Welche Unterlagen braucht man beim Gebrauchtwagenkauf / Gebrauchtwagenverkauf?

In unserem ersten Gebrauchtwagen-Ratgeber-Beitrag haben wir euch darüber informiert, wie man ein Auto richtig sauber macht. Im zweiten Beitrag ging es um aussagekräftige und erfolgreiche Fotos, die den Verkaufspreis steigern können und nun geht es um die benötigten Unterlagen.
Es sind die glorreichen Sieben die bei einem Gebrauchtwagenverkauf dabei sein sollten, denn neben dem Auto (inkl. Schlüssel) sollten nachfolgende Unterlagen vorhanden sein:
Diese Fahrzeugpapiere dürfen / sollten bei keinem Gebrauchtwagenkauf fehlen
1. Zulassungsbescheinigung Teil I / Fahrzeugschein
Die Zulassungsbescheinung Teil I war früher mal der Fahrzeugschein. Wie der Name schon verrät ist diese Bescheinigung im Fahrzeug mitzuführen. Hat der Fahrer diese Bescheinigung nicht, dann hat er hoffentlich sein Fahrzeug abgemeldet, in dem Fall hat er eine Abmeldebescheinigung. In dem Fahrzeugschein, also der Zulassungsbescheinigung Teil I steht der aktuelle Halter. Hier sollte man auch den Personalausweis kontrollieren.
2. Personalausweis vom Käufer / Verkäufer
Wer kauft das Auto, we verkauft es? Es macht Sinn sicherzustellen ob der Verkäufer auch der Besitzer des Fahrzeuges ist. Ist er es nicht? Hat er überhaupt die Berechtigung das Fahrzeug zu veräussern? Wenn ein Fahrzeug angemeldet übergeben wird, sollte man auch unbedingt den Personalausweis vom Käufer sehen und vertraglich eine Abmeldezeit / Ummeldezeit vereinbaren und ggf. dafür auch einen Pfand aushandeln der retourniert wird, wenn das Fahrzeug in dem Zeitfenster ab- oder umgemeldet wurde. Wer sein Fahrzeug über eine Profiplattform zum verkaufen von Autos verkauft, kann das Fahrzeug angemeldet übergeben, es wird per LKW abgeholt und man erhält binnen zwei Werktagen seine Abmeldebescheinigung per e-Mail.
3. Zulassungsbescheinigung Teil II / Fahrzeugbrief
Die Zulassungsbescheinigung Teil II ist der Fahrzeugbrief. Dort steht stets der aktuelle Halter sowie der Vorhalter aufgeschrieben, ein Gewinn in Sachen Datenschutz, waren es beim Fahrzeugbrief noch bis zu sechs Halter die eingetragen waren. Damit man hier kein Schindluder treiben kann, werden in der Zulassungsbescheinigung Teil II die Gesamtanzahl der Halter eingetragen. Aus dem Grund lohnt sich beim Gebrauchtwagenankauf auch der Blick auf den Fahrzeugbrief bzw. der Zulassungsbescheinigung Teil II.
Beim Gebrauchtwagenkauf sollte man unbedingt die Fahrgestellnummern / FIN (Fahrzeug-Identifizierungsnummern) überprüfen. Passen die Papiere zum Fahrzeug? Stimmen die Daten auch im Kaufvertrag? Die Fahrgestellnummer findet man in den Papieren, im Motorraum, rechts unten an der Windschutzscheibe oder aber auch im Bereich des Beifahrersitzes.
4. TÜV – Prüfbericht 
Hat das Fahrzeug noch TÜV? Ist die HU-Plakette am hinteren Kennzeichen noch gültig? Gut! Aber das reicht nicht aus, man benötigt auch den sogenannten Prüfbericht der letzten TÜV-Untersuchung. Diese muss zwar nicht im Auto mitgeführt werden, man benötigt diese aber zur Anmeldung und es gibt die Pflicht zur Aufbewahrung bis zur nächsten Hauptuntersuchung.
Fehlt dieser HU-Bericht? Dann sollte man misstrauisch werden, es gibt auf den Prüfberichten öfters auch mal Hinweise auf Teile die an der Verschleissgrenze sind, hat der Verkäufer diese nicht ausgetauscht? Warum verschweigt er hier etwas? Wer sein Auto verkaufen will, der sollte am besten die TÜV-Prüfung vorziehen, denn mit zwei Jahren TÜV, verkauft man sein Fahrzeug besser und der Käufer geht auch auf eine Nummer sicherer.
5. Das Scheckheft nicht vergessen!
Ist das Fahrzeug Scheckheft gepflegt? Dann gehört das Scheckheft natürlich auch zu den wichtigen Unterlagen, in dem Fall ist dieses ja sogar eine Verkaufsförderungsmaßnahme, denn ein gut gewartetes Fahrzeug hat in der Regel keinen Wartungsstau und keine versteckten Kosten die noch auf den potenziellen Käufer zukommen können. Ist kein Scheckheft vorhanden sollte man erklären können warum dieses fehlt, hat man dieses verlegt? Dann kann man in der Werkstatt sich die alten Inspektionsrechnungen ausdrucken und ggf. ein neues Scheckheft nach stempeln lassen. Hat man die Inspektionen selber erledigt, weil man KFZ-Mechaniker ist, dann sollte man auch dies irgendwie nachweisen. Je neuer ein Fahrzeug umso wichtiger ist die Einhaltung der Wartungsintervalle beim Verkauf, aber auch ältere Fahrzeuge sollte man weiterhin gut pflegen.
6. Radio-Code und Bedienungsanleitungen
Moderne Fahrzeuge stellen oft „Umsteiger“ vor Probleme, die Bedienkonzepte sind teilweise ja nicht gerade selbsterklärend. Aus dem Grund sollte die Bedienungsanleitung im Handschuhfach liegen. Der Radio-Code natürlich nicht, falls das Fahrzeug über ein Radio mit Radio-Code verfügt, dann muss man diesen beim Verkauf auch vorlegen können, denn ansonsten könnte eine leere Batterie den Käufer irgendwann mal die Musik gänzlich ausschalten.
7. Der Vertrag – wichtig beim Gebrauchtwagenkauf!
Wusstet ihr eigentlich, dass der Fahrzeugbrief gar kein Beweis dafür ist, wem das Auto gehört? Ein gültiger Vertrag muss her. Wer sein Auto verkaufen möchte, der braucht einen Vertrag. Hier gibt es viele Vordrucke im Netz. Den Vertrag am besten direkt vor Ort ausfüllen und auch hier noch einmal die Ausweise kontrollieren, genauso wie die Fahrgestellnummer, den Kilometerstand und die Beschädigungen vom Fahrzeug, die man im Verkaufsvertrag festhalten sollte.
Vermittelt man sein Fahrzeug über eine Autobörse, zum Beispiel: So verkauft man sein Auto – wird das Fahrzeug übrigens direkt zu Hause abgeholt. Stellt man sein Auto dort zur Vermittlung ein geben Händler aus ganz Deutschland Gebote für das inserierte Fahrzeug ab. Die Mitarbeiter von www.meinautomakler.de versuchen den besten Preis raus zu holen und schicken auch nur das beste Angebot weiter zum Kunden. Ist man mit dem Preis einverstanden wird das Fahrzeug abgeholt und der Verkäufer bekommt den Betrag in Bar. So einfach kann der Gebrauchtwagen-Verkauf sein und ihr wisst ja nun auch welche Unterlagen dafür zur Hand sein müssen.

Gebrauchtwagen verkaufen – So fotografiert man sein Auto

In unserem ersten Ratgeber haben wir schon beschrieben wie wichtig es ist, dass man ein sauberes Fahrzeug hat, wenn man dieses fotografieren möchte. Gerade wenn man den Wagen verkaufen will, ist es wichtig, dass man seine ehrliche Beschreibung mit ansprechenden Fotos unterstreichen kann. Also: Ihr wollt euer Auto verkaufen? Ihr habt euer Auto schon ordentlich sauber gemacht? Dann kann es ja los gehen! Falls nicht, hier noch mal schnell nachlesen auf was ihr achten sollt um euer Auto so richtig schön fotografieren zu können.

Gebrauchtwagen richtig fotografieren:

So erstellt ihr verkaufsfördernde Fotos von eurem Fahrzeug, die den Erlös nach oben schrauben dürften, denn schlechte Fotos senken nicht nur das Interesse der potenziellen Käufer, sondern auch den Preis. Das können wir euch aus eigener Erfahrung versichern.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Das gilt erst recht in Fahrzeugbörsen, wo der erste Eindruck zählt und das nächste Angebot nur einen Mausklick entfernt ist. Unsere Tipps sollen Ihnen helfen, mit hochwertigen Bildern aus der Masse hervorzustechen.
Inzwischen braucht man keine hochwertige Kameraausrüstung mehr um professionelle Fotos von seinem Fahrzeug zu machen, ein aktuelles Smartphone reicht schon aus.

Gebrauchtwagenfotos: Die Location ist wichtig!

Wir empfehlen einen leeren Parkplatz, ein leeres Parkdeck oder eine andere Fläche, bei der das Umfeld nicht vom eigentlichen Produkt (dem Auto) ablenkt. Der Hintergrund sollte neutral sein, also nicht vor einem Autohaus fotografieren und schon gar nicht mitten in der Stadt. Das Wetter kann man nicht immer beeinflussen, idealerweise hat man einen leicht bewölkten Himmel, das reduziert die Reflektionen durch die Sonne. Ein Auto braucht Platz, nehmt euch immer zwei Fahrzeuglängen abstand, wer sein Fahrzeug in einer dunklen Garage fotografiert, während es an der Wand parkt – der muss sich nicht wundern, wenn man damit nur wenig Anklang findet.

Gebrauchtwagen verkaufen – So fotografiert man sein Auto

Bei einem Auto gibt es oft die „Liebe auf den ersten Blick“ und aussagekräftige Bilder sagen bekanntlich auch mehr aus als 1000 geschrieben Worte, aus dem grund wählen wir eine typische „Autozeitung-Aufnahme“ für unser erstes Verkaufsbild.

Das Auto von vorne schräg links, in einem Winkel von ca. 45°. Die Räder schlägt man dabei nach rechts ein, dadurch kommen die Felgen (hoffentlich sauber geputzt) besser zur Geltung. Probiert verschiedene Höhen aus, oft sieht eine etwas tiefere Position noch dynamischer aus.
Wir empfehlen anschließend alle Seiten des Fahrzeuges zu fotografieren: Front, Seite, Heck, Felgen einzeln, ggf. auch noch das Profil der Reifen, bekannte Schäden sollte man auch fotografieren. Es macht auch Sinn das Fahrzeug einmal umzudrehen und das Fahrzeug im gleichen Winkel zu fotografieren, auch hier schlägt man die Räder ein und wählt eine dynamische Höhe.

Der Innenraum ist wichtig, schließlich sieht man diesen ja immer wenn man drin sitzt. Das Armaturenbrett kann man am besten vom Rücksitz aus fotografieren, dabei sollte man das Lenkrad gerade stellen. Das nächste Foto sollte den Tacho zeigen mit dem Kilometerstand. Anschließend die Sitze und die Sonderausstattung. Hat das Fahrzeug ein Schiebedach? Fotografieren! Hat das Fahrzeug weitere Besonderheiten im Innenraum? Eine Klimaanlage? Eine Automatik? Ein besonderes Infotainmentsystem? Einschalten und fotografieren, so kann man auch die Funktion nachweisen.

Türeinstiege fotografieren und natürlich zeigen wir auch den aufgeräumten und gesäuberten Kofferraum sowie den Blick unter die Motorhaube. Zugegeben erkennt man bei aktuellen Motoren dort sowieso nichts mehr ausser einer Plastikabdeckung, aber es gehört einfach dazu.

Wieviele Fotos bringen beim Gebrauchtwagenverkauf den Erfolg?

10-18 Fotos sollte man von seinem Fahrzeug schon machen, wir empfehlen 10 Fotos vom Exterieur und 8 Fotos vom Innenraum. Wer sein Kennzeichen nicht im Internet zeigen möchte, der kann es vorher entweder demontieren oder – und das sieht in der Regel besser aus – mit einem Grafikbearbeitungsprogramm entfernen. Dazu muss man nicht Photoshop-Philipp sein, das kann man schon selbst – oder man fragt einfach den pickeligen Computer-Nerd den man früher in der Klasse immer gehänselt hatte und der heute einen besser dotierten Job hat als man selbst.

Entfernen sollte man digital aber keine Beschädigungen, denn schließlich wollt ihr ja den zukünftigen Käufer überzeugen und nicht täuschen. Beim Autoverkauf sollte man ehrlich sein und nicht die Fotos so tunen wie ein Profilbild in einer Singlebörse. 

Es macht auch Sinn Fotos zu machen von Sonderausstattungen, dem Scheckheft und ggf. den Sondereintragungen / ABEs bei Tuning-Artikeln. Sind die verbauten Felgen eingetragen? Wie lange hat das Fahrzeug noch TÜV? Auch diese Sachen kann man mit einem einfach Foto klären.
Macht es euch und den potenziellen Käufern einfach, alles was man auf den Fotos erkennen kann, lässt keine Fragen offen. Cabriolets fotografiert man auf dem Aufmacher-Bild z.B. stets offen, man sollte aber auch das Cabriodach im geschlossenen Zustand zeigen. Hat das Dach Risse? Wie sieht die Heckscheibe aus? Das interessiert den potenziellen Käufer, also lasst keine Fragen offen, denn ansonsten müsst ihr nachträglich alles per Mail beantworten.Wir hatten in unserem ersten Beitrag ja bereits den Tipp gegeben, dass man den Stress umgehen kann. Auf www.meinautomakler.de kann man einfach seine Fotos hochladen und die Mitarbeiter kümmern sich darum, dass man in der Regel innerhalb von 48 Stunden ein Angebot hat. Dort gibt man zunächst den Hersteller, die Marke und den Kilometer Stand ein. Anschließend wählt man die Kategorie, die Farbe und die Leistung aus und beschreibt die Extras, gibt optionale Hinweise oder weist die Unfallbeschädigungen aus. Bereits vorher kann man auswählen ob das Fahrzeug einen Motorschaden hat oder nicht. Anschließend gibt man noch den Standort, die e-Mail Adresse, die Telefon-Nummer und eine Preisvorstellung ein und schon kann man ein kostenloses Angebot anfordern.

Wie finde ich einen fairen Gebrauchtwagenpreis für mein Auto?

Man kann sich zunächst einmal den Markt ansehen, zu welchen Preisen werden vergleichbare Fahrzeuge gehandelt. Nicht vergessen: Händler müssen Garantie auf die Fahrzeuge geben, hier sind die Preise oft etwas teurer als bei privaten Anbietern. Eine ungefähre Bewertung kann man über Schwacke, DAT, der ADAC Gebrauchtwagenbewertung oder über andere online Preisbewertungen kommen. Doch vorsicht ist geboten, hier fehlen oft die Aufpreise für weiteres Zubehör, welche man unbedingt mit in die Preisgestaltung einfließen lassen sollte. Übrigens auch in die Fotoauswahl, hat das Fahrzeug eine Anhängerkupplung? Dann sollte man diese genauso zeigen wie das optionale Hardtop beim Cabriolet. Auf einschlägig bekannten Autoverkaufsseiten kann man auch inzwischen den ungefairen Wert des Gebrauchtwagen ermitteln.

Und wo verkaufe ich nun mein Auto?

Grundsätzlich ist der Fahrzeugverkauf über www.meinautomakler.de kostenlos, sofern weitere Dienstleistungen (Zustandsbericht durch Sachverständigen o.Ä.) genutzt werden entstehen Kosten. Ohne eine explizite Beauftrag ist der Verkauf kostenfrei, wie ein Makler auch bekommt www.meinautomakler.de Geld von ihren Kunden, nicht vom Verkäufer.

Ich will mein Auto loswerden – Ganz ohne Stress

Anzeige // Man kennt das: Das neue Auto ist bestellt, die Wartezeit und Freude auf den Neuen ist fast unerträglich und der Alte… ja was ist eigentlich mit dem Gebrauchten? Eine Anzeige in der Tageszeitung? Oder im wöchentlichen Käseblatt? Vielleicht eine der gängigen Online-Plattformen? Alles möglich! Jede dieser Varianten hat ihr Vor- und Nachteile. Doch es geht noch einfacher – und zwar mit ichwillmeinautoloswerden.de

Die Tageszeitung ist zwar weit verbreitet und geht durch viel Hände, aber so richtig zeitgemäß ist das Konzept der Gebrauchtwagen-Inserate nicht mehr. Kein Wunder also, dass die Zeitungen mit den Inseraten auch Online-Anzeigen verknüpfen, die mehr Details und vor allem Fotos des Fahrzeugs zeigen. Günstig ist das Vergnügen aber nicht – zumal man für die gedruckte Anzeige einen Heidenaufwand betreiben muss. Wieviel Zeichen waren das gleich noch? Gibt es dafür nicht auch eine Abkürzung? ZV: Was war das noch gleich? Mist, jetzt sind es doch vier Zeilen geworden! Dieser Stress muss nicht sein.

Den Gebrauchten verkaufen? Da gibt es verschiedene Konzepte

Praktischer sind da oftmals die auf den Gebrauchtwagenverkauf spezialisieren Online-Portale. Hier hat man Platz sich auszutoben, den mehr oder weniger geliebten Gebrauchten gut und ausführlich zu beschreiben und viele Fotos hochzuladen. Händler Tipp: Das erste Fotos sollte immer von vorne schräg gemacht werden. Das lässt den Gebrauchten besonders attraktiv und dynamisch wirken. Zudem sollte der Hintergrund neutral sein, sprich eine schnörkellose Hauswand oder ein ruhiger Feldweg. Doch mit diesen Börsen gibt auch ein paar Schwierigkeiten. Zum einen muss man sich mit den – im besten Fall – Hunderten von Interessenten herumschlagen. Oftmals bekommt man nervige Anrufe von windigen Händlern, die direkt nach dem „letzten Preis“ fragen, ohne das Fahrzeug auch nur einmal gesehen zu haben. Das sind die sogenannten schwarzen Schafe. Der Stress, der damit einhergeht, ist nicht ohne – gerade im hektischen Alltag. Außerdem setzt diese Art des Verkaufs Kenntnisse über das Fahrzeug voraus, die längst nicht jeder hat.

Einfacher geht es mit den folgenden beiden Arten: Online-Portale, die das Fahrzeug entweder selbst ankaufen oder vermitteln. Erste Gattung bietet einen bestimmten Kaufpreis, der sich aus vom Käufer gemachten Angaben zusammensetzt. Nach Angabe dieser Daten in einem Online-Formular, kommt der Gebrauchte in eine Werkstatt und wird nochmals gründlich durchgecheckt. Hier kann eventuell noch nachverhandelt werden. Klar, schließlich hat man selbst nicht immer ein ungetrübtes Auge für etwaige Macken oder Schönheitsfehler, die für einen selbst nach Charakter aussehen oder einfach zum Auto dazugehören. Außerdem muss das Portal auch etwas am Auto verdienen – diese Marge bleibt letztendlich beim Verkäufer hängen.

Foto: Janine Renters I Janine Renters Photography I Homepage: www.jr-moments.com I E-Mail: info@jr-moments.com I Facebook: www.facebook.com/janinerenters
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Ich will mein Auto loswerden – Ist doch ganz einfach!

Bei ichwillmeinautoloswerden.de ist das aber anders. Das Portal zählt zu den vermittelnden Partnern, die den Privatmann beim Verkauf des geliebten Altblechs unterstützen. So muss man zunächst zwar auch ein Formular ausfüllen, doch wird man zusätzlich am Telefon kompetent beraten. Der eigentliche Autoverkauf läuft dann aber anders ab: Ist die Einschätzung über das Telefonat und das Formular abgeschlossen, wird der Gebrauchte bei einer Auktion versteigert. Hier bieten mehrere Tausend Händler – ein spannendes Spektakel. Wird der Wunschpreis aufgerufen, ist man seinen „Alten“ auch schon los. Einzig die nachfolgende Prüfung durch den Händler muss das Fahrzeug noch überstehen. Hat man seine Angaben aber wahrheitsgemäß gemacht und nichts verschwiegen, hat man nichts zu befürchten. Werden ein Unfall, ein „ganz unauffälliger“ Hagelschaden oder fiese Kratzer verschwiegen, kommt es natürlich zur Nachverhandlung. Deshalb hier der Rat immer alle bekannten Mängel oder Schwachstellen anzugeben. Lügen haben platte Reifen, oder wie hieß das Sprichwort? Verschwiegenes kommt spätestens bei der Sichtprüfung durch den Händler zutage und wirkt sich negativ auf den Wunschpreis aus – den Stress und Ärger kann man sich sparen. Ehrlichkeit zahlt sich also aus.

Vor allem, wenn man sein Altfahrzeug stressfrei loswerden möchte, empfiehlt sich also ichwillmeinautoloswerden.de. Leichter kann der Verkauf kaum ablaufen. Auch diejenigen, die nicht vom Fach sind oder sich wenig mit der Materie auskennen, genießen hier einen angenehmen Service. Dieser ist übrigens vollkommen kostenfrei für den Verkäufer. Die Verkaufsprovision trägt nämlich der Käufer. Besser geht es doch nicht, oder?

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Wann sollte man sein Auto verkaufen?

Ein gutes Timing und die richtigen Gründe sind beim Autoverkauf wichtige Punkte.
Wir nennen Ihnen die Fakten und noch ein wenig mehr.

Wann Sie Ihr Auto wirklich verkaufen sollten

Die dunkle Jahreszeit ist die beste Zeit für den Autoverkauf. Mehrere Umfragen belegen, dass im Winter die höchsten Verkaufspreise erzielt werden können. Der Grund ist einfach: Die meisten Autobesitzer glauben, dass der beste Verkaufszeitpunkt das Frühjahr oder der Sommer ist. Demnach befinden sich zu diesem Zeitpunkt viele Autos auf dem Markt und die Marktgesetze besagen, dass die Preise bei einem großen Angebot fallen. Im Winter dagegen trifft die Nachfrage auf ein kleineres Angebot, was steigende Preise zur Folge hat. Wenn für Sie also gilt: “Ich will mein Auto verkaufen“ – ist es eine gute Idee, den Verkauf für Herbst oder Winter zu planen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Autofirmen im Dezember häufig die größten Rabatte offerieren. Ein hoher Verkaufspreis in Verbindung mit günstigen Ankaufsbedingungen ist für den wechselwilligen Autobesitzer sicherlich doppelt interessant.

Ein weiterer Indikator für eine automobile Veränderung  ist, wenn die Reparaturkosten den Wert des Autos übersteigen würden. Hier spricht der Experte von einem wirtschaftlichen Totalschaden. Bei schweren Unfällen kommt es häufig zu einem solchen Schaden. Ältere Wagen mit einem eher geringen Wert sind dafür besonders anfällig.  Dass das Unfallrisiko mit zunehmender Technisierung abnimmt, ist leider ein Irrglaube. Aktuelle Zahlen belegen, dass die Unfälle und tödlichen Zusammenstöße wieder zunehmen.  Zuvor waren beide Zahlen jahrelang rückläufig.

Ebenfalls ein guter Grund für einen Wechsel ist die Senkung der laufenden Kosten. Viele neue Autos sind im Verbrauch wesentlicher sparsamer als ältere Modelle. Das kann sich bei einer hohen Laufleistung im Jahr durchaus lohnen. Ebenso sind neuere Modelle auch häufig in der KFZ-Steuer wesentlich günstiger als alte Fahrzeuge. Der Umweltaspekt ist ebenfalls ein guter Grund, über einen Wechsel nachzudenken: Neue Autos stoßen im Verhältnis zum Gewicht in der Regel weniger CO2 aus, was der Umwelt und den Mitmenschen zu Gute kommt. Übrigens kann einem Auto mit hohem CO2-Austoß der Zugang zu innerstädtischen Gebieten verweigert werden, das ist insbesondere in Großstädten oder Ballungsgebieten der Fall. Ein kleiner Tipp:  Elektroautos sind emissions- und steuerfrei.

Ein weiterer Grund für den Autoverkauf ist eine persönliche Veränderung. Kommt es in der Familie zu einem Zuwachs, ist das Zweisitzer Cabrio nicht mehr die beste Wahl. Andererseits brauchen Autobesitzer nach einem Umzug, der den Arbeitsweg von fünfzig auf fünf Kilometer reduziert, keinen Volvo-Kombi mehr. Hier ist ein Monatsticket für den öffentlichen Nahverkehr eventuell die bessere Wahl.

Die Gründe für einen Wechsel sind vielfältig, beachtet werden sollten sie ebenso wie der Zeitpunkt. Alles wesentliche zum rechtzeitigen Autoverkauf haben wir noch einmal zusammengestellt:

  • Besser im Herbst oder Winter verkaufen
  • Nach einem Unfall, speziell bei einem wirtschaftlichen Totalschaden
  • Senkung der laufenden Kosten
  • Weniger CO2 Ausstoß und Senkung der Umweltbelastung
  • Persönliche Veränderungen auf familiärer Basis
  • Kein Bedarf mehr für ein eigenes Auto

Ratgeber: Privater Autoverkauf: Was im Kaufvertrag stehen muss

Wer ein gebrauchtes Auto kauft oder verkauft braucht einen Kaufvertrag und muss ihn sorgfältig ausfüllen. Warum? Nur so können die Parteien sich rechtlich absichern, teure Folgen vermeiden und sich gegen betrügerische Absichten wehren.

Für Kaufverträge zwischen zwei privaten Parteien eignen sich am besten Vordrucke, die es einfach im Internet zu finden gibt. Wichtig ist, den Vertrag vollständig auszufüllen und jeder Vertragspartei ein unterschriebenes Exemplar auszuhändigen. In den Kaufvertrag gehören zunächst die persönlichen Daten von Käufer und Verkäufer: Name, Anschrift, Telefonnummer und die Personalausweisnummer. Idealerweise stammen diese Daten direkt vom Personalausweis. Ist der Verkäufer nicht gleichzeitig der Eigentümer des Wagens, sollte der Käufer sich eine Vollmacht des Eigentümers vorlegen lassen.

In den Vertrag gehören folgende Fahrzeugdaten:

  • Fahrzeugtyp (Hersteller und Modell)
  • Identifizierungsnummer des Fahrzeugs
  • Nummer der Zulassungsbescheinigung
  • Kilometerstand
  • Datum der Erstzulassung
  • bisheriges Kennzeichen
  • nächster TÜV-Termin
  • eventuell vorhandene Zusatzausstattung (z. B. Winterreifen, Stereoanlage)

Für Käufer gilt: Unbedingt die Fahrzeugidentifikationsnummer in den Papieren mit der Nummer am Wagen abgleichen. (Sie befindet sich meist im Armaturenbrett und ist durch die Frontscheibe ablesbar.)

Im nächsten Teil des Kaufvertrages werden alle bekannten Mängel und Unfallschäden eingetragen. Der Verkäufer kann zwar die Sachmängelhaftung ausschließen (und sollte dies auch tun). Für bewusst verschwiegene Mängel/Unfallschäden haftet er aber trotzdem. Das bewusste Verschweigen von Mängeln ist strafbar! Gut für den Käufer ist, wenn der Verkäufer zusätzlich vorgenommene Reparaturen (zum Beispiel Zahnriemenwechsel) im Kaufvertrag aufführt. Dadurch versichert der Verkäufer, dass diese auch tatsächlich durchgeführt wurden.

Im Kaufvertrag müssen auch der Kaufpreis und eventuell geleistete Anzahlungen vermerkt werden. Die Zulassungsbescheinigung Teil 2 (früher Fahrzeugbrief) erhält der Käufer erst, wenn er den gesamten Kaufpreis bezahlt hat. Wer als Verkäufer sicher gehen möchte, übergibt das Fahrzeug abgemeldet. Ansonsten muss im Kaufvertrag eine Frist von 3 bis 5 Tagen angegeben sein, innerhalb der der Käufer den Wagen ummelden muss. Der Verkäufer sollte unmittelbar nach dem Verkauf eine Kopie des Kaufvertrages an seine Versicherung und an das Straßenverkehrsamt schicken. Auch hierfür sind online Vordrucke erhältlich.

Das Portal für private Autoverkäufer

Für private Autoverkäufer gibt es eine Alternative zum Privatverkauf. Das Portal jetztautoverkaufen.de bietet die Möglichkeit, Fahrzeuge nach Eingabe der Fahrzeugdaten kostenlos bewerten zu lassen oder direkt von einem unabhängigen Gutachter vor Ort prüfen lassen. Entspricht der Preisvorschlag den Vorstellungen des Verkäufers, bietet das Portal den Ankauf zu dem ermittelten Wert.

Fazit: Mit einem sorgfältig ausgefüllten Kaufvertrag sind Käufer und Verkäufer auf der sicheren Seite. Wer sich als Verkäufer Zeit und Aufwand eines Privatverkaufs sparen möchte, kann auf das Onlineportal zurückgreifen.

 

Das eigene Auto verkaufen – So einfach!

Wer einen älteren Gebrauchtwagen fährt, der kennt das sicherlich. Da hat man nur für fünf Minuten auf einem öffentliche Parkplatz geparkt und schon steckt so eine Visitenkarte in der Seitenscheibe!

„Wolle Auto verkaufen?“

Und was ist denn, wenn man sein Auto wirklich verkaufen will? Was ist, wenn der Sommer gerade angeklopft hat und die Lust nach einem Cabrio übermächtig geworden ist? Soll man dann diese Visitenkarten ernst nehmen? Die Karten sehen ja oft aus, als würden sie aus einem Bahnhofs-Automaten kommen und tun dies vermutlich auch. Dann steht dort eine Handy-Nummer, kein Impressum und wer wirklich den Wagen aufkaufen wollte, das bleibt alles unklar. Oft stecken unseriöse Angebote hinter dieser Masche. Wer erst einmal angefangen hat, über den Preis zu verhandeln, der hat schon verloren.

Und den Wagen beim Händler in Zahlung geben? 

Sicher – das ist eine Alternative, aber was, wenn der Traumwagen von einer Privatperson verkauft wird? Dann bleibt für den Verkauf des eigenen Fahrzeuges nur noch der Weg über eine der bekannten Automobil-Börsen im Internet.  Aber auch das kann zu einem echten Abenteuer werden.

„Hey – was ist der letzte Preis?“

Oft sind die Gespräche mit den scheinbaren Interessenten am anderen Ende des Telefons gleich. Ist das Auto noch da? Was ist der letzte Preis? Schnell wird einem klar: Da ist jemand am Telefon, der das Auto nicht selbst fahren will. Da geht es knallhart um das Geschäft.  Und wer nun unter Zeitdruck steht, weil das neue Auto bereits vor der Tür steht, der läuft Gefahr, der Versuchung eines schnellen Verkaufs zu unterliegen. Am Ende verliert man locker 20 bis 50 % bei dieser Art des Handels, denn der Aufkäufer wird den Gebrauchten schnell wieder weiter verkaufen. Und für einen Gebrauchtwagen gibt es nun einmal einen Wert. Wer sich hier von „fliegenden Händlern“ über den Tisch ziehen lässt, der verliert schnell ein paar Tausend Euro.

Das muss doch auch anders gehen! 

So dachten sich das auch die Köpfe hinter: „meinautomakler.de“ und gründeten einen cleveren Service. So beschreibt das Unternehmen die eigene Dienstleistung:

Sparen Sie Zeit und Nerven beim Autoverkauf! Inserieren Sie Ihr Fahrzeug noch heute kostenlos und unverbindlich auf Meinautomakler.de und Sie erhalten innerhalb von 48 Stunden ein Angebot. Tausende seriöse und von uns geprüfte Händler geben Gebote auf Ihr Fahrzeug ab und wir behalten das Geschehen den vollen Zeitraum des Verkaufs im Auge. Sparen Sie sich unnötige Verhandlungen mit den Käufern, das übernehmen wir für Sie!

Und so soll das ganze ablaufen:

Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, der füllt das Online-Formular aus. Dabei wird im ersten Schritt abgefragt, welche Marke, welches Modell, welches Baujahr und welchen Kilometerstand der zu verkaufende Gebrauchtwagen hat. Im zweiten Schritt gibt der Verkäufer seine Kontakt-Informationen ein und welchen Preis er sich für das Fahrzeug erhofft.

meinautomakler 02 einfach ein auto verkaufen

Und dann beginnt die Arbeit von meinautomakler.de:

Ein Mitarbeiter von meinautomakler.de ruft den Kunden zurück und geht mit ihm die Details des Gebrauchtwagens durch. Während des Telefonats werden die Extras, die Ausstattung und auch der Zustand des Gebrauchtwagens abgeklärt.

Sobald alle Daten vorhanden sind, wird das Inserat über meinautomakler.de auf einer nicht öffentlichen Plattform im Internet angeboten. Auf diese Fahrzeuge haben nur geprüfte Händler aus einem deutschlandweiten Netzwerk Zugriff. Ähnlich wie man das von anderen Plattformen kennt (ebay.de) geben die Händler nun ihre Gebote auf das Fahrzeug des Kunden ab.

Spätestens nach 48-Stunden bekommt der Kunde das Höchstgebot aus diesem Verfahren präsentiert und entscheidet dann, ob er den Gebrauchtwagen zu diesem Preis verkaufen will.

Wer das Angebot nicht annimmt, wird laut Aussage von meinautomakler.de, sofort und vollständig aus der Datenbank gelöscht. Die am Verkaufsverfahren teilnehmenden Händler wurden alle von meinautomakler.de ausgesucht und per Vertrag wird eine Nachverhandlung vor Ort, bei der Abholung des Fahrzeuges, ausgeschlossen.

meinautomakler 03 einfach ein auto verkaufen

Das klingt gut!

Als man auf mich zukam mit der Frage, ob ich hierfür Werbung machen könnte, schaute ich mir das Angebot an und kam zu dem Schluss, dass es sich nach einer guten Idee anhört. Anstatt sich mit Automobil-Börsen herum zu ärgern, bietet man seinen Gebrauchten einer ausgesuchten Gruppe von Profis an. Die wiederum zahlen – aufgrund des Höchstpreis-Verfahrens – einen fairen Preis. Und wenn das Fahrzeug abgeholt wird, muss man keine Angst haben, irgendwelche Nachverhandlungen führen zu müssen.

Das klingt doch echt gut – oder?

 

 

 

 

Das eigene Auto verkaufen – So einfach!

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WERBUNG:  Wer einen älteren Gebrauchtwagen fährt, der kennt das sicherlich. Da hat man nur für fünf Minuten auf einem öffentliche Parkplatz geparkt und schon steckt so eine Visitenkarte in der Seitenscheibe! 

„Wolle Auto verkaufen?“

Und was ist denn, wenn man sein Auto wirklich verkaufen will? Was ist wenn der Sommer gerade angeklopft hat und die Lust nach einem Cabrio übermächtig geworden ist? Soll man dann diese Visitenkarten ernst nehmen? Die Karten sehen ja oft aus, als würden sie aus einem Bahnhofs-Automaten kommen und tun dies vermutlich auch. Dann steht dort eine Handy-Nummer, kein Impressum und wer wirklich den Wagen aufkaufen wollte, das bleibt alles unklar. Oft stecken unseriöse Angebote hinter dieser Masche. Wer erst einmal angefangen hat über den Preis zu verhandeln, der hat schon verloren.

Und den Wagen beim Händler in Zahlung geben? 

Sicher – das ist eine Alternative, aber was wenn der Traumwagen von einer Privatperson verkauft wird? Dann bleibt für den Verkauf des eigenen Fahrzeuges nur noch der Weg über eine der bekannten Automobil-Börsen im Internet.  Aber auch das kann zu einem echten Abenteuer werden.

„Hey – was ist der letzte Preis?“

Oft sind die Gespräche mit den scheinbaren Interessenten am anderen Ende des Telefons gleich. Ist das Auto noch da? Was ist der letzte Preis? Schnell wird einem klar: Da ist jemand am Telefon der das Auto nicht selbst fahren will. Da geht es knallhart um das Geschäft.  Und wer nun unter Zeitdruck steht, weil das neue Auto bereits vor der Tür steht, der läuft Gefahr der Versuchung eines schnellen Verkaufs zu unterliegen. Am Ende verliert man locker 20 bis 50 % bei dieser Art des Handels, denn der Aufkäufer wird den Gebrauchten schnell wieder weiter verkaufen. Und für einen Gebrauchtwagen gibt es nun einmal einen Wert. Wer sich hier von „fliegenden Händlern“ über den Tisch ziehen lässt, der verliert schnell ein paar Tausend Euro.

Das muss doch auch anders gehen! 

So dachten sich das auch die Köpfe hinter: „meinautomakler.de“ und gründeten einen cleveren Service. So beschreibt das Unternehmen die eigene Dienstleistung:

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Und so soll das ganze ablaufen:

Wer seinen Gebrauchtwagen verkaufen will, der füllt das Online-Formular aus. Dabei wird im ersten Schritt abgefragt, welche Marke, welches Modell, welches Baujahr und welcher Kilometerstand der zu verkaufende Gebrauchtwagen hat. Im zweiten Schritt gibt der Verkäufer seine Kontakt-Informationen ein und welchen Preis er sich für das Fahrzeug erhofft.

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Und dann beginnt die Arbeit von meinautomakler.de:

Ein Mitarbeiter von meinautomakler.de ruft den Kunden zurück und geht mit ihm die Details des Gebrauchtwagens durch. Während des Telefonats werden die Extras, die Ausstattung und auch der Zustand des Gebrauchtwagens abgeklärt.

Sobald alle Daten vorhanden sind, wird das Inserat über meinautomakler.de auf einer nicht öffentlichen Plattform im Internet angeboten. Auf diese Fahrzeuge haben nur geprüfte Händler aus einem deutschlandweiten Netzwerk Zugriff. Ähnlich wie man das von anderen Plattformen kennt (ebay.de) geben die Händler nun ihre Gebote auf das Fahrzeug des Kunden ab.

Spätestens nach 48-Stunden bekommt der Kunde das Höchstgebot aus diesem Verfahren präsentiert und entscheidet dann, ob er den Gebrauchtwagen zu diesem Preis verkaufen will.

Wer das Angebot nicht annimmt, wird laut Aussage von meinautomakler.de, sofort und vollständig aus der Datenbank gelöscht. Die am Verkaufsverfahren teilnehmenden Händler wurden alle von meinautomakler.de ausgesucht und per Vertrag wird eine Nachverhandlung vor Ort, bei der Abholung des Fahrzeuges, ausgeschlossen.

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Das klingt gut!

Als man auf mich zukam mit der Frage, ob ich hierfür Werbung machen könnte, schaute ich mir das Angebot an und kam zu dem Schluss, dass es sich nach einer guten Idee anhört. Anstatt sich mit Automobil-Börsen herum zu ärgern, bietet man seinen Gebrauchten einer ausgesuchten Gruppe von Profis an. Die wiederum zahlen – aufgrund des Höchstpreis-Verfahrens – einen fairen Preis. Und wenn das Fahrzeug abgeholt wird, muss man keine Angst haben, irgendwelche Nachverhandlungen führen zu müssen.

Das klingt doch echt gut – oder?