Renault Twingo: Neue Kleider für den Kleinstwagen

Der Renault Twingo: Seit 1993 ein echter Klein(st)wagen-Klassiker. Was einst als glubschäugiger Würfel mit genialem Raumkonzept begann, ist heute eine Kooperation von Mercedes-Benz – oder besser gesagt Smart – und Renault. Das spart natürlich Kosten und führt zu einem Knowhow-Transfer. Welche Qualitäten der kleine Franzose mit seinem Facelift bietet, wie sich die aktualisierte Optik zeigt und was sonst noch in ihm steckt? Einfach weiterlesen!

Ging ja nochmal glatt…

Ecken und Kanten? Nein, damit kann der facegeliftete Renault Twingo nicht dienen. Glatt und frisch rasiert gebärdet sich die aufgefrischte Modellvariante. Zwar bietet der Kleinwagen neue Hauptscheinwerfer, die jetzt über ein LED-Tagfahrlicht und integrierte LED-Blinker verfügen. Rabaukig oder eckig wirkt er aber auch damit nicht. Etwas auffälliger ist da eher die neue Frontschürze mit starker Kontur. Damit wirkt der Renault Twingo wenigstens etwas dynamischer und erwachsener. Beinahe erstaunlich: Seine seitlichen Lufteinlässe sind keine Attrappen, sondern leiten tatsächlich Kühlluft zu den Radkästen.

Am Heck ein ähnliches Bild: Aufregend wirkt der Twingo nicht. Aufgefrischt dagegen schon. So installierte Renault Rückleuchten in C-Form, deren Lichtsignatur im Dunkeln mehr Wiedererkennungswert geben soll. Darüber hinaus verbaute man an der Heckschürze Dekoreinsätzen, die den Kleinstwagen etwas in die Breite ziehen. Von der praktischen Seite zeigt sich der neue, höher positionierte Griff an der Heckklappe. Und während die neue Leichtmetallräder, die maximal 16 Zoll groß sind, weniger auffallen, stechen die neuen Außenfarben Mango-Gelb und Quarz-Weiß durchaus ins Auge. Um dem Renault Twingo noch mehr Individualität zu verleihen sind natürlich wieder zahlreiche optische Personalisierungen möglich.

Was kann der Renault Twingo im Innenraum?

Im Interieur, wie der Franzose sagen würde, sorgen neue Innenlook-Pakete für frischen Wind. Vor allem sorgen sie aber für mehr Farbe an der Instrumenteneinfassung, an den Lenkrad-Einstätzen, der Schalthebelumrandung und den Lüftungsdüsen. Hübsch: Farblich passende Nähte an den Sitzpolstern. Nicht wirklich auffällig, dafür aber durchaus praktisch gibt sich die neue Mittelkonsole, die nun zwei USB-Schnittstellen bereithält. Bei anderen Fahrzeugen ebenfalls kein Highlight, im Twingo aber neu: Das nun geschlossene Handschuhfach.

Beim Infotainment setzt Renault auf das vollkommen neue Mediasystem „EASY Link“, das das alte System „R-Link Evolution“ ablöst. Die App „R&GO“ soll damit ein komfortables Koppeln des Smartphones ermöglichen. Justiert wird alles über ein hochauflösendes 7-Zoll-Display, das eine gesteigerte Bedienfreundlichkeit sowie Apple Carplay und Android Auto bietet. Ein doppeltes Mikro sorgt derweil für eine verbesserte Sprachqualität, während der optimierte Sound der Audioanlage das Fahren mit Musik angenehmer macht. Außerdem neu ist die Vernetzung des kleinen Franzosen, die nun beispielsweise Navi-Updates “over the air“ ermöglicht. Und so zeigt der aufgefrischte Renault Twingo vielleicht nicht mehr Charakter, wohl aber Sinn für Praktikabilität. Tja, c´est la vie!

Seat Ateca FR – Sportlicher Mehrwert

Auf der Barcelona International Motor Show wurde es vorgestellt, das sportliche Top-Modell der Baureihe: Der Seat Ateca FR. Die Abkürzung FR kennen wir bereits aus dem Seat-Ausstattungs-Alphabet und übersetzten es mit „Formula Racing“. Was es damit auf sich hat, zeigen die nächsten Zeilen. Klar ist aber, dass der Ateca FR eine Ergänzung der Seat Produktoffensive darstellt, die mit dem Ateca selbst begonnen hat. Nach dem Facelift des Seat Leon und der Neueinführung des Ibiza wurden weitere SUV und Crossover wie der Arona bereits angekündigt. Werfen wir also einen Blick auf den Ausbau der Ateca-Baureihe. Read more

Mercedes-AMG GLC 63 – Der neue im Studio

Man geht dreimal in der Woche trainieren, stemmt Eisen, spult zig Kilometer auf dem Laufband ab und erblickt dann ihn – den Neuen. Man gehört schon seit längerem zu den schweren Jungs im Fitnessstudio und dann kommt plötzlich der Neue und gehört einfach so dazu. Die Rede ist hier vom Mercedes-AMG GLC 63, der nun die Riege der Spitzensportler bei Mercedes komplettiert. Allerdings muss man ihm zugutehalten, dass er nicht ohne Vorwarnung da war, sondern sich seinen Weg geebnet hat. Read more

Seat Ateca – Für den sportlichen Fahrer

Seat ergänzt die Ausstattungs-Liste des Ateca um die sportliche FR-Variante. Neben „Reference“, „Style“ und „Xcellence“ können Kunden nun zwischen vier Varianten des spanischen SUV wählen.

Die Felgen sind 18 Zoll groß

Das FR-Paket unterscheidet sich nicht nur optisch, sondern auch technisch von den weniger sportlich angehauchten Brüdern. Anders als bei den restlichen Ausstattungs-Varianten setzt Seat beim FR die Dachreling und die Fensterrahmen schwarz ab. Der Kühlergrill erhält ein eigenständiges Design in Glanz-Schwarz und die Unterseite der neu gestalteten Stoßfänger sowie die Radläufe werden in Karosseriefarbe lackiert. Außerdem erhalten die Nebelscheinwerfer einen neuen Look. Am Heck gibt es darüber hinaus schwarze Seitenspoiler und einen kleinen Flügel. 18-Zoll-Leichtmetallräder mit einer 245/40-R18-Bereifung runden das Bild ab.

Am Heck gibt es einen neuen Stoßfänger

Im Innenraum fällt der Blick auf Alu-Einstiegsleisten mit FR-Logo. Auch die Pedale sind aus dem leichten Metall gefertigt. Weitere FR-Logos lassen sich auf dem Leder-Sportlenkrad finden. Die Sport-Komfortsitze sind im Serienumfang enthalten und mit Alcantara bezogen. Optional sind auch Ledersitze erhältlich. Rote Nähte verleihen Lenkrad, Sitzen und Schaltknauf eine sportliche Optik. Dachhimmel und Türverkleidung sind schwarz gehalten, auf den Türen gib es eine spezielle FR-Oberfläche.

Im Innenraum gibt es von Haus aus Alcantara-Sitze

Ein 2,0-Liter-TFSI mit 140 kW/190 PS stellt ab sofort das Top-Aggregat unter den Benzinern dar. Die bekannten Dieselmotoren mit bis zu 140 kW/190 PS sind weiterhin im Angebot. Allradantrieb, dynamische Dämpferverstellung und eine progressive Lenkung stehen wie das DSG-Getriebe auch im FR zur Auswahl. (Max Friedhoff/SP-X)

Hyundai Tucson Advantage – Neuer Antrieb für ein Sondermodell

Hyundai bietet den Tucson ab sofort die 130 kW/177 PS starke Top-Motorisierung 1.6 T-GDI auch in Kombination mit Frontantrieb und Doppelkupplungsgetriebe DCT an. Die neue Variante gibt es zum Preis von rund 32.600 Euro ausschließlich für das Sondermodell Advantage.

Basis für diese Variante ist das Ausstattungsniveau Trend. Sie beinhaltet unter anderem 17-Zoll-Leichtmetallräder, LED-Rückleuchten, Nebelscheinwerfer und eine Dachreling. Zudem gibt es eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrische Fensterheber, Sitzheizung vorn, Geschwindigkeitsregelanlage sowie Leder für Lenkrad, Schaltknauf und Handbremshebel. Als besondere Extras gibt es darüber hinaus einen automatisch abblendenden Innenrückspiegel, Parkpiepser hinten, Navisystem mit 8-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera, DAB+-Radio, Spurhalteassistent, Totwinkelassistent sowie Verkehrszeichenerkennung. (Mario Hommen/SP-X)

Ford Fiesta – Start ab 13.000 Euro

Zu Preisen ab 12.950 Euro steht ab Juli der Ford Fiesta beim Händler. Die dreitürige Basisversion des Kleinwagens wird von einem 1,1-Liter-Dreizylinderbenziner mit 51 kW/70 PS angetrieben. Der Aufpreis für den Fünftürer beträgt 800 Euro. Zur Ausstattung im Einstiegsniveau „Trend“ zählen unter anderem elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung und ein Geschwindigkeitsbegrenzer. Für Sicherheit sorgen neben sechs Airbags auch ein Fahrspurassistent und ein Berganfahrhelfer.

Alternativ lassen sich zwei weitere Ausstattungslevel wählen, die Luxuslinie „Vignale“ wird genauso wie die sportliche Variante „ST Line“ im Herbst nachgereicht. Bis dahin dürften die meisten Kunden mit „Cool&Connect“ am besten fahren; die Ausstattungslinie bietet unter anderem Radio und Klimaanlage, die Preislistet startet in Verbindung mit dem Basismotor bei 14.900 Euro. Die Top-Linie ist zunächst „Titanium“ mit aufgewertetem Innenraum, Sportsitzen und 16-Zoll-Rädern. Hier werden mindestens 17.050 Euro fällig, kleinster verfügbarer Motor ist der 1,1-Liter-Benziner in der stärkeren Ausführung mit 63 kW/85 PS. Darüber hinaus sind zwei 1,0-Liter-Turbobenziner mit 74 kW/100 PS und 92 kW/125 PS zu haben. Alternativ gibt es einen 1,5-Liter-Diesel mit wahlweise 63 kW/85 PS oder 88 kW/120 PS.

Gegenüber dem Vorgänger ist der Fiesta geringfügig teurer geworden. So kostete die günstigste Version bislang 12.500 Euro (44 kW/60 PS) und verfügte über eine leicht bessere Ausstattung (unter anderem Lederlenkrad in Serie). Bei den stärker motorisierten Varianten gibt es im Gegenzug allerdings teils leichte Preissenkungen. So kostet etwa die 100-PS-Variante nun 15.100 Euro statt wie zuletzt 15.300 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

Infotainment neu definiert- der neue Audi Q5 (Anzeige)

Infotainment neu definiert- der neue Audi Q5

Attraktiv kommt er um die Ecke: der neue Audi Q5. Ein Blickfang, ohne Frage. Sowohl Außen als auch Innen weiß er mit seinen Reizen zu spielen. Noch attraktiver macht ihn aber das Angebot an Infotainment-Bausteinen. MMI Radio plus, MMI Navigation, MMI Navigation plus[AA1]  MMI touch, Bang & Olufsen Sound System, dass Angebot ist groß und lässt nichts zu wünschen übrig.

Großzügig ausgestattet

Serienmäßig rollt der Audi Q5 schon mit allerhand vom Band. Das MMI Radio plus wartet mit einer umfangreichen Ausstattung auf – einem MMI-Monitor mit 7-Zoll-Diagonale, dem Fahrerinformationssystem (FIS), einem CD-Laufwerk und acht Lautsprechern. Ein SDXC-Kartenleser, eine Bluetooth-Schnittstelle, ein Aux-In-Anschluss, eine Telefon-Sprachbedienung und eine USB-Buchse mit Ladefunktion stellen vielseitige Unterhaltung und Komfort sicher. Optional dazu gibt es die MMI Navigation. Neben einem zweiten Kartenleser bietet diese einen hochauflösenden 7-Zoll-Monitor, der die Karte der Navigation als 3D-Geländemodell zeigt. Ein Sprachdialogsystem, das ganze Sätze verarbeitet, und die MMI-Suche sind weitere Highlights. Mit dem weiteren Baustein Audi connect bringt ein LTE-/UMTS-Modul den Audi Q5 online. Über einen integrierten WLAN-Hotspot kann man mit mobilen Geräten frei surfen, streamen und mailen. Die Services von Audi connect wie Verkehrsinformation online, Google Earth und Parkplatzinformation lassen sich sogar drei Monate lang gratis nutzen.

Das notwendige Datenvolumen für die Nutzung der Audi connect Dienste stellt Audi im neuen Q5 auf Wunsch ab Werk bereit. Bei der Audi connect SIM handelt es sich um eine so genannte embedded SIM (e-SIM), die fest verbaut ist. Alternativ können Audi Q5-Besitzer ihre eigene SIM-Karte im Auto nutzen und den WLAN-Zugang über ihren individuellen Mobilfunkprovider herstellen. Ergänzend zur Audi connect SIM hat der neue Audi Q5 eine zweite fest installierte SIM-Karte in einem besonders crashsicheren Bereich an Bord – aus dem optionalen Paket holt sie die Dienste Audi connect Notruf & Service inklusive Fahrzeugsteuerung ins Auto.

Persönlich assistiert

Der neue Audi Q5 verfügt neben dem Q7 und dem A4 über die selbst lernende „Persönliche Routenassistenz“. Hat der Kunde die Funktion aktiviert, lernt das Navigationssystem dabei die regelmäßig gefahrenen Strecken und angefahrenen Ziele und verknüpft diese Information mit dem Abstellort sowie der Tageszeit. Das System lernt, solange es aktiv ist, vom Verhalten des Kunden und gibt ihm auf dieser Basis Vorschläge für eine optimierte Routenplanung. Wer noch ein bisschen „mehr“ möchte, rüstet die Navigation ein wenig auf. An der Spitze der Palette steht die MMI Navigation plus mit MMI touch. Sie bringt einen 8,3 Zoll-Bildschirm mit 1.024 x 480 Pixel Auflösung mit, der FIS-Monitor hat hier 7,0 Zoll Diagonale. Das MMI touch dient als intuitives Eingabeinstrument, ein DVD-Laufwerk, ein 10 GB-Flashspeicher und die natürliche Sprachbedienung runden die Ausstattung ab.

Da gibt’s auch was auf die Ohren

Ebenfalls sehr viel zu bieten hat die Audi MMI connect App. Sie ermöglicht den Empfang von mehr als 3.000 Internet-Radiosendern und den Zugriff auf die Mediathek im Smartphone. Das Online Media Streaming, eine weitere Funktion, bietet Zugriff auf die Angebote von Napster und Aupeo!. Beim Audi sound system steuert ein Sechskanal-Verstärker zehn Lautsprecher bei 180 Watt Leistung an. Für anspruchsvolle HiFi-Fans steht im neuen Audi Q5 das Bang & Olufsen Sound System mit 3D-Klang zur Wahl. Vier zusätzliche Lautsprecher in den vorderen Türen und den A-Säulen strahlen die Signale ab – die Musik erklingt luftig und offen auf einer großen virtuellen Bühne. Der 16-Kanal-Verstärker beschickt 19 Lautsprecher mit 755 Watt Leistung.

Für Business Menschen bietet die Audi MMI connect App den Dienst Kalender, der die Terminkalender des Smartphones ins Auto überträgt. Der Benutzer kann die Telefonnummer des Gesprächspartners direkt anwählen und als Kontakt im Infotainment-System speichern, zudem kann er den Ort des Treffens als Navigationsziel übernehmen. Sowohl iOS als auch Android Nutzer kommen hier voll auf ihre Kosten. Mobile Konnektivität ahoi!

 

Verbrauchsangaben:

Q5 2.0 TFSI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 8,6 – 8,3, außerorts 6,3 – 5,9, kombiniert 7,1 – 6,8; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 162 – 154 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,2, außerorts 4,4 – 4,0, kombiniert 4,8 – 4,5; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 127 – 117 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Q5 2.0 TDI Quattro: Kraftstoffverbrauch in l/100 km: innerorts 5,5 – 5,3, außerorts 5,0 – 4,7, kombiniert 5,2 – 4,9; CO2-Emissionen in g/km: kombiniert 136 – 129 (Werte variieren in Abhängigkeit Räder/Reifen)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer PKW können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutschen Automobil Treuhand GmbH, Hellmut-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen oder im Internet unter http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

Jaguar XE, XF und F-Pace – Kleine Hightech-Kur

Jaguar erweitert zum Frühjahr 2017 für seine Baureihen XE, XF und F-Pace das Motorenangebot. Außerdem gibt es für alle drei Modelle der Briten neue Ausstattungsoptionen. Die neuen Motorvarianten sind bereits bestellbar, die Auslieferung erfolgt im Mai. Neu sind gleich mehrere Vierzylinder-Motoren der noch jungen Ingenium-Familie. Zum Technikarsenal der Aggregate gehören Twinscrollturbolader, im Zylinderkopf integrierte Abgaskrümmer, vollvariable Ventilsteuerung sowie Direkteinspritzung mit 200 bar. Jaguar verspricht unter anderem gehobene Lautkultur und niedriger Verbräuche.

Für die Mittelklasse-Limousine XE baut Jaguar zum Frühjahr 2017 ebenfalls das Motorenangebot aus

Für die Mittelklasse-Limousine XE werden zwei neue Zweiliter-Vierzylinderbenziner mit 147 kW/200 PS (20t) und 184 kW/250 PS (25t) zusätzlich ins Programm genommen. Ersterer erlaubt eine Sprintzeit von rund sieben Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, beim Stärkeren sind es in Kombination mit dem optionalen Allradantrieb sogar nur 6,2 Sekunden. Darüber hinaus hat Jaguar bei der sportlichen Variante XE S die Leistung des Dreiliter-V6-Kompressors von 250 kW/340 PS auf 280 kW/380 PS angehoben. Schließlich gibt es noch einen Zweiliter-Diesel mit 177 kW/240 PS (25d), serienmäßig in Kombination mit Allradantrieb. Die Sprintzeit soll hier rund 6 Sekunden betragen, der Verbrauch bei knapp über 5 Litern liegen.

Für den XF werden die beiden Benziner 20t und 25t sowie der Diesel 25d ebenfalls neu ins Programm genommen. Die Fahrleistungen sind leicht schlechter als beim XE, die Verbräuche etwas höher.

Auch der Jaguar XF bekommt neue Aggregate der noch jungen Ingenium-Motorenfamilie

Beim F-Pace wird das Angebot um zwei Diesel erweitert. Neue Basismotorisierung ist ein 120 KW/163 PS starker Vierzylinder, der in Kombination mit manueller Sechsgang-Schaltung und Heckantrieb 4,8 Liter verbrauchen soll. Beim neuen F-Pace 25d mit 240 PS ist der Motor mit Allradantrieb und Automatik zwangsverblockt. Gleiches gilt für die ebenfalls neue Benzinervariante 25t. Zusätzlich ist der bereits bekannte Diesel mit 132 kW/180 PS erstmalig in Kombination mit Achtgang-Automatik und Heckantrieb verfügbar.

Für alle genannten Baureihen baut Jaguar das Angebot an Fahrhilfen aus. So gibt es einen kamerabasierten Kollisionswarner, der beim Rausfahren aus Parklücken vor Querverkehr warnt. Der Tot-Winkel-Warner lenkt nötigenfalls auch aktiv gegen. Außerdem erlaubt der Fahrprogramm-Modus Dynamic individuelle Einstellungen. Für das Infotainmentsystem ist im XF und F-Pace auch ein 10,2-Zoll-Touchscreen mit Dual-View-Technologie erhältlich, was es Fahrer und Beifahrer ermöglicht, parallel unterschiedliche Inhalte auf dem Display zu sehen.

Der XE 20t ist ab rund 37.000 Euro bestellbar, den F-Pace mit dem schwächsten Diesel bekommt man ab circa 43.500 Euro. Der XF 20t ist ab 45.000 Euro zu haben. (Mario Hommen/SP-X)

Skoda Citigo: Frisch von der Streckbank

Ok, es sind nur drei Zentimeter – dennoch ist das Wachstum erwähnenswert. Oder etwa nicht? Mit seinem Facelift wächst der kleine Tscheche allerdings nur außen, während alle anderen Abmessungen beim alten Maß bleiben. Zurückzuführen ist der gesteigerte Länge auf die neue Front. Was sonst noch erneuert wurde, zeigen die folgenden Zeilen. Read more

Porsche Cayenne Platinum Edition – Nobel-Pakete

Porsche bietet sein Ausstattungspaket Platinum Edition ab sofort auch für die S-Modelle der SUV-Baureihe Cayenne an. Bislang wurde das Sondermodell nur für den Basis-Diesel und den E-Hybrid angeboten. Der Cayenne S Platinum (309 kW/420 PS) kostet rund 87.400 Euro, der Cayenne S Diesel Platinum (283 kW/385 PS) sogar über 90.000 Euro.

Erkennungsmerkmal des Cayenne S als Platinum Edition sind seine 21-Zoll-Räder

Das Ausstattungspaket sorgt mit Sport-Edition-Rädern im 21-Zoll-Format, Bi-Xenon-Scheinwerfern, Radhausverbreiterungen in Wagenfarbe sowie abgedunkelten Fenstern im Fond für eine aufgewertete Außenoptik. Serienmäßig hat der Kunde die Wahl zwischen den Außenfarben Schwarz oder Weiß, gegen Aufpreis sind zudem fünf Metallic-Lacke im Angebot.

Im Armaturenbrett bietet der Cayenne in der Platinum-Ausstattung eine Analoguhr

Darüber hinaus bietet die Platinum Edition noch besondere Komfort-Merkmale wie etwa die Servolenkung Plus, den Park-Assistenten oder automatisch abblendende Spiegel. Innen sind Leder-Sportsitze mit Porsche-Wappen auf den Kopfstützen montiert, außerdem ist das große Infotainmentsystem inklusive Online-Navigation und Bose-Lautsprechern an Bord. Eine Analoguhr auf dem Armaturenbrett und spezielle Einstiegsleisten runden den Sondertrimm ab. (Mario Hommen/SP-X)

VW Caddy Edition 35: Happy Birthday

35: Ein Alter, bei dem man von einer gewissen Reife ausgehen kann. Aber auch ein Alter, in dem man noch feiern kann – und genau das machen die Wolfsburger mit dem VW Caddy Edition 35. Zum Jubiläum spendieren sie ein Sondermodell, dass sowohl für den Privatgebrauch, wie auch als reines Nutztier zu bekommen ist. Auffälligstes Merkmal ist sicherlich das schwarze Dach, dass alle Edition 35 tragen. Wir zeigen, was das Sondermodell sonst noch auf dem „Kasten“ hat.

Der VW Caddy Edition 35 trägt viel Schwarz

Ob nun Kastenwagen und Familien-Van, das ist dem VW Caddy Edition 35 ganz gleich, schließlich kann man das Sondermodell für den privaten Einsatz oder auch für die Baustelle ordern. Immer mit von der Partie: Ein schwarz glänzendes Dach, schwarze Außenspiegelkappen und eine schwarz hochglänzende Dachreling. Hinzu kommen glanzgedrehte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, abgedunkelte Rückleuchten sowie zahlreiche Schriftzüge, die das Editionsmodell als solches kennzeichnen. Erhältlich ist der Edition 35 in fünf Außenlackierungen: Einen besonders scharfen Kontrast bildet aber wohl das auf den Fotos dargestellte Candy-Weiß. Ansonsten stehen Kirschrot, ein elegantes Indiumgrau, Reflexsilber und das strahlende Acapulcoblau bereit.

Auch als Nutzfahrzeug macht der VW Caddy Edition 35 etwas her

Die Basis für den Familien-Van bildet die Comfortline und bringt schon ein paar Nettigkeiten mit. Bei ihm sind etwa das Radio Composite Colour, ein Lederlenkrad oder eine Klimaanlage serienmäßig. Beim VW Caddy Edition 35 kommen Sitzbezüge in Carbon-Optik und Lederumfänge mit abgesetzter Ziernaht hinzu, während die Dekorleisten „Dark Silver Brushed“ von der Comfortline stammen.

13 Motor-/Getriebe-Kombinationen

Zudem bringt das Sondermodell ein Multifunktionslenkrad mit, mit dem sich das Radio Composite, bzw. „Audio“ beim Nutzfahrzeug, bedienen lässt, während der Innenraum über eine LED-Innenraumbeleuchtung erhellt wird. Zudem ist das Connectivity Paket serienmäßig dabei, das darüber hinaus eine Telefon-Schnittstelle beinhaltet. Bekommen kann man den VW Caddy Edition 35 in 13 verschiedenen Motor-/Getriebe-Kombinationen – Allradversionen noch nicht eingerechnet. Die Einstiegsvariante markiert das Nutzfahrzeug als 1.2 TSI mit 84 PS. Es kostet mindestens 22.312 Euro und ist damit nicht gerade ein Schnäppchen.

 

Mitsubishi Pajero Sondermodell: Diamant Edition

Wir schreiben das Jahr 1983: Der Mitsubishi Pajero betritt zum ersten Mal deutsches Parkett. Seitdem sind nicht nur viele Jahre ins Land gezogen, sondern auch 220.000 Einheiten verkauft worden. Nun legen die Japaner ein Sondermodell namens Diamant Edition auf, das sowohl für den Drei- wie auch für den Fünftürer erhältlich ist und reichlich Ausstattung mitbringt.

Das neue Sondermodell ist also für beide Karosserievarianten erhältlich. Größter Unterschied: Je nachdem, wie man sich entscheidet, bekommt man fünf oder sieben Sitze. Die dritte Sitzreihe kann komplett im Boden versenkt werden. Klappt man alle Sitze um, ergeben sich 1.119 bis knapp 1.800 Liter – je nach Karosserie.

Die Diamant Edition gibt es als Drei- und Fünftürer

Auch als Dreitürer erhältlich: Der Mitsubishi Pajero Diamant Edition. Das Sondermodell vertaut aber auf 18-Zoll-Felgen

Das ist aber so ziemlich die einzige Einschränkung, die es beim Mitsubishi Pajero Diamant Edition zu machen gilt. Hat man die Wahl getroffen, welche Karosserieform es sein soll, kann man sich über die reichhaltige Ausstattung freuen, schließlich baut das Sondermodell auf der „Plus“-Variante auf. Hier sind die Standards der Basis natürlich schon inkludiert, was bedeutet, dass sechs Airbags, eine Klimaautomatik, ESP oder der permanente Allradantrieb „Super Select 4WD-II“ mit an Bord sind.

„Plus“ bietet aber noch einiges mehr. Hier fährt der Pajero mit 18-Zoll-Felgen vor, seine Sitze lassen sich elektrisch verstellen und beheizen und das Lenkrad steuert nicht nur den großen Allradler, sondern über seine Multifunktionstasten auch das Infotainment. Die Telefonie wird von einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung gemanagt, das Tempo hält eine Geschwindigkeitsregelanlage konstant und die Sicht nach vorn fällt dank Xenon-Scheinwerfern mit Fernlichtassistent bestens aus. Beim Einparken hilft indes eine Rückfahrkamera. Für den Geländeeinsatz nützlich: Ein 100 % sperrbares Hinterachsdifferential, Trittbretter, ein Unterfahrschutz sowie die Dachreling, die mit maximal 100 kg belastet werden kann.

Im Gelände macht dem Pajero so schnell keiner etwas vor

Volle Hütte: Mehr Ausstattung geht kaum

Aber der Mitsubishi Pajero Diamant Edition bietet noch mehr. Das Sondermodell greift nicht nur auf die genannte – und mehr als reichhaltige – Ausstattung zurück, sondern setzt nochmals eine Lederausstattung und ein Rockford Premium Sound-System oben drauf. Los geht es bei 38.190 Euro für den dreitürigen Allradler. Dann schlummert der kräftige 3.2 Liter Vierzylinder Diesel mit 190 PS unter der kantigen Motorhaube. Er leitet seine Kraft über ein Automatikgetriebe an alle Viere. Um die Garantie muss man sich im Übrigen keine Sorgen machen: Auch die Diamant Edition bietet fünf Jahre oder 100.000 km Schutz.

 

Subaru Outback – Mehr Ausstattung zum Modelljahreswechsel

Subaru ordnet die Preisliste des Offroad-Kombis Outback neu. Unter anderem kommt nun das Basismodell „Trend“ mit DAB-Plus-Radio und großem Display daher, die nächsthöhere Ausstattungslinie „Active“ verfügt serienmäßig über Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrsassistent. Die Preise steigen im Gegenzug leicht: Das Basismodell mit dem 110 kW/150 PS starken Diesel und Allradantrieb wird um 200 Euro teurer und kostet nun 34.600 Euro. Den Benziner mit 129 kW/175 PS gibt es ab 36.900 Euro. (Holger Holzer/SP-X)

Dacia Duster Blackshadow – Aufgewertet

Ab sofort ist der Dacia Duster in Deutschland auch als Sondermodell Blackshadow zu haben. Das Kompakt-SUV zeichnet sich durch einige optische Feinheiten und eine gehobene Komfortausstattung aus.

Zu den äußeren Erkennungsmerkmalen gehören schwarze Akzente wie etwa die 16-Zoll-Leichtmetallräder, Kühlergrill, Außenspiegelgehäuse und Dachsäulen. Hinzu kommen noch Seitenschweller, eine Dachreling sowie der silberfarbene Unterfahrschutz vorne und hinten. Spezielle Einrahmungen für die Nebelscheinwerfer, Chromauspuffblenden und dunkel getönte Fondfenster runden das Sonderstyling ab. Exklusiv kann der Kunde gegen Aufpreis zudem den Metallic-Lack Quarzit-Braun ordern.

Als Sondermodell Blackshadow zeichnet sich der Dacia Duster unter anderem durch einige Schwarzakzente in der Außenhaut aus
Als Sondermodell Blackshadow zeichnet sich der Dacia Duster unter anderem durch einige Schwarzakzente in der Außenhaut aus

Der Innenraum des Duster Blackshadow wurde mit Leder für Schaltknauf und Lenkrad sowie mit einer glänzend schwarzen Mittelkonsole aufgewertet. Zu den weiteren Komfortdetails gehören unter anderem Infotainment-Navisystem, Parkpiepser hinten, Tempomat und Klimaanlage.

Den Duster Blackshadow bietet Dacia mit dem Benziner TCe 125 in der 4×2-Version ab rund 15.000 Euro an, alternativ gibt es den 110 PS starken Diesel 1.5 dCi ab 15.890 Euro. Für beide Motoren ist optional ein 1.900 Euro teurer Allradantrieb verfügbar. (Mario Hommen/SP-X)

Hinter Gittern im VW load up!

Ruhig Blut! Es geht hier weder um schwedische Gardinen noch um sonst eine Art von Gefängnis, Knast oder Bau. Nein, Volkswagen bietet nun den load up! an, einen Lieferwagen, der über zwei Sitze verfügt, hinter denen ein Trenngitter installiert ist. Und damit zeigt sich schon der Haupt-Einsatzzweck des Mini-Flitzers: Kuriere, Pizzaboten und Konsorten bekommen mit dem load up! eine neue Alternative für das tägliche Liefergeschäft. Dabei darf das Ladegut sogar etwas größer ausfallen, schließlich bietet der Wolfsburger 990 Liter Ladevolumen. So darf die Pizza-Bestellung auch mal größer ausfallen.

Von außen sieht der load up! aus wie ein gewöhnlicher up!
Von außen sieht der load up! aus wie ein gewöhnlicher up!

Der VW up! gilt gemeinhin als so etwas, wie das Premium-Produkt unter den Kleinstwagen. Meist in weiß, wirkt er wie ein iPod – ganz schlicht und chic. Das geht dem load up! nicht ab, sondern nur seine Rückbank. Dafür erweitert sich hingegen der Kofferraum von der Kofferraumklappe bis zum serienmäßigen Trenngitter auf 990 Liter Volumen. Gepaart mit der Wendigkeit und Effizienz des Kleinwagen-Konzepts ergibt sich damit ein veritabler Großstadt-Transporter.

Der load up!: Innen Lieferwagen, außen iPod

Effizienz ist überhaupt ein großes Thema beim kleinen Lieferwagen. Als e-load up! wurde er in der Energieeffizienz mit einem A+ eingestuft. Das freut den Besitzer, da Stromer aktuell von der KFZ-Steuer befreit sind. Rechnet man den niedrigen Strom-Konsum hinzu, der sich auf 11,7 kWh/100 Kilometer beläuft, fährt man unter dem Strich wirklich günstig – wenn da nur der hohe Einstiegspreis nicht wäre. Rund 23.000 Euro muss man berappen, möchte man sich den elektrisch angetriebenen load up! vor den Laden stellen. Rechnet man die üppige Ausstattung mit Klimaautomatik, 15-Zoll-Leichtmetallfelgen und weiteren, vor allem optischen, Gimmick auf, fällt das Staunen über den hohen Basispreis geringer aus. Wenn man allerdings bedenkt, dass der e-load up! mit einer vollen Batterieladung nur maximal 160 km weit fährt, kommt man wiederum ins Grübeln.

vw-load-up-lieferwagen-2016-mein-auto-blog-1Doch es gibt noch andere Varianten, die weniger auf das Portemonnaie schlagen. So ist der City-Lieferwagen auch als 60 PS-Benziner mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,4 Litern erhältlich und kostet nur noch rund 9.300 Euro. Dafür bietet er so gut wie keine Ausstattung. Doch die Preisdifferenz von rund 13.000 Euro gegenüber dem Stromer will erst herausgefahren werden. Als weitere Alternative bietet sich noch die Erdgas-Variante an, der eco-load up!. Er startet bei rund 11.800 Euro und begnügt sich mit 2,9 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer. Fragt sich nur, wo man das Erdgas tanken will, schließlich sind entsprechende Tankstellen rar gesät. Bei LPG sähe das schon ganz anders aus. Aber ein Pizza-Bote kommt ja gut rum und wird sicherlich den Weg zu einer Erdgas-Tankstelle finden.

Ford-Vignale – Luxuskonzept kommt auch für kleinere Baureihen

Vor etwa einem Jahr startete Ford mit „Vignale“ eine besonders hochwertige Ausstattungslinie, die darüber hinaus auch spezielle Services offeriert. Den Anfang machte damals die Kölner Mittelklasse Mondeo, später kam der große Van S-Max und das aus den USA importierte SUV Edge hinzu. Auch für den jetzt überarbeiteten Kuga will Ford eine Vignale-Variante anbieten. Damit ist aber noch längst nicht Schluss: Offensichtlich plant das Unternehmen auch für kleinere Modelle wie den kompakten Focus oder den nächstes Jahr in einer völlig neuen Generation auf den Markt kommenden Kleinwagen Fiesta eine Vignale-Version. Zumindest lassen sich Äußerungen von Wolfgang Kopplin, Geschäftsführer Marketing und Verkauf bei Ford Deutschland, dahingehend interpretieren: „Wir können uns einen Ausbau der Vignale-Linie auch nach unten sehr gut vorstellen. Immerhin gibt es selbst im Kleinwagen-Bereich Käufer, die bereit sind für ein Fahrzeug mit Premium-Ausstattung 30.000 Euro und mehr auszugeben.“

Zu den Besonderheiten der Vignale-Fahrzeuge zählt neben serienmäßigen Assistenzsystemen, Leichtmetallfelgen, Lederausstattungen und speziellen Farben auch der für diese Ausstattungslinie typische Sechseckmuster-Kühlergrill. Darüber hinaus will Ford auch besondere Dienstleistungen anbieten, wie einen Hol- und Bringdienst bei Werkstatt-Terminen oder eine über 24 Stunden besetzte Hotline, die zum Beispiel auch Karten für verschiedene Veranstaltungen organisieren können soll. „Bisher wird bei uns in Deutschland rund jedes zehnte verkaufte Modell einer entsprechenden Baureihe mit Vignale-Emblem verkauft“, weiß Wolfgang Koppelin. „Damit liegen wir absolut im Rahmen unserer Erwartungen.“ Dieser Anteil solle in den nächsten Jahren nach und nach gesteigert werden. (Peter Eck/SP-X)

Nissan Qashqai Black Edition – Edel-Crossover

Auf dem letzten Automobilsalon in Genf zeigten die Japaner bereits ein Konzept für den Nissan Qashqai, das ihren Premium-Anspruch in den Vordergrund rückte. Nun wird der Nissan Qashqai Black Edition präsentiert und will mit seinen schwarzen Akzenten für Noblesse sorgen. Europaweit ist der Crossover auf 3.360 Einheiten limitiert und ab 34.800 Euro erhältlich. Was hier inbegriffen ist, verraten die nachfolgenden Zeilen. Read more

Renault Mégane Grandtour – Volumenmodell

Der neue Renault Mégane Grandtour steht in den Startlöchern, ab sofort in den Showrooms der Händler und ab September auf deutschen Straßen. Er startet bei sehr verträglichen 17.790 Euro und gibt sich damit familienfreundlich. Aber das war schon immer eine Domäne des französischen Kompakt-Kombis, der sich seit seiner Markteinführung im Jahr 1999 mehr als 1,2 Millionen Mal verkauft hat. Allein in Deutschland wurden fast 200.000 Exemplare des Kombis verkauft, was einen Anteil von 41 Prozent der Mégane Gesamtverkäufe ausmacht. Aber Deutschland ist eben Kombi-Land.

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Toyota GT86 Facelift – Erst der Anfang?

2012: Ein Ruck ging durch die Sportwagenwelt – der Toyota GT86 und das Schwestermodell, der Subaru BRZ erblickten das Licht der Welt. Klein, leicht, erschwinglich und heckgetrieben zeigten die beiden japanischen Racer, dass wir viel zu lange auf einen veritablen Sportler aus Fernost warten musste. Die 200 PS aus dem 2.0 Liter Boxermotor klangen recht vielversprechend. Doch das Fahrzeug geriet so gut austariert und bietet eine solch schöne Balance, dass die Motorleistung eher nach einem Einstieg, denn nach dem Ende der Fahnenstange, klingt. Nun zeigt Toyota das Facelift des GT86 und bietet von allem mehr – nur die Leistung bleibt gleich.

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Neue Heckpartie, alter Spoiler. Wie immer Geschmackssache

Das Design des Toyota GT86 zeigt die typische Linienführung eines Coupés: Lange Motorhaube, kurzes Heck, gestreckter Radstand. Daran ändert auch das Facelift nichts. Doch die Linienführung gibt sich gestrafft. So wuchs der Kühlergrill etwas, während die Frontschürze frischer wirkt. Neu ist aber, dass der Toyota GT86 eine komplette LED-Ausstattung mitbringt. Sowohl die Haupt, wie auch die Nebelscheinwerfer und das Tagfahrlicht weisen diese Technik auf. Hinzu kommen Rückleuchten, die ebenfalls von LEDs illuminiert werden. Auch hier wurde die Linienführung gestrafft und gibt sich eine Idee ansehnlicher, ohne den Vorgänger aber alt aussehen zu lassen. Geblieben ist lediglich der Heckspoiler, der wie ein Fremdkörper wirkt.

Fremd dürften die beiden Ausstattungslinien indes nicht sein: Sowohl das Topmodell, der Toyota GT86, wie auch die Einstiegsversion, der Toyota GT86 Pure, behielten ihren Namen, gefallen aber sogar in der Basis mit einer reichhaltigen Ausstattung. Auf eine Klimaanlage, ein Multimedia-Audiosystem oder etwa Sportsitze muss man im japanischen Coupé nie verzichten. Das höherwertige Modell bietet neben Leichtmetallfelgen ein zusätzliches 4,2 Zoll Display, das allerlei Fahrzeugdaten anzeigen kann: Von der Drehmoment- und Leistungskurve, über Rundenzeiten, bis hin zu den Fliehkräften.

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Hier im Bild: Die US-Version, die aufgrund der allgegenwärtigen Tempolimits ohne einen Spoiler auskommt

Alles schön und gut, für den Sportwagenfan sind aber die Optimierungen unter dem Blech interessanter. So bietet der Toyota GT86 mit der Modellpflege eine noch feinere Fahrwerksabstimmung mit einer veränderten Federung und Dämpfung. Mit von der Partie ist zudem die knackige Sechsgangschaltung, die einfach besser zum Sportwagen passt, als das komfortbetonte Sechsgang-Automatikgetriebe. Doch mit diesen Optimierungen stellt sich eine Frage: Wo bleibt das Plus an Leistung? Wo der Druck aus unteren Drehzahlen? Wo das motorische Potential, um an die Grenzen des Fahrzeugs zu gehen? Wir hoffen, dass da noch etwas kommt!

Bringt Farbe ins Spiel: VW T6 California „Ocean“

Seit Jahrzehnten ist der VW Bulli nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern auch ein Campingmobil. Seinerzeit nannten sich die Umbauten noch Westfalia, doch mittlerweile ist man in beim viel moderneren Namen „California“. Klingt alles etwas grau, ist es aber nicht – ganz im Gegenteil. Das Nutzfahrzeug aus Hannover besticht mit seiner attraktiven Zweifarblackierung ebenso, wie mit einer reichhaltigen Ausstattung und einem elektrohydraulischen Aufstelldach.  Read more

Nissan Note Black Edition – attraktives Sondermodell

Sportlich-Schwarz will der neue Nissan Note Black Edition daher kommen. Zwar ist der Japaner dem Van-Segment zugehörig und mit maximal 98 PS nicht gerade das, was man eine Ausgeburt an Dynamik nennt, aber warum sollte ein Mini-Van nicht auch gut aussehen? So kommt das Sondermodell mit schwarzen Akzenten innen wie außen vorgefahren, die Eleganz und Sportlichkeit suggerieren sollen. Hinzu gesellt sich eine üppige Serienausstattung und will den Nissan damit attraktiver machen. Read more

VW Polo Beats – Bass-Attacke

Gemeinsam mit der US-Audiomarke Beats hat VW nun ein Sondermodell des Kleinwagens Polo aufgelegt. Wichtigstes Ausstattungsmerkmal ist eine 300-Watt-Audioanlage mit sieben Lautsprechern. Dazu zählt neben zwei Hochtönern in der A-Säule auch ein Subwoofer in der Reserveradmulde. Damit man das Sondermodell nicht nur am Klang, sondern auch an der Optik erkennt, verfügt es über spezielle 16-Zoll-Felgen in den Farben Schwarz oder Weiß, Dekorstreifen an der Seite und rote Außenspiegel.

Die Preisliste beginnt bei 15.975 Euro für die Version mit dem 44 kW/60 PS starken Dreizylinderbenziner. Darüber hinaus stehen zwei weitere Benziner sowie zwei Diesel mit bis zu 66 kW/90 PS Leistung zur Wahl. Der Aufpreis gegenüber dem vergleichbaren Basismodell Polo Comfortline beträgt 1.650 Euro.

VW motzt Scirocco auf – Schwarzmalerei

Wer sich einen VW Scirocco bestellen möchte, dem steht herstellerseitig mit dem Black-Style-Paket ab sofort eine neue Ausstattungsoption zur Verfügung. Das zusätzlich wählbare Paket ist rein optischer Natur. Wer hier sein Häkchen setzt, bekommt den Dreitürer mit schwarz lackiertem Dach, schwarz lackierten Lugano-Leichtmetallrädern (19 Zoll) und schwarzen Außenspiegelkappen.

Wer den VW Scirocco mit Black-Style-Paket ordert, bekommt unter anderem schwarz lackierte Lugano-Leichtmetallräder
Wer den VW Scirocco mit Black-Style-Paket ordert, bekommt unter anderem schwarz lackierte Lugano-Leichtmetallräder

Kombinierbar ist das Black-Style-Paket mit einer Reihe von Außenfarben. Unter anderem die Lacke Pure White, Urangrau, Ultra Violett und Oyxwhite stehen dem Kunden dabei zur Wahl. Für die kleine Schwarzarbeit muss man auch nur kleines Geld zahlen: 660 Euro rufen die Wolfsburger für das Individualisierungsprogramm ab. (Mario Hommen/SP-X)

Jetzt schlägt´s Sieben – Der Mini Seven

Das erste Design-Modell der aktuellen Mini Generation zeigt sich in Gestalt des Mini Seven. Der kultige Kleinwagen ist als Drei- und Fünftürer erhältlich, wobei letzterer satte 72 mm länger ist und damit das klassische Konzept hinter sich lässt. Als Seven soll der Mini aber den Premium-Charakter widerspiegeln, der ihm ohnehin schon durch seine BMW-Wurzeln in die Wiege gelegt wurde. Hinzu gesellen sich ein individueller Stil, exklusive Design-Elemente innen wie außen und eine ordentliche Ausstattung. Read more

Fiat Tipo – Mit fünf Türen zum Glück?

Bislang kennt man den Fiat Tipo in unseren Gefilden eigentlich nur von Fotos, da die Gattung der  Stufenheck-Limousinen in Nordeuropa fast vom Aussterben bedroht ist. Deshalb legen die Italiener nun den Fiat Tipo mit fünf Türen und Steilheck nach, der das Angebot mit drei Ausstattungslinien erweitern soll. Der Kompakte fährt mit Motoren im Leistungsbereich von 95 bis 120 PS vor und zielt auf preisbewusste Kunden ab. Read more

Kia Soul White & Red Edition: Form und Funktion

Der Kia Soul ist so etwas wie das Kultauto im Portfolio der koreanischen Marke. Der Crossover will in keine Schublade passen und fällt mit seinem kantigen Design stark auf – besonders als Sondermodell White & Red Edition. Der limitierte Fünfsitzer will mit seiner Zweifarblackierung, exklusiven Design-Elementen und einem hohen Komfort überzeugen. Read more

Update: Mitsubishi Space Star – Facelift für den Einstiegsjapaner

Ein geschärftes Design, ein aufgewertetes Interieur und optimierte Fahreigenschaften – fertig sind die Zutaten für das Facelift des Mitsubishi Space Star für das Modelljahr 2016. Der Kleinstwagen wurde für seine zweite Lebenshälfte kräftig umgekrempelt und zeigt sich so von seiner besten Seite. Sogar Bi-Xenon-Scheinwerfer gibt es für den kleinen Japaner. Was der Einstiegs-Mitsubishi sonst noch kann, zeigen die folgenden Zeilen.

Mitsubishi-Spacestar-Facelift-2016-Mein-Auto-Blog.de (5)Das Design ist der Vor-Facelift-Variante recht treu geblieben, wirkt nun aber edler und nobler. Dazu tragen die neuen Stoßfänger mit den vergrößerten Lufteinlässen an der Front ebenso bei wie Chromleisten und die optionalen Bi-Xenon-Scheinwerfer mit LED-Standlicht. Für einen dynamischeren Auftritt sorgt die stärker konturierte Motorhaube in Verbindung mit dem aerodynamischen Heckspoiler. Hinzu gesellen sich LED-Rückleuchten und Alufelgen in neuem Design.

Auch innen wirkt der Japaner nun deutlich wertiger. So kann man den Kleinstwagen jetzt mit einem neuen Lederlenkrad mit Chrom- oder Klavierlack-Applikationen bekommen, hinter dem sich die neuen Instrumente verbergen. Sie wirken nun sehr edel und steigern das Ambiente zusätzlich. Hinzu gesellen sich neue, hochauflösende Displays, die mit einer verbesserten Ablesbarkeit gefallen sollen sowie Sitzbezüge mit einer höheren Qualität.

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Unter der kurzen Motorhaube des neuen Mitsubishi Space Star werkeln zwei kleine Aggregate. Die 1.0 Liter-Maschine generiert 71 PS, während der größere 1.2 Liter-Motor 80 PS bereitstellt. Kombiniert werden beide mit einer Fünfgang-Handschaltung. Optional kann man für den größeren Antrieb ein stufenloses CVT-Getriebe bekommen, das zur Komfortsteigerung beitragen soll. All das spricht nicht gerade dafür, dass der Japaner eine Ausgeburt an Sportlichkeit ist, aber das ist auch gar nicht weiter schlimm, schließlich muss nicht jedes Auto ein vermeintlicher Sportler sein, wie es heute modern ist. So geizt der Space Star etwa bei den Verbräuchen, die  zwischen 4,0 und 4,3 Litern im Drittelmix liegen. Damit liegt der CO2-Ausstoß unter 100 g/km – alle Achtung. Damit aber doch etwas Fahrspaß aufkommt, wurde das Fahrwerk modifiziert. Es soll nun mehr Fahrspaß und Handlichkeit bei gleichzeitig verbessertem Federungskomfort bieten.

Ausstattungsseitig hat sich auch etwas getan: grundsätzlich aufgegliedert in drei Linien – Basis, Plus und Top – kommen zum Start noch die Einführungsmodelle Intro Edition und Intro Edition + hinzu. Bei letzterer ist das Infotainment-System „Smart Link Navigation” immer mit dabei und ermöglicht die Smartphone Integration entweder per Android Auto oder Apple CarPlay. Zudem wartet es mit einer Sprachsteuerung, einer SD-Kartenavigation von TomTom, einer Bluetooth Freisprecheinrichtung sowie einem Audiosystem mit Bluetooth Musikstreaming und einem USB-Anschluss auf. Wem das noch nicht genügt, der kann sich zudem über das digitale Radio freuen, das zusammen mit den anderen Funktionen über den 6,5 Zoll Touchscreen gesteuert wird.

Ein großes Thema, speziell bei Kleinstwagen, ist die Sicherheit – immerhin verfügen diese in der Regel nur über eine geringe Knautschzone. Deshalb fährt der Space Star mit der patentierten Karosserie-Sicherheitsstruktur RISE vor. Weitere, serienmäßige Bestandteile sind sechs Airbags, ABS inklusive eines Bremsassistenten, ein Reifendruck-Kontrollsystem, ESP sowie eine Traktionskontrolle. Außerdem kann man sich stets auf den kleinen Japaner verlassen: Bereits im Basispreis von 9.990 Euro ist eine Fünfjahres-Neuwagengarantie inklusive einer kostenlosen Mobilitätsgarantie inbegriffen. In der Topversion für 16.490 natürlich auch.

 

Update: Aktuell bietet Mitsubishi den neuen Space Star zum gleichen Preis wie den Vorgänger an! Los geht es damit bei 7.990 €.

Volvo S60 und V60 Polestar – Schnelle Schweden

Polestar ist eigentlich als Haus- und Hoftuner von Volvo bekannt. Seit der schwedische Hersteller den Veredler aber schluckte, nimmt Polestar die Rolle der Quattro-GmbH oder von AMG ein und ist für die besonders sportlichen Modelle abgestellt. Zudem ist Polestar für das Rennteam von Volvo verantwortlich und will die Rennsporterfahrung nun in die Topmodelle von Volvo S60 und V60 einfließen lassen. Dank Allrad sind diese sogar das ganze Jahr über einsetzbar. Read more