturschauspiel auf die Teilnehmer wartete. Von hoch ansteigenden Bergen über dramatische Wasserfälle bis hin zu massiven Gletschern bot sich die komplette Schönheit der südnorwegischen Landschaft. Das besondere Highlight, die Überfahrt der Hardangerbrücke über dem anmutigen Eidfjord, genossen die Teilnehmer ganz besonders. „Unglaublich, dass die Norweger nur viereinhalb Jahre daran gebaut haben“, staunt einer der beiden.

Mit dem Mazda MX-5 RF ging es in die Kurven der besonders ausgewählten Streckenführung. Ein absolutes Fest für alle Kurvenfans, denn der Mazda MX-5 RF liegt auf der Straße wie ein Go-Kart und schaut dabei so unverschämt gut aus. Mit seinem drehfreudigen 160 PS starken 2.0-Liter-Benziner ist der 1120 Kilo leichte Zweisitzer perfekt motorisiert. Dazu passen das knackige Sechsgangschaltgetriebe und die präzise Lenkung. So macht jede Kurve in Norwegen gleich noch viel mehr Spaß. Kein Wunder, dass sich jährlich hunderttausende Touristen auf diese spektakuläre Serpentinenstraße stürzen. Doch die fahren meistens nicht in einem der schicken Mazdas. Pech für sie, Glück für die zwei Abenteurer.

Elf Haarnadelkurven führen auf eine Höhe von 620 Metern und erlauben den tollen Blick über den Geirangerfjord. Wie gut, dass der Mazda MX-5 RF ein Cabrio ist. Dach auf und Aussicht genießen, heißt die Devise.  „Auch wenn ich als alter MX-5-Fahrer eigentlich den Purismus des Roadsters liebe, finde ich das Targadach toll!“ so einer der beiden Fahrer. Ein Windschott aus Acryl hinter den Kopfstützen hält während der Fahrt die Zugluft zurück. Gemütlich!

Auch die Atlantikstraße zwischen Molde und Kristiansund lässt sich sehen und gehört zu den interessantesten Routen Norwegens. Sie besticht vor allem durch ihre charakteristische Storseisund-Brücke mit einer Höhe von 23 Metern. Doch wie heißt es immer so schön? Man(n) muss aufhören, wenn es am schönsten ist. Doch die Teilnehmer waren sich sicher, dass das nicht die letzten Kurvenabenteuer waren, denen sie im Mazda MX-5 RF hinterhergejagt sind. „Der MX-5 ist erwachsen geworden, ohne dabei seinen Spaßfaktor zu verlieren. Und mit dieser grandiosen Tour durch Norwegen haben wir mit ihm das nächste Level des Roadtrips erklommen.“ Was würden wir dafür geben, dieses Gefühl auch zu erleben!

Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999 ⁄ 94 ⁄ EG: Kraftstoffverbrauch/CO2-Emissionen für den Mazda MX-5 RF SKYACTIV-G 160: Kraftstoffverbrauch kombiniert*: 6,9 l/100 km; CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus*: 161 g/km. CO2-Effizienzklasse**: F

* Information über Kraftstoffverbrauch, CO2-Emission und Stromverbrauch gemäß Richtlinie 1999/94/EG: Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (§ 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtigen geltenden Fassung) ermittelt. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffs bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei der Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emission eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Abweichende Werte können sich in der Praxis auch durch Umwelteinflüsse, Straßen- und Verkehrsverhältnisse sowie Fahrzeugzustand, zusätzliche Ausstattung und Fahrzeugbeladung ergeben.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Mazda Verkaufsstellen, bei der Mazda Motors (Deutschland) GmbH und bei der DAT unentgeltlich erhältlich ist.

** CO2-Effizienz, auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Nach dem Winter ist vor dem Sommer – Der Michelin CrossClimate+ (Anzeige)

Mark Twain sagte einst: „Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.“ Offenbar hat Michelin da eine andere Meinung, wenn es um den neuen CrossClimate + Pneu geht. Dieses brandaktuelle Modell kombiniert exzellente Sommerreifenqualitäten mit noch besseren Wintereigenschaften. Bereits seit Jahresanfang gibt es ihn in 41 Dimensionen und Größen für 15- bis 18-Zoll-Räder und bietet jetzt noch mehr Sicherheitsreserven auf verschneiter Fahrbahn – und das über die gesamte Lebensdauer. Sollte der Sommer also noch lange auf sich warten lassen: Egal, man ist jederzeit bestens gerüstet.

Grundlage für die ausgewogene Performance zu jeder Jahreszeit sind drei verbesserte Kernmerk- male. Neben der nochmals optimierten Gummimischung haben die Michelin Ingenieure auch den Profilcharakter mit Blick auf noch höhere Laufleistung weiterentwickelt. Darüber hinaus verfügt der CrossClimate + über noch tiefer reichende 3-D-Lamellen, die sowohl bei Schnee als auch auf trockenem Untergrund bis zum Ende des Lebenszyklus sehr gute Traktion und Bremswerte ermöglichen.

Zu jeder Jahreszeit bestens gewappnet

Ganzjahresreifen kennt man nicht erst seit gestern. Doch mit dem Michelin CrossClimate + bekommt man die nächste Evolutionsstufe aufs Auto gedrückt, die das Leben vereinfacht. Die Neuauflage richtet sich gezielt an Autofahrer, die auf den saisonalen Reifenwechsel verzichten wollen, ohne bei plötzlichen Wetterumschwüngen Kompromisse eingehen zu müssen und auf herausragenden Fahrkomfort und höchste Sicherheit verzichten zu müssen.

Umfassende Tests belegen, dass der Michelin CrossClimate + im Neuzustand auf Schnee die gleichen hohen Anforderungen erfüllt wie seine Wettbewerber aus dem Premium-Segment und bietet darüber hinaus vom ersten bis zum letzten Kilometer konstant hohe Sicherheitsreserven, während die Leistung der Wettbewerbspneus im Laufe des Reifenlebens deutlich nachlässt.

Das Gummi machts

Die innovative Gummimischung aus einem besonders flexiblen Materialmix bietet in jedem Temperaturbereich hervorragende Haftung. Zudem verfügt das Profil über steife, angeschrägte Gummiblöcke, die ein besonders hohes Sicherheitsniveau und vorbildlich kurze Bremswege auf trockener Straße ermöglichen. Ein neu gestaltetes V-förmiges Profil um die selbstblockierenden 3-D-Lamellen verstärkt dabei nicht nur die Verzahnung auf verschneitem Untergrund, sondern behält diese Eigenschaft auch bis zur Abfahrgrenze des Reifens bei.

Dank der Tropfenform wird die Lamelle bei zunehmender Abnutzung des Profils entsprechend breiter. Der besondere Effekt: Die Funktion des Profileinschnitts – den Wasserfilm zu durchbrechen, Wasser abzuleiten oder bei Schnee als Gripkante zu dienen – bleibt über die gesamte Lebensdauer erhalten. Damit stehen bis zum Erreichen der Verschleißgrenze selbst bei schwierigen Witterungsverhältnissen große Sicherheitsreserven zur Verfügung.

Der CrossClimate + vervollständigt somit das Angebot an Sommer- und Winterreifen von Michelin, die auf Märkten mit bestimmten klimatischen Bedingungen auch in Zukunft unerlässlich sind. Bei diesem hohen Sicherheitsstandards dürfte auch ein Mark Twain zu jeder Jahreszeit ein gutes Gefühl gehabt haben. Auf in den Sommer, oder Winter.

Werbung: Oh lala, Monsieur! – der neue Peugeot 3008

Das ist mal ein Franzose. Bereits jetzt wurde der neue Peugeot 3008 zum „Auto des Jahres“ 2017 gekürt und ist damit bereits der fünfte Peugeot, der die renommierte Auszeichnung bekommt.

Eine bemerkenswerte Leistung und das Jahr hat gerade erst angefangen. Doch was macht den spritzigen Franzosen denn nun eigentlich so unwiderstehlich? Womit entfacht er die „L’amour“? Zum einen ist da die markante Erscheinung. Mit einer Länge von 4,45 Metern zählt der neue Peugeot 3008 zu den kompakten Modellen im C-SUV-Segment. Mit einem Wendekreis von nur 10,7 Meter bleibt er auch in der Stadt handlich und agil.

Kurze Überhänge betonen die kraftvollen Proportionen. Seine Linienführung ist präzise, klar und unverwechselbar. Kein Zweifel, hier handelt es sich um einen echten SUV, ohne die Markensprache von Peugeot zu verlassen. Dank dieses ausgewogenen Designs ist er deutlich weniger massiv und auch niedriger als viele seiner Wettbewerber. Dennoch ist sein Auftreten aufsehenerregend. Nicht nur in der Stadt. Je nach Version wird der neue Peugeot 3008 mit 17-, 18- oder 19-Zoll-Felgen geliefert. Die damit verbundene größere Bodenfreiheit machen ihn zu einem SUV, der auch Abstecher in leichtes Gelände nicht zu fürchten braucht. Aus welcher Perspektive man den neuen Peugeot 3008 auch betrachtet: Das Design wirkt wie aus einem Guss, die Verarbeitungsqualität setzt neue Maßstäbe und macht ihn damit zum trendigsten SUV auf dem Markt.

Mit der Kraft der sieben Herzen

Zur Markteinführung in Deutschland stehen für den 3008 drei Benzin- und vier Dieselmotorisierungen im Leistungsspektrum zwischen 88 kW (120 PS) und 133 kW (180 PS) zur Wahl. Die niedrigen Verbrauchswerte und äußerst geringen CO2-Emissionen können sich sehen lassen. Damit ist Peugeot Marktführer für umweltfreundliche Technologien. Die Kraftübertragung erfolgt je nach Motorisierung über Sechsgang- Schaltgetriebe oder die innovative Sechsstufen-Automatik EAT6. Alle Motoren sind mit einem STOP & START-System der neuesten Generation ausgerüstet.

Wenn das nicht schon das Herz des geneigten Fahrers höher schlagen lässt, das Interieur tut dies bestimmt. Bei der Innenraumgestaltung geht Peugeot mit dem 3008 nämlich völlig neue Wege. Sein voll digitalisiertes PEUGEOT i-Cockpit® der neuesten Generation verschafft ihm nicht nur auf dem SUV-Markt ein Alleinstellungsmerkmal. Peugeot bietet das innovative i- Cockpit in allen 3008-Versionen serienmäßig an. Sämtliche Versionen des neuen Peugeot 3008 sind serienmäßig mit Frontkollisionswarner und Active Safety Brake ausgestattet. Weitere Sicherheitssysteme wie den Automatischen Geschwindigkeitsregler ACC mit Stopp-Funktion, die automatische Verkehrsschilderkennung, die Rückfahrkamera mit 180°-Umgebungsansicht, Park Assist, eine sensorgesteuerte Heckklappe, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistenten, Aktive Spurhalteassistent, Aktiver Toter-Winkel-Assistent und Grip Control sind optional dazu bestellbar.

Schöne Aussichten

In den rückenschonenden Komfortsitzen kann man auch das große, optionale Panorama-Ausstell-/Schiebedach mit elektrischer Jalousie, blauer LED-Beleuchtung an der Umrandung und Dachreling genießen. Dank FOCAL®-Soundsystem als Option ab den Versionen Allure und GT will man den 3008 gar nicht mehr verlassen. Das perfekte Wohnzimmer auf Rädern.

Wie bereits auch in anderen Peugeot-Baureihen wird auch beim 3008 die Funktion „Mirror Screendie Spiegelung von Smartphone-Oberflächen auf den Touchscreen bereitgestellt. Dadurch wird die Nutzung digitaler Dienste zum Kinderspiel, und der Fahrer kann sein Smartphone ablenkungsfrei nutzen. Da Käufer eines Premium-SUV im C-Segment großen Wert auf weitere Möglichkeiten zur Individualisierung legen, hat Peugeot für den neuen 3008 optional maßgeschneiderte Ausstattungs-Pakete und ein reichhaltiges Zubehör-Sortiment im Programm.

Schon jetzt gibt es insgesamt 100.000 Vorbestellungen in Europa, was die Bedeutung dieses Segmentes im Automarkt nochmal deutlich hervorhebt. Doch damit will sich Peugeot nicht zufrieden geben. Neben dem City-SUV Peugeot 3008 steht mit dem Adventure-SUV Peugeot 5008 der nächste Neuzugang schon in den Startlöchern. Der Family-SUV ist mit seinem markanten Design, wegweisender Technik und höchster Variabilität exakt auf die Kunden zugeschnitten, die im C-Segment (Kompaktklasse) nach einem ausdrucksstarken, familienfreundlichen Modell suchen. Damit dürfte klar sein, dass Peugeot noch viel mehr L’amour im Jahre 2017 versprühen wird, als erwartet.

 

Mehr Informationen: 

http://www.peugeot.de/modelle/modellberater/neuer-3008.html

http://www.caroftheyear.org/

 

Verbrauchswerte: Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Peugeot 3008: 6,0 – 4,0*, CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 136 – 104*, *Werte mit rollwiderstandsoptimierten Reifen ermittelt, Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.
 Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen kostenlos erhältlich ist oder über www.dat.de unentgeltlich erhältlich ist. Die Angaben wurden gemäß vorgeschriebenem Messverfahren in der jeweils aktuell geltenden Fassung ermittelt. Weitere Informationen zu den CO2-Effizienzklassen einschließlich der grafischen Darstellungen finden Sie hier.

Infotainment neu definiert- der neue Audi Q5 (Anzeige)

Infotainment neu definiert- der neue Audi Q5

Attraktiv kommt er um die Ecke: der neue Audi Q5. Ein Blickfang, ohne Frage. Sowohl Außen als auch Innen weiß er mit seinen Reizen zu spielen. Noch attraktiver macht ihn aber das Angebot an Infotainment-Bausteinen. MMI Radio plus, MMI Navigation, MMI Navigation plus[AA1]  MMI touch, Bang & Olufsen Sound System, dass Angebot ist groß und lässt nichts zu wünschen übrig.

Großzügig ausgestattet

Serienmäßig rollt der Audi Q5 schon mit allerhand vom Band. Das MMI Radio plus wartet mit einer umfangreichen Ausstattung auf – einem MMI-Monitor mit 7-Zoll-Diagonale, dem Fahrerinformationssystem (FIS), einem CD-Laufwerk und acht Lautsprechern. Ein SDXC-Kartenleser, eine Bluetooth-Schnittstelle, ein Aux-In-Anschluss, eine Telefon-Sprachbedienung und eine USB-Buchse mit Ladefunktion stellen vielseitige Unterhaltung und Komfort sicher. Optional dazu gibt es die MMI Navigation. Neben einem zweiten Kartenleser bietet diese einen hochauflösenden 7-Zoll-Monitor, der die Karte der Navigation als 3D-Geländemodell zeigt. Ein Sprachdialogsystem, das ganze Sätze verarbeitet, und die MMI-Suche sind weitere Highlights. Mit dem weiteren Baustein Audi connect bringt ein LTE-/UMTS-Modul den Audi Q5 online. Über einen integrierten WLAN-Hotspot kann man mit mobilen Geräten frei surfen, streamen und mailen. Die Services von Audi connect wie Verkehrsinformation online, Google Earth und Parkplatzinformation lassen sich sogar drei Monate lang gratis nutzen.

Das notwendige Datenvolumen für die Nutzung der Audi connect Dienste stellt Audi im neuen Q5 auf Wunsch ab Werk bereit. Bei der Audi connect SIM handelt es sich um eine so genannte embedded SIM (e-SIM), die fest verbaut ist. Alternativ können Audi Q5-Besitzer ihre eigene SIM-Karte im Auto nutzen und den WLAN-Zugang über ihren individuellen Mobilfunkprovider herstellen. Ergänzend zur Audi connect SIM hat der neue Audi Q5 eine zweite fest installierte SIM-Karte in einem besonders crashsicheren Bereich an Bord – aus dem optionalen Paket holt sie die Dienste Audi connect Notruf & Service inklusive Fahrzeugsteuerung ins Auto.

Persönlich assistiert

Der neue Audi Q5 verfügt neben dem Q7 und dem A4 über die selbst lernende „Persönliche Routenassistenz“. Hat der Kunde die Funktion aktiviert, lernt das Navigationssystem dabei die regelmäßig gefahrenen Strecken und angefahrenen Ziele und verknüpft diese Information mit dem Abstellort sowie der Tageszeit. Das System lernt, solange es aktiv ist, vom Verhalten des Kunden und gibt ihm auf dieser Basis Vorschläge für eine optimierte Routenplanung. Wer noch ein bisschen „mehr“ möchte, rüstet die Navigation ein wenig auf. An der Spitze der Palette steht die MMI Navigation plus mit MMI touch. Sie bringt einen 8,3 Zoll-Bildschirm mit 1.024 x 480 Pixel Auflösung mit, der FIS-Monitor hat hier 7,0 Zoll Diagonale. Das MMI touch dient als intuitives Eingabeinstrument, ein DVD-Laufwerk, ein 10 GB-Flashspeicher und die natürliche Sprachbedienung runden die Ausstattung ab.

Da gibt’s auch was auf die Ohren

Ebenfalls sehr viel zu bieten hat die Audi MMI connect App. Sie ermöglicht den Empfang von mehr als 3.000 Internet-Radiosendern und den Zugriff auf die Mediathek im Smartphone. Das Online Media Streaming, eine weitere Funktion, bietet Zugriff auf die Angebote von Napster und Aupeo!. Beim Audi sound system steuert ein Sechskanal-Verstärker zehn Lautsprecher bei 180 Watt Leistung an. Für anspruchsvolle HiFi-Fans steht im neuen Audi Q5 das Bang & Olufsen Sound System mit 3D-Klang zur Wahl. Vier zusätzliche Lautsprecher in den vorderen Türen und den A-Säulen strahlen die Signale ab – die Musik erklingt luftig und offen auf einer großen virtuellen Bühne. Der 16-Kanal-Verstärker beschickt 19 Lautsprecher mit 755 Watt Leistung.

Für Business Menschen bietet die Audi MMI connect App den Dienst Kalender, der die Terminkalender des Smartphones ins Auto überträgt. Der Benutzer kann die Telefonnummer des Gesprächspartners direkt anwählen und als Kontakt im Infotainment-System speichern, zudem kann er den Ort des Treffens als Navigationsziel übernehmen. Sowohl iOS als auch Android Nutzer kommen hier voll auf ihre Kosten. Mobile Konnektivität ahoi!

 

Verbrauchsangaben:

Q5 2.0 TFSI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,6 – 8,3, außerorts 6,3 – 5,9, kombiniert 7,1 – 6,8; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 162 – 154 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,2, außerorts 4,4 – 4,0, kombiniert 4,8 – 4,5; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 127 – 117 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI Quattro: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,3, außerorts 5,0 – 4,7, kombiniert 5,2 – 4,9; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136 – 129 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutschen Automobil Treuhand GmbH, Hellmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen oder im Internet unter http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

Überragende Effizienz – der neue Audi Q5 (Anzeige)

Überragende Effizienz – Der neue Audi Q5

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Größer, schneller, weiter – Jeder Hersteller versucht seine Kunden stets mit neuen Antrieben  zu umschmeicheln. Dabei stehen Effizienz und Stärke im Vordergrund. Spaß sollen sie machen, aber dabei sparsam und günstig sein. Zum Verkaufsstart bietet Audi den neuen Q5 mit vier kultivierten, starken und hocheffizienten Motoren an, drei TDI und ein TFSI. Die Leistungsspanne liegt hierbei zwischen 150 PS (110 kW) und 252 PS (185 kW) und natürlich halten alle die Euro 6-Abgaslimits ein. Zudem gibt es für das Additiv AdBlue neben dem Standard-Tank mit zwölf Liter Volumen optional noch einen 24-Liter-Tank. Der ebenso bestellbare SQ5 TFSI kommt als Top-Modell zur Auswahl oben drauf und leistet satte 354 PS.

Immense Durchzugskraft – der TDI
Der 2.0 TDI wartet mit vielen Technik-Features auf. In den zum Marktstart erhältlichen Versionen mit 163 PS (120 kW) und 190 PS (140 kW) ist der 2.0 TDI ein besonders effizienter Motor. Die Einstiegsmotorisierung schöpft aus 1.968 ccm3 Hubraum 150 PS (110 kW) Leistung und 320 Nm Drehmoment, die zwischen 1.500 bis 3.250 Umdrehungen pro Minute anliegen. Der Spurt aus dem Stand dauert für die Motorvariante mit 120 kW 8,9 Sekunden. Er erreicht bei 211 km/h die Spitzengeschwindigkeit. Der 2.0 TDI mit 140 kW Leistung schafft den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 7,9 Sekunden.

Für jeden die richtige Lösung – Kraftübertragung
Der 2.0 TFSI leistet 252 PS (185 kW), zwischen 1.600 und 4.500 1/min stemmt er 370 Nm Drehmoment. Er beschleunigt den neuen Audi Q5 in 6,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis 237 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der Verbrauch im NEFZ-Zyklus beträgt nur 7,2-6,8 Liter . Ob Schaltgetriebe, S tronic und tiptronic, mit Front- und quattro-Antrieb – für jede Motorisierung steht die ideale Kraftübertragung bereit, denn alle Getriebe sind neu entwickelt oder tiefgreifend überarbeitet.

Der 2.0 TDI mit 150 PS (110 kW) arbeitet fest mit dem manuellen Sechsganggetriebe zusammen. Für die Versionen mit 163 PS (120 kW) und 190 PS (140 kW) ist serienmäßig die Siebengang S tronic erhältlich, beim 2.0 TFSI, dem 2.0 TDI (120 kW) mit quattro-Antrieb und der 140 kW-Variante ist sie ebenfalls Standard. Der kommende 3.0 TDI im neuen Audi Q5 fährt serienmäßig mit der Achtstufen-Tiptronic vom Band. Sowohl die Achtstufen-Tiptronic als auch die Siebengang S tronic demonstrieren dabei den jüngsten Stand der Technik. Ihre unteren Gänge sind sportlich-kurz, die oberen Gänge drehzahl- und verbrauchssenkend lang übersetzt. Beide Automatikgetriebe sind in das Thermomanagement der Motoren eingebunden und für den Start-Stopp-Betrieb ausgelegt. Der Fahrer kann zwischen den Modi D, S und E wählen und die Gänge mit dem Wählhebel oder den serienmäßigen Wippen am Lenkrad wechseln. Alle Kommandos gelangen by wire, also rein elektrisch, an das Getriebe.

Richtig sportlich wird es mit dem Sportdifferenzial, das für den kommenden 3.0 TDI lieferbar ist. Bei dynamischer Fahrweise drückt dieses das Auto förmlich in die Kurve hinein, womit es jeden Ansatz von Untersteuern eliminiert. Es spricht noch schneller als beim Vorgängermodell an und liefert den gewohnten Fahrspaß eines Audis. So muss das sein.

Verbrauchsangaben:

Q5 2.0 TFSI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,6 – 8,3, außerorts 6,3 – 5,9, kombiniert 7,1 – 6,8; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 162 – 154 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,2, außerorts 4,4 – 4,0, kombiniert 4,8 – 4,5; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 127 – 117 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI Quattro: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,3, außerorts 5,0 – 4,7, kombiniert 5,2 – 4,9; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136 – 129 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutschen Automobil Treuhand GmbH, Hellmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen oder im Internet unter http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

Shell Helix Heartbeat Challenge 2016

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Kennt Ihr das? Ihr sitzt mit weit aufgerissenen Augen auf dem Beifahrersitz, seid bleich geworden und denkt nur: „Ich will hier raus!“. Und spätestens wenn der gute Kumpel, der gerade fährt, sagt: „Puh, das war aber knapp!“, wisst Ihr zwei Dinge. Erstens, ob Ihr bei extremen Fahrmanövern cool bleibt und zweitens, dass man solche Fahrten lieber einem Profi überlässt. Einem Mann, wie etwa Augusto Farfus, seines Zeichens BMW Werksfahrer. In der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016 konnten drei Kandidaten eine exklusive Mitfahrt im BMW M4 DTM auf dem legendären Nürburgring gewinnen – der gefährlichsten Rennstrecke der Welt. Ob sie dabei cool geblieben sind?

Ob Matthias Malmedie genauso cool bleiben würde, wie die drei Gewinner?

Viele Video-Beiträge beweisen es: Die Nordschleife ist nicht nur einen der legendärsten Rennstrecken dieser Welt, sondern auch eine der gefährlichsten. Wer es hier auf dem Beifahrersitz eines Rennwagens schafft, es nicht mit der Angst zu bekommen, dürfte zu den besonders abgebrühten Kandidaten gehören. Etwa so, wie die drei Gewinner der Shell Helix Heartbeat Challenge 2016.

Are you cool?

Sie wurden in einem BMW M4 DTM von Augusto Farfus pilotiert und konnten die „Grüne Hölle“ hautnah erleben. Der Rennsport-Bolide holt aus seinem 4.0 Liter V8 satte 480 PS, die auf einen tiefen Schwerpunkt und wenig Gewicht treffen. Allein bei diesen technischen Daten cool zu bleiben, ist eine schwierige Hürde. Wer dabei am coolsten bleibt? Das sieht man im Video.

Klar ist aber, dass eine Menge Spaß und adrenalinreiche Action mit von der Partie waren. Möchte man jeden Tag auf den Rennstrecken dieser Welt dabei sein, sollte man sich aber auch im Klaren darüber sein, dass man über eine extreme Fitness verfügen muss – so wie Augusto Farfus. Um sich fit zu halten, geht der Profi-Rennfahrer jeden Tag laufen. Doch nicht nur der Fahrer muss leistungsstark sein, sondern auch das Auto und deshalb bekommt der BMW M4 DTM die besten Zutaten spendiert, die einen Rennwagen überhaupt erst zu einem DTM-Boliden machen. Und dazu zählt auch das Motorenöl – besonders wichtig, damit alles wie geschmiert läuft.

Shell Helix Ultra gibt (Erd-)Gas

Was wenige wissen: Ein Rennwagen muss mit so wenig Schmierstoffen, wie nur irgend möglich auskommen, um Gewicht zu sparen. Was sogar noch weniger wissen: Shell Helix Ultra wird aus Erdgas hergestellt. Durch einen innovativen Prozess wird dieses Gas jedoch in kristallklares Grundöl umgewandelt, das zu 99,5 Prozent rein ist. Der Vorteil: Eine verbesserte Reinigungs- und Schutzwirkung, aus der ein unübertroffener Schutz vor Schlammbildung resultiert. Kein anderes Motorenöl bietet bessere Reinigungseigenschaften. Nur so wird vermieden, dass Schmutzpartikel verklumpen, Schlamm bilden und in der Folge die Motorleistung negativ beeinträchtigen.

Da würde Malmedie am liebsten selbst am Steuer sitzen. Kein wunder bei einem V8 mit 480 PS

Weiterer Vorteil des Shell Helix Ultra: Man muss weniger Nachfüllen. Dank einer speziellen Formel fallen bis zu 50 Prozent geringere Verdampfungsverluste an, vergleicht man das High-End-Produkt mit minderwertigeren Ölen. Zudem ist das Ultra Helix auch bei extremen Temperaturen einsatzbereit – selbst bei minus 40 Grad Celsius. Die Viskosität, also die Fließgeschwindigkeit ist jederzeit optimal, was eine kürzere Aufwärmzeit des Motors zur Folge hat. Und nur dann kann ein Aggregat, wie etwa der 4.0 Liter Achtzylinder im BMW M4 DTM seine volle Leistung bringen. Und dass Shell Helix Ultra bestens funktioniert, sieht man schon daran, dass es bereits im zweiten Jahr der Partnerschaft zwischen Shell und BMW keine Probleme bereitet.

Ein Blick ins Cockpit

So cool, wie Shell und BMW die Herausforderungen des Rennsports meistern, mussten die Beifahrer erstmal sein. Unterstützt wurden sie dabei vom Auto-Experten und TV-Moderator Matthias Malmedie. Der Petrolhead war ganz in seiner Materie, schließlich ging es um einen PS-starken Boliden und eine legendäre Rennstrecke. Ob Ihr genauso cool bei der Fahrt über die Nordschleife bleiben würdet, wie die drei Gewinner der Heartbeat Challenge 2016, könnt ihr überprüfen, indem Ihr euch virtuell mit ins Auto setzt. Ein echter Höllenritt!

Und als Special-Addon – ein Interview mit Augusto Farfus;

Augusto, wie war´s nach über 20 Jahren mit deinem DTM-Renntaxi auf die Nordschleife zurückzukehren?
Antwort: „Unglaublich! Der Tag wird mir lange in Erinnerung bleiben. Das Team hat einen super Job gemacht und meine Beifahrer waren große Klasse.
Die Strecke ist etwas ganz besonders und bereitet mir sehr viel Fahrspaß. Das DTM-Renntaxi wurde speziell an die Bedingungen der Nordschleife angepasst und so würde ich es die perfekte Rückkehr auf die Nordschleife nennen. Ich hoffe, es dauert nicht wieder so lange bis zum nächsten Mal.

Um mal einen deiner Beifahrer zu zitieren: Du bist einfach „crazy“! Was war deiner Meinung nach noch ausschlaggebend dafür, dass der Shell BMW M4 DTM zu Höchstleistungen auflief?
Antwort: „Es ist nicht nur der Fahrer, der hier „crazy“ sein muss. Nur wer ein starkes Team im Hintergrund hat, dass das Auto und seine Bedürfnisse versteht, kann auch auf der Strecke die beste Performance hinlegen.
Wir sind inzwischen ein eingespieltes Team und verstehen uns Blind und das ist unbezahlbar. Wenn dazu noch Verlass auf den Motor ist, kann nichts mehr schiefgehen.

Worauf kommt es beim Fahren auf dem Nürburgring/der Grünen Hölle an?
Antwort: „Kontrolle und Konzentration sind hier die Zauberworte. Wer das Auto versteht und kontrollieren kann, kann auf der Strecke alles geben und so die beste Zeit einfahren.
Durch die vielen Kurven ist der Streckenverlauf am Nürburgring sehr anspruchsvoll, nur einmal falsch abgebremst oder zu spät eingelenkt und du landest im Kiesbett.“

Was ist bei der Verwendung von Motorenöl zu beachten – dein ganz persönlicher Tipp?
Antwort: „Motorenöl wird oft unterschätzt. Man kann es nicht sehen, also ist es für viele Autofahrer unwichtig. Aber das ist eine falsche Annahme! Das richtige Motorenöl trägt zur Erhaltung des Motors, aber auch zur Steigerung Performance bei. Aufgrund seiner reinen Basis ist Shell Helix Ultra mit der Shell Pure Plus Technology daher meine klare Empfehlung, denn egal wofür und unter welchen Bedingungen, Shell Helix Ultra hat mich noch nie hängen lassen.“

Michelin Alpin 5 – Mit allen Wassern gewaschen

Bald ist es wieder soweit: Das Aufziehen der Winterreifen steht an. Von O bis O, also Oktober bis Ostern, sollten die Pneus aufgezogen sein, um allzeit sicher durch die kalte, nasse Jahreszeit zu kommen. Der Anteil der Autofahrer, die auf Winterreifen verzichten, wird zwar immer kleiner, dennoch gibt es immer wieder Verweigerer. Der Irrglaube, dass es in den meisten Ländern Europas ja nicht schneie und man deshalb keine Winterreifen brauche, hält sich hart. Dabei ist es gar nicht unbedingt der Schnee, der ein Risiko darstellt. 

Nässe, Matsch, Schnee: Das sind die drei Feinde eines Autofahrers in der kalten Jahreszeit. Und selbst, wenn der kommende Winter trocken ausfallen sollte, bieten Winterreifen bei niedrigen Temperaturen einen besseren Grip als ihre Sommer-Pendants. Nicht zu vergessen: In Deutschland herrscht eine Winterreifen-Pflicht. Das heißt, dass bei winterlichen Verhältnissen Pneus mit einer entsprechenden Kennzeichnung auf dem Fahrzeug montiert sein müssen. Darunter fällt beispielsweise auch der Michelin CrossClimate. Dieser Sommerreifen verfügt über eine Winterkennzeichnung und vereint die Vorteile von Sommer- und Winterreifen.
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Doch heute geht es um den Michelin Alpin 5 – den Premium-Winterreifen für die Kompakt- und Mittelklasse. Er vereint hohe Sicherheit und exzellenten Grip bei allen winterlichen Bedingungen. Verantwortlich dafür sind unter anderem sein spezielles Laufflächenprofil und seine Profilblöcke. Die hohe Anzahl an Gripkanten sorgt für satte Haftung und bietet damit wichtige Sicherheitsreserven. Zudem führen die seitlichen Kanäle das aufgenommene Wasser ab und verringern damit das Aquaplaning-Risiko.

Was aber geschieht bei der Reifen-Entwicklung? Michelin beschreitet einen ganzheitlichen Ansatz, die „Michelin Total Performance“, dabei arbeitet der Reifenhersteller kontinuierlich daran, alle Leistungsmerkmale gleichzeitig in jedem Reifen zu verbessern. So investieren die Franzosen rund 620 Millionen Euro in die Forschung und Entwicklung und führen rund 75.000 Tests pro Jahr durch. Einbezogen werden aber nicht nur die Forschung und Entwicklung in den eigenen Technologiezentren, sondern auch Erkenntnisse namhafter Institutionen wie Universitäten oder Forschungsinstitute.

Zwei innovative Entwicklungen der Franzosen betreffen zum einen die Laufflächen und zum anderen die Gummimischung. Das laufrichtungsgebundene Profil bietet speziell gestaltete Profilblöcke mit einem hohen Negativanteil, der eine optimale Verzahnung mit dem Schnee gewährleistet – sofern er im Winter vorhanden ist. In unseren Breitengeraden ist zumeist Nässe ein permanenter Gast der kalten, dunklen Jahreszeit, weshalb die seitlichen Kanäle besonders wichtig sind, da sie das Wasser seitlich abführen.

Die Grip-Moderatoren fühlen dem Michelin Alpin 5 auf den Zahn

Trotz dieser positiven Attribute sehen sich die Entwickler bei einem Winterreifen immer einem Zielkonflikt ausgesetzt: Gute und sichere Fahreigenschaften bei einem trotzdem sportlichen und fahraktiven Trockenhandling. Die hohe Lamellendichte mit vielen Gripkanten gewährleisten eine überragende Traktion im Nassen. Hinzu kommt die StabiliGrip-Technologie von Michelin, die eine hohe Lenkpräzision gewährleistet. Hier kommen dreidimensionale, selbstblockierende Lamellen für eine präzise Steifigkeit ins Spiel. Darüber hinaus stehen die Lamellen in unterschiedlichen Winkeln, sodass sich – je nach Lenkeinschlag – unterschiedliche Abschnitte der Aufstandsfläche besser verzahnen können. Gleichzeitig bricht das steife Profil aber die Wasserschicht auf und erhöht so die Sicherheit bei Nässe.

Nicht unwichtig ist zudem die Laufflächen-Mischung der Michelin Alpin 5 Winterreifen. Die Helio Compound Technologie mit Sonnenblumenöl ermöglicht bei besonders niedrigen Temperaturen eine homogene Mischung. Dadurch bietet der Reifen bei Nässe und Schnee eine optimale Haftung

Erhältlich ist der Premium-Winterreifen in 15 bis 20 Zoll. Dabei stehen verschiedene Breiten und Querschnitte zur Verfügung, die die gängigen Maße der Kompakt- und Mittelklasse abdecken. So wie beispielsweise beim BMW 1er, den Matthias Malmedie und Helge Thomsen zum Test nutzen. Die beiden Grip-Moderatoren haben auf ihrem Roadtrip bereits viel Abenteuerliches erlebt, wie zuletzt den Bremstest in einer auf -11 Grad Celsius heruntergekühlten Halle im finnischen Ivalo.

In derselben Halle testen die beiden nicht nur die Bremsfähigkeit des Michelin Alpin 5, sondern auch seine Handling-Eigenschaften. Und wie sollte das besser gehen, als bei einem Wettrennen gegen die Zeit. Ein 350 Meter langer Parcours soll zeigen, wie stabil der Testwagen auf dem verschneiten Untergrund fahrbar ist. Zunächst startet Helge Thomsen zum Test und legt eine ordentliche Zeit hin – und das trotz des Heckantriebs, der bei diesen Bedingungen nicht gerade die optimale Antriebsart darstellt. Das kann sich Matthias Malmedie natürlich nicht bieten lassen und versucht Helge wichtige Sekunden abzuringen.

Wie das Rennen ausgegangen ist? Das seht ihr am besten selbst im Clip. Klar ist aber, dass der Wetteinsatz ein hoher ist. Schließlich muss der Verlierer der Challenge in einem Kostüm kopfüber in einen finnischen See springen. Und die haben in dieser Jahreszeit nur selten mehr als fünf Grad Celsius.

 

 

 

Wie das Rennen ausgegangen ist? Das seht ihr am besten selbst im Clip. Klar ist aber, dass der Wetteinsatz ein hoher ist. Schließlich muss der Verlierer der Challenge in einem Kostüm kopfüber in einen finnischen See springen. Und die haben in dieser Jahreszeit nur selten mehr als fünf Grad Celsius.

 

Frisch auf den Tisch im Porsche Cayman GT4

Auf der Rennstrecke geht es mal wieder richtig zur Sache: Mit einem Porsche Cayman GT4 wollen es die Moderatoren Matthias Malmedie und Helge Thomsen von Grip so richtig wissen. Mit dabei: MICHELIN Sternekoch Markus Semmler. Doch dieser hat ein kleines Geheimnis, das die beiden ziemlich erstaunt aus der Wäsche gucken lässt. Die Anforderung lautet: Wer als Schnellster um die Pylonen fährt, ohne diese umzustoßen.

Was die beiden Jungs nicht wissen: Markus Semmler steht zwar professionell immer in  der Küche, doch auch er hat Renn-Erfahrung. Beim Porsche Carrera Cup konnte der Küchenchef schon öfter beweisen, dass er nicht nur die Töpfe zum Kochen bringen kann. Schon beim ersten Versuch gelingt den beiden erfahrenen Moderatoren eine Spitzenzeit.

Kein Wunder, denn mit den MICHELIN Pilot Sport Cup 2-Reifen liegt der Porsche Cayman wie auf Schienen. Diese hervorragenden Leistungseigenschaften dienen natürlich in erster Linie der Total Performance des jeweiligen Fahrzeugs. Fünf Hightech-Features stecken darin wie zum Beispiel präziseres Lenkverhalten, nahezu konstante Aufstandsfläche auch bei hohen Geschwindigkeiten und dynamischeres Fahrverhalten. All diese Eigenschaften finden sich ebenfalls im MICHELIN Pilot Sport Cup 2-Reifen für Ultra-High-Performance Fahrzeuge wie den Porsche Cayman GT4. Somit bringt Michelin die Rennstrecke auch auf die Straße, wovon sich die drei Herren überzeugen konnten. Und mit dem MICHELIN CrossClimate ist der Autofahrer sogar auf alle Wetterlagen vorbereitet. Nasse Fahrbahn? Kein Problem. Gelegentlicher Schneefall? Papperlapapp. Zum Glück herrscht das perfekte Wetter für das kleine Rennen, was zu einem erstaunlichen Ergebnis führt.

Nach so einem spannenden Rennen ist der Hunger groß. Somit geht es gemütlich und gemächlich im Stadtauto zu Markus Semmlers Sternerestaurant in Berlin. Das Auto ist mit dem MICHELIN CrossClimate ausgestattet, denn damit ist man in vielen Regionen oder in der Großstadt gut auf alle Wetterlagen vorbereitet – ein Reifensatz fürs ganze Jahr, unkompliziert und komfortabel. Immerhin muss Helge Thomsen noch seine verlorene Wette vom WEC-Rennen einlösen: Ein Menü mit Sternekoch Semmler in dessen Küche zaubern. Ob der Virtuose hinter dem Steuer genauso gut in der Küche ist, wird Matthias Malmedie entscheiden. Doch dieser darf nicht nur genießen, sondern muss ebenfalls mit Hand anlegen. Mitgegangen, mitgefangen. Am Ende gibt es ein Spitzenmenü für alle, welches sie mit viel Genuss verspeisen. Ende gut, alles gut. Und wenn Sie wissen wollen, was man tun muss, um mit einem MICHELIN Stern ausgezeichnet zu werden, sehen Sie sich das Video an.

 

Guten Appetit.

Esso und McLaren-Honda präsentieren ein besonderes 360°-Erlebnis

Anzeige: Esso und McLaren-Honda feiern in diesem Jahr ihre langjährige Partnerschaft. Um Fans das Erlebnis „Racing“ näher zu bringen, hat man ein virtuelles Happening geschaffen. Und für mich gab es die Chance, in Woking mit Jenson Button zu reden. 

Ob er sich eine Karriere in der Formel-E vorstellen könne? Sicher nicht. Die Antwort vom 2009-Formel 1 Champion Jenson Button kommt spontan und überzeugt. Nein, Motorsport ohne Benzin und Sound kommt für ihn wohl nicht in Frage. Dennoch muss man die Frage stellen, was macht Jenson Button in der Zukunft? 2017 wird er seinen Platz als F1-Pilot im McLaren-Honda erst einmal frei machen. Für einen Petrolhead wie Jenson Button eine echte Veränderung.

Jenson Button im Kart – einsteigen und mitfahren

360°-Renn-Erfahrung mit Esso

Das Jenson ein Racer ist, merkt man in jedem Satz den wir wechseln. Er braucht die Challenge, den Wettkampf. Und auch wenn es für McLaren-Honda im letzten Jahr schwierig war, wenn er und sein Team-Kollege Fernando Alonso nur selten dort fahren, wo sie hingehören. An der Spitze. Man sieht den Fortschritt den das Team macht. Stetig wird entwickelt, geforscht und Stillstand ist ein Fremdwort. Dass dazu auch die Entwicklung von Treibstoff gehört. Selbst für Fans eher unbekannt. Aber Bruce Crawley, Motorsport-Technology Manager bei Esso, erläutert die Details. Eine Zehntel-Sekunde schneller? Machbar wenn Treibstoff und Motor ideal aufeinander abgestimmt sind.

Für das Treffen mit Jenson Button stand das McLaren Technical Center zur Verfügung. Diese ultramoderne F1-Fabrik in Woking. Denkfabrik und Handwerkstätte. Historie und Zukunft, vereint in einem spacigen Komplex. Im inneren wirkt es fast ein wenig wie das Headquarter eines James Bond Bösewicht. Man kann die historischen Erfolge von Bruce McLaren spüren. Man wandelt zwischen den Zeitzeugen der langen Erfolgsgeschichte von McLaren in der Formel 1 umher. Die Original-Rennwagen von Niki Lauda, Alain Prost und Senna. Aufgereiht in der Vorhalle. Dahinter in von Glas umrahmten Werkhallen, die aussehen als würden sie nach Dienstschluss von Zahnärzten benutzt, so klinisch sauber, organisiert und aufgeräumt, die aktuellen F1-Fahrzeuge und Techniker. Und Dienstschluss kennt man in der Formel 1 eh nicht.

Esso hat eingeladen, ein virtuelles Rennen zu erleben. Während Jenson Button mit mir über Motorsport, Vergangenheit und Zukunft spricht, werden die aktuellen Formel 1 Renner von ihm und Alonso gerade zerlegt. Keine Schraube bleibt an an ihrem Platz und der Zeitplan bis die Fahrzeuge nach Singapore, dem nächsten Rennen, verschickt werden müssen, ist eng.

Jenson Button erzählt von seiner Leidenschaft. Was schärft seine Sinne? Was lädt ihn auf? Woraus besteht der Treibstoff für seine Leidenschaft. Was im englischen von Esso so simpel im Slogan „Fuel your senses“ zusammengefasst wird, im deutschen ist es unfassbar schwer zu umschreiben. Doch Jenson hat eine einfache Antwort: Es ist der Moment wenn er im Wagen sitzt, das Visier schließt, der Motor aufdreht und er mit gut 2G aus der Boxengasse auf die Rennstrecke beschleunigt. Dann vergisst er alles andere. Dann sind da nur er, er und die Maschine. Es ist sein Gefühl von Freiheit. Er kontrolliert die Maschine. Niemand sonst. Er und sein Formel 1-Renner. Die pure Kraft.

Was man heutigen Formel 1-Fahrern weniger zutraut, Jenson hat es selbst gemacht. Ich frage nach seinem technischen Talent. Er besitzt rund 15 eigene Fahrzeuge, könnte er dort einen Ölwechsel selbst machen? Seine Antwort ist überzeugend! Sicher. Und nicht nur das. Er hat seinem Vater früher in der Werkstatt geholfen. Ein Getriebewechsel mit 16 Jahren selbst erledigt. Der Verstand für die Technik ist vorhanden. Wissen was vorgeht wenn man mit dem Rennwagen fährt. Die Karriere von Jenson startet, wie die vieler F1-Champs, auch im Kart. Aber neben den Informationen die man heute verarbeiten muss. Den Computer-Auswertungen, den virtuellen Daten, hat Jenson schon früh auch das Gefühl für die Technik entwickelt. Jenson Button gehört zu der Sorte Rennfahrer die sehr authentisch und nahbar sind. Fragt man ihn nach dem „Wunsch-Teamkollegen“, nennt er Piloten wie Alain Prost oder Gerhard Berger.

2017 wird Jenson Button sein Cockpit an Stoffel Vandoorne übergeben. Er selbst wird sich seinem Hobby Triathlon ein paar Mal widmen. Vermutlich auch dann, wenn im März die Saison 2017 startet. Aber und da klingt Jenson überzeugend: Motorsport ist sein Leben. Ob wir ihn in Le Mans sehen werden? Er weicht der Frage aus und setzt nach: Super GT in Japan wäre ein großer Spaß, eventuell macht er ja das. Und Rallye Cross, Jenson steht total auf Rallye Cross.

Und – hier schließt sich der Kreis – Kart-Rennen. Jenson Button schwärmt förmlich von seiner Kart-Zeit. Es gibt keine Anweisungen über Funk, keine Telemetrie. Es sind nur der Fahrer, das Kart und seine Gegner. Ein harter Motorsport, aber auch ein sehr ehrlicher Motorsport.

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Wie es aussieht, wenn man 5 Formel 1-Piloten in Karts steckt. Davon drei F1-Weltmeister. Jenson Button, Fernando Alonso, Mika Häkkinnen und David Coulthard und dann zusammen mit dem F1-Youngster Vandoorne auf die Kartbahn schickt, kann man sich in einem Video anschauen, das Esso produziert hat. Das besondere sind aber nicht einmal die drei Weltmeister, die 5 F1-Piloten, sondern die Möglichkeit direkt dabei zu sein. Es gibt die Chance das Kart-Rennen aus fünf Perspektiven zu sehen. Und das jeweils in einem 360°-Rundumblick!

Los geht es – Fahrer wählen und das virtuelle 360°-Racing erleben!

Anzeige: Einer fürs Abenteuer: der Volkswagen Nutzfahrzeuge Amarok

Wenn ich an einen Pickup denke, dann denke ich an Abenteuer in der Wildnis. Fischen in irgendeinem majestätischen Canyon in den Weiten der USA oder Waschbären retten in irgendeinem weitläufigen Naturpark. Apropos USA: Hier gehören die Pickups quasi schon zur Grundausstattung und werden jedem Amerikaner in die Wiege gelegt. Dieses abenteuerliche Gefühl schwappt nun immer mehr nach Europa. Besonders mit dem neuen Amarok will Volkswagen Nutzfahrzeuge im Premium-Segment auf Bärenjagd gehen, auf Goldbärenjagd, versteht sich. Der Pickup ist sowohl auf der Straße als auch im Gelände unterwegs. Mit 224 PS sind bis zu 193 km/h möglich und der Spurt von 0 auf 100 in nur 7,9 Sekunden möglich. Die neue, agilere V6-Dieselmotorisierung des Amarok erfüllt die Kundenwünsche nach hoher Durchzugskraft bei niedrigen Drehzahlen. Fahrspaß auf hohem Niveau und Drehzahlen, versteht sich. Noch mehr Power kommt mit der Overboost-Funktion, die je nach Fahrsituation kurzzeitig die Leistung des V6 TDI mit 165 kW um bis zu weitere 15 kW / 20 PS erhöht. Dabei erfüllen alle Leistungsstufen die neueste EU-6-Abgasnorm.

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Große und kleine Großwildjäger haben es mit dem Amarok leichter, denn dank seiner hohen Sitzposition und guten Übersicht sowie einem hochwertigen Innenraum ist der Pickup eine attraktive Alternative und der Einstieg in den Amarok fällt leicht. Weit aufschwingende Türen sowie – ausstattungsabhängig – Haltegriffe an A- und B-Säulen unterstützen das Entern der Kabine. Und diese bietet ebenfalls allerhand für das geneigte Auge. 14-fach elektrisch verstellbare ergoComfort-Sitze für Fahrer und Beifahrer mit großer Kopf- und Beinfreiheit, eine neu gestaltete Instrumententafel erstrahlt in neuem Design, zahlreiche Ablagen, ein Multifunktion-Lederlenkrad, eine 3D-Darstellung auf dem farbigen Display, optionale Schaltwippen und ein ebenfalls optionales Licht- & Sicht-Paket, das die Wertanmutung und Sportlichkeit des neuen Amarok-Interieurs weiter steigert.

Natürlich fährt hier auch ein Auto der Zukunft. Der Amarok verfügt über alle Connections, die man in der echten Wildnis oder Großstadtwildnis so benötigt. Ausgestattet mit Features wie App Connect oder Guide & Inform lassen sich so beispielsweise Smartphone-Apps über eine USB-Schnittstelle integrieren, um auf deren Inhalte über den Touchscreen des Infotainment-Systems zugreifen zu können. Guide & Inform erweitert das Navigationssystem um online-basierte, hochaktuelle Informationsdienste wie zum Beispiel Online-Verkehrsinformationen. Das Navigationssystem ‚Discover Media‘ erhält zudem serienmäßig digitalen Radio-Empfang DAB+.

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Wer sich öfter mitteilen muss, braucht nun nicht mehr zu brüllen wie ein Löwe. Mit an Bord bei den Infotainment-Systemen ‚Composition Media‘ oder ‚Discover Media‘ ist ein ‚Digital Voice Enhancement‘. Diese elektrische Sprachverstärkung erleichtert die Kommunikation während der Fahrt und Mitfahrer auf der Rückbank hören den Sprechenden verstärkt über die hinteren Lautsprecher. Auch das von der Rückfahrkamera ‚Rear View‘ unterstützte Einparkassistenz- System ‚Park Pilot‘ macht das Leben und auch das Abenteuer leichter.

Die Preise des neuen Amarok in Deutschland starten für die heckgetriebene Ausstattung Trendline mit Doppelkabine, V6 TDI und 120 kW (EU6, ab 2. Quartal 2017 erhältlich) bei 25.720 Euro netto. Ein kleiner Preis für das große Abenteuer.

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Kommt mit uns zur IAA-Nutzfahrzeugmesse nach Hannover!

Gewinnt eines von 10 VIP-Paketen für die Nutzfahrzeug-IAA 2016 in Hannover!IAA_2016_KV_Slider_960x720px_DE

Vom selbstfahrenden elektrischen Bus über den vollelektrischen schweren und leichten Verteilerverkehr mit zum Teil weitreichenden automatisierten Fahrfunktionen, leichten Nutzfahrzeugen mit alternativen Antrieben bis hin zum Einsatz von Drohnen für die letzte Meile oder für schwierig zugängliche Orte – die Nutzfahrzeug-IAA in Hannover wird das volle Programm bieten. Ein Einblick in die urbane Mobilität von morgen!

Gewinnen Sie eines von 10 VIP-Paketen zur Nutzfahrzeug-IAA in Hannover.

Die Nutzfahrzeug IAA 2016 wird mehr spannende Themenfelder zeigen als jemals zuvor. Vom Truck der Zukunft, über die digitale Transformation zu den Themen der Transportsicherheit bis hin zum Emissions freien Güterverkehr in urbanen Umfeldern.

NFZ IAA 002 Gewinnspiel

Zusammen mit ZF verlosen wir insgesamt 10 VIP-Pakete für die Nutzfahrzeug-IAA in Hannover. 

Und das ist im VIP-Paket für die Nutzfahrzeug IAA enthalten:

  • Vier Eintrittskarten für die Nutzfahrzeug-IAA vom 22.-29. September 2016
  • Gutschein für die Bewirtung am ZF-Nutzfahrzeugstand auf der Nutzfahrzeug-IAA
  • Eine Standführung über den Stand von ZF mit ausführlichen Erklärungen zu den Neuheiten. Darunter der Innovation-Truck von ZF, der Truck, der per Tablet und Trailer rückwärts von alleine einparkt, die Power-Line und TraXon-Systeme und viele weitere spannende Einblicke in die Welt von ZF.
  • Und ein „Goodie-Bag“.

Global Press Event ZF TRW 009 Truck LKW Sicherheit

Jetzt an der Verlosung teilnehmen und eines von 10 VIP-Paketen für die Nutzfahrzeug-IAA gewinnen. Mitspielen ist ganz einfach:

So spielt ihr mit

Schaut auf Youtube die ZF-Reportage von mein-auto-blog an – hier der Link – und schreibt die richtige Antwort in das Lösungsfeld. Die Frage lautet: „Wie nennt sich das System im LKW, mit dessen Hilfe der LKW die Spur und Abstand zum Vordermann automatisch einhält?“ – Die Antwort ist im ZF-Reportage-Video zu finden!

 

///// GEWINNSPIEL BEENDET /////

Die Gewinner sind:

the-driver1@
thomasrothe65@

ischnurri@

sternkopf.felix@

Kalwak@
henrikstadnischenko@;
jim@
fddgustav@
friedel.12@
agslbgb@

 

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[tab title=“Hinweise zum Gewinnspiel:“]
Teilnahmebedingungen:
Dieses Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Facebook steht zudem nicht als Ansprechpartner für Gewinnspiele zur Verfügung.
Der Veranstalter dieses Gewinnspiels ist autohub.de / Inh.: Bjoern Habegger in Kooperation mit ZF. Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.
Der Gewinn ist 1x VIP-Ticketpaket für die Nutzfahrzeug IAA 2016 und wird von ZF gestellt. An dem Gewinnspiel dürfen nur Personen teilnehmen, die mindestens 18 Jahre alt sind. Ausgeschlossen sind Mitarbeiter und Angehörige von ZF.
Das Gewinnspiel startet Freitag, den 19.09.2016 um 19:00 und endet am 11.09.2016 um 00:01 Uhr. (Verlängert wegen der starken Nachfrage!)
Die Gewinnermittlung erfolgt unter allen Teilnehmern per Zufallsgenerator in der Woche nach Ende des Gewinnspiels.
Die Bekanntgabe des Gewinners erfolgt über die Kommentarfunktion des Gewinnspiel-Postings auf mein-auto-blog und auf Facebook. Der Gewinner hat 36 Stunden Zeit, sich bei mein-auto-blog per PN oder eMail zu melden. Meldet sich der Gewinner nicht in dieser Zeit, so wird der Preis unter den weiteren richtigen Einsendungen neu verlost.
Die Formalitäten zur Zusendung des Gewinns werden mit dem Gewinner individuell geklärt. mein-auto-blog / Bjoern Habegger behält sich vor, das Gewinnspiel zu jedem Zeitpunkt ohne Vorankündigung und ohne Angabe von Gründen zu ändern, anzupassen oder zu beenden.

Gewinnspiel-Kontakt
Bjoern Habegger
autohub.de
Mühlberg 34
97833 Frammersbach
E-Mail: info@autohub.de
Internet: http://autohub.de
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[/tabgroup]

[=“ “ ]In Kooperation mit ZF.

Peugeot 2008 – mehr als nur attraktiv

Bislang haben wir Euch bereits gezeigt, dass der Peugeot 2008 ein gutaussehendes Kerlchen ist und mit der neuen GT-Line seine sportliche Linie zum Vorschein bringen kann. Hier aber wollen wir ein Auge auf seine Technik werfen – und so viel sei vorab bemerkt: sie ist auf dem neuesten Stand. Ganz gleich ob Konnektivität, Assistenz oder Sicherheit: Der Franzose fährt vorne mit.

Entspanntes Fahren dank moderner Assistenten

Starten wir mit den Assistenzsystemen. Die neue Generation des Peugeot 2008 bietet vieles, das das Leben an Bord leichter macht. So zum Beispiel die Active City Brake. Das Notbremssystem dient der Verbesserung der Sicherheit in der Stadt und kann bei einer drohenden Kollision eine Bremsung einleiten. Damit können Unfälle vermieden oder zumindest ihre Auswirkungen abgemildert werden. Ausschlaggebend für diese Technik ist ein Lasersensor mit einer kurzen Reichweite, der oben in der Windschutzscheibe sitzt. Von hier aus kann er optimal stehende oder auch fahrende Hindernisse erkennen, die sich auf derselben Fahrspur befinden. Wird der Abstand deutlich unterschritten und bleibt eine Fahrerreaktion aus, kann der Peugeot 2008 bei Tempi zwischen fünf und 30 km/h selbstständig eine Vollbremsung einleiten. Maximal kann der Notbremsassistent mit bis zu 10m/s² verzögern.

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Überall zu Hause: Sowohl in der Stadt, wie auch auf entlegenen Pfaden

Für eine gute Rücksicht sorgt die neue Rückfahrkamera. Legt man den Rückwärtsgang ein, aktiviert sich das System und zeigt die Umgebung hinter dem 2008 an. Das Bild wird auf dem 7-Zoll-Touchscreen des i-Cockpits angezeigt und versorgt den Fahrer mit einem gestochen scharfen Bild. So gehören Parkschäden der Vergangenheit an. Besonders, da farbige Markierungen das Rückwärtsfahren erleichtern. Noch leichter geht es mit dem aktiven Parksystem mit Lenkautomatik. Aktiviert man das Parksystem, muss man nur noch auf dem Touchscreen auswählen, ob längs oder quer zur Fahrbahn geparkt werden soll und schon legt der Peugeot 2008 los. Über die Ultraschall-Sensoren der Einparkhilfe vermisst der City-SUV die Parklücke und wartet dann auf den Fahrer, der das Go zum hineinfahren gibt. Der Fahrer muss nur noch mit den Pedalen „hantieren“, während der 2008 die Lenkarbeit übernimmt. Alles kann über die Rückfahrkamera beobachtet werden – ein praktisches und aufsehenerregendes Ausstattungsdetail.

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Bitte Rücksicht nehmen: Mit der Rückfahrkamera kein Problem

Bestens gerüstet mit der Grip Control

Aber den Peugeot 2008 möchte man nicht nur einparken (lassen), sondern auch fahren. Und das kann der City-SUV besonders gut – sogar bei den unterschiedlichsten Bedingungen. Seine 16 Zentimeter Bodenfreiheit erlauben es ihm auch den ein oder anderen ausgeschlagenen Pfad zu verlassen, während man sich mit den ganzjährig nutzbaren M+S-Reifen keine Gedanken um das Wetter machen muss. Doch der 2008 bringt noch etwas mit, das ihn besonders für unbefestigtes Terrain befähigt: Die Grip Control.

Das System erweitert die Funktionsweise des ESP und bietet damit zu jedem Zeitpunkt beste Allround-Qualitäten – und das, obwohl er ohne Allradantrieb auskommt. Das hat aber auch seinen Grund, schließlich spart der City-SUV so das Gewichtsplus des 4×4-Antriebs ein und wiegt nur noch 1.120 kg. Damit ist der Peugeot 2008 das leichteste Fahrzeug seines Segments. Einzigartig ist aber auch die Auswahl, die einem die Grip Control bietet. Die Traktionskontrolle passt die Antriebskräfte, je nach gewähltem Modus, an. Ein Dreh am entsprechenden Bedienrad reicht – oder man lässt den Peugeot 2008 einfach alles automatisch  regeln.

Legt man lieber selbst Hand an, bleiben einem fünf Modi. Im Standard-Modus ist die Traktionskontrolle auf normale oder konstante Schlupfverhältnisse eingestellt. Der Schnee-Modus hingegen passt den Schlupf jedes Antriebsrads an die Gegebenheiten an. Ab 50 km/h wird wieder in den Standard-Modus gewechselt. Im Gelände-Modus hingegen, bietet der Peugeot 2008 beste Voraussetzungen fürs Fahren in rutschigem Gelände – wie etwa auf Matsch oder nassen Wiesen. Dabei wird das Drehmoment auf das Rad geleitet, das die beste Haftung besitzt. So gelingt das Anfahren im Handumdrehen und ein Festfahren sollte der Vergangenheit angehören. Daneben gibt es aber auch noch den Sand-Modus: Damit man auch auf lockerem Untergrund gut vorankommt, wird an beiden Antriebsrädern dasselbe Maß an Schlupf zugelassen. Bis zu 120 km/h kann dieser Modus aktiviert bleiben, bevor das System in den Standard-Modus wechselt. Last-but-not-least bleibt noch der ESP-Off-Modus. Hier kann man sein fahrerisches Talent auf die Probe stellen. Der Sicherheit zuliebe aktivieren sich aber die Sicherungssysteme ab 50 km/h wieder.

Peugeot i-Cockpit – intuitive Schönheit

In dem meisten Fällen ist man mit dem City-SUV aber doch im urbanen Dschungel unterwegs, der mit seinen vielen hektischen Situationen einen wachen Fahrer erfordert. Damit man es im Peugeot 2008 leicht hat sich zurecht zu finden, haben die Franzosen das i-Cockpit entwickelt. Auf konventionelle Tasten wird weitgehend verzichtet, um eine ausgewogene Ergonomie zu gewährleisten. So lenkt nichts vom Wesentlichen ab und der Fahrer hat alle Funktionen direkt im Blick.

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Form und Funktion: Der Peugeot 2008 Innenraum bietet beides

Dabei hilft beispielsweise das sehr kompakt bauende Lenkrad mit seinen Maßen von lediglich 351 x 329 mm. Es ist außerdem recht tief angebracht und sorgt so für ein intensives und direktes Fahrerlebnis. Zudem hat man so die hochgesetzten Instrumente bestens im Blick. Sie machen ein Head-Up-Display fast überflüssig, da der Fahrer seinen Blick kaum vom Fahrgeschehen abwenden muss.

Hoch ist auch der 7-Zoll-Touchscreen montiert und sitzt oberhalb der Lüftungsdüsen in der Mittelkonsole. Dort sehen ihn der Fahrer und seine Passagiere bestens. Mit einer Bildschirmdiagonale von 18 cm stellt er überdies einen echten Blickfang dar. Auf ihm sind aber nicht nur die Blicke, sondern auch die Finger der Vornsitzenden zuhause, schließlich lassen sich über den Touchscreen zahlreichen Funktionen des Peugeot 2008 steuern. Neben den Fahrerassistenzsytemen ermöglicht er die Steuerung der Multimediasysteme, der Navigation, des Telefons und der weiteren Konfiguration des Fahrzeugs.

Mirror Screen – Die optimale Smartphone-Integration

Doch der Bildschirm des Peugeot 2008 kann noch mehr – Mirror Screen ist das Stichwort. Über dieses System lässt sich die Oberfläche des Apple- oder Android-Smartphones auf den 7-Zoll-Bildschirm in der Mittelkonsole projizieren. Apple iPhones ab dem Modell „5“ werden via Apple CarPlay, Android-Geräte via MirrorLink gespiegelt. Damit werden die Mobiltelefone unkompliziert und ablenkungsfrei in das Fahrzeug integriert und vermeiden es, den Fahrer mit der Straßenverkehrsordnung in Konflikt zu bringen.

Die Anbindung erfolgt über Bluetooth und ermöglicht sogar die Sprachsteuerung Siri oder S-Voice. Darüber hinaus können Anrufe getätigt werden, die Musikauswahl getroffen oder Textnachrichten empfangen werden. Aber auch gerätespezifische Apps stehen zur Verfügung. So bietet Apple CarPlay etwa iTunes, Spotify, Podcasts oder die Navigation über die App „Karten“. MirroLink bietet ähnliche Applikationen, sowie Sygic, Parkopedia, Audioteka  oder die interaktive Bedienungsanleitung MyPeugeot.

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Wer kann diesem Blick schon widerstehen. Ein echter Charmeur, der Peugeot 2008

Zum Schluss also die Frage: Zu viel versprochen? Mit seiner Technik ist der Peugeot 2008 auf dem neuesten Stand und muss sich von keinem etwas vormachen lassen. Weder bei seinem Design – das der Franzose zu Recht als „trés chic“ bezeichnen würde – noch bei seiner Ausstattung oder bei der aktuellsten Technik.

 

 

PEUGEOT 2008 Access 1.2 l PureTech 82: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 4,9; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 114.

PEUGEOT 2008 Allure inkl. GT-Line 1,6L BlueHDi 120 STOP & START 6-Gang Schaltgetriebe: Kraftstoffverbrauch (kombiniert) in l/100km: 3,7; CO2-Emission (kombiniert) in g/km: 96. Nach vorgeschriebenen Messverfahren in der gegenwärtig geltenden Fassung. Übersicht:http://www.peugeot.de/energieeffizienzklassen/

Editorial: Lexus RC 200t – Faszinierend. Anders.

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Natürlich waren Coupés schon immer ein Stilmittel für Menschen, die einen besonderen automobilen Geschmack präsentieren wollen. Den Nutzen stellt man gerne für das Design hinten an. Man verzichtet auf zwei Türen, lässt der Karosserie mehr Raum für elegante Formen und gerne auch für einen sportlichen Schwung. Alles das kann man bei Lexus auch. Und das jetzt auch mit „Turbobumms“.

Lexus RC 200t – Faszinierend. Anders.

Advertorial

Mit dem RC stellt Lexus nun einen ganz besonders ausdrucksstarken Coupé-Vertreter auf die großen Aluräder. Und das elegante Coupé gibt es nicht nur als Hybrid, wie es bei einem Lexus völlig normal ist, sondern nun auch mit einem kraftvollen Zweiliter-Turbomotor. Kein Diesel. Ein klassischer Turbo-Benziner.

Die Frontpartie des RC 200t wurde besonders dynamisch gestaltet. Wer zudem zur F-Sport Variante greift, der bekommt ein klassisch sportliches Coupé-Design. Die Scheinwerfer wurden bewusst martialisch gestaltet und sprechen eine klare Sprache. „Hier wird Sport betrieben“. Mit 4,7 Meter ist der Zweitürer sogar noch geräumig genug, um Platz für vier zu bieten. Den Innenraum zieren Chrom und Edelstahlintarsien. Die Sitze gefallen durch eine famose Passform. Komfortabel genug auf der einen Seite, dennoch sportlich geformt, um in den Kurven genug Seitenhalt zu bieten.

Kein RC200t, dafür ein RC-F. Photo: Bjoern Habegger
Kein RC200t, dafür ein RC-F. Photo: Bjoern Habegger

Der Turbobenziner im RC 200t leistet 245 PS. Zudem stemmt der starke Zweiliter-Turbo satte 350 Nm in Richtung Getriebe. Das reicht, um das rund 1.800 Kilogramm wiegende RC Coupé in 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen. Die Agilität wird unterstützt vom wachen 8-Gang Wandler-Automaten des japanischen Getriebeherstellers Aisin. Vier Fahrmodi stehen zudem zur Wahl. Mit den Einstellungen „Snow, Eco, Normal und Sport“ wird nicht nur die Arbeit des Getriebe beeinflusst, sondern auch der Charakter der Servolenkung und die Arbeit der Klimaanlage. Wer sich spontan am Leistungsangebot des Turbobenziners laben will, dem bietet der Achtgang-Automat jederzeit den richtigen Gang. So gerüstet, spurtet der RC munter aus den Kurven heraus. Das Fahrwerk des RC200t wurde derweil fahraktiv abgestimmt. Bei Lexus hat man ein verbindliches Fahrwerks-Setup gefunden, ohne deswegen zu heftig in Richtung „tief & hart“ gehen zu müssen. Wer es so richtig sportlich mag, der wählt die Version „F-Sport“ und erhält neben der zusätzlichen Fahrmodi-Option: Sport+ (die auch auf die Dämpferabstimmung wirkt), adaptive Dämpfer und ein Torsen-Differential an der Hinterachse. Damit wird der RC200t endgültig zum Sport-Coupé mit passendem Handling.

Das „Luxus-Gefühl“ eines eleganten Zweitürers unterstützt man bei Lexus mit der hochwertigen Innenausstattung des RC200t. Mit an Bord sind natürlich nicht nur die „üblichen Verdächtigen“, wenn es um die Assistenzsysteme geht, sondern auch ein Premium-Navigationssystem und eine hochwertige Audio-Anlagen von Pioneer. Oder – wer den Haken in der Aufpreisliste richtig setzt: Ein Mark-Levinson System mit bis zu 17 Lautsprechern und 835 Watt Ausgangsleistung.

Der Lexus RC kann sowohl mit seiner umfangreiche Ausstattung als auch mit expressivem Design und einem sportlichen Fahrwerks-Setup überzeugen. Der neue Turbomotor ist zudem ein sportlicher Überzeugungstäter mit genug Drehmoment für den Alltag!

Jetzt mehr erfahren zum neuen Lexus RC 200t

 

Classic Cars

Von Fahrzeugen jeglicher Art waren die Menschen schon immer begeistert. Ihr Wissensdrang und der Wunsch nach Innovation haben zu den Autos geführt, die wir heute auf der Straße kennen. Dazwischen gab es immer wieder Meilensteine der Automobilbranche, die sich in bestimmten Modellen ausdrückten. So hält die Begeisterung für bestimmte Modelle an, auch wenn sie schon seit Jahrzehnten nicht mehr gebaut werden.

Techno-Classica 2013 Titelbild
Die Classic Car Community

Rund um die Classic Cars, die sich aus der Begeisterung für das Autofahren entwickelt haben, gibt es eine starke Gemeinschaft. Menschen die an dieser Gemeinschaft teilhaben, vereint die Leidenschaft für Oldtimer und Youngtimer, also einfach die Liebe zum Automobil. Und so gibt es immer wieder Treffen um die Autos zur Schau zu stellen oder Rallyes, um zu präsentieren, was aus den Klassikern noch rauszuholen ist. Natürlich hat sich für Classic Cars auch ein ganz eigener Markt entwickelt. So werden beliebte Fahrzeuge in einem Topzustand häufig auf Auktionen verkauft. Am 27.02.2015 wird eine solche Classic-Car-Auktion von Auctionata in Berlin stattfinden. Hier werden beliebte Classic Cars aus allen Epochen und Stilrichtungen online im Internet verkauft.

So wartet zum Beispiel ein Mercedes Benz 450 SEL aus dem Jahr 1977 auf einen neuen Besitzer. Dieses Fahrzeug ist vollständig restauriert und daher in einem außerordentlich guten Zustand. Das damalige Flaggschiff des Automobilherstellers war mit ungewöhnlicher Technik ausgestattet. Der mit knapp 7 Liter Hubraum versehene Achtzylinder hatte das zum damaligen Zeitpunkt höchste Drehmoment in einem PkW. Es beträgt 549 Nm. Mit dieser technischen Raffinesse erreichte der Mercedes 450 SEL eine Spitzengeschwindigkeit von 225 km/h. Kein Wunder also, dass sich das Modell auch heute noch großer Nachfrage erfreut.

Aber auch ganz andere Modelle finden Platz in der Auktion. So wird auch ein VW T2a Westfalia angeboten. Dieser ist im Jahr 1971 gebaut wurden und als Campingwagen ausgerüstet. Auch dieses Modell verkörpert mit seinem charakteristischen Aussehen und den vielen Details ein Lebensgefühl, die Freiheit der wilden 70er Jahre. Dieses Lebensgefühl wollen die Liebhaber der Classic Cars nachleben – jeder nach seinen Interessen. Vor allem für Familien, bei denen die Eltern im gleichen Modell bereits vor vielen Jahren in den Urlaub gefahren sind, ist ein solches Fahrzeug wertvolle Familienhistorie.

Mercedes-Benz DTM012 Classic Center

Der Markt rund um die Classic Cars

Der wachsende Markt der Classic Cars lässt natürlich auch den Markt rund um diese Fahrzeuge wachsen. Vor allem geht es dabei um Teile, um den jeweiligen Wagen gut in Schuss zu halten. Manche Hersteller produzieren auch neue Teile für alte Fahrzeuge, da manche Teile stark nachgefragt sind. Und natürlich hat sich auch rund um die Fahrzeuge an sich ein großer, weltweiter Liebhabermarkt entwickelt. Um dabei nicht den Überblick zu verlieren, wurden bestimmte Kategorien für Classic Cars eingeführt. Eine dieser Kategorisierung ist die Einteilung nach dem Alter:

– Ancestor, bis 1904
– Veteran, 1905 bis 1918
– Vintage, 1919 bis 1930
– Post Vintage, 1931 bis 1945
– Post War, 1946 bis 1960
– Klasse F, 1961 bis 1970
– Klasse G, 1971 bis zum Erreichen des Oldtimeralters

Auf diese Weise orientieren sich alte und neue Fans der Classic Cars und finden sich so in ihrer Leidenschaft zurecht.

Das eigene Auto verkaufen – So einfach!

Wer einen älteren Gebrauchtwagen fährt, der kennt das sicherlich. Da hat man nur für fünf Minuten auf einem öffentliche Parkplatz geparkt und schon steckt so eine Visitenkarte in der Seitenscheibe!

„Wolle Auto verkaufen?“

Und was ist denn, wenn man sein Auto wirklich verkaufen will? Was ist, wenn der Sommer gerade angeklopft hat und die Lust nach einem Cabrio übermächtig geworden ist? Soll man dann diese Visitenkarten ernst nehmen? Die Karten sehen ja oft aus, als würden sie aus einem Bahnhofs-Automaten kommen und tun dies vermutlich auch. Dann steht dort eine Handy-Nummer, kein Impressum und wer wirklich den Wagen aufkaufen wollte, das bleibt alles unklar. Oft stecken unseriöse Angebote hinter dieser Masche. Wer erst einmal angefangen hat, über den Preis zu verhandeln, der hat schon verloren.

Und den Wagen beim Händler in Zahlung geben? 

Sicher – das ist eine Alternative, aber was, wenn der Traumwagen von einer Privatperson verkauft wird? Dann bleibt für den Verkauf des eigenen Fahrzeuges nur noch der Weg über eine der bekannten Automobil-Börsen im Internet.  Aber auch das kann zu einem echten Abenteuer werden.

„Hey – was ist der letzte Preis?“

Oft sind die Gespräche mit den scheinbaren Interessenten am anderen Ende des Telefons gleich. Ist das Auto noch da? Was ist der letzte Preis? Schnell wird einem klar: Da ist jemand am Telefon, der das Auto nicht selbst fahren will. Da geht es knallhart um das Geschäft.  Und wer nun unter Zeitdruck steht, weil das neue Auto bereits vor der Tür steht, der läuft Gefahr, der Versuchung eines schnellen Verkaufs zu unterliegen. Am Ende verliert man locker 20 bis 50 % bei dieser Art des Handels, denn der Aufkäufer wird den Gebrauchten schnell wieder weiter verkaufen. Und für einen Gebrauchtwagen gibt es nun einmal einen Wert. Wer sich hier von „fliegenden Händlern“ über den Tisch ziehen lässt, der verliert schnell ein paar Tausend Euro.

Das muss doch auch anders gehen! 

So dachten sich das auch die Köpfe hinter: „meinautomakler.de“ und gründeten einen cleveren Service. So beschreibt das Unternehmen die eigene Dienstleistung:

Sparen Sie Zeit und Nerven beim Autoverkauf! Inserieren Sie Ihr Fahrzeug noch heute kostenlos und unverbindlich auf Meinautomakler.de und Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden ein Angebot. Tausende seriöse und von uns geprüfte Händler geben Gebote auf Ihr Fahrzeug ab und wir behalten das Geschehen den vollen Zeitraum des Verkaufs im Auge. Sparen Sie sich unnötige Verhandlungen mit den Käufern, das übernehmen wir für Sie!

Und so soll das ganze ablaufen:

Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, der füllt das Online-Formular aus. Dabei wird im ersten Schritt abgefragt, welche Marke, welches Modell, welches Baujahr und welchen Kilometerstand der zu verkaufende Gebrauchtwagen hat. Im zweiten Schritt gibt der Verkäufer seine Kontakt-Informationen ein und welchen Preis er sich für das Fahrzeug erhofft.

meinautomakler 02 einfach ein auto verkaufen

Und dann beginnt die Arbeit von meinautomakler.de:

Ein Mitarbeiter von meinautomakler.de ruft den Kunden zurück und geht mit ihm die Details des Gebrauchtwagens durch. Während des Telefonats werden die Extras, die Ausstattung und auch der Zustand des Gebrauchtwagens abgeklärt.

Sobald alle Daten vorhanden sind, wird das Inserat über meinautomakler.de auf einer nicht öffentlichen Plattform im Internet angeboten. Auf diese Fahrzeuge haben nur geprüfte Händler aus einem deutschlandweiten Netzwerk Zugriff. Ähnlich wie man das von anderen Plattformen kennt (ebay.de) geben die Händler nun ihre Gebote auf das Fahrzeug des Kunden ab.

Spätestens nach 48-Stunden bekommt der Kunde das Höchstgebot aus diesem Verfahren präsentiert und entscheidet dann, ob er den Gebrauchtwagen zu diesem Preis verkaufen will.

Wer das Angebot nicht annimmt, wird laut Aussage von meinautomakler.de, sofort und vollständig aus der Datenbank gelöscht. Die am Verkaufsverfahren teilnehmenden Händler wurden alle von meinautomakler.de ausgesucht und per Vertrag wird eine Nachverhandlung vor Ort, bei der Abholung des Fahrzeuges, ausgeschlossen.

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Das klingt gut!

Als man auf mich zukam mit der Frage, ob ich hierfür Werbung machen könnte, schaute ich mir das Angebot an und kam zu dem Schluss, dass es sich nach einer guten Idee anhört. Anstatt sich mit Automobil-Börsen herum zu ärgern, bietet man seinen Gebrauchten einer ausgesuchten Gruppe von Profis an. Die wiederum zahlen – aufgrund des Höchstpreis-Verfahrens – einen fairen Preis. Und wenn das Fahrzeug abgeholt wird, muss man keine Angst haben, irgendwelche Nachverhandlungen führen zu müssen.

Das klingt doch echt gut – oder?

 

 

 

 

Autofaszination verpflichtet Peach Weber als Testimonial

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WERBUNG:  Autofaszination, der grösste Automobilzubehörhändler der Schweiz, setzt auf eine gute Portion Humor: Das Unternehmen hat den bekannten Komiker Peach Weber unter Vertrag genommen. Er wird als kostümierter «Fascination Man» in Videoclips auftreten und als Fürsprecher der Schweizer Automobilbranche fungieren.

14_01_21_Peach Weber setzt sich als Fascination Man für die Automobilbranche einKomiker Peach Weber ist das prominente Aushängeschild von Autofaszination, des grössten Autozubehör-Shops der Schweiz (www.autofaszination.ch). Als «Fascination Man» hat er den Auftrag, auf humorvolle Art seinen Teil zur Rettung der Automobilbranche beizutragen. So tritt er in dieser Rolle in mehreren Videoclips auf, stellt sich für Fotoshootings zur Verfügung und macht dabei auf die Vorzüge der rund 100 000 Produkte von Autofaszination aufmerksam. Zudem begutachtet und prüft er Autozubehör sowie Anhängerkupplungen und unterzieht sie speziellen Härtetests.

«Mein Auto ist wie eine zweite Wohnung für mich»

Carlos Kuk, Geschäftsführer von Autofaszination: «Wir haben Peach Weber für diese Aufgabe verpflichtet, da er mit seinen Spässchen und Liedern seit Jahrzehnten die Menschen in der Deutschschweiz zum Lachen bringt. Ihn kennen und mögen sowohl kleine Kinder als auch Renterinnen und Renter. Er ist sympathisch, erfrischend und ein Publikumsmagnet.» Auch Peach Weber ist angetan von seiner Funktion: «Die Idee, eine ironische Werbefigur zu kreieren, überzeugt mich, da ich mich aufgrund meines Berufes weniger für seriöse Werbeaufträge eigne. Auch das Tätigkeitsfeld des ‹Fascination Man› finde ich spannend. Denn zu Autos habe ich seit jeher eine innige Beziehung – ich lege damit rund 30 000 bis 40 000 Kilometer pro Jahr zurück. Mein Auto ist also wie eine zweite Wohnung für mich.»

Der «Fascination Man» trägt, in Anlehnung an den Comichelden Superman, ein spezielles Muskelkostüm, das aus einem roten Umhang, Stiefeln, Handschuhen und einem gepolsterten Six-Pack-Bauch besteht. Peach Weber ist jedoch nicht der einzige verkleidete Fürsprecher der Automobilbranche – ihm zur Seite steht stets seine ebenfalls kostümierte Assistentin «Fascination Woman».

Logo Autofaszination Backlinking_neu

Grösster Autozubehörhändler der Schweiz

Autofaszination ist mit über 100 000 Produkten der grösste Autozubehörhändler der Schweiz. Die Angebotspalette umfasst zum Beispiel Werkzeuge, Reifen, Felgen sowie Zubehör zur Fahrwerkvermessung, Innenraum-Luftreinigung und Leistungssteigerung. Der Ablauf von der Bestellung der Produkte über die Montage bis zum Abholen des Fahrzeuges ist durchdacht: Zuerst bestellen die Kunden das gewünschte Zubehör online auf www.autofaszination.ch. Anschliessend können sie eine beliebige Autogarage für die Montage der Produkte auswählen. Mittels Online-Anmeldung buchen sie auch gleich den Wunschtermin, bringen das Auto am vereinbarten Datum in die Garage und holen es anschliessend wieder ab.  Mit diesem fortschrittlichen Geschäftskonzept beabsichtigt das Unternehmen, die Automobilbranche der Schweiz zu revolutionieren.

 

Das eigene Auto verkaufen – So einfach!

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WERBUNG:  Wer einen älteren Gebrauchtwagen fährt, der kennt das sicherlich. Da hat man nur für fünf Minuten auf einem öffentliche Parkplatz geparkt und schon steckt so eine Visitenkarte in der Seitenscheibe! 

„Wolle Auto verkaufen?“

Und was ist denn, wenn man sein Auto wirklich verkaufen will? Was ist wenn der Sommer gerade angeklopft hat und die Lust nach einem Cabrio übermächtig geworden ist? Soll man dann diese Visitenkarten ernst nehmen? Die Karten sehen ja oft aus, als würden sie aus einem Bahnhofs-Automaten kommen und tun dies vermutlich auch. Dann steht dort eine Handy-Nummer, kein Impressum und wer wirklich den Wagen aufkaufen wollte, das bleibt alles unklar. Oft stecken unseriöse Angebote hinter dieser Masche. Wer erst einmal angefangen hat über den Preis zu verhandeln, der hat schon verloren.

Und den Wagen beim Händler in Zahlung geben? 

Sicher – das ist eine Alternative, aber was wenn der Traumwagen von einer Privatperson verkauft wird? Dann bleibt für den Verkauf des eigenen Fahrzeuges nur noch der Weg über eine der bekannten Automobil-Börsen im Internet.  Aber auch das kann zu einem echten Abenteuer werden.

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Oft sind die Gespräche mit den scheinbaren Interessenten am anderen Ende des Telefons gleich. Ist das Auto noch da? Was ist der letzte Preis? Schnell wird einem klar: Da ist jemand am Telefon der das Auto nicht selbst fahren will. Da geht es knallhart um das Geschäft.  Und wer nun unter Zeitdruck steht, weil das neue Auto bereits vor der Tür steht, der läuft Gefahr der Versuchung eines schnellen Verkaufs zu unterliegen. Am Ende verliert man locker 20 bis 50 % bei dieser Art des Handels, denn der Aufkäufer wird den Gebrauchten schnell wieder weiter verkaufen. Und für einen Gebrauchtwagen gibt es nun einmal einen Wert. Wer sich hier von „fliegenden Händlern“ über den Tisch ziehen lässt, der verliert schnell ein paar Tausend Euro.

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Und so soll das ganze ablaufen:

Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, der füllt das Online-Formular aus. Dabei wird im ersten Schritt abgefragt, welche Marke, welches Modell, welches Baujahr und welcher Kilometerstand der zu verkaufende Gebrauchtwagen hat. Im zweiten Schritt gibt der Verkäufer seine Kontakt-Informationen ein und welchen Preis er sich für das Fahrzeug erhofft.

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Und dann beginnt die Arbeit von meinautomakler.de:

Ein Mitarbeiter von meinautomakler.de ruft den Kunden zurück und geht mit ihm die Details des Gebrauchtwagens durch. Während des Telefonats werden die Extras, die Ausstattung und auch der Zustand des Gebrauchtwagens abgeklärt.

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Spätestens nach 48-Stunden bekommt der Kunde das Höchstgebot aus diesem Verfahren präsentiert und entscheidet dann, ob er den Gebrauchtwagen zu diesem Preis verkaufen will.

Wer das Angebot nicht annimmt, wird laut Aussage von meinautomakler.de, sofort und vollständig aus der Datenbank gelöscht. Die am Verkaufsverfahren teilnehmenden Händler wurden alle von meinautomakler.de ausgesucht und per Vertrag wird eine Nachverhandlung vor Ort, bei der Abholung des Fahrzeuges, ausgeschlossen.

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Das klingt gut!

Als man auf mich zukam mit der Frage, ob ich hierfür Werbung machen könnte, schaute ich mir das Angebot an und kam zu dem Schluss, dass es sich nach einer guten Idee anhört. Anstatt sich mit Automobil-Börsen herum zu ärgern, bietet man seinen Gebrauchten einer ausgesuchten Gruppe von Profis an. Die wiederum zahlen – aufgrund des Höchstpreis-Verfahrens – einen fairen Preis. Und wenn das Fahrzeug abgeholt wird, muss man keine Angst haben, irgendwelche Nachverhandlungen führen zu müssen.

Das klingt doch echt gut – oder?

 

 

 

 

Advertorial: Superhelden in der Therapie

WERBUNG: Ach war das früher alles so einfach. Super-Helden hatten Super-Autos. Die Autos konnten sprechen, hatten einen Extra-Boost-Knopf, fuhren ultraschnell und wenn es sein musste, dann überstanden die Autos auch die coolsten Sprünge über riesige Canyons. Da fuhr zum Beispiel ein gewisser David Hasselhoff als Michal Knight im sprechenden K.I.T.T. und wir saßen vor dem TV-Gerät und waren fasziniert. Als wir dann älter wurden, den eigenen Führerschein in der Tasche, brauchten wir weder die Super-Helden noch deren Super-Autos. Das erste eigene Auto faszinierte mich doch deutlich mehr als jede US-Serie. Das ging vermutlich jedem so. Wir brauchten die Superhelden in ihren Super-Autos nicht mehr.

Das Ergebnis? Superhelden die nicht gebraucht werden fallen in eine Identitätskrise. Nicht selten fielen die Ex-Helden zudem in tiefe Depressionen. Frustrierte Cheesburger-Freßattacken, auf Handyvideos gebannt, waren das Ergebnis. Doch nun gibt es Abhilfe!

Die Pedalbox-Therapie:

Okay – es geht in der Tat nur um ein elektrisches Helferlein einer Chip-Tuner Firma. Und natürlich ist es nicht für die Super-Helden, sondern für das eigene Auto gedacht.

Sie nennen das Ding: „Pedal-Box“ und pflanzen es an der Fahrspaß-Wurzel ein 😉 *rofl* . Dabei ist die Pedal-Box ist nichts anderes als ein Chip der die Reaktion des Gaspedals (geht nur bei modernen Autos mit elektronischem Gaspedal) beeinflusst. Anders als beim Chip-Tuning wird die Motor-Leistung nicht verändert. Angepasst wird per Tastendruck nur die Reaktion des Motorsteuergerätes auf die Betätigung des Gaspedals. Oder um es noch einfacher zu formulieren: Die Pedalbox ändert die „Übersetzung“ zwischen „Vollgas“ und Leerlauf.

Eigentlich würde ich so ein Gimmick nicht im Blog bewerben – (btw.: dieser Artikel ist eine Werbeanzeige) – aber der Videoclip den DTE-Systems zu der Pedalbox online gestellt hat ist einfach gut. Ich mag die Anspielungen auf David Hasselhoff und die Idee hinter der Kampagne. Und es soll ja Menschen geben, deren erste Handlung bei einem neuen Auto, ist der Einbau eines Chiptunings. Ich denke solche „Autofreaks“ stehen auch auf die Pedalbox.

Damit das Video nicht alleine animieren muss, gibt es auch noch ein Gewinnspiel. 

Die wichtigsten Links:

 

eBay-Kollektionen – der Automobilteil

Wenn man die Idee von Pinterest auf das Konzept von eBay anwendet, dann bekommt man die „eBay-Kollektionen“ – eine Art Shopping-Katalog in der Onlinewelt.

2185_DE_New_eBay_inspiriert_buttonDer Mensch ist ein Jäger und Sammler und der Online-Dienst Pinterest hat gezeigt, Menschen leben die Leidenschaft für das „sammeln“ von Ideen auch in der virtuellen Welt aus. Bei eBay will man sich dieses Prinzip nun mit den neuen „eBay-Kollektionen“ zu eigenen machen. Nicht immer kauft man die Dinge die einem gefallen auch gleich, aber nur auf eine Merkliste setzen ist auch doof. Daher nun die Möglichkeit so genannte „eBay-Kollektionen“ anzulegen.

eBay-Kollektionen – Das moderne Sammelalbum

Damit diese neue Idee mit viel Schwung startet, hat sich eBay dazu entschlossen, Blogger einzuladen, damit diese eigene Kollektionen anlegen und natürlich auch, damit darüber berichtet wird. In den USA gibt es dieses eBay-Collections schon ein wenig länger und auch dort haben Blogger ihre Ideen und Themen in so genannte Kollektionen gepackt.

In Deutschland gehört mein-auto-blog zu einer Reihe von „early adoptern“ die den Auftrag bekamen, sich mit den Kollektionen zu beschäftigen und eigene Kollektionen anzulegen. Als Auto-Blogger waren meine Themen klar: Autopflege, Hobbyschrauber und Roadtrip sind nur drei von 16 Kollektionen die angelegt habe.

Aber auch andere Themen wie zum Beispiel die wichtigsten Gegenstände für eine ordentliche Foto-Ausrüstung, Auto-Bücher die ich gerne hätte, Dinge die man für ein Motorsport-Wochenende einpacken sollte und viele andere Kollektionen habe ich mittlerweile angelegt.

eBay-Today | Sich von den eBay-Kollektionen inspirieren lassen. Natürlich sind die meisten Kollektionen nicht aus dem Automobil-Bereich. Mode, Lifestyle und do-it-yourself überwiegen.

 

Die #eBay-Kollektionen sind eine schöne Idee um anderen zu zeigen, welche Ideen man mit welchen Produkten verbindet.  Als Auto-Blogger gehen meine Kollektionen natürlich ganz klar in eine Richtung. Ich denke ich werde für die Zukunft auch immer mal wieder die Kollektionen als Hilfsmittel nehmen, um Artikel auf meinem Blog zu vervollständigen. Wie ich das meine? Nun – als Beispiel könnte die Geschichte mit der Frühjahrs-Pflege für das Auto dienen. Jetzt, nachdem der Winter vorbei ist, wird es Zeit das eigene Auto zu pflegen. Dafür habe ich bereits einen 6-Punkte-Plan getippt, auf eBay wiederum habe ich eine Kollektion mit Produkten angelegt, die für die große Putz- und Pflegeaktion sinnvoll sind.

Und nachdem ich bald Papa werde, habe ich auch eine Kollektion zum Thema: „Kids an Board“ angelegt 😉 – aber darüber dann demnächst in einem eigenen Artikel etwas mehr. Schaut Euch dieses eBay-Kollektionen doch einfach selbst mal an. #eBay-Kollektionen

Zu meinen eBay-Kollektionen geht es hier lang … 

 

[=“ “ ] eBay hat mich eingeladen die Kollektionen zu testen und ich hatte es weiter oben bereits geschrieben, ich habe mich auch einverstanden darüber zu berichten. Dafür werde ich von eBay bezahlt. Was ich in meine Kollektionen packe, was ich sammle, kaufe oder wie ich darüber berichte – bleibt jedoch mir überlassen!

Nissan 370Z Nismo – Das Fahrdynamik-Plus

Ein erfolgreicher dt. Rallyefahrer hat einmal gesagt: „Wenn Du ein Auto wirklich schneller machen willst, dann fange bei den Reifen an und höre beim Motor auf“. Und Harald Demuth weiß wovon er spricht.  Nun haben die Motorsport-Experten bei Nissan vermutlich nicht bei Harald Demuth zugehört, aber man sieht am aktuellen 370Z Nismo sehr gut, dass die Japaner den gleichen Weg gehen.  Mit Erfolg!

Wenn Du schnell sein willst, dann konzentriere Dich auf das Fahrwerk!

Der Nissan 370Z Nismo bekam auf der Motoren-Seite nur ein „mildes“ Leistungs-Update. Von bereits nicht schwachbrüstigen 328 PS stieg die Leistung auf 344 PS. Das hat einen guten Grund. Denn über mangelnden Durchzug und Kraft konnte man sich beim 3.7 Liter V6-Motor noch nie beschweren.

Also konzentrierten sich die Motorsports-Profis von NISSAN auf die Details. Und hier vor allem auf das Fahrwerks-Setup. Denn, nicht nur Harald Demuth weiß, will man nicht das ganz große Sparschwein plündern, dann fängt man bei der Detail-Arbeit am Fahrwerk an.

Hinterachse Nismo

Straffere Federn

Nissan verkauft die NISMO-Variante des 370Z auf der ganzen Welt, aber nur in Deutschland darf man auch im Alltag locker über 200 km/h fahren. Und so stand die Perfektionierung des Fahrwerk-Setups, speziell für die Vorlieben der deutschen Sportwagen-Kunden, im Vordergrund. Ein strafferes Setup der Federn und Dämpfern war die erste Maßnahme. Vorne wurde der Nismo 370Z um 23 straffer und an der Hinterachse um 41 Prozent. Diese Veränderung wirkt wie ein nachträglich verbautes Sportfahrwerk und steigert die Agilität des Z.

Weniger Gewicht, mehr Spaß

Je weniger Masse beschleunigt werden muss, desto schneller geht es voran. Beim Setup des Fahrwerks spielt jedes Gramm eine große Rolle. Vor allem wenn es um die so genannte „ungefederte Masse“ geht. Also das Gewicht, das zusammen mit der Straße auf das Federn-Dämpfer-Setup einwirkt. Breitreifen und große Felgen sind auf der einen Seite notwendig um den Grip zur Straße sicherzustellen, auf der anderen Seite sind die großen Räder die das Gewicht der ungefederten Masse ansteigen lassen. Beim NISMO 370Z haben die Japaner deswegen auf jedes Gramm geschaut.

Die speziellen RAYS-Schmiedefelgen sind an der Vorderachse um 800 Gramm pro Rad leichter geworden und an der Hinterachse um je 100 Gramm. 100!! Gramm.  Alleine die Tatsache, dass man sich um 100 Gramm per Felge Gedanken macht, zeigt den Grad der Perfektion und der Feinarbeit die man von Seiten NISMO in die Weiter-Entwicklung eines Sportwagens steckt! 100 Gramm! 

Nissan 370Z 007 NISMO

Die Reifen

Am Ende entscheidet ein Reifen über Hopp oder Flop. Ein guter Reifen kann ein ganzes Auto in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen. Ebenso kann ein schlechter Reifen, ein ansonsten gutes Setup völlig ruinieren. Der Reifen ist ein wichtiger Schlüssel für den maximalen Fahrspaß!

Für die finale Sport-Version des 370Z haben die NISMO-Techniker nicht nur breitere Hinterreifen aufgezogen, sondern auch auf eine spezielle Sport-Mischung des Bridgestone Potenza gewählt. Der S001 gehört in die Klasse der „UHP-Reifen“ und garantiert ein präzises Fahrverhalten.

Und am Ende zählt die Summe der Detail-Lösungen und das Ergebnis überzeugt durch mehr Fahrspaß, mehr Performance und höhere Querbeschleunigung.

Den Erfolg der Arbeit kann man leicht an den Leistungswerten des Nismo 370Z ablesen:

[one_third last=“no“]

Leistung:

344 PS

[/one_third]
[one_third last=“no“]

0-100 km/h:

5,2  Sek

[/one_third][one_third last=“yes“]

Aerodynamik:

0.3 cW

[/one_third]

Nismo Fahrverhalten

Nissan hat mit der NISMO-Version des 370Z einen der letzten klassischen Sportwagen im Programm. Ein Coupé mit kraftvollem Saugmotor, der für eine spontane Gas-Annahme steht, ein klassisches Layout mit dem Motor hinter der Vorderachse und Heckantrieb. Das wiederum verspricht eine ideale Gewichtsverteilung. Und viel Detail-Arbeit um aus einem guten Sportwagen (Fahrbericht 370Z) einen noch besseren (Fahrbericht 370Z Nismo) zu machen.

Mehr erfahren? Klickt hier!

 

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Nissan 370Z Nismo – Perfekte Lösungen im Detail

Teil 3 der Reihe über den Nissan 370Z Nismo. Nach der Vorstellung und dem Blick unter die Motorhaube geht es nun um die Veränderungen in der Aerodynamik, dem Leichtbau und dem klaren, sportlichen Cockpit des japanischen Sportlers.

Perfekte Lösungen im Detail

Nissan 370Z 002 NISMO

Das Heck des Nissan 370Z Nismo wird von einem farblich in anthrazit abgesetzten Heckspoiler dominiert. Das Heck wird abgeschlossen mit einer neuen Stoßstange deren Seiten nun Entlüftungsschlitze für die hinteren Radhäuser bekommen haben. Der mit einer roten Linie bewusst zur Geltung gebrachte Diffusor wird eingerahmt von zwei mächtigen Auspuffrohren.

Heck-diffusor nismo 370

Die Front des 344 PS starken Sportlers bekam ebenfalls ein neues Design. Clean und kräftig ausgeformt wirkt die neue Frontpartie nun deutlich aggressiver. Ein großer Frontspoiler unterstreicht den Anspruch unter allen Umständen eine optimierte Aerodynamik bereit zu stellen.

Der große Spoiler am Heck, der ausgeformte Diffusor und die optimierte Spoiler-Lippe an der Front sorgen gemeinsam für einen gesteigerten Anpressdruck des Sportlers auf die Straße.  Die bessere Aerodynamik stabilisiert den auf 250 km/h beschränkten Sportler bei hohen Geschwindigkeiten.

Nissan 370Z 004 NISMO

Der Fahrer sitzt im Zentrum des Orkans

Ein Sportwagen muss seinem Fahrer die richtige Portion Vertrauen vermitteln. Nur wenn der Pilot sich sicher und perfekt integriert fühlt, kann er die Leistung seines Sportwagens auch vollständig nutzen.

Nissan hat sich viel Mühe gegeben, den Piloten des 370Z Nismo in den Mittelpunkt zu rücken. Des Fahrers-Hosenboden befindet sich nur wenige Zentimeter über dem Asphalt und das Lenkrad lässt sich für eine sportliche Sitzposition korrekt und weitläufig genug einstellen.

synchro rev nismo 370z

Der Drehzahlmesser als wichtigstes Anzeigeninstrument wurde zentral im Cockpit platziert.  Rechts daneben der Tacho und links eine Multifunktions-Anzeige.  So hat der Fahrer alle Informationen im Blick. Und der Clou dabei: Wer das Lenkrad für die eigene Sitzposition anpasst, der verstellt auch die darauf montierten Anzeigen mit. Der Fahrer hinter dem griffigen Alcantara-Lenkrad wird so zu einem integralen Teil des Cockpits.

Nissan 370Z 009 NISMO

Trotz des Aufwand, der bei der Gestaltung der Aerodynamik-Elemente und dem sportlichen Innenraum betrieben wurde, haben die Nissan-Experten das Gewicht nicht aus den Augen verloren.

Obwohl der Nismo Z aufgrund seiner neuen aerodynamischen Schürzen und Schweller, länger und breiter ist, als der Standard Z und auch wenn der Nismo über eine vollständige Ausstattung verfügt, sein Gewicht hat er unter Kontrolle! Und um das Gewicht des Nismo unter Kontrolle zu behalten, wurden Motorhaube, Heckklappe und Türen aus Aluminium gefertigt.  Die Antriebswelle des 370Z Nismo besteht sogar aus Kohlefaser-Verbundmaterial.

Du willst mehr über den Nissan 370Z Nismo erfahren? Klick hier!

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Nissan 370Z Nismo – Purer Fahrspaß

Der japanische Automobil-Hersteller Nissan hat nicht nur einen Supersportwagen wie den GT-R im Programm, sondern auch einen kommenden Klassiker. Der 370 Z gehört zu den typischen Sport-Coupés. Motor vorne, Antrieb hinten und dazwischen genug Platz für zwei, die den unverfälschten Spaß eines Hubraumstarken-Saugmotors erleben wollen.

Nismo 370Z – Der Puls einer Sportwagen-Legende

Die auf 344 PS erstarkten Nismo-Version des Z konnte ich bereits bei der Vorstellung in Deutschland erleben.  Mein Fahrbericht zu diesem Nismo 370Z schloss damals mit:

Brutal viel “Bumms” zum Kampfpreis

Und das ist einfach ein Fakt, der nicht schön geschrieben wurde. 344 PS, 371 Nm, der kraftvolle V6-Saugmotor, ein ehrliches Sechsganggetriebe mit dem besonderen „Kniff“ (SyncroREV) und das alles wird über fette Walzen auf der Hinterachse in Kraft gewandelt. Oder in Rauch:

Der Nissan 370Z Nismo gehört zu den letzten ehrlichen Sportwagen. Im schon klassischen Coupé-Layout steckt ein Saugmotor der mit rauchiger Stimme durch die Drehzahlbereiche stürmt. Hier spürt man den Grip der mit 285er Reifen ordentlich breit besohlten Hinterachse. Das Wild-Lederlenkrad schmeichelt der Hand und sorgt zugleich für einen festen Griff, wenn man dem Nismo Z die Sporen gibt.

Nismo Z im Fahrbericht

Fahrspaß²

Während der Basis 370Z schon viel Fahrspaß garantiert, setzt die Nismo-Version mit seinem sportlichen Designpaket noch eines oben drauf. Eine neue Front mit integriertem Spoiler sorgt für eine bessere Umströmung der Karosserie. Ein größerer Heckspoiler und ein neuer Diffusor sorgen für Anpressdruck und in Verbindung mit dem Aero-Package an der Front, verbessert dies die Stabilität des Nismo 370Z bei hohen Geschwindigkeiten.

Die 19 Zoll Felgen des US-Spezialisten RAYS wurden mit speziellen Sportreifen besohlt. An der Vorderachse arbeiten nun geschmiedete Querlenker und die Dämpfer wurden straffer abgestimmt. In Verbindung mit den ebenso straffer ausgeführten Federn bekam der Nismo-Z so ein noch agileres Handling. Ein Narrensicherer Geradeauslauf, in Verbindung mit einer narrisch machender Kurvengier – das war das Ziel der Nissan Motorsport Ingenieure.

Nachdem das Design des Nismo 370 Z angeschärft wurde und unter dem Blech die Stellschrauben in Richtung Motorsport verstellt wurden, durfte der Innenraum nicht vernachlässigt werden.

Nismo Wildleder Lenkrad

Das Leder Alcantara-Lenkrad trägt stolz eine rote „12 Uhr Markierung“ zur Schau, so lässt sich auch im Drift noch feststellen, wie das Lenkrad stehen müsste um wieder nach vorne davon zu sprinten. Rote Kontrastnähte auf den Sitzen und Nismo-Logos im Innenraum runden das Paket ab.

Der Nismo 370 Z ist ein Sportler, im Auftrag des Fahrspaß! [Mehr Infos? Klicken!]

nismo 612

Als besonderes Schmankerl gibt es noch ein „behind the scendes“ Video zum oben gezeigten Spot:

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Nissan Note – 360° Sicherheit mit dem Safety Shield

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Zusammen mit dem neuen Nissan Note hat der japanische Automobil-Hersteller auch ein besonderes Sicherheitsfeature in die Klasse der kompakten und Mini-Vans gebracht:

Nissan Safety Shield

Bei meiner Testfahrt mit dem neuen Nissan Note konnte ich das „Safety Shield“ selbst testen und war überrascht wie gut dieses System funktioniert.

 

Was kann das Nissan Safety Shield?

Unter dem Begriff des Nissan Safety Shield fasst der Autobauer drei Assistenzsysteme zusammen. Und hier fällt auf, diese Assistenzsysteme waren zuvor nur in deutlich hochpreisigeren Fahrzeugklassen erhältlich. Nissan will also mit dem Safety Shield die Sicherheits-Features aus der Oberklasse in das Segment der Mini-Vans und kompakten Familien-Autos bringen.

Im Falle des Safety Shield sind es drei Assistenzssysteme:

  • Tote-Winkel Assistent
  • Spurhalte Assistent
  • Moving Object Detection

Nissan 03 Safety shield

Der Assistent für den Toten Winkel kennen wir aus der Oberklasse. Dort wurde das System zuerst eingeführt und es hilft dem Fahrer beim Spurwechsel. Vor allem auf der Autobahn überwacht der Assistent das kein Fahrzeug im toten Winkel des eigenen Spiegels fährt. Natürlich entbindet auch ein „Blind-Spot-Warning Assist“ nicht vor dem Schulterblick, aber er ist eine gute Ergänzung und hilft nicht Gefahr zu laufen, die Fahrspur zu wechseln, obwohl ein Fahrzeug direkt schräg hinter einem fährt.

Nissan 08 Safety shield

Der Spurhalte-Assistent ist auch aus der Oberklasse bekannt. Im Note wurde ein passives System umgesetzt, dass nicht aktiv gegenlenkt, sondern die Aufmerksamkeit des Fahrers aktiviert. So soll dieses System davor schützen, bei Ablenkung, die eigene Fahrspur zu verlassen. Mit einem Piepston und einer Meldung im Display sichert sich der Assistent die Aufmerksamkeit des Fahrers und dieser kann reagieren.

Nissan 05 Safety shield

Die „Moving Object Detection“ finde ich extrem nützlich. Dieses System warnt vor Bewegungen im Umfeld des Nissan Note. Das beste Beispiel für die Warnfunktion ist der Supermarkt-Parkplatz. Während man ausparkt schaut man immer wieder nach vorne, nach hinten und zur Seite um beim ausparken kein anderes Fahrzeug zu beschädigen. Da kann es schnell passieren, dass jemand mit einem Einkaufswagen vorbei läuft und sich denkt, man würde ihn schon sehen. Man selbst schaut aber gerade nach vorne um beim ausparken nicht hängen zu bleiben. Das Nissan Safety Shield erkennt die Bewegung im direkten Umfeld und warnt den Fahrer, so bleibt Zeit noch rechtzeitig zu bremsen.

 

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Wie funktioniert das Nissan Safety Shield?

Integraler Bestandteil des ganzen Systems sind eine Weitwinkel Kamera am Heck des Nissan Note und das 5.8 Zoll große Display des Nissan Navigationssystems. Die Weitwinkel Kamera am Heck sorgt für die notwendigen Informationen und der Rechner des Safety Shield erkennt die Gefahrensituationen und zeigt diese, im Falle der „Moving Object Detection“ direkt im Display an.

Das Problem mit Heck-Kameras war bisher immer: Bei Regenwetter verdrecken diese schnell. Nissan hat sich dazu etwas besonderes einfallen lassen:

Es ist das erste System mit einer integrierten Wasch- und Trocknerdüse. Per Wasserstrahler wird die Kamera gereinigt und mit Druckluft wird sie trocken gepustet. So bleibt die Kamera trotz ihrer exponierten Lage immer im Einsatz – ganz schön clever.

Der neue Nissan Note tut vieles, damit seine Insassen sich immer sicher fühlen. Das Safety Shield ist ein Teil des aufwendigen Paketes zum Schutz der Insassen.

Mehr darüber lesen, auf der Homepage von Nissan [klick]

Skoda Big Screen – Einen Octavia gewinnen

Raum in seiner schönsten Form, so beschreibt Škoda selbst den neuesten Octavia Kombi. Ich selbst konnte mir bereits einen Eindruck vom Octavia Kombi machen und war überzeugt vom gesamten Fahrzeug.

An einem der hektischsten und überfülltesten Orte der Welt hat Skoda ein ganz besonderes Event gefeiert. Auf einer virtuellen Leinwand flogen virtuelle zum Bsp. Luftballone und jeder der mitgespielte konnte einen neuen Škoda Octavia gewinnen.

Auf dem angehängten Video sieht es auf jeden Fall so aus, als hätten die Mitspieler viel Spaß dabei gehabt, die virtuellen Luftballons in den Kofferraum des neuen Octavia zu packen.

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Video: Auf einem Seil zwischen zwei LKWs

Es ist ja nicht unbedingt so, dass ich Höhenangst habe, ich mag es nur nicht, wenn der Erdboden soweit weg ist.

In diesem Sinne käme ich auch nie auf die Idee, auf einem Seil spazieren zu gehen, dass mehrere Meter über dem Erdboden gespannt wurde. Im aktuellen Volvo-Video geht es jedoch noch eine Nummer heftiger zu:

Hier wird das Seil zwischen zwei LKWs gespannt, beide LKWs fahren und sie fahren auf 2 Tunnelröhren zu. Okay – der Punkt an dem ich nicht mitmachen würde, war ja bereits erreicht, als ich darüber nachdachte, wie das wohl auf dem Dach eines fahrenden LKW-Trailers ist. Danke und Nein 🙂

Aber dann auf einem Seil zu spazieren, dass zwischen beiden LKWs gespannt wurde und ganz nebenbei auch noch unter Zeitdruck zu stehen, weil die beiden LKWs ja auf die Röhre zu fahren .. wow, ein geil gemachtes Video:

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Wie sehr Ihr das? Höhenangst?

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bjoern-mein-auto-blog

KIAs 250€ Scheck – Ohne mich.

Wer publiziert und von anderen Menschen gelesen wird – der ist automatisch interessant. Nicht nur für seine Leser – sondern ab einer kritischen Masse auch für Werbeagenturen und im Internet natürlich für allerhand SEO- und Sonstwas-Agenturen.

Es vergeht kein Tag an dem nicht ein knappes Dutzend an Anfragen in das elektronische Postfach trudelt. Zu einem großen Teil geht es um simple Linkbuilding-Anfragen und oftmals um das merkwürdige Angebot, wertigen Text-Content geliefert zu bekommen – wenn man diesen dann nur mit dem eingebundenen Backlink veröffentlicht ist die anfragende Seite schon zufrieden. Ja ne – ist klar.

Werbeagenturen

Werbe-Agenturen haben  oft einen zweifelhaften Ruf, das ist nichts was eine besondere Bemerkung verdient hätte. Doch manchmal zweifel ich wirklich an diesen so genannten Agenturen. Über die merkwürdigen Sitten von reinen social media Agenturen habe ich ja bereits geschrieben (klick hier) und dieses Mal durfte ich meine Erfahrung mit einer Agentur im Auftrag von KIA Motors Deutschland machen.

Aufgabe war: „Facebook-Seite, Aktion, irgendwas mit Fußball“ bekannt machen. So etwas subsummiert man unter dem Begriff des Advertorials – sprich man schreibt darüber, weil auf der anderen Seite jemand mit dem Scheck wedelt. Das ist nicht verwerflich – im Gegenteil, für 90% der Blogs ist es das tägliche Brot. Denn nur so kann man seinem Blog-Thema ungetrübt nachgehen. Für Freizeit-Blogger und Hobby-Texter ist das Advertorial ein nettes Zubrot, für Menschen die von der Online-Tätigkeit leben ist es einfach eine notwendige Einnahme-Quelle.

250€ gehen mir nun durch die Lappen – weil ich eben nicht über dieses Kia-Facebook Dingens schreibe und keinen Link auf die zu bewerbende Aktion setze. Und warum tue ich das nicht? Ganz simpel: 

Nach 17 eMails im Online-Spiel „Mail PingPong“ ist mir der Geduldsfaden mit dem schlechten Kampagnen-Briefing gerissen. Alles musste ich meinem Gegenüber aus der virtuellen Nase ziehen – um danach zu erfahren: Bezahlt wird erst – wenn die Kampagne von allen ausgeführt wurde. Was so viel bedeutet wie: Zahlungsziel unbekannt.

Ernsthaft? Ich habe keine Ahnung welcher Selbstständige so arbeitet – laut der Agentur die für die KIA dieses hippe „Content-Marketing“  durchführen sollte – wäre das in der Branche normal. Nun denn. Entweder bin ich in einer anderen Branche – oder ich habe noch nie mein Geld damit verdient, denn bei mir läuft das so:

  1. Anfrage
  2. Übereinkunft
  3. Leistung
  4. Rechnung
  5. Geldeingang
  6. Beitrag online
  7. Ende

Und nicht anders. Wäre ja noch schöner – Awareness herstellen und dann abwarten und irgendwann wird die Leistung entlohnt – zumal wenn kein Zahlungsziel genannt werden kann.  Das muss ich morgen früh mal in meiner Bäckerei versuchen. Hallo, ich hätte gerne 10 Brötchen nach „meinem Rezept“ und ich hole die Morgen ab – aber ich habe keine Ahnung wann ich die bezahlen kann … 

 

Lustigerweise ist das im Zusammenspiel mit KIA gleich der zweite Reinfall.

Der neue HONDA Civic

gesponsorter Artikel

Bei HONDA hat man das Auto nicht neu erfunden, aber den als komfortablen Sportler beworbenen CIVIC in einer völlig neuen Entwicklungsstufe vorgestellt.  

In der nun 9.ten Generation des neuen Civic haben die Entwickler den Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der Stärken und Ausmerzen der Schwächen gelegt.

Während mir persönlich das extravagante Heckdesign gefällt, überzeugt auch die sachte Entwicklung des Frontdesigns. Mit einem freundlichen Gesichtseindruck aus der farblich abgesetzen Kühlergrill-Spange startet der virtuelle Rundgang um das Auto. Natürlich hat man nun auch im HONDA Civic Tagfahrleuchten in LED-Ausführung, diese wurden über die Nebelscheinwerfer gesetzt.

Von der Seite fallen die sportlich ausgeformten Radhäuser des neuen Civic auf. Obwohl im Innenraum genug Platz für 5 Passagiere ist, erweckt der neue Civic in seiner Seitenansicht den Eindruck eines sportlichen Coupes. Geschafft hat man das bei HONDA unter anderem dadurch, dass die Türgriffe für die hinteren Türen in das Fensterdreieck der Rückbänkler gerutscht ist und dort schwarz auf dunklem Rahmen auf seine Benutzung wartet.

Das Heck des neuen HONDA Civic wird geformt durch eine mutige und moderne Gestaltung der Rückleuchten in 3-dimensionaler Ausführung. Natürlich hat der neue Civic LED-Rückleuchten. Als Teilung der Rückklappe in der Horizontalen dient ein LED-Bremsleuchtenband.

Man sieht dem neuen Civic förmlich an, wie viel Arbeit die Ingenieure in die Entwicklung des Charakters aus Sportlichkeit, Eleganz und Komfort des in der Golf-Klasse beheimateten HONDAs gelegt haben. Der Vorgänger hat mit seinem progressiven Design die Auto-Liebhaber begeistert.

Wie siehst Du das? Gefällt Dir der neue Civic noch besser als der Vorgänger? Wenn Du Lust hast, schreib mir doch einfach einen Kommentar unter den Post.

  

Ach, Du willst kein einfaches Foto? Dann wirf doch einen Blick auf den Youtube-Kanal von HONDA, der wurde extra für den neuen HONDA Civic eingerichtet und zeigt Dir noch deutlich mehr vom neuen Civic – auch im bewegten Bild 😉 Youtube-Channel
Honda Civic
Viral video by ebuzzing