Fahrbericht: Der Jeep Renegade

Mit dem neuen Renegade will Jeep neue Wege gehen und sich mit auf die Stufe vom Opel Mokka oder dem Nissan Juke stellen. Schon bei der Vorstellung auf dem Fiat-Gelände in Balocco bestätigt sich, dass der Jeep eine neue Nische erobern will. Jünger und weiblicher als die anderen Jeeps soll er sein und damit ins Ziel treffen.Soweit das Konzept. Dann schauen wir uns den kleinen Ami mit Fiat-Genen mal genauer an. Schon auf den ersten Blick wird klar, der neue Jeep Renegade ist alles andere als weiblich. Kantig und maskulin steht er da. 

Der im italienischen Melfi produzierte Offroad-Knirps basiert zu Teilen auf der Fiat 500 L-Familie und das sieht man am besten im Profil. Der kleine Kompakte soll die Marke Jeep weltweit erstmals ins Segment der kleinen SUV erweitern und Kraftstoffeffizienz und dynamische Fahreigenschaften auf befestigten Straßen mit den klassenbesten Offroad-Fähigkeiten eines Jeep kombinieren.

Der neue Jeep Renegade, die kleine Dosis Anabolika für den Alltag?

 

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In vier Modellvarianten wird der Jeep Renegade gebaut, wobei wir uns besonders die Limited und TrailHawk-Variante angeschaut haben. Letzterer zeigte schon bei der Präsentation, dass er alles andere als zart besaitet ist und gerne auch die härteren Wege abseits der Straße in Angriff nimmt. Mein erstes Testfahrzeug war der Jeep Limited mit einem 140 PS starken 1,4-Liter MultiAir Benziner unter der Haube und   in Carbon Black. Der knuffige Junior-Jeep wirkt beeindruckender als gedacht, wie er da so vor einem steht. Damit könnte man die Stadt in Angriff nehmen und anderen zeigen, wo der Hammer hängt, so scheint es. Mit einer Länge von 4,25 Meter und einer Breite von 1,80 Meter gibt er sich nicht viel zierlicher als andere Jeep-Familienmitglieder, auch wenn man die italienischen Handschrift erkennen kann. Ein „Detroit-Rom-Patrone“ also.

Die besondere Linienführung erschafft ein einzigartiges Seitenprofil, das man mögen kann oder auch nicht. Die Prämisse, einen hohen Wiedererkennungswert zu schaffen, hat Jeep aber hinbekommen.

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E.T. lässt grüßen

Besonders im Gedächtnis blieb die Beschreibung der Belüftungsschlitze im Interieur mitten auf dem Armaturenbrett. Diese wären nach dem Vorbild von E.T. entstanden und nun sehe ich immer außerirdische Köpfe, wenn ich in den Jeep Renegade einsteige. Ziel erreicht, würde ich sagen. Die Designer haben sich aber auch jede Menge Mühe gegeben, dem Renegade ein individuelles Aussehen zu verpassen. Allein 10 Farben und sieben verschiedene Raddesigns stehen zur Individualisierung zur Verfügung, mal ganz zu schweigen von den ganzen Extras, die der Zulieferer Mopar noch speziell für den Renegade entwickelt hat. Vom Ami-Stern bis hin zum Fahrradträger bleibt kein Wunsch offen. Für alle, die es authentisch lieben.

Das gesamte Design zeigt die traditionellen Markenwerte wie beispielsweise die unverzichtbaren und typischen Schlitze in der Front. Genauso die Rundscheinwerfer und Rücklichter, die an den Ur-Jeep erinnern sollen. Der erste Jeep aus 1941 zieht sich durch den ganzen Renegade in kleinen Details wie z.B. in Form des Benzintanks, der sich in stilisierter Form immer wieder findet. Das ist ein bisschen wie ein kleines Suchspiel, das sich von außen nach innen fortsetzt. Hier findet sich in der Limited Version eine recht hochwertige Einrichtung. Bequeme Ledersitze halten den Fahrer und Beifahrer an Ort und Stelle und insgesamt herrscht ein angenehmes Ambiente. Was jedoch fehlt, sind Ablageflächen. Die sucht man vergebens und das, was vorhanden ist, reicht gerade mal für ein Handy und ein paar Schlüssel.

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Sobald der Fahrer etwas längere Beine hat, haben es Mitfahrer im Fond nicht leicht. Schiebt er den Fahrersitz dementsprechend weit nach hinten, wird es deutlich eng. Davon einmal abgesehen, haben Sitzriesen aber jede Menge Kopffreiheit, die gerade im TrailHawk bei unwegsamem Gelände  vor unliebsamen Kopfschmerzszenarien schützt. Weiter hinten sieht das Platzangebot aber wieder anders aus. Der Kofferraum bietet ohne zurückgeklappte Rückbank nur 351 Liter Volumen, das sich aber auf 1,297 Liter ausweiten lässt. Eine recht schwer zu schließende Heckklappe ohne Griff hinterlässt Spuren an den Fingern.

Quadratisch, praktisch, gemütlich

Zweckmäßige Details wie ein Haltegriff für den Beifahrer über dem weit aufklappbaren Handschuhfach unterstreichen den Jeep-Charakter, entbehren jedoch jeglicher weiblicher Note. Gerade hier hätte man ein wenig mehr auf ein „weiblich“ angehauchtes Design Wert legen können, ohne die Jeep-Persönlichkeit zu verlieren. Details am Tacho zeigen das abenteuerliche Offroad-Wesen des Renegade genauso wie das doch recht grobe Multifunktions-Lenkrad, das jedoch wiederum sehr bequem in der Hand liegt. Der Motor zeigt sich, dank guter Dämmung, von seiner leisen Seite und ist wirklich kaum zu hören. Von den 140 PS spürt man jedoch beim Durchdrücken des Gaspedal nicht viel. Das mag vielleicht auch an der recht bulligen Front des Renegade liegen, die nicht besonders aerodynamisch anmutet. Er muss aber auch nicht sportlich-flott unterwegs sein. Das ist nun einmal ein Jeep, der muss eben quadratisch, praktisch und gut sein. Und das ist er, zweifelsohne. Mit drei Benzinern, die zwischen 120 und 170 PS leisten und vier Diesel-Motoren, die ebenfalls zwischen 120 und 170 PS liegen, zeigt der kleine Kraftzwerg seine Stärken auch in der Stadt, wo das Abenteuer beginnt, wenn andere zurück bleiben. Trotz kompaktem Auftreten ist er dank seines kleinen Wendekreises und guter Manövrierfähigkeit einfach zu handhaben. Das mit viel Gefühl abgestimmte Fahrwerk sorgt für eine angenehme Fahrt, wozu auch das leichtgängige Sechsganggetriebe beiträgt. Auch einer gemütlichen Tour über Land steht mit dem Jeep Renegade Limited nichts im Wege.

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Den mit 6,0 Liter angegebenen Verbrauch schafften wir nicht ganz.  

Erfreulich ist der Preis für die Jeep Renegade Basisversion. Hier startet der amerikanische Traum bereits unter 20.000 Euro und erfreut sich bereits vieler Vorbestellungen. Wer ein bisschen mehr Spaß haben möchte, muss dementsprechend tiefer in die Tasche greifen. Ganz schnelle dürfen sich an der Opening Edition erfreuen, die weitaus mehr Ausstattungsmerkmale mit sich bringen wird als die spätere Basisversion. Wer also schon jetzt mit dem kleinen Mucki-SUV liebäugelt, sollte ihn sich gleich zum Marktstart sichern.

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Fazit:
Praktisch, quadratisch, gut. Der kleine Jeep Renegade zeigt sich von seiner besten Seite und erlaubt entspanntes, sicheres Fahren. Nicht zuletzt auch wegen der Unmengen an Sicherheitssystemen. Sein einzigartiges Design macht ihn zu einem Eye-Catcher und bietet einen hohen Wiedererkennungswert, nicht zuletzt dank der vielen Individualisierungsmöglichkeiten. Und auch wenn er zeitweise ein wenig wirkt wie ein Fiat auf Anabolika, mögen wir ihn so maskulin und muskelbepackt. So gehört es sich für einen Jeep von Hause aus. Kantig und anders wollen wir ihn auch gar nicht haben. Wenn jedoch die Ansage kommt, einen weiblicheren Markt erobern zu wollen, dann sollte hier und da noch etwas am Design gefeilt werden und sei es nur ein Hauch im Interieur, dann aber bitte nicht mit der Nagelfeile.

Weitere Impressionen:

Fotos: Simone Amores / Hersteller

AMI 2014 – Nissan e-NV200

Auf der AMI in Leipzig präsentiert Nissan den zweiten Serien-Stromer im eigenen Modellprogramm. Nachdem der Nissan Leaf eher ein Mitbewerber im Golf-Segment ist, sollen auf den e-NV 200 vor allem die Gewerbetreibenden abfahren. Der e-NV 200 ist ein praktischer Kleintransporter mit ordentlich Drehstrom-Power unter seiner kurzen Haube. Ein 109 PS starker Elektromotor soll den e-NV für eine maximal 170 Kilometer lange Strecke antreiben. Dabei passen ordentlich Passagiere oder eben bis zu 579 Kilogramm Nutzlast in den ab Juli bei Nissan erhältlichen Transporter.

Neben dem Nutzen als Elektro-Lastmobil, bietet sich die mit fünf Sitzen ausgestattete PKW-Version des e-NV200 als Elektro-Van für Familien an.

Der Preis für den e-NV liegt bei 36.766 €

AMI 2014 – Škoda Octavia Scout

Eigentlich hat der pfiffige Cross-Combi aus Tschechien, der Octavia Scout seine Premiere bereits in Genf gefeiert. Auf der AMI in Leipzig hat Škoda aber nun nicht nur den Allrad-Kombi dem deutschen Publikum vorgestellt, sondern auch gleich noch die Preise bekannt gegeben!

Der Pfadfinder aus Mlada Boleslav

Škoda Octavia Combi Scout

Markanter Look, praktische Talente und moderne Technik unter dem Blech. Wenn es nach Škoda geht, dann ist der Octavia Combi Scout der ideale Familienwagen für Abenteurer und Freizeitsportler. Seine Karosserie wurde in den wichtigen Bereichen rund um Schnauze und Heck mit markigen Planken verstärkt und rund um das Fahrzeug zieht sich eine dicke, schwarze Kunststoffkante. Die Bodenfreiheit des Scout Combi wurde um 3.1 Zentimeter erhöht und liegt nun bei 17.1 Zentimeter. Das Schlechtwegepaket ist in Serie und schützt den Motor mit einem Unterbodenschutz.  In den luftigeren Radhäusern drehen sich 17-Zoll große Leichtmetallräder  und unter der Motorhaube brummt entweder der 180 PS starke und bekannte Turbo-Benziner oder ein zwei Liter Turbodieselmotor mit 150 oder 184 PS.  Alle Motoren erfüllen die EU6-Norm und sollen im Vergleich mit dem Vorgänger um bis zu 20% sparsamer sein.

Der Allradantrieb des Scout ist aus dem Octavia 4×4 bekannt und basiert auf der aktuellen Haldex 5-Kupplung. In Verbindung mit dem aktuellen Allradantrieb wurden die Steigfähigkeiten und das Anfahrverhalten optimiert. Zudem darf der Combi Scout bis zu 2 Tonnen schwere Anhänger an den Haken nehmen.

Und was kostet der Octavia Combi Scout nun?

Ab August ist er bestellbar und der kleinere Diesel (150 PS) startet bei 30.250 € und der 180 PS Benziner ab  31.250 €.

 

 

AMI 2014 – Die FORD-Neuheiten auf dem Stand in Leipzig

Das ein Modell fehlte, merkte man dem Stand in Leipzig nicht an.  Denn auf der AMI in Leipzig (vom 31.05.2014 bis 8. Juni 2014) hätte um ein Haar ein ganz neuer, scharfer, kleiner und mit Turbolader aufgepusteter sportlicher Fiesta gestanden. Doch – hinter den Kulissen scheint man sich nicht einig gewesen zu sein. So warten wir also noch einen Augenblick auf die Neuigkeit aus Köln. Zwei Stichwörter werfe ich dennoch in den Raum: „Fiesta und Sport“. Den Rest darf man sich denken. Während einige Automobil-Hersteller den Weg in den Osten der Republik gleich ganz verweigert haben, kam FORD mit einigen aktuellen Modelle, der mehr als interessanten „Vignale-Studie„, dem neuen EcoSport und einem kurzweiligen Sondermodell nach Leipzig. Zeit einen ausführlichen Blick auf den FORD-Stand zu werfen:

FORD auf der AMI in Leipzig

Das wichtigste Modell der Marke mit dem blauen Oval an der Front ist noch immer der Ford Focus. Dieser bekam vor kurzer Zeit ein frisches Design und damit auch den Marken-Schlund verpasst. Zusätzlich wurde er mit aktueller Technik aufgerüstet. Die AMI in Leipzig ist zugleich die Deutschland-Premiere für ihn. So unwichtig – wie man oft denken mag – scheint die Messe in Leipzig also gar nicht zu sein. Nur unglücklich in der Terminwahl.

Ford Focus

Das Design des neuen (Facelift) Focus wirkt emotionaler, vor allem aber kraftvoller. Mit neuen Fahrer- und Sicherheits-Assistenzsystemen, mit einem sorgsam verbesserten und bedienungsfreundlicher gestalteten Interieur, richtet sich das Cockpit nun konsequenter auf den Fahrer aus. Besonders erfreulich, dank des neuen Multimedia-Systems warten nun deutlich weniger Knöpfen und Schaltern auf den Fahrer. So wird diese Baureihe, ab dem 4. Quartal des Jahres,  in ihre zweite Lebenshälfte starten.

Auch bei den Motoren gibt es Änderungen: Neu im Programm sind nun zwei, nochmals sparsamere, EcoBoost-Benziner- und TDCi-Turbodiesel-Motoren mit jeweils 1,5 Liter Hubraum, die die Euro 6-Norm erfüllen. Neu ist auch: Das PowerShift-Doppelkupplungsgetriebe sowie die konventionellen Automatikgetriebe können nun auch in Kombination mit Lenkrad-Schaltwippen bestellt werden.

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Schwarzweiß gedacht? Der Ford Ka als Sondermodell

Basierend auf der umfangreichen Ausstattungslinie „Titanium“ kommt Anfang 2015 der Ford Ka „Black & White“ als besonders individuell gestaltetet Kleinstwagen auf den Markt.  Das Blech wird außen in „Midnight-Schwarz“ lackiert und im Innenraum ergänzen sich farblich abgestimmte Polster mit lackierten Kunststoffflächen. Schwarz und weiß, das Motto ist gesetzt – auch bei den Dekorelementen der Mittelkonsole, des Schaltknaufes und des Lenkrades. Damit der Ka ordentlich auf der Straße steht, bekommt das Sondermodell attraktive und speziell gezeichnete 16-Zoll große Leichtmetallräder verpasst.  Endgültig Farbe bekennen, muss der „black & white“ Ka aufgrund seiner weiß lackierten Spiegelkappen und dem ebenso weiß glänzenden Dach.

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EcoSport – Ein SUV für die Stadt

Bereits ausführlich vorgestellt im Blog, stand natürlich auch der neue Ford EcoSport für die Besucher der AMI in Leipzig bereit.

Der Ecosport kommt im Juni 2014 zu den deutschen Ford-Händlern. Als Weltauto hat er dann bereits eine ordentliche Reise hinter sich. Ford fertigt den neuen Ecosport in Brasilien, Indien und China. Neben diesen “emerging Markets” darf der kleine SUV-Spross der Kölner nun auch die Hausfrauen in Köln-Nippes, die hippen und trendigen Flatrate-Kunden und Null-Prozent-Finanzier sowie die Senioren mit dem Wunsch nach einer höher gelegten Sitzfläche beglücken. (Quelle: Vorstellung Ford EcoSport)

Die Messe in Leipzig bietet die ideale Möglichkeit, um sich den kleinen Kölner Crossover einmal näher anzuschauen.

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Innen größer als außen: Der Ford Tourneo Courier

Der auf dem Fiesta basierende Tourneo Courier ist ein komplett neu entwickelter Hochdach-Van und ganz sicher ein Eye-Catcher auf dem Ford-Messestand. Er erfüllt die Anforderungen junger Familien und besonders freizeitaktiver Menschen. Bei einer Länge von nur 4,16 Metern wartet er mit einem ausgesprochen üppigen Platz- und Kofferraumangebot für bis zu fünf Personen und ihr Gepäck auf. So fasst das Ladeabteil des Fünfsitzers ein Volumen von über 700 Litern. Profitieren können die Mitfahrer von den Schiebetüren des Tourneo Courier, diese ermöglichen ein simples Ein- und aussteigen aus dem kompakten Kölner-Mini-Van. 

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Was noch aufgefallen ist:

Ford hat nicht nur Presse-Vertreter nach Leipzig eingeladen, damit man sich vor Ort ein Bild von den aktuellen Modellen machen kann, sondern auch Fans der Marke. Hier fiel besonders auf, wie wenig Berührungsängste zwischen den Ford-Verantwortlichen und den „echten Markenfans“ bestehen. Ein Erinnerungsfoto mit dem Managing Director Wolfgang Kopplin? Kein Problem:

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Es ist diese Nähe zu den Fans der Marke – die ein Unternehmen auszeichnet.

 

Und auch die Motor-Talk’ler haben ganz genau unter die Hauben der ausgestellten Ford-Modelle geschaut:

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Die AMI in Leipzig freut sich ab heute – dem 31. Mai 2014 auf Autofans, Autofreaks und ganz normale Menschen, die Spaß am Auto haben. Mehr Informationen zur Automobil-Messe in Leipzig, direkt auf der Webseite der AMI [link].

 

Impressionen vom Stand der Kölner:

 

AMI 2014 – Ford Mondeo Vignale

Er soll ein Ausblick sein, ein Vorgeschmack und erste Möglichkeiten zur Berührung mit einer neuen Ausrichtung der Marke Ford ermöglichen.

FORD Mondeo Vignale

Noch ist der Mondeo in Europa nicht erhältlich, doch bereits in dieser Phase wollen uns die Kölner mit einer neuen Variante zum umdenken anregen. Der Mondeo Vignale wird als Studie, als Konzept, als Sinnbild für eine neue Premium-Zukunft vorgestellt. Ford will den Kunden der Marke in der Zukunft ein Quentchen mehr Premium, mehr Lifestyle, mehr Komfort – gar Luxus anbieten.

Das Signal: Vignale.

Ab 2105 wird der Mondeo in Deutschland in seiner neuesten Variante erhältlich sein und nicht lange darauf soll bereits die neue Premium-Ausstattungslinie „Vignale“ erhältlich sein. Vignale-Käufer werden die Portion Extra-Service erhalten, die Premium-Fahrzeuge auszeichnet. Denn neben besonderen Materialien im Innenraum, wertigen Leder-Ausstattungen und einer umfangreichen Ausstattung, soll der Service für Vignale-Kunden aufgepeppt werden. Mehr Dienstleistung am Kunden. Mehr Angebote für Menschen, die deren Alltag fest verplant und durchstrukturiert ist.

Das Konzept „Vignale“ bezieht sich also nicht nur auf das Fahrzeug an sich, sondern viel mehr auf ein ganzes Öko-System um das Fahrzeug herum. Mehr Service und attraktive Angebote inklusive.

Auf der AMI in Leipzig (31.05.2014 bis 08.06.2014) steht neben den weiteren Ford-Neuheiten auch der Ford Mondeo Turnier in der Vignale-Version. Wer sich für den neuen Premium-Drive von FORD interessiert, kommt um einen Besuch an diesem Fahrzeug nicht vorbei! 

 

 

 

AMI 2014 Leipzig – Das Reifengewinnspiel

An ihren Schuhen sollt ihr sie erkennen!

Zur Messe in Detroit gab es bereits einen „Reifencheck“, eine Art Gewinnspiel für Automobil-Experten. Doch ich glaube beim letzten Mal waren die Ausschnitte der Fahrzeuge zu groß geraten, es war zu leicht, die richtigen Hersteller zu raten. Von der AMI in Leipzig nun ein „Reifencheck“ der deutlich schwieriger wird.

14 Fotos – 14 Premium-Reifen von Pirelli? Aber welche Fahrzeug-Marken habe ich auf der Messe in Leipzig fotografiert?

Da es fast unmöglich erscheint, hier nun auch die korrekten Modelle zu erkennen, reicht mir dieses Mal die Nennung der Automobil-Hersteller zu den jeweiligen Fotos!

Und jetzt viel Erfolg beim raten:

Foto 1:

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Foto 2:

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Foto 3: ami 2014 03 pirelli leipzig

Foto 4:ami 2014 04 pirelli leipzig

 

Foto 5:

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Foto 6:

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Foto 7:

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Foto 8:

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Foto 9:

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Foto 10:

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Und auch dieses Mal gibt es einen 100 € Amazon-Gutschein zu gewinnen, für den, der alle Fahrzeug-Hersteller korrekt benennen kann.  Sollte es mehrere richtige Einsendungen geben, dann entscheidet das Los! 

Ende des Spiels – ist mit dem Ende der AMI in Leipzig, am 8. Juni 2014

Teilnahmebedingungen:
  • Mitspielen darf jeder, der zum Zeitpunkt der Teilnahme das 18. Lebensjahr vollendet hat.
  • Die Ziehung des Gewinners erfolgt nach Teilnahmeschluss (s.o.) des Gewinnspieles.
  • Der Gewinner wird nach Abschluss des Gewinnspieles ermittelt und schriftlich per E-Mail benachrichtigt. Um den Gewinner zu ermitteln, benötigen wir daher die E-Mail Adresse. Diese ist bei Abgabe des Kommentars bitte anzugeben.
  • Alle Daten werden nur im Rahmen des Gewinnspiels genutzt und nach Beendigung wieder gelöscht.