Edler Vertreter – Der VW Passat von ABT

In der Mittelklasse, sofern diese noch existent ist, fährt man als bodenständiger Pilot VW Passat. So war lange Zeig zumindest die allgemeine Stimmung. Die Diskussion um die Schere zwischen Arm und Reich, den Mittelstand und sonstigen Klassen, soll hier gar nicht geführt werden. Viel mehr geht es darum, dass der Wolfsburger Klassiker vorwiegend im Flottengeschäft eingesetzt wird. Gut 80 Prozent der Neuzulassungen fallen auf Geschäftswagen. Das war in den Anfangszeiten des Passat noch ein wenig anders: 1973 fuhr man auch gern privat ein niedersächsisches Mittelklassefahrzeug. Seitdem begleitet aber auch ABT Sportline den Wolfsburger und macht ihn nicht nur ansehnlicher, sondern auch zügiger. Schauen wir uns doch einmal an, was der aktuelle ABT Passat auf dem Kerbholz hat. Read more

120 Jahre ABT Sportsline: Innovation und Tradition II

Gestern haben wir Euch bereits die ersten beiden Jubiläumsmodelle von ABT Sportsline gezeigt, nun kommen die verbleibenden zwei. Und diese beiden haben es wahrlich in sich, ist doch die Basis bereits mit guten sportlichen Talenten gesegnet. Die Rede ist vom Audi TTS und von etwas „zivileren“ TT. Die Kemptener von ABT Sportsline haben zu ihrem 120 jährigen Firmen-Jubiläum zwei auffällige Boliden kreiert, die eine große Portion Fahrspaß mitbringen.

Ja , der Audi TTS ist von Haus aus schon kein Kind von Traurigkeit. Aber mit der ABT POWER Technologie befinden sich nun 370 rassige Rösser unter der scharfkantigen Haube des Ingolstädters, was – der Korrektheit halber – 272 kW entspricht. Serienmäßig leistet der 2.0 Liter Turbo aber bereits 310 PS und legt schon gut vor. So steigt das Drehmoment auch eher moderat von 380 auf 460 Nm. Dennoch ist die Höchstgeschwindigkeit nach der Leistungssteigerung etwas  ernüchternd: Mit 265 km/h ist der ABT TTS  nun 15 km/h schneller als das bei 250 km/h abgeriegelte Serienfahrzeug.

Der Innenraum des ABT TTS bleibt nahezu unangestatet
Der Innenraum des ABT TTS bleibt nahezu unangetastet

Dagegen ist die Optik wesentlich überzeugender und schärft die bereits dynamische Serie ordentlich nach. So wird der ABT TTS genauso lackiert, wie der ABT SQ3, den wir bereits gestern kurz vorgestellt haben. So zeigt sich die Karosserie in Daytonagrau und wird durch eine silberne Folierung und rote Elemente aufgewertet. Besonders der riesige Kühlergrill trägt das Rot und erinnert etwas an einen mit Lippenstift geschminkten Mund. Fehlen darf natürlich auch das Geburtstagslogo nicht. Ansonsten warten eine extra für das Jubiläumsmodell entworfene Frontschürze, Spiegelkappen, ein auffälliger Heckflügel und ein Heckschürzenset auf die Betrachter. Hier zeigt sich die Vierrohr-Abgasanlage sauber integriert und demonstriert das Potential des Sportlers. Abgerundet wird das Bild von 20-Zoll-Rädern vom TYP CR, die der Farbenlehre der Karosserie entsprechen.

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Grau, Rot und Schwarz: Das sind die Farben der Jubi-Modelle von ABT Sportsline

Doch auch die zivilere Variante, der Audi TT wurde von ABT angefasst und optimiert. So leistet die veredelte Version nun 310 anstatt der serienmäßigen 230 PS und trumpft mit einem Drehmoment von 440 Nm auf. Die Serie liegt bei 370 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 260 km/h und liegt nur fünf Stundenkilometer unter dem gedopten TTS. Hat ABT hier etwa Konkurrenz im eigenen Hause geschaffen?

120 Jahr ABT Sportsline: Innovation und Tradition I

Ein solches Firmenjubiläum muss natürlich gefeiert werden und deshalb legt der Kemptener Veredler ein paar besondere Eisen ins Feuer. Optimiert wurden der Audi Q3, der Audi TT und TTS sowie der Volkswagen Multivan T6. Sie sind nicht nur in ihrer Optik typische ABT, sondern überzeugen auch mit Ihrer Leistung , die bei allen angehoben wurde. Leider ist jedes Modell auf 40 Exemplare limitiert – aber das unterstreicht nur die Exklusivität der Jubi-Varianten. Read more

Update für die ABT-Variante des Golf VII R

Vor 15 oder 20 Jahren waren 400 PS noch absoluten Supersportwägen vorenthalten und auch heute ist eine PS Zahl von 400 noch eine kleine Sensation. ABT hat diese nun Sensation erneut auf die Straße gebracht.  Die bekannte ABT-Variante des Golf VII R besaß bereits 300 PS und 221 kw als er vom Band rollte, doch die Allgäuer wollten mehr aus dem Golf herausholen und verstärkten die PS Zahl nochmals stark. Nun steht der ABT Golf VII R mit 400 PS und 294 kw zur Verfügung.

Das Leistungsupdate des Golf zum Superfahrzeug

Das Leistungsupdate ABT Power S, welches der Golf erhielt, basiert auf dem ABT Steuergerät, welches eine eigens entwickelte Software enthält. Diese verspricht maximale Leistung und höchste Zuverlässigkeit, was der 400-PS-Golf durch zahlreiche Straßentests bewiesen hat. Der CEO Hans-Jürgen Abt äußerte sich wie folgt zum neuen Supergolf:

„Selbst mit dieser enormen Power ist der Golf gut zu fahren und zeigt somit das technische Potenzial der Plattform.“ „Zudem gewährleistet ein ABT Gewindesportfahrwerk, dass der Golf auch bei hohen Geschwindigkeiten äußerst fahrstabil bleibt.“

Geschwindigkeit gut und schön – doch das Auge fährt mit

Natürlich sind bei einer solchen Verbesserung die technischen Daten ein wichtiger Punkt, aber auch das Aussehen spielt bei einem Fahrzeug dieser Klasse eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund hat der ABT veredelte Golf VII R zahlreiche neue und edle Bauteile erhalten, die das optische Erscheinungsbild der Fahrzeuggeschwindigkeit anpasst und ihn noch sportlicher wirken lassen.

Verbaut wurden ein lackierter ABT Frontgrill, passende Scheinwerferblenden, passende Seitenschweller und der ABT Heckklappenaufsatz, der definitiv genauer betrachtet werden sollte. Ebenfalls sehr beeindruckend sind die vier verbauten Auspuffrohre mit 102 Millimeter Durchmesser. Zusätzlich hat das Unternehmen aus dem Allgäu noch deutlich mehr am Golf verändert. Die ABT Schalldämpferanlage wird zusätzlich mit ABT Vorrohr und Sport-Katalysator und den Ausströmöffnungen geliefert.

Das gesamte Golfpaket strahlt vor Kraft und vor Leistung und signalisiert diese auch eindrucksvoll im äußeren Erscheinungsbild. Um das Bild vollständig auszuschmücken, haben die Allgäuer noch ein Ass im Ärmel und legen die brandneuen FR-Design Alufelgen mit zum Paket dazu.

Hier noch einmal alle Daten des ABT Golf VII R auf einen Blick:

  • Motor: 2.0 TSI, 1.984 ccm Hubraum, R4
    Leistungssteigerung: ABT POWER S New Generation
    Leistung: 400 PS/294 kW (Serie: 300 PS/221 kW) / 480 Nm (Serie: 380 Nm)

Oder

  • Motor: 2.0 TSI, 1.984 ccm Hubraum, R4
    Leistungssteigerung: ABT POWER New Generation
    Leistung: 370 PS/272 kW (Serie: 300 PS/221 kW) / 460 Nm (Serie: 380 Nm)

Zusatzausstattungen:

  • ABT SPORTFELGEN FR, ER-C, DR und CR in 8,5 x 18, 8,5 x 19, 8,5 x 20
    und 9,0 x 20 Zoll
  • ABT Gewindesportfahrwerk (Tieferlegung VA ca. 10-40 mm / HA ca. 20-45 mm)
  • ABT Sportstabilisatorenset für Vorder- und Hinterachse
  • ABT Schalldämpferanlage/ Sport-Katalysator mit schwarz verchromten Endrohren 102 mm
  • ABT Frontgrill
  • ABT Scheinwerferblenden
  • ABT Spiegelabdeckungen
  • ABT Heckklappenaufsatz
  • ABT Seitenschweller

ABT ins Himmelreich

Wenn ABT sportsline dich anruft, dann sagst du einfach ja, noch bevor du die Frage gehört hast!

Im letzten Jahr ging der ABT sportsline Roadtrip nach England zum Festival of Speed. Eine geile Tour. In diesem Jahr sollte die DTM bei ihrem Rennen in Ungarn das Ziel sein. Doch in diesem Jahr habe ich nicht „ja“ gesagt, in diesem Jahr stand bereits ein anderer Termin an (Die Geburt meiner Tochter). Es galt also zu überlegen, wem man diesen wunderbaren Platz, diesen wertvollen Platz, diese einzigartige Tour noch zuteil werden lassen könnte. Als mich Björn Marek, der Pressesprecher von ABT fragte, nannte ich den Namen von Fabian. Und so kam es, dass der gute Fabian von autophorie auf diese Tour mitfuhr. Mit Turbo-Fünfzylinder, Turbo-Achtzylinder und jeder Menge ordentlicher PS. Wenn man die Linksammlung von Fabian nach diesem Trip durchgeht, dann scheint es so, als hätte er Spaß gehabt.

Eine ganze Menge Lesestoff – aber weil mir das nicht reichte, gibt es hier auch noch eine kurze Version des Abt-Roadtrip nach Ungarn – natürlich auch aus der Perspektive von Fabian:

Wenn ABT sportsline dich anruft, dann sagst du einfach ja, noch bevor du die Frage gehört hast!

Warum würde man so ein großes Risiko eingehen, der Herr am Telefon könnte sich immerhin auch einen großen Scherz erlauben. Um ganz ehrlich zu sein bisher bin ich von dem in Kempten ansässigen Veredler noch nie enttäuscht worden. Eher stapelt man dort immer gerne tief, um herabfallende Kinnladen für die Ewigkeit auf Fotoleinwände zu bannen.

Lange Rede kurzer Sinn, ich durfte von Kempten nach Budapest und wieder zurück einem der wohl geilsten Roadtrips ever beiwohnen.
Im letzten Jahr fuhr der Tross nach Goodwood. Ein kaum weniger interessantes Ziel mit dem Festival of Speed. In diesem Jahr hieß das Ziel DTM am Hungaroring. Der Weg dorthin führte uns nicht nur einfach Vollgas über die Autobahn, wie es vielleicht zu großen Teilen 2013 der Fall war, nein, direkt von Kempten aus ging es in die bergige Alpenregion.

Mehrere Passstraßen, die wir mit handzahmen Autos wie der S3 Limousine und dem RS Q3, beide jeweils leistungsgesteigert auf 370 bzw. 410 PS, bewältigen durften. Auch echte Schwergewichte, im wahrsten Sinne, waren mit dabei. Durch die Optimierung bei ABT sportsline passte es auch wieder mit dem Leistungsgewicht. 640 PS im Fall des S8 Facelift und ganz gewaltige siebenhundert Pferde warteten im RS6 auf uns. Keine leichte Aufgabe eine solche Herde Rennpferde im Zaum zu halten. Gut das es immer nur abseits der Straße etwas ungepflegt zur Sache ging. Doch das gehört auch dazu, necken und aushecken an jeder Ecke.

Die bunt gemischte Truppe aus alten Print-Eisen, neuen Stars und Sternchen, sowie Österreichern und einem Ungarn, der wiederum nahe dem Ziel vehement wichtig wurde, bespaßte sich auch gerne 24/7. Unmengen an Super Plus durchflossen die Leitungen der potenten Audis während wir insgesamt 2000 Kilometer abrissen.

Neben dem verregneten Oberjoch sowie dem Thunpass, war wohl das Highlight der morgendliche „Aufstieg“ am Großglockner. Am zweiten Tag sind wir relativ früh von Zell am See an den Fuß des Großglockner gestartet, um eine möglichst Verkehrsfreie Auffahrt zu haben. Dies ist uns gelungen, die Motoren waren bereits warm, die Reifen auch und kaum waren wir um die erste Kurve herum, heulten fast zeitgleich alle vier Motoren auf. Kurven räubern!

Das werde ich so schnell nicht vergessen, obwohl mir nichts anderes übrig blieb, als den zwei Tonnen Koloss mit 700 PS da hinauf zu treiben. Hört sich doch wohl hoffentlich gut schwer nach einem echten Luxus-Problem an. Perfekt, Ziel erreicht! Auch das Ziel mit dem Gletscher war atemberaubend, diese Natur noch so zu sehen, bevor die vielen Emissionen, die da tagtäglich nach oben gefahren werden, irgendwann alles wegfließen lassen; so sagen es zumindest die Umweltschützer.

Wenn ich jetzt sage „geiler wird’s nicht“ dann hoffe ich doch einfach schon inständig, dass ich falsch liege und die Äbte sich im nächsten Jahr wieder selbst übertreffen. Von der Autobahn-Jagd zur Pass-Trophy bis ins Jahr 2015.

Der Felgen-Dresscode aus dem Allgäu

Heutzutage sind Leichtmetallräder schon beim Fahrzeughersteller in großer Auswahl erhältlich und sogar oftmals Serie – doch längst nicht alle verfügbaren Felgen versprechen Hochspannung pur. Die 2014er Staffel von ABT Sportsline, dem bekannten Veredler von Fahrzeugen des Volkswagen-Konzerns, sollte man allerdings keinesfalls verpassen: Die Gussfelgen CR, DR und ER-C sowie das exklusive Schmiededesign ER-F versprechen jede Menge Spezialeffekte und sind echte Höhepunkte für den Radkasten.

F steht für „forged“ (geschmiedet): Beim ABT ER-F (19, 20 Zoll) entsteht durch das aufwändige Herstellungsverfahren eine besonders hohe Materialverdichtung, was extrem schlanke und dynamisch geformte Speichen erlaubt: In Verbindung mit der Effektlackierung „black magic“ wird das Rad aus dem Allgäu zu einem echten Actionhelden, der das ABT-Motorsportlogo mit Stolz trägt. Das ABT ER-CC steht für „cast“ (gegossen) – beweist optisch sehr viel Familienähnlichkeit. Mit den Lacktönen „silverbullet“ oder „gun metal“ hat ABT allerdings die Farbpalette speziell abgemischt. Zudem bieten die Allgäuer für das Kraftpaket neben 19 und 20 Zoll-Varianten ebenso eine 18-Zoll-Größe.

Die ABT DR hätte einen Doktortitel nicht nur laut ihrer Modellbezeichnung verdient: Der durch die aufwändige Hinterdrehung zweifarbig erscheinende Look und die in einem kühnen Schwung aus der Mitte hervorbrechenden Speichen repräsentieren die Hohe Schule des Designs. Der Kunde hat dabei die Wahl zwischen den Grundfarben „mystic black“ und „gun metal“ sowie Größen von 18 bis 22 Zoll. Dieses XXL-Format macht die ABT DR auch für große SUVs wie etwa dem Audi Q5 zu einem echten Hit.

Mit Dimensionen von 19 bis 22 Zoll eignet sich die ABT CR ebenfalls für den großen Auftritt. Die Zwischenräume der Doppelspeichen geben dem Leichtmetallrad ein äußerst souveränes Auftreten. Der Clou allerdings sind die verschiedenen Farbkonzepte: Das ABT CR Rad ist entweder durchgängig in elegantem „silver light“ lackiert oder kommt als extrem sportliches „silver black“ mit luxuriöser Diamantbedrehung an der Front daher. In der Farbkombination „black red“ mit roten Farbakzenten wird das Design CR im Rahmen der „Young Collection“-Reihe zu einem noch günstigeren Einstiegspreis angeboten.

Mit den Designs CR, DR, ER-C und ER-F gelingt es ABT Sportsline somit auch im Modelljahr 2014 wieder, sein Felgenprogramm hochkarätig zu besetzen.

Genf 2014: ABT Golf, die dunkle Macht mit 300 PS

Ende 2013 hat VW den neuen „R“ präsentiert und damit den GTI als stärksten Golf VII intern entthront. Bei ABT Sportsline im Allgäu ist man den magischen drei Buchstaben allerdings seit Jahrzehnten treu ergeben und hilft der kompakten Rakete mit einer „dezenten“ Leistungsspritze wieder zurück an die Spitze. Wie der serienmäßige Golf R schüttelt auch der ABT GTI souveräne 300 PS oder 221 kW aus dem Ärmel. Die Top Speed liegt bei aufregenden 258 km/h, in 5,8 Sekunden geht es von 0 auf 100 km/h. Auf dem diesjährigen Auto Salon Genf präsentieren die Äbte den Souverän der Kompaktklasse als Dark Edition mit besonders markantem Ornat und „Dark“-Schriftzügen auf C-Säule, Heckklappenaufsatz und Kopfstützen.

Das Karosserie-Kit umfasst Frontspoiler und Grill, Scheinwerferblenden, Seitenschweller, Spiegelkappen und den bereits erwähnten Heckklappenaufsatz sowie ein Heckschürzenset. „ABTgedunkelte“ Heckleuchten komplettieren das Angebot, bei dem jedes Element die Handschrift des stimmigen Allgäuer Gesamtkonzeptes trägt. Vier attraktive Edelstahl-Endrohrblenden unterstreichen den muskulösen Auftritt zusätzlich – sie sind natürlich schwarz verchromt. Die ABT CR Felge mit den fünf dynamischen Speichenpaaren passt ebenfalls perfekt zum außergewöhnlichen Charakter des dunklen ABT GTI. Erst recht, wenn sie in standesgemäßen 20 Zoll und auf Hochleistungsreifen der Größe 235/30 R20 auf die Straßen rollt.

„Unser schwarzer ABT ist der helle Wahnsinn und rangiert in der Golf-Hierarchie wieder ganz vorne“, schwärmt CEO Hans-Jürgen Abt. Seine Überlegenheit schöpft der „Über-Golf“ auch aus seinen fahrdynamischen Qualitäten: Neue Sport-Stabilisatoren und vor allem das intelligente ABT Gewindesportfahrwerk machen es möglich. Somit ist der ABT Golf VII GTI Dark Edition trotz seiner dunklen Seele technisch eine echte Lichtgestalt.

ABT präsentiert einen teuflischen RS7

Bei einer Leistung von 560 PS im Serientrimm, war Leistungsmangel nicht wirklich ein Problem des Audi RS7. Doch der Allgäuer Audi-Spezialist hat sich dennoch am sündig schönen Audi Fastback betätigt. Herausgekommen sind 666 teuflische PS.

ABT RS7

„Das Kennzeichen unseres Fotofahrzeugs verrät bereits, dass in dem viertürigen Coupé mindestens 666 teuflische PS beziehungsweise 490 kW stecken“, erläutert Geschäftsführer Hans-Jürgen Abt: „Das ist deutlich mehr als die gewiss nicht kleinliche Serienleistung von 560 PS oder 412 kW.“ Im Rahmen dieses ABT Power „New Generation“ genannten Upgrades klettert zudem das Drehmoment von 700 auf 830 Nm, die neue Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch abgeregelte 300 km/h.

Noch eine Nummer heftiger geht die ABT POWER S Variante zu Werk. 700 PS, 880 Nm Drehmoment und eine VMax von 320 km/h stehen am Ende im Datenblatt.

Im Allgäu feiert man große Ereignisse traditionell mit wuchtiger Blasmusik, wobei der ABT RS7
gleich selbst ein erstklassiges Instrument mitbringt: die optionale Schalldämpferanlage aus
Edelstahl, exklusiv erhältlich in Verbindung mit der Leistungssteigerung auf 700 PS. So wird der
Alltag ganz schnell zum Festtag.

Der souveräne Sound passt zum souveränen Look des Viertürers, den ABT Spurverbreiterungen sowie sportliche Leichtmetallräder komplettieren. Die ER-C mit „Silverbullet-Optik“ ist in 20 Zoll, die DR im coolen Farbton Gunmetal sogar in 21 Zoll lieferbar. Auf Wunsch gibt es beide bei ABT auch als attraktive Komplettradsätze inklusive passender Hochleistungsreifen. So lassen sich selbst 700 Pferde im Audi RS7 ganz souverän beherrschen.

Fotos: Hersteller

ABT Sportsline auf der Motorshow in Essen

ABT Sportsline ist lebender Motorsport, gepresst in Hüllen aus Blech, Carbon und Aluminium. 2013 präsentiert ABT auf der wichtigsten Tuning- und Motorsport-Messe Europas drei besondere Allgäuer Pracht-Exemplare.

Einen VW Golf VII mit 300 PS in der Dark Edition, einen VW Polo R WRC mit fast ebenso viel Leistung und einen brutalen RS5-Umbau, den ABT RS5-R. 

ABT Sportsline 07 Essen Motorshow 2013

ABT RS5-R

Schon bei einem Serien RS5 werden sich nur die wenigsten über einen Mangel an Leistung beschweren. Für den Allgäuer-Wahnsinn sorgt eine Leistungssteigerung auf 470 PS. Derart gedopt spurtet der Ingolstädter-Zweitürer binnen 4.3 Sekunden auf Tempo 100. Wer den Fuß lange genug auf dem rechten Pedal liegen lässt, der fliegt am Ende mit einer Top-Speed von 303 km/h über die Bahn.

Motorsport und ABT Sportsline – zwei Begriffe die eng beinander liegen. So zeigen sich die Gene des Motorsports auch im Innenraum des von ABT Sportsline gestärkten Coupés.

Schwarz-rotes Alcantara, ein Überrollkäfig und 4-Punkt-Sicherheitsgurte, der Innenraum des potenten Allgäuer-Coupés spricht eine deutliche Sprache – hier wird die Kraft des V8 unter der Haube kontrolliert.

ABT Sportsline 08 Essen Motorshow 2013 ABT Sportsline 03 Essen Motorshow 2013

Mehr Fotos zum ABT RS5-R findet ihr in der Galerie – klick 

ABT Golf GTI VII – Dark Edition

ABT Sportsline 09 Essen Motorshow 2013

Mit dem 300 PS starken ABT Golf GTI VII will der Allgäuer-Tuner ein deutliches Ausrufezeichen setzen. Und die Dark Edition spielt das „dunkle Gegenstück“ zu dem von mir bereits gefahrenen weißen ABT Golf GTI VII, vom Trip nach Goodwood.

Dark Edition, oder auch die Darth Vader Version des erfolgreichen Wolfsburger Kompakt-Sportlers. Bei 300 PS brennt die kleine Hütte ordentliche Zeiten in den Asphalt. Binnen 5.8 Sekunden geht es auf Tempo 100 und erst knapp vor 260 ist Schluss mit dem Speed-Exzess.  In den Radhäusern stecken feiste 20 Zoll Felgen aus der ABT-Edition mit der Bezeichnung „CR“.

Mehr Fotos vom ABT Golf GTI VII gibt es in dieser Galerie – klick

ABT Polo R WRC

ABT Sportsline 01 Essen Motorshow 2013 - Polo R WRC (1)

Mit 290 PS hat der ABT Polo R WRC kaum weniger Leistung als der ABT Golf GTI VII – ist aber noch einmal deutlich kompakter. Während in der Rallye-Weltmeisterschaft auch kaum mehr als 300 PS zum Einsatz kommen, bringt die ABT-Version des POLO R WRC nun deren 290 mit zum täglichen Sport-Training. 18 Zoll große Aluminiumräder mit dem ABT-Design „DR“ runden das Tuning-Paket optisch ab.

290 PS!! -> Mehr Fotos zu diesem Polo-Kracher gibt es hier

Allgäuer Über-Kombi – ABT RS6 AVANT

Früher waren Kombis einfach Lastesel, die die Utensilien von Handwerkern hierhin und dorthin transportierten. Heute ist diese Fahrzeuggattung selbstbewusst und eigenständig, verbindet den Nutzwert in Freizeit und Beruf mit edlem Design. Und im Falle des ABT RS6 mit mehr als nur einer Prise Sportlichkeit. „Unsere Version des Audi RS6 Avant ist markant, ohne zu protzen, zeigt gelassenes Understatement und setzt technische Ausrufezeichen“, erklärt Hans-Jürgen Abt. Für den CEO des renommierten Veredlers ist der RS6 der derzeitige Kulminationspunkt, also das, was technisch möglich ist. „Dieses Auto wird den vielfältigen Wünschen und Bedürfnissen von Premiumkunden absolut gerecht“, so Hans-Jürgen Abt. Und die Käufer eines solch außergewöhnlichen Fahrzeugs wünschen sich einen Reisegleiter, einen durchzugsstarken „Lastesel“ und ein Sportgerät – und all das, ohne irgendwo Abstriche machen zu müssen.

Dank ABT POWER S und jahrzehntelanger Erfahrung in puncto Motorsport ist der ABT RS6 ein extrem dynamischer Kombi. Mit 700 PS (515 kW) leistet der Edeltransporter gewaltige 25 Prozent mehr als das Serienfahrzeug, das mit 560 PS (412 kW) ausgeliefert wird. Je nach Vmax-Anhebung liegt der Top Speed bei bis zu 320 km/h. Möglich machen dies der Einsatz des innovativen ABT Motorsteuergerätes, die ABT Abgasanlage und sensible Modifikationen des Motormanagements. Das Drehmoment steigt auf 880 Nm – der schicke Kombi aus dem Allgäu zieht nicht nur die sprichwörtliche Wurst vom Teller, sondern bei Bedarf gleich den kompletten Metzgerladen. In gerade einmal 3,4 Sekunden schießt der Bolide auf 100 km/h. Auch die ABT POWER Version verbirgt ihre Rennsport-Gene nicht: 666 PS (490 kW) und ein Drehmoment von 830 Nm sorgen ebenso für beeindruckende Werte.

Der ABT RS6 hat das Zeug zur Autoikone. Schon der Blick auf die Spiegelkappen aus Sichtcarbon verrät, dass bei diesem Kombi das „Sport“ im Wort „Transport“ großgeschrieben wird. In Verbindung mit der Edelstahl-Schalldämpferanlage mit den beiden markanten Endrohren und den Fahrwerksfedern wirkt der ABT RS6 auf dezente Art dynamischer. „Dieses Fahrzeug ist ein Wolf im Schafspelz“, beschreibt Hans-Jürgen Abt den Supersportwagen im edlen „Maßanzug“. Ergänzt wird der Auftritt durch die gewichtsoptimierten Design-Räder ABT ER-C in standesgemäßen 9,5 x 20 oder 10 x 22 Zoll. Die fünf Doppelspeichen zeigen schon im Stand den unbändigen Vorwärtsdrang, der den potenten 4.0 TFSI nach der Kraftkur auszeichnet: Pro Paar ist eine Strebe gebogen, was Bewegung symbolisiert. Selbstverständlich ist dieses Premium-Rad für besonders schnelle Automobile auch in Kombination mit Hochleistungs-Supersport-Reifen erhältlich. Der ABT RS6 setzt Maßstäbe, er ist der perfekte Mix aus Sportlichkeit, Eleganz und Nutzwert – dieser Wagen kann einfach alles.

Pressemeldung

30 Jahre Golf II – ABT feiert (s)einen „Dauerrenner“

Der Golf II ist nicht irgendein Golf, für viele ist er der beste – auch Hans-Jürgen Abt, CEO von ABT Sportsline schwärmt: „Beim Einser und beim Dreier gab es immer wieder Probleme mit Korrosion, aber der Zweier läuft und läuft und läuft.“ Das belegten auch die nackten Zahlen: Noch 2012, also 20 Jahre nach der Produktionseinstellung, waren auf deutschen Straßen 450.000 Autos des Modells unterwegs. „Seine Motorenvielfalt und sein Erfolg machten ihn für uns zum idealen Veredelungsobjekt“, erklärt Hans-Jürgen Abt. Die Leistungsbandbreite reichte von 55 PS (40 kW) in den kleinsten Benziner- und Dieselvarianten bis zu 210 PS (155 kW) beim mit G-Lader „befeuerten“ Limited mit 1,8 Litern Hubraum.

Und natürlich hatte der Zweier auch „seinen“ GTI. Die aufkommende Ökobewegung sorgte indirekt dafür, dass dieser später auch mit Kat erhältlich war. Er leistete in der Basis 112 bzw. 107 PS (82 bzw. 79 kW). „Der Golf II GTI war nicht nur als Acht-, sondern auch als Sechzehnventiler erhältlich, was damals eine Herausforderung für uns darstellte“, erinnert sich Hans-Jürgen Abt. Beim Sechzehnventiler mit Kat war der Leistungsschwund beträchtlich, es blieben aber immerhin 129 PS (95 kW). Der König der „Gölfe“ der intern „Typ 19E“ genannten Baureihe war der G60, der 160 bzw. als Limited 210 PS (118 bzw. 155 kW) leistete und teilweise mit VW-Allradantrieb Syncro ausgestattet war. Bei ABT liebte man diesen Kompaktsportler: „Der war eine schnelle und kompromisslose Fahrmaschine“, schwärmt Hans-Jürgen Abt. Bei den „Äbten“ konnte man noch einen Power-Zuschlag ordern – bis zu 240 PS (177 kW) waren nach der Allgäuer Kraftkur drin. Erstmals beschäftigte sich ABT auchintensiv mit den Selbstzündern im Golf – möglich machte es der neue GTD, in dem der Diesel-Turbolader seine Premiere feierte.

ABT sorgte auch für eine markante und beeindruckende Außenwirkung „seines“ Golf II: Ein Spoiler quer über das Fenster der Heckklappe, Frontspoiler, Seitenleisten mit „ABT Power“- Schriftzug oder auch Felgen in Rennsportoptik sorgten für einen selbstbewussten Auftritt. Die – im Gegensatz zum Einser-Golf – nicht von Giorgio Giugiaro, sondern von der VW-Designabteilung erdachte Karosserie, gefiel den Verantwortlichen bei ABT einfach. „Schnörkellos, eigenständig und zeitlos“, nennt sie Hans-Jürgen Abt. Er erzählt, dass der Zweier seinerzeit ein echter Trendsetter in seiner Klasse war: Eine „CityStromer“ genannte Kleinserie mit Elektromotor war ebenso im Angebot wie Allradantrieb oder der Golf Country, der praktisch fast schon ein SUV war. „Allerdings war der seiner Zeit voraus und daher nicht so erfolgreich“, ergänzt Hans-Jürgen Abt.

Auf jeden Fall schrieb das Traditionsunternehmen aus dem Südwesten Bayerns die eigene Erfolgsgeschichte, die mit dem Golf I und speziell mit dessen GTI begann, fort. Bis heute veredelte ABT Sportsline, wie das Unternehmen seit 1991 heißt, alle Golf-Generationen. Aktuell sind verschiedene Leistungssteigerungen für die kleineren Motoren des Golf VII, aber auch für GTI und GTD erhältlich. Selbstverständlich sind auch stylische Anbauteile für die Karosserien der aktuellen Modelle verfügbar. Denn auch dabei bleibt man sich im Allgäu treu: Wenn der Golf noch sportlicher sein soll, darf man ihm das auch ansehen.

Pressemeldung

ABT erhöht die Leistung des Audi SQ5 Diesel

Wer sagt denn, dass es im Segment der Diesel-SUVs behäbig zugehen muss? Seit der ersten Auflage des Touareg, aktuell auch mit den verschiedenen Varianten von Q7, Tiguan, Q3 und Q5, belegt ABT Sportsline, dass es auch anders geht: Dank Allgäuer Ingenieurskunst sind diese Erfolgsmodelle nicht nur vielseitig, sondern werden jetzt auch besonders dynamisch. Das gilt erst recht für den neuen ABT SQ5, auf Basis des Audi SQ5. Das Auto garantiert kultivierte Sportlichkeit und enorme Kraftreserven, mit denen es zum optimalen Zugfahrzeug wird. In Zahlen liest sich das so: Aus den serienmäßigen 313 PS (230 kW) werden bei ABT Sportsline 360 PS bzw. 265 kW. Das Drehmoment steigt von 650 auf immense 700 Nm. Besonders beeindruckend ist die Leistungskurve des Dreiliter-V6: Im ABT SQ5 entfaltet er seine Kraft in allen Drehzahlbereichen gleichmäßig und treibt das fast zwei Tonnen schwere Fahrzeug souverän voran.

Die „Sportlich Q-le Kiste“ – der ABT SQ5

Selbstverständlich sieht man dem ABT SQ5 an, aus welcher „Traditionsschmiede“ er stammt. Die Designelemente unterstreichen den Sportsgeist, wurden speziell für die elegant-markante Linienführung des Q5 entwickelt. Wer will, kann auch bei diesem Modell eine extravagante und selbstbewusste Breitbau-Variante wählen, damit ist der SQ5 auch optisch eine sehr dominante Erscheinung.  Aber egal, ob Breitbau oder „schmalere“ Variante, das Fahrzeug beeindruckt auf jeden Fall: Frontgrill und Frontschürze zeigen, dass dieses Automobil Muskeln hat. In Verbindung mit den Kotflügelverbreiterungen, den Türaufsatzleisten und dem Heckflügel wird das SUV zum markanten Typen – erst recht, wenn der Fahrzeugschwerpunkt dank Fahrwerksfedern von ABT abgesenkt wird:  Man sieht dem Wagen einfach an, dass er überall eine standesgemäß gute Figur abgibt – egal, ob vor der Oper, am Golf-Ressort, auf der Autobahn oder auf kurvenreichen Alpenpässen. Der ABT SQ5 ist immer zugleich eine „Sportlich Q-le Kiste“ und eine „heiße Fahrmaschine“.

Als optimale Ergänzung empfehlen sich die Sportfelgen aus dem Hause ABT Sportsline – welches Rad man wählt, ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks. Denn alle passen perfekt zum Charakter des edlen SUV und sind gewichtsoptimiert. Erhältlich sind die Modelle CR (in 20 und 22 Zoll), DR (in 20, 21 und 22 Zoll) und das Design ER-C (in 20 Zoll). Speziell dieses neue Rad unterstreicht mit fünf Doppelspeichen den Vorwärtsdrang des ABT SQ5: Jeweils eine Strebe jeden Paares ist gebogen, was überaus kraftvoll wirkt. Gleichzeitig ist das Design elegant und schick.. Selbstverständlich sind alle Räder auch in Verbindung mit Hochleistungsreifen erhältlich. Denn ein Credo von ABT Sportsline lautet seit jeher „Fahrspaß steckt im Detail“.

Mit dem neuen ABT SQ5 wird die Fahrzeugpalette im Bereich der hochwertigen und sportlichen SUV um ein weiteres Highlight erweitert. „Das Auto bietet Luxus und Dynamik, ist ein treuer Reisebegleiter, der auch mal extrem kraftvoll zupacken kann“, fasst es Hans-Jürgen Abt, CEO des weltgrößten Veredlers von Fahrzeugen des VW-Konzerns, zusammen.

Der neue ABT SQ5 – Daten und Fakten

ABT MOTORTECHNIK 

Motor: 3.0 TDI, 2.995 ccm Hubraum

Leistungssteigerung: ABT POWER

Leistung: 360 PS/265 kW (Serie: 313 PS/230 kW)

700 Nm (Serie: 650 Nm)

 

  • ABT KAROSSERIE
  • ABT Frontgrill
  • ABT Frontschürze
  • ABT Kotflügelverbreiterungen
  • ABT Türaufsatzleisten
  • ABT Heckflügel
  • ABT SPORTFELGEN CR, DR und ER-C in 20 bis 22 Zoll
  • Erhältlich auch als Komplettradsatz mit Hochgeschwindigkeitsreifen
  • ABT FAHRWERK
  • ABT Fahrwerksfedern

ABT AS6-R – Avanti Rennstrecke

Schöne Kombis haben einen Namen. Leistungsstarke auch. Mit einem Kombi kann man entweder zum Baumarkt fahren, in den Urlaub oder auf die Rennstrecke. Zumindest wenn man einen ABT-Kombi mit dem Namen AS6-R besitzt. Im Falle des Kombis aus Kempten sprechen wir von einem auf 600 PS erstarkten Audi S6 Avant. Nicht das man im Serien-Audi S6 von akuter Leistungsnot bedroht wäre, der in Serie bereits 420 PS starke Sport-Kombi bekommt bei ABT im Allgäu jedoch eine Leistungskur die sich sehen lassen kann. Und ganz unter uns: Leistung kann man nie genug haben.

Der schnellste Laderaum auf der Bahn

Mit 600 PS leistet der ABT AS6-R sogar mehr als der Audi RS6. Eine clevere Variante für Audi S6 Käufer den eigenen Sportkombi nochmals nach zu schärfen!

AS6 R Parkplatz

Kombi oder Sportwagen? Warum oder? Mit der ABT-Version des Audi S6 Avant wird aus dem bereits sportlichen Kombi ein erstklassiger Dampfhammer für schnelle und kurzweilige Autobahn-Etappen. 

ABT AUDI AS6-R

Wer seinen Audi S6 in die Hände der ABT-Techniker gibt, der bekommt mit dem AS6-R einen extrem kraftvollen Kombi zurück. Mit einer neuen Frontschürze, einem zweiteiligen Heckspoiler und kraftvollen Seitenschwellern wird der betont elegante S6 zu einem edlen und sportlichen ABT AS6-R. 21 Zoll große Schmiederäder lassen den Racetruck kraftvoll auf der Straße stehen.  Ein Plus von 180 PS gegenüber dem Werks-S6 und immer noch 40 PS mehr als der Serien Audi RS6 sind das Ergebnis der Leistungskur im Allgäu.

Serienleistung:

420 PS

Tuning-Version:

600 PS

Vmax:

310+ km/h

AS6-R Langstreckenbomber

Und so fährt er sich:

Eine Serien-Audi S6 Avant ist bereits ein wundervolles Auto für die Langstrecke. Der V8 Bi-Turbo liefert genug Schub um entspannt eine Reisegeschwindigkeit einzuhalten bei der Passagier-Flugzeuge sich bereit machen die Startbahn in Richtung Himmel zu verlassen. Dank dem in Serie vorhandenen Allradantrieb müssen sich S-Piloten keine Gedanken um die Bodenhaftung machen. In Verbindung mit dem 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe lassen sich beeindruckende Zwischensprints einlegen.  Der Serien-S6 bringt eine angenehme Verbindung von Sportlichkeit und Langstreckenkomfort mit. Der ABT AS6-R kann dennoch alles besser. Der Schub des leistungsgesteigerten Bi-Turbo drückt einen vehement in das excellente Sportgestühl, der Sportauspuff wechselt von einem tiefen Grummeln in eine akustische Gala-Vorstellung für die euphonisch klingenden 8-Töpfe des AS6-R.

Mit 750 Nm ist jeder Zwischenspurt – auch der von 250 auf 300 km/h nur eine Frage von Augenblicken. Der ABT AS6-R beschleunigt ohne Rücksicht auf den Straßenbelag. Der ABT AS6-R lässt den Zeitraum für den Sprint von 0-100 km/h auf den kurzen Moment von 3.9 Sekunden zusammen schrumpfen.

Während der Serien S6 bei 250 km/h in die Serien-Beschränkung läuft, sprintet der AS6-R mühelos über die 300 km/h Markierung auf dem Tacho.

Für einen kurzweiligen Trip nach Goodwood könnte ich mir kein besseres Auto vorstellen. Auf den deutschen Autobahnen kann man jede Lücke nutzen um die immensen Kräfte des V8-Bi-Turbo zu spüren. Zugleich bietet der Avant genug Platz um vier Personen und deren Gepäck, dank der Serien-Luftfederung, noch immer bequem über die lange Distanz zu befördern.

AS6-R Reisefahrzeug

Der ABT AS6-R ist ein Racetruck für die Langstrecke.

Für den sportiven Bauern – Der neue ABT HOLMER Terra Variant

Dass ABT Sportsline der weltweit führende Veredler von Fahrzeugen aus dem Volkswagen- Konzern ist, weiß praktisch jeder. Doch mit dem ABT HOLMER Terra Variant beginnen die Allgäuer nun offiziell auch eine Partnerschaft mit dem renommierten bayrischen Landmaschinenbau-Unternehmen. „Vor zwei Jahren lernte ich die HOLMER-Crew am Rande des DTM-Rennens am Norisring kennen. Sofort war uns klar, dass wir unsere Ingenieurskunst zusammenführen sollten“, erklärt Hans-Jürgen Abt, CEO von ABT Sportsline. Das erste Ergebnis der gemeinsamen Entwicklungsarbeit ist 10,25 Meter lang, 3,98 Meter hoch, weist eine Achsabstand von 4,80 Metern auf und sieht von Haus aus schon beeindruckend aus. In der ABT Version ist der HOLMER Terra Variant aber nicht nur ein Systemtraktor, sondern auch ein echter Sportsmann – eben ein Mega-SUV, dynamisch, kraftvoll und sehr vielseitig. Getreu dem Motto „Bauer sucht Power“ bringt ABT das serienmäßig auch nicht gerade schwächliche Fahrzeug auf Trab.

Der ABT HOLMER Terra Variant ist in zwei Ausbaustufen erhältlich. Denn wenn der Bauer die Rösser anspannt, dürfen es gern ein paar Pferde mehr sein. Statt 490 PS (360 kW) liegen jetzt 580 PS (427 kW) an. Besonders kraftvoll geht es auf Basis des 612 PS (450 kW) starken Selbstzünders zur Sache: Der ABT HOLMER Terra Variant GTS bringt beeindruckende 870 PS (640 kW) auf die Ackerfurche und das Drehmoment steigt von 2.800 Nm auf gewaltige 4.700 Nm. Möglich wird das durch optimiertes Motormanagement und einen eigens für den Terra entwickelten ABT Quad-Turbo. Gleichzeitig hebt ABT die Vmax-Begrenzung von 40 km/h auf 60 km/h an, während HOLMER die Pumpen und Zusatzaggregate dem neuen Tempo anpasst. So arbeitet der Landwirt noch effektiver und ist schneller zu Hause.

Speziell der ABT HOLMER Terra Variant GTS ist zudem für den Einsatz im Rennsport optimiert: Spoiler, Rohre, Hangstützen, Leitungen der Regelhydraulik EHR, Behälter und andere Peripherieteile sind aus extrem leichten GFK gefertigt und auf perfekte Gewichtsverteilung optimiert. Denn 2013 gehen zwei Terra Variant GTS mit Gülletank im Rahmen der GTM (Gülle Traktor Masters) an den Start. Der erste Lauf findet am 22. April auf einem 150 Hektar großen Areal in Waghäusel bei Hockenheim statt. „Unser ABT HOLMER Terra Variant GTS ist ein echter Siegertyp und wird unsere erfolgreiche Motorsportgeschichte fortschreiben“, ist sich Hans-Jürgen Abt sicher.

 

Edit: Diese Meldung wurde am 1. April 2013 veröffentlicht – nur so als Hinweis 😉

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